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Toolability@Sense! — Puredistance M is a shoot into 2074 reminding that a second hand mind has the inspiration of keys we yet have not imagined. Jan, here is my tribute to your way of creativity supported and loved; apprechiated and wanted. Presenting Puredistance M. — Gentlemen, it is my honour and pleasure to be able to share that gorgeous creation with You today! — Open Your Universe, please!
dieter
15:57h
![]() When I first touched Puredistance in 2007 I felt in love with creativity again. The idea of following the way you have to do, is not that easy to follow as you might it to seem. The perfume, is an idea of Jan Ewoud Vos and was created by Annie Buzantian. — She originally created »Puredistance I« for herself and still considers it her Personal Masterpiece. — When by chance she learnt about the concept of Puredistance, she felt the two belonged to each other and »Puredistance I« was born. — Puredistance M in 2011 reminds me to images not yet created as it’s middle note, based on Rose and Jasmin, combines finally maschuline gender on a proper base: The moments you expect life turns back are senselsess. A scent is inspiration of knowing more on hope and re-learning about human beauty again. What Puredistance M is giving you is a warm feel of beeing able to stand your points on humanistic angles. Certainly NewYork seems up to the minute and gone with it, but if you really come down to Balance you will notice that it is »simple«. So what was so complicated to make it that abstract? — What congruence is able to do is not yet told in images, but in hidden code. The world of exclusivity seems to need a room for it’s own. It is the place where things begun and follow: If visual images should ever become feelable reality, we need more than Tablets. If taste ever should become luxury, we need to buy time. Time is not exclusive, time is not buyable, but time gives sense and sensitivity. »M« stands for a sexual difference, but it is not. »M« stands for it’s generosity, it’s mildness and for a simple bounce of colour far beyond black. This fragrance is simply complex, a paradoxon, a very true and honorable thought by it’s creators. As visual engineer it reaches a point of communication, visuals 2011 will not be able to reach anymore. Gentlemen, Open your Heart! Open Your Universe, Please! . . . © Dieter Telfser 2011 for Jan Ewoud Vos | Puredistance Roja Dove about Puredistance M: »The creation takes its inspiration from the soft, sensual world of leather. It has radiant openness which obtained through a special blend of citrus notes that has an unexpected floral aspect. The floral note is there, hidden, but adding its innate richness and sensuality. A blend of spices, which includes a whisper of clove, interplay with woods to create a warmth that is at once dry and hot, leading directly into the smoky, balsamic softness of the principle note of leather.« ... Link (0 comments) ... Comment
Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre Vision von einer School of Life vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.«
dieter
11:12h
![]() Waldzell Waldzell ist bekannt für herausragende, interdisziplinäre Dialoge. Vorbild dafür ist das Glasperlenspiel von Hermann Hesse, in dem Menschen aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenzüberschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beiträgt. Diesen legendären Mythos mit Leben zu befüllen war Ziel der Waldzell Meetings. Dazu konnten berühmte Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualität – wie Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude sowie zahlreiche Nobelpreisträger - gewonnen werden. Waldzell School of Life Mit den Waldzell Meetings wurde das Fundament für einen Kreis von visionären Menschen gelegt, die sich mit Fragen jenseits des Alltags beschäftigen, um eine ganzheitlichere Sicht der Welt zu entwickeln. Die School of Life führt diese Idee in einem neuen Format weiter. Die Waldzell School of Life spricht Menschen an, die danach streben, Verbindungen zwischen scheinbar nicht verwandten Themengebieten und Lebensbereichen herzustellen, um so zu ihrer ursprünglichen Ganzheit zurückzufinden. Menschen, die erkannt haben, dass wir durch unsere herkömmlichen Sichtweisen die Probleme mit denen wir konfrontiert sind nicht