Reteid Resflet*10 Open Sources 1.7
Preblocking Areas! — Weniger sichtbare Realitäten in der Organisation von dezentralisierten Strukturen. Über die fast beliebige »Ermächtigung« jenseits von Zweckrationalität und professionellen Vertrauensschlüsseln. Wenn die Macht den wirtschaftlichen Vorgaben nachjustiert werden muss, und dabei die eigenen Koordinaten ausgehen. — Von Kondition zu Motivation zu Rekapitulation zu windbareren Zielen!
© Dieter Telfser 2006 — © <b><a href="http://www.evakern.at">Eva Kern</a></b> 01.09.2006 — Heutige Entscheidungsträger sind vor allem Experten, die versuchen an den »Goldschatz von Mitarbeiterköpfen« zu kommen, ohne jene aber »gerecht« am Produktionsgewinn zu beteiligen. Die Reaktion der Mitarbeiter bleibt also eine zwangsläufig zurückhaltende und dadurch niedrig motivierte Haltung, zumal das Wissen dahinter, selten offen gelegt wird. Im Gegensatz hierzu versucht Qualitätsmanagement langfristig und kontinuierliche Profitabilität mit Mitarbeiterkompatibilität unter einen Hut zu bringen. — Die Unterscheidung zwischen »schlechten« und »guten« Strategien rührt im Grunde von jenem natürlichen Bedürfnis zur Verwirklichung von Schönheit und Perfektion zu gleichen Teilen. Letztendlich geht es aber um eine unausgesprochene Form von Zufriedenheit in seinem Ursache-Wirkungs-Prinzip, welche nie zu Ende ergründet werden kann und wohl auch soll. — <b><a href="http://telfser.com/stories/4759/">Preblocking Areas!</a></b> — Weniger sichtbare Realitäten in der Organisation von dezentralisierten Strukturen. Über die fast beliebige »Ermächtigung« jenseits von Zweckrationalität und professionellen Vertrauensschlüsseln. Wenn die Macht den wirtschaftlichen Vorgaben nachjustiert werden muss, und dabei die eigenen Koordinaten ausgehen. — Von Kondition zu Motivation zu Rekapitulation zu windbareren Zielen!
»Oft sitze ich morgens auf der Bettkante, nachdem ich den Wecker ausgestellt habe, und spiele das Spiel, wie ich meinen Tag haben möchteich gestalte ihn. Das Spiel des Tages ist... was möchte ich, das heute passiert? Wenn ich morgens sage, was heute geschehen soll, und es wirklich will, muss ich gar nichts Besonderes anstellen und ich bekomme genau, was ich mir wünsche. Das ist verrückt! — Für mich ist das aber die beste Art, den Tag zu beginnen — bevor ich mit irgendjemandem spreche oder irgendetwas tue. Nur auf dem Bett zu sitzen und mir bewusst zu machen, wie ich möchte, dass mein Tag wird, beeinflusst den Verlauf meines Tages. — Es ist wie eine ständig neue Grundeinstellung für einen großartigen Tag. Wenn ich sage, heute wird mir nichts in die Quere kommen, dann wird es das auch nicht.«

Lebe was Dich inspiriert, auch wenn das über den Tellerrand passiert, ist ein recht bildhaftes Modell Wandlungsschritte heutigem Management über natürliche Prozesse und Zyklen nachzurücken, denn genau ab jenem Moment der Bereitschaft zur Veränderung ist diese auch plötzlich möglich. Der Zeitpunkt, persönliche Verantwortung auch auf andersartiges Handeln so zu verinnerlichen, dass es letztendlich auch dem Kunden schmeckt, ist Teil der Ironie dieser Hürde. Das Absurdum liegt natürlich darin, dass das gewünschte Ergebnis, welches zum effektiven Wandel führt, kaum darauf basiert, ob die jeweilige Person den Blick dorthin auch tatsächlich getätigt hat. — Veränderung passiert immer im Jetzt!

Dass »Milde« die »Wildheit« der »Heutigen« darstellt, liegt wohl daran, dass die neuen Möglichkeiten grundsätzlich offen und flexibel sein müssen, aber weniger als persönliches Hindernis in persönlichen Sichtfeldern erkannt werden wollen. Aufregender wird das Leben dann, wenn es sich in seinen ständig wandelnden Optionen spielerisch emporsucht; — ohne Richtung; ohne Ziel, z.T. wirr und voller nicht logisch erscheinenden Schlüsseln. Die Rezepturen des Diversity-Managements geben zwar letzte humanistische Schliffe, weniger aber effektiv nutzbare Zahlen, die Aufschluss darüber geben, ob wir menschliche Unterschiede, denn endlich auch nutzen wollten. Auch wenn man offen für das ist, was man eigentlich nicht gesucht hat, bleibt das Psychogramm eines Unternehmens in seiner Vergangenheit meist eine unüberwindbare Brücke.

Die Definition nach der Notwendigkeit, die kulturellen Unterschiede einzelner Arbeitnehmer zu erkennen und jene bei der Gestaltung der Unternehmenspolitik angemessen zu berücksichtigen, bleibt in erster Linie Strategie zur Verbesserung von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Diversity beschreibt eine erwachsene Einstellung gegenüber der Vielfalt im Allgemeinen. Es entsteht ein Mosaik von Menschen in Ihren Sichtweisen, Erfahrungswelten und –werten, die den Arbeitsprozess bereichern können und auch sollen. Auch wenn das Modell wie eine nachzurüstende Hirnlücke klingen mag, hat sein Entwicklungsursprung vorwiegend wirtschaftliche Notwendigkeiten als Grundpfeiler aufzuweisen.

Während weniger wahrnehmbare Kriterien, wie Persönlichkeit, kulturelle Einschätzung, Weltanschauung, Religion, sexuelle Orientierung und Humor, den offensichtlicheren Werten wie Bildung, Sprachen, Fachkompetenz und Berufserfahrung gegenübergestellt werden, bleibt die Dimension in seiner Wahrnehmung eben subjektiv persönlich, also im Grunde nicht klassifizierbar, weil zu individuell für seine systemische Erhebung. So werden Veränderungsprozesse von gesellschaftlichen Wertigkeiten auch kaum auf eine messbar und humanistisch relevante rechtliche Lage gesockelt. Die Erkenntnisse für das heutige, im Grunde sehr geschwächte mittlere Management, daraus, unterliegen einem Defizit an kultureller Information, welches nur mit sehr viel Pionierarbeit nachjustiert werden kann. — Im Grunde entscheidet hierüber, aber die Kurzsichtigkeit von wirtschaftlich nachzurüstenden Plänen.

Die fast vergebliche Suche nach optimalen Organisationsstrukturen will mit dem Modell von Stärken und Schwächen hierarchischer Steuerung durch Koordinaten gerecht werden. Die Reduktion von im Grunde komplexeren Arbeits- und Entscheidungsprozessen auf eine »heilige Ordnung« gewinnt immer mehr an Zuspruch, zumal die vor Augen plakatierte Krise stetig mehr Verständlichkeit in seiner Umsetzung braucht. So bleiben innerbetriebliche und verflachende hierarchische Konzepte in dezentralen Unternehmensstrukturen auch jenes Instrument, welches als einzig professionell und vor allem steuerbar wirkendes Vertrauensregelwerk definiert bleibt. Die Belegbarkeit von einfachen Zyklen und deren Rückschluss auf möglich komplexere Vorgänge, soll Entscheidungen vereinfachen, Unsicherheiten decken, weniger hässliche Planfehler entstehen lassen und dadurch jene »Freiheit« für mehr Arbeitskapazität mimen.

