Reteid Resflet*09 Open Sources 1.7

Heathesis! — Lauwarmes aus der Kybernetik. Nützlich und »gemeinsam« klassifizierte Kennzeichen als gut gestrickte Augenschoner. Verkannte Laufmaschen des Postscriptums, und deren neuronalen Kreisläufe als fantastische Blase. — Über das Maß der Dinge, als seine grenzwertigste Definition.
© Dieter Telfser 2007 — <b>Das Individuum,</b> so beginnt man so langsam zu erkennen, <b>besteht immer aus vielen Persönlichkeiten.</b> Die Seele ist <em>ein wunderschönes Phänomen,</em> deren Kern nur schwer zu erfassen ist. <b>Die Information des Unbewussten als eine meist lebendige,</b> sprich vielschichtige Botschaft. Diese Erfahrungswerte <b>schaffen alles geistige und meist visuelle Potential.</b> <em>Manipulation ist insofern selten vorhanden,</em> da die Information/en immer Teile der Seele sowie jene des Universums sind. <b>Hyperästhesie,</b> also eine eine Überempfindlichkeit für Berührungsreize <b>definiert es nur teilweise,</b> denn die Schranken des Bewusstseins auf ihrer Seite <b>sind illusionär.</b> Meine Gedanken fächern seit geraumer Zeit, <b>in viele und so offen wie möglich gehaltene Richtungen</b> mit dem Ziel Mut nachzustiften. — <b>Nun könnte man annehmen, dass Mut nur über wiederholte Impulse</b> <em>tatsächlich sichtbar</em> und vor allem für andere <em>erkenntlich gemacht werden kann.</em> Auf mich wirkt das bis zum heutigen Zeitpunkt <b>als fast sinnloses, weil gar nicht teilbares Unterfangen.</b> Das liegt nicht <b>an der Unverständlichkeit der Botschaften,</b> oder der Art meines Gesangs, sondern vielmehr <b>an seiner unfokussierten Steuerbarkeit.</b> Mit Bedauern stelle ich fest, dass man doch lieber <b>ein Lichtchen aufhängen,</b> als eines weiter tragen möchte. — Und ich erwähne ganz bewusst den Begriff <b>»man«</b> weil mir heute danach ist. <b>Meine Skepsis an dieser Publikationsform nimmt zu,</b> genauso zu wie seine <em>für mich hermetisch gezogene Kryptik</em> ohne <b>persönliche und politische Kenntnis der Hintergründe</b> von diesem Code zu haben. — <b><a href="http://telfser.com/stories/5340">Heathesis!</a></b> — Lauwarmes aus der Kybernetik. Nützlich und »gemeinsam« klassifizierte Kennzeichen als gut gestrickte Augenschoner.  Verkannte Laufmaschen des Postscriptums, und deren neuronalen Kreisläufe als fantastische Blase. — Über das Maß der Dinge, als seine grenzwertigste Definition.
Zwischen den Disziplinen zu »entbündeln« könnte tatsächlich als Metadisziplin definiert werden. — Die Kunst zu Steuern reguliert sich beinahe selbst über jene sich »steuern zu lassen«, ohne dabei aus Überreizung zu erblinden. Ein informeller, dynamischer und meist selbstorganisierter »Prozess« setzt voraus, sich seinem Selbst bereits gestellt zu haben. Die Reduktion auf Rezeptoren und Effektoren und/oder spannungsgeladene Erklärungsmodelle führten den Begriff Kybernetik erst recht wieder in seine trübere Geschichte, ohne seine Schwangerschaft auszutragen.

Das Hypernetz als niemals fertiger Gedanke sollte dabei genauso funktionieren, wie die Skizze und Wunsch den Menschen als Wesen autonom zu wissen. Es scheint also notwendig die Substanz in seiner Funktion zu prüfen, um bald zu verstehen, dass die Bestätigung erneut von einem Menschen kommen sollte. Wenn ich mir zu Gemüte führe, dass wir Daten sind, vielmehr Gedanken sich so formieren, dass jene ihre Disziplin gar nicht mehr vom Körper her kennen, wundert mich keine »Dunkle Seite« hinter einem menschlichen Code. Reflektion erlischt sein Licht eben durch seine Übertragung, egal bei welcher Tagessicht- und breite.

Das Individuum, so beginnt man so langsam zu erkennen, besteht immer aus vielen Persönlichkeiten. Die Seele ist ein wunderschönes Phänomen, deren Kern nur schwer zu erfassen ist. Die Information des Unbewussten als eine meist lebendige, sprich vielschichtige Botschaft. Diese Erfahrungswerte schaffen alles geistige und meist visuelle Potential. Manipulation ist insofern selten vorhanden, da die Information/en immer Teile der Seele sowie jene des Universums sind. Hyperästhesie, also eine eine Überempfindlichkeit für Berührungsreize definiert es nur teilweise, denn die Schranken des Bewusstseins auf ihrer Seite sind illusionär. Meine Gedanken fächere ich seit geraumer Zeit, in viele und so offen wie möglich gehaltene Richtungen, mit dem Ziel Mut nachzustiften.

Nun könnte man annehmen, dass Mut nur über wiederholte Impulse tatsächlich sichtbar und vor allem für andere erkenntlich gemacht werden kann. Auf mich wirkt das bis zum heutigen Zeitpunkt als fast sinnloses, weil gar nicht teilbares Unterfangen. Das liegt nicht an der Unverständlichkeit der Botschaften, oder der Art meines Gesangs, sondern vielmehr an seiner unfokussierten Steuerbarkeit. Mit Bedauern stelle ich fest, dass man doch lieber ein Lichtchen aufhängen, als eines weiter tragen möchte. — Und ich erwähne ganz bewusst den Begriff »man« weil mir heute danach ist. Meine Skepsis an dieser Publikationsform nimmt zu, genauso zu wie seine für mich hermetisch gezogene Kryptik ohne persönliche und politische Kenntnis der Hintergründe von diesem Code zu haben.

