Reteid Resflet*17 Open Sources 4.3
OMG – Österreichische Medien Gruppe EG. Offene Objekt Orientierte Managementkultur, so lange die Farben noch reichen. – Freier geht’s nicht!

Medien definieren sich heute durch Macht. — Sie sind wohl seit dem Wirken von Herrn Berlusconi das effizienteste Spielzeug, um sich im richtigen Schatten zu positionieren. Aber nicht nur, denn die Mediation von Techniken in Form von Inhalten und/oder Realitäten suchen nach ständig neuen, tiefergreifenden, ja gar blutigen Bildern, die uns in unserer Welt bewegen sollen. Meist schreibt das Leben selbst die stimmigsten Geschichten, jedoch bleiben bunte Beiträge von »Schaffenden« als wichtigste audiovisuelle Würze unentbehrlich. Nicht zuletzt weil Wirtschaft und Politik zu gleichen Teilen davon essen wollen.

Eines Landes Medienbild ist sein wichtigster Zeiger, berichten zumindest die Nachbarn, wenn sie nach Österreich äugeln. Die Monolithen und seine Ableger bzw. frei gepolten privaten Versuche, bilden ein recht integeres Spiegelbild an langer Tradition und Abstinenz zu gleichen Teilen. Wenn man so will, hütet das Land mehr, als es als Spektrum herzeigen möchte, denn es scheint nach wie vor ganz eine Frage der politischen Zielgruppenhaltung, wie viel man damit Politik machen will und kann oder ganz einfach objektiv darüber berichtet.

Der Vorschlag der Gründung einer offenen Österreichischen Medien Gruppe in Form einer EG, ist ein freier Vorschlag und Einladung zugleich, sich einem Thema zu widmen, welches eine öffentliche Diskussion und vielleicht gar Inspiration für so manche all zu politisch gefärbte Managementebene bringen könnte. Manchmal liegen die Dinge wirklich auf der Straße, wenn die Luft den Blick dorthin nicht ganz vernebelt: omg_1997 (application/pdf, 479 KB)

© Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag für den ORF zum nachhaltigen Abschluß des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992.

Der Name OMG ist inspiriert von Object Management Group und könnte auf Grund seiner technischen Herkunft bald auch in traditionsbewussten wirtschaftlichen Organisationsmodellen einziehen, denn eine OMG hat zum Ziel, unterschiedlichste Plattformen in einem thematisch zentrierten Rahmen so unabhängig wie möglich für alle Beteiligten als System nutzbar zu machen. Sollten Österreichs Medienproduzenten also tatsächlich ihre Rezepturen und Infrastrukturen etwas wertfreier sammeln, und untereinander für ein neues Gesamtes bereitstellen, könnten bestimmte Produkte tatsächlich mehr Farbe und Schliff bekommen.

Die gesellschaftlich-integrierten Muster von Menschen Wissen, Glauben und Verhalten zu vermitteln, hängt von der Kapazität des Lernens und Lehrens der zukünftigen Generation ab. Die Kultivierung von vorhandenem menschlichen Potential gebärt die Produkte der zukünftigen Medien. Daran werden auch die Ergebnisse der jüngsten OECD-Studien nichts ändern. Das Animierende beim Produzieren bleibt das Entdecken der Fähigkeit, Substantielles zu schaffen, und verbindet das instinktive Suchen und intuitive Handeln mit bereits vorhandenen Materialien.

Designideal scheint die richtige Idee, im richtigen Design, im richtigen Moment. Wirklich »neue« Ideen, welcher Natur auch immer, kommen meiner Erfahrung nach vorwiegend, wenn nicht gar ausschließlich im gemeinsamen Austausch, sprich beim Reden oder Handeln und der zwischenmenschlichen Interaktion selbst, in Umlauf.

Nicht ohne Grund reimt man sich im Volksmund:
»Le idee vengono parlando...«
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© Dieter Telfser 2004_05

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Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik für mehr Freundlichkeit und Höflichkeit miteinander. Über die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot—Blau als Antidepressivum, Orange—Grün gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung für dunkle Zeiten.

