| Reteid Resflet*09 Open Sources 1.7 |
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Reteid Resflet*09 Open Sources 1.7 : Tags : Informativ
Achtung—Ächtung
dieter
13:17h
![]() Biografische Volten und abenteuerliche Lebenssituationen entwickeln Fähigkeiten, Sachlagen nicht so stehen zu lassen, wie sie nun mal sind. Das hat mit einem ausgeprägt zelebriertem, aber auch nativen Freiheitsempfinden zu tun — jungfräuliches Öl. Die Schärfe der Beobachtung ist auf der einen Seite die lukrativste Würze, auf der anderen Gift gegen die Anpassung. Sie dient dem Zweck, verschiedenen Wahrnehmungsmodellen ihren Eigensinn zurückzugeben. Intuition hat, aus der Sicht eines Adlers, mit jener Gewissheit zu tun, dass Bilder ihre gesellschaftliche Ambivalenz nicht suchen, sondern deren Verwertung unterliegen. Aufmerksamkeit und ihre notwendige Distanz als gestalterisches Raummodell verbinden nicht nur jene Spannung, die das »Geschäft« ausmacht, sondern letztendlich auch sich selbst formt. Der Beitrag ist eine Stunde gelebter Zustand. Er soll Signal sein und Bewegkraft werden für die Veränderung der Umstände, denen wir als Gestalter und Gestalterinnen unterliegen. . . . © Dieter Telfser 2008 | Illustration © Christian Pölzler 2007 | Heidi Popovic Zahlreiche Netze, die in speziellen Nervenstrukturen verkörpert sind, dienen dazu, Information nach nützlichen gemeinsamen Kennzeichen zu klassifizieren. — Beim Sehen detektieren sie die Äquivalenz von Wahrnehmungserscheinungen, die mit Ähnlichkeit und Kongruenz in Bezug stehen, wie das unterschiedliche Aussehen eines Gegenstands der von unterschiedlichen Orten aus gesehen wird. — Beim Hören erkennen sie Klangfarbe und Akkord unabhängig von der Tonhöhe. Äquivalente Wahrnehmungserscheinungen haben in allen Fällen diesselbe Gestalt, und sie definieren eine Gruppe von Transformationen, die die Äquivalente ineinander überführen, die Gestalt aber invariant lassen. — Wir suchen nach allgemeinen Verfahren zur Konstruktion von Nervennnetzen, die Formen so erkennen, daß sie für jede Eingabe, die von dieser Form ausgeht, zu derselben Ausgabe führt. — Wir suchen insbesondere nach solchen Netzen, die der Histologie und Physiologie der tatsächlichen Struktur entsprechen. [Pitts und McCulloch, 1947] »Benjamins Deutung der Wahlverwandtschaften demonstriert, wie zum Beispiel ein als symbolisch kommentierter Sachgehalt unter der Perspektive des Kritikers zum Index eines falschen Scheins werden kann:Im Ausdruckslosen erscheint die erhabene Gewalt des Wahren, wie es nach Gesetzen der moralischen Welt die Sprache der wirklichen bestimmt. Dieses nämlich zerschlägt, was in allem schönen Schein als die Erbschaft des Chaos noch überdauert: die falsche, irrende Totalität — die absolute. Dieses erst vollendet das Werk, welches es zum Stückwerk zerschlägt, zum Fragmente der wahren Welt, zum Torso eines Symbols.« Dass ein Symbol kein Symbol ist, sondern allegorische Züge hervortreten läßt, diese Feststellung beruht nicht auf einem paradoxen Vexierspiel oder einer terminologischen Inkonsistenz, die ihrer Selbstwidersprüchlichkeit überführt werden müßte, sondern auf der Unterscheidung der beiden Interpretationsebenen.« — Peter Matussek, Naturbild und Diskursgeschichte, Seite 44 ... Link (2 comments) ... Comment
Conditioning Illnessis! — Über die angelockerte Forschungstradition in ihrem Umbruch. Collective Behavior als institutionalisierte Version seiner Entdeckung, stellt sich seiner Krise. Wenn die Methode aus der Theorie seine Praxis nachbaut und dazu mit glänzender und räumlicher Ganzheit überschreibt. — Über das Gesunde am Krank sein!