lösen werden. Gemeinsam wollen wir Kraft schöpfen, um Altes nicht mehr Dienliches los zu lassen und offen zu sein für eine neue Geschichte. Eine Geschichte der Freude, des Friedens und der Liebe. Waldzell School of Life Die Vision der School of Life ist eine Neue Erde, in der wir in Geschwisterlichkeit und Harmonie verbunden sind mit uns selbst, mit den Menschen und allen Wesen um uns, mit der Erde und mit dem größeren Ganzen. In der wir aus dieser Einsicht der Verbundenheit und im Vertrauen in die Fülle des Lebens denken und handeln. Die Waldzell School of Life soll eine kleine Anzahl von Menschen, die das Neue authentisch leben, vereinen und so Keimzelle für eine Neue Erde sein. ![]() Waldzell School of Life ⎢ Struktur und Inhalt Denkschule Das Ziel der Meditationsschule Die Plattform des Wirkens ![]() Architects of the Future – Social Entrepreneurs Inspiration für eine Welt im Wandel Unternehmensinspiration und persönliche Inspiration »Jeder von uns ist nur ein Mensch, nur ein Versuch, ein Unterwegs. Er sollte aber dorthin unterwegs sein, wo das Vollkommene ist, er soll ins Zentrum streben, nicht an die Peripherie.« Hermann Hesse, »Das Glasperlenspiel« Mind, Matter and Love! . . . © Dieter Telfser 2010 für © Waldzell School of Life Gundula Schatz beschäftigt sich seit 20 Jahren eingehend mit Naturwissenschaften und modernen Technologien. Nach Abschluss ihres Biotechnologie Studiums war sie mehrere Jahre in der Wirtschaft in den Bereichen Wissens- und Technologietransfer, im Patentwesen sowie in der Politik als stv. Bezirksvorsteherin des ersten Wiener Gemeindebezirks tätig. Sie ist Gründerin und Leiterin des Waldzell Instituts sowie Mitbegründerin der Waldzell Meetings: »Mein spezielles Interesse liegt in der Entwicklung einer integrierten ganzheitlichen Denk- und Lebensweise, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit alten Weisheitslehren verbindet und daraus Inspiration und Erkenntnisse für unser Leben und Wirtschaften ableitet. Mein zentrales Anliegen dabei ist die Entwicklung des Weges der Mitte/Weg des Herzens. Ein Herzensanliegen von mir ist die Architects of the Future Initiative mit der ich seit fünf Jahren junge herausragende social entrepreneurs aus aller Welt begleite und unterstützte.« ![]() Gundula Schatz: Dienen als neues Wirtschaftsparadigma - Die Wirtschaft der Freude: Vom genetischen Determinismus zur Macht der Umwelt: In den Lehrbüchern wird der menschliche Körper mitsamt seinen Zellen als eine aus biochemischen Bausteinen bestehende Maschine beschrieben. Diese Perspektive hat die allgemeine Öffentlichkeit darauf programmiert [unterstützt von der Darwin’schen Evolutionslehre] an den genetischen Determinismus zu glauben. Also anzunehmen, dass unsere körperlichen und psychischen Merkmale von unseren Genen bestimmt werden. Dieser Interpretation zufolge ist unser Schicksal abhängig davon, welche genetische Ausstattung wir von unseren Vorfahren mitbekommen haben. Die richtungsweisenden Forschungsergebnisse der Epigenetik [einem neuen Wissenschaftszweig zu dessen Verständnis der amerikanische Mediziner Bruce Lipton maßgeblich beiträgt und der die bisherige genetische Forschung quasi auf den Kopf stellt] machen jedoch unmissverständlich klar, dass die wesentliche Steuerung unseres Lebens durch die Umwelt und damit unseren Geist, der diese Umwelt gemäß unseren Erfahrungen interpretiert, erfolgt. Der Lehre des genetischen Determinismus zufolge ging man davon aus, dass die Gene unser Leben steuern, also für jedes Protein [Proteine sind zuständig für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper] eine genetische Vorlage existieren muss. Da der menschliche Organismus über 100.000 verschiedene solcher Proteine benötigt, schloss man daraus, dass es ebenso 100.000 menschliche Gene geben müsste. Um all diese Gene zu entschlüsseln und damit den Code des Lebens zu knacken, wurde im Jahr 1990 unter der Federführung des amerikanischen National Institutes of Health und unter enormem Einsatz an finanziellen und Forschungsressourcen weltweit das Human-Genom-Projekt ins Leben gerufen. Doch als das menschliche Genom vollständig analysiert war stand fest, dass der Mensch mit seinen 50 Billionen Zellen [das entspricht etwa der Einwohnerzahl von 7.000 Erden] gerade 23.000 Gene aufweist, etwa genau so viele wie der wissenschaftlich ebenfalls bestens