Reteid Resflet*15 Open Sources 3.9
Sunday, 8. February 2015

© Dieter Telfser 2010_15 for Julian Assange. — <b><a href="http://quotationsbook.com/quote/20458/" target="_blank">Imagination is the voice of daring.</a></b> If there is anything Godlike about God it is that. He dared to imagine everything.« — <b><a href="http://www.wikileaks.ch/" target="_blank"> WikiLeaks </a></b> is a non-profit media organization dedicated to <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WikiLeaks" target="_blank">bringing important news and information to the public.</a></b> They provide an innovative, secure and anonymous way for independent sources around the world to leak information to our journalists. They publish material of ethical, political and historical significance while keeping the identity of sources anonymous, thus providing a universal way for the revealing of suppressed and censored injustices.

A Visual Tribute to Julian Assange.
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Dieter Telfser 2010_15 for Julian Assange

Imagination is the voice of daring. If there is anything Godlike about God it is that. He dared to imagine everything.« — WikiLeaks is a non-profit media organization dedicated to bringing important news and information to the public. They provide an innovative, secure and anonymous way for independent sources around the world to leak information to our journalists. They publish material of ethical, political and historical significance while keeping the identity of sources anonymous, thus providing a universal way for the revealing of suppressed and censored injustices.

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Sunday, 25. January 2015

© Dieter Telfser 2006 — Das hier wiedergegebene Zeichen ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Veröffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in Übereinstimmung mit Dieter Telfser abgeklärten Inhalte, ist ausdrücklich untersagt.

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Dieter Telfser 2015

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Friday, 9. January 2015

Dieter Telfser 2015 — Je suis Charlie — Diese drei Worte werden millionenfach im Netz geteilt und auf den Straßen hochgehalten. Aus Trauer um die Opfer von Paris, aus Mitgefühl für die Hinterbliebenen und aus Solidarität mit der Satire-Zeitschrift »Charlie Hebdo« – und dem, wofür sie steht: Meinungsfreiheit. — Nous sommes Charlie!
Finally in mood to redesign a very global misunderstanding:

Menschen im Geiste,
genießt Eure Sinne.
Euer Reichtum ist gegeben.

Beim Willen genommen,
wie im Kopf so auch Bauch.
Gelebt in jedem Namen täglich.
Gebend, Vergebend in Anmut,
wie auch erlebend.

Und bleibt die Versuchung,
so lasst sie uns nicht werten...
Denn unsere Welt bleibt unsere innerste Kraft;
in Anmut und Demut zu gleichen Teilen.

Möglicherweise.
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© Dieter Telfser 2015

Die wohl meist eingesetzte Rotationstechnik dieser Welt. Wiederholen heißt aber nur das Abgeben von geistigen Überschüssen. — In den meisten Situationen bedarf es allerdings, keinerlei polarisierenden Zentrierung.Motivation als Rotationsmodell. Risikominimierung als azyklische Kraft, die stärker scheint als alle visuellen Techniken dieser Welt. Wünsche fahren — Träume schieben als sich widersprechende, trotzende, dafür aber vitalisierende Organisationstexturen. Straffheit gegen knackiges Management dem Zufall entgegen.

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Monday, 8. December 2014

© Dieter Telfser 2012_14 — Carl Spitzweg 1839 [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_arme_Poet">Der arme Poet</a>] —»<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+logo/">HolySoma</a></b>« entstand <b>als Idee</b> den Begriff »<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+007/">Weihnachten</a></b>« von seiner <b><a href="http://telfser.com/files/HolySoma_09/">nächtlichen Gnade</a></b> zu entheben. Die Lust <b>aus dem Wunsch zur Abstraktion,</b> Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja <b>sehr persönlich,</b> also auf einer anderen <b>als nur zentralen</b> Bühne spielen. <em>Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen</em> wie <b>Stabilität, Frieden und Freiheit</b> eben sehr <b>wenig mit Gentechnik</b> zu tun haben. Obgleich <b>die Härte zu sich selbst</b> seine individuelle <b>Zerstörung impliziert,</b> möchte ich dazu beitragen, die <b>eigene Verantwortung</b> für das Handeln <b>weniger über den Körper</b> zu komplizieren. — HolySoma! — Wackere neue Welt. Schmutzigkeiten Exklusive. Weit hergeleiteter Stoffwechsel in seinem gehässigen Kontext zueinander. Enthemmt, Verklemmendes für eine handvoll schwindliger Kontrollfreaks. — Wenn der wirtschaftliche Zwang zur visuellen Geborgenheit in seiner Kompensation wird, und sich das Portrait im Grunde nicht mehr verwerten lässt. — <b><a href="http://telfser.com/stories/4789/">Also für mich, bin ich das!</a></b>All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here.
Yesterday is History. Tomorrow is a Mystery. Today is a Gift.

