Reteid Resflet*10 Open Sources 1.7
Monday, 10. May 2010
Helga A. Ecker über Da und Sein. — Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne plätschernden Beigeschmack. — Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein zähes aber wichtiges Ziel in ihrem Leben vor Augen hält. — Ich atme – also bin ich!
© Helga Ecker 2010 — <b><a href="http://telfser.com/stories/7386/">Helga A. Ecker über Da und Sein</a></b> — Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne plätschernden Beigeschmack. — Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein zähes aber wichtiges Ziel in Ihrem Leben vor Augen hält. — Ich atme – also bin ich! — <b>Wer oder was bin ich?</b> Ja – ich bin eine Frau, daher meine Frage nach dem was. Die Frau als Objekt der Begierde, der Dienstbarkeit usw. <b>Ich bin ein weiblicher Mensch</b> – also bin auch ich Mensch. <em>Der Mensch ist männlich – das zeigt nicht nur der grammatikalische Artikel.</em> Ich lebe in einer männlich dominanten Gesellschaft. <b>Horche ich nach innen, dann spüre ich, dass ich bin,</b> indem ich einfach da bin. <b>Doch wer oder was ist da?</b> Mein biologischer Körper, meine kreisenden Gedanken und meine unlustigen Empfindungen sind da – <em>bin das ich?</em> Einfach lebendig sein – <b>gegenwärtig jeden Augenblick erleben</b> – couragiert handeln, nicht entsprechend destruktiver Selbstzweifel reagieren – <b>selbständig denken – die Gedanken beobachten</b> – die Wirklichkeit wahrnehmen – <b>was noch, bin das ich?</b> Ich denke, es ist rätselhaft – <b>ich weiß nicht wirklich wer oder was ich bin.</b>
Wer oder was bin ich? Ja – ich bin eine Frau, daher meine Frage nach dem was. Die Frau als Objekt der Begierde, der Dienstbarkeit usw. Ich bin ein weiblicher Mensch – also bin auch ich Mensch. Der Mensch ist männlich – das zeigt nicht nur der grammatikalische Artikel. Ich lebe in einer männlich dominanten Gesellschaft. Horche ich nach innen, dann spüre ich, dass ich bin, indem ich einfach da bin. Doch wer oder was ist da? Mein biologischer Körper, meine kreisenden Gedanken und meine unlustigen Empfindungen sind da – bin das ich? Einfach lebendig sein – gegenwärtig jeden Augenblick erleben – couragiert handeln, nicht entsprechend destruktiver Selbstzweifel reagieren – selbständig denken – die Gedanken beobachten – die Wirklichkeit wahrnehmen – was noch, bin das ich? Ich denke, es ist rätselhaft – ich weiß nicht wirklich wer oder was ich bin.

Ich atme – also bin ich! Gut – das erlebe ich wirklich – ich atme. Ich atme, sehe, höre, schmecke, rieche, spüre, greife mit meinen Händen, trete mit meinen Füßen – ich bin lebendig. Der Geist lenkt die Materie – bin ich also ein Geist? Ich bin das Erleben hinter all meinen sinnlichen Erfahrungen, hinter all meinen Gedankenkreisen und hinter all meinen emotionellen Empfindungen – bin ich also ein Erlebnis, ein Ärgernis oder ein Mysterium?

Ich bin eine Persönlichkeit – ich bin eine Frau ohne Gnade – ich bin stur – ich bin beharrlich – ich bin lustig – ich bin traurig – ich bin noch viel mehr! Ich bin eine Ansammlung all meiner Erlebnisse und persönlicher Erfahrungen, all meiner Kümmernisse und all meiner Freuden – ich bin ein materialisierter Lichtstrahl. Ich komme aus unendlicher Ferne und ich weiß nicht, wohin ich gehe. Ich weiß wie das geht, wenn ich depressiv werden möchte. Ich sehne mich nach einem anderen Leben. Ich will erfolgreich, berühmt und geliebt werden. Ich zicke herum und verkrieche mich hinter meinem Selbstmitleid. Ich will nicht so mühevoll leben. Ich will schweben und mich in den liebevollen Augen eines anderen Menschen spiegeln.

Doch da ist kein anderer Mensch. Lediglich ich befinde mich mit mir im Zwiespalt – ich will anders sein als ich bin! Wie will ich sein – das weiß ich nichtlediglich anders. So wie ich jetzt bin, das lehne ich total ab – so bin ich verachtenswert, minderwertig – nicht erstrebenswert. »Es irrt der Mensch, solang er strebt«, urteilte der Dichterfürst Goethe. Ich finde keinerlei Gründe mich selbst zu achten, zu schätzen und zu lieben. Doch wenn ich selbst mich nicht gut leiden kann, wer anders soll mich dann mögen können? Es handelt sich um ein auswegloses Schlamassel. Ich ziehe mich in meine depressive Verstimmung zurück, zurück zu meinem bemitleidenswerten Selbst. Und ich finde meine innere Ruhe. Ich handle überhaupt nicht – ich liege lediglich in meinem Bett und träume von einem besseren Leben. Oder ich sitze auf einer grünen Wiese und starre bewegungslos in den Himmel.

Ich falle bewusstlos auf mich selbst zurück und spüre plötzlich eine sonderbare freudvolle Stimmung von ganz drinnen in mir selbst aufsteigen. Oder kommt diese stimmungsvolle Freude von ganz weit her? Ich weiß es nicht – auf einmal springe ich aus dem Bett – oder ich laufe von der grünen Wiese wieder nach Hause. Ich arbeite und funktioniere, ich lerne, esse, trinke, lache und schlafe. Ich bin wieder ich! Und doch fehlt mir bald wieder etwas Essentielles und ich fühle eine mangelhafte Zerrissenheit. Ist es die Liebe – eine liebevolle Beziehung mit mir selbst? Ich werde geliebtdas weiß ich ganz sicher – warum fühle ich dann einen Mangel? Ich sei viel zu anspruchsvoll – das höre ich seit Jahrzehnten von meinen Mitmenschen. Ansprüche stellen und Ausbrüche wagen – ja – das ist gerechtes Leben! Ich lebe zu angepasst – zu bequem – viel zu gewöhnlich. Bin ich meinen alltäglichen Gewohnheiten auf den Leim gegangen?
© Helga Ecker 2010 — <b><a href="http://telfser.com/stories/7386/">Helga A. Ecker über Da und Sein</a></b> — Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne plätschernden Beigeschmack. — Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein zähes aber wichtiges Ziel in Ihrem Leben vor Augen hält. — Ich atme – also bin ich! — <b>Glaube ich nun, dass ich die Summe meiner Gewohnheiten bin?</b> Tue das Notwendige, <em>dann das Mögliche</em> und das Unmögliche wird geschehen – <em>ein schöner Spruch!</em> Woher diese Aussage stammt, weiß ich nicht – ein Freund schrieb das in einer E-Mail an mich. Doch was ist das Mögliche für mich? <b>Wie kann ich wissen, was für mich möglich ist.</b> Ich weiß doch nicht einmal, <em>was meine Not wirklich abwenden kann.</em> <b>Ich lebe nicht alleine auf dieser Welt</b> – sei dankbar – so höre ich stets die Stimme <b>meiner Mutter</b> in meinem Innersten – <b>mich regelmäßig ermahnend.</b> Ja – sei dankbar! <b>Ich bin undankbar,</b> denn es geht mir beneidenswert gut, aus einem <em>neiderfüllten Blickwinkel</em> mancher Mitmenschen betrachtet. <b>Ich bin dankbar – natürlich bin ich dankbar</b> – das ist doch selbstverständlich. Ich freue mich!
Glaube ich nun, dass ich die Summe meiner Gewohnheiten bin? Tue das Notwendige, dann das Mögliche und das Unmögliche wird geschehen – ein schöner Spruch! Woher diese Aussage stammt, weiß ich nicht – ein Freund schrieb das in einer E-Mail an mich. Doch was ist das Mögliche für mich? Wie kann ich wissen, was für mich möglich ist. Ich weiß doch nicht einmal, was meine Not wirklich abwenden kann. Ich lebe nicht alleine auf dieser Welt – sei dankbar – so höre ich stets die Stimme meiner Mutter in meinem Innersten – mich regelmäßig ermahnend. Ja – sei dankbar! Ich bin undankbar, denn es geht mir beneidenswert gut, aus einem neiderfüllten Blickwinkel mancher Mitmenschen betrachtet. Ich bin dankbar – natürlich bin ich dankbar – das ist doch selbstverständlich. Ich freue mich!

