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    <title>Reteid Resflet*26 Open Sources 7.3</title>
    <link>https://telfser.com/</link>
    <description>Willkommen in den freien Quellen von Dieter Telfser! Inhalte nach Registrierung über Login. Diese Website ist die einzig von mir autorisierte. Ich hafte in keinem Fall für einen direkten, indirekten, zufälligen, wirtschaftlichen oder daraus folgenden Schaden, der durch den Gebrauch oder durch das Unvermögen des richtigen Gebrauchs der übrigen im Umlauf befindlichen Informationen und/oder Materialien zu meiner Person entsteht. Alle Rechte, die nicht ausdrücklich gewährt werden, sind vorbehalten. © Dieter Telfser 2026</description>
    <language>en</language>
    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:20:11 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-03-06T09:20:11Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
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      <title>OMG &amp;#8211; Österreichische Medien Gruppe EG. Offene Objekt Orientierte Managementkultur, so lange die Farben noch reichen. &amp;#8211; Freier geht&amp;#8217;s nicht!</title>
      <link>https://telfser.com/stories/3381/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massenmedien" target="_blank"&gt;Medien&lt;/a&gt; definieren sich heute durch Macht.&lt;/b&gt; — Sie sind wohl seit dem Wirken von Herrn &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Berlusconi" target="_blank"&gt;Berlusconi&lt;/a&gt; das effizienteste Spielzeug, um sich im richtigen Schatten zu positionieren. Aber nicht nur, denn die Mediation von Techniken in Form von &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte" target="_blank"&gt;Inhalten und/oder Realitäten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; suchen nach ständig neuen, tiefergreifenden, ja gar blutigen Bildern, die uns in unserer Welt bewegen sollen. &lt;b&gt;Meist schreibt das Leben selbst die stimmigsten Geschichten,&lt;/b&gt; jedoch bleiben bunte Beiträge von »Schaffenden« als wichtigste audiovisuelle Würze unentbehrlich. &lt;em&gt;Nicht zuletzt weil Wirtschaft und Politik zu gleichen Teilen davon essen wollen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eines Landes Medienbild ist sein wichtigster Zeiger,&lt;/b&gt; berichten zumindest die Nachbarn, wenn sie nach Österreich äugeln. Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medien_in_Österreich" target="_blank"&gt;Monolithen&lt;/a&gt; und seine Ableger bzw. frei gepolten privaten Versuche, bilden ein recht integeres Spiegelbild an langer Tradition und &lt;a href="http://www.oe24.at/" target="_blank"&gt;Abstinenz&lt;/a&gt; zu gleichen Teilen. Wenn man so will, &lt;b&gt;hütet das Land mehr, als es als Spektrum herzeigen möchte,&lt;/b&gt; denn es scheint nach wie vor ganz eine Frage der politischen Zielgruppenhaltung, wie viel man damit Politik machen will und kann oder ganz einfach objektiv darüber berichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Vorschlag der Gründung einer offenen Österreichischen Medien Gruppe in Form einer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft#Zur_Rechtsform_Genossenschaft_in_.C3.96sterreich" target="_blank"&gt;EG&lt;/a&gt;,&lt;/b&gt; ist ein freier Vorschlag und Einladung zugleich, sich einem Thema zu widmen, welches eine öffentliche Diskussion und vielleicht gar Inspiration für so manche all zu politisch gefärbte Managementebene bringen könnte. &lt;em&gt;Manchmal liegen die Dinge wirklich auf der Straße,&lt;/em&gt; wenn die Luft den Blick dorthin nicht ganz vernebelt: &lt;b&gt;&lt;a href="https://telfser.com/files/omg_1997/" title="© Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag für den ORF zum nachhaltigen Abschluß des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992."