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    <title>Reteid Resflet*10 Open Sources 1.7</title>
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    <description>Willkommen in den freien Quellen von Dieter Telfser! Inhalte nach Registrierung über Login. Diese Website ist die einzig von mir autorisierte. Ich hafte in keinem Fall für einen direkten, indirekten, zufälligen, wirtschaftlichen oder daraus folgenden Schaden, der durch den Gebrauch oder durch das Unvermögen des richtigen Gebrauchs der übrigen im Umlauf befindlichen Informationen und/oder Materialien zu meiner Person entsteht. Alle Rechte, die nicht ausdrücklich gewährt werden, sind vorbehalten. © Dieter Telfser 2010</description>
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    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:55:06 GMT</pubDate>
    <dc:date>2010-09-03T11:55:06Z</dc:date>
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      <title>Lufthansa. Das AirKraft. Wir bringen Sie da hoch! Hommage an meine favourite Airline mit Haltungsprinzipien.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3002/</link>
      <description>&lt;img title="&amp;copy; Toni Seppi 1992 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2005. &amp;#8212; Echtes B&amp;uuml;rgertum wagt es abzuheben. Boosted by Boy London. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/3002/&amp;quot;&amp;gt;Lufthansa. Das AirKraft.&amp;lt;/a&amp;gt; &amp;#8212; Wir bringen Sie da hoch!&amp;lt;/b&amp;gt; Hommage an meine favourite Airline mit Haltungsprinzipien. &amp;#8212; Die Kultur des Reisens hat f&amp;uuml;r mich eine Qualit&amp;auml;t, wie eine gute Schulbildung sie nie hatte. &amp;#8212; Das Reisen sollte eine geistige Qualit&amp;auml;t haben, da die Fortbewegung sonst keine innere und reifende Qualit&amp;auml;t hat. &amp;#8212; Hiermit m&amp;ouml;chte ich zu mehr Flugkultur [geistig und physisch] einladen, denn man kommt schlie&amp;szlig;lich auch mit einem Lufthansaflug nirgendwo wirklich an, sondern ist nur vor Ort zum gew&amp;uuml;nschten Zeitpunkt." height="304" alt="&amp;amp;copy; Toni Seppi 1992 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005. &amp;amp;#8212; Echtes B&amp;amp;uuml;rgertum wagt es abzuheben. Boosted by Boy London. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/3002/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Lufthansa. Das AirKraft.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Wir bringen Sie da hoch!&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Hommage an meine favourite Airline mit Haltungsprinzipien. &amp;amp;#8212; Die Kultur des Reisens hat f&amp;amp;uuml;r mich eine Qualit&amp;amp;auml;t, wie eine gute Schulbildung sie nie hatte. &amp;amp;#8212; Das Reisen sollte eine geistige Qualit&amp;amp;auml;t haben, da die Fortbewegung sonst keine innere und reifende Qualit&amp;amp;auml;t hat. &amp;amp;#8212; Hiermit m&amp;amp;ouml;chte ich zu mehr Flugkultur [geistig und physisch] einladen, denn man kommt schlie&amp;amp;szlig;lich auch mit einem Lufthansaflug nirgendwo wirklich an, sondern ist nur vor Ort zum gew&amp;amp;uuml;nschten Zeitpunkt." width="420" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dieter%20for%20lufthansa.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Es ist mir ein pers&amp;ouml;nliches Anliegen ein Fan-Commitment f&amp;uuml;r die Deutsche &lt;a href="http://cms.lufthansa.com/fly/de/de/index"&gt;Lufthansa&lt;/a&gt; zu machen, da ich die nicht nur mag, sondern auf Grund ihres kulturellen und sozialen Wertes sehr sch&amp;auml;tze. Es gibt mehrere Gr&amp;uuml;nde, warum ich das jetzt tue, denn einerseits m&amp;ouml;chte ich alle nationalstaatlichen Airlines [AG oder nicht AG  mit ihren Vollpreisen] unterst&amp;uuml;tzen und andererseits m&amp;ouml;chte ich den Billigtransferhopsern eins auswischen. Immerhin kommen durch Fastfoodgefl&amp;uuml;gel die Menschen zwar &amp;ouml;fter in die Luft, aber genauso schneller zu ihrem eigentlichen sozialen Ort, denn die Nebenkosten vor Ort sind dann doch erheblich h&amp;ouml;her, als der spottbillige Flug um 25 Euro. Ich halte es f&amp;uuml;r keinen besonders wertvollen sozialen Beitrag, die Flugkunden-Segmente nach unten zu streuen, nur weil welche Flugdinger auch immer wieder chic bemalt werden m&amp;uuml;ssen und die dann &amp;raquo;gschwind&amp;laquo; von Ort zu Ort bringen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Kultur des Reisens hat f&amp;uuml;r mich eine Qualit&amp;auml;t, wie eine gute Schulbildung sie nie hatte.&lt;/b&gt; Dass mittlerweile jeder kann, ist keine Errungenschaft, sondern wird uns [so bef&amp;uuml;rchte ich] in einigen Jahren wieder auf unsere K&amp;ouml;pfe fallen. Die staatlichen Airliner [auch wenn Sie etwas schwer daherkommen] schaffen es trotz ihres gefinkelten Merchandisings nicht mehr break-even zu machen. Kurz, irgendwann ben&amp;ouml;tigen wir dann Steuergeld mit einer kleinen Revolution, um die Metalldinger wieder hochzukriegen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Lufthansa hat seit ihrer Geburt ein h&amp;ouml;heres Anliegen im Personentransport, da sie aus einem Nutzen in Form entstanden ist.&lt;/b&gt; Kaum eine Airline [weltweit] hat die Stabilit&amp;auml;t und Koh&amp;auml;renz so bewiesen, wie LHanseaner in K&amp;ouml;ln/Frankfurt/Hamburg. Ich kann nicht verstehen, dass Freunde von mir billig fliegen, weil es zum business-chic geh&amp;ouml;rt schnell mal wohin zu d&amp;uuml;sen, ohne sich das tats&amp;auml;chlich leisten zu k&amp;ouml;nnen. Wir refinanzieren mit unserem 25 Euro-Ticket also weder den Flughafen, noch die Sicherheit, noch die Weiterentwicklung der Bordempfindlichkeit. Noch schlimmer finde ich allerdings, dass es Billigairlines oder gar Private versuchen Qualit&amp;auml;t zu &amp;uuml;ben, damit sie als Konkurrenz den Markt beleben. Was f&amp;uuml;r Lotsen ben&amp;ouml;tigen wir denn in Zukunft, um die Boings und A-B&amp;uuml;sse in die Luft zu heben? Werden RR-Triebwerke in Zukunft durch Fiatmotoren ersetzt, damit wir uns alle nach London, Mailand, Barcelona und sonstigen Caf&amp;eacute;pl&amp;auml;tzchen bef&amp;ouml;rdern d&amp;uuml;rfen und jene Airlines sich das noch leisten k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das Reisen sollte eine geistige Qualit&amp;auml;t haben, da die Fortbewegung sonst keine innere und reifende Qualit&amp;auml;t hat.&lt;/b&gt; Das einzige, was wir mit 25 Euro schaffen, ist von A nach B zu kommen, um dann zu finden, wir waren dort und wir sind tats&amp;auml;chlich mit Gep&amp;auml;ck und ohne Bombendrohung wieder zur&amp;uuml;ckgekommen. Was f&amp;uuml;r ein Luxus! Ist es nicht toll den Espresso in Mailand und die Hose aus Amsterdam [mit oder ohne Coffeeshop] zu haben. Lufthansa musste ab den 70er Jahren sparen, hatte jedoch durch intelligente Buchalter/innen Reserven angezapft und streng gewirtschaftet. Dadurch konnte die Flotte, wie sie heute ist, [trotz Allianzen] auch noch gut daher kommen. Wenn man bedenkt, wieviel menschlichen Aufwand FrogDesign f&amp;uuml;r eine First-Class-Cabin gezeigt hat, [&lt;a href="http://www.frogdesign.com/client/lufthansa/index.html"&gt;siehe deren Filmchen:&lt;/a&gt;  &amp;#8212; View first class cabin design video], versteht man echte zuk&amp;uuml;nftige Operationalit&amp;auml;t im  Flugzeughandel vielleicht besser als den Versuch aus einem Flugzeug einen Bus zu machen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/JcKwm0swoOw" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Kraft eines Flugzeugs vor dem Lufthub sollte mindestens so respektiert werden wie die Logistik dahinter, auch wenn die staatlichen Gro&amp;szlig;en, durch die Billigairliner genervt, gezwungen sind Ideen zu sammeln, um Ihre Excel-Daten wieder auf &amp;raquo;even&amp;laquo; zu kriegen. Daher war es f&amp;uuml;r mich eine gute Synthese zu einem Offensivvorschlag: &amp;raquo;Das AirKraft&amp;laquo; Paket: es ist eine Haltung zur Herkunft in Identit&amp;auml;t und deren Leitwerken, die wahren Schub ausmachen, und nicht die M&amp;ouml;glichkeit meinen Tee in London zu kaufen. Sowas serviert Lufthansa auf ihren City-Hopser Fl&amp;uuml;gen genauso. Nur in mindestens genauso reduzierter Form, weil momentan eben alle sparen m&amp;uuml;ssen. Sparen allerdings alle, damit alle eh alles haben, bleibt nichts mehr &amp;uuml;brig, au&amp;szlig;er das bisschen, was eben billig war. Nun, das kann denen und uns wohl nicht wirklich entsprechen. &lt;b&gt;Hiermit m&amp;ouml;chte ich zu mehr Flugkultur [geistig und physisch] einladen, denn man kommt schlie&amp;szlig;lich auch mit einem Lufthansaflug nirgendwo wirklich an, sondern ist nur vor Ort zum gew&amp;uuml;nschten Zeitpunkt.