Reteid Resflet*09 Open Sources 1.7
martedì, 17. giugno 2008
Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
© Dieter Telfser 2006 — Disziplin ist die halbe Lüge! — Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verständlichem Persönlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter wünschen würde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen natürlich auch Reibeflächen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergründet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europäischen Fonds an Sprachschülern die damit tatsächlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke für uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verränkungen. — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Disziplin ist die halbe Lüge! — Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verständlichem Persönlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter wünschen würde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen natürlich auch Reibeflächen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergründet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europäischen Fonds an Sprachschülern die damit tatsächlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke für uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verränkungen.

Mobbing bedient sich seiner Fremdsprache genauso wie der für mich wesentlich präzisiere Begriff des Nobbïngs. Der Unterschied liegt im Trieb und weniger im neurolinguistischen Programmansatz. War Mobbing noch Teil einer Minderung von Einnahmequellen durch Mitarbeiterausfälle will ich aufzeigen, dass Lustprinzipien die tragfähigste Bandbreite in diesem Film erreichen. Im Marketing wird gemobbt, nicht weil der Boden frisch zu wischen wäre, sondern weil es gerade dort um den Tagesschwindel von »Kommunikationsproblemen« geht. Das bedeuet Penetration die nicht nach Außen seine Wirkung zurückbringt, bleibt als offenkundiges Schicksal liegen und sucht sich seine neuen Kanäle. Kaum erhoben, dafür aber umso mehr gepflegt liegen Energien also deshalb brach, weil die Psychologie als Faktotum selten über ihre Probanten hinauskommt.

Dienst nach Vorschrift als verinnerlichte bereits vollzogene Kündigung ist eine Form von Protest, die die Angst vor Veränderung in einen neuen fiktiven Bann ziehen will. So bestimmt die Art und Weise wie Führungskräfte und Mitarbeiter zueinander umgehen, wie groß ihre gemeinsam und vor allem Nutzbarkeiten in Einklang zu bringen wären. Es reduziert sich auch Konflitktbereitschaft vom benutzten Akzent des Absenders. — »Worum ging es noch?«, bzw. »welche Gefühle wurden ausgelöst,« bzw. »Wie habe ich mich eigentlich verhalten?« zeugen von ausgeprägten Formen an Deviation von Inhalten und damit verzerrt gekoppelten Gefühlslagen. Ganze Kampf- und Entspannungstechniken erliegen einer Zeit in der wirtschaftliche Pressur der zeitlichen Ihren Gar ausmachen will. Und trotzdem, vor mir liegen nette Büchlein die darüber herleiten, in wie weit die klägliche Realität von schöpfenden Mitarbeitern zu Ihrem persönlichen Ende finden wollen.

Das Thema ist komplexer als ich möchte, daher geht natürlich keine allgemein verständliche Sprache. Sagen will ich, dass der nieselnde Zusammenhang von saurem Regen in einem Unternehmen immer vom Wetter selbst abzuhängen scheint und dies obgleich der eigentlich reale Bezug selten Motivation hierfür braucht. In den meisten Fällen werden Mitarbeiter einfach unterbezahlt und unverstanden zum »Mausen« gejagt und auf vor sich stehende Prozessorleistung hingewiesen. Andererseits gibt es da Führungskräfte, die mit kompetenter Umhut klar machen, dass Sie gerne warten bis die Zelle auch in deren Monatsstatistiken sein wird. Dies obgleich es natürlich einige Jahre bis dahin dauern könnte.

Aber, worin unterscheidet sich jetzt Unternehmensdruck von jenem den das Unternehmen selbst in seinen Stühlen weiß? — Im Grunde ist so was wie »Craft« selten der Schub den sich eine Infrastruktur wünscht. Das was heute als Flexibilität titelt wird zum sportlichen Psychothriller für diejenigen die sich mit Filmmaterial und seinen Assoziationen eben auskennen. Für diejenigen, die nicht ins Kino oder vor die Matte gehen bleibt also Buch und das digitale Gewebe. Wäre den Gewerkschaften nicht längst Bange um Ihre Gemütlichkeit, bräuchte es wahrscheinlich auch weniger Shiatsu für das mittlere Management. Natürlich geht auch »Buddha« aber der passt wiederum nicht in europäische Körpermodelle von leicht vergeistiger Schlanze:
© Dieter Telfser 2006 — Es gab viele Arbeitsumgebungen für mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu Stöckelbug herhalten musste und trotzdem würde ich als einzig plausible Erkenntnis für mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar älter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen Ösen für sehr verschnupft. Eine Verkühlung, die sich über Generationen fortan selbst hält. Wie lässt sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten über ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie lässt sich sprachliche Sportlichkeit über die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient. — Mit Öffnung der Kanäle? Wohl kaum. — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Es gab viele Arbeitsumgebungen für mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu Stöckelbug herhalten musste und trotzdem würde ich als einzig plausible Erkenntnis für mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar älter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen Ösen für sehr verschnupft. Eine Verkühlung, die sich über Generationen fortan selbst hält. Wie lässt sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten über ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie lässt sich sprachliche Sportlichkeit über die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient.Mit Öffnung der Kanäle? Wohl kaum.

