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Sunday, 27. April 2014
Full Speed Ahoi! — Bahnbrechende Diversifikation im Blechhandel, Netzhäute ohne Batterie, und Sehprothesen, die nach ihrem Upgrade suchen. Wie schnell sich der Markt von seinen eigentlichen Geschichten selbst recyclen muss. »Where did you want to go today?« — Ach, ich wollte nur mal eben wieder den Boden feucht aufwischen. — Über die schlagkräftig zelebrierten Innovationen am Arsch!

© Dieter Telfser 2014<b> — <a href="http://telfser.com/stories/8388/">Full Speed Ahoi!</a></b> — Bahnbrechende Diversifikation im Blechhandel, Netzhäute ohne Batterie, und Sehprothesen, die nach ihrem Upgrade suchen. Wie schnell sich der Markt von seinen eigentlichen Geschichten selbst recyclen muss. »Where did you want to go today?« — Ach, ich wollte nur mal eben wieder den Boden feucht aufwischen. — Über die schlagkräftig zelebrierten Innovationen am Arsch!
Während ich die Hotspots des Jahres, die sich irgendwie mit ClacPro, GagaExplorer oder DynaCrack4K überschreiben, zu Gemüte testete, frage ich mich die ganze Zeit: Was um Himmels willen wollte ich davon jetzt wirklich haben? Einfach deshalb, weil ich gerne arbeite, frei denke, naja, und hie und da was zu den Daten lege. Als ich das Küberl in Mausgrau in seinen Monsterkernen zu testen unter meinen Fingern wagte, dachte ich an Handschuhe und nicht an Geschwindigkeit. Vermutlich, damit meine Tastatur auch crunchy bleibt und es keine Fingerabdrücke auf dem guten Gerät geben sollte. Das Gerät ist eine »маши́на« im 30ten Jahr und am Ende seines glorreichen Zyklusses.Besser kann man rund nicht auflösen.

Gleichzeitig sagt man, die neue Generation an Windfächern würde einen Monitor haben, der sich solar ernährt, durchsichtig von beiden Seiten selbst putzt und meine Finger im Biotechnischen per Berührung kennt. Ja, mein Tool versteht es, sich mit mir zu teilen, denn es scheint die ganze Zeit darauf zu lauern, was ich ihm wohl sagen wollte, wer es liest und welche Zielgruppe dazu am Sofa sitzt. Herrjee, ich fürchte, es sind die vielen, die dem Netzwerk erst wieder seine soziale Gnade zu Gesichte schaufeln. Dagegen ist das mit der Sprache und den Blumen ja eine wirklich erdige Sache. Einfach, da kein gesteuerter Analysator sich einen echten Code daraus malen kann. Malen können die nämlich nicht aus der Hüfte. — Weil sie keine haben!

Das Katz- und Mausspiel der großen Diversifikatoren [nicht Innovatoren] der Zeit grenzt an Krieg, soziale Verarmung und den dringend benötigten Entertainment-Faktor. Könnte eine Familie in Syrien ein Kilo Mehl gegen ein Päd bekommen, würden sie vermutlich das Päd behalten, es zerlegen, in Einzelteile verkaufen und dabei verhungern. Würde ein Asiate, der daran schraubt, seine Familie ernähren können, würde die besser vorher für ihn gekocht haben. Nun zu den Benchies, die Entscheidungen sinnlich zeichnen sollen: Wir erreichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, die per Tachometer eines Autos gemessen werden. Sie sind so schnell, dass wir mit dem Bildermachen gar nicht mehr nachkommen. In der Tat: eine »computing pleasure« soll dem Anwender seinen Orgasmus ersetzen. Er/sie soll gar nicht mehr merken, dass das dahinter irgendetwas Physisches ist. Also ich meine: ein wärmendes Gerät steht.