dieter
06:50h
![]() Zur Vereinfachung jeglicher Stress- und Zeitmanagementmodelle, gilt als oberste Regel seine Verhältnismäßigkeit zur Anforderung und realen Kompetenz, in Angebot und Bedürfnis, marktgerecht zu halten. Das bedeutet Geben und Nehmen kommen als organisatorischer Zyklus in Ungewichtung, weil einfache Ökosysteme, effektiv daraus errungene Lebensqualität, nicht mehr formulieren bzw. umschreiben können. Die Wissenschaft orientiert sich in der Erforschung der Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit mit oder durch Umweltfaktoren, eher an »externen« Paradigmen. Als Folge dienen jene Forschungsansätze zunächst großer Euphorie, die ihre Wünsche aus der Zukunft zeichnen, um in weniger Sackgassen zu münden. Dabei bleiben punktuelle Erkenntnisse so lange im Datenmeer deponiert, bis sich daraus neue Kontextvergleiche belegen lassen müssen. Das Alternieren zwischen den Fragestellungen ergibt das freundliche Bild eines »Ganzen Menschen«, der voller Verantwortung und Autonomie seine Netze dazu benutzt, um sich letztendlich sein Bild selbst und alleine zu malen. — Identität, im gelernten Sinne, rührt also von einer molekularen Ansammlung von Bildern, die einen für andere nachvollziehbaren Charakter, zu seiner Gesamtheit mutieren bzw. täglich neu formen lässt. — Adaptivität bleibt dabei eines der zwangreichsten Muster im Abgleichverfahren zwischen Integrität und Autorität, in seinen komplexeren Relationen zueinander. Das Zentrum des Interesses, laut Humanökologen, liegt also in einer harmonisierten Interaktion von Mensch und Umwelt, die beide zueinander gesund und natürlich in Einklang sein könnten. Humane Ökonomie als Brandmarkmal überschreibt also mit »ÖHA«, zumal biologische Begriffe in Ihrer Nachhaltigkeit bereits geschützt und vergeben sind. Die Definitionen von Gesund und Krank unterliegen heute Indexen, die mit den Bildern deshalb nicht mehr nachkommen, weil ihre Exekutierbarkeiten schwierig nachzuordnen sind. Das offene Wesen, fast wie von einem anderen Stern, pflegt also Offenheit als Basis, weil der Wille in seiner Interaktion immer mutierbar bleiben muss. Es lässt sich also nicht mehr festlegen was Charakterzüge, aus der Geschichte portiert, für die zukünftige Führungsentwicklung darstellen sollen. — Ein Bild generiert sich pflegeleicht aus der eigenen Sekunde. Was ist so sonderbar an der persönlichen Konditionierung des Menschen? — Im Grunde die nicht legitimierte Fiktion von Krankheit als sein kerngesundes Protokoll. Mitmenschen mit runden Kanten und in fast gestörter Ruhe, delegieren jene Verantwortung an Systeme die keine mehr darstellen wollen, zumal jene schlicht nicht mehr finanziert werden können. So bleibt Generationspflege als zuvorkommende Aufmerksamkeit, ein sehr krankes Modell von gesundheitsfördernder Interpretation. Sein statistischer Bezug liegt meist deshalb auf der Straße, weil die Zahlen selten noch daher stimmen. — Zuwendung entsteht heute als vielseitig interpretierbare Grenze zu seinem zerfallenden Modell von Romantik. Geschwister, soweit sie sich überhaupt noch daran erinnern, kompensieren also vollkommen überfordert jene Zeit, die sie sich an Prioritäten nie setzen wollten. — Der Rest bleibt anscheinend System oder Nicht-System. Dazwischen, ein hinterfragender Mensch zum Nachlesen, der im Grunde aber noch mehr Verwirrung in ganz wichtig festgelegte Dispositionen bringt. Konfliktkultur ist heute deshalb Mediationstechnik, weil die Echtheit in ihren Beweggründen nur teilweise erarbeitet werden soll, bzw. schlicht die Zeit dazu fehlen will. Was es persönlich bringt, lässt sich im Grunde persönlich gar nicht mehr beweisen, weil das sowieso keiner Intimität mehr unterliegt. Geschützt wollen kolonialisierte Systeme also mit natürlichen deshalb konkurrieren, weil die Früchte aus der Natur ständig unvitaler werden. Anstatt diesen Umstand zu nutzen, setzt man aber Zellen nach, die als solche bestimmte »Steuergrößen« ansprechen, um das Konzept von Perspektiven auch riechbar und verständlich in die Wissenschaft zu protokollieren. — Selten so viele Meteoriten verschnupft gesehen, wenn ich bedenke wie viel es dazu Linsen brauchte. Die Rezeption von Gemeinsamkeiten, kurz auch »Collective Behavior« in seiner Empfindsamkeit genannt, mag den Menschen. — Sie braucht ihn förmlich! — Ohne Mensch, kein neuer Mensch. Ohne neuen Mensch, keine alte Erkenntnis, die in die Zukunft zitiert. Ohne aus der Zukunft zitierte Quanten bleibt die Physik in ihren Büchern, weil die Zugänglichkeit nicht mehr visualisierbar werden kann. Gedankliche Bilder sind in diesem Sinne also nicht nur überflüssig, sondern ein kontraproduktives Irritativum für jeden Augennerv, der darauf erst sensibilisiert werden muss. Kunst sollte in diesem Kontext also nichts bauchpinselndes, sondern essbares formen. — Wie kocht man aber Information so, dass sie auch unkonditioniert wieder zu Information wird? — Ich denke mit reichlich Sonne, und trotzdem sind freie Radikale nur ein Hauptbestandteil in der Aufnahme von Zellmaterial für den Körper. — Froh über den Umstand, dass der Mensch glaubt das selbst regulieren zu können, möchte ich diese Phantasie nicht unnötig strapazieren, als vielmehr nebenbei gesichtet wissen. Wäre eine ständige Unterscheidung von Wahrnehmung und für »Wahr« nehmen, nicht ein so empfindlicher Unterschied, könnte ich endlich vom Schreiben lassen. Es liegt also nicht an der Außentemperatur, als vielmehr an der Bemessung wie viel mehr, mit wie viel weniger, sich immer noch ausgehen soll. — Materielles lässt sich bekannterweise nicht mit Materiellem lösen, zumal sich jener Kreislauf selbst bedingt. Öffnung als »heilende Interaktion« ist dabei genauso nur eine ehrliche Idee, wie seine unehrlichen Konsequenzen. — Ich bedauere außerordentlich, dass auf diesem Gedankengut basierend, Menschen entwickelt werden sollen. Mit Sieben freundlichen Grüßen . . . © Dieter Telfser 2006 Theorie U: C. Otto Scharmer | Massachusetts Institute of Technology: Die Krise der Gegenwart ist nicht einfach die Krise einer einzelnen Führungskraft oder einer einzelnen Organisation, eines bestimmten Landes oder eines einzelnen Konflikts. In der Krise der Gegenwart geht es darum, dass eine veraltete soziale Struktur abstirbt — eine alte Form der Institutionalisierung, eine alte Struktur des »in die-Welt-Kommens« von Gemeinschaft und sozialer Form. ... 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Xee Zyklika! — Irrelevanzen der Neuzeit als sinnliche Träume. Über das Chaos und seine Bebilderung. Komplexität als Distanzgerüst und magisches Wertschöpfungsmodell im »Neumenschlichen«. Innovationsfieber gegen seine Replikate im Kreise und wieder zurück. — Science Friction Kissing Everymind!
