Reteid Resflet*21 Open Sources 9.7
Sunday, 28. November 2021

© Dieter Telfser 2012_14 — Carl Spitzweg 1839 [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_arme_Poet">Der arme Poet</a>] —»<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+logo/">HolySoma</a></b>« entstand <b>als Idee</b> den Begriff »<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+007/">Weihnachten</a></b>« von seiner <b><a href="http://telfser.com/files/HolySoma_09/">nächtlichen Gnade</a></b> zu entheben. Die Lust <b>aus dem Wunsch zur Abstraktion,</b> Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja <b>sehr persönlich,</b> also auf einer anderen <b>als nur zentralen</b> Bühne spielen. <em>Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen</em> wie <b>Stabilität, Frieden und Freiheit</b> eben sehr <b>wenig mit Gentechnik</b> zu tun haben. Obgleich <b>die Härte zu sich selbst</b> seine individuelle <b>Zerstörung impliziert,</b> möchte ich dazu beitragen, die <b>eigene Verantwortung</b> für das Handeln <b>weniger über den Körper</b> zu komplizieren. — HolySoma! — Wackere neue Welt. Schmutzigkeiten Exklusive. Weit hergeleiteter Stoffwechsel in seinem gehässigen Kontext zueinander. Enthemmt, Verklemmendes für eine handvoll schwindliger Kontrollfreaks. — Wenn der wirtschaftliche Zwang zur visuellen Geborgenheit in seiner Kompensation wird, und sich das Portrait im Grunde nicht mehr verwerten lässt. — <b><a href="http://telfser.com/stories/4789/">Also für mich, bin ich das!</a></b>All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here.
Yesterday is History. Tomorrow is a Mystery. Today is a Gift.

HolySoma, Everybody!
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© Dieter Telfser 2021 © Dieter Telfser 2005 22

Carl Spitzweg 1839 [Der arme Poet] — »HolySoma« entstand als Idee den Begriff »Weihnachten« von seiner nächtlichen Gnade zu entheben. Die Lust aus dem Wunsch zur Abstraktion, Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja sehr persönlich, also auf einer anderen als nur zentralen Bühne spielen. Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen wie Stabilität, Frieden und Freiheit eben sehr wenig mit Gentechnik zu tun haben. Obgleich die Härte zu sich selbst seine individuelle Zerstörung impliziert, möchte ich dazu beitragen, die eigene Verantwortung für das Handeln weniger über den Körper zu komplizieren.

Es lässt sich auf die eigene Flamme definieren, was da an Reduktion und letztendlich verständlichen Impulsen herauskommen soll. So ist die Dokumentation von transnationalen Vorhaben wesentlich leichter als jene von transmentionalen Vorhaben, da jene ja keine klare Definition im Außen suchen. Geistige Schulen waren auch immer nur dann relevant, wenn politische Firmen ihre pfundigen Berater verloren hatten. Ein auf Stelzen jonglierendes Wir-Gerüst braucht eben mehrere Pfeiler in den Statuten, da das Gesamtbild sonst sehr schnell unstabile Signale sendet. Die Wiederholung von spirituellen Übungen dient, entgegen medialem Mapping der Bildung von Energien, dem Zurückführen in den Kreislauf der Welt die uns umgibt. — Wirkt abstrakt, ist aber im Grunde ein natürlicher Vorgang ähnlich einem Gebetstext.

Der Status, also die Selbst-Befindlichkeit, bekam aber erst echte Relevanz, wenn jener wieder im Austausch sein fruchtbares Gehör fand. Sonst hätte ein Schliff ja kaum die notwendigen Unterschiede, die ein Gruppenüberleben sichern sollte, herausgearbeitet werden können. Es ist also abhanden gekommen dass die eigene Kraft im Grunde jene der Natur ist und nicht die rückgekoppelten Wechselwirkungen einer Gruppe. Wenn heutige Interaktion ein synthetischer Austausch werden musste, der eigentliche Botschaften nicht mehr vermitteln kann, liegt das an der Erzählübung und weniger an den Inhalten, die sich ja zwangsbedingt aus der Geschichte wiederholen.
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.
Ganz real betrachtet sind heutige Geschichten deshalb so wertlos, weil sie einfache Nachrichten von A nach B sind und den bildhaften Spielraum kaum mehr zulassen. Welches Drehbuch auch immer wie unter die Haut soll, hat keinen »zellwert« mehr, das heißt die Vermittlung durch Röhren und Kabel oder ganz ohne Drähte kann überhaupt keine feinstoffliche Wirkung mehr auf die Zellformung haben. Obwohl wir so nah wie möglich am Pixel kleben, bleibt die Nacherzählung ein Standby-Erlebnis. Die Information als »overskillter« Erlebnisversuch ergibt eine komplette Ausreizung des Hormonhaushaltes an Rezeptoren, die ja schon längst in Rückbildung und nicht Weiterformung der Muskeln arbeitet.