Da wir das mit den Leitungen noch immer nicht hinbekommen haben, müssen wir noch immer Computer haben, brauchen dazu Monitore und spielen mit diesen geistigen Motoren der Neuzeit in der Annahme, es wären Fahrräder zur Ertüchtigung. Sind sie nicht! Sie leisten auch nicht das, was wir brauchen, denn wir haben noch keine Idee davon. Und wir sollen sie auch nicht haben. Die eigentlichen Vorgänge: Sehen, Sprechen, Hören, Schreiben und Wischen ziehen einen Rattenschwanz an unnötigen Geräten hinter sich. Nichts davon ist nutzerorientiert. Fakt ist, dass wir in einer Zeit der digitalen Klassen danach gerichtet werden, was wir wann davon glauben bedienen zu können.

Aber warum braucht es überhaupt noch Monitore und Recheneinheiten? Die Antwort: Weil wir das mit den echten Upgrades und der Verbindung zum Menschen selbst noch nicht angegangen sind. D.h., ein physisches Upgrade könnte wahrscheinlich mehr als der Plunder drum herum. — Könnte eine einfache Sehprothese nicht alles in einem? Und lässt sich das »Zeug« nicht endlich implantieren? — Was das Explorerglas jetzt neu mit a bissi besserer Batterie als das neue HipHip-Hürrie ins Auge streut, ist der Beginn einer Entwicklung von biokinetischer Zusammenarbeit. Eine »Isolamagna« für die persönlich potentere Steuerung des Selbst und seinen In- und Outputs: Digital Plasma! — Es wird einfach leichter, seiner Mutti an der Kreuzung zu sagen: »Ich bin 10 Minuten verspätet. Butta la pasta!« Ja, man muss seine Griffel nicht mal vom Knüppel nehmen.

Woran schmutzen wir uns jetzt für die Verbindung der Disziplinen? — Es ist klar, dass der genetische Selbstheilungsversuch Unterstützung gegen seine Manipulatoren braucht. Da helfen weder Verbote noch rigorose Gesetze, die man immer zu umgehen weiß. Weder Bio noch Intelligent Food, noch hyperthreading-Arznei werden das ausgleichen. Die einzige Rezeptur gegen Manipulation ist eine massentaugliche Verbreitung des Wissens zur Förderung der Autonomie in der Entwicklung der Instrumente und im Umgang mit ihnen.

Es ist auch klar, dass die Manipulation drastische Ausmaße angenommen hat. Während soziale Scheren dem Klimawandel angerechnet werden, gibt es eigentlich keine Krisen mehr, die neue Bilder erzeugen. Das Auge ist faul geworden, abgebrüht. Es selektiert nach Schärfe. Es braucht die Würze, die einem Autofocus gleichzukommen scheint. Obwohl ein modernes Brillenglas ein unerschwinglicher Luxus für die meisten Sehschwachen zu sein scheint, wissen die wenigsten um den Vorteil einer solchen Schwäche. Das Schöne an dieser Einsicht besteht darin, seinen Sehbehelf abnehmen zu können. Ich kann nicht umhin zu wiederholen: Was man nicht mehr sieht, weiß man eben schon. Das Immunsystem steuert das selbst ganz gut.

Der Durchsatz und die Verbreitung von Wissen nehmen ab. — D.h.: Die Idee von Digital Plasma und nicht kernigen Motoren, Brettern, Fächern, Uhren, Ringen, Bändern, Stöpseln oder Scheiben, die man dazu auch noch unnötig bauen muss, scheint förmlich eine Notwendigkeit. Gerade im Hinblick der sozialen und nationalen Klaffen, die nicht mehr durchzufüttern sind. — Wo bleiben die biokinetischen Innovatoren in echter Zusammenarbeit? — Ich vermute sie hinter ihren eigenen psychischen, physischen und vor allem digitalen Brettern. — Die Möglichkeit ist eine Verpflichtung!