dieter
06:55h
![]() »Xee« als Drittes und mentales Auge, stammt aus der tibetischen Geisteslehre und mündet gut und gerne in Softwaretiteln. Der Anspruch an Bewegkraft heutiger Programme, und seien es nur die Lehren, um ihre Verwendung in ihrem unendlich verwertbaren Nutzen, bekommen ihre Bilder aus vielen Geistesrichtungen. Das mag am Wort selbst liegen, zumal es in seiner Vieldeutigkeit und vor allem in Kombination beliebige Interpretationswege zulässt, aber sich auch selbst in seiner Ergründung sucht. Es geht mir vor allem um das Aufzeigen einer Abflachung von Zyklen selbst. Es ist ja nichts Neues, dass das ewig Gleiche seine neuen Kleider sucht, um seine Spannung erneut darzubieten. Es ist keine Frage von Fachkompetenz, wie viel Routine die eigene Ordnung zu Gewohnheit führt, als vielmehr eine lebenserhaltende Lust am Prinzip selbst. Vielfach atmet in heutigen Anordnungen, ja vielmehr Prototypen, eine Art Unverrückbarkeit, die mit erhobener Schere die Richtung vorgibt. Das aktive Wohnen im eigenen Dasein verstärkt verschiedene Formen von menschlichen Empfindungen und formt neue Charakter im gut behüteten Drinnen. — »Wo leben Sie?« ist deshalb eine berechtigte Frage, weil sich deren Bemessung kaum erneuerbaren Zyklen stellt. Nein, vielmehr geht es um das Maß an Kontrolle in seinen vielfältigen Zwängen an gut verständlichen Symbolen. Wenn das uns verbindende kulturelle und visuelle Erbe in kanonisierten Texten aufbewahrt wird, könnte es erst recht in seiner jeweiligen Auslegung einen breiten Spielraum von Variationen zeigen. Offensichtlich fehlt seit geraumer Zeit ein großes Stück an Muse, an Bildern, an Liebe zum Detail, zumal »Tun« und »Ritus« nur mehr abrufbare Gedächtnisstücke aus überbrachten Gefühlen darstellen. Das Thema Kunst verrichtet seine Dinge ja in mindest gleich gezählten Kapseln wie seine dazu präzise studierten Zielgruppen. Das »kulturelle Gedächntis« macht müde, weil es viele Stücke an anscheinend unüberwindbarer Geschichte träge macht. Für mich ist es ein Fakt für den human degenerierenden Zyklus, der seine Impulse mit einem Spagat in die Sience Ficition Welt zu überbrücken versucht. Wenn Erinnerungen, die ja eine direkte Verbindung zum menschlichen Zellgewebe haben, reduziert auf ihre Archetypen, einfach nur ständig neu bekleidet werden, bleibt die Interpretation in seiner Ab- oder Anlehnung sich selbst wundernd übrig. Es scheint, als gäbe es wenig direkten seelischen Bezug zu den uns umgebenden visuellen Ergüssen, zumal sie auf der Summe der Wiederholungen selbst basieren. Haben wir da was an der Geschichte verdreht? — Haben Faschismus und autistische Kriegsmodelle das kindliche in uns so zurecht gestutzt, dass wir es nicht mehr wagen, die Flächen an Phasen in all ihren Facetten wirklich anders zu formen? — »Neu« als Schlagwort für seine »mutige« Markteinführung? Die Überlastung an Innovationen ergibt für den heutigen Beschauer wohl nur mehr jenen Kontinuitäts- und Kompensationsbedarf, der eine strukturelle Welt von mündigen Konsumenten bedient. Es gibt zwar die eigensinnigen Gesetze der Wirtschaft, die demokratisch gewählte politische Modelle abstrahieren, jedoch bleibt die Moderne ein sich daraus zitierendes Tröstungsbedürfnis. Es fehlt nicht an Luft, sondern wohl an Puste, die daraus entstehenden »Vereehrungsdeponien« in ein neuzeitliches Gedächtnis zu verwerten. Das führt wohl zwangsläufig in den Versuch einer betagten zeitlichen Ordnung, ständig jenes Fieber entgegenzusetzen, welches wir als die Spannung an der Wiederholung selbst empfinden. Das revolutionäre an solchen »Pathen« liegt den »Innovatoren« meist selbst fern, zumal Zukunftsprojekte das aus dem Weg räumen von »Stein um Stein« verstehen. Man empfindet eine Enttoxifizierung von geschichtlichen Giften als einen körperlichen Schlüssel für neue geistige und erkräftigende Metaebenen, in denen solche Zitate keinen Platz mehr finden. Die Erlösungsmodelle sind viele und reichen von Lebenshaltung bis –führung jenen die Hand, denen ihr eigenes Stück an Persönlichkeit dafür fehlen könnte. So als wären sie eben »Alleine« in jenem unüberwindbaren »Ego«, welches sich als solches nur öffnen müsste. Heutiger »Ichismus« basiert auf überstrapazierter »Wirpflege« — als Azyklus seinen Zyklus überwindend. Das Uniforme am Unikat garantiert seine Selbstwahrnehmung. Alles andere wäre wohl der Verlust seines eigenen Gesichts in einer Öffentlichkeit die »Totalität« mit der dazugehörenden »Moral« selbst in den Schatten stellt. Der Versuch einer Entindividualisierung erlebt seinen Aufschwung in einem neuen Ganzen, wo sich das Individuelle, überdrüssig seiner selbst, der politischen Wehrlosigkeit ergibt. Somit kann erneut alles mit allem solange verglichen werden, bis sich existentielle Theorien erneut als Phänomene über das Chaos seiner Abgründe hinwegsetzen. Die Zutaten schlagen die Brücke zwischen Mut und Optimismus und garantieren ihre gesetzte Symbolwelt. So zeigt die Natur recht präzise, mit wie viel weniger an Zutaten »Pures«, viel weniger an Anstrengung bedarf. Ich halte es für einen bemerkenswerten Irrtum, zu glauben, die dargebotene Vielfalt würde auch wirklich diversifizieren, nur weil die unterscheidende Wirkung auf Vorlieben und Abneigungen