Reteid Resflet*17 Open Sources 4.3
DONE. — Einblicke in das Postscriptum der gestaltenden Industrie. — War ein geisteskranker Patient noch in seiner Zwangsjacke an einen Stuhl gefesselt, sollte dies zur Tagesübung heutiger Lichtschreiber werden. Verheiratet mit Gott entsteht mehr als nur sichtbarer Wahnsinn auf Pixel. Bei allem Respekt, ist genau jener dann käuflich, wenn er seinen Zwängen erliegt. — One World Slave Visions:

<a href="http://telfser.com/images/eva+kern/">© Eva Kern 02.06.2007</a> — © Dieter Telfser 2007 — Brille: <a href="http://www.theo.be/">Mesh 1</a> by Theo Eye Witness | Antwerpen — <a href="http://www.expectations.co.uk">Double Alternate Spike Collar</a> by Expectations | London  —  <b><a href="http://telfser.com/stories/5249/">DONE.</a></b> — Einblicke in das Postscriptum der gestaltenden Industrie. — War ein geisteskranker Patient noch in seiner Zwangsjacke an einen Stuhl gefesselt, sollte dies zur Tagesübung heutiger Lichtschreiber werden. Verheiratet mit Gott entsteht mehr als nur sichtbarer Wahnsinn auf Pixel. Bei allem Respekt, ist genau jener dann käuflich, wenn er seinen Zwängen erliegt. — One World Slave Visions! — <b>DONE wird auf Grund seiner derzeitigen Lebensgewichtung</b> noch mehrere Beiträge kleiden, und ist hiermit angekündigt. <b>Die beteiligten Fotografen</b> und unermesslich vielen Tests dahinter, <em>werden eine mehr als akribische Auseinandersetzung mit der Gasse und seinen bürgerlichen Qualitäten belegen.</em> <b>Hauptschwierigkeit</b> in der gesamten Produktionszeit war dieses mehr als explizite Thema <b>»beiläufig« zu halten.</b> — <em>Die wichtigste Hürde im Aufzeigen</em> von anscheinend <b>identitätsstiftenden Techniken,</b> war diesem Zauber <b>seinen Zauber zu nehmen,</b> damit jener <em>endlich seinen Nutzen findet</em> und nicht beim Material hängen bleibt. <b>Die Quervergleiche zur gestaltenden Industrie,</b> wie auch seine Tabus <b>auf sein PostScript-Niveau zu reduzieren</b> ist in der Tat, <em>mit besonders viel </em> <b>»Schwärze«</b> verbunden. So ist es nahe liegend, dass ich mich <b>zur Entdramatisierung von Effekten</b> jener Effekte bediente, die viele anscheinend <em>als Randgedanken und undekliniert beobachten.</em> Ganz ähnlich zu <b>Kunst, Mode, oder Möbeln,</b> dessen gesellschaftlich wiederspiegelnde Geschichten dahinter, <b>als solche käuflich</b> aber nicht wirklich entspiegelnd gemacht werden sollen. — <b>»Just have it«</b> unterliegt also <b>in seiner Eleganz</b> und dessen Spontaneität <b>bedinungsloser Leere.</b>
Das einklingende Jahrtausend sieht sich im teilweise genutzten Europa als seine bemerkenswerteste Verbindung neuer Überzeugungen. Die wirtschaftlich zu reformierenden Ansätze stehen in direkter Verbindung zu seiner moralisch vergleichenden Behandlungsform. Führende Institutionen suchen und delegieren Ihre Findung an Institute, die das wiederum als Erkenntnis im Kreise sourcen. — Theorie und Praxis des Einsperrens von Gedanken ist nicht erst seit digitaler Gleichschaltung eine moderne Anstalt von »zu früh Kommenden« plausibilisierbar geworden. — Nein, sie beginnt früher und zwar in der pathologischen Umschreibung des Begriffes »Wahnsinn«, bzw. seinen Ursachenzuschreibungen.

Konnte man Grenzwertiges noch unter dem Prinzip von »Brain Sand«, also in der entschlüsselten Anordnung von Pituitary Adenylate Cyclase-Activating Polypeptide verständlich nachvollziehen, bleibt das Prinzip heute eines sich in der Sekunde selbst überholendes Bildmaterial. Wenn man so will, ein Status Menti, erschöpft als flackernde Taktfrequenz; und natürlich hat Herz- mit seiner Frequenz wenig am Fuß. — Anscheinend soll endlich zur Tagessprache finden, was man die ganze Zeit auf dem Herzen gehabt hat oder haben möchte: Unterdrücktes stelle ich seit geraumer Zeit in Frage, drehe es, wende es, hinterfrage weniger, und handle mehr um nicht einer Zeit zu unterliegen, die sich selbst nicht mehr hinterfragen will.

