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Reteid Resflet*09 Open Sources 1.7 : Images : Das katzenklo auf der cca gala 2004

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dieter on 13. giugno, 14:39
das katzenklo auf der cca gala 2004
(image/jpg, 313×397 pixels, 82 KB)

&copy; Dominika Babski 2004 - Dominika schleppte mich auf die CCA-Gala im Wiener Konzerthaus. Bis dato kannte ich den Club der &ouml;sterreichischen Kreativen nur als Mythos in N&uuml;ssen aus Gold. Ich trug heroisches CYMK am Kopf und Hair Wolf hatte M&uuml;he und Not die Wickler zu fixieren, denn ich fand eine nicht fertige Frisur f&uuml;r den Abend geradezu inspirierend. Nachdem ich deftig zu sp&auml;t kam und auch noch Maske f&uuml;r angebracht hielt, lagen um 21:30 nur noch Holland-Rosen herum und Gucci in Menschen redeten voneinander angetan &uuml;ber die Sachlage der Nation. Ganz begriff ich es nicht, denn die typischen Werber in deren Industrie waren mittlerweile zwischen absolutem Chique und GangBang Styling hin und her von sich gerissen. Die Lichtsituation am Abend war ebenso mystisch, obgleich man sich kaum erkennen konnte zwischen Bluedust und Pinkspots in mittlerer Intensit&auml;t. Ich versuchte zu reden und wurde nur auf meine Lockenwickler hingewiesen und dachte mir: Ach wie nett, wie einfach die Gem&uuml;ter doch hier noch sind ... naja, nach zwei Stunden Begutachtung der Kn&ouml;chel an Beinen, Zahnfronten und das Neueste von Costume National schlich ich aufs Klo und begab mich wie &uuml;blich auf die Damentoilette, weil ich Frau Babski den Gloss aufpeppen sollte. Nachdem wir vor dem Spiegel standen, fand Dominika, ein Bild tut Not. Genauso schaut es auch aus, aber es zeigt die t&ouml;dliche Suche nach dem Sinn dieser Veranstaltung in meinen Augen. Nachdem ich sogar ionisierende Maske als Unterlage hatte, fand ich das Wiener Konzerthaus unpassend und w&uuml;rdelos und zog mit meinem Freund Tobi weiter ins Interconti nebenan, wo wir uns deren Drinks in Sinnlosigkeit ergaben. Deren Preise fand ich definitiv korrekter als 10 Euro Entgelt f&uuml;r Schlum ab 24:00 h. W&auml;ren nicht reizende Damen und Herren in der Damentoilette l&auml;nger als &uuml;blich geblieben, w&auml;re ich wohl einfach auf der Stra&szlig;e vor dem Haus sitzen geblieben und h&auml;tte gewartet, bis wer vorbeikommt, der vielleicht lustiger drauf ist als die Gesellschaft da oben. Soviel zum Protokoll der Kreativen mit deren aktuellen Breite und recht viel Lichttechnik nebenbei...

© Dominika Babski 2004 - Dominika schleppte mich auf die CCA-Gala im Wiener Konzerthaus. Bis dato kannte ich den Club der österreichischen Kreativen nur als Mythos in Nüssen aus Gold. Ich trug heroisches CYMK am Kopf und Hair Wolf hatte Mühe und Not die Wickler zu fixieren, denn ich fand eine nicht fertige Frisur für den Abend geradezu inspirierend. Nachdem ich deftig zu spät kam und auch noch Maske für angebracht hielt, lagen um 21:30 nur noch Holland-Rosen herum und Gucci in Menschen redeten voneinander angetan über die Sachlage der Nation. Ganz begriff ich es nicht, denn die typischen Werber in deren Industrie waren mittlerweile zwischen absolutem Chique und GangBang Styling hin und her von sich gerissen. Die Lichtsituation am Abend war ebenso mystisch, obgleich man sich kaum erkennen konnte zwischen Bluedust und Pinkspots in mittlerer Intensität. Ich versuchte zu reden und wurde nur auf meine Lockenwickler hingewiesen und dachte mir: Ach wie nett, wie einfach die Gemüter doch hier noch sind ... naja, nach zwei Stunden Begutachtung der Knöchel an Beinen, Zahnfronten und das Neueste von Costume National schlich ich aufs Klo und begab mich wie üblich auf die Damentoilette, weil ich Frau Babski den Gloss aufpeppen sollte. Nachdem wir vor dem Spiegel standen, fand Dominika, ein Bild tut Not. Genauso schaut es auch aus, aber es zeigt die tödliche Suche nach dem Sinn dieser Veranstaltung in meinen Augen. Nachdem ich sogar ionisierende Maske als Unterlage hatte, fand ich das Wiener Konzerthaus unpassend und würdelos und zog mit meinem Freund Tobi weiter ins Interconti nebenan, wo wir uns deren Drinks in Sinnlosigkeit ergaben. Deren Preise fand ich definitiv korrekter als 10 Euro Entgelt für Schlum ab 24:00 h. Wären nicht reizende Damen und Herren in der Damentoilette länger als üblich geblieben, wäre ich wohl einfach auf der Straße vor dem Haus sitzen geblieben und hätte gewartet, bis wer vorbeikommt, der vielleicht lustiger drauf ist als die Gesellschaft da oben. Soviel zum Protokoll der Kreativen mit deren aktuellen Breite und recht viel Lichttechnik nebenbei...

&copy; Dieter Telfser 2009 &#8212; Telfser.com &gt; Reteid Resflet*09 Open Sources &#8212; Ein Netzwerk f&uuml;r mehr Bewegkraft in der Gestaltung! &#8212; Mehr Kante, weniger Business f&uuml;r mehr Zufriedenheit miteinander und f&uuml;reinander!
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