heute präzisier eingeht, als in seiner bisherigen visuellen Geschichte. Vielmehr verfügt das immer unübersichtlicher werdende Potential über eine beträchtlich destruktive Kraft, alle Unterschiede zu verwischen. Der Anspruch eine unverwechselbare Persönlichkeit mit seiner unverwechselbaren Geschichte zu verbinden, mündet in jener abarbeitbaren Gangart, die ihr Begehren überflüssig macht. — Das Abendteuer endet in seiner Ähnlichkeit. Perfektion als garantierte Wiederholbarkeit? Kreativität als uniforme Selbstwahrnehmung? . . . © Dieter Telfser 2006 Anscheinend machen gerade Wiederholungen die Beobachtung von Zyklen so attraktiv. Sollten wir tatsächlich aus der Geschichte, bzw. Fehlern der Vergangenheit und auch aus den Erfolgsrezepten der früheren Versuche lernen können? — Eine Vernetzung von Zyklen gibt Aufschluss darüber, ob Vertrauen und Zuversicht tatsächlich in ein Denk- und nicht nur Marktrepertoire aufgenommen werden könnten. Aufschwung, Höhepunkt, Abschwung und Tiefpunkt unterliegen aber nicht nur künstlichen Wartungssystematiken. — Zyklen bleiben eine der wichtigsten Naturstudienmodelle, welche die Spezies selbst durch ihre Herkunft nutzen könnte. ... Link (0 comments) ... Comment
Mind Your Gaps! — Porenbildende Synapsen als Resultat von typografischer Florealität im gelben Quervergleich. Ziegenbärte als Tastenzierde für mehr Gleitsicht beim Klotzen. Über Transmembranen im Visuellen, die eigentlich für sich alleine stehen könnten. — Hat hier irgendjemand zufällig meine Batterie gesehen?
dieter
06:55h
![]() Vom Ruheorgan zu einem kontraktionsfähigen Muskel liegen viele Mäuse dazwischen. G-Proteine besetzen eine Schlüsselposition in der Signalweiterleitung zwischen Rezeptor und Second Messenger-Systemen. Derzeit sind über 100 verschiedene kleinere Formen von G-Proteinen bekannt, die auf Grund phylogenetischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede in fünf Familien unterteilt werden: Ras, Rho, Rab, Sar1/Arf und Ran. — Der Aufbau eines Nexuses [Gap Junction] hingegen, kann innerhalb weniger Sekunden erfolgen, wenn zwei Zellen miteinander in Kontakt gebracht werden. Ein Aktionspotenzial löst eine Depolarisation der Membran der präsynaptischen Zelle aus. Dabei strömen Natrium- und Calcium-Ionen nach innen, Kalium-Ionen nach außen. Somit wird die Polarisierung der Membran der postsynaptischen Zelle verändert und ein mögliches Aktionspotenzial ausgelöst. Typografische Gestaltung in aller Öffentlichkeit bildet einen guten Quervergleich zu sozial ausgeklügelter Beobachtungsgabe und Handel im Allgemeinen. Es verbünden sich die Fronten zwischen Wissen und seinem Zugang und auch sonst hat man das Gefühl es wird eher wieder Kultur als das Geschäft mit der Kultur darum. Das beruhigt mich und besorgt mich gleichermaßen, da Wissen von der Straße weg, ja immer einer destillierenden Prämisse unterliegt. Auch wenn Erneuerbares entschlüsselter als ein demographisches Konzept vorliegt, bleiben doch viele Identitäten eher verwoben in sich zurück. Einen weiteren Vergleich aus der Kinderwelt von Ida Bohatta halte ich für angebracht: Der verkannte Bimpfi: [Die Verwechselung von Champignon und Knollenblätterpilz als Lehrstück] — Hier ein Auszug: Dicht vor Heinzelmännchens Tor, schießt ein kleiner Pilz empor. Doch der Pilz ist nicht allein: äußeres Beisammensein, bringt auch näher im Gemüte, und es treibt die gute Freundschaft bald schon eine schöne Blüte. — Bimpfi als ein Champignon, ist bei allem was er tut, essbar, freundlich lieb und gut. Reines Herz und froher Sinn, bei des Tages Anbeginn, leuchten wie ein helles Licht, über Arbeit, Müh und Pflicht. — Andrer Freude zu erleben, ist den Guten nur gegeben. Böse lassen sie nicht gelten, deshalb freun sie sich so selten. Bimpfi, der durch großen Fleiß in der Schule alles weiß, klettert bald sehr flink und heiter, aufwärts auf der Ruhmesleiter. Knolli, Letzter in der Klasse, wird erfüllt von wildem Hasse... Es lässt sich erspüren, dass eine vorbedingte Zufriedenheit im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gemeinsam empfundenes »Ganzes«, wesentlich komplizierteren Formen der neurotischen Leistungsdarbietung unterliegt; — auch wenn Typographie in Ihrer Höhe mal Breite manchmal den Anschein erweckt, dass sie als entkryptisierende und teilweise mathematische Potenzformel, für die zu vermutende Kraft dahinter gerade stehen soll. »Superbeings« als Kompottkonzept sorgen sich um das gemeine Volk, welches die »Kunst« des Fabrizierens essbarer beherrschen soll, als diejenigen, die sich das anscheinend bereits zugeeignet haben. Is it Code? . . . © Dieter Telfser 2005 Any artificial concept is attached to a persons mind, to replace a missing part of the conscious. They used to be made from wood and certain types of metal, but have now been replaced with more lightweight material such as fiberglass. ... Link (0 comments) ... Comment
Visual Gambling Equities! — Ethnische Versprechungen und seine sozialen Verpflichtungen im gegenseitigen Austausch. Kollegialität ohne Bühne für mehr Teilbarkeit der Gedanken. Qualität als glaubwürdiges, in die Zukunft ausgerichtetes Schnuppermerkmal und Kernsinn der gewünschten Kultur. — Typografische Onkologie als elitäres Vorsorgemodell!