Doch warum muss ich mich erst besinnen, um meine Dankbarkeit und meine Freude empfinden zu können? Warum kann ich nicht einfach leicht und locker dankbar und fröhlich sein? Ich denke, ich weiß nicht wirklich, wer oder was ich bin. Ist das ein Problem für mich? Sei optimistisch und lösungsorientiert und akzeptiere deine Lebenssituation so, wie sie wirklich ist. Leiste keinen Widerstand gegen deine Lebendigkeit, erlebe jeden Augenblick neu und du wirst staunen was geschehen kann. Ich kenne viele gut gemeinte Ratschläge und erinnere mich, dass Ratschläge auch Schläge sind. Wie kann ich wirklich gut leben? Wie kann ich fröhlich und dankbar sein – tagein – tagaus – egal welche Tätigkeiten ich gerade ausübe? Wo finde ich diese innere Ausgeglichenheit – eine innere Ruhe – einen heilvollen inneren Frieden?

Wohl nur in mir selbst – sagt mein intelligenter Verstand! Doch der Ego-Verstand beabsichtigt stets unermüdlich, mich von meinem Ursprung abzulösen, mich von mir selbst zu entfremden, um mich in angsterfüllte Unsicherheiten zu verstricken. So – oder ähnlich lese ich es immer wieder in lebensphilosophischen Büchern. Oder verstehe ich irgendetwas grundsätzlich falsch? Es sei gut, wie ich das, was ich gelernt habe mit eigenen Worten auszudrücken weiß, doch ich verstehe nicht alles richtig. So klingen belehrende Worte aus meiner Erinnerung in mir nach. Doch wer versteht schon alles richtig – gibt es nicht mehrere Wahrheiten? Was ist die Wirklichkeit? Ist es das, was ich sinnlich rund um mich wahrnehmen kann? Ist es das was ich spüren kann? Oder ist alles Wirkliche lediglich Schein und das Unwirkliche ist echt? Ich weiß es nicht! Ich spüre lediglich, dass ich meine Stimmungen selbst regulieren kann. Ich muss mich nicht mehr automatisch in niedergedrückte Lebensweisen flüchten, denn ich habe gelernt meine Gefühle selbst zu steuern.

Eine gefühlvolle Selbststeuerung meines Ichbewusstseinskein automatischer Selbstläufer! Ich bin für mich selbst verantwortlich und ich kann meine Beziehungen und meine Zukunft gestalten. Ich setze Handlungen und diese bewirken zukünftige Wirkungsweisen. Doch wenn ich es recht bedenke, sind das Wahrheiten oder selbstgesteuerte Lügen? Ich bin da – ich atme in meinem Dasein, Ich bin auf meinem Weg von der Geburt zum Tod. Das ist gewiss! Wie kann ich mein Dasein mit lebendigem Erleben ausfüllen? Wie kann ich regenerative Ruhephasen mit energiegeladenen Handlungsweisen kombinieren?

Welchen Lebensimpulsen kann ich mich hingeben und welchen Zumutungen muss ich widerstehen? Spannende Herausforderungen warten auf mich – jeden Augenblick, wenn ich es recht bedenke, doch sollte ich das Denken nicht sein lassen? Selbständig denken, eigenwillig leben, die sozialen Gesellschaftsformen nützen, mutig handeln und humorvolle Distanz üben – lachend lieben...

Das ist das Leben.Bin das ich?
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© Helga Ecker 2010

Zahlreiche Fragezeichen und ein fehlendes Conclusio weisen weibliche Daseinsformen in Verbindung mit ambitionierten beruflichen Zielen, wie Weiterbildung und Mut zu künstlerischer Berufung als Quadratur des Kreises aus. Selbstbestimmtes Frausein bedarf einer Systemänderung hin zu reflektierten Lebenszusammenhängen und Bedachtheit auf das Menschliche, wohl wissend um den historisch gewachsenen gesellschaftlichen Stellenwert der Frau. — Das Frauenbild als soziale Konstruktion — Die Bildung des weiblichen Geschlechts im 19. Jahrhundert — [ISBN: 978-3-639-08074-2, Verlag Dr. Müller, Saarbrücken, 2008] — Frauen bekommen die Kinder und somit war und ist die soziale Schieflage zwischen den Geschlechtern prädestiniert und bleibt als gesellschaftspolitische Frage auch im 21. Jahrhundert relevant. Wie aus dem physiologischen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Menschen ein Aufbau des weiblichen Geschlechts gestaltet wurde, zeigt das Frauenbild anhand der sozialen Konstruktion im 19. Jahrhundert. Die spezifische Mädchen-Schulbildung war ausgerichtet auf den natürlichen Beruf der Frau als treue Ehegattin, liebende Mutter und sorgsame Verwalterin des Hauses. Streng wurde die weibliche Sphäre als Privatbereich unter die Aufsicht des Hausherrn gestellt. Gelehrte Männer haben in Theorie und Praxis Handlungsanleitungen und typisch weibliche Wirkungsweisen ersonnen. Erst als nach politischen Umbrüchen die Frauenfrage aufgrund der ökonomischen Bedingungen virulent wurde, konnten Mädchen zeigen, dass auch sie zu höherer Geistesbildung fähig und für den Beruf der Lehrerin bestens geeignet waren. Wie weit nun die intellektuelle Grenzlinie zwischen Mann und Frau wirklich zu ziehen ist, möge der Leser und die Leserin selbst entscheiden.