Wahrscheinlich sollte ich nur irgendwelche Skins entwickeln, und die dann als offene Dynamika daherschreien. Das dann vielleicht auch nicht in den Farben Rot/Grün, die ja eine psychokinetische Wachheit erzwingen, oder eben unerträglich, vielmehr unlesbar für das Nervenkostum werden. Wahrscheinlich waren Skins aber nie mein Anliegen und Vorhaben, zumal ich über die persönliche Abgrenzung keine Visualitäten nachstrecken werde. Die Entbündelung von komplizierten Gedanken hat also sehr mit der Bereitschaft seines Entzuges zu tun, und weniger mit der Rücksichtnahme auf soziale Poetika im ach so politisch bewegten Internetz.
© Dieter Telfser 2007 — <b>Ich würde das Internet niemals als Internet bezeichnen,</b> sondern <b>als Hypertext belassen,</b> denn genauso steht es, <em>für mein Empfinden, in seinem Code.</em> <b>Wer immer ein Hypernet daraus machen wollte,</b> sollte wohl doch vorher mal ins Labor und sich <b>näher mit der menschlichen Stammzelle auseinandersetzen.</b> — Sehr schnell <em>wird erkenntlich und auch sichtbar</em> dass relevante Informationen <b>nur nachrüstbar,</b> in keinem Falle aber <b>digital nachbildbar sind.</b> — Wer also von der Geschichte <b>nichts gelernt hat,</b> bitte, möge sich <b>nicht wundern.</b> Die Geschichte ist ja in diesem Sinne, <b>also in der Zellinformation,</b> kaum mehr vorhanden. <b>Dies obwohl Erinnerungstechniker,</b> und sonstige visuelle <b>Wachmänner</b> tatsächlich <em>minutiös nachreplizieren.</em> Mit dem Resultat, dass uns jene damaligen Verbrechen auch heute noch förmlich <b>»auf den Kopf fallen«.</b> — <b>»Autonome Zellkultur« erleben wir also bestenfalls in subaktiven Konzentrationen,</b> bzw. Zelleinheiten und die <em>haben kaum humanistisches damit vor.</em> So hagelt es Bomben, <b>wo eigentlich nur Regen zur Kühlung notwendig gewesen wäre,</b> ähnlich wie sein <b>angekündigtes Donnerwetter</b> nur dann Klimawandlung bringen möchte, <b>wenn sich jenes über seine persönlichen Geschichte</b> rein waschen könnte. — <b>Ein Geschäft,</b> ähnlich wie <em>der Versuch des Handels,</em> sein <b>Spannungsverhältnis</b> über eben seine <b>erzählende Bindungskraft</b> aufrecht  zu erhalten, um <b>glaubhaft</b> als Markt funktionieren zu sollen. — <b><a href="http://telfser.com/stories/5340">Heathesis!</a></b> — Lauwarmes aus der Kybernetik. Nützlich und »gemeinsam« klassifizierte Kennzeichen als gut gestrickte Augenschoner.  Verkannte Laufmaschen des Postscriptums, und deren neuronalen Kreisläufe als fantastische Blase. — Über das Maß der Dinge, als seine grenzwertigste Definition.
Ich würde das Internet niemals als Internet bezeichnen, sondern als Hypertext belassen, denn genauso steht es, für mein Empfinden, in seinem Code. Wer immer ein Hypernet daraus machen wollte, sollte wohl doch vorher mal ins Labor und sich näher mit der menschlichen Stammzelle auseinandersetzen. — Sehr schnell wird erkenntlich und auch sichtbar dass relevante Informationen nur nachrüstbar, in keinem Falle aber digital nachbildbar sind. — Wer also von der Geschichte nichts gelernt hat, bitte, möge sich nicht wundern. Die Geschichte ist ja in diesem Sinne, also in der Zellinformation, kaum mehr vorhanden. Dies obwohl Erinnerungstechniker, und sonstige visuelle Wachmänner tatsächlich minutiös nachreplizieren. Mit dem Resultat, dass uns jene damaligen Verbrechen auch heute noch förmlich »auf den Kopf fallen«.

»Autonome Zellkultur« erleben wir also bestenfalls in subaktiven Konzentrationen, bzw. Zelleinheiten, und die haben kaum humanistisches damit vor. So hagelt es Bomben, wo eigentlich nur Regen zur Kühlung notwendig gewesen wäre, ähnlich wie sein angekündigtes Donnerwetter nur dann Klimawandlung bringen möchte, wenn sich jenes über seine persönliche Geschichte rein waschen könnte. — Ein Geschäft, ähnlich wie der Versuch des Handels, sein Spannungsverhältnis über eben seine erzählende Bindungskraft aufrecht zu erhalten, um glaubhaft als Markt funktionieren zu sollen.

Hey, aber was finden wir jetzt wirklich spannend daran?


20% (1 vote)
Die Summe an Gelangweilten, aber von sich überzeugten Menschen an sich nicht zu kennen?

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Den wirklich Interessierten den Funken Frechheit spürbar nachzustiften?

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Das Feedback nachzuempfinden, um sich im voraus davor zu schützen?

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Intimität zu wahren, und sie trotzdem so offen wie möglich preiszugeben?

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Showdown als gestalteter Zählvorgang?

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Äußerlichkeiten, um Inneres niemals ergründen zu müssen?

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Aussagen zu treffen, die keine sind, weil sie in ihrer Unverständlichkeit wie eine »Verhöke« klingen?

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Kompensation mit der Realität, die so keine akzeptable ist?

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Virtuelle Psychologie als Hautersatz für die ganz persönliche Wolkenführung?

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Enthüllung von Klarstellungen, die gar keine bräuchten?

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OpenSource als unproprietäre, aber politisch organisierte Klagemauer?


Total: 5 votes


Sich »abzustrampeln« bedeutet also nur,
seine eigene Gangart noch nicht erkannt zu haben.
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© Dieter Telfser 2008

Zahlreiche Netze, die in speziellen Nervenstrukturen verkörpert sind, dienen dazu, Information nach nützlichen gemeinsamen Kennzeichen zu klassifizieren. — Beim Sehen detektieren sie die Äquivalenz von Wahrnehmungserscheinungen, die mit Ähnlichkeit und Kongruenz in Bezug stehen, wie das unterschiedliche Aussehen eines Gegenstands der von unterschiedlichen Orten aus gesehen wird. — Beim Hören erkennen sie Klangfarbe und Akkord unabhängig von der Tonhöhe. Äquivalente Wahrnehmungserscheinungen haben in allen Fällen diesselbe Gestalt, und sie definieren eine Gruppe von Transformationen, die die Äquivalente ineinander überführen, die Gestalt aber invariant lassen. — Wir suchen nach allgemeinen Verfahren zur Konstruktion von Nervennnetzen, die Formen so erkennen, daß sie für jede Eingabe, die von dieser Form ausgeht, zu derselben Ausgabe führt. — Wir suchen insbesondere nach solchen Netzen, die der Histologie und Physiologie der tatsächlichen Struktur entsprechen. [Pitts und McCulloch, 1947]

Leseliste | Quellenangabe: »Cybernetics | Kybernetik«
— The Macy-Conferences 1946-1953. Band 1 — Transactions/Protokolle — Diaphanes Verlag — ISBN 978-3-935300-35-3 — Zwischen 1946 und 1951 wurden unter dem Titel »Cybernetics. Circular Causal, and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems« insgesamt zehn Konferenzen unter der Schirmherrschaft der Josiah Macy, Jr. Foundation veranstaltet. — Diese sogenannten Macy Conferences markieren das vielleicht folgenreichste wissenshistorische Ereignis der Nachkriegsgeschichte. — Die Macy-Konferenzen sind von herausragendem wissenschaftshistorischen Interesse, weil es sich bei ihnen nicht um abgeschlossene Texte handelt, sondern um interdisziplinäre Unterhandlungen, in denen noch an- und ausgeschlossen, aufgehoben und verworfen wird.