dieter
11:59h
![]() Marktwert ist ein dienliches Instrument für jene Dinge mit denen man sich auf die Bühne zu stellen bereit ist. Nun, ich bin es nicht. Schreibe daher diesen Text mit einer persönlichen Note von Verbitterung über die Verdreschung der gestaltenden Disziplin. Ob es nun »Haute Brillanterie« oder »SexAppeal« mit dem bemessenen Stück Content ist, ist nicht Sache, als vielmehr der gruppendynamische Effekt, der damit verbunden ist. Wie man das ändert, bringt wohl die Zeit, sicher aber nicht meine persönliche Präsenz und Faszination auf der Bühne, von welchem Institut auch immer. Hiermit gebe ich bekannt auf der Typo 2006 in Berlin nicht sprechen zu werden, weil ich nach langer Überlegung weder Plattform noch den inhaltlichen Austausch dort anerkenne. Vielmehr veranlasst mich die Art und Weise der modernen Altersvorsorge von schaffenden und wunderbaren Gestaltern dazu diesen Text zu verfassen. Auf meiner Recherche nach jenen Gestaltern, die nicht auf die Bühne und ins Rampenlicht wollten, blieb ich überrascht übrig, mit ein zwei Büchern, die nichts darüber aussagten, ob es die in der Öffentlichkeit angekommenen bzw. auf dem Sockel stehenden auch leichter hatten, mit ihren persönlichen Schicksalen dahinter. Da fielen schon gewichtige Namen, und ich stellte fest, alle dokumentiert in Hochglanzbüchern und mit dem Hauch an sozialer Idee dahinter, die das Ganze noch nachhaltig verblumen sollte. Ich blieb übrig in meiner Gedankenwelt, in jener Form an was ich wohl beitragen könnte, und zwar sinnvoll, ohne mit Effekten zu verwischen. Nichts, anscheinend, denn der sich stetig schließende Kreis an Schicksalen, die durch öffentliche Berühmtheit mehr aus sich gesogen hätten, verbrannte sich in der Illusion damit tatsächlich wirtschaftliche und seelische Vorteile verbinden zu können. Maßlos war das Licht in Watt und auch sonst lieferte Adobe und Apple zeitgerecht jene Instrumente, um das Wort Genie und Genialität so lange hochzuhalten, bis der leichte Geschmack an tastbarer Zukunft auch auf den Schreibtischen stand. Nun, mit Typografie scheint das einen ähnlichen Weg zu nehmen wie mit der Reduktion auf Spezialrythmen der Mathematik. Man verweigert die Intuition einer gruppendynamischen Nutzbarkeit und persifiliert Parablen solange, bis man daraus eine Art von Energie zumindest psychologisch nachvollziehen kann. Warum keine Bühne? — Die Bühne ist eine wunderbare schwertführende Disziplin sozialer Themen, aber keine begleitende und vor allem auf eine Bühne zu stellende Zeiterscheinung von machtgenerierenden Instrumenten. Bedenkt man die damit verbundene Intuition, die Qualen dahinter und vor allem die damit verbundenen Persönlichkeitsbilder, braucht es schlicht und ergreifend keine einzige Gottheit um sich der Liebe des Details zu wähnen. Man kann ruhig übrig bleiben in einem Jargon der Spinner, Durchgeknallten oder sonstigen Wortverkränkungen um sehr schnell zu verstehen, dass Public Presence nicht unbedingt Public Audience darstellt. Bedenkt man die Drehbarkeit des verwunderten Blickwinkels eines Beschauers fehlt mir die Autonomie, der persönliche und vor allem kritische Winkel des Betrachters. Nennt man Marktwert jene Disziplin, die nach einem Angestelltenverhältnis den Megavertrag bringen sollte, bleibt es trotzdem eines der dümmsten Diktate von Rechtsanwälten ohne besondere humane Kompetenz. »To keep yourself cute« ist lange keine Frage von Gesicht und Gewichtung als vielmehr von Strahlung und Heizwert vor jener Wattanzahl, der man gerademal standhalten kann. Dies unter der Prämisse »standhaft« und stetig freundliche Auskunft darüber zu geben, was man in seinen innersten Werten auch wirklich brauchbar für möglicherweise auch andere hält. Bedauerlicherweise stellte ich immer fest dass Information, bzw. die höfliche Verdrehung von persönlicher Entspiegelung im Zwischenmenschlichen immer nur jenen kurzen Moment der Wonne ausmacht, den man auch mit einem Rosenbad erledigen könnte. Bewegung kommt erst in Gange, wenn das mehrere tun. — Freiwillig, unverbindlich, aus innerster Überzeugung und mit dem großen Stück Herzen und Liebe, die dann andere auch riechen und Saft am Stück Mut fassen und dazu ihren Körper tanzen lassen. So bleibt die persönliche Erlösung in der Sekunde immer nur ein Stück fehlendes Bild, welches die Medien noch nicht so gezeigt haben. Markt als persönlicher Wert dient also vorwiegend jenen Bluechips, die sich Ihrer Stabilität nicht im geringsten bewusst sind. Man kokettiert heute Vertrauen als Feinstofflichkeit, so als würde der Sitz eines Anzugs tatsächlich handgekordelt daher kommen müssen. To be updated does not mean to date. Ich bin mir bewusst, dass eine heutige öffentliche Erscheinung nichts zur Öffnung von Herzen und Inhalten beitragen kann solange die Herzen dafür nicht bereit sind. Jegliche kommerziellen wie auch staatlichen Prämissen dies zu ändern entgelten nur den noch nicht bezahlten Vorsprung und sind ähnlich zu werten wie