Ein Auszug: »Gerade die gezielte Machtausübung klerikaler Kirchenväter auf elterliche Erziehungsmaßnahmen und die wiederkehrende kirchliche Schulaufsicht kann in diesem Zusammenhang nicht überschätzt werden. […] Diese unterschwelligen Zusammenhänge führten nicht zu einer absichtlichen Behinderung gesellschaftpolitischer Austauschbeziehungen zwischen den Regionen, sondern die katholisch orientierte Sittenlehre wirkte auf einer unbewusst internalisierten Ebene in den Köpfen der Menschen und verfestige ihre kognitiven und emotionalen Einstellungen bzw. Erwartungen. Infolge wiederholter Sonntagspredigten erlebten Frauen und Männer die tradierte Familienordnung als heilige Gesetzgebung und stellten die Ernährerrolle des Vaters sowie die weibliche Nachrangigkeit und gesellschaftliche Minderwertigkeit der Frau keinesfalls in Frage.« [Ebd., S.108,109]

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Saturday, 24. April 2010
Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre Vision von einer School of Life vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.«
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.


Waldzell © Dieter Telfser 2005 Hintergrund


Waldzell ist bekannt für herausragende, interdisziplinäre Dialoge. Vorbild dafür ist das Glasperlenspiel von Hermann Hesse, in dem Menschen aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen legendären Mythos mit Leben zu befüllen war Ziel der Waldzell Meetings. Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.


Waldzell School of Life © Dieter Telfser 2005 Mission


Mit den Waldzell Meetings wurde das Fundament für einen Kreis von visionären Menschen gelegt, die sich mit Fragen jenseits des Alltags beschäftigen, um eine ganzheitlichere Sicht der Welt zu entwickeln. Die School of Life führt diese Idee in einem neuen Format weiter. Die Waldzell School of Life spricht Menschen an, die danach streben, Verbindungen zwischen scheinbar nicht verwandten Themengebieten und Lebensbereichen herzustellen, um so zu ihrer ursprünglichen Ganzheit zurückzufinden. Menschen, die erkannt haben, dass wir durch unsere herkömmlichen Sichtweisen die Probleme mit denen wir konfrontiert sind nicht lösen werden. Gemeinsam wollen wir Kraft schöpfen, um Altes nicht mehr Dienliches los zu lassen und offen zu sein für eine neue Geschichte. Eine Geschichte der Freude, des Friedens und der Liebe.


Waldzell School of Life © Dieter Telfser 2005 Vision


Die Vision der School of Life ist eine Neue Erde, in der wir in Geschwisterlichkeit und Harmonie verbunden sind mit uns selbst, mit den Menschen und allen Wesen um uns, mit der Erde und mit dem größeren Ganzen. In der wir aus dieser Einsicht der Verbundenheit und im Vertrauen in die Fülle des Lebens denken und handeln. Die Waldzell School of Life soll eine kleine Anzahl von Menschen, die das Neue authentisch leben, vereinen und so Keimzelle für eine Neue Erde sein.
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.

Waldzell School of Life ⎢ Struktur und Inhalt


Denkschule © Dieter Telfser 2005 Unser Weltbild und damit unser Denken beruhen großteils auf überholten wissen-schaftlichen Theorien. Die Denkschule vermittelt eine Denkweise, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Weisheiten spiritueller Lehren verbindet und sie für den Einsatz im täglichen Leben zugängig macht. Alte nicht mehr dienliche Denkstrukturen und Verhaltensweisen werden so erkannt und können losgelassen werden.

Das Ziel der Meditationsschule © Dieter Telfser 2005 ist die Überwindung des Gefühls der Getrenntheit vom Ursprung des Lebens, das uns in die tiefe Krise, in der wir uns befinden, gestürzt hat. Es wird ein Lebensansatz entwickelt, der auf der Einsicht der Verbundenheit mit allem Sein fußt und erkennt, dass wir alles was uns im Außen begegnet in uns tragen, die Lösung all unserer Probleme daher auch nur aus unserem Inneren heraus stattfinden kann.

Die Plattform des Wirkens © Dieter Telfser 2005 richtet sich an Wirtschaftstreibende, deren Ziel es ist eine ganzheitliche Form des Wirtschaftens zu fördern. Sie setzt die theoretischen Grundlagen der School of Life in lebendigem Bezug zur wirtschaftlichen Praxis und erkennt Dienen als neues ökonomisches Paradigma an. Die Plattform des Wirkens bietet außerdem die Bildung von Netzwerken für eine Neue Erde, in denen wir uns gegenseitig befruchten.
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.

Architects of the Future – Social Entrepreneurs


Inspiration für eine Welt im Wandel © Dieter Telfser 2005 Neue Wege sind gefragt – für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. In unserem Denken und wirtschaftlichen Handeln tief verwurzelte Glaubenssätze sind zu hinterfragen und auf ihre Tauglichkeit für eine neue ganzheitliche und nachhaltige Wirtschaft zu prüfen. – Die Freude, etwas zu schaffen, für andere nützlich zu sein und seine Gaben in eine Gemeinschaft einzubringen, können dabei die herkömmlichen Motivatoren wie Geld, Karriere- und Konkurrenzdenken ablösen. Werte wie Souveränität, Mitgefühl, Vertrauen und Fülledenken stehen im Zentrum einer Wirtschaft der Freude die auf der Basis von Verbundenheit beruht.

Unternehmensinspiration und persönliche Inspiration © Dieter Telfser 2005 für Unternehmensführer und Top-Management auf dem Weg hin zu einer ganzheitlichen Wirtschaft sowie Begleitung von Führungskräften in Transformationsprozessen. Der Ansatz ist getragen von den vier Prinzipien Inspiration, Klarheit, Verbundenheit und Freude, strukturiert durch die Kraft des Schweigens, die Macht der Gedanken, die Praxis des Dialogs und die Ausübung von Ritualen.



»Jeder von uns ist nur ein Mensch, nur ein Versuch, ein Unterwegs.
Er sollte aber dorthin unterwegs sein, wo das Vollkommene ist,
er soll ins Zentrum streben, nicht an die Peripherie.«
Hermann Hesse, »Das Glasperlenspiel«

Mind, Matter and Love!
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© Dieter Telfser 2010 für © Waldzell School of Life © Dieter Telfser 2005 Gundula Schatz

Gundula Schatz beschäftigt sich seit 20 Jahren eingehend mit Naturwissenschaften und modernen Technologien. Nach Abschluss ihres Biotechnologie Studiums war sie mehrere Jahre in der Wirtschaft in den Bereichen Wissens- und Technologietransfer, im Patentwesen sowie in der Politik als stv. Bezirksvorsteherin des ersten Wiener Gemeindebezirks tätig. Sie ist Gründerin und Leiterin des Waldzell Instituts sowie Mitbegründerin der Waldzell Meetings: »Mein spezielles Interesse liegt in der Entwicklung einer integrierten ganzheitlichen Denk- und Lebensweise, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit alten Weisheitslehren verbindet und daraus Inspiration und Erkenntnisse für unser Leben und Wirtschaften ableitet. Mein zentrales Anliegen dabei ist die Entwicklung des Weges der Mitte/Weg des Herzens. Ein Herzensanliegen von mir ist die Architects of the Future Initiative mit der ich seit fünf Jahren junge herausragende social entrepreneurs aus aller Welt begleite und unterstützte.«
© Dieter Telfser 2010 — © Waldzell School of Life 2010 — Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre <b> <a href="http://telfser.com/stories/7378/">Vision von einer School of Life</a></b>  vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.« – <b><a href="http://www.waldzell.org">Waldzell</a></b>  ist bekannt für <b>herausragende, interdisziplinäre Dialoge.</b> Vorbild dafür ist das <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel">Glasperlenspiel von Hermann Hesse,</a></b> in dem Menschen <em>aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,</em> das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen <b>legendären Mythos mit Leben zu befüllen</b> war Ziel der <b><a href="http://www.waldzell.org/meetings/">Waldzell Meetings.</a></b> Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der <b>Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude</b> sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden.

