Reteid Resflet*26 Open Sources 7.3

Chlorhexamed Forte alkoholfrei ist ein oberflächenaktives Mund- und Rachen-Antiseptikum (Desinfektionsmittel) mit breitem Wirkungsspektrum und Langzeitwirkung gegen bakterielle Erreger und einer etwas schwächeren Aktivität gegen Pilzerkrankungen. Durch Spülungen mit Chlorhexamed Forte alkoholfrei werden bakterielle Infektionen im Mund- und Rachenraum wirkungsvoll behandelt.

Bewirten Sie nur das, was Sie auch bewirten wollen.
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Dieter Telfser 2020

Wissen mündet heute belegbar in einer iDGeneration, die alles glaubt zu kennen, dazu das Gefühl über Bilder anderer nachrüstet und sich am liebsten noch beim GUT-Sein zuschaut. Gut ist das Gegenstück zu Böse möchte man meinen und ist ähnlich wie zu bipolaren Modellen von Positiv und Negativ ein relevantes Spannungsmodell in der Industrie. Positiv hält durch, Negativ gibt auf. Aktiv neigt zum Agieren, passiv schaut man eher zu. Vital ist Sport und definiert sich über Körper zu einer Substanz, auch Kern genannt. Das Resulat: ein Mensch, ein Tool, eine Rolle, ein Stück, eine Plattform mit Zuschauern. Es braucht anscheinend also den Glanz und Schein, weil wir sonst nicht mehr im Stande sind die Bilder zu erzeugen.

Selbstachtung hängt mit der Fähigkeit zusammen, den vermeintlich eintretenden Belastungen, Enttäuschungen, Herausforderungen und Niederlagen auch begegnen zu können. Wer also wenig Achtung davor hat, wird die Strategien für die Bewältigung seines Alltags mit unerwartetem Stress gegenkoppeln müssen. Das Leben im Bann der Angst und seiner Einschränkungen führt zu dieser Art von Schutz von kreativen und vitalen Gütern. Die Randordnung verschiebt sich also in eine art »obwohl ich es weiß, kann ich nicht wirklich verändern«. Diese Einbahn führt aber zu genau jenen Einbußen, denen wir als Lizenznehmer unterliegen. Bis heute haben wir es nicht geschafft, tatsächlich eigene Werkzeuge zu produzieren und jene auch zu nutzen.

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Golden Snippets of twirling Parallel Lives — Let’s Face It!


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Dieter Telfser 2019

Zeit ist gemessene Erfahrung! — Erfassbar z.B. in den Ausschlägen eines Pendels, den Umläufen der Jupitermonde oder der Länge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirntätigkeit z.B. über ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen.

Die Stimmung der Zeit lässt sich durch den Wunsch bzw. die Fähigkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen, am besten bewerten. Überwachte und bis auf die Zelle sezierte Gefühle, sollen Orientierungshilfe für das künftige Denken und Handeln geben. Kodexe wie »Emotinale Kongruenz« erläutern eine Zeichnung von Emotionen [und wohl auch Nicht-Emotionen] über welche man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann. Eine Bewertung setzt also seine sequenzielle und geschichtliche Überwachung voraus, und bedingt eine fast entkörperlichte Haltung zu eigenen aber auch fremden Stimmungen. — In den meisten Fällen übersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bedürfnissen den Wunsch nach Veränderung.

Epigenetische Faktoren verändern also das Ablesen eines genetischen Codes, was bedeutet, dass unsere Erfahrungen aktiv Einfluss auf unsere genetische Ausprägung ausüben. Wir sind somit lernende Organismen, deren Wahrnehmungen auf dynamische Weise unsere Biologie und unser Verhalten steuern und so die menschliche Evolution vorantreiben. Dies ist eine wahrhaft revolutionäre Erkenntnis und zentral für das Verständnis unseres Menschseins und der damit verbundenen Möglichkeiten Einfluss auf die Evolution zu nehmen.

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Finally! — A very first step beyond NeuroNeutral Europes:


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»I swear, we finally get a microscope powerful enough to visibly observe the inside of a quark, and this damn thing shows up!«
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Dieter Telfser 2019

Woran schmutzen wir uns jetzt für die Verbindung der Disziplinen? — Es ist klar, dass der genetische Selbstheilungsversuch Unterstützung gegen seine Manipulatoren braucht. Da helfen weder Verbote noch rigorose Gesetze, die man immer zu umgehen weiß. Weder Bio noch Intelligent Food, noch hyperthreading-Arznei werden das ausgleichen. Die einzige Rezeptur gegen Manipulation ist eine massentaugliche Verbreitung des Wissens zur Förderung der Autonomie in der Entwicklung der Instrumente und im Umgang mit ihnen.

Das Erkennen von neuronalen bestehenden Netzwerken bleibt ein sinnvoller Weg, um aus Selbstwahrnehmung wieder ein geistiges Bewusstsein für eine Gruppe zu schaffen. Die Selbst-Profilierung der Eigenempfindung kennt kein InstitutKreativität ist keine wissentliche Entscheidung! — Und natürlich war Individualität immer schon ein notwendiger Überlebensfaktor, weil »Gleichzeller«, welcher Größe auch immer, gleich schnell durch das eigen proklamierte Symptom wieder verschwunden sind.