HolySoma, Everybody!
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© Dieter Telfser 2014 © Dieter Telfser 2005 15

Carl Spitzweg 1839 [Der arme Poet] — »HolySoma« entstand als Idee den Begriff »Weihnachten« von seiner nächtlichen Gnade zu entheben. Die Lust aus dem Wunsch zur Abstraktion, Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja sehr persönlich, also auf einer anderen als nur zentralen Bühne spielen. Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen wie Stabilität, Frieden und Freiheit eben sehr wenig mit Gentechnik zu tun haben. Obgleich die Härte zu sich selbst seine individuelle Zerstörung impliziert, möchte ich dazu beitragen, die eigene Verantwortung für das Handeln weniger über den Körper zu komplizieren.



Es lässt sich auf die eigene Flamme definieren, was da an Reduktion und letztendlich verständlichen Impulsen herauskommen soll. So ist die Dokumentation von transnationalen Vorhaben wesentlich leichter als jene von transmentionalen Vorhaben, da jene ja keine klare Definition im Außen suchen. Geistige Schulen waren auch immer nur dann relevant, wenn politische Firmen ihre pfundigen Berater verloren hatten. Ein auf Stelzen jonglierendes Wir-Gerüst braucht eben mehrere Pfeiler in den Statuten, da das Gesamtbild sonst sehr schnell unstabile Signale sendet. Die Wiederholung von spirituellen Übungen dient, entgegen medialem Mapping der Bildung von Energien, dem Zurückführen in den Kreislauf der Welt die uns umgibt. — Wirkt abstrakt, ist aber im Grunde ein natürlicher Vorgang ähnlich einem Gebetstext.

Der Status, also die Selbst-Befindlichkeit, bekam aber erst echte Relevanz, wenn jener wieder im Austausch sein fruchtbares Gehör fand. Sonst hätte ein Schliff ja kaum die notwendigen Unterschiede, die ein Gruppenüberleben sichern sollte, herausgearbeitet werden können. Es ist also abhanden gekommen dass die eigene Kraft im Grunde jene der Natur ist und nicht die rückgekoppelten Wechselwirkungen einer Gruppe. Wenn heutige Interaktion ein synthetischer Austausch werden musste, der eigentliche Botschaften nicht mehr vermitteln kann, liegt das an der Erzählübung und weniger an den Inhalten, die sich ja zwangsbedingt aus der Geschichte wiederholen.
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.
Ganz real betrachtet sind heutige Geschichten deshalb so wertlos, weil sie einfache Nachrichten von A nach B sind und den bildhaften Spielraum kaum mehr zulassen. Welches Drehbuch auch immer wie unter die Haut soll, hat keinen »zellwert« mehr, das heißt die Vermittlung durch Röhren und Kabel oder ganz ohne Drähte kann überhaupt keine feinstoffliche Wirkung mehr auf die Zellformung haben. Obwohl wir so nah wie möglich am Pixel kleben, bleibt die Nacherzählung ein Standby-Erlebnis. Die Information als »overskillter« Erlebnisversuch ergibt eine komplette Ausreizung des Hormonhaushaltes an Rezeptoren, die ja schon längst in Rückbildung und nicht Weiterformung der Muskeln arbeitet.

Ziele ändern sich ähnlich zum Riesenchromosom plastisch. Das ist wie mit dem Gehirn das sich seines Muskels nicht bewusst werden will, und lieber kosmisch abstrahiert, als seine Striche zählt. Die Informationen mit denen wir heute spüren können, würden eigentlich eine umfassende Revolution im visuellen Gebaren erfordern. Was zu sagen ist, lässt sich einfach sagen. Was man nicht einfach sagen kann, muss wohl schöner gesagt werden, damit es auch von A nach Z kommt. Wollte man früher noch ums Eck weiß man heute schon, was vor dem Eck sein könnte. Die Fähigkeit der Vorstellungskraft liegt beileibe nicht an heutigen Refraktionstechniken. Eine echte Sehhilfe, bleibt nach wie vor die Entscheidung über seinen individuellen Sehkomfort. Was man nicht mehr sieht, weiß man eben eigentlich schon. Das heißt die Schwachsicht rückt in digitale Nähe ohne sich zu spüren.

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