| Reteid Resflet*12 Open Sources 1.9 |
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Friday, 18. November 2005
Mind Your Gaps! — Porenbildende Synapsen als Resultat von typografischer Florealität im gelben Quervergleich. Ziegenbärte als Tastenzierde für mehr Gleitsicht beim Klotzen. Über Transmembranen im Visuellen, die eigentlich für sich alleine stehen könnten. — Hat hier irgendjemand zufällig meine Batterie gesehen?
dieter
06:55h
![]() Vom Ruheorgan zu einem kontraktionsfähigen Muskel liegen viele Mäuse dazwischen. G-Proteine besetzen eine Schlüsselposition in der Signalweiterleitung zwischen Rezeptor und Second Messenger-Systemen. Derzeit sind über 100 verschiedene kleinere Formen von G-Proteinen bekannt, die auf Grund phylogenetischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede in fünf Familien unterteilt werden: Ras, Rho, Rab, Sar1/Arf und Ran. — Der Aufbau eines Nexuses [Gap Junction] hingegen, kann innerhalb weniger Sekunden erfolgen, wenn zwei Zellen miteinander in Kontakt gebracht werden. Ein Aktionspotenzial löst eine Depolarisation der Membran der präsynaptischen Zelle aus. Dabei strömen Natrium- und Calcium-Ionen nach innen, Kalium-Ionen nach außen. Somit wird die Polarisierung der Membran der postsynaptischen Zelle verändert und ein mögliches Aktionspotenzial ausgelöst. Typografische Gestaltung in aller Öffentlichkeit bildet einen guten Quervergleich zu sozial ausgeklügelter Beobachtungsgabe und Handel im Allgemeinen. Es verbünden sich die Fronten zwischen Wissen und seinem Zugang und auch sonst hat man das Gefühl es wird eher wieder Kultur als das Geschäft mit der Kultur darum. Das beruhigt mich und besorgt mich gleichermaßen, da Wissen von der Straße weg, ja immer einer destillierenden Prämisse unterliegt. Auch wenn Erneuerbares entschlüsselter als ein demographisches Konzept vorliegt, bleiben doch viele Identitäten eher verwoben in sich zurück. Einen weiteren Vergleich aus der Kinderwelt von Ida Bohatta halte ich für angebracht: Der verkannte Bimpfi: [Die Verwechselung von Champignon und Knollenblätterpilz als Lehrstück] — Hier ein Auszug: Dicht vor Heinzelmännchens Tor, schießt ein kleiner Pilz empor. Doch der Pilz ist nicht allein: äußeres Beisammensein, bringt auch näher im Gemüte, und es treibt die gute Freundschaft bald schon eine schöne Blüte. — Bimpfi als ein Champignon, ist bei allem was er tut, essbar, freundlich lieb und gut. Reines Herz und froher Sinn, bei des Tages Anbeginn, leuchten wie ein helles Licht, über Arbeit, Müh und Pflicht. — Andrer Freude zu erleben, ist den Guten nur gegeben. Böse lassen sie nicht gelten, deshalb freun sie sich so selten. Bimpfi, der durch großen Fleiß in der Schule alles weiß, klettert bald sehr flink und heiter, aufwärts auf der Ruhmesleiter. Knolli, Letzter in der Klasse, wird erfüllt von wildem Hasse... Es lässt sich erspüren, dass eine vorbedingte Zufriedenheit im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gemeinsam empfundenes »Ganzes«, wesentlich komplizierteren Formen der neurotischen Leistungsdarbietung unterliegt; — auch wenn Typographie in Ihrer Höhe mal Breite manchmal den Anschein erweckt, dass sie als entkryptisierende und teilweise mathematische Potenzformel, für die zu vermutende Kraft dahinter gerade stehen soll. »Superbeings« als Kompottkonzept sorgen sich um das gemeine Volk, welches die »Kunst« des Fabrizierens essbarer beherrschen soll, als diejenigen, die sich das anscheinend bereits zugeeignet haben. Is it Code? . . . © Dieter Telfser 2005 Any artificial concept is attached to a persons mind, to replace a missing part of the conscious. They used to be made from wood and certain types of metal, but have now been replaced with more lightweight material such as fiberglass. ... comment /% story.backlinks %> |
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