»Das Maß aller Dinge« — Eine Abhandlung zur Metaphysik des Menschen — Peter FuchsVelbrück Wissenschaft — ISBN 978-3-938808-33-7 — Was in Theorien an Auflösungsvermögen verkraftet werden kann und muß, findet in der Welt, die durch Theorie rekonstruiert werden soll, eine Parallele: Was der Mensch sei [zu sein hat], ist nicht einmal menschen- und lebensweltlich eine ›klare Kante‹. — In den Humankatastrophen der letzten hundert Jahre wird er zu einer verfeuerungsfähigen Biomasse. Man kann kaum den Eindruck gewinnen, daß sich daran etwas wirklich geändert hat. — Es wird Tag für Tag hekatombenweise gestorben, gemordet, gefoltert. Der Mensch wird [gleichsam operativ] definiert als das Wesen, das man [und das sich selbst] töten kann – durch Hunger, Krankheit, Folter, Mord und Krieg, namenlos, zahllos, heute hier, morgen dort. —Man könnte sich denken, daß die Lehre vom Menschen, die Anthropologie, ihren Grund verliert und eigentlich zur »Thanatologie« konvertieren müßte.

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Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
© Dieter Telfser 2006 — Disziplin ist die halbe Lüge! — Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verständlichem Persönlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter wünschen würde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen natürlich auch Reibeflächen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergründet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europäischen Fonds an Sprachschülern die damit tatsächlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke für uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verränkungen. — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Disziplin ist die halbe Lüge! — Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verständlichem Persönlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter wünschen würde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen natürlich auch Reibeflächen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergründet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europäischen Fonds an Sprachschülern die damit tatsächlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke für uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verränkungen.

Mobbing bedient sich seiner Fremdsprache genauso wie der für mich wesentlich präzisiere Begriff des Nobbïngs. Der Unterschied liegt im Trieb und weniger im neurolinguistischen Programmansatz. War Mobbing noch Teil einer Minderung von Einnahmequellen durch Mitarbeiterausfälle will ich aufzeigen, dass Lustprinzipien die tragfähigste Bandbreite in diesem Film erreichen. Im Marketing wird gemobbt, nicht weil der Boden frisch zu wischen wäre, sondern weil es gerade dort um den Tagesschwindel von »Kommunikationsproblemen« geht. Das bedeuet Penetration die nicht nach Außen seine Wirkung zurückbringt, bleibt als offenkundiges Schicksal liegen und sucht sich seine neuen Kanäle. Kaum erhoben, dafür aber umso mehr gepflegt liegen Energien also deshalb brach, weil die Psychologie als Faktotum selten über ihre Probanten hinauskommt.

Dienst nach Vorschrift als verinnerlichte bereits vollzogene Kündigung ist eine Form von Protest, die die Angst vor Veränderung in einen neuen fiktiven Bann ziehen will. So bestimmt die Art und Weise wie Führungskräfte und Mitarbeiter zueinander umgehen, wie groß ihre gemeinsam und vor allem Nutzbarkeiten in Einklang zu bringen wären. Es reduziert sich auch Konflitktbereitschaft vom benutzten Akzent des Absenders. — »Worum ging es noch?«, bzw. »welche Gefühle wurden ausgelöst,« bzw. »Wie habe ich mich eigentlich verhalten?« zeugen von ausgeprägten Formen an Deviation von Inhalten und damit verzerrt gekoppelten Gefühlslagen. Ganze Kampf- und Entspannungstechniken erliegen einer Zeit in der wirtschaftliche Pressur der zeitlichen Ihren Gar ausmachen will. Und trotzdem, vor mir liegen nette Büchlein die darüber herleiten, in wie weit die klägliche Realität von schöpfenden Mitarbeitern zu Ihrem persönlichen Ende finden wollen.

Das Thema ist komplexer als ich möchte, daher geht natürlich keine allgemein verständliche Sprache. Sagen will ich, dass der nieselnde Zusammenhang von saurem Regen in einem Unternehmen immer vom Wetter selbst abzuhängen scheint und dies obgleich der eigentlich reale Bezug selten Motivation hierfür braucht. In den meisten Fällen werden Mitarbeiter einfach unterbezahlt und unverstanden zum »Mausen« gejagt und auf vor sich stehende Prozessorleistung hingewiesen. Andererseits gibt es da Führungskräfte, die mit kompetenter Umhut klar machen, dass Sie gerne warten bis die Zelle auch in deren Monatsstatistiken sein wird. Dies obgleich es natürlich einige Jahre bis dahin dauern könnte.

Aber, worin unterscheidet sich jetzt Unternehmensdruck von jenem den das Unternehmen selbst in seinen Stühlen weiß? — Im Grunde ist so was wie »Craft« selten der Schub den sich eine Infrastruktur wünscht. Das was heute als Flexibilität titelt wird zum sportlichen Psychothriller für diejenigen die sich mit Filmmaterial und seinen Assoziationen eben auskennen. Für diejenigen, die nicht ins Kino oder vor die Matte gehen bleibt also Buch und das digitale Gewebe. Wäre den Gewerkschaften nicht längst Bange um Ihre Gemütlichkeit, bräuchte es wahrscheinlich auch weniger Shiatsu für das mittlere Management. Natürlich geht auch »Buddha« aber der passt wiederum nicht in europäische Körpermodelle von leicht vergeistiger Schlanze:
© Dieter Telfser 2006 — Es gab viele Arbeitsumgebungen für mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu Stöckelbug herhalten musste und trotzdem würde ich als einzig plausible Erkenntnis für mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar älter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen Ösen für sehr verschnupft. Eine Verkühlung, die sich über Generationen fortan selbst hält. Wie lässt sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten über ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie lässt sich sprachliche Sportlichkeit über die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient. — Mit Öffnung der Kanäle? Wohl kaum. — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Es gab viele Arbeitsumgebungen für mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu Stöckelbug herhalten musste und trotzdem würde ich als einzig plausible Erkenntnis für mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar älter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen Ösen für sehr verschnupft. Eine Verkühlung, die sich über Generationen fortan selbst hält. Wie lässt sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten über ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie lässt sich sprachliche Sportlichkeit über die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient.Mit Öffnung der Kanäle? Wohl kaum.

Wer motzt bleibt deshalb unverstanden liegen, weil der/diejenige glaubt es wird eine Randbeachtung zu einer selbst beobachtenden Postion gestählt. Tatsache ist jedoch dass das Thema Nobbïng keinem triebhaften und verwurstenden Prozess überlassen werden sollte. Zu viele unbeobachtete Netzwerkprotokolle, die sich nicht auf Unternehmen und einzelnen Familienschicksalen selbst beschränken dürfen. Es bleibt ein Kern an Wahrheit immer dort liegen, wo sein Boden auch fruchtbar dafür ist. Eine weise Aussage belegt also, dass das Zelebrieren von uneinig findbaren gemeinsamen Nennern bestenfalls zu Medienbeachtung, aber nicht zu eleganten Lösungen repräsentativer Natur führen kann. Das heißt dann nicht Rosenkrieg sondern »Eau on Ice«.

Personalingenieure trennen gerne in Selbstdarsteller, Perfektionisten, Unnahbare und Harmoniesüchtige. Wahrscheinlich haben Sie jenen Kontext direkt aus den Gassenblättern, die hie und da etwas Sternenschuppen dazu zitieren. War der Marktplatz noch jener, wo man sich wirklich und real getroffen hat, so ist das heute schon eine direktive vorbereitende Maßnahme für das »Tet-A-Tepp«. Es ist ja nichts neues, dass durch das Teilen eines Problems, d.h. durch die Abspaltung in seine Einzelsegmente ein leichterer bzw. schnellerer Rasterüberblick geschaffen werden kann. Das machen wir Gestalter ja auch dann, wenn wir glauben goldene Ruhe auf einen Buchbogen zu mitten. To be »OnGrid« ist jedoch nur ein miserabler Behelf um seiner Mathematik erneut die intuitive Willkür abzuzwacken.

