Reteid Resflet*19 Open Sources 5.3
Golden Snippets of twirling Parallel Lives — Let’s Face It!


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Dieter Telfser 2019

Zeit ist gemessene Erfahrung! — Erfassbar z.B. in den Ausschlägen eines Pendels, den Umläufen der Jupitermonde oder der Länge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirntätigkeit z.B. über ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen.

Die Stimmung der Zeit lässt sich durch den Wunsch bzw. die Fähigkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen, am besten bewerten. Überwachte und bis auf die Zelle sezierte Gefühle, sollen Orientierungshilfe für das künftige Denken und Handeln geben. Kodexe wie »Emotinale Kongruenz« erläutern eine Zeichnung von Emotionen [und wohl auch Nicht-Emotionen] über welche man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann. Eine Bewertung setzt also seine sequenzielle und geschichtliche Überwachung voraus, und bedingt eine fast entkörperlichte Haltung zu eigenen aber auch fremden Stimmungen. — In den meisten Fällen übersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bedürfnissen den Wunsch nach Veränderung.

Epigenetische Faktoren verändern also das Ablesen eines genetischen Codes, was bedeutet, dass unsere Erfahrungen aktiv Einfluss auf unsere genetische Ausprägung ausüben. Wir sind somit lernende Organismen, deren Wahrnehmungen auf dynamische Weise unsere Biologie und unser Verhalten steuern und so die menschliche Evolution vorantreiben. Dies ist eine wahrhaft revolutionäre Erkenntnis und zentral für das Verständnis unseres Menschseins und der damit verbundenen Möglichkeiten Einfluss auf die Evolution zu nehmen.

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Finally! — A very first step beyond NeuroNeutral Europes:

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»I swear, we finally get a microscope powerful enough to visibly observe the inside of a quark, and this damn thing shows up!«
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Dieter Telfser 2019

Woran schmutzen wir uns jetzt für die Verbindung der Disziplinen? — Es ist klar, dass der genetische Selbstheilungsversuch Unterstützung gegen seine Manipulatoren braucht. Da helfen weder Verbote noch rigorose Gesetze, die man immer zu umgehen weiß. Weder Bio noch Intelligent Food, noch hyperthreading-Arznei werden das ausgleichen. Die einzige Rezeptur gegen Manipulation ist eine massentaugliche Verbreitung des Wissens zur Förderung der Autonomie in der Entwicklung der Instrumente und im Umgang mit ihnen.

Das Erkennen von neuronalen bestehenden Netzwerken bleibt ein sinnvoller Weg, um aus Selbstwahrnehmung wieder ein geistiges Bewusstsein für eine Gruppe zu schaffen. Die Selbst-Profilierung der Eigenempfindung kennt kein InstitutKreativität ist keine wissentliche Entscheidung! — Und natürlich war Individualität immer schon ein notwendiger Überlebensfaktor, weil »Gleichzeller«, welcher Größe auch immer, gleich schnell durch das eigen proklamierte Symptom wieder verschwunden sind.

Die Gründung einer sich selbst gewichtenden Gruppe ist ein Riesenspagat, aber ein ganz zündender Gedanke in einer Zeit, in der jeder für sich seine Lebensform und durchaus übergreifende mentale Haltungen prüft. Hat die Fähigkeit zum Überleben überhaupt noch andere Ziele bzw. Adressen außer sich selbst? Bei der gigantischen Menge an schlummerndem und zum Teil selbst gezähmten Talent ist es nur eine Frage an Zeit, bis jener »Aggressor« auch nach seinem natürlichen Ausdruck verlangt. — Und die Zeit ist Jetzt, meinte man!Nicht, dass die visuelle Industrie Fortschritte gemacht hätte, aber sie beginnt aus eigener Notwendigkeit zu verstehen, dass die Themen nicht »sozial am Punkt« behandelt werden. Das ändern weder Wireless noch dessen verschlüsselte Zugänge auf Inhalte. Absolut unverständlich bleibt für mich, warum bei aller Durchsichtigkeit noch immer keine Erkenntnisse zum breiten Nutzen bereitstehen. Es scheint, als würden da irgendwelche Controller aus ihren Löchern nach den Noten pfeifen, weil die Musik einfach keinen ausgewogenen Klang mehr ergibt.

