| Reteid Resflet*08 Open Sources 1.7 |
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lunedì, 21. aprile 2008
Aus Liebe zur Weisheit! — Sieben Fragen über die Bunt- und Wahrheiten in seinen philosophischen Blickwinkeln. Manchmal reicht es den Sinn in seinem Nutzen einfach hinzunehmen, ohne sich ständig neu zu hinterfragen. Bleiben wir doch einfach wie wir werden und beschreiben die Realität dazu! — Schach auf Seide, mit ganz leisen Fragen dieser Zeit.
dieter
09:49h
![]() Das Wissen um das schöne Wissen, erklärt über seinen möglichen praktischen Nutzen, viele Ansätze zu neuen Denkmodellen. Nicht nur im Gestaltungsbereich, sondern in allen Situationen des Lebens. Teilweise ergeben sich Fragen und Erkenntnisse, die nur mit der Zeit selbst beantwortet werden können. Hier als Reminder und zum Überblick, die sieben Hauptfragen der Philosphie und möglicherweise auch des Lebens: 1 — Von Wissen zur Form: Die Erkenntnistheorie ist der Zweig der Philosophie, der sich mit der Frage beschäftigt, wie Wissen, Erkenntnis und Wahrheit prinzipiell zu erlangen und zu nutzen sind und welche natürlichen Grenzen der Erkenntnis gesetzt sind. Als Teilgebiet beschäftigt sie sich eingehender mit der Explikation des Wissensbegriffs und versucht die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für Wissen anzugeben. Was bedeutet Wissen in Ihrer persönlichen Realität? 2 — Von Meta zu Beta: Metaphysik ist ebenso ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit Ursprung, Grund und Ziel allen Seins, aber auch einem möglichen höchsten Sein [Natürliche Theologie] befasst. Die Metaphysik ist dabei nicht als Gegensatz zur Physik zu verstehen. Sie stellt naturwissenschaftliche Gesetze nicht in Frage, sondern befasst sich vielmehr mit Fragestellungen, die sich einer naturwissenschaftlichen Bearbeitung entziehen. Dadurch lassen sich nur bedingt empirisch beweisbare oder widerlegbare Aussagen aus dieser Wissenschaft ableiten. Gibt es eine »Seiende« Syntax in Ihrer Wirklichkeit? 3 — Von Ethik zu Gestik: Die Ethik beschäftigt sich damit, was gutes oder schlechtes Handeln ausmacht. Eine Ethik sagt also, wie der Mensch handeln soll und wie nicht, bzw. wie er sich beim täglichen Handeln zu entscheiden hat. Dazu gehört eine Vorstellung vom Ausmaß individueller menschlicher Freiheit und mitunter eine Bestimmung von gut und böse. Sie befasst sich hierzu mit den Grundlagen menschlicher Werte und Normen, des Sittlichen und der allgemeinen Moral. Zentrale Probleme der Ethik betreffen die Motive, die Methoden und die Folgen menschlichen Handelns. Es ergeben sich sehr unterschiedliche Ethiken, je nachdem, wie die Gewichte zwischen diesen drei Themen gelegt werden, und was die Quelle der ethischen Normen ist. Wie gehen Sie vor, wenn Sie mit Ihrem Leben handeln? 4 — Von Logik zu Motorik: Die Logik untersucht, unter welchen Bedingungen das Folgern einer Aussage aus einer Menge anderer Aussagen korrekt ist und entwickelt hierzu formale Sprachen zur exakten Beschreibung und Normierung der Schlussregeln. Die Logik lässt sich somit erkenntnistheoretisch als eine Lehre von den Gesetzen des abgeleiteten Wissens auffassen, d.h. des Wissens, das aus bereits gewonnenen tatsächlichen oder vermeintlichen Wahrheiten erzeugt werden kann. Wie denkt man Ihrer Meinung nach folgerichtig? 5 — Von Wort zum Hort: Die Sprachphilosophie beschäftigt sich mit folgenden Fragen: — Was ist der Ursprung von Sprache[n]? — Was sind die Funktionen von Sprache[n]? — Wie verhalten sich Sprache[n] und Wirklichkeit zueinander? — In welchem Verhältnis stehen Sprache und Denken zueinander? — In welchem Verhältnis stehen Sprache und Erkenntnis zueinander? Wie entsteht eine Bedeutung wenn Sie formulieren? 6 — Von Dick zu Doof: Die Anthropologie ist die Wissenschaft vom Menschen und von der Menschheit. Sie befasst sich mit dem einzelnen menschlichen Wesen wie auch mit der Gesamtheit aller Menschen sowie der menschlichen Kultur. Mit überartlichen Fragestellungen befaßt sich übergeordnet die Primatologie, die Wissenschaft von Halbaffen, Affen, Menschenaffen und Menschen. Wichtige Themen der Anthropologie sind u.a. die Fähigkeiten des Menschen, die Welt abstrakt zu erfassen, zu lernen und zu lehren, und die [Um]welt zu beeinflussen oder zu verändern. Was macht das Wesen in einem Menschen aus? 7 — Von Schön zu Hell: Ästhetik wird heute als die Theorie und Philosophie der sinnlichen Wahrnehmung in Kunst, Design, Philosophie und Wissenschaft gesehen. Demnach entscheiden über den ästhetischen Wert eines Objekts/Subjekts nicht die Begriffe »schön« und »hässlich«, sondern die Art und Weise der Sinnlichkeit und/oder Sinnhaftigkeit in Verbindung mit dem Zeichensystem/Code des Objekts/Subjekts. Was ist die Kunst am Schönen? Es könnte sein, dass Sie viele Fragen bereits in sich beantwortet haben. Tragen Sie Ihre Freu[n]de ruhig etwas mehr nach Außen! . . . © Dieter Telfser 2005 | 08 Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung. — Dieses stets verkürzt zitierte, Rabbi Baal Shem Tov [1698-1760] zugeschriebene Wort ist den Deutschen zum Credo geworden. Eine religiöse Färbung ist ihrer Erinnerungskultur nicht fremd. Es handelt sich jedoch um eine manichäische Religiösität: Erinnern ist gut, vergessen ganz schlecht. Man bedenke jedoch: Die Fähigkeit des Menschen, zu vergessen, ist größer als sein Erinnerungsvermögen. Wir vergessen mehr als wir behalten. — Vergesslichkeit, unsere eigentliche Stärke, gilt als die illegitime, gern verschwiegene Halbschwester der Erinnerung. Familiärer Friede und versöhntes Dasein aber scheinen nur möglich, wenn es gelänge, die Abstände zwischen unseren Erinnerungsorten nicht als unwirtliches Nomansland wahrzunehmen, sondern als Freiräume. In Freiräumen ist es möglich, sich zu bewegen. Vergessen entzieht sich der Diskussion, da seine Inhalte, einmal bewusst gemacht, nicht mehr vergessen sind. So gehört das Vergessene dem Ungewussten an. Und nur in dessen Tohuwabohu ist es möglich, kreativ zu sein. Longtemps je me suis couché de bonne heure ... ... comment /% story.backlinks %> |
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