&lt;/b&gt; In Wirklichkeit muss man gar nicht Lufthansa fliegen, um das zu verstehen. Lufthansa verk&amp;ouml;rpert das &amp;raquo;abgehobene, fliegende&amp;laquo; B&amp;uuml;rgertum in Gedanken und Disziplin. Daher finde ich auch &amp;raquo;Das AirKraft&amp;laquo; richtiger als &amp;raquo;Die AirKraft&amp;laquo;, obgleich das nicht der neuen deutschen Rechtschreibung entspricht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das S&amp;auml;tzchen: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wir bringen Sie da hoch...&amp;laquo;&lt;/b&gt; entstand, inspiriert von einer Oma auf einer Parkbank im Wiener Rosengarten. Die Dame hat auf den Himmel gezeigt und h&amp;auml;tte dort gerne hin wollen, denn der Himmel hatte was Faszinierendes f&amp;uuml;r sie, und tats&amp;auml;chlich kann das so eine AirKraft ja, nicht? In Englisch &amp;raquo;We lift you up...&amp;laquo; ist gar nicht von Oma Hilde, sondern vom Onboard-Musikreeler aus den 70er Jahren von Lufthansa selbst. Also, wer mal Lufthansa geflogen ist, wird sich vielleicht an die freundliche Empfangsmusik von &amp;raquo;We lift you up the sky...&amp;laquo; erinnern und wird dann feststellen, dass diese Idee gar nicht so neu ist, wie sie jetzt klingen mag. Hierzu habe ich mal kurz aus der H&amp;uuml;fte LH-Logo geliftet und Claim &amp;uuml;berarbeitet , um die Idee etwas zu versinnbildlichen: &lt;a href="http://telfser.com/files/lufthansa+-+das+airkraft/" title="© 2004 Dieter Telfser für die Deutsche Lufthansa. Freier Vorschlag, um nationale Airlines zu unterstützen. Das PDF ist bildschirmoptimiert und nicht drucktauglich."&gt;lufthansa - das airkraft&lt;/a&gt; &amp;#10;&lt;span class="small"&gt;&amp;#10;   (application/pdf, 4,560 KB)&amp;#10;&lt;/span&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich w&amp;uuml;rde nie f&amp;uuml;r Lufthansa Werbung machen wollen, allerdings w&amp;uuml;rde ich jenen Leuten, die sich Lufthansa-Fl&amp;uuml;ge nicht leisten k&amp;ouml;nnen, das Geld f&amp;uuml;r einen echten Lufthansa-Flug leihen, damit jene wahre b&amp;uuml;rgerliche Qualit&amp;auml;t mit Lufthansa-Etikette [auch wenn die heute gar nicht immer garantiert ist] erfahren. Es gibt da noch Stewards/essen vom alt geschulten Schlag, die einen echt erleben lassen k&amp;ouml;nnen, was es hei&amp;szlig;t, in 15 Minuten in die Luft zu steigen und dabei das ber&amp;uuml;hmte gelbe Lufthansa-Daunen-Kopfwehkissen gereicht zu bekommen, weil der Kabinendruck irritieren k&amp;ouml;nnte. Die Logistik und Sicherheitsstruktur dahinter entspricht echt deutscher und internationaler Qualit&amp;auml;tszusammenarbeit. Bevor das alles zerbr&amp;ouml;selt, sage ich mal allen, dass ich die [wenn auch zu wiederholt erw&amp;auml;hnt] unterst&amp;uuml;tze und wenn jemand kein Geld f&amp;uuml;r einen echt ganz bezahlten Flug hat, eben lieber Bahn fahren sollte. Man kommt auch mit der Bahn weiter, ob man will oder nicht. Ich glaube, man l&amp;ouml;st wirklich ernsthaft anzugehende &lt;a href="http://telfser.com/images/doubledecka/"&gt; Transportreise- Transponderthemen,&lt;/a&gt; in welcher Hinsicht auch immer, nur durch eigene Bewegung und nicht durch den Versuch des &amp;Uuml;berspringens von Bewegung at low price conditions.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;&lt;b&gt;Wir bringen Sie da hoch!&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/dieter+for+lufthansa/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2004&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Lufthansa. Das AirKraft&amp;#8482;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/lufthansa%20-%20das%20airkraft.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2004. Das Bild f&amp;uuml;hrt zum download des PDF&amp;#8217;s.&amp;#13;&lt;br /&gt;&amp;#10;" height="111" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2004. Das Bild f&amp;amp;uuml;hrt zum download des PDF&amp;amp;#8217;s.&amp;#13;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;" width="295" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/lufthansa%20-%20das%20aircraft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Bitte unterst&amp;uuml;tzen Sie Ihre nationale Fluggesellschaft!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Please support your National Airline!&lt;/em&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 02 May 2004 16:37:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Enlarge Your World!  —  OPEC Fund for International Development called for an international competition for the design of a Logo to replace the institution’s current Logo and Text. — Leading the Conversation of Energy:</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3828/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/bagatelles/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copywrited by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="253" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copywrited by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="420" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/opec%20fundy.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;The first law of &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thermodynamics#Thermodynamic_systems"&gt;Thermodynamics&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; says that the &lt;b&gt;total inflow&lt;/b&gt; of energy into a system must &lt;b&gt;equal the total outflow&lt;/b&gt; of energy from the system, &lt;b&gt;plus the change in the energy&lt;/b&gt; contained within the system. This law is used in all branches of physics, but frequently violated by quantum mechanics and relates the conservation of energy to the time invariance of physical laws.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;The &lt;b&gt;O&lt;/b&gt;rganization of &lt;b&gt;P&lt;/b&gt;etroleum &lt;b&gt;E&lt;/b&gt;xporting &lt;b&gt;C&lt;/b&gt;ountries &lt;a href="http://www.opec.org"&gt;[OPEC]&lt;/a&gt; is a permanent, intergovernmental Organization, created at the Baghdad Conference in 1960, by &lt;b&gt;Iran, Iraq, Kuwait, Saudi Arabia and Venezuela.&lt;/b&gt; The &lt;b&gt;five&lt;/b&gt; Founding Members were later joined by &lt;b&gt;eight&lt;/b&gt; other Members: &lt;b&gt;Qatar&lt;/b&gt; [1961]; &lt;b&gt;Indonesia&lt;/b&gt; [1962]; Socialist Peoples &lt;b&gt;Libyan Arab Jamahiriya&lt;/b&gt; [1962]; &lt;b&gt;United Arab Emirates&lt;/b&gt; [1967]; &lt;b&gt;Algeria&lt;/b&gt; [1969]; &lt;b&gt;Nigeria&lt;/b&gt; [1971]; &lt;b&gt;Ecuador&lt;/b&gt; [1973 &amp;#8211; 1992] and &lt;b&gt;Gabon&lt;/b&gt; [1975 &amp;#8211; 1994]. OPEC had its headquarters in Geneva, Switzerland, in the first five years of its existence. Then it moved to Vienna, Austria, 1965. &lt;b&gt;OPEC&amp;#8217;s objective&lt;/b&gt; is to &lt;b&gt;co-ordinate and unify&lt;/b&gt; petroleum policies amongst Member Countries, in order to &lt;b&gt;secure fair&lt;/b&gt; and stable prices for petroleum producers; an efficient, economic and regular supply of petroleum to consuming nations; and a &lt;b&gt;fair return&lt;/b&gt; on capital to those investing in the industry.