© Dieter Telfser 2005 - © Dieter Telfser 1994 — Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik für mehr Freundlichkeit und Höflichkeit miteinander. Über die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot—Blau als Antidepressivum, Orange—Grün gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung für dunkle Zeiten.
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Der Begriff Brille stammt an und für sich von dem Begriff Beryll, der als geschliffener Halbedelstein schon 1300 in Form von Linsenglas für besseres Sehen bzw. als Lesehilfe diente. Als Sehstein entpuppte sich das Instrument über das Monokel zur heutigen Brille, die wir entweder vollkommen modisch oder eben ganz zurückhaltend als Linse benutzen. Lange bevor sich die Schneider den Gestellen widmeten, die zu Ihren Gürteln passen mussten, gab es umfassende Experimente wie man sich seine Umgebung schärfen konnte. In der Tat war das bessere Sehen d.h. präzisere Wahrnehmen von Inhalten der Hauptgrund für den Einsatz der sich ständig intellektualisierenden Gesichtshalterung. Die Brille als Sichtgütertum bzw. als kultureller Beitrag für seine persönliche Koeffizienz in der Öffentlichkeit bekam erst Anfang 1960 populäre Breitenwirkung.

Hollywood-Diven und Pariser-Couturiers gaben sich die Hände, wenn es um die nicht zu ertragende Alltäglichkeit des Daseins ging. Neben kühlendem Sonnenschutz und effektivem Werkstoffschutz in den Betrieben, gab es kaum Neuentwicklungen in dem Bereich der aktiv und nachhaltig wirkenden Brillentypen. Die einzig technischen Hypes, die wir aufs Gesicht bekamen, waren anfänglich die 3D-Brille und dann gleich die VR-Monitore am Auge. Eine ganze Industrie von Produzenten und Fernsehmachern machte sich die Dreidimensionalität zu Nutze, um mehr räumliche Tiefe beim Sehen zu geben. Die Farben variierten sogar vom anfänglichen Grün–Rot Entwurf in Blau–Rot. Dies allerdings in Pappe und nur als Farbfolie, denn der Effekt reichte vollkommen um die Träger des Stücks zu begeistern. Die Technologie konnte sich weltweit aber nie wirklich umfassend durchsetzen, da man reales Wahrnehmen einer Kartonbrille bevorzugte.

Die Idee zu einer wirklich stimmungsverändernden Brille entstand 1991 als ich in Wien mit dem berühmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter zu kämpfen hatte. Die Menschen auf der Straße reagierten sehr sensibel und bezeichneten sich teilweise sogar selbst als »grantig«, weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. Nach vielen Ergründungsgesprächen verstand ich, dass der missbilligenden Höflichkeit ein Lichtdefizit an Sonne zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen abfärbte. In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung und den jeweilig damit verbundenen Hormon-Ausschüttungen im Hirn. Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren neuronalen Verbindungen hatte ich die erste Farbkombination für mich gefunden. Die Farben Rot–Blau brachten nach dem anfänglichen 3D-Effekt binnen fünfzehn Minuten wahre Veränderung meines Gemüts und der damit verbundenen Stimmung im Alltag.

Die Haupterkenntnis für mich war, dass die beiden Farb-Glastypen ein Maximum an Farbintensität gegenkoppeln mussten. D.h. die Gläser an sich durften nicht nur farbgetönt sein, sondern mussten farbpigmentierte Komponenten enthalten, um die gewünschte Intensität und die damit verbundene Wirkung zu erreichen. Ich wurde fündig bei Zeiss zum Thema Rot und Rodenstock für das Blau. Bereits der Prototyp war viel versprechend, denn die Brille hatte trotz der ungewöhnlichen Zweifärbigkeit auch noch eine »Mitbewirkung« für den Beschauer, der mir in die Augen blickte. Da das Rot des rechten Glases nicht ganz blickdicht ist, ergab dies einerseits den Sichteffekt [d.h. man konnte sich wirklich in ein Auge schauen] und andererseits natürlich auch die Farbirritation an sich. Es war sogar für Nicht-Fachleute erkennbar, dass die Glasqualität mehr Inne hatte, als die reine Farbe.

Da sich die Stimmung der meisten Menschen täglich ändert, reagieren wir auf verschiedenste Ereignisse, Stimmungen und Umgebungen und es lösen sich jene in raschem Wechsel ab. Bei starken oder gehäuften Erlebnissen, kann eine Stimmung auch über Stunden, ja Tage anhalten, bis sie sich wieder ändert. In diesem Sinn gehört der Wechsel von gedrückten Stimmungen, Ausgeglichenheit und gehobenen Stimmungen zum Gefühlsspektrum eines jeden Menschen. Die erste Mood Corrective Brille 1991 vermochte eine nachhaltige und ausgleichende Gefühlsveränderung nach ein bis zwei Stunden Tragedauer zu geben.