Wer motzt bleibt deshalb unverstanden liegen, weil der/diejenige glaubt es wird eine Randbeachtung zu einer selbst beobachtenden Postion gestählt. Tatsache ist jedoch dass das Thema Nobbïng keinem triebhaften und verwurstenden Prozess überlassen werden sollte. Zu viele unbeobachtete Netzwerkprotokolle, die sich nicht auf Unternehmen und einzelnen Familienschicksalen selbst beschränken dürfen. Es bleibt ein Kern an Wahrheit immer dort liegen, wo sein Boden auch fruchtbar dafür ist. Eine weise Aussage belegt also, dass das Zelebrieren von uneinig findbaren gemeinsamen Nennern bestenfalls zu Medienbeachtung, aber nicht zu eleganten Lösungen repräsentativer Natur führen kann. Das heißt dann nicht Rosenkrieg sondern »Eau on Ice«.

Personalingenieure trennen gerne in Selbstdarsteller, Perfektionisten, Unnahbare und Harmoniesüchtige. Wahrscheinlich haben Sie jenen Kontext direkt aus den Gassenblättern, die hie und da etwas Sternenschuppen dazu zitieren. War der Marktplatz noch jener, wo man sich wirklich und real getroffen hat, so ist das heute schon eine direktive vorbereitende Maßnahme für das »Tet-A-Tepp«. Es ist ja nichts neues, dass durch das Teilen eines Problems, d.h. durch die Abspaltung in seine Einzelsegmente ein leichterer bzw. schnellerer Rasterüberblick geschaffen werden kann. Das machen wir Gestalter ja auch dann, wenn wir glauben goldene Ruhe auf einen Buchbogen zu mitten. To be »OnGrid« ist jedoch nur ein miserabler Behelf um seiner Mathematik erneut die intuitive Willkür abzuzwacken.

Roh verkaufen lässt sich also nur bürgerlich leistbare Qualität. Nur in diesem monetären Segment scheint es noch ausreichende Elastizität für Nachbeben an Produktnachlässen zu geben. War die Marke noch ein zu penetrierendes Identitätseinzelteil, bleibt seine todgezeichnete Sprache heute seine hintergründigste »Stärke«. Ein gewoofter Bass, der so perlenbehangen er auch daherkommt, immer nur ein InTime-Economy Derivat als zu unterstützende Schwäche. Nobben tut sich also die visuelle Industrie dabei selbst, weil sie Angriffsflächen gestalten muss, ohne auf jene zurückgreifen zu können. Wenn der Ansatz jener einer vorausgreifenden Marktführung ist, vergessen viele dabei, dass der Handel immer seiner eigenen Ökonomie unterliegen muss. Eine übrigends durchaus quer zu vergleichende politische Stütze. Politik hat ja immerhin den Vorteil von polytechnischen Zutaten.

In all den vor mir liegenden Büchern listen Formulare und Rankings zur besseren Verständlichkeit eines schier nur gemeinsam zu ertragendes Themas. Sagen will man mir im Grunde »Du bist nicht alleine!« und nun ob persönlich geteilt oder in der Gruppe verworfen. Es gibt rechtliche Grundlagen für die Ahndung von seelischen Straftaten am Arbeitsplatz. Als Straftat sieht man hierbei jedoch vorwiegend die Erfindung eines Problems, welches genauso gut längst öffentlich behoben hätte werden können. Mit großem Bedauern stelle ich fest wie läppisch gebildet das »Volk« nach seiner Anklage sucht und wie barbarisch seine Einsatzgebiete werden müssen. Es muss der Leidensdruck wohl erst in die Psychiatrie führen, bis begriffen wird, dass nervliche Proteine keiner Wartung bedürfen sollten:
© Dieter Telfser 2006 — Dass der Begriff »Lobbing« mit dem Begriff »Nobbïng« mehr als nur verschwägert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Prävention und Intervention in hierarchisch geführten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten wälzen. Mir fällt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosität der Wortwahl also in der eigenen Stärke jene überhaupt gesamt zu erkennen. — Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild könnte Brücke zwischen Mediation und Meditation eine kurze Überlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitsplätze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. — Aber sind Sie ein »Gobber«? — Wären Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren? — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Dass der Begriff »Lobbing« mit dem Begriff »Nobbïng« mehr als nur verschwägert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Prävention und Intervention in hierarchisch geführten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten wälzen. Mir fällt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosität der Wortwahl also in der eigenen Stärke jene überhaupt gesamt zu erkennen.Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild könnte Brücke zwischen Mediation und Meditation eine kurze Überlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitsplätze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. — Aber sind Sie ein »Gobber«? — Wären Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren?