Börsengeschäfte in Asien mit deren europäischer Relevanz für Investoren, die das halt einem Institut bzw. einer Person mit Vison übergeben. Wie kommen wir aber zu mehr Austausch untereinander, zu mehr Besuchen und wirklich lehrhaften Treffen die uns weiterbringen? Der Zufall ist ein Ansatz, das Licht eine Möglichkeit, die sonstigen vielen Millionen Wege eine der vielen vortrefflichen Gesangsmöglichkeiten, sich die Lockstoffe abzuluxen, die man sich gegenseitig als sogenannten Stimulus weitergeben möchte. Erbost stelle ich fest, dass man ältere Gestalter zum alten Eisen schmeißt und sich junge Gestalter, von sich selbst geflasht, vorwiegend in deren Communities zu suchen scheint. Von was wir in Zukunft leben bleibt aber noch nicht ausgesprochen. Es ist nämlich ein direkter und verbindlicher Beitrag für jene Themen, die sich tunlichst sämtlichen elektrischen Licht entziehen. Es bleibt das Dahinter jene Disziplin der Künste der Lichtverfremdung bereits zu beherrschen. Das setze ich bei einem Typographen voraus, der damit Machtinstrumente für die Zukunft entwirft. Es bleiben wohl Irische, Englische oder Niederländische Wurzeln, die sich das Detail von Freude am Kleinen noch vorbehalten, dazu gute Suppen kochen oder sich auch schon mal einen kleinen und größeren Fisch schnappen um über Kartoffeln solange nachzudenken, bis Ihnen selbst die Würze im Schlaf ausgeht. Ich bedauere außerordentlich, dass es ein Heer von dummen Nachzüglern geben muss, die sich dem Interesse Ihres inneren Interesses entziehen wollen. Es sind die Stillen und Schönen, die sich in den Winkeln solange vergraben, bis sich Essen mit Diät im Körper finanziell tauglich manifestiert. Sexualität ist heute der wichtigste Identitätsbotensoff und damit als Austauschfaktor auf jene Technik reduziert. Dass man endlich Genforschung dazu zitiert bleibt eine Freundlichkeit von Quoten, die wir uns halt auch in Bildern vorstellen müssen. Das Dahinter von Machbarkeiten mündet derzeit in doofen SPAs oder tibetisch indischen Konzepten der persönlichen Entmündigung von Abstraktion. Träumen in Bildern unterliegt einem Hype der Farben in Formen auf Film. Die damit verbundenen Gefühle tragen als Duft jene mögliche Annäherung, die nichts bringt ausser Wärme, die man genauso essen könnte. Dreister werden die Kommentare, direkter das Wort das unter die Haut soll und schwieriger die Bildaufbereitung hierzu. Typografie hat sich im Hintergrund zu halten, weil ansonsten Technik nicht mehr käuflich gemacht werden kann bzw. Wörter Ihre Riechbarkeit verlieren. Es ist so ähnlich wie mit einem viel zu süßen Wein, den man im Rahmen der toxischen Umnachtung plötzlich allen kundtun will, vergessend, dass die Wurzel davon nur die lang gepflegte Erde nutzt. Öffentliche Koketterie damit und auch persönlicher Erfahrenswert dient höchstens jenen Leidenswegen, die weitere stiftende Bilder nicht an die Oberfläche bringen kann. Wenn aus unseren Meistern Götter werden müssen, müssen sich wohl Stars dazugesellen und gar noch Gesicht dazu überlegt werden. Es vergammelt Content-Pflicht zu sozialem Bowling ohne der Farbe des Geschmacks, die wir dazu aber dringend bräuchten. Es gibt ein einfaches Hausrezept dafür: Das verlorene Ei wird aus 2 Eiern, 1 EL Wasser, 3 EL Weißweinessig, 1 Lorbeerblatt und 2 Pfefferkörnen gemacht. Die Zubereitung denkbar einfach: Das Wasser mit dem Weißweinessig, dem Lorbeerblatt und den Pfefferkörnen in einem kleinen Topf bis zum Siedepunkt erhitzen. Die Eier aufschlagen, ohne das Eigelb zu verletzen und einzeln in eine Tasse geben. Ins Essigwasser gleiten lassen [falls die Eier am Pfannenboden haften bleiben, mit einem Spaten oder Löffel lösen]. Die Eier 3-5 Minuten gar ziehen lassen [das Eiweiß muss fest, das Eigelb jedoch weich sein]. Mit einer flachen Schaumkelle das Ei herausheben und der Öffentlichkeit servieren. Als Tipp empfiehlt sich auf Salz zu verzichten, weil das Eiweiß vollkommen auseinanderfallen könnte. Als Beilage empfiehlt sich Spinat in Butter oder gedünstete Gemüsestreifen. Sollten Sie jetzt Ähnlichkeiten zur Typografie auf der Bühne entdecken, liegen Sie möglicherweise richtig, allerdings behält sich der Naturgeschmack jenem der gegorenen szenografischen mehr vor als man dann auf Licht erleben könnte. »No one in this world, so far as I know, has ever lost money by underestimating the intelligence of the great masses of the plain people.« [Henry Louis Mencken] . . . © Dieter Telfser 2005 Buchempfehlungen: Form:Ethik | Ein Brevier für Gestalter, Think Networks mit The First Link, Innovation Happens Elsewhere von Ron Goldman und Richard P. Gabriel oder The Wisdom of Crowds von James Surowiecki. ... Link (5 comments) ... Comment
Avanti il Prossimo! — Verzeihen Sie die Störung, aber würden Sie so freundlich sein wollen den neuen Leitfiguren dieser Zeit den Vortritt zu lassen, ohne sich damit messen zu glauben? What brings the generation of predispositonal personalities to their concepts? — Next, Please!