Den Nutzen von blinden Flecken beim Führen zu legitimieren, bedeutet auf Euphorie komplett zu verzichten, und den Ernst der Sachlage dadurch verantwortungsfreier dokumentierbar zu halten. Das heute durchaus gängige Wirtschaftsmodell: »Innovation trotz Imitation« gibt einleuchtende Gründe für das Management, zumal man sich auf bereits erfolgreiche Modelle von Organisation zurückbesinnen kann. Rationale Entscheidungen auf Grund vorliegender Zahlen zu treffen, bedeutet aber nur die Angemessenheit nicht ausreichend auf das eigene Unternehmen ummünzen zu können. Es ist nicht Unsicherheit, als vielmehr das persönliche Bild von »Effizienz«, welches in seinen eigenen Funktionen so! eben nicht akzeptiert werden kann. Diese derzeit um sich greifende Ungeduld führt zu schwerwiegenden Management-Fehlern, obgleich diese wohl kaum ausreichend dokumentiert sind. Unausgesprochen wird jener Druck aber noch gerne an Arbeitnehmer weitergegeben.
© Dieter Telfser 2006 — © <b><a href="http://www.evakern.at">Eva Kern</a></b> 01.09.2006 — Heutige Entscheidungsträger sind vor allem Experten, die versuchen an den »Goldschatz von Mitarbeiterköpfen« zu kommen, ohne jene aber »gerecht« am Produktionsgewinn zu beteiligen. Die Reaktion der Mitarbeiter bleibt also eine zwangsläufig zurückhaltende und dadurch niedrig motivierte Haltung, zumal das Wissen dahinter, selten offen gelegt wird. Im Gegensatz hierzu versucht Qualitätsmanagement langfristig und kontinuierliche Profitabilität mit Mitarbeiterkompatibilität unter einen Hut zu bringen. — Die Unterscheidung zwischen »schlechten« und »guten« Strategien rührt im Grunde von jenem natürlichen Bedürfnis zur Verwirklichung von Schönheit und Perfektion zu gleichen Teilen. Letztendlich geht es aber um eine unausgesprochene Form von Zufriedenheit in seinem Ursache-Wirkungs-Prinzip, welche nie zu Ende ergründet werden kann und wohl auch soll. — <b><a href="http://telfser.com/stories/4759/">Preblocking Areas!</a></b> — Weniger sichtbare Realitäten in der Organisation von dezentralisierten Strukturen. Über die fast beliebige »Ermächtigung« jenseits von Zweckrationalität und professionellen Vertrauensschlüsseln. Wenn die Macht den wirtschaftlichen Vorgaben nachjustiert werden muss, und dabei die eigenen Koordinaten ausgehen. — Von Kondition zu Motivation zu Rekapitulation zu windbareren Zielen!
Heutige Entscheidungsträger sind vor allem Experten, die versuchen an den »Goldschatz von Mitarbeiterköpfen« zu kommen, ohne jene aber »gerecht« am Produktionsgewinn zu beteiligen. Die Reaktion der Mitarbeiter bleibt also eine zwangsläufig zurückhaltende und dadurch niedrig motivierte Haltung, zumal das Wissen dahinter, selten offen gelegt wird. Im Gegensatz hierzu versucht Qualitätsmanagement langfristig und kontinuierliche Profitabilität mit Mitarbeiterkompatibilität unter einen Hut zu bringen. — Die Unterscheidung zwischen »schlechten« und »guten« Strategien rührt im Grunde von jenem natürlichen Bedürfnis zur Verwirklichung von Schönheit und Perfektion zu gleichen Teilen. Letztendlich geht es aber um eine unausgesprochene Form von Zufriedenheit in seinem Ursache-Wirkungs-Prinzip, welche nie zu Ende ergründet werden kann und wohl auch soll.

So entstanden auch Begriffe wie Wissens- und Vertrauensorganisationen, die sich darauf spezialisiert wissen wollen, weniger Widersprüchlichkeit an die Verhaltensanforderungen zu setzen. Die Trennung von verunsicherten und weniger verunsicherten wertschöpfenden Kernen führte zu Arbeitnehmern am Fließband, die im Grunde innerlich bereits an einer stillen Kündigung leiden, sich aber einem monotonen Betriebsbild anpassen müssen, um zu überleben. Die Bedingungen sind selten ausschlaggebend, als vielmehr, die persönliche Lüge seiner eigenen Widersprüchlichkeit nicht begegnen zu müssen. Der Wurzels quadratischer Kreis ist also eine konzipierte Unehrlichkeit, die zwar in einem Vertrag seine rechtliche Gültigkeit weis, weniger aber humane Nachvollziehbarkeit für beide Parteien gewährleisten will. Die Enttäuschung birgt in der eingenommenen Opferrolle ihre alltägliche Aggression, die selten gewinnbringend geschöpft werden kann.

Lassen statt Tun ist eine ungewöhnliche Perspektive für Manager, die doch für ihr Tun, und nicht für ihr Lassen bezahlt werden. Das Prinzip von Schwäche, die gleichzeitig ihre größte Stärke sein soll, lässt sich genauso auf Vernunft und Unsinn ummünzen, und birgt jenes kreative und schaffende Potential, welches durch seine Mehrdeutigkeit einen direkteren Draht zu seinen meist demotivierten Mitarbeitern, in ihrer Funktionslustlosigkeit bieten kann. Der Pygmalioneffekt bekommt einfach eine ganz andere Dimension, wenn das Ergebnis ständig neu hinterfragt werden kann, und die im Grunde vernichtende Erwartungshaltung etwas menschlicher abstrahiert werden kann. Auch wenn die Zeit hierfür manchmal zu fehlen scheint, bleibt die im Grunde eher abwertende alltägliche Motivation eine Basis für die noch zu ergründende Leistungsbereitschaft des Mitarbeiters. Wer das Misstrauen allerdings in sein »Nicht-Zutrauen« ummünzt, bekommt genau jene Überraschung zurück, die im Grunde keine sein kann. Erwartung ist hierfür das denkbar schlechteste Wort, zumal Erwartung sein Gegenstück als Enttäuschung impliziert.

Das aus der Verhaltensbiologie bekannte Sisyphos-Dilemma belegt in diesem Zusammenhang das Prinzip der »doppelten Quantifizierung«. Es erklärt eine Handlung aus dem Verhältnis von »Triebstärke«, also Motivation und »Reizstärke«, also Motivierung. Bei entsprechender Reizhöhe, ist demnach nur noch ein geringer Eigenantrieb nötig, um eine Handlung auszulösen. Je höher die Reizstärke, desto geringer die benötigte Triebstärke. Da Reize aber bekanntermaßen schnell abflachen, müssen sie immer höher geschraubt werden. Dies führt aber zu einer Anspruchsinflation im Allgemeinen. Entsprechend sinkt auch der Eigenantrieb. Die Mittel sabotieren sozusagen ihre Zwecke. Das aus diesem Zusammenhang abgeleitete Regelwerk nennt sich das Sisyphos-Dilemma und bedient die Formel: Alle Motivierung zerstört die Motivation!