&gt;omg_1997&lt;/a&gt;&lt;span class="small"&gt;(application/pdf, 479 KB)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/omg_1997.pdf"&gt;&lt;img alt="© Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag für den ORF zum nachhaltigen Abschluß des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992." style="" title="© Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag für den ORF zum nachhaltigen Abschluß des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992." loading="lazy" src="https://telfser.com/static/sites/telfser/images/omg%20logo%201997.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Name OMG ist inspiriert von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Object_Management_Group" target="_blank"&gt;Object Management Group&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und könnte auf Grund seiner technischen Herkunft bald auch in traditionsbewussten wirtschaftlichen Organisationsmodellen einziehen, denn eine OMG hat zum Ziel, unterschiedlichste Plattformen in einem thematisch zentrierten Rahmen so unabhängig wie möglich für alle Beteiligten als System nutzbar zu machen. &lt;b&gt;&lt;em&gt;Sollten Österreichs Medienproduzenten also tatsächlich&lt;/b&gt; ihre Rezepturen und Infrastrukturen etwas wertfreier sammeln,&lt;/em&gt; und untereinander für ein neues Gesamtes bereitstellen, könnten bestimmte Produkte tatsächlich mehr Farbe und Schliff bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die gesellschaftlich-&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EFQM-Modell" target="_blank"&gt;integrierten Muster&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; von Menschen Wissen, Glauben und Verhalten zu vermitteln, &lt;b&gt;hängt von der Kapazität des Lernens und Lehrens der zukünftigen Generation ab.&lt;/b&gt; Die Kultivierung von vorhandenem &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.gensuisse.ch/focus/stammz/pos_snf.html" target="_blank"&gt;menschlichen Potential&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gebärt die Produkte der zukünftigen Medien. Daran werden auch die Ergebnisse der jüngsten &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studie" target="_blank"&gt;OECD&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;-Studien nichts ändern. &lt;em&gt;Das Animierende beim Produzieren bleibt das Entdecken der Fähigkeit, Substantielles zu schaffen, &lt;/em&gt; und verbindet das instinktive Suchen und intuitive Handeln mit bereits vorhandenen Materialien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideal_(Verbandstheorie)" target="_blank"&gt;Designideal&lt;/a&gt; scheint die richtige Idee, im richtigen Design, im richtigen Moment.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wirklich »neue« Ideen,&lt;/em&gt; welcher Natur auch immer, kommen meiner Erfahrung nach vorwiegend, wenn nicht gar ausschließlich im gemeinsamen Austausch, sprich beim Reden oder Handeln und der zwischenmenschlichen Interaktion selbst, in Umlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht ohne Grund reimt man sich im Volksmund:&lt;b&gt;&lt;a href="http://spiekermann.com/heinrich-von-kleist/" target="_blank"&gt;»Le idee vengono parlando...«&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;...&lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/04_05.jpg"&gt;© Dieter Telfser 2004_05&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2004 15:45:11 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2004-12-14T15:45:11Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik für mehr Freundlichkeit und Höflichkeit miteinander. Über die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot&amp;#8212;Blau als Antidepressivum, Orange&amp;#8212;Grün gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung für dunkle Zeiten.</title>