Roh verkaufen lässt sich also nur bürgerlich leistbare Qualität. Nur in diesem monetären Segment scheint es noch ausreichende Elastizität für Nachbeben an Produktnachlässen zu geben. War die Marke noch ein zu penetrierendes Identitätseinzelteil, bleibt seine todgezeichnete Sprache heute seine hintergründigste »Stärke«. Ein gewoofter Bass, der so perlenbehangen er auch daherkommt, immer nur ein InTime-Economy Derivat als zu unterstützende Schwäche. Nobben tut sich also die visuelle Industrie dabei selbst, weil sie Angriffsflächen gestalten muss, ohne auf jene zurückgreifen zu können. Wenn der Ansatz jener einer vorausgreifenden Marktführung ist, vergessen viele dabei, dass der Handel immer seiner eigenen Ökonomie unterliegen muss. Eine übrigends durchaus quer zu vergleichende politische Stütze. Politik hat ja immerhin den Vorteil von polytechnischen Zutaten.

In all den vor mir liegenden Büchern listen Formulare und Rankings zur besseren Verständlichkeit eines schier nur gemeinsam zu ertragendes Themas. Sagen will man mir im Grunde »Du bist nicht alleine!« und nun ob persönlich geteilt oder in der Gruppe verworfen. Es gibt rechtliche Grundlagen für die Ahndung von seelischen Straftaten am Arbeitsplatz. Als Straftat sieht man hierbei jedoch vorwiegend die Erfindung eines Problems, welches genauso gut längst öffentlich behoben hätte werden können. Mit großem Bedauern stelle ich fest wie läppisch gebildet das »Volk« nach seiner Anklage sucht und wie barbarisch seine Einsatzgebiete werden müssen. Es muss der Leidensdruck wohl erst in die Psychiatrie führen, bis begriffen wird, dass nervliche Proteine keiner Wartung bedürfen sollten:
© Dieter Telfser 2006 — Dass der Begriff »Lobbing« mit dem Begriff »Nobbïng« mehr als nur verschwägert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Prävention und Intervention in hierarchisch geführten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten wälzen. Mir fällt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosität der Wortwahl also in der eigenen Stärke jene überhaupt gesamt zu erkennen. — Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild könnte Brücke zwischen Mediation und Meditation eine kurze Überlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitsplätze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. — Aber sind Sie ein »Gobber«? — Wären Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren? — Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.
Dass der Begriff »Lobbing« mit dem Begriff »Nobbïng« mehr als nur verschwägert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Prävention und Intervention in hierarchisch geführten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten wälzen. Mir fällt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosität der Wortwahl also in der eigenen Stärke jene überhaupt gesamt zu erkennen.Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild könnte Brücke zwischen Mediation und Meditation eine kurze Überlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitsplätze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. — Aber sind Sie ein »Gobber«? — Wären Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren?

Bedenken Sie die Kunst der Mediation basiert auf Verständlichkeit von Botschaften. — Das bedeutet die sprachliche Gestaltung fordert 1. Einfachheit, 2. Gliederung und Struktur, 3. Kürze bzw. Prägnanz und dann noch so was wie zusätzliche Stimulatoren. Hier ein Beispiel um Einfachheit und Kompliziertheit zu veranschaulichen: Kuschel Elsa: [Die Einfache] »Bei mir kann man alles gut verstehen. Ich mache kurze Sätze und verwende bekannte Wörter. Fachwörter werden erklärt. Und ich bringe die Sachen anschaulich, sodass sich jeder was darunter vorstellen kann. Ich rede wie ein normaler Mensch, nicht wie ein Gelehrter.« und Croma Heini [Der Komplizierte] »Mein Name, welcher sich als kontradiktorischer Gegensatz zu dem soeben vorgestellten Gegenpol ergibt, subsumiert alle jene stilistischen Charakteristika, die die Rezeption auf der Wort- und Satzebene behindern, wobei extrem verschachtelte Satzkonstruktionen, ebenso wie die multiple Verwendung von Fremd-, Fach- und sonst wie esoterischen Wörtern zu einem [nicht selten auch Prestigezwecken dienenden] hochelaborierten Sprachmuster auf meist hohem Abstraktionsniveau beitragen.«

Es könnte einem wirklich Abhanden kommen die Vermittlung zwischen Mobbing und Nobbïng, gäbe es nicht makkaronische Dichtung [Nudelverse], die eine gewisse Art an Alternative darstellt. Man versteht darunter eine komische bis satirische Versform, deren parodistischer Effekt auf der Verschmelzung zweier Sprachen — meist Latein und einer westeuropäischen Volkssprache — basiert. Sprache zu kochen beruht auf dem ähnlicher Ansatz wie Typographie »lebendig« zu halten. Und trotzdem bleibt Schrift ein konkreter Machtansatz, der seine Abstraktion erst im Geiste des Lesers hervorrufen sollte. Verständlichkeit ist beim Empfänger der Botschaft dann gegeben, wenn die Botschaft schmeckt. In diesem Sinne hat sich psychologisches Abusement seit der Einführung der Wortkunst kaum verändert.

Wovor sich also fürchten, wenn nicht gar gleich in die Offensive der Erfindung von neuen Angstkonzepten einlesend? — Es gibt hunderte Ideen, die Welt einfach ein wenig zu verändern und gar ein neues Bürokonzept hierzu: »We are, What we Do,« [WAWED] steht »What you See, is what you Wanted to Get« [WYSIWYWG] in keinem Strich nach. Der Unterschied besteht nur darin, dass der technologische Faktor eine starke geistige Haltung voraussetzt, die den realen Umständen nicht mehr nachjustiert werden sollte. Die Entscheidung liegt also in einer Art persönlichen Autonomie der Gedanken, die sich von Kopf bis Fuß in den Boden der Tatsachen manifestiert wissen will. Auch bekannt als: »Corporate Behavior«.

Die Bekanntgabe sich genobbt zu wissen löst jenen unverständlichen Teil der Alltagskommunikation aus, der sämtlicher kraftsaugender Somatik entbehrt.Kopfschmerzen werden plötzlich zu Schnittwunden, und Klammeraktionen zu Heftbänden, die ihre Ordner nicht mehr finden wollen. Überhaupt bekommt die Logik an Einsprüchen keinen realen, als vielmehr theatralischen Aspekt, der gut und gerne dazu genutzt werden kann, den nötigen Abstand vor dem unlustigen Aspekt zu verdrängen. Das bedeutet konkret: wahren Sie jenen Abstand, in der Situation bis der zum zerklirrenden bestimmte Humor einen kindlichen Überschuss aufweist. — Erst dann tritt eine Diagnostik in Kraft die ausreichend »entspiegeln« kann.