Ein Vorschlag, d.h. weniger demotivierende und für alle Beteiligten ertragreichere Unternehmenszukunft wäre also eine, in der sich die Wahlmöglichkeiten, d.h. die Freiräume erweitern und das auch dürfen. — Diese De-Regulierung, sprich, mehr Flexibilität, Durchlässigkeit, Veränderbarkeit, stellt dann eine stetig neue, d.h. auch vitale Ordnung in einer fast »autodefinierten« Praxis, die sich in ein »internes Unternehmertum« ummünzen kann, und die ihre Effektivität, bzw. fast Arbeitswissenschaft zum alltäglich verständlichen Konzept von »Freude an der Arbeit« manifestiert.

Oder noch einfacher:
Vorsprung durch weniger Technik!
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© Dieter Telfser 2006

Leseliste | Quellenangabe: »Catch!« — Die Fischhändler vom Pike Plade Market verraten ihre ungewöhnlichen Erfolgsgehemnisse — Redline — ISBN 3-8323-1056-8 — »Diversity Management« — Unternehmerische Stärke durch personelle Vielfalt — Jörg Haselier und Mark Thiel — Bund-Verlag — ISBN 3-7663-3553-7 — »Sisyphos im Management« — Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur — Stefan Kühl — Wiley — ISBN 3-527-50042-1 — »Mythos Motivation« — Wege aus der Sackgasse — Reinhard K. Sprenger — Campus — ISBN 3-593-34499-8 — »Wilderness-Experience« — Motivation ohne Befehl und Gehorsam — Henning Henschel und Ingelore Welpe — Signum Business — ISBN 3-85436-338-9

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No Warries! — Über die Sorgenfreiheit beim Kriege machen. Das Zusammenspiel von Aktion und Reaktion, als Schlachtordnung von revitalisierenden Truppen in größerem Maßstab. Strategien, die das Taktische grenzenlos wirken lassen und Verteidigung als liebevolle Weisheit servieren. — Wenn die Junx mit dem Erfolg übertreiben!
© Dieter Telfser 2006 — No Warries! — Über die Sorgenfreiheit beim Kriege machen. Das Zusammenspiel von Aktion und Reaktion als Schlachtordnung von revitalisierenden Truppen im größerem Maßstab. Strategien, die das Taktische grenzenlos wirken lassen und Verteidigung als liebevolle Weisheit servieren. — Wenn die Junx mit dem Erfolg übertreiben!
Man sollte schon in Luftwaffenangriffen denken, um die Kriegsfähigkeit von Feinden in den Medien zu verstehen. Als einfache Hausfrau bleibt ein »Punkt-Ziel« in der Küche und auch seine moralische Wirkung, führt eher zum Verteidigungsministerium, als zum Hauptquartier von Gläubigen. Ich gestehe, der Religion an sich, die heilende Wirkung abtrünnig machen zu wollen, wenn ich bedenke wie viel Blut dafür gespendet werden könnte.

Die Strategie eines Feldzugs basiert immer auf seinen technischen Einzelheiten, und doch bleibt es in all seinen Schaltzentralen, nur ein kontraproduktives Vehikel von noch nicht ausreichend definierten Stärken und Schwächen im Kreislauf. Wenn ich mir das Mediendesign, mit den dazu generierten Bildern, — als Ziel gegebene Konflikte zu veranschaulichen, genauer betrachte, lässt sich der Ballungsraum kaum mehr finden. Und trotzdem: das synthetische generieren von Treffern, hat den Vorteil auf die eigne Knappheit hinzuweisen. Eine Bombe als explosive Emotion, scheint ihre Methoden offensiv zu liefern, und seien jene noch so in der eigenen Schüssel gerührt.

Man kann also aufzeigen mit einem Krieg im Frieden und sei seine Verwundbarkeit noch so gering auf seine Waffen konzentriert. Es bleibt das Kalkül der zerstörbaren Macht, welches die Frage von kollektiven Einstellungen vollkommen neu fächert. So gesichert auch Politik davon abrät der eigenen Verwehrung seine Dienste zu finanzieren, so sehr gilt das nukleare Verhindern, als Versuchung, der »Grüppchen« nicht widerstehen können. Nicht unrecht haben die Junx, die dazu finden, man möge den Nutzen des Widerstandes gefälligst demokratisch ordnen.Andererseits bleibt der subkutane Sport dabei vollkommen auf der Strecke.

Ungern mache ich mich lustig, wenn es gar nichts zu lachen gibt und doch bleibt bei aller metallurgen Führung immer auch ein Beistrich für jeden übrig. Habe schon das Gefühl man könne sich dem Thema unzulänglich widmen, ohne dabei auf seine eigene Schleife zu treten. Aber was macht das Thema so »schuldbeladen«? — Geballte Emotionen, die ihre Bilder erst erzeugt wissen wollen, um sie sich glaubhaft nachzustricken? Anscheinend vermag nur Krieg den Frieden scharfzuzeichnen in einer Zeit, wo Weichzeichner den Rest an politischem Design übernehmen.

Schuld in seiner nachhaltigen Radikalität ist damit der Hauptnenner von nicht käuflichen Kompromissen. Terror, das Postscriptum der älteren Generation, deren Schraubenzieher ihre Mütter ausgehen. Als »Tupf&Zupfer« frage ich natürlich nach der Pflegewirkung durch Risse, auf die ach so erhitzte Liebeswunde dieser Welt. Was soll denn Heilen bei diesen hohen Graden und ach so kühlen Strategen dahinter? — Ein vertikaler Erfolg gegen das horizontale Scheitern, scheint militärische Auseinandersetzungen geradezu in seiner neuen Qualität zu legitimieren. War eine Niederlage noch eine vom Feind anerkannte Dimension, bleiben heute mehr Ressourcen übrig als beweisbare Unterlegenheit.

Bin nicht sicher ob der näher rückende Osten, Anlass für seine neue Wachheit geben sollte. Vielmehr habe ich den Eindruk, der Rest ist wacher als seine Nähe. Natürlich beeindrucken mich die Bilder nicht mehr, und solange ich nicht selbst zerfetzt in der Luft schwebe, habe ich auch nicht das Bild von Krieg. — Nein, ganz gerne bezeichne ich meine Kollegen, die sich wacker in der Wirtschaft halten, als »Krieger«, weil ich das mutige Erwirken in seiner Sinnlosigkeit herauszeichnen möchte. — Aber wie bereitet man jetzt wirklich gutes Kriegsmaterial, auch gut gekleidet?
© Dieter Telfser 2006 — No Warries! — Über die Sorgenfreiheit beim Kriege machen. Das Zusammenspiel von Aktion und Reaktion, als Schlachtordnung von revitalisierenden Truppen in größerem Maßstab. Strategien, die das Taktische grenzenlos wirken lassen und Verteidigung als liebevolle Weisheit servieren. — Wenn die Junx mit dem Erfolg übertreiben! — Der durchschnittliche »Migrant« ist ein translegaler, unautorisierter, nichtanerkannter Kosmopolit. Von unten betrachtet, ergibt das einen globalisierten Vielflieger, der gerne mit einem Manager assoziiert wird. Jene Netzwerke in all ihrer flexiblen Mobilität, ergeben also eine vorfixierte und kaum mehr manifestierbare Nationale Existenz. — Erst die Wechselwirkung von natürlichen Katastrophen und ihrer inszenierten bedrohenden Gefahr, geben dem Terrorismus seine politische Haftkraft. Die Unterschiede sind zwar sehr hypothetisch, beziehen ihre Glaubwürdigkeit jedoch aus jener Form von »Herr und Knecht«-Dialektik, die anscheinend wieder ihren guten Resonanzboden findet.
Das Leid durchdringt dann eine Grenze von realen Kilometern, wenn seine archetypisch gelernten Bilder wieder anspringen. D.h. der Rest vergraut in seiner Buntheit zu einem neuen Maß an persönlicher Schuldkonzeption: »Ich bin Schuld« bedeutet also nichts anderes, als »Ich nehme Anteil« an jener Schuld, die damit gar nichts zu tun hat.Erst wenn die Zermürbung durch die Nebenschauplätze eines Krieges, endlich seine Anstrengungen rechtfertigt, kommt reales wirtschaftliches Trommeln wieder in Gang. Man weiß dann endlich, es wurde auch unschuldiges Blut vergossen und somit ist eine direkte Verbindung zur eigenen Empfindung geschaffen.