Bedenken Sie die Kunst der Mediation basiert auf Verständlichkeit von Botschaften. — Das bedeutet die sprachliche Gestaltung fordert 1. Einfachheit, 2. Gliederung und Struktur, 3. Kürze bzw. Prägnanz und dann noch so was wie zusätzliche Stimulatoren. Hier ein Beispiel um Einfachheit und Kompliziertheit zu veranschaulichen: Kuschel Elsa: [Die Einfache] »Bei mir kann man alles gut verstehen. Ich mache kurze Sätze und verwende bekannte Wörter. Fachwörter werden erklärt. Und ich bringe die Sachen anschaulich, sodass sich jeder was darunter vorstellen kann. Ich rede wie ein normaler Mensch, nicht wie ein Gelehrter.« und Croma Heini [Der Komplizierte] »Mein Name, welcher sich als kontradiktorischer Gegensatz zu dem soeben vorgestellten Gegenpol ergibt, subsumiert alle jene stilistischen Charakteristika, die die Rezeption auf der Wort- und Satzebene behindern, wobei extrem verschachtelte Satzkonstruktionen, ebenso wie die multiple Verwendung von Fremd-, Fach- und sonst wie esoterischen Wörtern zu einem [nicht selten auch Prestigezwecken dienenden] hochelaborierten Sprachmuster auf meist hohem Abstraktionsniveau beitragen.«

Es könnte einem wirklich Abhanden kommen die Vermittlung zwischen Mobbing und Nobbïng, gäbe es nicht makkaronische Dichtung [Nudelverse], die eine gewisse Art an Alternative darstellt. Man versteht darunter eine komische bis satirische Versform, deren parodistischer Effekt auf der Verschmelzung zweier Sprachen — meist Latein und einer westeuropäischen Volkssprache — basiert. Sprache zu kochen beruht auf dem ähnlicher Ansatz wie Typographie »lebendig« zu halten. Und trotzdem bleibt Schrift ein konkreter Machtansatz, der seine Abstraktion erst im Geiste des Lesers hervorrufen sollte. Verständlichkeit ist beim Empfänger der Botschaft dann gegeben, wenn die Botschaft schmeckt. In diesem Sinne hat sich psychologisches Abusement seit der Einführung der Wortkunst kaum verändert.

Wovor sich also fürchten, wenn nicht gar gleich in die Offensive der Erfindung von neuen Angstkonzepten einlesend? — Es gibt hunderte Ideen, die Welt einfach ein wenig zu verändern und gar ein neues Bürokonzept hierzu: »We are, What we Do,« [WAWED] steht »What you See, is what you Wanted to Get« [WYSIWYWG] in keinem Strich nach. Der Unterschied besteht nur darin, dass der technologische Faktor eine starke geistige Haltung voraussetzt, die den realen Umständen nicht mehr nachjustiert werden sollte. Die Entscheidung liegt also in einer Art persönlichen Autonomie der Gedanken, die sich von Kopf bis Fuß in den Boden der Tatsachen manifestiert wissen will. Auch bekannt als: »Corporate Behavior«.

Die Bekanntgabe sich genobbt zu wissen löst jenen unverständlichen Teil der Alltagskommunikation aus, der sämtlicher kraftsaugender Somatik entbehrt.Kopfschmerzen werden plötzlich zu Schnittwunden, und Klammeraktionen zu Heftbänden, die ihre Ordner nicht mehr finden wollen. Überhaupt bekommt die Logik an Einsprüchen keinen realen, als vielmehr theatralischen Aspekt, der gut und gerne dazu genutzt werden kann, den nötigen Abstand vor dem unlustigen Aspekt zu verdrängen. Das bedeutet konkret: wahren Sie jenen Abstand, in der Situation bis der zum zerklirrenden bestimmte Humor einen kindlichen Überschuss aufweist. — Erst dann tritt eine Diagnostik in Kraft die ausreichend »entspiegeln« kann.