Obwohl ich von jeder Menge Kritik und sonstigen Unterjochungen umgeben bin, siegt etwas, was seinen Kampf nie suchte. Ich wurde bald fündig in meiner Recherche nach einer Gassensprache, die sich in schwarze Tabus hüllt und das meistens anliegend und in einem Gefühl von hermetischer Geborgenheit. Die Errungenschaft eines menschlichen Protektorats als dritte Hülle erklomm die Wichtigkeit, die nicht nur identitätsstiftend, sondern auch noch darstellend interagierte. Meine Haupterkenntnis: das kontinentale Europa kann/will das einfach nicht, Amerika verfilmt das für Europa, Asien verbietet sich das grundsätzlich, und Australien hat definitiv zu viel Sonne um sich einhüllen zu sollen. — Alleine Afrika kocht den Begriff anders: das dort als Medizinzauber, also »Fetisch«, erwrungene zauberkräftige Mittel, soll zur Überlegenheit die einem mächtigeren Tier gleichkommt, bzw. dessen Kräfte mehrere Tierarten in sich vereinigten, tatsächlich nützen. — Es ist also anzunehmen, dass eine transkontinentale Portierung dieses konzentrierten Gedankens, zu einer sich veräußerlichenden Verschiebung der Jagddisziplinen führte.

Worin liegt also der Zwang sich seiner Mächtigkeit zu erleichtern? — Man könnte annehmen im Trieb sich selbst bestätigend fortzupflanzen, oder um die Wärme einer Gebärmutter, die es in all seiner Ambivalenz einfach nicht mehr gibt. Obgleich die Liste der Hersteller von »Zaubergütern« boomt, kommt das Thema in seinem sozialen Schimmer einfach nicht aus seiner Gasse. Es sind jene Nischen die niemals belegen werden, dass bürgerliche Ausgewogenheit seine Eskapaden dringender benötigt, als nach Ihrem Status zu fragen. Die wirtschaftliche Dekompensation rüttelt stärker an jener Mitte, die nur politische Allianz, aber nicht unbedingt seine Teilbarkeit zu Grunde hat. — Auffällig bleibt also das moderne Rüstungen ein demokratisch leistbarer Zugriff von Ober- und Untermächten als uniformierendes Konzept dastehen lassen. Mit »geil« meint man heute natürlich den Geiz und nicht seine sexuelle Attraktivität im jugendsprachlichen Umgang. Geschlechtstauglichkeit gewinnt also den Aspekt von Statustauglichkeit, so als würde Gebährfähigkeit den Lendenumfang bemessen. — Mit dem Resultat das Generationsübergaben heute ja faktisch kaum mehr leistbar sind.

© Dieter Telfser 2007 —  <b><a href="http://telfser.com/stories/5249/">DONE.</a></b> — Einblicke in das Postscriptum der gestaltenden Industrie. — War ein geisteskranker Patient noch in seiner Zwangsjacke an einen Stuhl gefesselt, sollte dies zur Tagesübung heutiger Lichtschreiber werden. Verheiratet mit Gott entsteht mehr als nur sichtbarer Wahnsinn auf Pixel. Bei allem Respekt, ist genau jener dann käuflich, wenn er seinen Zwängen erliegt. — One World Slave Visions! — <b><b><a href="http://telfser.com/images/done+logo+ref/">DONE.</a></b> als Logo</b> entsteht in Anlehnung an <b>eine notwendige Unterschrift</b> ohne großen Bedacht <em>auf dessen Form,</em> zumal die fotografische Botschaft wichtiger als seine Kennung ist. <b>Geht man vom Prinzip von »Vollzogen«,</b> also »Erledigt« aus, <b>so ist mir diese Aussage in diesem Lebensabschnitt ausgesprochen wichtig.</b> Dieser <em>mehr als Protestschrei</em> ist seit über acht Monaten <b>»in Progress«</b> und wird wohl eine der aufwendigsten Produktionen seit ich Bilder lichte. — <b>DONE wird auf Grund seiner derzeitigen Lebensgewichtung</b> noch mehrere Beiträge kleiden, und ist hiermit angekündigt. <b>Die beteiligten Fotografen</b> und unermesslich vielen Tests dahinter, <em>werden eine mehr als akribische Auseinandersetzung mit der Gasse und seinen bürgerlichen Qualitäten belegen.</em> <b>Hauptschwierigkeit</b> in der gesamten Produktionszeit war dieses mehr als explizite Thema <b>»beiläufig« zu halten.</b> — <em>Die wichtigste Hürde im Aufzeigen</em> von anscheinend <b>identitätsstiftenden Techniken,</b> war diesem Zauber <b>seinen Zauber zu nehmen,</b> damit jener <em>endlich seinen Nutzen findet</em> und nicht beim Material hängen bleibt. <b>Die Quervergleiche zur gestaltenden Industrie,</b> wie auch seine Tabus <b>auf sein PostScript-Niveau zu reduzieren</b> ist in der Tat, <em>mit besonders viel </em> <b>»Schwärze«</b> verbunden. So ist es nahe liegend, dass ich mich <b>zur Entdramatisierung von Effekten</b> jener Effekte bediente, die viele anscheinend <em>als Randgedanken und undekliniert beobachten.</em> Ganz ähnlich zu <b>Kunst, Mode, oder Möbeln,</b> dessen gesellschaftlich wiederspiegelnde Geschichten dahinter, <b>als solche käuflich</b> aber nicht wirklich entspiegelnd gemacht werden sollen. — <b>»Just have it«</b> unterliegt also <b>in seiner Eleganz</b> und dessen Spontaneität <b>bedinungsloser Leere.</b>
DONE als Logo entsteht in Anlehnung an eine notwendige Unterschrift ohne großen Bedacht auf dessen Form, zumal die fotografische Botschaft wichtiger als seine Kennung ist. Geht man vom Prinzip von »Vollzogen«, also »Erledigt« aus, so ist mir diese Aussage in diesem Lebensabschnitt ausgesprochen wichtig. Dieser mehr als Protestschrei ist seit über acht Monaten »in Progress« und wird wohl eine der aufwendigsten Produktionen seit ich Bilder lichte. Renommierte Ausstatter haben hierzu beigetragen. In London wo Fetisch-Kultur seine bürgerliche Akzeptanz schon längst aus den Klassenprinzipien geholt hat, sitzt das Team von Expectations. – Michael Brooks, Dean Collins, Neil Giles und Aaron Hales verdienen meinen ganz besonderen Dank für mehr als professionellen Beirat und schlicht kompromisslos hochwertige qualitative Verarbeitung. Ich nenne das »Rosing Assistance« und rate deren Konkurrenz zu »exercicing« vor Ort.