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© Dieter Telfser 2012_14 — Carl Spitzweg 1839 [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_arme_Poet">Der arme Poet</a>] —»<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+logo/">HolySoma</a></b>« entstand <b>als Idee</b> den Begriff »<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+007/">Weihnachten</a></b>« von seiner <b><a href="http://telfser.com/files/HolySoma_09/">nächtlichen Gnade</a></b> zu entheben. Die Lust <b>aus dem Wunsch zur Abstraktion,</b> Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja <b>sehr persönlich,</b> also auf einer anderen <b>als nur zentralen</b> Bühne spielen. <em>Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen</em> wie <b>Stabilität, Frieden und Freiheit</b> eben sehr <b>wenig mit Gentechnik</b> zu tun haben. Obgleich <b>die Härte zu sich selbst</b> seine individuelle <b>Zerstörung impliziert,</b> möchte ich dazu beitragen, die <b>eigene Verantwortung</b> für das Handeln <b>weniger über den Körper</b> zu komplizieren. — HolySoma! — Wackere neue Welt. Schmutzigkeiten Exklusive. Weit hergeleiteter Stoffwechsel in seinem gehässigen Kontext zueinander. Enthemmt, Verklemmendes für eine handvoll schwindliger Kontrollfreaks. — Wenn der wirtschaftliche Zwang zur visuellen Geborgenheit in seiner Kompensation wird, und sich das Portrait im Grunde nicht mehr verwerten lässt. — <b><a href="http://telfser.com/stories/4789/">Also für mich, bin ich das!</a></b>All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here.
Yesterday is History. Tomorrow is a Mystery. Today is a Gift.

HolySoma, Everybody!
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© Dieter Telfser 2018 © Dieter Telfser 2005 19

Carl Spitzweg 1839 [Der arme Poet] — »HolySoma« entstand als Idee den Begriff »Weihnachten« von seiner nächtlichen Gnade zu entheben. Die Lust aus dem Wunsch zur Abstraktion, Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja sehr persönlich, also auf einer anderen als nur zentralen Bühne spielen. Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen wie Stabilität, Frieden und Freiheit eben sehr wenig mit Gentechnik zu tun haben. Obgleich die Härte zu sich selbst seine individuelle Zerstörung impliziert, möchte ich dazu beitragen, die eigene Verantwortung für das Handeln weniger über den Körper zu komplizieren.

Es lässt sich auf die eigene Flamme definieren, was da an Reduktion und letztendlich verständlichen Impulsen herauskommen soll. So ist die Dokumentation von transnationalen Vorhaben wesentlich leichter als jene von transmentionalen Vorhaben, da jene ja keine klare Definition im Außen suchen. Geistige Schulen waren auch immer nur dann relevant, wenn politische Firmen ihre pfundigen Berater verloren hatten. Ein auf Stelzen jonglierendes Wir-Gerüst braucht eben mehrere Pfeiler in den Statuten, da das Gesamtbild sonst sehr schnell unstabile Signale sendet. Die Wiederholung von spirituellen Übungen dient, entgegen medialem Mapping der Bildung von Energien, dem Zurückführen in den Kreislauf der Welt die uns umgibt. — Wirkt abstrakt, ist aber im Grunde ein natürlicher Vorgang ähnlich einem Gebetstext.

Der Status, also die Selbst-Befindlichkeit, bekam aber erst echte Relevanz, wenn jener wieder im Austausch sein fruchtbares Gehör fand. Sonst hätte ein Schliff ja kaum die notwendigen Unterschiede, die ein Gruppenüberleben sichern sollte, herausgearbeitet werden können. Es ist also abhanden gekommen dass die eigene Kraft im Grunde jene der Natur ist und nicht die rückgekoppelten Wechselwirkungen einer Gruppe. Wenn heutige Interaktion ein synthetischer Austausch werden musste, der eigentliche Botschaften nicht mehr vermitteln kann, liegt das an der Erzählübung und weniger an den Inhalten, die sich ja zwangsbedingt aus der Geschichte wiederholen.
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.
Ganz real betrachtet sind heutige Geschichten deshalb so wertlos, weil sie einfache Nachrichten von A nach B sind und den bildhaften Spielraum kaum mehr zulassen. Welches Drehbuch auch immer wie unter die Haut soll, hat keinen »zellwert« mehr, das heißt die Vermittlung durch Röhren und Kabel oder ganz ohne Drähte kann überhaupt keine feinstoffliche Wirkung mehr auf die Zellformung haben. Obwohl wir so nah wie möglich am Pixel kleben, bleibt die Nacherzählung ein Standby-Erlebnis. Die Information als »overskillter« Erlebnisversuch ergibt eine komplette Ausreizung des Hormonhaushaltes an Rezeptoren, die ja schon längst in Rückbildung und nicht Weiterformung der Muskeln arbeitet.

