Reteid Resflet*21 Open Sources 9.7
Tuesday, 17. June 2008
Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.

© Dieter Telfser 2006 — Disziplin ist die halbe Lüge! — Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verständlichem Persönlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter wünschen würde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen natürlich auch Reibeflächen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergründet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europäischen Fonds an Sprachschülern die damit tatsächlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke für uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verränkungen. — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Disziplin ist die halbe Lüge! — Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verständlichem Persönlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter wünschen würde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen natürlich auch Reibeflächen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergründet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europäischen Fonds an Sprachschülern die damit tatsächlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke für uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verränkungen.

Mobbing bedient sich seiner Fremdsprache genauso wie der für mich wesentlich präzisiere Begriff des Nobbïngs. Der Unterschied liegt im Trieb und weniger im neurolinguistischen Programmansatz. War Mobbing noch Teil einer Minderung von Einnahmequellen durch Mitarbeiterausfälle will ich aufzeigen, dass Lustprinzipien die tragfähigste Bandbreite in diesem Film erreichen. Im Marketing wird gemobbt, nicht weil der Boden frisch zu wischen wäre, sondern weil es gerade dort um den Tagesschwindel von »Kommunikationsproblemen« geht. Das bedeuet Penetration die nicht nach Außen seine Wirkung zurückbringt, bleibt als offenkundiges Schicksal liegen und sucht sich seine neuen Kanäle. Kaum erhoben, dafür aber umso mehr gepflegt liegen Energien also deshalb brach, weil die Psychologie als Faktotum selten über ihre Probanten hinauskommt.

Dienst nach Vorschrift als verinnerlichte bereits vollzogene Kündigung ist eine Form von Protest, die die Angst vor Veränderung in einen neuen fiktiven Bann ziehen will. So bestimmt die Art und Weise wie Führungskräfte und Mitarbeiter zueinander umgehen, wie groß ihre gemeinsam und vor allem Nutzbarkeiten in Einklang zu bringen wären. Es reduziert sich auch Konflitktbereitschaft vom benutzten Akzent des Absenders. — »Worum ging es noch?«, bzw. »welche Gefühle wurden ausgelöst,« bzw. »Wie habe ich mich eigentlich verhalten?« zeugen von ausgeprägten Formen an Deviation von Inhalten und damit verzerrt gekoppelten Gefühlslagen. Ganze Kampf- und Entspannungstechniken erliegen einer Zeit in der wirtschaftliche Pressur der zeitlichen Ihren Gar ausmachen will. Und trotzdem, vor mir liegen nette Büchlein die darüber herleiten, in wie weit die klägliche Realität von schöpfenden Mitarbeitern zu Ihrem persönlichen Ende finden wollen.

Das Thema ist komplexer als ich möchte, daher geht natürlich keine allgemein verständliche Sprache. Sagen will ich, dass der nieselnde Zusammenhang von saurem Regen in einem Unternehmen immer vom Wetter selbst abzuhängen scheint und dies obgleich der eigentlich reale Bezug selten Motivation hierfür braucht. In den meisten Fällen werden Mitarbeiter einfach unterbezahlt und unverstanden zum »Mausen« gejagt und auf vor sich stehende Prozessorleistung hingewiesen. Andererseits gibt es da Führungskräfte, die mit kompetenter Umhut klar machen, dass Sie gerne warten bis die Zelle auch in deren Monatsstatistiken sein wird. Dies obgleich es natürlich einige Jahre bis dahin dauern könnte.