Genobbte sind moderne Spiegel unserer Gesellschaft und wissen kaum, dass ihr unter haarsträubender Kraft erlittene und meist undokumentierte Beitrag, selten an die richtige Adresse gelangt. In diesem Sinne reicht meistens die Überprüfung der eigenen Signalform um zu verstehen, dass eine Botschaft immer an mehrere Adressen gelangt, und jene einer Sensorik unterliegt, die sich über einen zu teilenden Aspekt in »Nutzen« auflöst.

Küssen Sie mal wieder Ihre Nachbarin!
Sie haben mehr zu teilen, als Sie glauben.
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© Dieter Telfser 2008

Leseliste | Quellenangabe: »Die Entwicklung des Erkennens, Band III«Das biologische Denken. Das psychologische Denken. Das soziologische Denken — Jean Piaget — Klett-Cotta Verlag — ISBN 978-3-12-926360-0 — »Mobbing«Erkennen, Ansprechen, Vorbeugen — Hans-Jürgen Kratz — Redline Wirtschaftsverlag — ISBN 978-3-83-23100-11 — »Konflikte im Beruf«Konflikte eröffnen auch Chancen — Eberhard G. Fehlau — Rudolf Haufe Verlag — ISBN 3-448-04984-0 — »Bullying, Whistleblowing«Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann — Dr. Heinz Leymann — rororo Verlag — ISBN 3-499-13351-2 — »Miteinander reden«Störungen und Klärungen — Prof. Dr. F. Schulz von Thun — rororo Verlag — ISBN 3-499-61151-1 — »Mobbing: Wenn der Job zur Hölle wird«Seelische Gewalt am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehrt — Marie-France Hirigoye — DTV Verlag — ISBN 3-423-34123-8 — »Schotts Sammelsurium«Schotts Sammelsurium Essen & Trinken — Ben Schott — Verlag Bloomsbury — ISBN 3-827-00607-4 — »Mobbt die Mobber!«Survival-Guide für Mobbing-Opfer — Holger Wyrwa — Kreuz-Verlag — ISBN 978-3-78-31220-22 —»Einfach die Welt verändern«50 kleine Ideen mit großer Wirkung im Job! — We Are What We Do — Pendo Verlag — ISBN 978-3-86612-103-4 — »Die Masken der Niedertracht.«Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann. — Deutscher Taschenbuch Verlag — ISBN 978-3-423-36288-7

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FreDum via LibArty via WisWill — Fuzzy Logik als Prozess eines Menschen Information zu verstehen. — Das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll, oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt:
© Dieter Telfser 2006 — FreDum via LibArty via WisWill — Fuzzy Logik als Prozess eines Menschen Information zu verstehen. — Das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll, oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt: Fuzzy Regeln bestehen aus Vorbedingungen, die entweder wahr oder falsch sein können, und Aktionen, die, abhängig von den entsprechenden Vorbedingungen, ausgeführt werden oder nicht. »Menschliche Experten« formulieren ihre Regeln gerne in einer Art, in der nicht genau festgelegt ist, wann und warum eine Vorbedingung erfüllt ist. — Everything You Never Wanted to Know! — Everything You Always Wanted to Do.
Fuzzy Regeln bestehen aus Vorbedingungen, die entweder wahr oder falsch sein können, und Aktionen, die, abhängig von den entsprechenden Vorbedingungen, ausgeführt werden oder nicht. »Menschliche Experten« formulieren ihre Regeln gerne in einer Art, in der nicht genau festgelegt ist, wann und warum eine Vorbedingung erfüllt ist.

FreDum as LibArty as WisWill
Everything You Never Wanted to Know!
Everything You Always Wanted to Do.
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© Dieter Telfser 2008

Fuzzy [fuzzy = ungenau, verschwommen, unscharf] ist eine Theorie die vor allem für die Darstellung menschlichen Wissens und menschlicher Überlegung zur Verarbeitung in Computern entwickelt wurde. — Fuzzy-Logik wird sehr breitbandig in unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Anwendungen finden sich in der Automatisierungstechnik, der Betriebswirtschaft, der Medizintechnik, der Konsumelektronik, der Automobiltechnik usw. »Nützlich« ist die Verwendung von Fuzzy Logik oft dann, wenn keine mathematische Beschreibung eines Sachverhaltes oder Problems vorliegt, sondern nur eine umgangssprachliche.

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Heathesis! — Lauwarmes aus der Kybernetik. Nützlich und »gemeinsam« klassifizierte Kennzeichen als gut gestrickte Augenschoner. Verkannte Laufmaschen des Postscriptums, und deren neuronalen Kreisläufe als fantastische Blase. — Über das Maß der Dinge, als seine grenzwertigste Definition.
© Dieter Telfser 2007 — <b>Das Individuum,</b> so beginnt man so langsam zu erkennen, <b>besteht immer aus vielen Persönlichkeiten.</b> Die Seele ist <em>ein wunderschönes Phänomen,</em> deren Kern nur schwer zu erfassen ist. <b>Die Information des Unbewussten als eine meist lebendige,</b> sprich vielschichtige Botschaft. Diese Erfahrungswerte <b>schaffen alles geistige und meist visuelle Potential.</b> <em>Manipulation ist insofern selten vorhanden,</em> da die Information/en immer Teile der Seele sowie jene des Universums sind. <b>Hyperästhesie,</b> also eine eine Überempfindlichkeit für Berührungsreize <b>definiert es nur teilweise,</b> denn die Schranken des Bewusstseins auf ihrer Seite <b>sind illusionär.</b> Meine Gedanken fächern seit geraumer Zeit, <b>in viele und so offen wie möglich gehaltene Richtungen</b> mit dem Ziel Mut nachzustiften. — <b>Nun könnte man annehmen, dass Mut nur über wiederholte Impulse</b> <em>tatsächlich sichtbar</em> und vor allem für andere <em>erkenntlich gemacht werden kann.</em> Auf mich wirkt das bis zum heutigen Zeitpunkt <b>als fast sinnloses, weil gar nicht teilbares Unterfangen.</b> Das liegt nicht <b>an der Unverständlichkeit der Botschaften,</b> oder der Art meines Gesangs, sondern vielmehr <b>an seiner unfokussierten Steuerbarkeit.</b> Mit Bedauern stelle ich fest, dass man doch lieber <b>ein Lichtchen aufhängen,</b> als eines weiter tragen möchte. — Und ich erwähne ganz bewusst den Begriff <b>»man«</b> weil mir heute danach ist. <b>Meine Skepsis an dieser Publikationsform nimmt zu,</b> genauso zu wie seine <em>für mich hermetisch gezogene Kryptik</em> ohne <b>persönliche und politische Kenntnis der Hintergründe</b> von diesem Code zu haben. — <b><a href="http://telfser.com/stories/5340">Heathesis!</a></b> — Lauwarmes aus der Kybernetik. Nützlich und »gemeinsam« klassifizierte Kennzeichen als gut gestrickte Augenschoner.  Verkannte Laufmaschen des Postscriptums, und deren neuronalen Kreisläufe als fantastische Blase. — Über das Maß der Dinge, als seine grenzwertigste Definition.
Zwischen den Disziplinen zu »entbündeln« könnte tatsächlich als Metadisziplin definiert werden. — Die Kunst zu Steuern reguliert sich beinahe selbst über jene sich »steuern zu lassen«, ohne dabei aus Überreizung zu erblinden. Ein informeller, dynamischer und meist selbstorganisierter »Prozess« setzt voraus, sich seinem Selbst bereits gestellt zu haben. Die Reduktion auf Rezeptoren und Effektoren und/oder spannungsgeladene Erklärungsmodelle führten den Begriff Kybernetik erst recht wieder in seine trübere Geschichte, ohne seine Schwangerschaft auszutragen.