      <link>https://telfser.com/stories/3220/</link>
      <description>&lt;br&gt;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;&lt;img alt="© Dieter Telfser 2005 - © Dieter Telfser 1994 — Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik für mehr Freundlichkeit und Höflichkeit miteinander. Über die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot—Blau als Antidepressivum, Orange—Grün gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung für dunkle Zeiten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br/&gt;" style="" title="© Dieter Telfser 2005 - © Dieter Telfser 1994 — Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik für mehr Freundlichkeit und Höflichkeit miteinander. Über die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot—Blau als Antidepressivum, Orange—Grün gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung für dunkle Zeiten.&lt;br/&gt;" loading="lazy" src="https://telfser.com/static/sites/telfser/images/mooding%20sequence.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Begriff Brille&lt;/b&gt; stammt an und für sich von dem Begriff &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beryll"&gt;Beryll,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; der &lt;b&gt;als geschliffener Halbedelstein schon 1300 in Form von Linsenglas&lt;/b&gt; für besseres Sehen bzw. als Lesehilfe diente. Als Sehstein entpuppte sich das Instrument &lt;b&gt;über das Monokel zur heutigen Brille,&lt;/b&gt; die wir entweder vollkommen modisch oder eben ganz zurückhaltend als Linse benutzen. &lt;em&gt;Lange bevor sich die Schneider den Gestellen widmeten,&lt;/em&gt; die zu Ihren Gürteln passen mussten, gab es umfassende Experimente &lt;b&gt;wie man sich seine Umgebung schärfen konnte.&lt;/b&gt; In der Tat war &lt;b&gt;das bessere Sehen d.h. präzisere Wahrnehmen&lt;/b&gt; von Inhalten der Hauptgrund für den Einsatz der &lt;b&gt;sich ständig intellektualisierenden&lt;/b&gt; Gesichtshalterung. &lt;b&gt;Die Brille als Sichtgütertum&lt;/b&gt; bzw. als kultureller Beitrag für seine &lt;b&gt;persönliche Koeffizienz&lt;/b&gt; in der Öffentlichkeit bekam erst Anfang 1960 populäre Breitenwirkung.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hollywood-Diven und Pariser-Couturiers&lt;/b&gt; gaben sich die Hände, wenn es &lt;b&gt;um die nicht zu ertragende Alltäglichkeit&lt;/b&gt; des Daseins ging. &lt;em&gt;Neben kühlendem Sonnenschutz und effektivem Werkstoffschutz&lt;/em&gt; in den Betrieben, gab es kaum Neuentwicklungen in dem Bereich der aktiv und nachhaltig wirkenden Brillentypen. Die &lt;b&gt;einzig technischen Hypes,&lt;/b&gt; die wir aufs Gesicht bekamen, waren anfänglich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille"&gt;3D-Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und dann gleich die &lt;b&gt;VR-Monitore am Auge.&lt;/b&gt; Eine ganze Industrie von Produzenten und Fernsehmachern machte sich die Dreidimensionalität zu Nutze, um &lt;em&gt;mehr räumliche Tiefe beim Sehen&lt;/em&gt; zu geben. Die Farben variierten sogar vom &lt;b&gt;anfänglichen Grün&amp;#8211;Rot Entwurf&lt;/b&gt; in Blau&amp;#8211;Rot. Dies allerdings &lt;b&gt;in Pappe und nur als Farbfolie,&lt;/b&gt; denn der &lt;b&gt;Effekt reichte vollkommen&lt;/b&gt; um die Träger des Stücks zu begeistern. Die Technologie konnte sich &lt;b&gt;weltweit aber nie wirklich umfassend durchsetzen,&lt;/b&gt; da man reales Wahrnehmen einer Kartonbrille bevorzugte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Idee&lt;/b&gt; zu einer