dokumentierte Fadenwurm Cenorhabditias elegans. Damit war klar, dass die Gene nicht bestimmen können, wie, wer und was wir sind - es mussten da noch andere bisher nicht beachtete Mechanismen am Werk sein. Ein wissenschaftliches Lieblingsdogma musste begraben werden – leider ohne dass dies bisher Eingang in unsere Lehrbücher und unser Selbstverständnis gefunden hat. Die epigenetische Forschung hat zwischenzeitlich herausgefunden, dass die Steuerung des biologischen Lebens nicht durch Gene determiniert wird, sondern Gene nur Baupläne darstellen, die von speziellen Proteinen je nach Bedarf ausgewählt und benutzt werden. Diese Proteine, die sich in der Zellwand befinden, bestehen aus zwei Teilen, einem Rezeptor, der Signale aus der Umwelt aufnimmt, und einem Effektor, der das jeweils aufgenommene Signal in ein weiteres Signal umtransformiert, das dann die Zellfunktionen steuert, indem es im Zellkern die jeweils erforderlichen Genvorlagen zur Expression auswählt. Dabei kann ein und dasselbe Gen auf mannigfache Weise abgelesen werden und damit zu den unterschiedlichsten Ausprägungen führen. So hat man herausgefunden, dass aus derselben genetischen Vorlage in manchen Fällen bis zu mehr als 30.000 verschiedene Proteine hergestellt werden können. Das bedeutet, dass nicht die Gene das biologische Leben steuern, sondern in gegenseitiger Wechselwirkung von unserer Umwelt gesteuert und benutzt werden. Es macht auch verständlich, warum wir Menschen mit der gleichen Anzahl an Genen auskommen, wie selbst so niedrige Organismen wie der erwähnte Fadenwurm. Epigenetische Faktoren verändern also das Ablesen eines genetischen Codes, was bedeutet, dass unsere Erfahrungen aktiv Einfluss auf unsere genetische Ausprägung ausüben. Wir sind somit lernende Organismen, deren Wahrnehmungen auf dynamische Weise unsere Biologie und unser Verhalten steuern und so die menschliche Evolution vorantreiben. Dies ist eine wahrhaft revolutionäre Erkenntnis und zentral für das Verständnis unseres Menschseins und der damit verbundenen Möglichkeiten Einfluss auf die Evolution zu nehmen. ... Link (1 comment) ... Comment
»Design As I See It« — Our everyday conversation holds pleasure in the fact that when we speak to someone, what we say to them depends on who they are. This includes what they are asking right now, where they are, what we think they know. — Paul Pangaro on Design and Development:
dieter
05:37h
![]() This PDF-Document, created by Paul Pangaro presents a summary sketch of the nature of design, its components and process. — Best experienced in Slide Show mode, it explores two fundamental questions: to the selective un-covering of a comprehensive diagram of argument? for the un-covering that lead to better absorption or retention? Kiss the Future, Share the Universe! . . . Dieter Telfser 2008 Mind Maps bestehen formal gesehen aus beschrifteten Baumdiagrammen. — Wenn die Begriffe auch komplexer miteinander verbunden werden können, spricht man in der Regel von konzeptuellen Karten, semantischen Netzen oder Ontologien, mit welchen allen die Mind-Map eng verwandt ist. — Letztere weisen im Gegensatz zu Mind Maps auch eine definierte Semantik auf, d. h. die mit Linien und Pfeilen dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen besitzen eine definierte Bedeutung. Als ernstzunehmendes Arbeitsmittel wurden Mind Maps von dem britischen Psychologen Tony Buzan eingeführt. Die ersten Ideen dazu entstanden bei der Arbeit an seinem Buch An Encyclopedia of the Brain and Its Use im Jahr 1971. — Im Jahre 1997 erschien das Mind Map-Buch. — Tony Buzan, erläutert in diesem Buch die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten 20 Jahren Tausenden von Menschen zur voller Entwicklung ihres geistigen Potenzials verholfen hat. — Er führt den Leser durch die relevanten Hintergründe, wie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und die Entwicklung der ersten Mind Maps, und zeigt, wie die richtige Anwendung von Mind Maps Schritt für Schritt zu kreativerem Denken, besseren Ideen und schnelleren fundierteren Entscheidungen führt. ... Link (0 comments) ... Comment
d.sign 2007 — Daisy Meek lädt ins Designforum des Museumsquartiers nach Wien. — Vom Freitag 30. November bis Sonntag 2. Dezember treffen sich Künstler, Interessierte und Produzenten zur gegenseitigen Verkostung:
dieter
07:37h