Aber, worin unterscheidet sich jetzt Unternehmensdruck von jenem den das Unternehmen selbst in seinen Stühlen weiß? — Im Grunde ist so was wie »Craft« selten der Schub den sich eine Infrastruktur wünscht. Das was heute als Flexibilität titelt wird zum sportlichen Psychothriller für diejenigen die sich mit Filmmaterial und seinen Assoziationen eben auskennen. Für diejenigen, die nicht ins Kino oder vor die Matte gehen bleibt also Buch und das digitale Gewebe. Wäre den Gewerkschaften nicht längst Bange um Ihre Gemütlichkeit, bräuchte es wahrscheinlich auch weniger Shiatsu für das mittlere Management. Natürlich geht auch »Buddha« aber der passt wiederum nicht in europäische Körpermodelle von leicht vergeistiger Schlanze:
© Dieter Telfser 2006 — Es gab viele Arbeitsumgebungen für mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu Stöckelbug herhalten musste und trotzdem würde ich als einzig plausible Erkenntnis für mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar älter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen Ösen für sehr verschnupft. Eine Verkühlung, die sich über Generationen fortan selbst hält. Wie lässt sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten über ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie lässt sich sprachliche Sportlichkeit über die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient. — Mit Öffnung der Kanäle? Wohl kaum. — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Es gab viele Arbeitsumgebungen für mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu Stöckelbug herhalten musste und trotzdem würde ich als einzig plausible Erkenntnis für mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar älter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen Ösen für sehr verschnupft. Eine Verkühlung, die sich über Generationen fortan selbst hält. Wie lässt sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten über ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie lässt sich sprachliche Sportlichkeit über die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient.Mit Öffnung der Kanäle? Wohl kaum.

Wer motzt bleibt deshalb unverstanden liegen, weil der/diejenige glaubt es wird eine Randbeachtung zu einer selbst beobachtenden Postion gestählt. Tatsache ist jedoch dass das Thema Nobbïng keinem triebhaften und verwurstenden Prozess überlassen werden sollte. Zu viele unbeobachtete Netzwerkprotokolle, die sich nicht auf Unternehmen und einzelnen Familienschicksalen selbst beschränken dürfen. Es bleibt ein Kern an Wahrheit immer dort liegen, wo sein Boden auch fruchtbar dafür ist. Eine weise Aussage belegt also, dass das Zelebrieren von uneinig findbaren gemeinsamen Nennern bestenfalls zu Medienbeachtung, aber nicht zu eleganten Lösungen repräsentativer Natur führen kann. Das heißt dann nicht Rosenkrieg sondern »Eau on Ice«.

Personalingenieure trennen gerne in Selbstdarsteller, Perfektionisten, Unnahbare und Harmoniesüchtige. Wahrscheinlich haben Sie jenen Kontext direkt aus den Gassenblättern, die hie und da etwas Sternenschuppen dazu zitieren. War der Marktplatz noch jener, wo man sich wirklich und real getroffen hat, so ist das heute schon eine direktive vorbereitende Maßnahme für das »Tet-A-Tepp«. Es ist ja nichts neues, dass durch das Teilen eines Problems, d.h. durch die Abspaltung in seine Einzelsegmente ein leichterer bzw. schnellerer Rasterüberblick geschaffen werden kann. Das machen wir Gestalter ja auch dann, wenn wir glauben goldene Ruhe auf einen Buchbogen zu mitten. To be »OnGrid« ist jedoch nur ein miserabler Behelf um seiner Mathematik erneut die intuitive Willkür abzuzwacken.

Roh verkaufen lässt sich also nur bürgerlich leistbare Qualität. Nur in diesem monetären Segment scheint es noch ausreichende Elastizität für Nachbeben an Produktnachlässen zu geben. War die Marke noch ein zu penetrierendes Identitätseinzelteil, bleibt seine todgezeichnete Sprache heute seine hintergründigste »Stärke«. Ein gewoofter Bass, der so perlenbehangen er auch daherkommt, immer nur ein InTime-Economy Derivat als zu unterstützende Schwäche. Nobben tut sich also die visuelle Industrie dabei selbst, weil sie Angriffsflächen gestalten muss, ohne auf jene zurückgreifen zu können. Wenn der Ansatz jener einer vorausgreifenden Marktführung ist, vergessen viele dabei, dass der Handel immer seiner eigenen Ökonomie unterliegen muss. Eine übrigends durchaus quer zu vergleichende politische Stütze. Politik hat ja immerhin den Vorteil von polytechnischen Zutaten.