dieter
13:50h
![]() Bilder die uns in Figuren leiten, sind syntaktische Darstellungsformen, die von den üblichen Sprechweisen abweichen, um Ihrer Nachhaltigkeit Eindruck einzuverleiben. Das Spektrum ist groß, Ziel bleibt jedoch der gestohlene Dialog als Machttechnik, um jene persönlichen Muster in uns abzurufen, die wir als ständig fehlendes Teil eines möglichen Ganzen einfach nur verstehen wollen. Die daraus erlernbare emotionale Abhängigkeit schenkt jenen Glauben, den wir für die innerste Kruste – auch als Vertrauen bekannt – wiederholen. Man gibt das Stückchen hart erarbeites Selbst gerne an jene Persönlichkeiten ab, von welchen man überzeugt ist, sie würden es über Generationen vermehren und vor allem viel anschaulicher vermitteln können, als man selbst dazu imstande ist. Alleine die Verständlichkeit ist zu wenig, denn nur eindringlich erfassbare Konzepte, auch als PPP benannt, bewirken als Gegenstand der Betrachtung die glaubhafte Verbindung von Körpern als Kunst, Philosophie als religiöses Vertriebskonzept und seelischen Fähigkeiten als Forschungsmodul. Michel Foucaults Modelle der Verteidigung rührten in gespickten Strukturen als Anlehnung an Tibetische Persönlichkeiten. Aber lässt sich nicht mehr als personifizierte Güte in fast natürlicher Qualität verbinden? Wären die biologischen und historischen Grundlagen nicht bereits seit der Antike die selben, gäbe es wohl auch weiterhin gewaltige Verwechslungen mit vegetativem Leben und sensitiven Pflanzen als organischer Zellbestand. Die wohl nachvollziehbarste Form von »Macht« ist jene nach Max Weber: »Jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.« In den meisten aktuellen Definitionen und Darstellungen geht es aber um verschiedene Formen und Techniken der Einflussnahme innerhalb kleiner oder größerer Gruppierungen. Dass jemand auch Macht über sich selbst gewinnen könnte, dokumentieren Kreationen wie »Selbstbeherrschung« oder »Körperbeherrschung«. Bemerkenswert finden viele jene mentale Qualität über den eigenen Körper, die über das Können der indischen Yogis bebildert, bzw. in Tee- und Salzform zugänglich gemacht wird. Da sämtliche Leitfiguren welcher Art auch immer auf suggestiv angelegten Techniken derer Veränderung basieren, möchte ich einladen jene so »neu« ausgeschöpften Gedanken, die man von Dekade zu Dekade zu essen glauben soll, einfach schneller hinzunehmen, anstatt sie mit einem persönlichen Konzept des Selbstbildnisses zu vergleichen, in der Prüfung ob man dem Bild der Figur denn gerecht werden könnte. Die daraus entstehende Verunsicherung führt zu eklatanten Verzögerungen in der Entwicklung der humanen Spezies und ich bin nahezu verwundert über die Zähheit von Mitmenschen und ihren teilweise konservativ zitierten Satzungen, die ein Muster halten welches nie wirklich fertig gezeichnet werden kann. Dass große Ideen immer ein Teil von einem nie fertigen Konzept bleiben werden, halte ich weder für erwähnenswert noch besonders zielführend, um zu verstehen, dass eine prädispositionierte Persönlichkeit immer nur nach dem eigenen genetischen Bild handeln kann; — nicht aber dazu befugt ist, auf Grund des Alters der jeweiligen Zellinformation auf den kollektiven Wahrheitsgehalt der Gedanken zu pochen. Ich wäre verzückt, wenn bestimmte Lebenskonzepte und -haltungen nicht ständig zu Papier und Schirm diskutiert werden müssten, sondern sich gegenseitig im zwischen und -menschlichen mehr und eindeutiger vorzeigen würden. Dadurch gäbe es wesentlich schneller die Möglichkeit umfassender voneinander zu lernen, als einem bestimmten Formulierungsbild auf die Sprünge zu helfen. Es hätte zudem den Vorteil, Farben und Vielfältigkeit im Austausch auch wirklich mehr als nützlich und vor allem für andere erlernbar zu machen. Das kann in Ruhe und vor allem in gleitsichtigen Modellen sehr gut einfach nebenbei passieren, ohne zu glauben man müsse neue Fakultäten gründen, um Universitäten zu refinanzieren. Sollte es noch Studierende geben, die nicht nur mehr ihr Papier am Ende brauchen, bitte ich sie, sich jenem sozialen Konstrukt zu stellen, welches freie Forschungsarbeit mit faktischen Fatalismen etwas mutiger entgegenpolt. Freie Gedanken, wenn auch unter kommerziellen Prämissen, entstehen vorwiegend im sich ständig veränderbaren und mutierenden feinstofflichen Austausch miteinander! Um so bedauerlicher finde ich es, dass wir die älteren geistigen Väter, wahrlich zum alten »Meissen« geben und uns deren Fülle und