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;The &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.ofid.org/"&gt;OPEC Fund&lt;/a&gt; for International Development&lt;/b&gt; was conceived at the Conference of the Sovereigns and Heads of State of OPEC member countries, which was held in Algiers, Algeria, in March 1975. A Solemn Declaration of the Conference &lt;em&gt;&amp;raquo;reaffirmed the natural solidarity which unites OPEC countries with other developing countries in their struggle to overcome underdevelopment,&amp;laquo;&lt;/em&gt; and called for measures to strengthen cooperation between these countries. &lt;b&gt;The OPEC Fund&lt;/b&gt; aims at promoting cooperations between OPEC Fund &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Opec#Members"&gt;Member States&lt;/a&gt; and other developing countries as an expression of South-South solidarity, helping particularly the poorer, low-income countries in their pursuit of social and economic advancement.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;The &lt;a href="http://www.ofid.org/logocompetition/"&gt;OPEC Fund&lt;/a&gt; extends concessionary financing in the form of loans for development projects and programs and for &lt;b&gt;balance of payment&lt;/b&gt; support. It provides grants in &lt;b&gt;support of technical assistance&lt;/b&gt;, food aid, &lt;em&gt;research and studies&lt;/em&gt; and for humanitarian emergency relief. &lt;em&gt;The Fund also contributes to the resources of other development institutions whose work benefits developing countries.&lt;/em&gt; Furthermore, the Fund participates in the financing of private sector activities in developing countries.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Making the Difference.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Energy is a fundamental quantity that every physical system possesses. Energy is defined as the amount of work required to change the state of a physical system. In simple words: &lt;em&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/inflow+outflow/"&gt;&amp;raquo;Energy is change or the potential to change&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, however, this leaves out many important examples of energy as it exists in the physical world.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/logo+on+grid/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copywrited by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="112" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copywrited by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="420" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/making%20the%20difference.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;The Potential to change.&lt;/b&gt; &amp;#8212; In physics and engineering, energy conversion is any process of converting energy from one form to another. Morphing this &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Metamorphosis_%28biology%29"&gt;Meta&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; in biology means a physical development of the individual after birth or hatching involving significant change in form as well as growth and differentiation. &lt;b&gt;It usually accompanies a change of habitat&lt;/b&gt; or of habits but may occur without such a change. &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/the+leading+ad/"&gt;Modifications&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; that affect early steps of a visual system will usually require modifications in all later steps and are therefore less likely to succeed. Most of the successful changes will thus affect the later stages of the system, and the system will thus retain to earlier steps.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/campaign+part+five/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="224" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/campaign%20partone.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Social Stigmata, smoothing the Complexity.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A dash of Character, a dash of Charisma: a charismatic visual has a certain quality of  individual personality, by virtue of which s/he is set apart from ordinary people and treated as endowed with supernatural, superhuman, or at least specifically exceptional powers or qualities. &lt;b&gt;These virtues are not accessible to the ordinary person,&lt;/b&gt; but are regarded  as of divine origin or as exemplary, and based thereupon the individual concerned is treated as a leader. &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Max_Weber"&gt;[Max Weber]&lt;/a&gt; Non separating between Sign and Typeface means that there is a  nondualistic mental status in OPEC&amp;#8217;s nature of reality:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/campaign+part+seven/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="224" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/campaign%20part%20four.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Design in that sense &lt;b&gt;&amp;raquo;is the method of putting form and content together.&lt;/b&gt; Design, just as art, has multiple definitions, there is no exclusive definition. Design can be art, but does not have to be. Design can be &amp;aelig;sthetics. &lt;b&gt;Design is so simple, that&amp;#8217;s why it is so complicated.&amp;laquo;&lt;/b&gt; &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Rand"&gt;[Paul Rand]&lt;/a&gt;. Virtually all distinctive design elements related to faces can become subjects:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/campaign+part+nine/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="224" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/campaign%20part%20two.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Facing it Continental:&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;a href="http://www.foundrytypes.co.uk/"&gt;Foundry Sterling&lt;/a&gt; designed by &amp;raquo;The Foundry&amp;laquo; in London. Originally set up in 1990, they function as an independent type foundry in design, production and marketing of a range of exclusive fonts to designers worldwide. Foundry Sterling is used  for preliminary layout purpose only and is courtesy of Freda Sack. &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/mood+palette/"&gt;Colour and Mood.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  Human emotional mood is a measurable affective state, which can consist of a combination of emotions. In &amp;raquo;normal functioning&amp;laquo;, moods are largely and adaptively influenced by external events. The Opec Fund could become a very &lt;b&gt;interpersonal conversational energy:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/campaign+part+ten/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="224" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; Examples of Communication: basically you cannot, not communicate, but when you bring things together, it means just to merge taste and content synergetically. Nature at work! &amp;amp;#8212; The Fund called for an an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/campaign%20part%20three.