Ähnlich wie in Deutschland bleibt »Das Wachhalten« als eine der wichtigsten Botschaften in seiner diplomatischen Erziehung von Redenden. Die »neuen Kriege« bleiben also, wenn man so will, »Militiräische Erziehung«, als Kunst seine Grenzen neu zu visualisieren. — Ohne Blacklist-Vernetzwerkung bzw. seiner verwirrenden Stiftung näher auf den Grund gehen zu wollen, bleibt »Menschenleid«, als eine sehr konzentrierte Form von »faßbarem Weltschmerz«, immer aktuell und unter matriarchalen Prinzipien neu zu interpretieren. Wer immer da »ungläubig« ist, möge sich vorsehen, denn sie oder er, könnte zufällig und sehr leicht einfach in die Luft damit fliegen.

Die Bombe als gewähltes »Explosivikum« zeigt die geballte und versteckte Kraft der eigentlichen Informationen dahinter: der Knalleffekt an sich, bleibt die effizienteste Methode nachhaltig wirkungsvolle Bilder zu deponieren, und so wundert es mich gar nicht, dass das Auge, träge und gelangweilt von den Schrecklichkeiten, kaum mehr Ort von Ort, und Platz von Planet, zu unterscheiden weiß. Auch wenn die symmetrische Darbietung von klug veranschaulichter Verstaatlichung das Wesentliche herausgezeichnet glauben will, bleibt die bürgerliche Akzeptanz, doch das hauptsächlich zu gewinnende Wirtschaftsprinzip.

Das Kriege heute letztendlich doch so »günstig« geführt werden können, liegt an der aufgezwungenen zwischenstaatlichen Diplomatie. — Tauschbeziehungen bekommen den Wert von fast grauen Märkten im Warenangebot, und so ist das Äquivalent doch mehr oder weniger eine Art Messvorgang zwischen der immediaten Verfügbarkeit von frischen Kräften und der teilweise »Rational Choice of Wariing Around«. Plug and Shoot bekommt also einen ganz aktuellen Aspekt in der Play&Fun-Generation, die sich seiner eigentlichen digitalen Herren entzieht, den Knüppel selbst in der Hand spührend.

Der Machanismus ist einfach: Krieg billigt jedes Mittel seinen Vorteil schneller in die Medien zu zeichnen. — Real ist dabei nur das Blut vor Ort, welches jenen übrig bleibt, die damit selbst überrascht wurden. Neben Terroraging™ kommt also auch das »Kriege Führen« selbst in die Jahre und glaubt das über Bomben zu revitalisieren. Die Wirkung bleibt nicht nur auf der Strecke, sondern führt zu jener Wachheit, die jede Bombe überflüssig macht. Die neue »Sklavenschaft«, ist also ihrem eigenen Konzept von Implosion hörig, und lässt den Rest jenen »Kriegern« übrig, die von ihren eigenen »Konzepten« überholt werden.

Schuld kleidet selten vorteilhaft.
No Warries! — Katastrophen sind schneller!
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© Dieter Telfser 2006

Der durchschnittliche »Migrant« ist ein translegaler, unautorisierter, nichtanerkannter Kosmopolit. Von unten betrachtet, ergibt das einen globalisierten Vielflieger, der gerne mit einem Manager assoziiert wird. Jene Netzwerke in all ihrer flexiblen Mobilität, ergeben also eine vorfixierte und kaum mehr manifestierbare Nationale Existenz. — Erst die Wechselwirkung von natürlichen Katastrophen und ihrer inszenierten bedrohenden Gefahr, geben dem Terrorismus seine politische Haftkraft. Die Unterschiede sind zwar sehr hypothetisch, beziehen ihre Glaubwürdigkeit jedoch aus jener Form von »Herr und Knecht«-Dialektik, die anscheinend wieder ihren guten Resonanzboden findet. — Quellenangabe: »Die neuen Kriege«, Manfred Münkler, Rowolth 2002, ISBN 3 498 04487 7 — »Strategie. Die Logik von Krieg und Frieden«, Edward Luttwak, Zu Klampen Verlag 2003, ISBN 3 934 92012 8 — »Der kosmopolitische Blick, oder Krieg ist Frieden«, Ulrich Beck, Suhrkamp 2004, ISBN 3 518 41608 1

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Supra Heights! — Adaptivität als Fähigkeit, Systeme zeichnen zu glauben. Die Wandlungen der Zeit als mobiler Fernnetztropfen und viel Textur zum Wärmen. Humane Wertschöpfung via Snap to Quantitiy mit dem Ziel, Flexibilität und »Effizienz« übergreifend dynamischer zu strukturieren. — Schwindlig beim Hochkommen?
© Dieter Telfser 2006 — Supra Heights! — Adaptivität als Fähigkeit Systeme zeichnen zu glauben. Die Wandlungen der Zeit als mobiler Fernnetztropfen und viel Textur zum Wärmen. Humane Wertschöpfung via Snap to Quantitiy mit dem Ziel Flexibilität und »Effizienz« übergreifend dynamischer zu strukturieren. — Schwindlig beim Hochkommen?
Das Zusammenspiel von Bewegungsapparat und mentaler Klangtreue ist dann ein Rekord, wenn sich das der Körper nicht organisiert merken muss. Mehr scheint deshalb immer besser, weil sich superleichte Leistungen in Gefühlen nicht messen lassen. Vielmehr bleibt die Fähigkeit der Ergründung eines Systems der Zwischenton für unausgeschöpftes Potential. Das mit dem »Alles Wollen«, basiert auf dem Phänomen des »Wenig zu Haben Glaubens«. So, als wäre das Spiel ein sich gegenseitig polarisierender Zuckerstab, bleibt mir förmlich die Luft weg, wenn ich daran denke, dass damit neue soziale Leistungsmeter und fiktiv »vitale« Strukturen so gut nachgestellt werden, dass aus Ameisen plötzlich Bienen werden. Konnte man sein persönliches Lebensbild noch an seiner Geschichte orientieren, bleibt der Sprung in die Zukunft als genau jene modular austauschbare Quante, die zumindest wissenschaftlich wirtschaftlich orientierte Institute gerne nutzen, um günstiger mehr aus ihren Zubringern zu schöpfen. Das titelt mit »Effizienz« und hat so lange Falten, so lange Unternehmen wie Frischhalteserums wirken bzw. daherkommen.