Genobbte sind moderne Spiegel unserer Gesellschaft und wissen kaum, dass ihr unter haarsträubender Kraft erlittene und meist undokumentierte Beitrag, selten an die richtige Adresse gelangt. In diesem Sinne reicht meistens die Überprüfung der eigenen Signalform um zu verstehen, dass eine Botschaft immer an mehrere Adressen gelangt, und jene einer Sensorik unterliegt, die sich über einen zu teilenden Aspekt in »Nutzen« auflöst.

Küssen Sie mal wieder Ihre Nachbarin!
Sie haben mehr zu teilen, als Sie glauben.
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© Dieter Telfser 2008

Leseliste | Quellenangabe: »Die Entwicklung des Erkennens, Band III«Das biologische Denken. Das psychologische Denken. Das soziologische Denken — Jean Piaget — Klett-Cotta Verlag — ISBN 978-3-12-926360-0 — »Mobbing«Erkennen, Ansprechen, Vorbeugen — Hans-Jürgen Kratz — Redline Wirtschaftsverlag — ISBN 978-3-83-23100-11 — »Konflikte im Beruf«Konflikte eröffnen auch Chancen — Eberhard G. Fehlau — Rudolf Haufe Verlag — ISBN 3-448-04984-0 — »Bullying, Whistleblowing«Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann — Dr. Heinz Leymann — rororo Verlag — ISBN 3-499-13351-2 — »Miteinander reden«Störungen und Klärungen — Prof. Dr. F. Schulz von Thun — rororo Verlag — ISBN 3-499-61151-1 — »Mobbing: Wenn der Job zur Hölle wird«Seelische Gewalt am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehrt — Marie-France Hirigoye — DTV Verlag — ISBN 3-423-34123-8 — »Schotts Sammelsurium«Schotts Sammelsurium Essen & Trinken — Ben Schott — Verlag Bloomsbury — ISBN 3-827-00607-4 — »Mobbt die Mobber!«Survival-Guide für Mobbing-Opfer — Holger Wyrwa — Kreuz-Verlag — ISBN 978-3-78-31220-22 —»Einfach die Welt verändern«50 kleine Ideen mit großer Wirkung im Job! — We Are What We Do — Pendo Verlag — ISBN 978-3-86612-103-4 — »Die Masken der Niedertracht.«Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann. — Deutscher Taschenbuch Verlag — ISBN 978-3-423-36288-7

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lunedì, 21. aprile 2008
Aus Liebe zur Weisheit! — Sieben Fragen über die Bunt- und Wahrheiten in seinen philosophischen Blickwinkeln. Manchmal reicht es den Sinn in seinem Nutzen einfach hinzunehmen, ohne sich ständig neu zu hinterfragen. Bleiben wir doch einfach wie wir werden und beschreiben die Realität dazu! — Schach auf Seide, mit ganz leisen Fragen dieser Zeit.
© Dieter Telfser 2005. — Aus Liebe zur Weisheit! Sieben Fragen über die Bunt- und Wahrheiten in seinen philosophischen Blickwinkeln. Manchmal reicht es den Sinn in seinem Nutzen einfach hinzunehmen, ohne sich ständig neu zu hinterfragen. Bleiben wir doch einfach wie wir werden und beschreiben die Realität dazu! — Schach auf Seide, mit ganz leisen Fragen dieser Zeit.

Das Wissen um das schöne Wissen, erklärt über seinen möglichen praktischen Nutzen, viele Ansätze zu neuen Denkmodellen. Nicht nur im Gestaltungsbereich, sondern in allen Situationen des Lebens. Teilweise ergeben sich Fragen und Erkenntnisse, die nur mit der Zeit selbst beantwortet werden können. Hier als Reminder und zum Überblick, die sieben Hauptfragen der Philosphie und möglicherweise auch des Lebens:


1Von Wissen zur Form:

Die Erkenntnistheorie ist der Zweig der Philosophie, der sich mit der Frage beschäftigt, wie Wissen, Erkenntnis und Wahrheit prinzipiell zu erlangen und zu nutzen sind und welche natürlichen Grenzen der Erkenntnis gesetzt sind. Als Teilgebiet beschäftigt sie sich eingehender mit der Explikation des Wissensbegriffs und versucht die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für Wissen anzugeben.

Was bedeutet Wissen in Ihrer persönlichen Realität?