Gundula Schatz: Dienen als neues Wirtschaftsparadigma - Die Wirtschaft der Freude: Vom genetischen Determinismus zur Macht der Umwelt:

In den Lehrbüchern wird der menschliche Körper mitsamt seinen Zellen als eine aus biochemischen Bausteinen bestehende Maschine beschrieben. Diese Perspektive hat die allgemeine Öffentlichkeit darauf programmiert [unterstützt von der Darwin’schen Evolutionslehre] an den genetischen Determinismus zu glauben. Also anzunehmen, dass unsere körperlichen und psychischen Merkmale von unseren Genen bestimmt werden. Dieser Interpretation zufolge ist unser Schicksal abhängig davon, welche genetische Ausstattung wir von unseren Vorfahren mitbekommen haben.

Die richtungsweisenden Forschungsergebnisse der Epigenetik [einem neuen Wissenschaftszweig zu dessen Verständnis der amerikanische Mediziner Bruce Lipton maßgeblich beiträgt und der die bisherige genetische Forschung quasi auf den Kopf stellt] machen jedoch unmissverständlich klar, dass die wesentliche Steuerung unseres Lebens durch die Umwelt und damit unseren Geist, der diese Umwelt gemäß unseren Erfahrungen interpretiert, erfolgt. Der Lehre des genetischen Determinismus zufolge ging man davon aus, dass die Gene unser Leben steuern, also für jedes Protein [Proteine sind zuständig für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper] eine genetische Vorlage existieren muss. Da der menschliche Organismus über 100.000 verschiedene solcher Proteine benötigt, schloss man daraus, dass es ebenso 100.000 menschliche Gene geben müsste.

Um all diese Gene zu entschlüsseln und damit den Code des Lebens zu knacken, wurde im Jahr 1990 unter der Federführung des amerikanischen National Institutes of Health und unter enormem Einsatz an finanziellen und Forschungsressourcen weltweit das Human-Genom-Projekt ins Leben gerufen. Doch als das menschliche Genom vollständig analysiert war stand fest, dass der Mensch mit seinen 50 Billionen Zellen [das entspricht etwa der Einwohnerzahl von 7.000 Erden] gerade 23.000 Gene aufweist, etwa genau so viele wie der wissenschaftlich ebenfalls bestens dokumentierte Fadenwurm Cenorhabditias elegans. Damit war klar, dass die Gene nicht bestimmen können, wie, wer und was wir sind - es mussten da noch andere bisher nicht beachtete Mechanismen am Werk sein. Ein wissenschaftliches Lieblingsdogma musste begraben werden – leider ohne dass dies bisher Eingang in unsere Lehrbücher und unser Selbstverständnis gefunden hat.

Die epigenetische Forschung hat zwischenzeitlich herausgefunden, dass die Steuerung des biologischen Lebens nicht durch Gene determiniert wird, sondern Gene nur Baupläne darstellen, die von speziellen Proteinen je nach Bedarf ausgewählt und benutzt werden. Diese Proteine, die sich in der Zellwand befinden, bestehen aus zwei Teilen, einem Rezeptor, der Signale aus der Umwelt aufnimmt, und einem Effektor, der das jeweils aufgenommene Signal in ein weiteres Signal umtransformiert, das dann die Zellfunktionen steuert, indem es im Zellkern die jeweils erforderlichen Genvorlagen zur Expression auswählt.

Dabei kann ein und dasselbe Gen auf mannigfache Weise abgelesen werden und damit zu den unterschiedlichsten Ausprägungen führen. So hat man herausgefunden, dass aus derselben genetischen Vorlage in manchen Fällen bis zu mehr als 30.000 verschiedene Proteine hergestellt werden können. Das bedeutet, dass nicht die Gene das biologische Leben steuern, sondern in gegenseitiger Wechselwirkung von unserer Umwelt gesteuert und benutzt werden. Es macht auch verständlich, warum wir Menschen mit der gleichen Anzahl an Genen auskommen, wie selbst so niedrige Organismen wie der erwähnte Fadenwurm.

Epigenetische Faktoren verändern also das Ablesen eines genetischen Codes, was bedeutet, dass unsere Erfahrungen aktiv Einfluss auf unsere genetische Ausprägung ausüben. Wir sind somit lernende Organismen, deren Wahrnehmungen auf dynamische Weise unsere Biologie und unser Verhalten steuern und so die menschliche Evolution vorantreiben. Dies ist eine wahrhaft revolutionäre Erkenntnis und zentral für das Verständnis unseres Menschseins und der damit verbundenen Möglichkeiten Einfluss auf die Evolution zu nehmen.

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Sunday, 28. February 2010
Assimilation als iDModell. – Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft darüber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine persönliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Persönlichkeitsmodelle schlichte Attitüde zur Verschmelzung. – Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tatsächlich besseren Schlaf zu gewinnen. Über die Wait&Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat.
© Dieter Telfser 2010 – <b><a href="http://telfser.com/stories/7349/">Assimilation als iDModell.</a></b> – Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft darüber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine persönliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Persönlichkeitsmodelle schlichte Attitüde zur Verschmelzung. – Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tatsächlich besseren Schlaf zu gewinnen. Über die Wait&Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat. – <b>Plug&Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.</b> Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, <em>liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen könnten.</em> <b>Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,</b> behält sich mehr vor, als sein Grüppchen erlaubt. <b>Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,</b> meinte man die Angehörigkeit, <em>welche ein Lebensmodell verspricht</em> das grundsätzlich sein Überleben darin sichert. – <b>Was sich geändert hat?</b> – <b>Die Wiederholungsfrequenz als lähmendes Konsum- bzw. Pimpmodell</b> führt zu einer Abstumpfung <b>jeglicher Rezeptoren,</b> die einst noch <em>voller Neugier und natürlichem Drang</em> seine Wege nach Außen fanden. <b>Wer sich also »sonderbar« als »wundersam« empfinden mag,</b> ist wohl <em>älter</em> als sein getragenes Körpermodell. <b>Obwohl die heutige Generation</b> ihren Geschichtsspeicher <b>kaum noch über die Niere pflegt,</b> bzw. wärmt, <b>geht es um Körpermodelle</b> die direkt aus der Dose kommen. Grundsätzlich <b>besteht der Irrtum darin,</b> zu glauben <b>die Reduktion der Masse</b> würde auch <b>zu florealerem Geist führen.</b> <em>Wer sich leichter wohl fühlt,</em> ist also beschränkt <b>auf die Gewichtung des adaptierten</b> Gesundheitsmodells.
Plug&Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden. Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen könnten. Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann, behält sich mehr vor, als sein Grüppchen erlaubt. Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form, meinte man die Angehörigkeit, welche ein Lebensmodell verspricht das grundsätzlich sein Überleben darin sichert. – Was sich geändert hat?