![]() d.sign Plattform versteht sich als Vertretung für Künstler im Bereich der angewandten Kunst. Es werden 2 Ausstellungen pro Jahr kuratiert, in denen innovatives Design aus dem In- und Ausland vorgestellt und der persönliche Kontakt zwischen Designern und Publikum bzw. Produzenten hergestellt wird. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden in Ruhe und im richtigen Ambiente herausragende Produkte zu präsentieren und zu erwerben. Im Vordergrund stehen die Qualität des Designs hinsichtlich Formgebung, Materialpräzision, Absatzmöglichkeit, nicht aber alters- oder geschlechtsspezifische Kriterien. ›» Nora Abeska, Pia Maria Bach und Carola Pizzini — [Textiles] ›» Ursi Fürtler — [Schals] ›» Nomi Goldfarb — [Kleiderkreationen] ›» Max Grün — [Ring-King] ›» Felicitas Herold-Graf — [Ibis D’Oro] ›» Renate Hattinger — [Keramik] ›» Robert Horn — [Luxuslederwaren] ›» Walli Jungwirth — [Hüte] ›» MAK Design Shop — [Museum für Angewandte Kunst] ›» Marlene McKibbin — [Acrylic | Stainless Steel, Silver & Gold] ›» Michaela Meissl — [Keramik] ›» Sergej Nikoljski und Michael Schluder — [Architecture] ›» Thomas Petz — [Horn-Manufaktur] ›» Gerlinde Sixt — [Brillen] ›» Josephine Wagner — [Strick, Printz by Josephine] ›» Stefanie Wippel — [Wabi-Sabi Bekleidung] Hier die Aussteller im Überblick: d_sign 2007 (application/pdf, 2,656 KB) designforumMQ | Museumsquartier Museumsplatz 1, Hof 7 | 1070 Wien Freitag, 30. November, 14 — 21 Uhr Samstag, 1. Dezember, 12 — 21 Uhr Sonntag, 2. Dezember, 12 — 20 Uhr . . . Dieter Telfser 2007 für Daisy Meek Das designforumMQ — Verein zur Förderung von österreichischem Design - wurde im Mai 2005, auf Initiative von Design Austria und der Österreichischen Designstiftung gegründet. Das designforumMQ ist zu jeweils 50% von Design Austria, dem Berufs-, Service- und Interessensverband der Designer Österreichs, und der Österreichischen Designstiftung, finanziert. Mit dem designforumMQ entsteht ein Ort des Dialoges zu Fragen rund um das Thema Design und dessen Bedeutung in unserer Informationsgesellschaft. Das Fundament des Designforums bilden etablierte Disziplinen wie Grafik-Design, Multimedia, Produkt- Design sowie Interior-Design. — Das designforumMQ ist ein Dialog-, Kompetenz- und Vermittlungszentrum, dessen Aufgabe darin besteht, laut über Design und dessen Funktion in unserer Zeit nachzudenken. Es versteht sich als ein Ort, der die Möglichkeit bietet, design-relevante Themen für eine breite Öffentlichkeit aufzubereiten und in unterschiedlichen Formen zu thematisieren. Das geschieht über Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Symposien, Vorträge, Konferenzen und Events. — Über diesen mehrdirektionalen Dialog will das Designforum beraten, vernetzen, vermitteln, lernen und bilden. ... Link (0 comments) ... Comment
Peter Day — Invisible Boundaries started in 1999 as an attempt to create a social history archive using photographic texts. It now reflects a more personal history, a self reflection of moments caught through the camera, both static and motion at the same time. — The archive now consists of over a thousand images taken between 1999 and 2002:
dieter
10:25h
![]() One day there is life. — A man, for example, in the best of health, not even old, with no history of illness. Everything is as it was, as it will always be. He goes from one day to the next, minding his own business, dreaming only of the life that lies before him. And then suddenly it happens there is death. A man lets out a little sigh, he slumps down in his chair, and it is death. The suddenness of it leaves no room for thought, gives the mind no chance to seek out a word that might comfort it. We are left with nothing but death, the irreducible fact of our own mortality. Death after long illness we can accept with resignation. Even accidental death we can ascribe to fate. But for a man to die for no apparent cause, for a man to simply die because he is a man, brings us so close to the invisible boundary between life and death that we no longer know which side we are on. Life becomes death, and it is as if this death has owned this life all along. Death without warning. Which is to say: life stops. And it can stop at any moment. Invisible Boundaries is a collection of just over a thousand images of the space I have lived in for the past 7 years. The title Invisible Boundaries refers to