Die Gründung einer sich selbst gewichtenden Gruppe ist ein Riesenspagat, aber ein ganz zündender Gedanke in einer Zeit, in der jeder für sich seine Lebensform und durchaus übergreifende mentale Haltungen prüft. Hat die Fähigkeit zum Überleben überhaupt noch andere Ziele bzw. Adressen außer sich selbst? Bei der gigantischen Menge an schlummerndem und zum Teil selbst gezähmten Talent ist es nur eine Frage an Zeit, bis jener »Aggressor« auch nach seinem natürlichen Ausdruck verlangt. — Und die Zeit ist Jetzt, meinte man!Nicht, dass die visuelle Industrie Fortschritte gemacht hätte, aber sie beginnt aus eigener Notwendigkeit zu verstehen, dass die Themen nicht »sozial am Punkt« behandelt werden. Das ändern weder Wireless noch dessen verschlüsselte Zugänge auf Inhalte. Absolut unverständlich bleibt für mich, warum bei aller Durchsichtigkeit noch immer keine Erkenntnisse zum breiten Nutzen bereitstehen. Es scheint, als würden da irgendwelche Controller aus ihren Löchern nach den Noten pfeifen, weil die Musik einfach keinen ausgewogenen Klang mehr ergibt.

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Quer durch’s Designbeet. — Design ≠ Design. — Ist Design Kunst? Design und dessen Bedeutung als subjektives Gedankenspiel.

<b><a href="http://www.desein.it/">© Claudia Frass 2011</a></b> | <b><a href="http://telfser.com/stories/7619/">Quer durch’s Designbeet </a></b> — Facharbeit für Maturaprüfung 2010/2011 [Lehranstalt für Soziales "Robert Gasteiner" Bozen] — <small><b><a href="http://telfser.com/files/Clod_Designbeet/" target="_blank">Ich male nicht den ganzen Tag!</a></b> — Mein Beruf ist Mediengestalterin und ich beschäftige mich tagtäglich mit dem Wort Design. Dieses recht kurze Wort, das man immer wieder hört, beeinflusst unsere Gesellschaft, unsere Denkweisen und unser Handeln immens. <b>Mehrmals schon wurde von mir erwartet, dass ich eine talentierte Zeichnerin bin.</b> Vielleicht stimmt das. <em>Ehrlich gesagt ist dies nur ein weiterer Beweis, dass es Klischees gibt.</em> Und viel zu oft schon wurde ich gefragt, ob ich mich mit Stift und Papier durch den Tag male. <b>Wobei das Zeichnen und vor allem das Skizzieren nur einen kleinen Teil meines Berufes ausmacht.</b></small>
Warum gibt es eine so große Ahnungslosigkeit über die Aufgaben eines Designers, wenn die Menschheit, von optischen Reizen, förmlich erdrückt wird? Wäre Design eine Volkskrankheit, würde die Kenntnis darüber sicherlich zunehmen. Liegt es also an einem globalen Desinteresse, oder ist eine Hinnahme einfach angenehmer, als eine Auseinandersetzung?

Als ich meine Facharbeit über Design schrieb, hab ich dutzend mal Titel und Themenschwerpunkt gewechselt. Schließlich wurde mir klar, wie wenig ich selbst mich mit Design überhaupt auseinandergesetzt hatte, obwohl ich als Grafikerin ständig damit zu tun habe ...
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© Claudia Frass 2011 | Quer durch’s Designbeet

Ich male nicht den ganzen Tag! — Mein Beruf ist Mediengestalterin und ich beschäftige mich tagtäglich mit dem Wort Design. Dieses recht kurze Wort, das man immer wieder hört, beeinflusst unsere Gesellschaft, unsere Denkweisen und unser Handeln immens. Mehrmals schon wurde von mir erwartet, dass ich eine talentierte Zeichnerin bin. Vielleicht stimmt das. Ehrlich gesagt ist dies nur ein weiterer Beweis, dass es Klischees gibt. Und viel zu oft schon wurde ich gefragt, ob ich mich mit Stift und Papier durch den Tag male. Wobei das Zeichnen und vor allem das Skizzieren nur einen kleinen Teil meines Berufes ausmacht.

Um diesen Irrtum aufzuklären, ist es wichtig zu begreifen was Design überhaupt ist. Dazu reicht nicht einfach zu googeln oder einen blick auf Wikipedia zu werfen; Design ist so umfangreich, dass es nicht leicht ist, dessen Aufgabenfeld zu vermitteln. Ich lerne es selbst jeden Tag neu zu begreifen. Trotzdem will ich versuchen, anhand eigener Erfahrungen und Inspirationen, mit meiner Facharbeit ein besseres Verständnis über die aufgaben eines Gestalters zu schaffen.

Versteht man wie ein Designer arbeitet, versteht man auch wieso seine Produkte effektiv [oder auch nicht] sind. Thematiken sollten besser hinterfragt werden. Wenn man versteht wie Design funktioniert, versteht man auch warum man eine bestimmte Müslipackung im Kaufregal bevorzugt, warum man sich in einem Raum besonders wohl fühlt, warum man der besten Freundin eine weiße Perlenkette zum Geburtstag schenkt, warum man sich in einem Flughafen zurechtfindet, warum man sofort das Warndreieck im Auto findet und und und ... versteht man einmal das Wieso, würde man als Konsument weniger an der Nase herumgeführt werden und der Irrtum über die Arbeit eines Gestalters würde aufgeklärt werden. Gutes, schlaues Design ist so effektiv, dass der beste Gestalter sich vor dessen Wirkung nicht schützen kann.

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© Dieter Telfser 2024 — Telfser.com > Reteid Resflet*24 Open Sources — Ein Netzwerk für mehr Bewegkraft in der Gestaltung! — Mehr Kante, weniger Business für mehr Zufriedenheit miteinander und füreinander!
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