Selten wird beim »Messen« der angestrebten Höhe auch der Boden samt Untergrund und Wurzeltiefe mitberücksichtigt, weshalb es gut und gerne zu jenen geistigen Verwechslungen kommt, die mittleres Management gerne als »Knack to Even« bezeichnet. Die damit verbundene Ungeduld, persönliche Unsicherheit mit jener von fixierten Naturkräften in Einklang zu bringen, übergibt man heute Instituten, die Meinung sondieren bzw. scharfzeichnen. Damit enthält der Grad an Verantwortung bzw. Gewichtung, auch nur mehr jenen Anteil des Systems, der nachhaltige Entscheidungen praktisch gar nicht mehr notwendig macht. Ein Plan ist heute ein dotierter Businessplan und keine zu verbessernde Idee, weshalb auch Erfüllmethoden mit Erlösungskonzepten gleichzusetzen sind. Dass damit einige Durchlaufposten faktisch gar nicht mehr in die Tüte kommen, liegt also an einer Art verschrobenen Verständigung der erzeugten Produkte selbst, weil sie bis zum »Nichts« in Höhe mal Breite »durchdekliniert« werden.

Human-Adaptive Systeme assimilieren sich also durch analytische Brüskierung im Rückenmark anderer Geschichten und stricken daraus die Bilder, denen wir nachhungern. Den meisten schmeckt das, weil es einfach sättigt, bis der Begriff der Stagnation neu gefächert wird, bzw. durch eine Vervielfältigung in seiner Dimension gar nicht mehr als realer Zusatzbotenstoff wahr genommen werden kann. Das verschossene Pulver als Marktkultur in Sponsoring so lange zu loben, bis daraus Kunstinstitute als neue Budgetdepots der Zeit legitimierbar auf Sockel leben, hat wohl mit jenen Gestaltern zu tun, die sich gerne öfters dafür bezahlen lassen, bzw. hie und da, gerne zum Gläschen Ruhm greifen. Kunst bleibt also so lange frei, so lange sie sich gegenseitig küsst, ansonsten dehydriert sie zur Foundation. Stiftungen als zartbittere Überleitung, rechnen sich aber gut, im Vergleich zu Flugtickets auf Pizzasemmeln als spiced Long-Distance-Shoot.

Flexibilität als Effizienz steigernde industrielle und mobile Wertschöpfung offiziell in den wissenschaftlichen Stand zu erheben, kann ich nur als soziale Ignoranz bezeichnen. Mitarbeiter im Kreise zu sourcen, bzw. dem Übel allen Grundes in der Einsparung von Personal, Steuerkosten entgegenzusetzen, bleibt das Scheitern von langfristiger Ideenlosigkeit via High-Noon-PERT-Plänen. [Program Evaluation and Review Technique] Es kommt die Rechnung jener »Nip&Tuck-Economy«, die sich über splittende Verengungen der vorfixierten proprietären Funktionsbestandteile gar nicht mehr wundert, sondern sich selbst nachbehandelt. Bedenkt man die Gezinktheit von smarten Buchhaltern in den Fünfziger Jahren, die »Holdings« [wohl inspiriert von ersten Serverkonzepten] als raffendes Steuersparmodell operativen Wertschöpfungsprozessen vorschrieben, bleibt die angepriesene Synergie als Zukunftskonzept ja tatsächlich immer noch recht offen. Zudem scheinen die öffentlich damit verbundenen Reize einiges Management bedauerlicherweise entweder blind oder reich zu machen.

Die Wissenschaft von komplexen Systemen, über eine Struktur menschliches Schicksal vorzuzeichnen, halte ich für keinen besonderes humanistischen Beitrag und möchte das auch so aufzeigen. Obwohl ich mir bewusst bin, dass so manche Kritik unbeabsichtigt, und/oder gar beabsichtigt verletzend und ungestüm klingen mag, bleibt es mein ganz persönlicher Versuch logistische Redelegation, die über menschliche Druckwellen ausgeübt wird, von meinem innersten Standpunkt aus zu beleuchten. Nicht immer ist es möglich Objektivität, mit seelischem Tastsinn in Einklang zu halten. Hierfür bitte ich um Verständnis und Nachsicht.

Jedes Potential ist sein effizientester Nenner!
Mehr zu wollen bedeutet tatsächlich,
zu wenig Haben zu Glauben.
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© Dieter Telfser 2006

Der minimale Aufwand bedingt immer eine maximierende Absicht.

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Universal Hypes! — Androgener Stolz als Protestmodell. Über die Loops im Zwischenmenschlichen, Visualitäten, Formalitäten, Codes und instabilen Ruderaktivitäten im Medienhandel. Identität und Realität als kaum fassbares Definitionsinstrument — God save the Screen!
© Dieter Telfser 2005 — © vladstudio.com 2005. — Universal Hypes! — Androgener Stolz als Protestmodell. Über die Loops im Zwischenmenschlichen, Visualitäten, Formalitäten, Codes und instabilen Ruderaktivitäten im Medienhandel. Identität und Realität als kaum fassbares Definitionsinstrument — God save the Screen!

Am Besten Aktiv, in Allem und Überhaupt! — Das heißt man mischt mit, liegt nicht passiv dar nieder und ist auch sonst überall dabei. Vorausgesetzt man weiss es und realisiert dies auch bewusst, für die eigene Entwicklung in Realtime. Mitmachen, aktiv sein, dem Geschehenen beisteuern, ja wenn nicht gar vorauseilend zuzetteln, bringt neue Impulse für zumindest jene Programmprotokolle, die wir ein halbes Jahr später hygienisch und zielgruppengerecht wieder vorgesetzt bekommen. Obgleich das Medium Fernsehen, oder großformatige Begleiter beim Vergilben sind, das Internet noch keine ausreichenden technischen Allianzen bilden will, bleibt wirklich sehr viel zu sehen und zu beobachten übrig. Zumindest vor den Schirmen. Alles Gedruckte scheint ja nur mehr Teil einer Strategie im auszuführenden, lokalen operativen Plan. Ich glaube, das titelt mit Werbung.

Gab es vor geraumer Zeit noch initialzündende Kontroversen zum Thema Globalität und dessen Essbarkeit, blieb man doch bei homöopatischen Werten hängen. Immerhin brachten selbst unter hohen Sicherheitstechniken gipfelnden Treffen, bestenfalls gute oder aufregende Presse für danach. Nun, ich glaube einen virilisierenden Nenner für mich persönlich hierfür gefunden zu haben. Androgener Stolz basiert auf dem Blockieren und Gegenblockieren zu gleichen Teilen. Großteil der Immundialoge basieren auf diesem Prinzip. Um eine Spannung zu erhalten bleiben ventilierende Sprachtechniken und öffnende Praktiken als überlebenswichtige identitätsstiftende Maßnahmen. — Nach wie vor.

Die Öffnung steht quer zum Versuch, Informationen nutzbar zu polarisieren. Obgleich wirtschaftliche Interessenskonflikte heute zeitgleich mit politischen Statements passieren müssen, gibt es den Brauch, Bürokratie der Technik nachzuhängen. Obgleich Millionen Megapixel keine aussagekräftigeren Daten liefern, wissen viele der Mitbewerber des öffentlichen Dialogs mehr über ihre Taktik als über deren anscheinend steuerbaren Inhalte. Bemerkenswert finde ich das im feinstofflich stattfindenden »Come Together«. Bedenkt man wie viele Männer gepanzert oder gepflastert vor Frauen oder Männer treten, um zu erspüren, was man gemeinsam zu Sehen im Stande ist, bleibt wohl nur der Dialog nach systemanalytischem Protokoll, auch als Workflow-Management bekannt.