wirklich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/red+into+the+blue"&gt;stimmungsverändernden Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entstand 1991 als ich in Wien mit dem &lt;b&gt;berühmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter&lt;/b&gt; zu kämpfen hatte. Die Menschen auf der Straße &lt;b&gt;reagierten sehr sensibel&lt;/b&gt; und bezeichneten &lt;em&gt;sich teilweise sogar selbst als »grantig«,&lt;/em&gt; weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. &lt;b&gt;Nach vielen Ergründungsgesprächen verstand ich,&lt;/b&gt; dass der &lt;b&gt;missbilligenden&lt;/b&gt; Höflichkeit ein &lt;b&gt;Lichtdefizit an Sonne&lt;/b&gt; zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen &lt;b&gt;abfärbte.&lt;/b&gt; In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche &lt;b&gt;nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung&lt;/b&gt; und den jeweilig damit verbundenen &lt;b&gt;Hormon-Ausschüttungen im Hirn.&lt;/b&gt; Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren &lt;b&gt;neuronalen Verbindungen&lt;/b&gt; hatte ich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;erste Farbkombination&lt;/a&gt; für mich&lt;/b&gt; gefunden. Die Farben &lt;b&gt;Rot&amp;#8211;Blau&lt;/b&gt; brachten nach dem anfänglichen 3D-Effekt &lt;b&gt;binnen fünfzehn Minuten&lt;/b&gt; wahre Veränderung meines Gemüts und der damit &lt;b&gt;verbundenen Stimmung&lt;/b&gt; im Alltag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Haupterkenntnis für mich war,&lt;/b&gt; dass die beiden &lt;b&gt;Farb-Glastypen ein Maximum an Farbintensität&lt;/b&gt; gegenkoppeln mussten. D.h. die Gläser an sich &lt;b&gt;durften nicht nur farbgetönt sein,&lt;/b&gt; sondern mussten &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chrom"&gt;farbpigmentierte Komponenten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; enthalten, um die gewünschte &lt;b&gt;Intensität&lt;/b&gt; und die damit &lt;b&gt;verbundene Wirkung&lt;/b&gt; zu erreichen. Ich wurde fündig bei &lt;b&gt;Zeiss zum Thema Rot&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Rodenstock für das Blau.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Bereits der Prototyp war viel versprechend,&lt;/em&gt; denn die Brille hatte &lt;b&gt;trotz der ungewöhnlichen Zweifärbigkeit&lt;/b&gt; auch noch &lt;b&gt;eine »Mitbewirkung« für den Beschauer,&lt;/b&gt; der mir in die Augen blickte. Da das &lt;b&gt;Rot des rechten Glases&lt;/b&gt; nicht ganz blickdicht ist, ergab dies einerseits &lt;b&gt;den Sichteffekt&lt;/b&gt; [d.h. man konnte sich wirklich in ein Auge schauen] und andererseits natürlich auch &lt;b&gt;die Farbirritation&lt;/b&gt; an sich. Es war sogar &lt;b&gt;für Nicht-Fachleute&lt;/b&gt; erkennbar, dass die Glasqualität &lt;b&gt;mehr Inne hatte,&lt;/b&gt; als die reine Farbe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Da sich die Stimmung der meisten Menschen täglich ändert,&lt;/b&gt; reagieren wir auf verschiedenste Ereignisse, &lt;b&gt;Stimmungen und Umgebungen&lt;/b&gt; und es lösen sich jene in &lt;b&gt;raschem Wechsel&lt;/b&gt; ab. &lt;em&gt;Bei starken oder gehäuften Erlebnissen,&lt;/em&gt; kann eine Stimmung auch &lt;b&gt;über Stunden, ja Tage anhalten,&lt;/b&gt; bis sie sich wieder ändert. In diesem Sinn gehört der Wechsel &lt;b&gt;von gedrückten Stimmungen,&lt;/b&gt; Ausgeglichenheit und gehobenen Stimmungen &lt;b&gt;zum Gefühlsspektrum eines jeden&lt;/b&gt; Menschen. Die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood/"&gt;erste Mood Corrective Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; 1991 vermochte eine &lt;b&gt;nachhaltige und ausgleichende&lt;/b&gt; Gefühlsveränderung nach &lt;b&gt;ein bis zwei Stunden&lt;/b&gt; Tragedauer zu geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Farbe Blau dient am linken Auge,&lt;/b&gt; d.h. &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.biokurs.de/skripten/12/glos12N.htm#HERA"&gt;rechten Gehirnhälfte&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; für das &lt;b&gt;Anti-Stress-Programm&lt;/b&gt; und stimuliert &lt;b&gt;innere Ruhe&lt;/b&gt; und Gelassenheit. &lt;em&gt;Durch ihren Einsatz können Gemütserregungen gedämpft werden.