Die Farbe Blau dient am linken Auge, d.h. rechten Gehirnhälfte für das Anti-Stress-Programm und stimuliert innere Ruhe und Gelassenheit. Durch ihren Einsatz können Gemütserregungen gedämpft werden. Die stark beruhigende Einflussnahme auf den Körper lässt Hektik und Nervosität abflauen. Man fühlt sich umfassend entspannt.

Die Farbe Rot am rechten Auge, d.h. Einfluss nehmend auf die linke Gehirnhälfte, führt zu einer sehr belebenden Wirkung der Gefühle im Allgemeinen. Jenes Rubinat-Glas regt meine Vitalkräfte so sehr an, dass ich dadurch lebendiger und kräftiger wirkte und auch wurde. Jene Farbe Rot sollte an und für sich nicht länger als zehn Minuten für das Auge eingesetzt werden, da die Intensität auch sehr überreizen kann. Allerdings bedarft ich manchmal jener starken Reize, um meine Stimmung tatsächlich zu verändern.

Beide Glastypen haben also eine für das Gehirn in seinen Rezeptoren wahrgenomme kreuzende Wirkung auf die Gehirnhälften und damit Neuronen. Dadurch ergibt sich eine sehr ausgleichende Funktion für alle Empfindungsfelder. Ich fühlte mich nicht nur glücklicher als vorher, sondern realisierte vor allem »mehr« und intensiver. Zu Beginn erschrak ich etwas über die Wirkung, denn ich dachte ich wäre »high« und abgehoben. Allerdings gab mir der längere Einsatz dieser Mood Corrective Brille recht, denn die Wirkung ist und bleibt nachhaltig auch Stunden nachdem man sie ablegt. Einfach gesagt zwingt die Brille zu weniger kognitiver Wahrnehmung und aktiver vitaler Handlung in der Realität. Dies jedoch nicht unter einem therapeutischen Aspekt, als vielmehr nebenbei und am schönsten in der Natur selbst. Für mich ein wahres und sehr brauchbares Antidepressivum und sehr zu empfehlen für alle die unter Sonnenrarität leiden.

Mir gefiel das Konzept von Sehen, Wahrnehmen und Fühlen in seiner Dreisamkeit beeinflussen zu können. Daher entstand 2004 eine leichtere d.h. harmonisierende Variante, die ich als Anti-Somatikum bezeichnen möchte. Viele somatische Reaktionen des Körpers unter Tags lassen sich auf die psychische Befindlichkeit zurückführen und ein Farbausgleich führt letztendlich auch zu einem Abflauen der Tageswehwehchen. Durch die psychische Entspannung autoreguliert sich auch der Körper in seinem Wohlbefinden.

Dabei vermittelt die Farbe Orange—Rechts über ihre Wärme das Gefühl der Geborgenheit und Vitalität. Jenes orange Licht versorgt mit der harmonisierender Kraft, die der Organismus manchmal benötigt, um gesund und leistungsfähig zu bleiben und sich rundum wohl zu fühlen. Die gegengekoppelte Farbe Grün—Links, dient als »Mittung« dieses als ausgleichend konzipierten Farbkonzepts zwischen den kalten und warmen Farben. Grün neutralisiert seelische und körperliche Befindlichkeit und stimuliert die Entfaltung von innerem Gedankengut.

Das Mood Corrective Brillen Konzept entpuppte sich als wirkungsvolles Instrument, ist jedoch sehr individuell zu gestalten. Glastypen bzw. -qualitäten sollten mit Augenarzt und Fachoptiker genau auf das jeweilige persönliche Sichtverhältnis abgestimmt und Probe getragen werden, um die Wirkung auch optimal einzusetzen. Ich empfehle bei der Auswahl der Formen und Gläser nachhaltige Qualität zu verwenden und sich ausführlich mit Ihrem Vertrauensoptiker zu beraten.

Wahren Sie Ihre Seele!
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© Dieter Telfser 2004 | © Mood Corrective 1991 (DT)

An Optimist and a Pessimist evaluate the same situation favorably or unfavorably, respectively. Such assessments apply also to expectations. The optimist looks at the world »through rose-colored [or lemon-colored] glasses«], i.e. with expectations of a favorable outcome, whereas a pessimist will tend to concentrate on the possibility of outcomes being unfavorable or unpleasant. — There is tentative evidence that the evaluation of situations is related to Neurotransmitter concentrations in the Brain. Different neurotransmitters appear to affect the processing of positive and negative outcomes, possibly by acting on different sub-systems within the brain.