Die Wiederholungsfrequenz als lähmendes Konsum- bzw. Pimpmodell führt zu einer Abstumpfung jeglicher Rezeptoren, die einst noch voller Neugier und natürlichem Drang seine Wege nach Außen fanden. Wer sich also »sonderbar« als »wundersam« empfinden mag, ist wohl älter als sein getragenes Körpermodell. Obwohl die heutige Generation ihren Geschichtsspeicher kaum noch über die Niere pflegt, bzw. wärmt, geht es um Körpermodelle die direkt aus der Dose kommen. Grundsätzlich besteht der Irrtum darin, zu glauben die Reduktion der Masse würde auch zu florealerem Geist führen. Wer sich leichter wohl fühlt, ist also beschränkt auf die Gewichtung des adaptierten Gesundheitsmodells.

Empfindung ist also kein Anästhesieverfahren. – Mir gehen Menschen ab, die dafür stehen, was sie noch nicht an Bildern wissen. Mir fehlen Bilder, die Menschen in ihrer Bedachtheit dort lassen wo sie sich nicht danach formen, bzw. eröffnet wissen möchten. Persönlich beobachte ich ständig, versuche den wissenschaftlichen Aspekt aber durch das Brillenglas freundlich zu halten. Mit freundlich meine ich die Vielfalt nur mehr mit analytischem Engagement zu erwühlen. Ich halte es allerdings für ein Menschenrecht seinem Drang nach Erkenntnis wirklich freien Lauf zu geben.

Was so ein Recht kostet ist schnell beziffert. Es kostet Rang, Job, Anerkennung und vor allem bedarf es Schutz in aufwendigster Form. Wer sich humanistische Komplexität heute noch erlauben darf, gilt als Exot, durchgeknallt oder eben Genie damit das Menschliche dahinter ja fern genug von einem selbst bleibt. Die Spannung zwischen einem Zulieferanten und einem »Ideenlolly« ist direkt mit der Rezeption der Verhandlungspartner gekoppelt. Als bedrohlich gilt also immer jener Moment wo etwas »Ungewisses« bzw. Unberechenbares offensichtlich spürbar für sein Gegenüber ist. Egal ob man das als »vital« oder »hyper« missverstehen will, oder sich schlicht schwer mit der Einordenbarkeit tut.
© Dieter Telfser 2010 – <b><a href="http://telfser.com/stories/7349/">Assimilation als iDModell.</a></b> – Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft darüber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine persönliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Persönlichkeitsmodelle schlichte Attitüde zur Verschmelzung. – Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tatsächlich besseren Schlaf zu gewinnen. Über die Wait&Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat. – <b>Plug&Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.</b> Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, <em>liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen könnten.</em> <b>Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,</b> behält sich mehr vor, als sein Grüppchen erlaubt. <b>Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,</b> meinte man die Angehörigkeit, <em>welche ein Lebensmodell verspricht</em> das grundsätzlich sein Überleben darin sichert. – <b>Was sich geändert hat?</b> – <b>Die Wiederholungsfrequenz als lähmendes Konsum- bzw. Pimpmodell</b> führt zu einer Abstumpfung <b>jeglicher Rezeptoren,</b> die einst noch <em>voller Neugier und natürlichem Drang</em> seine Wege nach Außen fanden. <b>Wer sich also »sonderbar« als »wundersam« empfinden mag,</b> ist wohl <em>älter</em> als sein getragenes Körpermodell. <b>Obwohl die heutige Generation</b> ihren Geschichtsspeicher <b>kaum noch über die Niere pflegt,</b> bzw. wärmt, <b>geht es um Körpermodelle</b> die direkt aus der Dose kommen. Grundsätzlich <b>besteht der Irrtum darin,</b> zu glauben <b>die Reduktion der Masse</b> würde auch <b>zu florealerem Geist führen.</b> <em>Wer sich leichter wohl fühlt,</em> ist also beschränkt <b>auf die Gewichtung des adaptierten</b> Gesundheitsmodells.
Diese Irritation stellt die Aufgaben die so als Briefing nicht in einen Vertrag zu formulieren wären. Jeder Anwalt täte sich schwer mit der Entzwirbelung eines »Hofnarrs« in einem Unternehmen, das sich lieber coachen lässt, als Haustiere hält. Insofern sehe ich die Gesundung durch materielle Verschiebungen in dieser Zeit als Rückschritt und nicht Fortschritt. War Geld noch bezahlbar bekommt seine Gewichtung die eines Status-Modells. Im Grunde entkoppelt sich doch gerade die Zahl der 10.000 auf die 100 und trotzdem sind es nur Nullen die den Unterschied auszumachen scheinen. Das kann keine Dynamik beherbergen, sondern bestens falls dazu verleiten Verschiebungen mit einem Ordnungsmodell zu verwechseln.

Europa dient also als Schulden-Teilungsmodell nicht wirklich einer von echten Buchführern/innen und nicht »Brücheschmieden/innen« geführten Wertemodell. Die Idee war ja im Grunde eine grafische, wenn auch nur auf Sternchen, äußerst wage kommuniziert. Und natürlich ist Reflexblau die falsche Farbe für Trächtigkeit. Es gab viele Ansätze Vielfalt und reiche Geschichte auch wirklich in Persönlichkeiten zu zeigen, nur blieben jene genau dort übrig, wo sie in ihrer Assimilation mit der Gruppe keine Buntheit mehr zeigen sollten. Sehr schnell wurde also klar, wer nicht mitspielt hatte nie Interesse an einem Austausch. Das bedeutet Krieg, wenn auch noch nicht offiziell erklärt bzw. als wirtschaftsläuterndes Ziel, sozial dokumentiert.


Hey, aber was finden wir jetzt wirklich spannend daran?


Results


God Save The Screen!
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© Dieter Telfser 2010

Wer sich selbst mag, hält seinen Spiegel nicht alleine. Wer sich dazu darstellt, wie er gesehen werden will, muss nicht darauf achten, was das Bild in den Augen anderer ergibt. Das Geschäft heißt Euro und die Software darauf PowerPearls. Achtung scheint seine Ächtung zu bedingen, denn die Spannung ergibt jenen Aspekt von Ignoranz, der sich anscheinend verkaufen lässt. Was bedeuten die Begriffe: Alles und Nichts. Sie sind so elastisch wie Latex und so inhaltslos wie ihr Glanz. Bekanntlich gibt es immer zwei Seiten einer Geschichte.Zugehörigkeiten in Österreich definieren sich über sprunghafte Allianzen, die von der dramaturgischen Theatergeschichte adaptiert wurden. D. h. wenn man auch keine Familie dort hat, sollte man sich schleunigst eine suchen. Obwohl man Shakespeare wirklich gelesen hat, finden seine Kinder eher über den Grenzen die Anerkennung und die Beachtung weil repräsentative Kultur in Österreich kein wirkliches Anliegen mehr ist. Immerhin greift die Politik derzeit mehr zu Corporate Design als zu sozialen Lösungen, die nicht aus der Buchhaltung kommen sollen.