Das Hypernetz als niemals fertiger Gedanke sollte dabei genauso funktionieren, wie die Skizze und Wunsch den Menschen als Wesen autonom zu wissen. Es scheint also notwendig die Substanz in seiner Funktion zu prüfen, um bald zu verstehen, dass die Bestätigung erneut von einem Menschen kommen sollte. Wenn ich mir zu Gemüte führe, dass wir Daten sind, vielmehr Gedanken sich so formieren, dass jene ihre Disziplin gar nicht mehr vom Körper her kennen, wundert mich keine »Dunkle Seite« hinter einem menschlichen Code. Reflektion erlischt sein Licht eben durch seine Übertragung, egal bei welcher Tagessicht- und breite.

Das Individuum, so beginnt man so langsam zu erkennen, besteht immer aus vielen Persönlichkeiten. Die Seele ist ein wunderschönes Phänomen, deren Kern nur schwer zu erfassen ist. Die Information des Unbewussten als eine meist lebendige, sprich vielschichtige Botschaft. Diese Erfahrungswerte schaffen alles geistige und meist visuelle Potential. Manipulation ist insofern selten vorhanden, da die Information/en immer Teile der Seele sowie jene des Universums sind. Hyperästhesie, also eine eine Überempfindlichkeit für Berührungsreize definiert es nur teilweise, denn die Schranken des Bewusstseins auf ihrer Seite sind illusionär. Meine Gedanken fächere ich seit geraumer Zeit, in viele und so offen wie möglich gehaltene Richtungen, mit dem Ziel Mut nachzustiften.

Nun könnte man annehmen, dass Mut nur über wiederholte Impulse tatsächlich sichtbar und vor allem für andere erkenntlich gemacht werden kann. Auf mich wirkt das bis zum heutigen Zeitpunkt als fast sinnloses, weil gar nicht teilbares Unterfangen. Das liegt nicht an der Unverständlichkeit der Botschaften, oder der Art meines Gesangs, sondern vielmehr an seiner unfokussierten Steuerbarkeit. Mit Bedauern stelle ich fest, dass man doch lieber ein Lichtchen aufhängen, als eines weiter tragen möchte. — Und ich erwähne ganz bewusst den Begriff »man« weil mir heute danach ist. Meine Skepsis an dieser Publikationsform nimmt zu, genauso zu wie seine für mich hermetisch gezogene Kryptik ohne persönliche und politische Kenntnis der Hintergründe von diesem Code zu haben.

Wahrscheinlich sollte ich nur irgendwelche Skins entwickeln, und die dann als offene Dynamika daherschreien. Das dann vielleicht auch nicht in den Farben Rot/Grün, die ja eine psychokinetische Wachheit erzwingen, oder eben unerträglich, vielmehr unlesbar für das Nervenkostum werden. Wahrscheinlich waren Skins aber nie mein Anliegen und Vorhaben, zumal ich über die persönliche Abgrenzung keine Visualitäten nachstrecken werde. Die Entbündelung von komplizierten Gedanken hat also sehr mit der Bereitschaft seines Entzuges zu tun, und weniger mit der Rücksichtnahme auf soziale Poetika im ach so politisch bewegten Internetz.
© Dieter Telfser 2007 — <b>Ich würde das Internet niemals als Internet bezeichnen,</b> sondern <b>als Hypertext belassen,</b> denn genauso steht es, <em>für mein Empfinden, in seinem Code.</em> <b>Wer immer ein Hypernet daraus machen wollte,</b> sollte wohl doch vorher mal ins Labor und sich <b>näher mit der menschlichen Stammzelle auseinandersetzen.</b> — Sehr schnell <em>wird erkenntlich und auch sichtbar</em> dass relevante Informationen <b>nur nachrüstbar,</b> in keinem Falle aber <b>digital nachbildbar sind.</b> — Wer also von der Geschichte <b>nichts gelernt hat,</b> bitte, möge sich <b>nicht wundern.</b> Die Geschichte ist ja in diesem Sinne, <b>also in der Zellinformation,</b> kaum mehr vorhanden. <b>Dies obwohl Erinnerungstechniker,</b> und sonstige visuelle <b>Wachmänner</b> tatsächlich <em>minutiös nachreplizieren.</em> Mit dem Resultat, dass uns jene damaligen Verbrechen auch heute noch förmlich <b>»auf den Kopf fallen«.</b> — <b>»Autonome Zellkultur« erleben wir also bestenfalls in subaktiven Konzentrationen,</b> bzw. Zelleinheiten und die <em>haben kaum humanistisches damit vor.</em> So hagelt es Bomben, <b>wo eigentlich nur Regen zur Kühlung notwendig gewesen wäre,</b> ähnlich wie sein <b>angekündigtes Donnerwetter</b> nur dann Klimawandlung bringen möchte, <b>wenn sich jenes über seine persönlichen Geschichte</b> rein waschen könnte. — <b>Ein Geschäft,</b> ähnlich wie <em>der Versuch des Handels,</em> sein <b>Spannungsverhältnis</b> über eben seine <b>erzählende Bindungskraft</b> aufrecht  zu erhalten, um <b>glaubhaft</b> als Markt funktionieren zu sollen. — <b><a href="http://telfser.com/stories/5340">Heathesis!</a></b> — Lauwarmes aus der Kybernetik. Nützlich und »gemeinsam« klassifizierte Kennzeichen als gut gestrickte Augenschoner.  Verkannte Laufmaschen des Postscriptums, und deren neuronalen Kreisläufe als fantastische Blase. — Über das Maß der Dinge, als seine grenzwertigste Definition.
Ich würde das Internet niemals als Internet bezeichnen, sondern als Hypertext belassen, denn genauso steht es, für mein Empfinden, in seinem Code. Wer immer ein Hypernet daraus machen wollte, sollte wohl doch vorher mal ins Labor und sich näher mit der menschlichen Stammzelle auseinandersetzen. — Sehr schnell wird erkenntlich und auch sichtbar dass relevante Informationen nur nachrüstbar, in keinem Falle aber digital nachbildbar sind. — Wer also von der Geschichte nichts gelernt hat, bitte, möge sich nicht wundern. Die Geschichte ist ja in diesem Sinne, also in der Zellinformation, kaum mehr vorhanden. Dies obwohl Erinnerungstechniker, und sonstige visuelle Wachmänner tatsächlich minutiös nachreplizieren. Mit dem Resultat, dass uns jene damaligen Verbrechen auch heute noch förmlich »auf den Kopf fallen«.