&lt;/em&gt; Die stark &lt;b&gt;beruhigende Einflussnahme&lt;/b&gt; auf den Körper lässt Hektik und Nervosität abflauen. Man fühlt sich umfassend &lt;b&gt;entspannt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Farbe Rot am rechten Auge,&lt;/b&gt; d.h. Einfluss nehmend auf die &lt;b&gt;linke Gehirnhälfte,&lt;/b&gt; führt zu einer sehr &lt;b&gt;belebenden Wirkung der Gefühle&lt;/b&gt; im Allgemeinen. &lt;em&gt;Jenes Rubinat-Glas regt meine Vitalkräfte so sehr an,&lt;/em&gt; dass ich dadurch &lt;b&gt;lebendiger und kräftiger&lt;/b&gt; wirkte und auch wurde. Jene Farbe Rot sollte an und für sich &lt;b&gt;nicht länger als zehn Minuten&lt;/b&gt; für das Auge eingesetzt werden, &lt;em&gt;da die Intensität auch sehr überreizen kann.&lt;/em&gt; Allerdings bedarft ich manchmal &lt;b&gt;jener starken Reize,&lt;/b&gt; um meine Stimmung tatsächlich zu verändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide Glastypen&lt;/b&gt; haben also &lt;b&gt;eine für das Gehirn in seinen Rezeptoren&lt;/b&gt; wahrgenomme &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.biokurs.de/skripten/12/bs12-39.htm"&gt;kreuzende Wirkung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; auf die Gehirnhälften und damit Neuronen. &lt;b&gt;Dadurch ergibt sich eine sehr ausgleichende Funktion&lt;/b&gt; für alle Empfindungsfelder. &lt;em&gt;Ich fühlte mich nicht nur glücklicher als vorher,&lt;/em&gt; sondern realisierte vor allem &lt;b&gt;»mehr« und intensiver.&lt;/b&gt; Zu Beginn erschrak ich etwas über die Wirkung, denn &lt;b&gt;ich dachte ich wäre »high«&lt;/b&gt; und abgehoben. Allerdings &lt;b&gt;gab mir der längere Einsatz&lt;/b&gt; dieser &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/golden+mood/"&gt;Mood Corrective Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; recht, denn die Wirkung ist und &lt;b&gt;bleibt nachhaltig auch Stunden nachdem man sie ablegt.&lt;/b&gt; Einfach gesagt &lt;b&gt;zwingt die Brille zu weniger kognitiver Wahrnehmung&lt;/b&gt; und aktiver &lt;b&gt;vitaler Handlung&lt;/b&gt; in der Realität. &lt;em&gt;Dies jedoch nicht unter einem therapeutischen Aspekt,&lt;/em&gt; als vielmehr &lt;b&gt;nebenbei&lt;/b&gt; und am schönsten &lt;b&gt;in der Natur selbst.&lt;/b&gt; Für mich ein wahres und sehr &lt;b&gt;brauchbares Antidepressivum&lt;/b&gt; und sehr zu empfehlen für alle die unter Sonnenrarität leiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mir gefiel das Konzept von Sehen, Wahrnehmen und Fühlen&lt;/b&gt; in seiner Dreisamkeit beeinflussen zu können. Daher &lt;b&gt;entstand 2004 eine leichtere&lt;/b&gt; d.h. &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/orangizer/"&gt;harmonisierende Variante,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; die ich als &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatische_Krankheit"&gt;Anti-Somatikum&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bezeichnen möchte. &lt;em&gt;Viele somatische Reaktionen des Körpers&lt;/em&gt; unter Tags lassen sich auf die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/enspired"&gt;psychische Befindlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zurückführen und ein &lt;b&gt;Farbausgleich&lt;/b&gt; führt letztendlich auch zu &lt;b&gt;einem Abflauen der Tageswehwehchen.