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Enlarge your world! &amp;#8212; Leading the Conversation of Energy.&lt;/b&gt; Leading means creating a shared culture and values, communicating goals to audience throughout the organization; &lt;b&gt;evoking the desire to perform at a high level platform.&lt;/b&gt; Here is my complete presentation handed out to OPEC Fund on 13 | 09 with concept, wording, thoughts and images to make them one of the most efficiently leading conversation organisations in the world:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/campaign+part+six/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;#8212; The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;#8217;s current &amp;raquo;Globe&amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copywrited by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." height="200" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. &amp;amp;#8212; The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution&amp;amp;#8217;s current &amp;amp;raquo;Globe&amp;amp;laquo; Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copywrited by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited." width="180" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/opec%20fund%20cherifs.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;copy; &lt;a href="http://telfser.com/files/the+opec+fund+redesign+2005/" title="© Dieter Telfser 2005 for OPEC Fund for International Development. — The Fund invited to an international competition for the design of a Logo to replace the institution’s current »Globe« Logo and Text. This Presentation has been created 08 | 09 | 2005. All Wording, Concepts and Artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of this 49 pages, by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited. — Dieses Präsentationsdokument ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Veröffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in Übereinstimmung mit dem Urheber abgeklärten Inhalte, ist ausdrücklich untersagt."&gt;the opec fund redesign 2005&lt;/a&gt; &amp;#10;&lt;span class="small"&gt;&amp;#10;   (application/pdf, 8,192 KB)&amp;#10;&lt;/span&gt;&amp;#10; &amp;#8212; &lt;a href="http://telfser.com/images/syn/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Legal Notice: All wording, concepts and artwork are copyrighted by the Author. Any review, dissemination or other use of these 49 pages by persons or entities other than The OPEC Fund for International Development, is prohibited. Special Thanks to Clemens Theobert Schedler | B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Konkrete Gestaltung for motivating me to do this work.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 06:00:43 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-09-08T06:00:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Smart Junctions! — Ein überfälliges privates Statement zum Thema Freunde und meine Unfähigkeit, jene zu erkennen. Amici esplicitamente non graditi. Handheld versus Entfaszination einer möglicherweise schillernden Persönlichkeit. — May any Exception be with you!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4580/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/3518/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Smart Junctions! &amp;#8212; Ein &amp;uuml;berf&amp;auml;lliges privates Statement zum Thema Freunde und meine Unf&amp;auml;higkeit, jene zu erkennen. Amici esplicitamente non graditi. Handheld versus Entfaszination einer m&amp;ouml;glicherweise schillernden Pers&amp;ouml;nlichkeit. &amp;#8212; May any Exception be with you!" height="644" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Smart Junctions! &amp;amp;#8212; Ein &amp;amp;uuml;berf&amp;amp;auml;lliges privates Statement zum Thema Freunde und meine Unf&amp;amp;auml;higkeit, jene zu erkennen. Amici esplicitamente non graditi. Handheld versus Entfaszination einer m&amp;amp;ouml;glicherweise schillernden Pers&amp;amp;ouml;nlichkeit. &amp;amp;#8212; May any Exception be with you!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/smart%20junction.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich mag Menschen!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dummerweise sind Menschen aber keine zu pflegenden Pflanzen, sondern recht profund agierendes Zellgewebe. In diesem Sinne m&amp;ouml;chte ich ein recht privates Statement hierzu abgeben, &lt;em&gt;zumal mir jene Kommunikation manchmal selbst ein R&amp;auml;tsel ist und bleibt.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Vor allem im ach so anderen Wien scheint ein schriftliches Regelwerk hierzu, auf Grund der allgegenw&amp;auml;rtigen East-Elasticity,  hilfreich. &lt;/b&gt; Die an und f&amp;uuml;r sich gut geglaubte Abschottungstechnik reicht nicht aus, um mich vor meiner eigenen recht naiven Selbstschutztechnik zu bewahren:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;1. &amp;#8212; Ich bin eine Oberzicke!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Art und Form meiner Darbietungen, Wortwahlen und Hirnverdrehungen &lt;em&gt;entspringt selten einem 50:50 Dialog,&lt;/em&gt; sondern, wie ich zum vielten Male feststelle, einer &amp;uuml;berdrehten Form von &lt;em&gt;nicht kanalisierbaren Botschaften, die den Gespr&amp;auml;chspartner irritieren,&lt;/em&gt; aber auch faszinieren k&amp;ouml;nnen. Das liegt nicht an der Stimme bzw. an der K&amp;ouml;rperquelle, von der aus ich spreche, &lt;b&gt;sondern an einem Zustand, der mit Freude an der Begegnung&lt;/b&gt; eine klarer strukturierte Gespr&amp;auml;chskultur f&amp;uuml;r vollkommen &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig h&amp;auml;lt. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;2. &amp;#8212; Ich hasse es zu Faszinieren bzw. zu Beeindrucken!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Tue es bewusst oder unbewusst wohl trotzdem. &amp;#8212; Meine Bauernherkunft wirkt mit Hochdeutsch zwar wie aus Frankfurt, das Temperament bleibt jedoch Schnalserisch. &lt;em&gt;Ob ich nackt oder in gew&amp;auml;hlten Beinkleidern authentisch wirke,&lt;/em&gt; war nie studierte Absicht &lt;b&gt;sondern &amp;raquo;Freiheitskultur&amp;laquo;, und die ist mittlerweile ganz bewusst reduziert auf Fotostudios,&lt;/b&gt; da ich nur teilweise die Kraft und Zeit finde, mich mit meiner Umwelt auch nachhaltig auseinanderzusetzen. Ich habe allerdings selten Nachsicht f&amp;uuml;r Menschen, die sich durch meine Pr&amp;auml;senz vor den Kopf gesto&amp;szlig;en f&amp;uuml;hlen m&amp;ouml;gen bzw. gleich rosa anlaufen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;3. &amp;#8212; Ich bin kein Psychiater!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Meine Lebenserfahrung basiert auf der Erziehung durch Tiere. Daher habe ich kein Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r Menschen, die glauben, &lt;em&gt;meine Beobachtungsgabe k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Ihre pers&amp;ouml;nliche Identit&amp;auml;tsentwicklung zur Entspiegelung genutzt werden.&lt;/em&gt; Ich bin auch kein Hellseher noch Genie, noch besonders talentiert. &lt;b&gt;Meine Arbeit sehe ich als das liebevolle Arrangieren von Blumen. Punkt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ob das Detail oder Glosse ist, will ich nicht mal wissen und sehe das auch nicht mit einem Marktwert verbunden. Die &amp;Uuml;berzeugung lautet: &lt;b&gt;Kiss the Future &amp;#8212; Share the Universe!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;4. &amp;#8212; Ich bin sexuell nicht ortbar!