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RagTime 5.6 - Hommage an Kai Brüning. Die intelligente europäische Lösung, um Microsoft’s Officiate zu ersetzen.

Als ich Kai Brüning 1986 auf der CeBit in Hannover sein RagTime 0.9 vorstellen sah, hatte ich mich in den Mann verliebt, denn er war nicht nur Deutscher mit wesentlich intelligenteren Freiheitsgedanken, als man das so von den Californiern kennt, nein, er war dabei auch noch so nüchtern, wie Bill Gates es wohl nur auf seinen ungeschminkten Pressekonferenzen schafft, die nicht on air gehen.

Nun, wer immer sich täglich mit den Zwangsvorgaben der Microsoft Entwicklungsabteilungen herumschlagen muss, wird mich jetzt etwas besser verstehen, denn alleine der Gedanke von Version Mac/Win in den Subprogrammen Word, Excel, Power Point hin und herzukriegen ist einfach nur gemeine Absicht! Ich bin täglich gezwungen irgendwelche Dinge in jenen Programmen zu entwickeln, weil irgend eine Firma eben diesen Standard nutzt. Nun, da muss ich kurz mal ne Lanze für die Mädelsjunx in Hilden’s Itterpark 5 / www.ragtime.de, brechen, denn erstens haben die es geschafft, trotz der ganzen Gegenattacken von Microsoft bis heute zu überleben und zweitens ist das schlicht und ergreifend das bessere und flexiblere Produkt für den Bürogebrauch.

Wer hat uns gesagt, dass wir Briefarln im Word schreiben müssen, und wer zwingt uns zu Excels Makroverstrickungen, die eine Disziplin für sich sind. Warum muss ich so denken, wie die ihr Büro verwalten zu glauben wollen? Warum ist Powerpoint 2004 immer noch nicht präzise und echt bockig in der Handhabung. Warum jener Standard, wenn es eh reale praktische Standards gibt. Muss ich meinen Schreibtisch so anordnen, wie deren Dateimanager es verlangt? Da wir mittlerweile Software Lösungen huldigen wie einem Dispositionskreditrahmen, lade ich alle ein zu motzen, denn man kann was anderes nehmen, obgleich die meiste Welt das eben nicht tut. Audi nennt das Vorsprung durch Technik!

Dass sich das Produkt in Microsofts Welt einbinden lässt, ist eine Nebensächlichkeit, denn die Entwickler von RagTime wussten schon damals, als sie noch von OrangeMicro vertrieben wurden, dass sie als deutsche Lösung wohl etwas für sich werben und natürlich flexibel sein müssen. Kais Gedanke "no boundries" findet man heute als Independentmusik Labels wieder. RagTime ist das nämlich echt. Ich habe mit Ragtime dreisprachige Formularlösungen bereits 1989 erstellt, die von einer automatisierten Funktionalität waren, wie sie heute nicht mal direkte relationale Datenbanken schaffen. Vielleicht klappt's dann mit FileMaker 7.0 ... hört man sagen. Glaube ich allerdings nicht.

Kurz, das Teil gibt's gratis für jeden privaten Nutzer (Firmen müssen Normalpreis blechen) auf allen Plattformen und da heute der 1. Mai, also Tag der Arbeiter ist, sollten mal alle gequälten, gelangweilten Mimosen, die Office nutzen müssen, wissen, dass man dagegen was tun kann. Also, wer Lust hat sich wieder mal sportlich und etwas locker mit Software auseinandersetzen, möge sich das Teil auf sein Plättchen hieven und mal damit herumspielen. Wer keine Zeit dafür hat, könnte seine Prioritäten prüfen müssen. Die Möglichkeit sich in das Produkt zu verlieben besteht und ist ganz in meinem Sinne.

Wer immer sich jetzt Sorgen macht, was mit Explorer und dem guten Entourage oder Outlook ist, möge den Internet Gedanken (gelernt von Tobi Schäfer) etwas ernster nehmen. Schließlich kann man beispielsweise auch Netscapes Team und viele andere Browser etwas unterstützen. Wo kommen wir hin, wenn wir nur mehr one World one Standard abrufen dürfen. Danke, Tobi, für Deine Strenge, in Deinen Statements, was das Netz und nicht Macromedia können muss.

© Dieter für Kai!
Official Fan von RagTime seit 1986
www.ragtime.de

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