2Von Meta zu Beta:

Metaphysik ist ebenso ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit Ursprung, Grund und Ziel allen Seins, aber auch einem möglichen höchsten Sein [Natürliche Theologie] befasst. Die Metaphysik ist dabei nicht als Gegensatz zur Physik zu verstehen. Sie stellt naturwissenschaftliche Gesetze nicht in Frage, sondern befasst sich vielmehr mit Fragestellungen, die sich einer naturwissenschaftlichen Bearbeitung entziehen. Dadurch lassen sich nur bedingt empirisch beweisbare oder widerlegbare Aussagen aus dieser Wissenschaft ableiten.

Gibt es eine »Seiende« Syntax in Ihrer Wirklichkeit?


3Von Ethik zu Gestik:

Die Ethik beschäftigt sich damit, was gutes oder schlechtes Handeln ausmacht. Eine Ethik sagt also, wie der Mensch handeln soll und wie nicht, bzw. wie er sich beim täglichen Handeln zu entscheiden hat. Dazu gehört eine Vorstellung vom Ausmaß individueller menschlicher Freiheit und mitunter eine Bestimmung von gut und böse. Sie befasst sich hierzu mit den Grundlagen menschlicher Werte und Normen, des Sittlichen und der allgemeinen Moral. Zentrale Probleme der Ethik betreffen die Motive, die Methoden und die Folgen menschlichen Handelns. Es ergeben sich sehr unterschiedliche Ethiken, je nachdem, wie die Gewichte zwischen diesen drei Themen gelegt werden, und was die Quelle der ethischen Normen ist.

Wie gehen Sie vor, wenn Sie mit Ihrem Leben handeln?


4Von Logik zu Motorik:

Die Logik untersucht, unter welchen Bedingungen das Folgern einer Aussage aus einer Menge anderer Aussagen korrekt ist und entwickelt hierzu formale Sprachen zur exakten Beschreibung und Normierung der Schlussregeln. Die Logik lässt sich somit erkenntnistheoretisch als eine Lehre von den Gesetzen des abgeleiteten Wissens auffassen, d.h. des Wissens, das aus bereits gewonnenen tatsächlichen oder vermeintlichen Wahrheiten erzeugt werden kann.

Wie denkt man Ihrer Meinung nach folgerichtig?


5Von Wort zum Hort:

Die Sprachphilosophie beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
— Was ist der Ursprung von Sprache[n]?
— Was sind die Funktionen von Sprache[n]?
— Wie verhalten sich Sprache[n] und Wirklichkeit zueinander?
— In welchem Verhältnis stehen Sprache und Denken zueinander?
— In welchem Verhältnis stehen Sprache und Erkenntnis zueinander?


Wie entsteht eine Bedeutung wenn Sie formulieren?


6Von Dick zu Doof:

Die Anthropologie ist die Wissenschaft vom Menschen und von der Menschheit. Sie befasst sich mit dem einzelnen menschlichen Wesen wie auch mit der Gesamtheit aller Menschen sowie der menschlichen Kultur. Mit überartlichen Fragestellungen befaßt sich übergeordnet die Primatologie, die Wissenschaft von Halbaffen, Affen, Menschenaffen und Menschen. Wichtige Themen der Anthropologie sind u.a. die Fähigkeiten des Menschen, die Welt abstrakt zu erfassen, zu lernen und zu lehren, und die [Um]welt zu beeinflussen oder zu verändern.

Was macht das Wesen in einem Menschen aus?


7Von Schön zu Hell:

Ästhetik wird heute als die Theorie und Philosophie der sinnlichen Wahrnehmung in Kunst, Design, Philosophie und Wissenschaft gesehen. Demnach entscheiden über den ästhetischen Wert eines Objekts/Subjekts nicht die Begriffe »schön« und »hässlich«, sondern die Art und Weise der Sinnlichkeit und/oder Sinnhaftigkeit in Verbindung mit dem Zeichensystem/Code des Objekts/Subjekts.

Was ist die Kunst am Schönen?


Es könnte sein, dass Sie viele Fragen bereits in sich beantwortet haben. Tragen Sie Ihre Freu[n]de ruhig etwas mehr nach Außen!
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© Dieter Telfser 2005 | 08

Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung. — Dieses stets verkürzt zitierte, Rabbi Baal Shem Tov [1698-1760] zugeschriebene Wort ist den Deutschen zum Credo geworden. Eine religiöse Färbung ist ihrer Erinnerungskultur nicht fremd. Es handelt sich jedoch um eine manichäische Religiösität: Erinnern ist gut, vergessen ganz schlecht. Man bedenke jedoch: Die Fähigkeit des Menschen, zu vergessen, ist größer als sein Erinnerungsvermögen.