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich behalte mir weder ein Outing vor noch sehe ich die genetisch verbundene Notwendigkeit zur gesellschaftsf&amp;auml;higen Reglementierung. &lt;em&gt;Ob Sie Hetero-, Bi-, Trans-, oder Homosexuell zu mir sagen, ist mir im Grunde K&amp;auml;se.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Ich w&amp;uuml;rde mich zu jener Opposition bekennen, die keine Religion daraus macht.&lt;/b&gt; Verstutzt kann ich keinen Unterschied zwischen Gehemmten und Entzwirbelten Wesen im menschlichen Beitrag erkennen. &amp;#8212; &lt;b&gt;K&amp;ouml;rper&amp;ouml;ffnungen sind keine Glancekonzepte.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Never Fuck Alone!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;5. &amp;#8212; Meine Duftwolke ist gew&amp;uuml;nscht!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ob und wie viel K&amp;ouml;rpergeruch auf welchen Duftb&amp;ouml;den Nasen n&amp;auml;hrt, ist &lt;b&gt;rein egoistisch konzipiert,&lt;/b&gt; und hat nichts mit Hygiene zu tun. &lt;b&gt;Die Botschaft ist recht einfach: Wahren Sie einen K&amp;ouml;rperabstand von mindestens eineinhalb Metern!&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Meine Kopfnoten basieren immer auf Holzt&amp;ouml;nen.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Pflege kommuniziere ich nicht &amp;uuml;ber frische Bouqets oder lederigen Assets,&lt;/b&gt; sondern &amp;uuml;ber die Ambivalenz von &lt;b&gt;archetypisch&lt;/b&gt; gelernten Botenstoffen. Jene sind so gew&amp;auml;hlt, dass &lt;b&gt;Penetranz ein Grundmuster&lt;/b&gt; in der Wahl der Qualit&amp;auml;t bleibt. &lt;b&gt;Stefanotis auf Zeder ergeben mit Schwei&amp;szlig; eben nichts anderes au&amp;szlig;er eine &amp;uuml;berparf&amp;uuml;mierte Zeiterscheinung.&lt;/b&gt; Ich trage &amp;ouml;ffentlich also keine D&amp;uuml;fte, sondern versuche gezielt zu stinken!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;6. &amp;#8212; Es gibt keine gro&amp;szlig;artigen Geheimnisse!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;In S&amp;uuml;dtirol nennt man so jemanden wie mich ein &lt;b&gt;&amp;raquo;Urvieh&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Damit gibt man zum Ausdruck, dass jemand ein Original ist. Das erachte ich weder f&amp;uuml;r bemerkens- noch auszeichnungswert. &lt;b&gt;Es gibt eine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Wandlungsf&amp;auml;higkeit, die mit simplen &amp;Uuml;berlebenstechniken zu tun hatte und vom Leben, also der Stra&amp;szlig;e, gelernt ist.&lt;/b&gt; Dementsprechend funktioniert sie auch. &lt;em&gt;Meine Lebensphasen waren immer medizinisch begleitet, zumal ich den zwischenmenschlichen Dialog hierf&amp;uuml;r als zu &amp;raquo;ineffizent&amp;laquo; und langsam erachtet habe.&lt;/em&gt; Ich werde mir Eingriffe und Techniken jedoch so lange vorbehalten, bis ich den Zeitpunkt f&amp;uuml;r die Ver&amp;ouml;ffentlichung f&amp;uuml;r gesichert genug erachte.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;7. &amp;#8212; Ich liebe Blumen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das bedeutet: &lt;b&gt;als sch&amp;ouml;n empfinde ich, was eigen ist.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die Eigenartigkeit von Menschen an sich l&amp;auml;sst sich nat&amp;uuml;rlich nicht verallgemeinernd richten, und trotzdem klingen viele meiner Aussagen effektvoll absolut. Das liegt einerseits an der z.T. treffenden Formulierung [wenn jene &amp;uuml;berhaupt ankommt] und andererseits am Faktum, dass es eben nichts Absolutes gibt, was nicht st&amp;auml;ndig neu oder unter anderen Blickwinkeln neu gef&amp;auml;chert werden sollte. &lt;b&gt;In diesem Sinne bleibt ein bunter Hund, der zu laut bellt, also keine politische Gefahr, sehr wohl aber eine pr&amp;auml;zisierte Positionsangabe.&lt;/b&gt; Entnervt verfolge ich also statistische Erhebungen, die belegen, was ich sei oder eben nicht sei.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;8. &amp;#8212; Mein Misstrauen ist begr&amp;uuml;ndet!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Unsicherheit ist die st&amp;auml;rkste Form an Sicherheit,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;allerdings &amp;uuml;be ich hie und da auch Naturinstinkt.&lt;/em&gt; Das hat den Grund, Sachlagen vielseitiger zu f&amp;auml;chern, als sie sich vom ersten Anblick heraus besprechen lie&amp;szlig;en. Die Erfahrung mit &amp;Uuml;berg&amp;uuml;te zeigt sehr deutlich, dass die Qualit&amp;auml;t an einem entsetzlich unverstandenen Niveau angelangt ist. &lt;b&gt;Das Gedankenmuster, keine Opferrollen darstellen, die es zu beheben gilt,&lt;/b&gt; halte ich f&amp;uuml;r wichtig zu bemerken. Der Begriff &amp;raquo;devot&amp;laquo; [devotus = Hingabe] kommt von &lt;em&gt;&amp;raquo;sich in einer Aufgabe aufgeben&amp;laquo; und nicht von einer sexuellen Praktik.&lt;/em&gt; Es w&amp;auml;re also gut zu wissen, &lt;b&gt;was Ihr pers&amp;ouml;nlicher Nutzen und Vorteil unserer Bekanntschaft ist,&lt;/b&gt; bevor Sie sich ihr hingeben. Sonst werde ich sicher sehr bald danach fragen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;9. &amp;#8212; I am Not going to Rock You!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Auch wenn es so ausschaut als k&amp;ouml;nnte ich in meinem eigenen Film auch andere Filme spielen, gebe ich bekannt, keinerlei filmische Vorbildung und Wissen, noch besonderes Interesse am darstellenden Gewerbe zu haben. &lt;em&gt;Ich brauche meine regenerativen Tr&amp;auml;ume und die reichen mir als Sichtgut allemal.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Schauspiel ist allt&amp;auml;gliche Sequenzialisierung und keine B&amp;uuml;hnendisziplin.&lt;/b&gt; Auch wenn das Leben die B&amp;uuml;hne zu sein scheint, habe ich nicht das Gef&amp;uuml;hl, ich m&amp;uuml;sste jemand anderem die Entscheidung &amp;uuml;ber die Lichtinklinationen &amp;uuml;berlassen.  Man kann lachen, &lt;b&gt;kann es sich notfalls aber auch speichern.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;10. &amp;#8212; Ich will Feuerwehrmann werden!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Br&amp;auml;nde legen und Br&amp;auml;nde l&amp;ouml;schen&lt;/b&gt; war an der Bauhaus Universit&amp;auml;t schon 1997 eine spannende Disziplin. Es war der anf&amp;auml;ngliche Stiftungscharakter, der jetzt &amp;uuml;ber ein Fullhouse-Konzept seinem neuen Namen gerecht wird. &lt;b&gt;Ich w&amp;uuml;nsche mir:  auch in emotional wissenschaftlicher Hinsicht und nicht erdr&amp;uuml;ckt vom gro&amp;szlig;en schweren Namen.&lt;/b&gt; Wenn ich Dinge in anderen Menschen ausl&amp;ouml;se, erwarte ich mir deren Reflektion und nicht meinen Monolog als Denkgeschwader. &lt;b&gt;Es ist einfacher zu glauben als zu &amp;uuml;berzeugen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Trotz allem ist der Glaube wichtiger als die &amp;Uuml;berzeugung. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;11. &amp;#8212; Ich bin kompliziert!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Alles l&amp;auml;sst sich &lt;b&gt;&amp;uuml;ber rethorische Federf&amp;uuml;hrung ins Nichts aufl&amp;ouml;sen&lt;/b&gt; und trotzdem bleibt die Substanz einer Aussage eine &amp;uuml;ber viele Kan&amp;auml;le haftbare Methodik. &lt;em&gt;Wenn eine Zielgruppe nicht als solche belegt werden kann und verpulvert wird, was an Puffer einst Pur&amp;eacute;e war,&lt;/em&gt; habe ich nicht das Gef&amp;uuml;hl, ich m&amp;uuml;sse einem Marktsegment gerecht werden. &lt;b&gt;Die grafische Industrie hat sich wund gezeichnet, und das liegt wohl nicht alleine an den eigentlich vielf&amp;auml;ltigen Werkzeugen,&lt;/b&gt; die wir heute dazu benutzen k&amp;ouml;nnen. Handwerk hat sich aber recht weit von seinen einst goldenen Venen entfernt, finde ich.