In all den vor mir liegenden Büchern listen Formulare und Rankings zur besseren Verständlichkeit eines schier nur gemeinsam zu ertragendes Themas. Sagen will man mir im Grunde »Du bist nicht alleine!« und nun ob persönlich geteilt oder in der Gruppe verworfen. Es gibt rechtliche Grundlagen für die Ahndung von seelischen Straftaten am Arbeitsplatz. Als Straftat sieht man hierbei jedoch vorwiegend die Erfindung eines Problems, welches genauso gut längst öffentlich behoben hätte werden können. Mit großem Bedauern stelle ich fest wie läppisch gebildet das »Volk« nach seiner Anklage sucht und wie barbarisch seine Einsatzgebiete werden müssen. Es muss der Leidensdruck wohl erst in die Psychiatrie führen, bis begriffen wird, dass nervliche Proteine keiner Wartung bedürfen sollten:
© Dieter Telfser 2006 — Dass der Begriff »Lobbing« mit dem Begriff »Nobbïng« mehr als nur verschwägert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Prävention und Intervention in hierarchisch geführten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten wälzen. Mir fällt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosität der Wortwahl also in der eigenen Stärke jene überhaupt gesamt zu erkennen. — Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild könnte Brücke zwischen Mediation und Meditation eine kurze Überlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitsplätze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. — Aber sind Sie ein »Gobber«? — Wären Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren? — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Dass der Begriff »Lobbing« mit dem Begriff »Nobbïng« mehr als nur verschwägert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Prävention und Intervention in hierarchisch geführten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten wälzen. Mir fällt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosität der Wortwahl also in der eigenen Stärke jene überhaupt gesamt zu erkennen.Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild könnte Brücke zwischen Mediation und Meditation eine kurze Überlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitsplätze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. — Aber sind Sie ein »Gobber«? — Wären Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren?

Bedenken Sie die Kunst der Mediation basiert auf Verständlichkeit von Botschaften. — Das bedeutet die sprachliche Gestaltung fordert 1. Einfachheit, 2. Gliederung und Struktur, 3. Kürze bzw. Prägnanz und dann noch so was wie zusätzliche Stimulatoren. Hier ein Beispiel um Einfachheit und Kompliziertheit zu veranschaulichen: Kuschel Elsa: [Die Einfache] »Bei mir kann man alles gut verstehen. Ich mache kurze Sätze und verwende bekannte Wörter. Fachwörter werden erklärt. Und ich bringe die Sachen anschaulich, sodass sich jeder was darunter vorstellen kann. Ich rede wie ein normaler Mensch, nicht wie ein Gelehrter.« und Croma Heini [Der Komplizierte] »Mein Name, welcher sich als kontradiktorischer Gegensatz zu dem soeben vorgestellten Gegenpol ergibt, subsumiert alle jene stilistischen Charakteristika, die die Rezeption auf der Wort- und Satzebene behindern, wobei extrem verschachtelte Satzkonstruktionen, ebenso wie die multiple Verwendung von Fremd-, Fach- und sonst wie esoterischen Wörtern zu einem [nicht selten auch Prestigezwecken dienenden] hochelaborierten Sprachmuster auf meist hohem Abstraktionsniveau beitragen.«

Es könnte einem wirklich Abhanden kommen die Vermittlung zwischen Mobbing und Nobbïng, gäbe es nicht makkaronische Dichtung [Nudelverse], die eine gewisse Art an Alternative darstellt. Man versteht darunter eine komische bis satirische Versform, deren parodistischer Effekt auf der Verschmelzung zweier Sprachen — meist Latein und einer westeuropäischen Volkssprache — basiert. Sprache zu kochen beruht auf dem ähnlicher Ansatz wie Typographie »lebendig« zu halten. Und trotzdem bleibt Schrift ein konkreter Machtansatz, der seine Abstraktion erst im Geiste des Lesers hervorrufen sollte. Verständlichkeit ist beim Empfänger der Botschaft dann gegeben, wenn die Botschaft schmeckt. In diesem Sinne hat sich psychologisches Abusement seit der Einführung der Wortkunst kaum verändert.