»Autonome Zellkultur« erleben wir also bestenfalls in subaktiven Konzentrationen, bzw. Zelleinheiten, und die haben kaum humanistisches damit vor. So hagelt es Bomben, wo eigentlich nur Regen zur Kühlung notwendig gewesen wäre, ähnlich wie sein angekündigtes Donnerwetter nur dann Klimawandlung bringen möchte, wenn sich jenes über seine persönliche Geschichte rein waschen könnte. — Ein Geschäft, ähnlich wie der Versuch des Handels, sein Spannungsverhältnis über eben seine erzählende Bindungskraft aufrecht zu erhalten, um glaubhaft als Markt funktionieren zu sollen.

Hey, aber was finden wir jetzt wirklich spannend daran?


20% (1 vote)
Die Summe an Gelangweilten, aber von sich überzeugten Menschen an sich nicht zu kennen?

0% (0 votes)
Den wirklich Interessierten den Funken Frechheit spürbar nachzustiften?

0% (0 votes)
Das Feedback nachzuempfinden, um sich im voraus davor zu schützen?

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Intimität zu wahren, und sie trotzdem so offen wie möglich preiszugeben?

0% (0 votes)
Showdown als gestalteter Zählvorgang?

20% (1 vote)
Äußerlichkeiten, um Inneres niemals ergründen zu müssen?

0% (0 votes)
Aussagen zu treffen, die keine sind, weil sie in ihrer Unverständlichkeit wie eine »Verhöke« klingen?

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Kompensation mit der Realität, die so keine akzeptable ist?

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Virtuelle Psychologie als Hautersatz für die ganz persönliche Wolkenführung?

40% (2 votes)
Enthüllung von Klarstellungen, die gar keine bräuchten?

20% (1 vote)
OpenSource als unproprietäre, aber politisch organisierte Klagemauer?


Total: 5 votes


Sich »abzustrampeln« bedeutet also nur,
seine eigene Gangart noch nicht erkannt zu haben.
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© Dieter Telfser 2007

Zahlreiche Netze, die in speziellen Nervenstrukturen verkörpert sind, dienen dazu, Information nach nützlichen gemeinsamen Kennzeichen zu klassifizieren. — Beim Sehen detektieren sie die Äquivalenz von Wahrnehmungserscheinungen, die mit Ähnlichkeit und Kongruenz in Bezug stehen, wie das unterschiedliche Aussehen eines Gegenstands der von unterschiedlichen Orten aus gesehen wird. — Beim Hören erkennen sie Klangfarbe und Akkord unabhängig von der Tonhöhe. Äquivalente Wahrnehmungserscheinungen haben in allen Fällen diesselbe Gestalt, und sie definieren eine Gruppe von Transformationen, die die Äquivalente ineinander überführen, die Gestalt aber invariant lassen. — Wir suchen nach allgemeinen Verfahren zur Konstruktion von Nervennnetzen, die Formen so erkennen, daß sie für jede Eingabe, die von dieser Form ausgeht, zu derselben Ausgabe führt. — Wir suchen insbesondere nach solchen Netzen, die der Histologie und Physiologie der tatsächlichen Struktur entsprechen. [Pitts und McCulloch, 1947]

Leseliste | Quellenangabe: »Cybernetics | Kybernetik«
— The Macy-Conferences 1946-1953. Band 1 — Transactions/Protokolle — Diaphanes Verlag — ISBN 978-3-935300-35-3 — Zwischen 1946 und 1951 wurden unter dem Titel »Cybernetics. Circular Causal, and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems« insgesamt zehn Konferenzen unter der Schirmherrschaft der Josiah Macy, Jr. Foundation veranstaltet. — Diese sogenannten Macy Conferences markieren das vielleicht folgenreichste wissenshistorische Ereignis der Nachkriegsgeschichte. — Die Macy-Konferenzen sind von herausragendem wissenschaftshistorischen Interesse, weil es sich bei ihnen nicht um abgeschlossene Texte handelt, sondern um interdisziplinäre Unterhandlungen, in denen noch an- und ausgeschlossen, aufgehoben und verworfen wird.

»Das Maß aller Dinge« — Eine Abhandlung zur Metaphysik des Menschen — Peter FuchsVelbrück Wissenschaft — ISBN 978-3-938808-33-7 — Was in Theorien an Auflösungsvermögen verkraftet werden kann und muß, findet in der Welt, die durch Theorie rekonstruiert werden soll, eine Parallele: Was der Mensch sei [zu sein hat], ist nicht einmal menschen- und lebensweltlich eine ›klare Kante‹. — In den Humankatastrophen der letzten hundert Jahre wird er zu einer verfeuerungsfähigen Biomasse. Man kann kaum den Eindruck gewinnen, daß sich daran etwas wirklich geändert hat. — Es wird Tag für Tag hekatombenweise gestorben, gemordet, gefoltert. Der Mensch wird [gleichsam operativ] definiert als das Wesen, das man [und das sich selbst] töten kann – durch Hunger, Krankheit, Folter, Mord und Krieg, namenlos, zahllos, heute hier, morgen dort. —Man könnte sich denken, daß die Lehre vom Menschen, die Anthropologie, ihren Grund verliert und eigentlich zur »Thanatologie« konvertieren müßte.

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Hansi has Gone! — Amnesty International, with the support of The Observer, is launching a campaign to show that online or offline the human voice and human rights are impossible to repress. — Just be irrepressible!
© Meinrad Hofer 2005 — © Dieter Telfser 2006 — Mein Vogel Hansi von Luft. — Hansi has Gone! — Amnesty International, with the support of The Observer, is launching a campaign to show that online or offline the human voice and human rights are impossible to repress. — Be irrepressible!
Chat rooms monitored. — Blogs deleted. — Websites blocked.Search engines restricted.People imprisoned for simply posting and sharing information.The web is a great tool for sharing ideas and freedom of expression. — However, efforts to try and control the Internet are growing. Internet repression is reported in countries like China, Vietnam, Tunisia, Iran, Saudi Arabia and Syria. People are persecuted and imprisoned simply for criticising their government, calling for democracy and greater press freedom or exposing human rights abuses, online.

But Internet repression is not just about governments.IT companies have helped build the systems that enable surveillance and censorship to take place. Yahoo! have supplied email users private data to the Chinese authorities, helping to facilitate cases of wrongful imprisonment. Microsoft and Google have both complied with government demands to actively censor Chinese users of their services.

Freedom of expression is a fundamental human right.
It is one of the most precious of all rights.
We should fight to protect it.

Be irrepressible!
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Dieter Telfser 2006 for Amnesty Internatinoal

The pledge: I believe the Internet should be a force for political freedom, not repression. — People have the right to seek and receive information and to express their peaceful beliefs online without fear or interference. — I call on governments to stop the unwarranted restriction of freedom of expression on the Internet and on companies to stop helping them do it. | via haboglabobloggin

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Raritäten als Werbecode! — Was man nicht auszeichnen kann, muss man wohl in die Welt schreien. Schillerndes Gehör durch tastbare Photographie an noch unoffenen Gegenden des Geschmacks. Weniger schockierende Kollektionsergebnisse eines Modeverbundes auf Plakatwänden. — May the Shock be with You!
© Oliviero Toscani 2005 © Flash & Partners SPA 2005 © Ra-Re.it — Was man nicht auszeichnen kann, muss man wohl in die Welt schreien. Schillerndes Gehör durch tastbare Photografie an noch unoffenen Gegenden des Geschmacks. Weniger schockierende Kollektionsergebnisse eines Modeverbundes auf Plakatwänden. — May the Shock be with You!