Wissen mündet heute belegbar in einer iDGeneration, die alles glaubt zu kennen, dazu das Gefühl über Bilder anderer nachrüstet und sich am liebsten noch beim GUT-Sein zuschaut. Gut ist das Gegenstück zu Böse möchte man meinen und ist ähnlich wie zu bipolaren Modellen von Positiv und Negativ ein relevantes Spannungsmodell in der Industrie. Positiv hält durch, Negativ gibt auf. Aktiv neigt zum Agieren, passiv schaut man eher zu. Vital ist Sport und definiert sich über Körper zu einer Substanz, auch Kern genannt. Das Resulat: ein Mensch, ein Tool, eine Rolle, ein Stück, eine Plattform mit Zuschauern. Es braucht anscheinend also den Glanz und Schein, weil wir sonst nicht mehr im Stande sind die Bilder zu erzeugen.

Selbstachtung hängt mit der Fähigkeit zusammen, den vermeintlich eintretenden Belastungen, Enttäuschungen, Herausforderungen und Niederlagen auch begegnen zu können. Wer also wenig Achtung davor hat, wird die Strategien für die Bewältigung seines Alltags mit unerwartetem Stress gegenkoppeln müssen. Das Leben im Bann der Angst und seiner Einschränkungen führt zu dieser Art von Schutz von kreativen und vitalen Gütern. Die Randordnung verschiebt sich also in eine art »obwohl ich es weiß, kann ich nicht wirklich verändern«. Diese Einbahn führt aber zu genau jenen Einbußen, denen wir als Lizenznehmer unterliegen. Bis heute haben wir es nicht geschafft, tatsächlich eigene Werkzeuge zu produzieren und jene auch zu nutzen.

Ich finde das sehr »up to the minute« und »gone with the minute« und mit genau dem Quäntchen an Spannkraft zu wenig, der auch Kraft signalisiert. – Kraft definiere ich als einen noch nicht strukturierten Impuls, der nicht immer den richtigen Ausdruck finden muss. Aber raus muss sie, denn wer die Kraft zurückhält, wird zu einem Clone seiner Denke und vor mir sitzen einige davon. Wir brauchen also einige andere und eindringlichere Einsichten, um nicht ständig auf den Arsch zu fallen und genau den dann auch noch für Kunden herhalten zu müssen. – Was darf, was kann ich als Hauptimpuls mitgeben? – Kraft in Form eines lebenden Manifests für eine standhafte Rarität, so sonderbar wie Sie selbst, ohne meine Geschichte erlebt und gelebt zu haben. Die Würze ist also die Straße, die Freiheit in der Luft, und die Erhabenheit in der Natur. Skepsis ist ein Hauptbestandteil von Auseinandersetzung.

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Tuesday, 16. February 2010
Martius 1st – World Visual Engineering Day – Standing the points to see visual behavior from the very different angles of view. Gründung des ersten Welt Sicht Technik Tages.
© Dieter Telfser 2005. Bild entwickelt für Martius 1st – World Visual Engineering Day – Standing the points to see visual behavior from the very different angles of view. <a href="http://telfser.com/stories/7343/">Gründung des ersten Welt Sicht Technik Tages.</a>

Der März als dritter Monat des Jahres ist mit seinen 31 Tagen nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, weshalb ihn die Römer auch Martius nannten. Am ersten März, schlage ich jenen Tag vor, um die Gründung des ersten Welt Sicht Technik Tages, in die Wege zu leiten. – Inspiriert von Paul Pangaro und seinem PDF: »Design As I See It«. – Das sehr einfach und trotzdem eröffenend vielfältig gehaltene Dokument, zeigt Einblicke in sehr ausgegorene und humanistisch angelegte Systematiken.


Einfachheit ist die Prognose
auf Zwanghaftigkeiten als Geborgenheitsersatz.

Wer seine Genetik verleugnet, mündet natürlich
in seiner eigenen Schlichtheit.


© Dieter Telfser

Die Stimmung der Zeit lässt sich durch den Wunsch bzw. die Fähigkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen, am besten bewerten. Überwachte und bis auf die Zelle sezierte Gefühle, sollen Orientierungshilfe für das künftige Denken und Handeln geben. Kodexe wie »Emotinale Kongruenz« erläutern eine Zeichnung von Emotionen [und wohl auch Nicht-Emotionen] über welche man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann. Eine Bewertung setzt also seine sequenzielle und geschichtliche Überwachung voraus, und bedingt eine fast entkörperlichte Haltung zu eigenen aber auch fremden Stimmungen. — In den meisten Fällen übersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bedürfnissen den Wunsch nach Veränderung.

»Stimmung« gehört zu jenen Alltagsbegriffen, die auf Grund seiner subjektiven Wahrnehmung gerne benutzt werden, ohne lange über die effektive Bedeutung nachzudenken zu müssen. Allerdings vergessen viele, dass das was wir innerlich empfinden meistens einen gültigen Sinn für uns selbst ergibt. — Faktisch ist es also gar nicht notwendig lange darüber zu sinnieren, zumal dies einem! eigenen Wahrheitsempfinden entspricht. Wahrheit ist ja ein dreideutiger Begriff und ergibt bestenfalls eine aufzeigbare Synthese aus seiner wissenschaftliche Gegenprüfung. Etwas »Wahres« gibt es also faktisch gar nicht, führt aber gut und gerne zu jenen Verstimmungen, die uns auf Grund fehlender Abstraktion hierbei auszugehen scheinen. — Ich warte immer noch auf die Programmiersprache hierzu.

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© Dieter Telfser 2006_07 — <b>All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here. — Macht der Wünsche. Kraft der Kugel. Energie der Erfüllung.</b> — <b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+logo/">HolySoma</a></b>« entstand <b>als Idee</b> den Begriff »<b><a href="http://telfser.com/images/holy+soma+007/">Weihnachten</a></b>« von seiner <b>nächtlichen Gnade</b> zu entheben. Die Lust <b>aus dem Wunsch zur Abstraktion,</b> Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja <b>sehr persönlich,</b> also auf einer anderen <b>als nur zentralen</b> Bühne spielen. <em>Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen</em> wie <b>Stabilität, Frieden und Freiheit</b> eben sehr <b>wenig mit Gentechnik</b> zu tun haben. Obgleich <b>die Härte zu sich selbst</b> seine individuelle <b>Zerstörung impliziert,</b> möchte ich dazu beitragen, die <b>eigene Verantwortung</b> für das Handeln <b>weniger über den Körper</b> zu komplizieren.
All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here.
Macht der Wünsche. Kraft der Kugel. Energie der Erfüllung.

HolySoma, Everybody!
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© Dieter Telfser 2009 © Dieter Telfser 2005 10

»HolySoma« entstand als Idee den Begriff »Weihnachten« von seiner nächtlichen Gnade zu entheben. Die Lust aus dem Wunsch zur Abstraktion, Vervielfärbung von Inhalten, die teilweise ja sehr persönlich, also auf einer anderen als nur zentralen Bühne spielen. Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen wie Stabilität, Frieden und Freiheit eben sehr wenig mit Gentechnik zu tun haben. Obgleich die Härte zu sich selbst seine individuelle Zerstörung impliziert, möchte ich dazu beitragen, die eigene Verantwortung für das Handeln weniger über den Körper zu komplizieren.