Wovor sich also fürchten, wenn nicht gar gleich in die Offensive der Erfindung von neuen Angstkonzepten einlesend? — Es gibt hunderte Ideen, die Welt einfach ein wenig zu verändern und gar ein neues Bürokonzept hierzu: »We are, What we Do,« [WAWED] steht »What you See, is what you Wanted to Get« [WYSIWYWG] in keinem Strich nach. Der Unterschied besteht nur darin, dass der technologische Faktor eine starke geistige Haltung voraussetzt, die den realen Umständen nicht mehr nachjustiert werden sollte. Die Entscheidung liegt also in einer Art persönlichen Autonomie der Gedanken, die sich von Kopf bis Fuß in den Boden der Tatsachen manifestiert wissen will. Auch bekannt als: »Corporate Behavior«.

Die Bekanntgabe sich genobbt zu wissen löst jenen unverständlichen Teil der Alltagskommunikation aus, der sämtlicher kraftsaugender Somatik entbehrt.Kopfschmerzen werden plötzlich zu Schnittwunden, und Klammeraktionen zu Heftbänden, die ihre Ordner nicht mehr finden wollen. Überhaupt bekommt die Logik an Einsprüchen keinen realen, als vielmehr theatralischen Aspekt, der gut und gerne dazu genutzt werden kann, den nötigen Abstand vor dem unlustigen Aspekt zu verdrängen. Das bedeutet konkret: wahren Sie jenen Abstand, in der Situation bis der zum zerklirrenden bestimmte Humor einen kindlichen Überschuss aufweist. — Erst dann tritt eine Diagnostik in Kraft die ausreichend »entspiegeln« kann.

Genobbte sind moderne Spiegel unserer Gesellschaft und wissen kaum, dass ihr unter haarsträubender Kraft erlittene und meist undokumentierte Beitrag, selten an die richtige Adresse gelangt. In diesem Sinne reicht meistens die Überprüfung der eigenen Signalform um zu verstehen, dass eine Botschaft immer an mehrere Adressen gelangt, und jene einer Sensorik unterliegt, die sich über einen zu teilenden Aspekt in »Nutzen« auflöst.

Küssen Sie mal wieder Ihre Nachbarin!
Sie haben mehr zu teilen, als Sie glauben.
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© Dieter Telfser 2008

Leseliste | Quellenangabe: »Die Entwicklung des Erkennens, Band III«Das biologische Denken. Das psychologische Denken. Das soziologische Denken — Jean Piaget — Klett-Cotta Verlag — ISBN 978-3-12-926360-0 — »Mobbing«Erkennen, Ansprechen, Vorbeugen — Hans-Jürgen Kratz — Redline Wirtschaftsverlag — ISBN 978-3-83-23100-11 — »Konflikte im Beruf«Konflikte eröffnen auch Chancen — Eberhard G. Fehlau — Rudolf Haufe Verlag — ISBN 3-448-04984-0 — »Bullying, Whistleblowing«Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann — Dr. Heinz Leymann — rororo Verlag — ISBN 3-499-13351-2 — »Miteinander reden«Störungen und Klärungen — Prof. Dr. F. Schulz von Thun — rororo Verlag — ISBN 3-499-61151-1 — »Mobbing: Wenn der Job zur Hölle wird«Seelische Gewalt am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehrt — Marie-France Hirigoye — DTV Verlag — ISBN 3-423-34123-8 — »Schotts Sammelsurium«Schotts Sammelsurium Essen & Trinken — Ben Schott — Verlag Bloomsbury — ISBN 3-827-00607-4 — »Mobbt die Mobber!«Survival-Guide für Mobbing-Opfer — Holger Wyrwa — Kreuz-Verlag — ISBN 978-3-78-31220-22 —»Einfach die Welt verändern«50 kleine Ideen mit großer Wirkung im Job! — We Are What We Do — Pendo Verlag — ISBN 978-3-86612-103-4 — »Die Masken der Niedertracht.«Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann. — Deutscher Taschenbuch Verlag — ISBN 978-3-423-36288-7

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