the notion of serial image making whilst moving around a fixed space. — Here in Invisible Boundaries the home becomes this geometrical reference point a fixed set of parameters which allow the notions of sequence and serialisation to be tested, separated by distinctions of time and date. The project built a sense of place by continually examining these rooms and areas, a pre occupation then with measuring a specific time, [shutter speed] moment against another recording and previous documentation. The objects/rooms are invisible and yet at the same time they are becoming visible photographically and this condition defines them through this accumulation of moments that lend themselves to that which simulates a diary. ![]() Invisible Boundaries has as its practical project a photographic archive of 1200 images that sequentially documents and records my living space by [re-]visiting the same locations, objects, traces and detritus over a period of three years, 1999 to 2002. — This resulted in two major national exhibitions at the Michael Tippet Centre, Bath Spa University 2002 and The Thelma Hulbert Gallery, Honiton 2005. Here photographs from the project Invisible Boundaries were displayed in 27 enlarged photographic images and a CD-ROM of 700 images. My written dissertation describes and explores the relationship between my various recording methods and the various evocative outcomes produced as an exhibition, where images are visually enlarged, magnified and displayed, and a CD-ROM, where implicit details are archived and revealed in greater scope and magnitude. — Chapters 1 and 2 [The Work and The Archive] explore in detail the photographic collection in my work and explicitly in two major works, Gerhard Richter’s Atlas [2004] and Sol LeWitt’s Autobiography [1980], two large bodies of archived photographic works. ![]() In Chapter 3 The Domestic and Personal, Invisible Boundaries is considered alongside modern documentary practice relative to the home context through the images of Martin Parr, Nan Goldin and Larry Sultan. — Both personal and objective, my thesis specifically analyses the projects Signs of the Times [Parr 1992], The Ballad of Sexual Dependency [Goldin 1982] and Pictures from Home [Sultan 1989]. The practical work allowed for the single image to be taken, stored and reviewed against a larger body of images that formed the archive. This practical analysis is concluded in Chapter 4, Photographic Fiction and Loss, which draws on the contexts of documentary and archival practice established in my work, where these works become an emotional and nostalgic product. — Throughout all chapters I am interested in the continued dominance of the singular image in contemporary writing at a time when digital technology and culture are making the multiplicity of images prevalent. ![]() Overall Invisible Boundaries is an in-direct autobiographical and cumulative photographic archive. — Through its continuous photographic recording of the rooms, spaces and items in my home, it shows how the tracings and residues of an existence and the banality of moments, holistically form an archive of historical moments, which also says something about my life. . . . Dieter Telfser 2007 for Peter Day Peter Days Invisible Boundaries records and catalogues the objects and artefacts of Day’s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. — Peter Day’s work has been dubbed »anti-photography« or »total photography«, constantly revisiting the same places over and over again. — The minute you start saying of something, »Ah, how beautiful! We must photograph it!« you are already close to the view of the person who thinks that everything that is not photographed is lost, as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, you must photograph as much as you can, and to photograph as much as you can you must either live in the most photographable way possible, or else consider photographable every moment of your life. The first course leads to stupidity; the second to madness. — Italo Calvino — The Adventure of a Photographer. ... Link (0 comments) ... Comment
Maiden’s Prayer and Satan’s Whiskers. — A Collection of Fine Jewellery by Melanie Haarhaus. The collection tells one of western culture's oldest stories: the story of the quest to clearly divide good from evil. — Gut und Böse!