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Quer durch’s Designbeet. — Design ≠ Design. — Ist Design Kunst? Design und dessen Bedeutung als subjektives Gedankenspiel.

<b><a href="http://www.desein.it/">© Claudia Frass 2011</a></b> | <b><a href="http://telfser.com/stories/7619/">Quer durch’s Designbeet </a></b> — Facharbeit für Maturaprüfung 2010/2011 [Lehranstalt für Soziales "Robert Gasteiner" Bozen] — <small><b><a href="http://telfser.com/files/Clod_Designbeet/" target="_blank">Ich male nicht den ganzen Tag!</a></b> — Mein Beruf ist Mediengestalterin und ich beschäftige mich tagtäglich mit dem Wort Design. Dieses recht kurze Wort, das man immer wieder hört, beeinflusst unsere Gesellschaft, unsere Denkweisen und unser Handeln immens. <b>Mehrmals schon wurde von mir erwartet, dass ich eine talentierte Zeichnerin bin.</b> Vielleicht stimmt das. <em>Ehrlich gesagt ist dies nur ein weiterer Beweis, dass es Klischees gibt.</em> Und viel zu oft schon wurde ich gefragt, ob ich mich mit Stift und Papier durch den Tag male. <b>Wobei das Zeichnen und vor allem das Skizzieren nur einen kleinen Teil meines Berufes ausmacht.</b></small>
Warum gibt es eine so große Ahnungslosigkeit über die Aufgaben eines Designers, wenn die Menschheit, von optischen Reizen, förmlich erdrückt wird? Wäre Design eine Volkskrankheit, würde die Kenntnis darüber sicherlich zunehmen. Liegt es also an einem globalen Desinteresse, oder ist eine Hinnahme einfach angenehmer, als eine Auseinandersetzung?

Als ich meine Facharbeit über Design schrieb, hab ich dutzend mal Titel und Themenschwerpunkt gewechselt. Schließlich wurde mir klar, wie wenig ich selbst mich mit Design überhaupt auseinandergesetzt hatte, obwohl ich als Grafikerin ständig damit zu tun habe ...
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© Claudia Frass 2011 | Quer durch’s Designbeet

Ich male nicht den ganzen Tag! — Mein Beruf ist Mediengestalterin und ich beschäftige mich tagtäglich mit dem Wort Design. Dieses recht kurze Wort, das man immer wieder hört, beeinflusst unsere Gesellschaft, unsere Denkweisen und unser Handeln immens. Mehrmals schon wurde von mir erwartet, dass ich eine talentierte Zeichnerin bin. Vielleicht stimmt das. Ehrlich gesagt ist dies nur ein weiterer Beweis, dass es Klischees gibt. Und viel zu oft schon wurde ich gefragt, ob ich mich mit Stift und Papier durch den Tag male. Wobei das Zeichnen und vor allem das Skizzieren nur einen kleinen Teil meines Berufes ausmacht.

Um diesen Irrtum aufzuklären, ist es wichtig zu begreifen was Design überhaupt ist. Dazu reicht nicht einfach zu googeln oder einen blick auf Wikipedia zu werfen; Design ist so umfangreich, dass es nicht leicht ist, dessen Aufgabenfeld zu vermitteln. Ich lerne es selbst jeden Tag neu zu begreifen. Trotzdem will ich versuchen, anhand eigener Erfahrungen und Inspirationen, mit meiner Facharbeit ein besseres Verständnis über die aufgaben eines Gestalters zu schaffen.

Versteht man wie ein Designer arbeitet, versteht man auch wieso seine Produkte effektiv [oder auch nicht] sind. Thematiken sollten besser hinterfragt werden. Wenn man versteht wie Design funktioniert, versteht man auch warum man eine bestimmte Müslipackung im Kaufregal bevorzugt, warum man sich in einem Raum besonders wohl fühlt, warum man der besten Freundin eine weiße Perlenkette zum Geburtstag schenkt, warum man sich in einem Flughafen zurechtfindet, warum man sofort das Warndreieck im Auto findet und und und ... versteht man einmal das Wieso, würde man als Konsument weniger an der Nase herumgeführt werden und der Irrtum über die Arbeit eines Gestalters würde aufgeklärt werden. Gutes, schlaues Design ist so effektiv, dass der beste Gestalter sich vor dessen Wirkung nicht schützen kann.

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© Dieter Telfser 2018 — Telfser.com > Reteid Resflet*18 Open Sources — Ein Netzwerk für mehr Bewegkraft in der Gestaltung! — Mehr Kante, weniger Business für mehr Zufriedenheit miteinander und füreinander!
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