Reteid Resflet*16 Open Sources 3.9
Saturday, 6. February 2016
Episcripts — Carmen Dell'Orefice in conversation with Prof Frances Corner OBE — Building Epigenes by accident!

Carmen Dell'Orefice is model and actress. She is known within the fashion industry for being the world's oldest working model. — She was on the cover of Vogue at the age of 15 and has been modelling ever since.

The term Epigenetics in its contemporary usage emerged in the 1990s, but for some years has been used in somewhat variable meanings. A consensus definition of the concept of epigenetic trait as »stably heritable phenotype resulting from changes in a chromosome without alterations in the DNA sequence« was formulated at a Cold Spring Harbor meeting in 2008.

Evaluating Fact from Fiction!
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Dieter Telfser 2016

Die Stimmung der Zeit lässt sich durch den Wunsch bzw. die Fähigkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen, am besten bewerten. Überwachte und bis auf die Zelle sezierte Gefühle, sollen Orientierungshilfe für das künftige Denken und Handeln geben. Kodexe wie »Emotinale Kongruenz« erläutern eine Zeichnung von Emotionen [und wohl auch Nicht-Emotionen] über welche man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann. Eine Bewertung setzt also seine sequenzielle und geschichtliche Überwachung voraus, und bedingt eine fast entkörperlichte Haltung zu eigenen aber auch fremden Stimmungen. — In den meisten Fällen übersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bedürfnissen den Wunsch nach Veränderung.

Die richtungsweisenden Forschungsergebnisse der Epigenetik [einem neuen Wissenschaftszweig zu dessen Verständnis der amerikanische Mediziner Bruce Lipton maßgeblich beiträgt und der die bisherige genetische Forschung quasi auf den Kopf stellt] machen jedoch unmissverständlich klar, dass die wesentliche Steuerung unseres Lebens durch die Umwelt und damit unseren Geist, der diese Umwelt gemäß unseren Erfahrungen interpretiert, erfolgt. Der Lehre des genetischen Determinismus zufolge ging man davon aus, dass die Gene unser Leben steuern, also für jedes Protein [Proteine sind zuständig für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper] eine genetische Vorlage existieren muss. Da der menschliche Organismus über 100.000 verschiedene solcher Proteine benötigt, schloss man daraus, dass es ebenso 100.000 menschliche Gene geben müsste.

Epigenetische Faktoren verändern also das Ablesen eines genetischen Codes, was bedeutet, dass unsere Erfahrungen aktiv Einfluss auf unsere genetische Ausprägung ausüben. Wir sind somit lernende Organismen, deren Wahrnehmungen auf dynamische Weise unsere Biologie und unser Verhalten steuern und so die menschliche Evolution vorantreiben. Dies ist eine wahrhaft revolutionäre Erkenntnis und zentral für das Verständnis unseres Menschseins und der damit verbundenen Möglichkeiten Einfluss auf die Evolution zu nehmen.

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Wednesday, 26. August 2015
Primal Leisure Spices! — Bollicine without Gas, per favore!

© Dieter Telfser 2015 — © Stefan Meichtry 2011 — <b><a href="http://telfser.com/stories/7968/">Kissed by Electrones!</a></b> — Rasterelektronenmikroskopische Sichtweisen als kantonale Liäblings-Blüämä in Talwegeins. Stefan Meichtry und Dieter Telfser — Born in Bern, 2013. — <b><a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/Kissed%20by%20Electrons%20Bern.jpg">Die Übersicht der entstandenen Bilder 2013,</a></b> betrachtend stören mich Millionen Details und <em>natürlich ging das zu hurtig:</em> das Bild konnte nicht rasten, ich konnte es nicht wenden, darüber schlafen, <b>und/oder tiefenzeichnen.</b> Es entstand eben als <b>interdisiplinärer Überschwang</b> und sollte mit etwas <b>»Patisserie«</b> zeigen, das Überall Farbe und Vitalität steckt. Dieser anstifende und übergreifende Gedanke sollte über das Dickicht von Bergen und sollte dort fruchten. In der Tat schrieb Stefan pro Bild ein Gedicht dazu, und so wurde aus Schwarz Weiß, farbiger Levellerei wiederum floreale Prosa, an eine nicht fokussierte Zielgruppe bereitgestellt wurde.

Ziele ändern sich ähnlich zum Riesenchromosom plastisch. Das ist wie mit dem Gehirn das sich seines Muskels nicht bewusst werden will, und lieber kosmisch abstrahiert, als seine Striche zählt. Die Informationen mit denen wir heute spüren können, würden eigentlich eine umfassende Revolution im visuellen Gebaren erfordern. Was zu sagen ist, lässt sich einfach sagen. Was man nicht einfach sagen kann, muss wohl schöner gesagt werden, damit es auch von A nach Z kommt. Wollte man früher noch ums Eck weiß man heute schon, was vor dem Eck sein könnte. Die Fähigkeit der Vorstellungskraft liegt beileibe nicht an heutigen Refraktionstechniken. Eine echte Sehhilfe, bleibt nach wie vor die Entscheidung über seinen individuellen Sehkomfort. Was man nicht mehr sieht, weiß man eben eigentlich schon. Das heißt die Schwachsicht rückt in digitale Nähe ohne sich zu spüren.