&lt;/b&gt; Durch die psychische Entspannung &lt;b&gt;autoreguliert&lt;/b&gt; sich auch der Körper in seinem Wohlbefinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei vermittelt &lt;b&gt;die Farbe Orange&amp;#8212;Rechts&lt;/b&gt; über ihre Wärme &lt;b&gt;das Gefühl der Geborgenheit&lt;/b&gt; und Vitalität. Jenes orange Licht &lt;em&gt;versorgt mit der harmonisierender Kraft,&lt;/em&gt; die der Organismus manchmal benötigt, um gesund und leistungsfähig zu bleiben und sich rundum wohl zu fühlen. &lt;b&gt;Die gegengekoppelte Farbe Grün&amp;#8212;Links,&lt;/b&gt; dient als &lt;b&gt;»Mittung«&lt;/b&gt; dieses als &lt;b&gt;ausgleichend konzipierten&lt;/b&gt; Farbkonzepts zwischen den &lt;b&gt;kalten und warmen&lt;/b&gt; Farben. &lt;b&gt;Grün neutralisiert&lt;/b&gt; seelische und körperliche Befindlichkeit und &lt;b&gt;stimuliert die Entfaltung&lt;/b&gt; von innerem Gedankengut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/mood+corrective+series+2004/"&gt;Mood Corrective Brillen Konzept&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entpuppte sich als &lt;b&gt;wirkungsvolles Instrument,&lt;/b&gt; ist jedoch &lt;b&gt;sehr individuell zu gestalten.&lt;/b&gt; Glastypen bzw. &lt;b&gt;-qualitäten&lt;/b&gt; sollten mit &lt;b&gt;Augenarzt und Fachoptiker&lt;/b&gt; genau auf das jeweilige &lt;b&gt;persönliche Sichtverhältnis&lt;/b&gt; abgestimmt und &lt;b&gt;Probe getragen&lt;/b&gt; werden, &lt;em&gt;um die Wirkung auch optimal einzusetzen.&lt;/em&gt; Ich empfehle bei der Auswahl der Formen und Gläser &lt;b&gt;nachhaltige Qualität&lt;/b&gt; zu verwenden und sich &lt;b&gt;ausführlich&lt;/b&gt; mit Ihrem Vertrauensoptiker zu beraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/freudenhaus+zweidrei/"&gt;Wahren Sie Ihre Seele!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;...&lt;a href="http://telfser.com/images/mood+corrective+sharped+2004"&gt;© Dieter Telfser 2004&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://telfser.com/images/mood+corrective+overview+2004"&gt;© Mood Corrective 1991 (DT)&lt;/a&gt;&lt;img alt="" style="" title="" loading="lazy" src="https://telfser.com/static/sites/telfser/images/trennlinie.jpg" /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_mood"&gt;An Optimist and a Pessimist&lt;/a&gt; evaluate the same situation favorably or unfavorably, respectively. Such assessments apply also to expectations. The optimist looks at the world &lt;b&gt;»through rose-colored [or lemon-colored] glasses«],&lt;/b&gt; i.e. with expectations of a favorable outcome, whereas a pessimist will tend to concentrate on the possibility of outcomes being unfavorable or unpleasant. — There is tentative evidence that the evaluation of situations is related to Neurotransmitter concentrations in the Brain. Different neurotransmitters &lt;b&gt;appear to affect the processing&lt;/b&gt; of positive and negative outcomes, possibly by acting on different &lt;b&gt;sub-systems within the brain.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2004 05:50:07 GMT</pubDate>
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      <title>RagTime 5.6 - Hommage an Kai Brüning. Die intelligente europäische Lösung, um Microsoft’s Officiate zu ersetzen.</title>
      <link>https://telfser.com/stories/2998/</link>