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;12. &amp;#8212; Ein Bild ist kein Schnappschuss!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/stories/2970/"&gt;Handyfrei seit 2004&lt;/a&gt; &lt;b&gt;erwarte ich mir analoge Dokumente, damit sie als solche auch erhalten bleiben.&lt;/b&gt; Ich kann nach zweieinhalb Jahren vollkommen ohne Handy berichten, &lt;em&gt;dass das Zeitmanagement &lt;b&gt;wesentlich besser&lt;/b&gt; und vor allem effizienter abwickelbar ist.&lt;/em&gt; Die Reaktivierung fand nach 8-9 Monaten seine fruchtbare Umsetzung. Es gab Notsituationen und Ja, &amp;#8212; die waren dann auch wirklich welche. &lt;b&gt;Ich habe sogar in Jenen meine Entscheidung nicht bereut,&lt;/b&gt; sondern stifte ganz im Gegenteil immer noch gerne an, mehr Wireless zu denken, als die dazu passenden Ger&amp;auml;te zu benutzen. Flexibel ist wirkliche Zeitverbindlichkeit allemal mehr als seine gesch&amp;auml;ftige Neurotik.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/smart+junctions/"&gt;Sie m&amp;uuml;ssen mich also nicht m&amp;ouml;gen,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;um sich selbst zu m&amp;ouml;gen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/boy/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://telfser.com/files/dieters+mood+hood/" title="© Dieter Telfser 2004 — © Christoph Hiesz/Realtime Productions/Wien 2004  - QuickTime-Kurzfilm, 9,5 Mbyte mit ZipIt kompressiert. Die SuperV8-Filmrollen meines Vaters aus meiner Kindheit zu strukturieren und thematisch richtig zu ordnen, war mir eine wahre Herzensdiktive. Ich hatte Glück, über einen guten Freund, neurotischem Filmhandeling aus dem Wege zu gehen und so konnte ich mit wenigen zeitlichen Anordnungsangaben und der Zugabe von Musik einen intimen Eindruck aus meiner gut behüteten Kindheit in Kastelbell-Tschars geben. Der Kurzfilm zeigt, dank dem hervorragenden Schnitt von Herrn Hiesz, die dörfliche Geschichte und zwischenmenschliche Interaktion der traditionellen Vorgänge dort. Hiermit bedanke ich mich sehr für Fleiß, Herz und handwerkliche Qualität der Firma Realtime Productions in Wien."&gt;dieters mood hood&lt;/a&gt; &amp;#10;&lt;span class="small"&gt;&amp;#10;   (application/zip, 8,192 KB)&amp;#10;&lt;/span&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Also wenn ich was sehe, dann merke ich mir das meistens. &amp;#8212; Nicht weil ich das so interessant finde, sondern weil ich gar nicht anders kann. &lt;b&gt;Ich lerne nicht von W&amp;ouml;rtern oder B&amp;uuml;chern, sondern meistens von mir zugetragenen visuellen als auch musikalischen Eindr&amp;uuml;cken.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 03:25:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4580/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-06-14T03:25:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>PACAP — Pituitary Adenylate Cyclase-Activating Polypeptide as Local Classfield Theory:</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5141/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gr09xt8lpds&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gr09xt8lpds&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nobody_Knows_Me"&gt;Nobody Knows Me&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is clearly one of &lt;b&gt;Madonna&amp;#8217;s personal favorite &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.seeklyrics.com/lyrics/Madonna/Nobody-Knows-Me.html"&gt;tracks&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; from the past few years. &lt;em&gt;Not only did the track get several remixes&lt;/em&gt; but was also &lt;b&gt;prominently performed as the 3rd song&lt;/b&gt; on her 2004 Re-Invention Tour.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bojYDfa7H0Q&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bojYDfa7H0Q&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;If you want to reach the Top, reach the Top!&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;What are you waiting for?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Nobody&amp;#8217;s gonna show you how. Why work for someone else? To do what you can do right now. &lt;em&gt;Got no boundaries and no limits:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Give it 2 Me!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aQRLSBUNupg?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/aQRLSBUNupg?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Louise, I definitively do agree:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Nobody, Ever Needed to Know!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/done+-+world+slave//"&gt;Dieter Telfser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.rodenstock.de/rod_web/de/de/content.jsp?id=documents/0000/00/00/47/18271.xml"&gt;2007&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:G_protein_signal_transduction_%28epinephrin_pathway%29.png"&gt;The Spirit Molecule&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is a part of our &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pineal_gland"&gt;Epiphysa.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; The pineal gland receives a sympathetic innervation from the superior cervical ganglion. However, a parasympathetic innervation from the sphenopalatine and otic ganglia is also present. Further, some nerve fibers penetrate into the pineal gland via the pineal stalk. &amp;#8212; Finally, neurons in the trigeminal ganglion innervates the gland with nerve fibers containing the neuropeptide: &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.nlm.nih.gov/cgi/mesh/2007/MB_cgi?mode=&amp;amp;term=Pituitary+adenylate+cyclase-activating+polypeptide"&gt;Pituitary adenylate cyclase activating peptide.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Human follicles contain a variable quantity of gritty material, called corpora arenacea [or &amp;raquo;acervuli&amp;laquo;, or &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pituitary_adenylate_cyclase_activating_peptide"&gt;&amp;raquo;brain sand&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;]. &amp;#8212; Best viewed when tubes feed simultaneously.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 05:27:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5141/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-07T05:27:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OMG &amp;#8211; Österreichische Medien Gruppe EG. Offene Objekt Orientierte Managementkultur, so lange die Farben noch reichen. &amp;#8211; Freier geht&amp;#8217;s nicht!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3381/</link>