DONE wird auf Grund seiner derzeitigen Lebensgewichtung noch mehrere Beiträge kleiden, und ist hiermit angekündigt. Die beteiligten Fotografen und unermesslich vielen Tests dahinter, werden eine mehr als akribische Auseinandersetzung mit der Gasse und seinen bürgerlichen Qualitäten belegen. Hauptschwierigkeit in der gesamten Produktionszeit war dieses mehr als explizite Thema »beiläufig« zu halten.Die wichtigste Hürde im Aufzeigen von anscheinend identitätsstiftenden Techniken, war diesen ihren Zauber zu nehmen, damit jener endlich seinen Nutzen findet und nicht beim Material hängen bleibt.

Die Quervergleiche zur gestaltenden Industrie, wie auch seine Tabus auf sein Postscript-Niveau zu reduzieren, ist in der Tat, mit besonders viel »Schwärze« verbunden. So ist es nahe liegend, dass ich mich zur Entdramatisierung von Effekten jener Effekte bediente, die viele anscheinend als Randgedanken und undekliniert beobachten. — Ganz ähnlich zu Kunst, Mode, oder Gegenständen, dessen gesellschaftlich wiederspiegelnde Geschichten dahinter, als solche käuflich aber nicht wirklich entspiegelnd gemacht werden sollen. — »Just have it« unterliegt also in seiner Eleganz und dessen Spontaneität bedinungsloser Leere.

Preanouncing DONE:
One World Slave Visions.
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© Dieter Telfser 2007

Die Stimmung der Zeit lässt sich durch den Wunsch bzw. die Fähigkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen, am besten bewerten. Überwachte und bis auf die Zelle sezierte Gefühle, sollen Orientierungshilfe für das künftige Denken und Handeln geben. Kodexe wie »Emotinale Kongruenz« erläutern eine Zeichnung von Emotionen [und wohl auch Nicht-Emotionen] über welche man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann. Eine Bewertung setzt also seine sequenzielle und geschichtliche Überwachung voraus, und bedingt eine fast entkörperlichte Haltung zu eigenen aber auch fremden Stimmungen. — In den meisten Fällen übersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bedürfnissen den Wunsch nach Veränderung.

»Stimmung« gehört zu jenen Alltagsbegriffen, die auf Grund seiner subjektiven Wahrnehmung gerne benutzt werden, ohne lange über die effektive Bedeutung nachzudenken zu müssen. Allerdings vergessen viele, dass das was wir innerlich empfinden meistens einen gültigen Sinn für uns selbst ergibt. — Faktisch ist es also gar nicht notwendig lange darüber zu sinnieren, zumal dies einem! eigenen Wahrheitsempfinden entspricht. Wahrheit ist ja ein dreideutiger Begriff und ergibt bestenfalls eine aufzeigbare Synthese aus seiner wissenschaftliche Gegenprüfung. Etwas »Wahres« gibt es also faktisch gar nicht, führt aber gut und gerne zu jenen Verstimmungen, die uns auf Grund fehlender Abstraktion hierbei auszugehen scheinen. — Ich warte immer noch auf die Programmiersprache hierzu.

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