dieter
17:17h
![]() Wir leben in einer Welt der Unübersichtlichkeit. — Jeder Mensch, jedes Ereignis, jedes Ding stellt sich den mannigfaltigen Betrachtern verschieden dar. Mancher Blickwinkel lässt die eine Facette umso heller erstrahlen, ein anderer diese im Schatten verschwinden. Unter dem Druck, ständig rasche, augenblickliche Entscheidungen zu treffen, verliert man zudem die großen, existenziellen Fragen fast aus den Augen. — Es sich anscheinend einfach zu machen, eine klare Unterscheidung zu treffen zwischen Richtig und Falsch, Schwarz und Weiß, Gut und Böse erscheint da wie ein unerhörter Luxus. Wie etwas, das man sich gar nicht mehr leisten kann. Die Sehnsucht danach hört allerdings nie auf. Dieser Sehnsucht hat Melanie Haarhaus durch die Schmuckstücke ihrer neuen Kollektion »Maiden’s Prayer and Satan’s Whiskers« eine Gestalt verliehen. Sie erzählt eine der ältesten Geschichten des westlichen Kulturkreises, eine Geschichte vom Versuch, das Gute klar vom Bösen zu trennen, und lässt sie in einer anderen Art von Luxus wieder aufleben. We live in a confusingly complex world. — Every individual, incident or item presents itself in a different manner to different observers. Viewed from one angle a facet may shine all the brighter, while from another it will disappear into the shadows. Under constant pressure to make quick, impulsive decisions we also risk losing sight of the great, existential questions. — Taking the easy way out – clearly differentiating between right and wrong, black and white, good and evil – seems like an outrageous luxury, a luxury we can no longer afford. And yet we never cease to yearn for it. Melanie Haarhaus has now given this yearning form in the pieces from her new jewellery collection »Maiden’s Prayer and Satan’s Whiskers«. The collection tells one of western culture's oldest stories, a story of the quest to clearly divide good from evil, and makes it come alive in an altogether different kind of luxury. . . . Dieter Telfser 2007 für © Melanie Haarhaus 2007 Melanie Haarhaus, new collection »Maiden’s Prayer and Satan’s Whiskers« was launched in September 2007. With this jewellery collection the artist sets new standards for her work in several respects. For the first time the pieces created are part of an ensemble, a story is being told. Every single one is a small piece of art, nested in a theme that will never loose its timeliness. In addition to one-of-a-kind pieces, the collection for the first time also includes reproducible items, in strictly limited editions. Every piece has been hand-made with technical perfection by the artist and makes one of western culture's oldest stories come luxuriously alive — the clear division of good from evil... For Melanie Haarhaus, jewellery design turned out to be the perfect means of expression in many respects. The artist’s fascination with miniatures and the obscure beneath the obvious, as well as the desire to make reality look less grue some by converting it into something beautiful. — Traditional crafts meet an Oscar Wildesque view of beauty and an affinity for fine details. An attempt to transfer the classic into modernity without loosing contact to the technical roots. Characteristic for her jewellery are handmade one-of-a-kinds, sometimes combining vintage elements with her own designs, always focusing on high quality technical craftsmanship. ... Link (0 comments) ... Comment
Vision Competence Center Hartmann Wien — Modell 900 ist eine Erfahrung mit Geschichte. Im Grunde eine Brille, wenn man Sehen auf seine Sprungkraft dekliniert. — Es ist mir eine große Ehre bekannt zu geben, persönliche Sehkultur mit dem! Team von Okkulisten teilen zu dürfen.