      <description>&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massenmedien" target="_blank"&gt;Medien&lt;/a&gt; definieren sich heute durch Macht.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Sie sind wohl seit dem Wirken von Herrn &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Berlusconi" target="_blank"&gt;Berlusconi&lt;/a&gt; das effizienteste Spielzeug, um sich im richtigen Schatten zu positionieren. Aber nicht nur, denn die Mediation von Techniken in Form von &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte" target="_blank"&gt;Inhalten und/oder Realit&amp;auml;ten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; suchen nach st&amp;auml;ndig neuen, tiefergreifenden, ja gar blutigen Bildern, die uns in unserer Welt bewegen sollen. &lt;b&gt;Meist schreibt das Leben selbst die stimmigsten Geschichten,&lt;/b&gt; jedoch bleiben bunte Beitr&amp;auml;ge von &amp;raquo;Schaffenden&amp;laquo; als wichtigste audiovisuelle W&amp;uuml;rze unentbehrlich. &lt;em&gt;Nicht zuletzt weil Wirtschaft und Politik zu gleichen Teilen davon essen wollen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Eines Landes Medienbild ist sein wichtigster Zeiger,&lt;/b&gt; berichten zumindest die Nachbarn, wenn sie nach &amp;Ouml;sterreich &amp;auml;ugeln. Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monolith" target="_blank"&gt;Monolithen&lt;/a&gt; und seine Ableger bzw. frei gepolten privaten Versuche, bilden ein recht integeres Spiegelbild an langer Tradition und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abstinenz" target="_blank"&gt;Abstinenz&lt;/a&gt; zu gleichen Teilen. Wenn man so will, &lt;b&gt;h&amp;uuml;tet das Land mehr, als es als Spektrum herzeigen m&amp;ouml;chte,&lt;/b&gt; denn es scheint nach wie vor ganz eine Frage der politischen Zielgruppenhaltung, wie viel man damit Politik machen will und kann oder ganz einfach objektiv dar&amp;uuml;ber berichtet.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Der Vorschlag der Gr&amp;uuml;ndung einer offenen &amp;Ouml;sterreichischen Medien Gruppe in Form einer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft" target="_blank"&gt;EG&lt;/a&gt;,&lt;/b&gt; ist ein freier Vorschlag und Einladung zugleich, sich einem Thema zu widmen, welches eine &amp;ouml;ffentliche Diskussion und vielleicht gar Inspiration f&amp;uuml;r so manche all zu politisch gef&amp;auml;rbte Managementebene bringen k&amp;ouml;nnte. &lt;em&gt;Manchmal liegen die Dinge wirklich auf der Stra&amp;szlig;e,&lt;/em&gt; wenn die Luft den Blick dorthin nicht ganz vernebelt: &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/files/omg_1997/" title="© Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag für den ORF zum nachhaltigen Abschluß des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992."&gt;omg_1997&lt;/a&gt; &amp;#10;&lt;span class="small"&gt;&amp;#10;   (application/pdf, 479 KB)&amp;#10;&lt;/span&gt;&amp;#10;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/omg_1997.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag f&amp;uuml;r den ORF zum nachhaltigen Abschlu&amp;szlig; des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992." height="100" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 1997 - Freier Vorschlag f&amp;amp;uuml;r den ORF zum nachhaltigen Abschlu&amp;amp;szlig; des von Generalintendant Gerd Bacher initiierten Redesigns durch Neville Brody 1992." width="260" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/omg%20logo%201997.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Der Name OMG ist inspiriert von &lt;a href="http://www.hyperdictionary.com/dictionary/Object+Management+Group" target="_blank"&gt;Object Management Group&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und k&amp;ouml;nnte auf Grund seiner technischen Herkunft bald auch in traditionsbewussten wirtschaftlichen Organisationsmodellen einziehen, denn eine OMG hat zum Ziel, unterschiedlichste Plattformen in einem thematisch zentrierten Rahmen so unabh&amp;auml;ngig wie m&amp;ouml;glich f&amp;uuml;r alle Beteiligten als System nutzbar zu machen. &lt;b&gt;&lt;em&gt;Sollten &amp;Ouml;sterreichs Medienproduzenten also tats&amp;auml;chlich&lt;/em&gt;&lt;/b&gt; ihre Rezepturen und Infrastrukturen etwas wertfreier sammeln, und untereinander f&amp;uuml;r ein neues Gesamtes bereitstellen, k&amp;ouml;nnten bestimmte Produkte tats&amp;auml;chlich mehr Farbe und Schliff bekommen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die gesellschaftlich-&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.asb-quality.de/q_methoden/qfd_Methodenkonzept.htm" target="_blank"&gt;integrierten Muster&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; von Menschen Wissen, Glauben und Verhalten zu vermitteln, &lt;b&gt;h&amp;auml;ngt von der Kapazit&amp;auml;t des Lernens und Lehrens der zuk&amp;uuml;nftigen Generation ab.&lt;/b&gt; Die Kultivierung von vorhandenem &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.gensuisse.ch/focus/stammz/pos_snf.html" target="_blank"&gt;menschlichen Potential&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; geb&amp;auml;rt die Produkte der zuk&amp;uuml;nftigen Medien. Daran werden auch die Ergebnisse der j&amp;uuml;ngsten &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studie" target="_blank"&gt;OECD&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;-Studien nichts &amp;auml;ndern. &lt;em&gt;Das Animierende beim Produzieren bleibt das Entdecken der F&amp;auml;higkeit, Substantielles zu schaffen, &lt;/em&gt; und verbindet das instinktive Suchen und intuitive Handeln mit bereits vorhandenen Materialien.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideal" target="_blank"&gt;Designideal&lt;/a&gt; scheint die richtige Idee, im richtigen Design, im richtigen Moment.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wirklich &amp;raquo;neue&amp;laquo; Ideen,&lt;/em&gt; welcher Natur auch immer, kommen meiner Erfahrung nach vorwiegend, wenn nicht gar ausschlie&amp;szlig;lich im gemeinsamen Austausch, sprich beim Reden oder Handeln und der zwischenmenschlichen Interaktion selbst, in Umlauf. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nicht ohne Grund reimt man sich im Volksmund: &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://spiekermann.com/heinrich-von-kleist/" target="_blank"&gt;&amp;raquo;Le idee vengono parlando...&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/04_05.jpg"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2004_05&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2004 15:45:11 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3381/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2004-12-14T15:45:11Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Trades and Form. — Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien für das Handwerk und seine außergewöhnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die Möglichkeiten der Zukunft von werkenden Städten in Europa. — Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration für die Klugen und Mutigen unter uns! — Nicht nur der Form halber!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3952/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/landschaft+des+wissens+cover/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Foto Rupert Steiner 2004 &amp;#8212; Clemens L&amp;auml;sser, Lehrling bei Berlinger Holzbau, Alberschwende. &amp;#8212; Trades and Form. &amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen rund um die M&amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;auml;dten in Europa. &amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns! &amp;#8212; Nicht nur der Form halber!" height="600" alt="&amp;amp;copy; Foto Rupert Steiner 2004 &amp;amp;#8212; Clemens L&amp;amp;auml;sser, Lehrling bei Berlinger Holzbau, Alberschwende. &amp;amp;#8212; Trades and Form. &amp;amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;amp;szlig;ergew&amp;amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen rund um die M&amp;amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;amp;auml;dten in Europa. &amp;amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns! &amp;amp;#8212; Nicht nur der Form halber!" width="421" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/landschaft%20des%20wissens%20-%20clemens%20laesser.