Allerdings könnte ich mir das auch anderes vorstellen, denn der Grundansatz von Universalität [.pdf 152 KB], meint räumliche und zeitliche Invariabilität, und seine Generalisierbarkeit als wissenschaftliche Aussage ohne, oder mit kultureller Überzeugung auf universellem Niveau. Besonders in Bezug auf die Ethik wurde die Universalität als Prinzip besonders häufig im Kreise diskutiert. Für mein Empfinden bleibt es also eine Frage von sozialem und mentalem Status und deren in Zeit zugänglicher Kombinierbarkeit. Es ist eine Einladung, seine Einzelteile täglich neu zu werfen, um alle Positionen und auch dahinter markierenden Eigenschaften neu zu sichten. Natürlich entsteht daraus kein regierbares Konzept, dafür aber mehr Autonomie im »gemeinen« Umgang miteinander.

Könnte man androgenen Stolz tatsächlich mit männlichem Stolz gleichsetzen, wäre wohl vielen Frauen [und Männern] bei der Ergründung von Taktkonzepten oder familären Interferenzen mehr geholfen, als mit ausweichenden Bildern der Lustindustrie. Da sich die systemische Psychologie aber eher mit der genetisch verbundenen Ergründung, als mit deren sexuellen Kodifizierung beschäftigt, bleibt vielen nur die Analyse als unberechenbares »Snap to Point«-Tool. — Andererseits halte ich totalitäre Akribie für eine utrierte Krücke in der vermeintlich fehlenden Fähigkeit von themenzentrierender Abstraktion.

Ob nun Musikkompressen zur Umweltbewältigung gehört werden, oder Iristraining vor den Schirmen wegdrehen; meistens bleibt die fehlende Bebilderung alleine übrig! — Ob bunte interaktive Konzepte oder Kauflibido, klare Grenzen zur Identitätsbildung ziehen sollen, bleibt ebenso dem verwahrlosten und überskillten Medienhandel zur Wiederverwertung.

Ich habe nur das Gefühl nichts davon ist mehr verhandelbar,
weil wir uns selbst den Raum und Platz dafür zuschmieren.


© Dieter Telfser 2005 — Universal Hypes! — Androgener Stolz als Protestmodell. Über die Loops im Zwischenmenschlichen, Visualitäten, Formalitäten, Codes und instabilen Ruderaktivitäten im Medienhandel. Identität und Realität als kaum fassbares Definitionsinstrument — God save the Screen!
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© Dieter Telfser 2005

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Red or Dead! Stärkende Gallensäfte für mehr Sichtvermögen in extremen Situationen. Über die Reproduktion von jenen Körperflüssigkeiten, die wir gerne über leitende Bilder in unseren Körpern wieder gewinnen. Get boosted via C8H10N4O2, C6H12O6, C6H8O6, C8H10N4O2 and some C2H7NO3S, and don’t forget to enable the Beast in you!
© Dieter Telfser 2005. Red or Dead! Stärkende Gallensäfte für mehr Sichtvermögen in extremen Situationen. Über die Reproduktion von jenen Körperflüssigkeiten, die wir gerne über leitende Bilder in unseren Körpern wieder gewinnen. Get boosted via C8H10N4O2, C6H12O6, C6H8O6, C8H10N4O2 and some C2H7NO3S, and don’t forget to enable the Beast in you! Siehe: <a href="http://telfser.com/stories/3612">You don’t even have to drink it!</a>

You don’t even have to drink it! — und Bitte: Heben Sie nur dann ab, wenn Sie auch eine Landebahn dafür autorisiert haben. Egal, ob Sie vom persönlichen Konzept einer Über- oder Unterversorgung ausgehen, oder vielmehr sich persönlich gar nicht damit beschäftigen wollen, bleibt die kommerzielle Wahl des energetischen Zugewinns die einfachste Art und Weise, um sich zu stärken für die zu balancierenden Umstände dieser Zeit.

Zitiert werden kräftigende Getränke aus der Dose vorwiegend mit dazupassenden Lebenssituationen. Nicht, weil es die Situation erfordert, sondern weil man sich die visuelle Vorstellungskraft mit reinem Wasser-, Tee- und/oder Kaffee [C8H10N4O2] einfach selbst nicht mehr zutraut. Es wird schon ein inneres Spannungsfeld benötigt, um auf steigernde Qualitäten eingehen zu können. D.h. die Umhüllung der Nervenstränge über Vitamin B-Komplexe als Protein anhaftende Serums mit dafür aufbereiteten Zuckerformen [C6H12O6 — Glukose], [C12H22O1 — Saccharose], [C6H8O6 — Glucuronolacton], [C6H5NO2 — Nicotinsäure], und etwas Tee- oder Koffein, bringen den Körper zum kleinen »Jetzt geht’s aber wieder...«–Erlebnis, welches viele bei richtiger Beigabe von Bildmaterial auch faktisch fühlen können. Wäre da nicht ein Bindeglied, welches uns seit geraumer Zeit geradezu als körpereigener Bote überlistet.

Taurin [C2H7NO3S] als eine 1824 entdeckte biologische und chemische Verbindungsart, zwischen Cystein und Pyridoxin dient als körpereigener Botenstoff für die Vermittlung gefässerweiternder Zellinformationen. So macht die kleine Menge von Taurin, die den jeweiligen Döschen beigemengt ist mit ca. 800 – 1000 Milligramm genau jene unbedenkliche Menge aus, die ich persönlich als äußerst bedenklich empfinde.

Es geht mir dabei um eine durch Taurin physisch als auch psychisch automatisch initiierte Depotfunktion, die die körpereigene Zellstruktur geradezu dazu einlädt, Kraft mit »kräftig« zu verwechseln. Viele nennen das auch »rattig«, weil die Flinkheit der »bewusst« gesteuerten Bewegungen, mit dem visuell räumlichen Empfindungen über Wahrnehmungsorgane geradezu entrückt. Der Schub an Zusatzinformation für den Körper, welche viele als entspannend, d.h. readaptiv stärkend empfinden, sucht sich seine Kanäle nach Ausdruck und Ausgänge in Mündungen, die wiederum in Einklang mit der Natur zu Höchstleistungen führen müssen.

Ohne aufputschende Zügel in der Wirtschaft wären emsige Ameisen wohl müde in diesem System, denn sogar Bienen schaffen das Fliegen nur mehr mit Motivationsmodellen sozialer Natur. Meine Kritik an den arbeits- und freizeitertüchtigenden Büchsen richtet sich aber nicht an eine Begrenzung des Schadens die|derjenigen, die sonst zu alkoholischem Zellgift greifen würden, sondern vielmehr an jene die dabei Ihre eigene bildhafte Vision und Lebenskonzepte an Zusatzstoffe abgeben.

So bleibt die Sucharithmetik eine unerträglich wichtige für mündige Konsumenten, denn so manche Sitzung wäre nie ohne den sprintenden Charakter von Marathonläufern zu Ende gebracht worden. Ja, ganz tragende Entscheidungen jener getunten Köpfe konnten erst durch berstende Wachheit, zu tickerfähigem Papier gemünzt werden. Es besteht eine absolut politische Relevanz von Dosen an rundovalen Tischsituationen.

Offensichtlich wird die natürliche Motivationsgrenze durch Döschenchemie mittlerweile so plausibilisiert, dass man dazu sogar Institute für die nötigen öffentlichen Relationen aus dem Boden stampfte. Das auf Geschwindigkeit der Botenstoffübertragung basierende Haltungskonzept lässt tragfähige Gedanken dahinter vermuten. Viele Gummibärchen mussten sterben, für jene Kräftigkeit, die wir in unseren Zellen nachrüsten, um dem Alltag in eben extremen Situationen auch wirklich gewachsen zu sein.