dieter
11:11h
![]() Modell 900 war eine »Quante« in meinem Leben. Die Suche nach einer würdigen, also zeitlosen Brille begann sehr früh. — Liebe sieht eben besser durch eine Brille und vor allem wertschätzt das Detail seine Kleinfermente einfach umfassender. Sehkultur bekam für mein Verständnis besonders in Wien ein notwendiges Überlebensinstrument. Insofern unterlag der modische Aspekt nie individueller Sehkultur, wie sie bei Optik Hartmann in Wien entwickelt, geschliffen und bis zur Brillanz zelebriert wird. Die Werkstätte übt einen familiären Aspekt von außergewöhnlicher Würde, fast so als würden blinde Schafe endlich aus ihrer Tagesschwärze finden. — Begeistert trage ich heute Modell Eintausendfünfhundertfünfunddreißig und tapse noch vor gezeichneter Schärfe, zumal ich bestimmte Dinge niemals so kristallklar für meine Tagessicht erleben sollte. Glauben Sie mir, es ist notwendig sich an eine neue Sicht der Dinge zu gewöhnen, zumal ich normalerweise adaptiv Seh- aber auch Ist-Stand-Situationen mit Brillen korrigiere. — Insofern könnte man mir durchaus unterstellen: »Ich sehe, was ich will«, wäre das »Ich« nicht so entsetzlich überflüssig in dieser Satzstellung. Berücksichtigt man die Herstellung einer Hornbrille, versteht man erst später was den Geist in seinem Material am natürlichsten kleidet. Man kann förmlich spüren wie geborgen und milde sich so ein Sichtgut um neuralgische Punkte des Kopfes schmiegt. Die mit Rodenstock entwickelte Glastechnologie kennt seinen Wunsch nicht nur von hochwertigen Objektiven, sondern wird ferner durch sogenannte »Rosing Assistance« auf seine Beiläufigkeit, noch individueller getrimmt. Werbung basiert auf einem Konzept von zielgerechter Streuung. Nun, bei Hartmann Optik ist das anders: die meisten Hornbrillen holen sich Ihre Nasen selbst, auch wenn die/der Träger/in glaubt jene Entscheidung autonom zu treffen. — Insofern ist so ein Stück Blickgut auch einen verinnerlichten Kopfsprung in seine Gefühle wert. — Was immer die Seele imstande zu sehen ist, lässt sich nicht auf zwei Augen reduzieren, daher werden in der Familie Hartmann gesellschaftliche Inklinationen, wie die Formensprache »freundlich« gehalten. Nicht immer ergibt das »Klassiker«, aber meistens erreicht diese Botschaft gereifte Formen: Brilliance in Nature by © Hartmann Wien | Vision Competence Center . . . © Dieter Telfser 2007 Die Idee zu einer wirklich stimmungsverändernden Brille entstand 1991 als ich in Wien mit dem berühmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter zu kämpfen hatte. Die Menschen auf der Straße reagierten sehr sensibel und bezeichneten sich teilweise sogar selbst als »grantig«, weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. Nach vielen Ergründungsgesprächen verstand ich, dass der missbilligenden Höflichkeit ein Lichtdefizit an Sonne zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen abfärbte. In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung und den jeweilig damit verbundenen Hormon-Ausschüttungen im Hirn. Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren neuronalen Verbindungen hatte ich die erste Farbkombination für mich gefunden. Die Farben Rot–Blau brachten nach dem anfänglichen 3D-Effekt binnen fünfzehn Minuten wahre Veränderung meines Gemüts und der damit verbundenen Stimmung im Alltag. Zeit ist gemessene Erfahrung! — Erfassbar z.B. in den Ausschlägen eines Pendels, den Umläufen der Jupitermonde oder der Länge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirntätigkeit z.B. über ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen. ... Link (0 comments) ... Comment ... Next page
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Helga A. Ecker über Da
und Sein. — Ein Text und seine visuellen Splitter, die...
by dieter (6/6/11 5:30 PM)
well, i would be already
satisfied if we would start to think a little...
by motzmotz (6/2/11 3:24 PM)
I believe in humanistic viewpoints.
Human kind through networking finally got complex. — Endlik!...
by dieter (6/2/11 1:33 PM)
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