Se non puoi dirlo, devi urlarlo! — Das Phänomen lässt sich leicht umschreiben: Archetyp/Bruttosozialprodukt*Etat^PR. Der Rest bleibt jenen Jounalisten der Welt vorbehalten, die dem Quäntchen Bildwut nachrennen, dazu psychosoziale Konzepte zitieren, und gar gesellschaftliche Errungenschaften nachreichen. Oliviero Toscani kämpft seit den Anfängen der Pressefotografie mit spitzfindigen Berichterstattungen, die sich konsumtauglich unter die Haut münzen sollen.

Als Sohn eines »Fotoreporters« des Corriere Della Sera zog es ihn über seine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Zürich erneut nach Treviso, wo er von 1982 bis 2000 die Geschicke des Benetton Konzerns mehr als nur bebilderte und mit seiner Schule für Genies auch im Vernetzwerken von Ideen gut zu Rande kam. Nach seinem Bruch mit dem grünen Pullyhouse lagen seine bekannten Reize auch weiterhin hinter den Olivenhügeln der Toscana, – Pferde züchtend. Er quält sich mit Aussage und Kraft, Natur- und Mediengewalt. Es ist die gute Luft, das gute Essen und die humanistisch vernachlässigte Haltung eines Kommunisten die ihn manchmal wieder zur Feder greifen lässt. Seine Linse zur Welt gebärt jene Produkte von denen wir zumindest als Impuls, zwingend lernen müssen. Wenn nicht, bleibt nur der Kauf des umworbenen Synonyms. In diesem Falle handelt es sich um ein rares Label mit erneut äußerst straßentauglicher Kultur, als visuelles wie politisches Statement und sozialem Entspiegelungsbilld für den|die|das Träger|in|chen.

RA-RE fragt, ob es sich gefällt. — Die Meinung stellt mit der typografisch verklinkten Darbietung einen Bruch zwischen Revolution und Evolution der Straße dar. Wären da nicht Bilder eines »Vecchio nella Fotografia«, die mehr kleiden als die Stücke selbst. Er greift genauer hin als sonst diesmal, bedenkt man die zurückgenommene Elastizität unserer Gesellschaft, das Thema Open Sex betreffend. »Cosa ne pensi?« — fragt ein Mann den anderen Mann, ihn an seinem Geweih haltend; wohl wissend, dass mehr als nur die Hose sitzt. Anlass genug, eine umfassende Recallerie in Gang zu setzen, die eine offene Haltung zur Mode auch mit offenen Kanälen zu asoziieren weiß.

Der Streich zur Marktsensibilisierung dient wie üblich synergetisch, so als wäre die Natur schon immer mit der Natur an sich verbunden gewesen und der Mensch nur zur bigotten Schöpfung dazugestellt worden. Die Fragen des Photographen waren immer schon weltinteressierte gewesen, war doch die Straßenhaftung der Garant für die Kaufbarkeit der bebilderten Gedanken eines intellektuell federführenden Meisters der Kontrastwerte. Übrig bleibt nur jene konsumtaugliche Mannschaft, die dem Vertrieb der Kollektion mehr als nur ihr Herz verleiht. Hier ein Ausschnitt der Prêt à Homme:
© Oliviero Toscani 2005 © Flash & Partners SPA 2005 © Ra-Re.it — Was man nicht auszeichnen kann, muss man wohl in die Welt schreien. Schillerndes Gehör durch tastbare Photografie an noch unoffenen Gegenden des Geschmacks. Weniger schockierende Kollektionsergebnisse eines Modeverbundes auf Plakatwänden. — May the Shock be with You!
Offensichtlich verkehrt der »spaßhabende« Herr lieber mit dem dazu passenden Gleichstück, als mit seiner Kleidung. Die Ra-Re-Dame hingegen, bleibt offensichtlich nur das Original zum Mann, der dazu mit seiner Kultur wedelt. Sie ist eben »Rar« im wahrsten Sinne des Wortes, denn als eine in der Branche ausbebilderte Spezies fühlt sich die Prêt à Femme des Hauses wohl eher alleine in ihrem Spiegelbild:
© Oliviero Toscani 2005 © Flash & Partners SPA 2005 © Ra-Re.it — Was man nicht auszeichnen kann, muss man wohl in die Welt schreien. Schillerndes Gehör durch tastbare Photografie an noch unoffenen Gegenden des Geschmacks. Weniger schockierende Kollektionsergebnisse eines Modeverbundes auf Plakatwänden. — May the Shock be with You!
Zwingende Neurosen dienen nebst kühler Prêt à Kid der mehr als sozialen Auseinandersetzung mit dem Stück Kleidung dazwischen. Ob »Passion as Fashion« tatsächlich jenen Zauberwert erreichen wird, den wir zum Kunden Warmhalten brauchen, bleibt wohl dem Spannungsverhältnis von Sex und Sieben vorbehalten.

Ricontrocorrentemente, Lui.
May the Shock be with Him!
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© Dieter Telfser 2005

»Poor is the man, whose pleasures depend, on the permission of another!«
© Madonna Louise Veronica Ciccone Ritchie 1990.

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Die urbanen Ösen dieser Stadt. Hat hier überhaupt irgendjemand einen Plan? Puzzeling Critical Eastern Timelines Eclectically.
© Dieter Telfser 2004
<br /><br />

Rauben Sie sich die Kräfte zum Überleben!

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Möglichkeiten!

Malen Sie sich Ihr Bild mit Nachdruck!

Fragen Sie Ihren Nachbarn!

Bleiben Sie resistent!

Halten Sie durch!

Und, tun Sie sich was Gutes!

Wien verstummt beim Essen!
I have nothing more to say.
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© Dieter Telfser 2005 | endorphine (audio/mpeg, 454 KB)

There is no physician like a true friend. — So long as you do your best in life, whatever happens will be for the best. — Strike while the iron is hot. — A man is known by the company he keeps. — A tidy house holds a bored woman. It’s a dogs life. — You can throw a cat however you want; it always lands on its feet. — Never make a mountain out of a molehill - The mountain will arrive soon enough. — When a fool is silent, he too is counted among the wise. — Watch your thoughts, they become words, watch your words, they become actions, watch your actions, they become habits, watch your habits, they become character, watch your character, it becomes your destiny. — The Best Wine Comes Out of an Old Vessel. You can have too much of a good thing. — Like a roaring lion or a charging bear is a wicked man ruling over a helplesspeople. — United we stand, divided we fall. — An apple a day keeps the doctor at bay. — Be kind to people on the way up, you may need them when you are on your waydown. — Never be afraid to sit awhile and think. — A great dowry is a bed full of brambles.

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&copy; Dieter Telfser 2009 &#8212; Telfser.com &gt; Reteid Resflet*09 Open Sources &#8212; Ein Netzwerk f&uuml;r mehr Bewegkraft in der Gestaltung! &#8212; Mehr Kante, weniger Business f&uuml;r mehr Zufriedenheit miteinander und f&uuml;reinander!
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