      <description>&lt;p&gt;Als ich Kai Brüning 1986 auf der CeBit in Hannover sein RagTime 0.9 vorstellen sah, hatte ich mich in den Mann verliebt, denn er war nicht nur Deutscher mit wesentlich intelligenteren Freiheitsgedanken, als man das so von den Californiern kennt, nein, er war dabei auch noch so nüchtern, wie Bill Gates es wohl nur auf seinen ungeschminkten Pressekonferenzen schafft, die nicht on air gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, wer immer sich täglich mit den Zwangsvorgaben der Microsoft Entwicklungsabteilungen herumschlagen muss, wird mich jetzt etwas besser verstehen, denn alleine der Gedanke von Version Mac/Win in den Subprogrammen Word, Excel, Power Point hin und herzukriegen ist einfach nur gemeine Absicht! Ich bin täglich gezwungen irgendwelche Dinge in jenen Programmen zu entwickeln, weil irgend eine Firma eben diesen Standard nutzt. Nun, da muss ich kurz mal ne Lanze für die Mädelsjunx in Hilden’s Itterpark 5 / www.ragtime.de, brechen, denn erstens haben die es geschafft, trotz der ganzen Gegenattacken von Microsoft bis heute zu überleben und zweitens ist das schlicht und ergreifend das bessere und flexiblere Produkt für den Bürogebrauch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer hat uns gesagt, dass wir Briefarln im Word schreiben müssen, und wer zwingt uns zu Excels Makroverstrickungen, die eine Disziplin für sich sind. Warum muss ich so denken, wie die ihr Büro verwalten zu glauben wollen? Warum ist Powerpoint 2004 immer noch nicht präzise und echt bockig in der Handhabung. Warum jener Standard, wenn es eh reale praktische Standards gibt. Muss ich meinen Schreibtisch so anordnen, wie deren Dateimanager es verlangt? Da wir mittlerweile Software Lösungen huldigen wie einem Dispositionskreditrahmen, lade ich alle ein zu motzen, denn man kann was anderes nehmen, obgleich die meiste Welt das eben nicht tut. Audi nennt das Vorsprung durch Technik!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass sich das Produkt in Microsofts Welt einbinden lässt, ist eine Nebensächlichkeit, denn die Entwickler von RagTime wussten schon damals, als sie noch von OrangeMicro vertrieben wurden, dass sie als deutsche Lösung wohl etwas für sich werben und natürlich flexibel sein müssen. Kais Gedanke &amp;quot;no boundries&amp;quot; findet man heute als Independentmusik Labels wieder. RagTime ist das nämlich echt. Ich habe mit Ragtime dreisprachige Formularlösungen bereits 1989 erstellt, die von einer automatisierten Funktionalität waren, wie sie heute nicht mal direkte relationale Datenbanken schaffen. Vielleicht klappt's dann mit FileMaker 7.0 ... hört man sagen. Glaube ich allerdings nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz, das Teil gibt's gratis für jeden privaten Nutzer (Firmen müssen Normalpreis blechen) auf allen Plattformen und da heute der 1. Mai, also Tag der Arbeiter ist, sollten mal alle gequälten, gelangweilten Mimosen, die Office nutzen müssen, wissen, dass man dagegen was tun kann. Also, wer Lust hat sich wieder mal sportlich und etwas locker mit Software auseinandersetzen, möge sich das Teil auf sein Plättchen hieven und mal damit herumspielen. Wer keine Zeit dafür hat, könnte seine Prioritäten prüfen müssen. Die Möglichkeit sich in das Produkt zu verlieben besteht und ist ganz in meinem Sinne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer immer sich jetzt Sorgen macht, was mit Explorer und dem guten Entourage oder Outlook ist, möge den Internet Gedanken (gelernt von Tobi Schäfer) etwas ernster nehmen. Schließlich kann man beispielsweise auch Netscapes Team und viele andere Browser etwas unterstützen. Wo kommen wir hin, wenn wir nur mehr one World one Standard abrufen dürfen. Danke, Tobi, für Deine Strenge, in Deinen Statements, was das Netz und nicht Macromedia können muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;© Dieter für Kai!Official Fan von RagTime seit 1986&lt;a href="http://www.ragtime.de"&gt;www.ragtime.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 01 May 2004 06:19:31 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2004-05-01T06:19:31Z</dc:date>
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