Wir vergessen mehr als wir behalten. — Vergesslichkeit, unsere eigentliche Stärke, gilt als die illegitime, gern verschwiegene Halbschwester der Erinnerung. Familiärer Friede und versöhntes Dasein aber scheinen nur möglich, wenn es gelänge, die Abstände zwischen unseren Erinnerungsorten nicht als unwirtliches Nomansland wahrzunehmen, sondern als Freiräume. In Freiräumen ist es möglich, sich zu bewegen. Vergessen entzieht sich der Diskussion, da seine Inhalte, einmal bewusst gemacht, nicht mehr vergessen sind. So gehört das Vergessene dem Ungewussten an. Und nur in dessen Tohuwabohu ist es möglich, kreativ zu sein. Longtemps je me suis couché de bonne heure ...

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lunedì, 7. aprile 2008
Achtung—Ächtung
<a href="http://www.artbits.at/archiv_detail.php?page=poelzler">© <b>Christian Pölzler</b> 2007</a> | <a href="http://www.heidi-popovic.com/">Heidi Popovic</a> für <b><a href="http://telfser.com/stories/5249/">DONE.</a></b> — © Dieter Telfser 2008 — <b><a href="http://telfser.com/stories/5549">Achtung—Ächtung:</a></b> <b>Biografische Volten und abenteuerliche Lebenssituationen entwickeln Fähigkeiten,</b> Sachlagen <b>nicht so stehen zu lassen,</b> wie sie nun mal sind. Das hat mit einem <em>ausgeprägt zelebriertem,</em> aber auch nativen Freiheitsempfinden zu tun – <b>jungfräuliches Öl.</b> Die Schärfe der Beobachtung ist auf der einen Seite <b>die lukrativste Würze,</b> auf der anderen <b>Gift gegen die Anpassung.</b> <b>Sie dient dem Zweck, verschiedenen Wahrnehmungsmodellen ihren Eigensinn zurückzugeben.</b> Intuition hat,  <em>aus der Sicht eines Adlers,</em> mit jener Gewissheit zu tun, dass Bilder <b>ihre gesellschaftliche Ambivalenz nicht suchen,</b> sondern deren <b>Verwertung unterliegen.</b> Aufmerksamkeit und ihre <b>notwendige Distanz</b> als gestalterisches Raummodell verbinden nicht nur jene Spannung, <b>die das <b><a href="http://telfser.com/stories/3972/">»Geschäft«</a></b> ausmacht,</b> sondern letztendlich auch <b>sich selbst formt.</b> <b><a href="http://www.typoberlin.de/">Der Beitrag</a></b> ist eine Stunde gelebter Zustand.  Er soll <b>Signal sein</b> und <em>Bewegkraft werden</em> für die <b>Veränderung der Umstände,</b> denen wir als Gestalter und Gestalterinnen <b>unterliegen.</b>
Biografische Volten und abenteuerliche Lebenssituationen entwickeln Fähigkeiten, Sachlagen nicht so stehen zu lassen, wie sie nun mal sind. Das hat mit einem ausgeprägt zelebriertem, aber auch nativen Freiheitsempfinden zu tun — jungfräuliches Öl. Die Schärfe der Beobachtung ist auf der einen Seite die lukrativste Würze, auf der anderen Gift gegen die Anpassung.

Sie dient dem Zweck, verschiedenen Wahrnehmungsmodellen ihren Eigensinn zurückzugeben. Intuition hat, aus der Sicht eines Adlers, mit jener Gewissheit zu tun, dass Bilder ihre gesellschaftliche Ambivalenz nicht suchen, sondern deren Verwertung unterliegen. Aufmerksamkeit und ihre notwendige Distanz als gestalterisches Raummodell verbinden nicht nur jene Spannung, die das »Geschäft« ausmacht, sondern letztendlich auch sich selbst formt.

Der Beitrag ist eine Stunde gelebter Zustand. Er soll Signal sein und Bewegkraft werden für die Veränderung der Umstände, denen wir als Gestalter und Gestalterinnen unterliegen.
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© Dieter Telfser 2008 | Illustration © Christian Pölzler 2007 | Heidi Popovic