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Wednesday, 22. July 2015
nucl.ai — Artificial Intelligence in Creative Industries — Less Hype, More Results! — Porenbildende Synapsen als Resultat von digitaler Florealität im gelben Quervergleich.

nucl.ai is the largest worldwide conference about Artificial Intelligence applications in interactive media, training & simulations, and digital entertainment. It brings together hundreds of professional developers and enthusiasts, and reaches thousands of programmers and designers via its online stream.

nucl.ai grew out of the Game/AI Conference, running since 2008, and now in its 7th edition. The event was previously held in Paris at the CNAM Institute, before moving to the University of Vienna in 2012.

Nice verve, nice crowd, nice content.
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Dieter Telfser 2015

Portraying characters is one of the most challenging aspects of building an engaging 3D world. While many low-level aspects of character animation technology have been resolved, there are many questions that remain open as the industry pushes towards more procedural blend trees. How should gestures be controlled by AI?What's a way to maintain believable yet flexible locomotion?

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Sunday, 12. April 2015
Michèle Lamy — Muse & Collaborator about Love, Money and God. The multi-talented entrepreneur is known for the label she built with husband Rick Owens and for mentoring Gareth Pugh. — Always surprise your friends.

Rick Owen’s wife, muse, creative collaborator and business partner, Michèle Lamy is revered as one of the fashion industry's true eccentrics. She cuts a distinctive silhouette even in the fashion circles of Paris, owning to her singular gothic priestess look and gold teeth. Lamy first met Owens through his then-boyfriend, hiring him as a patternmaker for her own line, Lamy. At the time she was living in Los Angeles and running Les Deux Café, one of Hollywood’s true insider spots, based behind an unmarked door in a car park.

Owens and Lamy moved to Paris in 2002 to reopen the furrier house Revillon and introduce Rick's signature line, for which she is a muse and creative consultant. Lamy also works with London-based designer Gareth Pugh and Ahmed Abdelrahman, an Emrati designer who launched his label Thamanyah in 2011. Algerian by blood, Lamy was born and grew up in France during the Second World War.

»I swear, we finally get a microscope powerful enough to visibly observe the inside of a quark, and this damn thing shows up!«
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Dieter Telfser 2015


Woran schmutzen wir uns jetzt für die Verbindung der Disziplinen? — Es ist klar, dass der genetische Selbstheilungsversuch Unterstützung gegen seine Manipulatoren braucht. Da helfen weder Verbote noch rigorose Gesetze, die man immer zu umgehen weiß. Weder Bio noch Intelligent Food, noch hyperthreading-Arznei werden das ausgleichen. Die einzige Rezeptur gegen Manipulation ist eine massentaugliche Verbreitung des Wissens zur Förderung der Autonomie in der Entwicklung der Instrumente und im Umgang mit ihnen.

Das Erkennen von neuronalen bestehenden Netzwerken bleibt ein sinnvoller Weg, um aus Selbstwahrnehmung wieder ein geistiges Bewusstsein für eine Gruppe zu schaffen. Die Selbst-Profilierung der Eigenempfindung kennt kein InstitutKreativität ist keine wissentliche Entscheidung! — Und natürlich war Individualität immer schon ein notwendiger Überlebensfaktor, weil »Gleichzeller«, welcher Größe auch immer, gleich schnell durch das eigen proklamierte Symptom wieder verschwunden sind.

Die Gründung einer sich selbst gewichtenden Gruppe ist ein Riesenspagat, aber ein ganz zündender Gedanke in einer Zeit, in der jeder für sich seine Lebensform und durchaus übergreifende mentale Haltungen prüft. Hat die Fähigkeit zum Überleben überhaupt noch andere Ziele bzw. Adressen außer sich selbst? Bei der gigantischen Menge an schlummerndem und zum Teil selbst gezähmten Talent ist es nur eine Frage an Zeit, bis jener »Aggressor« auch nach seinem natürlichen Ausdruck verlangt. — Und die Zeit ist Jetzt, meinte man!Nicht, dass die visuelle Industrie Fortschritte gemacht hätte, aber sie beginnt aus eigener Notwendigkeit zu verstehen, dass die Themen nicht »sozial am Punkt« behandelt werden. Das ändern weder Wireless noch dessen verschlüsselte Zugänge auf Inhalte. Absolut unverständlich bleibt für mich, warum bei aller Durchsichtigkeit noch immer keine Erkenntnisse zum breiten Nutzen bereitstehen. Es scheint, als würden da irgendwelche Controller aus ihren Löchern nach den Noten pfeifen, weil die Musik einfach keinen ausgewogenen Klang mehr ergibt.

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