How to innovate your ass?
Just add another one.
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© Dieter Telfser 2014

Der Apple Mac Pro ist ein Workstation-Computer der Firma Apple. Von 2006 bis 2012 hatten die Modelle „Tower-Gehäuse“ und waren durch den Benutzer selbst mit RAM-Modulen, Festplatten, PCI-Express-Steckkarten (Grafik, Controller usw.), optischen Laufwerken einfach erweiterbar. Äußerlich waren die aus Aluminium gefertigten Gehäuse mit denen der Vorgänger Power Mac G5 nahezu identisch. Der Mac Pro wurde erstmals am 7. August 2006 auf Apples WWDC vorgestellt und mit zwei Intel-Xeon-Prozessoren ausgeliefert. Aufgrund der damals neuen Core2-basierten Intel-Architektur war der erste Mac Pro laut Apple-Marketing etwa doppelt so schnell wie die vorherige Generation des PowerMacs, der auf der PowerPC-Architektur basierte. Am 10. Juni 2013 stellte Apple einen neuen Mac Pro vor. Statt der bisherigen Tower-Form hat das Gerät nun die Form eines deutlich kleineren schwarzen Alu-Zylinders. Die Hardware ist vom Nutzer anders als bisher kaum noch erweiterbar.

Google Glass ist der Markenname eines am Kopf getragenen Miniaturcomputers. Er ist auf einem Brillenrahmen montiert und blendet Informationen in das Sichtfeld ein (Head-up-Display). Diese Informationen können kombiniert werden mit dem aufgenommenen Bild, das eine in Blickrichtung des Trägers integrierte Digitalkamera live liefert. Dazu können Daten aus dem Internet unmittelbar bezogen und versendet werden. Im medientheoretischen Zusammenhang gehört die Technik zur erweiterten Realität [englisch augmented reality]. Während Google Glass für manche IT-Experten einen technischen Meilenstein darstellt, erkennen Datenschützer darin weitreichende Konsequenzen für die Privatsphäre des Nutzers und der Menschen in seiner Umgebung. Sie wehren sich gegen die Einführung der Brille, weil sie in der Lage ist, unauffällig die Umgebung des Trägers auszuspähen und alle Aufzeichnungen sämtlicher Nutzer auf Google-eigene Server überträgt. Im Zusammenhang mit den Enthüllungen um das Überwachungsprogamm PRISM des Geheimdienstes NSA wurden weitere Datenschutzbedenken bezüglich Glass geweckt.

4K2K ist ein digitales High-Definition-Video-Format, das etwa der vierfachen HDTV-Auflösung entspricht. Bisher sind zwei verschiedene Auflösungen für das 4K2K-Format mit einem 16:9-Seitenverhältnis gebräuchlich: 4096 × 2304 Pixel – auch unter der Bezeichnung 4K bekannt 3840 × 2160 Pixel – auch unter den Bezeichnungen 2160p/i, QFHD (Quad Full High Definition) und UHD (Ultra High Definition) bekannt. Hierbei werden die Seitenlängen der 1080p-Auflösung (1920 Pixel in der Breite und 1080 in der Höhe) jeweils verdoppelt, wodurch sich die Pixelzahl vervierfacht. Beide Formate entsprechen etwa der Auflösung von 4000 × 2000 Pixeln, worauf sich die Vorsätze für Maßeinheiten 4k2k (Viertausend-Zweitausend) beziehen. Bisher gibt es nur wenige Hersteller, unter anderem Samsung (S9 Timeless), Sony, Panasonic und Mitsubishi, die im asiatischen Raum 4k2k-kompatible Geräte vorgestellt haben. 4K2K gilt als zukünftiger Nachfolger der HDTV-Bildformate 720p und 1080i/p. Anders als HDTV wird das Format jedoch nicht primär für den Home-Entertainment-Bereich entwickelt, sondern soll auch vermehrt in Bildungs- und medizinischen Einrichtungen zum Einsatz kommen. Die Consumer Electronics Association (CEA) hat am 18. Oktober 2012 beschlossen, dass Ultra HD die bislang propagierte Bezeichnung 4K ersetzen soll.

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