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Sunday, 3. October 2021
The Exfoliation of Love! — Puredistance No.12 completes the Magnificent XII Collection. — 12 noble good thoughts!

<b><a href="https://telfser.com/stories/13992/">The Exfoliation of Love!</a></b> — Puredistance No.12 completes the Magnificent XII Collection — A grand perfume that wraps around you like a cashmere veil... A perfume like no other, in many ways timeless and hard to describe with words. No.12 perfectly embodies the DNA of Puredistance: timelessly beautiful, elegant and very distinctive in character. Created by Nathalie Feisthauer for <b><a href="https://www.puredistance.com">Puredistance</a></b>

Created by Nathalie Feisthauer for Puredistance: Nathalie is an independent perfumer with a long and rich experience in creating perfumes. Perfumes for the happy few and world famous perfumes created while she worked in leading perfume companies. She was trained in the prestigious Givaudan Roure Perfumery School in Grasse. Nathalie began her career in New York in the ’90s, opening the door of Estée Lauder for Givaudan, as well as working with the famous perfume consultant Ann Gottlieb. Two of her passions and inspirations echo the world of fragrances: gardening and cooking. In 2015 she decided to go independent and created LAB scent.

Meeting Jan Ewoud Vos in 2007 I discovered a completely new and distinctive language of sharing and recalling good thoughts and images far beyond »lift-filling« scents. No.12 completes a unique 19 years journey.

Thank You, and Congratulations to all the Puredistance Team!
To me No.12 is truly: The Exfoliation of Love!
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Dieter Telfser 2021

Obwohl die heutige Generation ihren Geschichtsspeicher kaum noch über die Niere pflegt, bzw. wärmt, geht es um Körpermodelle die direkt aus der Dose kommen. Grundsätzlich besteht der Irrtum darin, zu glauben die Reduktion der Masse würde auch zu florealerem Geist führen. Wer sich leichter wohl fühlt, ist also beschränkt auf die Gewichtung des adaptierten Gesundheitsmodells.

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Sunday, 13. June 2021
Covid is Over! — Hello David.

© Dieter Telfser 2021 —  Covid is Over! — Hello David. Das Erkennen <b>von neuronalen bestehenden Netzwerken</b> bleibt ein sinnvoller Weg, um aus <b>Selbstwahrnehmung wieder ein geistiges Bewusstsein für eine Gruppe</b> zu schaffen. <b>Die Selbst-Profilierung</b> der Eigenempfindung <b>kennt kein Institut</b> – <b>Kreativität</b> ist <b>keine wissentliche Entscheidung!</b> — Und natürlich war Individualität immer schon <b>ein notwendiger Überlebensfaktor,</b> weil <b>»Gleichzeller«,</b> welcher Größe auch immer, <b>gleich schnell</b> durch das eigen proklamierte Symptom wieder verschwunden sind. — <b>What You Feel, is What You Get!</b>

India, featuring the Holi Festival of Colours:

HolySoma Everybody!
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Dieter Telfser 2021

Das Erkennen von neuronalen bestehenden Netzwerken bleibt ein sinnvoller Weg, um aus Selbstwahrnehmung wieder ein geistiges Bewusstsein für eine Gruppe zu schaffen. Die Selbst-Profilierung der Eigenempfindung kennt kein InstitutKreativität ist keine wissentliche Entscheidung! — Und natürlich war Individualität immer schon ein notwendiger Überlebensfaktor, weil »Gleichzeller«, welcher Größe auch immer, gleich schnell durch das eigen proklamierte Symptom wieder verschwunden sind. — What You Feel, is What You Get!

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Sunday, 29. March 2020


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Dieter Telfser 2020

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© Dieter Telfser 2021 — Telfser.com > Reteid Resflet*18 Open Sources — Ein Netzwerk für mehr Bewegkraft in der Gestaltung! — Mehr Kante, weniger Business für mehr Zufriedenheit miteinander und füreinander!
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Bewirten Sie nur das, was
Sie auch bewirten wollen. . . . Dieter Telfser...
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. . . . Dieter Telfser 2020
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Golden Snippets of twirling Parallel
Lives — Let’s Face It! . . . . ....
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Finally! — A very first
step beyond NeuroNeutral Europes: . »I swear, we finally get...
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mehr Sichtbreite im Alltäglichen. Über die Kunst des Langsamen Verschnellens...
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Quer durch’s Designbeet. — Design
≠ Design. — Ist Design Kunst? Design und dessen Bedeutung...
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Splitted Minds! — Erinnerungskultur
als Versuch, Teile der Vergangenheit im Bewusstsein zu halten, um gezielter...
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