Es gibt versuchte Ansätze von zitierter »Heilwirkung« in Kombination mit alternativem Allerlei dieser Energiegetränke auf chemischer Basis, denn die selbst gelernte autosuggestive Haltung lässt sich kaum verleugnen. Rar sind die kritischen Stimmen zum Thema, denn viel lieber verbünden sich »Fitte« gegen anscheinend »weniger Fitte» auf der gemeinsamen Suche nach den richtigen Vermarktungstechniken und -bildern.

Stellen Sie sich vor, Sie haben etwas erreicht, was Sie wirklich harte Arbeit und viel Schweiß mit Herzblut gekostet hat und Sie würden in zehn Jahren von der Erkenntnis erleuchtet, dass Sie das im Grunde nicht aus eigener Kraft geschafft haben, sondern durch eine verbindliche Stimulation von extern zugesetzten Gallensäften. Würden Sie darüber nachdenken wollen, oder wäre Ihr Stolz tragender, als die persönlichen Streicheleinheiten mit denen Sie sich Ihren Bauch schaben?

Wäre es nicht bemerkenswert, wenn posthumaner Mut über saftige Leberwerte aus der Dose, nur mehr eine 1000-1500 Milligramm Relevanz in unserem Zusammenleben hat? Was kostet es Sie, Ihre eigenen Gallensäfte wirklich selbst zu trainieren bzw. zu leben? Ist die nachhaltige Freude von eigenen Überwindungen, — auch wenn sie unüberwindbar scheinen — nicht persönlicher, als jene, die durch externe Zusatzstoffe stimuliert wird? Was bringt die gesteuerte und bewusst erlebte Metaebene dem Geist und der Seele, wenn man dazu nur mehr das Wort »Crisp« persiflieren kann?

© Dieter Telfser 2004. Millenium Star Lolly – 203.04 Karat reinster Diamant von De Beers in Form eines Lutschers für extra große Töchter/Söhne. Inspiriert von Kindern, die immer alles in den Mund nehmen, sollte ein Schmuckstück entstehen, welches den üblichen Prunk greifbarer macht. Die im PDF entwickelte Skizze ist eine preliminäre Studie, deren technische Zeichnung noch folgen wird. Gesund für Zahn und Fleisch - Edelsteine zum Lutschen gern. Kinder bekommen ja bekanntlich durch eine Bernsteinkette tatsächlich resistentere und stärkere Zähne, sagt  man...
Knakken Sie sich!
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© Dieter Telfser 2005

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Pimp your Logo! Redesigning BZŒ on typographic roots. Auch wenn politische Bewegungen keinen visuellen Gesetzen unterliegen, muss Macht nicht unbedingt mit seiner Wahrnehmung verwechselt werden. Design, sometimes really can matter!
© Dieter Telfser 2005. Pimp your Logo! Redesigning BZŒ on typographic roots. Auch wenn politische Bewegungen keinen visuellen Gesetzen unterliegen, muss Macht nicht unbedingt mit seiner Wahrnehmung verwechselt werden. Design, sometimes really can matter!
Story 3522 befasst sich ausschließlich mit der rein optischen, visuell-technischen und typografischen Darbietung von den drei Buchstaben B, Z und Œ und seinen gesellschaftlich vielfältig interpretierbaren Zusammensetzungen die unseren Blätter- und Möhrenwald derzeit schmücken. Ohne hinter die politische Technik bzw. Syntax seiner Anwendung sehen zu wollen, bzw. sich damit näher auseinandersetzen zu müssen, erlaube ich mir politische »Brände« mit visuellen Gestaltungsassets offen darzulegen.

Orange als eine von vielen eingesetzten Richtungen, steht neben dem vergessenen Wissen auch für solare Energie und eine chromatische nicht antastbare Belegung, da die zusammengesetzten Farbwerte aus folgenden Mischfarben bestehen:

—›» B in Dotter: 5% Cyan, 25% Magenta, 90% Gelb — #FFCC00
—›» Z in Orange: 50% Magenta, 90% Gelb — #FF9900
—›» Œ in Dunkelorange: 70% Magenta, 85% Gelb — #FF6633

Orange gehört wie Rot und Gelb zu den warmen Farben. Es symbolisiert Optimismus und Lebensfreude und wirkt aufbauend, kräftigend, positiv und in jeder Weise gesundheitsfördernd. Es fordert uns auf den Moment zu Leben und etwas »fliessen« lassen zu können. Der Appetit wird gefördert und die Verdauung angeregt. Auf der seelisch-geistigen Ebene fördert Orange das Vertrauen und die Lust am Leben. Die Sinne können sich entfalten, Aufgeschlossenheit und Zusammenhalt stellen sich ein. Orange hilft, das Bedürfnis nach Genuss und Sinnlichkeit anzunehmen und zu leben. Orange ist die Farbe der Kinder und aller, die sich jugendlich und vital fühlen. Helles Orange bedeutet Fröhlichkeit, Kreativität. Dunkles Orange [bräunliches Orange], weist auf Überforderung, Stress, innere Müdigkeit, ungesunden Ehrgeiz, Gier, psychische- oder physische Leiden oder Konsum von Medikamenten hin.

Während die farbliche Belegung des Begriffes Zukunft bis dato metallurgen Interpretationen wie Silber oder kosmischen Glitterpartikeln vorbehalten war, geht der Buchstabe »Z« mit #FF9900 neue Wege. Die in Hexadecimal aufgeschlüsselte Farbe Orange soll also neue wissenschaftliche Wege der Erkundung von Volksenergien zeigen und steht wohl auch vorwiegend für die energetische Konstellation der Buchstabengruppierung:

© Dieter Telfser 2005. Pimp your Logo! Redesigning BZŒ on typographic roots. Auch wenn politische Bewegungen keinen visuellen Gesetzen unterliegen, muss Macht nicht unbedingt mit seiner Wahrnehmung verwechselt werden. Design, sometimes really can matter!

B = senkrechte Linie — Handeln und Tun; vom Ursprung ausgehend im Kreis weg davon = Abgrund [weiteste Entfernung vom Ursprung] und zurück zur Linie selbst, zweimalige Vollendung in der Gefühlsebene durch die beiden Kreise und Materie auf der Erde.

Z = Von Oben in die Tiefe zur Erde, — zum richtigen Wege führend, Symbol für Blitz, übernatürliche Gewalt, kräftiges Handeln mit Eingriffen, siehe auch in: Zorn. In diesem Buchstaben schwingt eine enorme Lebensenergie.

Œ = Kreis als Einheit in seiner Vollendung; — man kann die Bedeutung des Buchstabens auch in den Worten mit O erkennen: Öffnung, Offenheit, Offenbarung, Organismus, Ofen. E = Vom Strahl kommend verlaufen drei Wege in drei Ebenen. Es wird auf drei Ebenen gelehrt bzw. gewirkt: körperliche, seelische und geistige Ebene.

Sie mögen sich fragen was ich als nicht mal wahlberechtigter in diesem Land, mit dem gar nicht bei mir bestellten, sondern aus reiner grafischer Disziplin entstandenen Redesign von BZŒ zu tun habe. Die hier dargestellte Logotype entstand nach einem »Kontrollbesuch« einer visuellen Instanz [die Dame bleibt Inkognito] bei mir zu Hause, und nach einem Rundklick, auf was sich denn so tut in Österreich. Der BZŒ »Schriftzug« war in einigen Feeds zu sehen und die Dame aus England war entrüstet über die typografischen Melangen und legte, kurz entschlossen, selbst Hand an um mir zu beweisen, dass es sich um simple Gestaltungsfehler handelt und nicht um mediale Furien die dazu berichteten. Ja, es konnte nur ein sehr schnell betagtes Konzept sein und jenes konnte sich wohl kaum um gewählte visuelle bzw. verantwortungsvoll eingesetzte Instrumente drehen.