»Heimatlose Hülsen« oder »Homless Voyagers« will ich also eine Generation nennen, die sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht. – Obgleich die Schäden durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen längst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln »wir« an unserer Tageseffizienz. Nicht spürend, das große Teile jener Vorgänge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden können. Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich mein Wienbild über den Glastyp und nicht über die Darbietung von Vorhandenem. – Das Vorhaben: »Milde«, denn ohne sie besteht keine Voraussetzung nützliche Vorgänge zu erkennen.

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Sunday, 11. October 2009
<b><a href="http://realtime-productions.cc/media/portfolio/dieter/dieter.html">© Matthias Brandstätter | Realtime Productions 2009</a></b> — <b><a href="http://www.hartmann-brilliance.com/">© Hartmann Optik Wien | Vision Competence Center 2009</a></b> — © Dieter Telfser 2009 – Brille: <b><a href="http://www.hartmann-wien.at">Oliver Peoples |</a> Modell Sofiane  —  </b> Glastyp: <b><a href="http://www.hartmann-wien.at">Wien Spazio Solar |</a> für Dieter Telfser </b> – <b>Wahrnehmen und Sehen, ein Thema, dass in der visuell kommerziellen Industrie nicht ausreichend kommuniziert wird.</b> Die visuelle Wahrnehmung, <em>das Sehen und Erkennen von Gegenständen</em> ist ein komplexer Vorgang im Sehprozess. <b>Grundsätzlich findet Sehen immer in der Vergangenheit statt.</b> Deshalb ist die Wahrnehmung ein Schlüsselfaktor. <b>Die Rückkoppelung von gespeicherten Bildern</b> ist ein Hauptanliegen um den Betrachter <em>zu einer Qualität zurückzuführen,</em> die ein Seherlebnis <b>wieder zu einer Erkenntnis</b> und zu einem Empfindungsvorgang macht. 
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&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://telfser.com/stories/7226/&quot;&gt;&raquo;Heimatlose H&uuml;lsen&laquo; oder &raquo;Homless Voyagers&laquo;&lt;/b&gt; will ich also eine Generation nennen, die &lt;b&gt;sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht.&lt;/b&gt; &#8211; Obgleich die Sch&auml;den durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen l&auml;ngst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln &raquo;wir&laquo; an unserer Tageseffizienz. Nicht sp&uuml;rend, das gro&szlig;e Teile jener Vorg&auml;nge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden k&ouml;nnen. &lt;em&gt;Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt&lt;/em&gt; festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://telfser.com/stories/3220/&quot;&gt;mein Wienbild &uuml;ber den Glastyp&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und nicht &uuml;ber die Darbietung von Vorhandenem. &#8211; Das Vorhaben: &lt;b&gt;&raquo;Milde&laquo;,&lt;/b&gt; denn ohne sie besteht keine Voraussetzung n&uuml;tzliche Vorg&auml;nge zu erkennen. 
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Wer also das Thema &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung&quot;&gt;Light-Pollution, sprich Lichtverschmutzung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; noch nicht beim Cell-Engineer wei&szlig;, k&ouml;nnte versuchen sich mal etwas genauer mit dem Link auseinandersetzen. &#8211; &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung&quot;&gt;UV-B wie UV-A Strahlung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; verursacht neben &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Umweltvertr%C3%A4glichkeit&quot;&gt;Elektromagnetischer Strahlung,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; direkt oder indirekt eine f&uuml;r mich nicht akzeptable Form von &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Indirekter_DNA-Schaden#Reparatur_von_DNA-Sch.C3.A4den&quot;&gt;DNA-Sch&auml;den.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &#8211; Daher ist es &lt;b&gt;keine modische Entscheidung,&lt;/b&gt; eine Licht-, bzw. Strahlendesinfektion f&uuml;r Wien oder ortsadaptiv als Werkzeug zu nutzen. &#8211; &lt;b&gt;W&auml;hrend der K&ouml;rper stetig bei der Vermehrung der Erbinformation behindert wird,&lt;/b&gt; und so und so mit dem Mismatching von DNA/RNA-Polymerasen zu tun hat, m&ouml;chte ich schlicht, hie und da meine Ribonuklein-, bzw. Nukleins&auml;ure im autonomen Switching wissen. &#8211; &lt;b&gt;Ihre externe Wartung birgt n&auml;mlich erhebliche Kosten.&lt;/b&gt;
Der Moment des Wahrnehmes ist, so betrachtet, das Aufblitzen des transnormativ »Guten.« – Es ist identisch mit der Apperzeption der Dinge im Modus des Religiösen. Dieser Sehmoment ist zugleich der Augenblick der Philosophie: der Moment des Aufschlags bei offenen Augen. Nichts ändert sich im Gesichtsfeld und doch ist es, als ob man die Dinge, die man sieht, zum allerersten Mal sähe und nun, zum allerersten Mal, auch richtig sieht. Man sieht die Dinge dann gleichsam als die unbeschriebenen Blätter, die sie »in Wirklichkeit« sind, nämlich ohne Namen und ohne Schuld, ganz herausgenommen aus den alltäglichen Sinn- und Unsinnszusammenhängen.Die Sichtfelder im Zustand ihres Erlebens sind unschuldig, und dahinter besteht ihr Gewinn darin, kein diktiertes Umfeld zu haben. – Daher vermittelt der Sehmoment der Weisheit auch keine Erkenntnis, die sich in ein Urteil fassen ließe, weder direkt noch indirekt.

Die Grenze liegt in der Überwindung der Öffentlichkeit selbst. Schreiben, ohne zu glauben, es würde jemand lesen, ist wohl die ehrlichste Version von Sehen, und trotzdem ist das gegebene Versprechen kein Dialog, sondern eine Einleitung in ein Meer von Zusätzen. — Der Rest sind Annahmen von erfahrenen Textaktionisten, die sich gerne über das Medium selbst treffen, ohne sich eigentlich treffen zu wollen. So bleiben Kommentare Toilette oder Salon und unterliegen dem ästhetischen Prinzip von Wortklaue und Hirnzange. Es geht am flimmerfreien Schirm wohl doch um den kleinen Blick in die Sterne, nur passiert der meistens untertags und in eher ungemütlich wirkenden Umfeldern, anstatt abends im Freien und in der Natur um das feurige Flackern, die Farben auch spirituell nutzend.

»Heimatlose Hülsen« oder »Homless Voyagers« will ich also eine Generation nennen, die sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht. – Obgleich die Schäden durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen längst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln »wir« an unserer Tageseffizienz. Nicht spürend, das große Teile jener Vorgänge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden können. Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich mein Wienbild über den Glastyp und nicht über die Darbietung von Vorhandenem. – Das Vorhaben: »Milde«, denn ohne sie besteht keine Voraussetzung nützliche Vorgänge zu erkennen.

Wer also das Thema Light-Pollution, sprich Lichtverschmutzung noch nicht beim Cell-Engineer weiß, könnte versuchen sich mal etwas genauer mit dem Link auseinandersetzen. – UV-B wie UV-A Strahlung verursacht neben elektromagnetischer Strahlung, direkt oder indirekt eine für mich nicht akzeptable Form von DNA-Schäden. – Daher ist es keine modische Entscheidung, eine Licht-, bzw. Strahlendesinfektion für Wien oder ortsadaptiv als Werkzeug zu nutzen. – Während der Körper stetig bei der Vermehrung der Erbinformation behindert wird, und so und so mit dem Mismatching von DNA/RNA-Polymerasen zu tun hat, möchte ich schlicht, hie und da meine Ribonuklein-, bzw. Nukleinsäure im autonomen Switching wissen. – Ihre externe Wartung birgt nämlich erhebliche Kosten.