Volumen, die ja nur viellichtiger und gegorener denn je präsentiert werden könnten, mit arroganter Gelassenheit nebenbei liegen lassen. Viele Konzepte und Wissen werden deshalb abgelehnt, weil jene einem neuen Zeitgeist bzw. –bild gar nicht mehr entsprechen wollen. Das kann nicht mit einem Generationskonflikt abgegolten werden, ja geschweige denn auf digitale Mechanismen der Publikationsvielfalt abgelegt werden. Es gibt, gab Regeln und einfache mathematische Phantasien in unserer Gesellschaft, die heute flächendeckend nur mehr als bilanzierte Kommastellen Rechnungen zieren dürfen, damit die Umwelt etwas mehr zum kompostieren hat; — sollte dies das Portable Document Format in Zukunft überhaupt noch erlauben. Vielleicht brauchen wir neben der banalen Distillierfunktion des Produkts, auch eine Kompostierfunktion von AS, damit wir wertbare Gedanken doch mehr als nur »intelligent« und »übergreifend« verfügbar machen und dabei nicht einmal fermentieren. Das Schlussbild könnten die Vereinigten Russischen Emirate mit ihrem äußerst natürlichen Bild zur medialen Opulenz liefern. Immerhin sind in jenem Land noch Werte erhalten, die in den Medien nicht erwähnenswert genug sind, und somit auch noch weiteren Generationen als Leitbild dienen können. Mir gefällt deren Haltung zu Wolle und den wärmenden Metaphern ohne internationalen Verklumpungen wirklich auf die Schliche kommen zu müssen. Es ist deren Eigensinn im Bewusstsein, dass die Mutter wohl auch kommerziellen Nutzen haben kann, aber nicht unbedingt haben muss. Während man in Europäischen Breiten immer mehr »intime« und private Inhalte à 10% Happen den Medien vorwirft, behält man sich das Recht auf Unberechenbarkeit dort noch vor. Die Entscheidungsgrundlagen basieren eben nicht auf die Verwirklichung eines YottaZiels, als vielmehr auf das Sammeln von Resourcen für alle möglichen medialen und politischen Träger. Ich finde dies ein wesentlich sympathischeres Konzept, als die absolute Definition von richtungsweisenden Bildern in Form von Personen, die miteinander für ein gerade eben entstandenes Konzept neu angeordnet in einem anderen Licht posieren. Die nächsten Konzepte von Persönlichkeiten auf der Rampe und am Drücker werden also nicht auf Grund des genetisch überlieferten Materials geliefert, sondern auf Grund der Vielfältigkeit in einer physischen Einheit ständig neu definierbaren Kraft und Dominanz. Man bezahlt mit persönlichem Unwissen und es wird wohl sehr viele mediale Clones dazwischen brauchen, bis man persönliche Vielfalt nicht länger mit affichierten Farben verwechseln wird, egal ob sich jene nun in Purpur, Weiß, Orange oder Taubenblut kleiden. Persönlich wünschte ich mir den gesamten Zyklus nur etwas schneller! Es lange weilt, wenn man sich dazu noch selbst zitieren muss. Next, Please and Keep very Fast Forward! . . . © Dieter Telfser 2005 ... Link (0 comments) ... Comment
Mist
gerd fleischmann
10:57h
Der Mist nimmt einfach über Hand, Virus hin oder her:
......................................................................................................................... Von: Rona Tommy <chllp9xvf@exis.net> Antworten an: Rona Tommy <chllp9xvf@exis.net> Datum: Wed, 26 May 2004 03:18:45 +0500 An: melanie.gecius@uni-bielefeld.de, klaus.tillmann@uni-bielefeld.de, gerd.fleischmann@uni-bielefeld.de >>> Betreff: how are u? >>> FDA (U.S. Food And Drug Administration) approved drugs! >>> No prior prescription required on hundreds of drugs save up to 70% >>> New products: valium, xanax, diazepam (gen valium), levitra, alprazolam (gen xanax), soma (carisoprodol), fioricet (gen) Categories meds that we have (which save you up to 70% OFF): muscle relaxants, sleeping aids, pain relief, woman health, mens health, sexual health, quit smoking, allergies, skin care, anti depressants much more categorized meds: Cheap 0ffer: 30 – Valium [anti depressants] – 5mg – $ Best Price 30 – Xanax [anti depressants] – 1mg – $ Best Price 03 – Cialis [mens health] – 20mg – $127 30 – Phentermine [weight-loss] – 15mg - $99 60 – Soma [muscle relaxants] – 350mg – $99 60 – DHEA [DeHydroEpiAndrosterone] – 25mg – $9,95 30 – Fioricet [pain relief] 40mg – $109 30 – Cyclobenzaprine [pain relief] – 10mg – $109 05 – Viagra [sexuual health] – 100mg – $139 Special offer for limited time only - Save up to 70% now Click here to save 70%+ no more... . . . ... Link (1 comment) ... Comment ... Next page
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