Zahlreiche Netze, die in speziellen Nervenstrukturen verkörpert sind, dienen dazu, Information nach nützlichen gemeinsamen Kennzeichen zu klassifizieren. — Beim Sehen detektieren sie die Äquivalenz von Wahrnehmungserscheinungen, die mit Ähnlichkeit und Kongruenz in Bezug stehen, wie das unterschiedliche Aussehen eines Gegenstands der von unterschiedlichen Orten aus gesehen wird. — Beim Hören erkennen sie Klangfarbe und Akkord unabhängig von der Tonhöhe. Äquivalente Wahrnehmungserscheinungen haben in allen Fällen diesselbe Gestalt, und sie definieren eine Gruppe von Transformationen, die die Äquivalente ineinander überführen, die Gestalt aber invariant lassen. — Wir suchen nach allgemeinen Verfahren zur Konstruktion von Nervennnetzen, die Formen so erkennen, daß sie für jede Eingabe, die von dieser Form ausgeht, zu derselben Ausgabe führt. — Wir suchen insbesondere nach solchen Netzen, die der Histologie und Physiologie der tatsächlichen Struktur entsprechen. [Pitts und McCulloch, 1947]

»Benjamins Deutung der Wahlverwandtschaften demonstriert, wie zum Beispiel ein als symbolisch kommentierter Sachgehalt unter der Perspektive des Kritikers zum Index eines falschen Scheins werden kann:Im Ausdruckslosen erscheint die erhabene Gewalt des Wahren, wie es nach Gesetzen der moralischen Welt die Sprache der wirklichen bestimmt. Dieses nämlich zerschlägt, was in allem schönen Schein als die Erbschaft des Chaos noch überdauert: die falsche, irrende Totalität — die absolute. Dieses erst vollendet das Werk, welches es zum Stückwerk zerschlägt, zum Fragmente der wahren Welt, zum Torso eines Symbols.« Dass ein Symbol kein Symbol ist, sondern allegorische Züge hervortreten läßt, diese Feststellung beruht nicht auf einem paradoxen Vexierspiel oder einer terminologischen Inkonsistenz, die ihrer Selbstwidersprüchlichkeit überführt werden müßte, sondern auf der Unterscheidung der beiden Interpretationsebenen.« — Peter Matussek, Naturbild und Diskursgeschichte, Seite 44

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martedì, 12. febbraio 2008
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Dieter Telfser 2008

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lunedì, 21. gennaio 2008
»Design As I See It« — Our everyday conversation holds pleasure in the fact that when we speak to someone, what we say to them depends on who they are. This includes what they are asking right now, where they are, what we think they know. — Paul Pangaro on Design and Development:

This PDF-Document, created by Paul Pangaro presents a summary sketch of the nature of design, its components and process. — Best experienced in Slide Show mode, it explores two fundamental questions:

© Dieter Telfser 2005 Are there advantages
to the selective un-covering

of a comprehensive diagram of argument?

© Dieter Telfser 2005 Are there rules
for the un-covering

that lead to better absorption or retention?

Kiss the Future, Share the Universe!
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Dieter Telfser 2008

Mind Maps bestehen formal gesehen aus beschrifteten Baumdiagrammen. — Wenn die Begriffe auch komplexer miteinander verbunden werden können, spricht man in der Regel von konzeptuellen Karten, semantischen Netzen oder Ontologien, mit welchen allen die Mind-Map eng verwandt ist. — Letztere weisen im Gegensatz zu Mind Maps auch eine definierte Semantik auf, d. h. die mit Linien und Pfeilen dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen besitzen eine definierte Bedeutung.

Als ernstzunehmendes Arbeitsmittel wurden Mind Maps von dem britischen Psychologen Tony Buzan eingeführt. Die ersten Ideen dazu entstanden bei der Arbeit an seinem Buch An Encyclopedia of the Brain and Its Use im Jahr 1971. — Im Jahre 1997 erschien das Mind Map-Buch. — Tony Buzan, erläutert in diesem Buch die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten 20 Jahren Tausenden von Menschen zur voller Entwicklung ihres geistigen Potenzials verholfen hat. — Er führt den Leser durch die relevanten Hintergründe, wie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und die Entwicklung der ersten Mind Maps, und zeigt, wie die richtige Anwendung von Mind Maps Schritt für Schritt zu kreativerem Denken, besseren Ideen und schnelleren fundierteren Entscheidungen führt.

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lunedì, 7. gennaio 2008
FreDum via LibArty via WisWill — Fuzzy Logik als Prozess eines Menschen Information zu verstehen. — Das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll, oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt:
© Dieter Telfser 2006 — FreDum via LibArty via WisWill — Fuzzy Logik als Prozess eines Menschen Information zu verstehen. — Das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll, oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt: Fuzzy Regeln bestehen aus Vorbedingungen, die entweder wahr oder falsch sein können, und Aktionen, die, abhängig von den entsprechenden Vorbedingungen, ausgeführt werden oder nicht. »Menschliche Experten« formulieren ihre Regeln gerne in einer Art, in der nicht genau festgelegt ist, wann und warum eine Vorbedingung erfüllt ist. — Everything You Never Wanted to Know! — Everything You Always Wanted to Do.
Fuzzy Regeln bestehen aus Vorbedingungen, die entweder wahr oder falsch sein können, und Aktionen, die, abhängig von den entsprechenden Vorbedingungen, ausgeführt werden oder nicht. »Menschliche Experten« formulieren ihre Regeln gerne in einer Art, in der nicht genau festgelegt ist, wann und warum eine Vorbedingung erfüllt ist.