Wie lässt sich das Thema Autonomie außerhalb eines Labors auf ganz normalem un-umständlichen Wege pflegen? – Das Anliegen, sollte eine offenkundige Dokumentation von Vielfalt sein, ohne das gleich komplex und hinter Worttiraden verstecken zu müssen. – Sehr wohl dienen Ausführungen zum Aufzeigen von neuralgischen Punkten. – Also Wegpfeilern. Die Inhalte die daraus entstehen, zeugen von einem menschlichen Bedürfnis der Akzeptanz in all ihren Aspekten, und der daraus folgenden Vitalität in all seiner Artenvielfalt. – Dazu gehört also nicht nur der Mensch, der sich in seiner Degeneration selbst zu heilen versucht.Sensibilität ist nicht sichtbar, zeigt sich aber unweigerlich im Ausdruck.

Es bleibt also ein Angebot an Optovisionäre,
ohne jeglichen manipulativen Zweck.

Wer seine Brille politisch nutzt,
mündet im eigenen Angebot.
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© Dieter Telfser 2009

Die Idee zu einer wirklich stimmungsverändernden Brille entstand 1991 als ich in Wien mit dem berühmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter zu kämpfen hatte. Die Menschen auf der Straße reagierten sehr sensibel und bezeichneten sich teilweise sogar selbst als »grantig«, weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. Nach vielen Ergründungsgesprächen verstand ich, dass der missbilligenden Höflichkeit ein Lichtdefizit an Sonne zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen abfärbte. In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung und den jeweilig damit verbundenen Hormon-Ausschüttungen im Hirn. Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren neuronalen Verbindungen hatte ich die erste Farbkombination für mich gefunden. Die Farben Rot–Blau brachten nach dem anfänglichen 3D-Effekt binnen fünfzehn Minuten wahre Veränderung meines Gemüts und der damit verbundenen Stimmung im Alltag.

Lesetipp: »Das rote Buch« — Philemon Series — Carl Gustav Jung — Patmos Verlag — ISBN-10:3-491-42132-2 – Als geheimnisvolles »Rotes Buch« ging es in die Literatur über C. G. Jung ein. Niemand bekam es zu Gesicht, da sein Urheber selbst verfügt hatte, es nicht zu veröffentlichen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Doch fast fünfzig Jahre nach dem Tod Jungs ist die Zeit gekommen, um dieses eindrucksvolle Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen:



Carl Gustav Jung wurde am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz geboren. Er studierte Medizin und arbeitete von 1900 bis 1909 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich [Burghölzli]. 1905 bis 1913 war er Dozent an der Universität Zürich, 1933 bis 1942 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel. – Jung gehört mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. – Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud [1913] die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht.

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Wednesday, 26. August 2009
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://realtime-productions.cc/media/portfolio/dieter/dieter.html&quot;&gt;&copy; Matthias Brandst&auml;tter | Realtime Productions 2008&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &#8212; &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://telfser.com/images/points+of+view/&quot;&gt;&copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &#8211; Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&uuml;rlich strengste Disziplin. &#8212; &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://telfser.com/stories/6336/&quot;&gt;Vieles davon w&auml;re heute &ouml;ffentlich nicht mehr m&ouml;glich.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Ich denke, man w&uuml;rde wegen &ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet.
&copy; Dieter Telfser 2005 Ihre Haltung zu Fotografie ist mehr als auffällig. Sie zieren sich wie eine Filmdiva vor der Kamera und beschäftigen ganze Sets von persönlichen Ausstattern. Finden Sie Ihr persönliches und ach so geschütztes Gebärden im Vergleich zu Ihrer eigentlichen Arbeit nicht etwas sehr übertrieben?

&copy; Dieter Telfser 2005 Nur weil ich eine kräftige Natur bin, lasse ich mir das nicht nehmen. Ich akzeptiere es allerdings nicht, wenn man mit einem digitalen Schussrohr vor mir steht und mit mir in Dialog d.h. Feeling kommen will, nur weil man geile Bilder sehen will. Am Set und auch dahinter bin ich mehr als akribisch, weil ich der Meinung bin, die Welt hat genügend scheußliche Bilder und ich möchte nichts zu dieser Kategorie beitragen. Alle meine Bilder, die ich, seit ich Siebzehn bin, vor der Kamera mache, dienten ausschließlich meiner persönlichen Entwicklung und waren nie für die Öffentlichkeit gedacht.

Erst seit 2004 gibt es Teile davon verlinkt zu sehen und es werden wohl noch einige dazukommen. Allerdings ziert sich eine Diva nicht, denn im Jargon spricht man davon, dass eine Diva durch ihren Blick »tötet«, d.h. bewirkt und sich nicht dazu benehmen sollte. Ich hatte großes Glück mit bildhungrigen Menschen hinter der Linse und hoffe auf weiteres. Allerdings ist ein Fotograf, der glaubt angekommen zu sein, für mich kein Fotograf sondern ein Bildhauer. Das Medium schreibt vor, mit Licht zu schreiben und hat für mich nichts Vorgezeichnetes.

Das Experiment bleibt als solches,
trotz enormer Vorbereitungen.


Ohne Spannung kein Strom.
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© Dieter Telfser 2009

Mind Maps bestehen formal gesehen aus beschrifteten Baumdiagrammen. — Wenn die Begriffe auch komplexer miteinander verbunden werden können, spricht man in der Regel von konzeptuellen Karten, semantischen Netzen oder Ontologien, mit welchen allen die Mind-Map eng verwandt ist. — Letztere weisen im Gegensatz zu Mind Maps auch eine definierte Semantik auf, d. h. die mit Linien und Pfeilen dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen besitzen eine definierte Bedeutung.

Als ernstzunehmendes Arbeitsmittel wurden Mind Maps von dem britischen Psychologen Tony Buzan eingeführt. Die ersten Ideen dazu entstanden bei der Arbeit an seinem Buch An Encyclopedia of the Brain and Its Use im Jahr 1971. — Im Jahre 1997 erschien das Mind Map-Buch. — Tony Buzan, erläutert in diesem Buch die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten 20 Jahren Tausenden von Menschen zur voller Entwicklung ihres geistigen Potenzials verholfen hat. — Er führt den Leser durch die relevanten Hintergründe, wie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und die Entwicklung der ersten Mind Maps, und zeigt, wie die richtige Anwendung von Mind Maps Schritt für Schritt zu kreativerem Denken, besseren Ideen und schnelleren fundierteren Entscheidungen führt.

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&copy; Dieter Telfser 2010 &#8212; Telfser.com &gt; Reteid Resflet*10 Open Sources &#8212; Ein Netzwerk f&uuml;r mehr Bewegkraft in der Gestaltung! &#8212; Mehr Kante, weniger Business f&uuml;r mehr Zufriedenheit miteinander und f&uuml;reinander!
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