Machtlos im Versuch zu erklären, dass es sich um Schachzüge mehrerer Köpfe handelt, blieb mir als einer Ihrer Fernstudenten nur die Reinzeichnung Ihrer Skizze an der ich lernen sollte, wie man essentialisiert ohne das Mikrodetail zu vergessen. Das fast runenförmige Gebilde war zwar kaum verständlich, diente jedoch dem Studienmodell typografische Inkompetenz klarer zu machen. Natürlich ist das Zeichen belegt und bis heute verstehe ich die historische Leseliste, an der ich noch zu knabbern habe, nicht, denn beweisen wollte sie mir wohl mehreres mit ihrem Schmiss auf die politische Dezentralisierung in ihrer verbogendsten medialen Form. Sie warnte mich ausdrücklich und mahnte zu mehr Wachheit beim Konsumieren von visuellen Sichtgütern.

Die Fleißaufgabe eine nicht mal bestellte Logotype in ihren drei Buchstaben einfach nur zu recherchieren, brachte jedoch die Resultate, die zumindest visuell klar aufzeigen dass eine politische Bewegung keine visuelle bzw. mediale Richtung aufbringen kann, und sei sie noch so vital in Ihren rhythmischen Schüben an Information. »Dadurch wird QuickTime auch nicht offener... « meinte sie, und ich musste wohl beipflichten. Sollten sich virtuelle Gazetten tatsächlich Ihrer Druckerschwärze entziehen können, oder lag es einfach nur an der grazilen Nutzung von Codes die man in Ihren Wurzeln einfach besser verstehen sollte. Ich rätsle immer noch.

Sie erlaubte diese Geschichte zu schreiben und das Werk zu veröffentlichen, mit der Einschränkung es in keinem Falle einer politischen Partei zu überlassen. Somit bleibt die Geschichte eine sinnliche Nacherzählung mit der Rüge an alle visuellen Gestalter, sich beflissentlich mehr um die Herkunft von Instrumenten zu kümmern, die länger als drei Tage im Einsatz sein könnten. Es geht nicht darum leichte Inhalte, chromatisch auf mögliche Inhalte abzustimmen, nein, es sollte darum gehen eine Farbenvielfalt eben nicht auf eine Farbe bzw. absolutes Ziel zu beschränken. Wozu haben wir denn all jene Instrumente und Technik dahinter, als dass wir uns, trotz allem, auf ein rudimentäres machtpolitisches Lobbying reduzieren müssten?

Ich kündige!
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© Dieter Telfser 2005

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Bœuf Intrusif Ambiental! — Forests art of kissing the Future Synaptically. Streaming Stars im Interview mit dem Meister des öffentlichen Privilegs der musischen Individualität onaironline. Handpicked gravity-skills in incredible moods! Die Kunst der zeitverschobenen Verbindung von Gefühlen.
© Dieter Telfser 2005. <a href="http://www.radioioAMBIENT.com">Forest @ Radioioambient.com</a> Bœuf Intrusif Ambiental. Forests art of kissing the Future Synaptically. Streaming Stars im Interview mit dem Meister des öffentlichen Privilegs der musischen Individualität onaironline. Handpicked gravity-skills in incredible moods! Die Kunst der zeitverschobenen Verbindung von Gefühlen. Siehe auch: <a href="http://telfser.com/stories/3482/">Story 3482</a>
RadioIo Ambient zu entdecken war kein Zufall. Als ich die »unmögliche« Stimme das erste mal hörte, war ich ergriffen von seiner Dramaturgie und Ernsthaftigkeit zu gleichen Teilen. Die gestreamte Welle düste in meine Seele und traf mehr als nur meine Ohren, als vielmehr mein gesamtes Empfinden für die situationsgerecht aufbereitete Sensorik. Kurz, tat es mehr als gut endlich einen kommerzfreien Sender mit stimmungsmachenden Inhalten einfach nur als Beigabe ganz für mich haben zu dürfen. Seitdem lerne ich von der Intelligenz seiner Mischungen.

Er gewährte mir ein Interview für telfser.com:

DT: © Dieter Telfser 2005 How to get »No Boundaries« personal, I mean how do you find the music?

© Dieter Telfser 2005 FS: Many individual artists and small record labels from all over the world send me their music to consider for the program. I also hear about things and then seek them out. I try to pick music that is evocative - that touches people when they listen. It is a personal experience for the listener so sometimes I succeed and sometimes I do not. It is always music that I like however.

DT: © Dieter Telfser 2005 Does commercial-free broadcasting limit your programming?

© Dieter Telfser 2005 FS: No, it is the opposite really. My programming works in both commercial free and commercial broadcasting, though the commercials can interrupt the flow and mood of the sets. So if anything limits the listening experience it is the commercials that some listeners hear.

DT: © Dieter Telfser 2005 What's your skill in finding and programming Ambient that is evocative?

© Dieter Telfser 2005 FS: I prefer to call it »Exotic Electronica.« What sets my programming apart - or at least I like to think so, is its evocative quality. My taste in music is personal but it appeals to many others. Think of me as a sound painter and my palet is filled with all these different colors of songs. I mix them together in my own artistic way and hopefully they will be experienced as both mesmerizing and evocative for the majority of listeners.

DT: © Dieter Telfser 2005 Did any extreme life experiences effect how you feel about or program?

© Dieter Telfser 2005 FS: Not really. I have liked many styles of music throughout my life and this »Exotic Electronica« is what I specialize in. This music has impacted my life more than my life impacting the music.

DT: © Dieter Telfser 2005 Is there a message for your European listeners?

© Dieter Telfser 2005 FS: I love Europe and my grandparents are from Italy on one side of my family and the UK on the other side. I respect the European attitude toward life. I think that Europeans should know that many of us here in the USA have no use for many of the political pursuits of our country. We are all citizens of the world first. We are all one and must learn to get along. Read »The Four Agreements« by Don Miguel Ruiz and apply them first to your individual life and then to the situation of the world. Buy music on the Waveform label too! :)

DT: © Dieter Telfser 2005 Could you describe a key-personal dream?

© Dieter Telfser 2005 FS: I just had a dream this morning when I was working afternoon drive at a radio station where I first started airing my Musical Starstreams program back in 1981. In the dream my show started at 3pm in the afternoon and my first song was by the Youngbloods - »Darkness, Darkness.«

DT: © Dieter Telfser 2005 What are your future plans?

© Dieter Telfser 2005 FS: I would like to find partners or investors who want to help me spread this music worldwide. I would like to find radio stations in Europe that would let me program full time for them. My plan is to spread the music as much as I can.

Please visit the websites:

››› www.radioioambient.com
››› www.starstreams.com
››› www.waveformhq.com
<a href="http://www.radioioAMBIENT.com">Forest @ Radioioambient.com</a> Bœuf Intrusif Ambiental. Forests art of kissing the Future Synaptically. Streaming Stars im Interview mit dem Meister des öffentlichen Privilegs der musischen Individualität onaironline. Handpicked gravity-skills in incredible moods! Die Kunst der zeitverschobenen Verbindung von Gefühlen. Siehe auch: <a href="http://telfser.com/stories/3482/">Story 3482</a>
Forest: I Think - Therefore I Ambient!

Thank you Forest!
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© Dieter Telfser 2005

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