FreDum as LibArty as WisWill
Everything You Never Wanted to Know!
Everything You Always Wanted to Do.
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© Dieter Telfser 2008

Fuzzy [fuzzy = ungenau, verschwommen, unscharf] ist eine Theorie die vor allem für die Darstellung menschlichen Wissens und menschlicher Überlegung zur Verarbeitung in Computern entwickelt wurde. — Fuzzy-Logik wird sehr breitbandig in unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Anwendungen finden sich in der Automatisierungstechnik, der Betriebswirtschaft, der Medizintechnik, der Konsumelektronik, der Automobiltechnik usw. »Nützlich« ist die Verwendung von Fuzzy Logik oft dann, wenn keine mathematische Beschreibung eines Sachverhaltes oder Problems vorliegt, sondern nur eine umgangssprachliche.

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venerdì, 14. dicembre 2007
Puredistance by Pureinstinct! — I wanted to understand why the acutal Swarovski Crystal Interpretation felt instinctively too »emerald«, and so »cold« to me. — I went home after the event, and have reinterpretated the actual flacon form by pure instinct, fixing the teststrip under my nose.
© Dieter Telfser 2007 for © <b><a href="http://www.puredistance.com" target="_blank">Puredistance</a></b>. — The perfume, is an idea of <b>Jan Ewoud Vos</b> and was created by <b>Annie Buzantian.</b> — She originally created »Puredistance I« for herself and still considers it her Personal Masterpiece. When by chance she learnt about the concept of Puredistance, she felt the two belonged to each other and »Puredistance I« was born. — <b>This free visual interpretation »happened« after first contact with Puredistance at Cercle Deluxe on November, 29th in Vienna,</b> evaluating the complexity of the fragrance: the perfume opens as top note with a fresh, ozone-tangerine blossom blend with a hint of cassis, complemented with neroli bigarade and crisp watery nuances. <b>The heart of the fragrance</b> warms to a sophisticated, modern blend of magnolia, rose wardia & jasmine; parmenthia & natural mimosa, before finally settling softly into the rich classical notes of sweet amber, vetiver and white musk. — <b>Talking to Wouter Pronk about the Crystal Column,</b> I wanted <b>to understand</b> why the acutal Swarovski Crystal Interpretation <b>felt instinctively too »emerald«, and so »cold«</b> to me. — <b>I went home after the event, and have reinterpretated the actual flacon form by instinct, fixing the teststrip under my nose.</b> — <small>This Image is copyrighted by Dieter Telfser. Any review, dissemination or other use of this image, by persons or entities other than Puredistance, is prohibited. — Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Veröffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in Übereinstimmung mit dem Urheber abgeklärten Inhalte, ist ausdrücklich untersagt.</small>
The perfume, is an idea of Jan Ewoud Vos and was created by Annie Buzantian. — She originally created »Puredistance I« for herself and still considers it her Personal Masterpiece. — When by chance she learnt about the concept of Puredistance, she felt the two belonged to each other and »Puredistance I« was born.

This free visual interpretation »happened« after first contact with Puredistance at Cercle Deluxe [Note: resizes your browser window] on November, 29th in Vienna, evaluating the complexity of the fragrance: the perfume opens as top note with a fresh, ozone-tangerine blossom blend with a hint of cassis, complemented with neroli bigarade and crisp watery nuances. The heart of the fragrance warms to a sophisticated, modern blend of magnolia, rose wardia and jasmine; parmenthia and natural mimosa, before finally settling softly into the rich classical notes of sweet amber, vetiver and white musk.

Talking to Wouter Pronk about the Crystal Column, I wanted to understand why the acutal Swarovski Crystal Interpretation felt instinctively too »emerald«, and so »cold« to me.

I went home after the event, and have reinterpretated the actual flacon form by pure instinct, fixing the teststrip under my nose.
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© Dieter Telfser 2007 for Puredistance

This Image is copyrighted. Any review, dissemination or other use of this image, by persons or entities other than Puredistance, is prohibited. — Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Veröffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in Übereinstimmung mit dem Urheber abgeklärten Inhalte, ist ausdrücklich untersagt.

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