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.landschaft-des-wissens.org/"&gt;Landschaft des Wissens&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist ein Verein zur F&amp;ouml;rderung der Wissenschaft, Wirtschaftskultur und Regionalentwicklung und startet seine Aktivit&amp;auml;ten am 21. Oktober 2005 auf der Frankfurter Buchmesse. &lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/strategien%20des%20handwerks.pdf"&gt;Der erste Band der gleichnamigen Buchreihe&lt;/a&gt; pr&amp;auml;sentiert &lt;b&gt;sieben Portraits au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlicher Projekte in Europa&lt;/b&gt; und richtet sich als Impuls an jeden Handwerker, gleich welcher Branche, Regionalpolitiker oder Personen, die an neuen Modellen  und Kooperationen f&amp;uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung des l&amp;auml;ndlichen Raums interessiert sind. Fast wie ein Wirtschaftsbuch &lt;b&gt;&amp;uuml;berzeugen Beispiele aus der Praxis,&lt;/b&gt; m&amp;uuml;hevoll gesammelte Erfahrungen, Tipps und Zahlen samt Kontaktdaten in einer aufwendigen und ergreifend liebevoll aufbereiteten Qualit&amp;auml;t. Hier eine &lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/landschaft%20des%20wissens%20deutsch%20leseprobe.pdf"&gt;&lt;b&gt;deutsche&lt;/b&gt; [pdf, 2,250 KB]&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/landschaft%20des%20wissens%20englisch%20leseprobe.pdf"&gt;&lt;b&gt;englische&lt;/b&gt; Leseprobe [pdf, 2,777 KB]&lt;/a&gt; und ein Auszug aus den Themenbereichen:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christine+ax/"&gt;Strategie&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.politik-poker.de/wir-sind-keine-opfer.php"&gt;Das Handwerk der Zukunft&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Wie wirken sich Globalisierung und eine stets individueller produzierende Industrie auf die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der Kleinbetriebe aus? &lt;em&gt;Wo liegen ihre Chancen heute und wo zeigen sich erste Wegweiser f&amp;uuml;r ein erfolgreiches Handwerk der Zukunft?&lt;/em&gt; &amp;#8212; Ein Gespr&amp;auml;ch mit der &lt;b&gt;Handwerksforscherin&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.ipf-hamburg.net/"&gt;Christine Ax.&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/bregenzerwald/"&gt;Form&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.werkraum.at/"&gt;Werkraum Bregenzerwald&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;em&gt;Der Schwerpunkt des B&amp;uuml;ndnisses liegt in der Durchf&amp;uuml;hrung eines internationalen Designwettbewerbs.&lt;/em&gt; Der Werkraum Bregenzerwald zeigt wie eine &lt;b&gt;kluge Kooperation von Gestaltern und Handwerkern&lt;/b&gt; zu neuen Produkten und Kunden f&amp;uuml;hrt.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/tectonet/"&gt;Netzwerkmanagement&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.tectonet.com/"&gt;Tectonet&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;400 Kleinbetriebe als der bessere Baukonzern? Die Firma Tectonet in Leipzig &lt;em&gt;vernetzt kleine aber feine Handwerksbetriebe zu &lt;b&gt;&amp;raquo;Generalunternehmern&amp;laquo;.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt; Das Netzwerk bewirbt sich erfolgreich bei &amp;ouml;ffentlichen Ausschreibungen. Ein verbl&amp;uuml;ffendes Beispiel wie eine clever navigierte Flotte den Tanker &amp;uuml;berholen kann.&lt;/small&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/bornholm/"&gt;Tourismus&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.bornholm.dk"&gt;Bornholm&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Eine Insel f&amp;uuml;r Kunsthandwerker.&lt;/b&gt; Dieses d&amp;auml;nische Projekt zeigt, &lt;em&gt;welche Chancen f&amp;uuml;r kreative Betriebe in der Verkn&amp;uuml;pfung von Tourismusstrategie und Handwerk liegen.&lt;/em&gt; Ein erfolgreiches Beispiel f&amp;uuml;r die wirtschaftliche Weiterentwicklung einer Region durch die Zusammenarbeit der Handwerksbetriebe.&lt;/small&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/massschuh.de/"&gt;Technologie&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.massschuh.de/"&gt;Massschuh.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Eine Plattform von Schuhmachern, die &lt;em&gt;mit modernem Technologieeinsatz den elit&amp;auml;ren Ma&amp;szlig;schuh zu einem leistbaren Qualit&amp;auml;tsprodukt gemacht haben.&lt;/em&gt; Massenhafte Ma&amp;szlig;fertigung ist das Thema: Das langlebige, hochqualitative, teilautomatisch hergestellte &lt;b&gt;Einzelst&amp;uuml;ck vom Handwerker meiner Region.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/bleu+de+lectoure/"&gt;die Revitalisierung eines alten Wissens&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.bleu-de-lectoure.com/"&gt;Bleu de Lectoure&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Eine Region macht Blau. Im 16. Jahrhundert florierte der S&amp;uuml;dwesten Frankreichs durch den Anbau von F&amp;auml;rberwaid, &lt;em&gt;eine Pflanze, aus der damals eine vielseitig einsetzbare Farbe gewonnen wurde.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Bleu de Lectoure,&lt;/b&gt; ein kleines Unternehmen, macht dort nun einen Wiederbelebungsversuch. Gelingt er, entsteht eine regional verankerte Wertsch&amp;ouml;pfungskette vom Landwirt bis zum Textilbetrieb.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/sessel+cluster+big/"&gt;Marketing&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.promosedia.it/"&gt;Der Sessel-Cluster Friaul&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;120 norditalienische Stuhlproduzenten gr&amp;uuml;nden eine Gesellschaft, &lt;em&gt;die das macht was Handwerker in der Regel nicht k&amp;ouml;nnen: &lt;a href="http://telfser.com/images/sessel+cluster/"&gt;Globales Marketing.&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; Die Vermarktungskooperation &lt;b&gt;Promosedia&lt;/b&gt; &amp;uuml;bernimmt f&amp;uuml;r ihre Mitglieder Messepr&amp;auml;sentationen, die Herausgabe einer Zeitschrift, die Entwicklung eines einheitlichen Qualit&amp;auml;tslabels und vieles mehr.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/petaejaevesi+filz/"&gt;Ausbildung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.petajavesi.fi/"&gt;Filzzentrum Pet&amp;auml;j&amp;auml;vesi&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Eine Region in Zentralfinnland mit hoher Arbeitslosigkeit, &lt;b&gt;ein altes Handwerk und eine tatkr&amp;auml;ftige Frau.&lt;/b&gt; Leena Sipil&amp;auml; gr&amp;uuml;ndet ein kleines, fast unscheinbares Zentrum, das Handwerk und Unternehmertum vermittelt. &lt;em&gt;Ein Lehrgang f&amp;uuml;r Filzerinnen&lt;em&gt; schafft &amp;uuml;ber Jahre eine neue, &lt;/em&gt;nachhaltige Struktur&lt;/em&gt; von Kleinstunternehmen.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Handwerk &amp;amp; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/albrecht+mulfinger/"&gt;Europa&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://europa.eu.int/comm/enterprise/entrepreneurship/coop/conferences/doc/mulfinger-opening.pdf"&gt;Die Union der Handwerker? &lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;In Europa gibt es die unterschiedlichsten Handwerksmodelle. Diese vielf&amp;auml;ltigen Traditionen und L&amp;ouml;sungen der einzelnen Staaten sind ein wertvoller und oft auch &lt;b&gt;verbl&amp;uuml;ffender Erfahrungsschatz&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r erfolgreiche Strategien und F&amp;ouml;rdermodelle. Ein Gespr&amp;auml;ch mit &lt;em&gt;dem Handwerksspezialisten der Europ&amp;auml;ischen Kommission&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.eurochambres.be/PDF/pdf_congress/Mulfinger.pdf "&gt;Albrecht Mulfinger.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/landschaft%20des%20wissens%20deutsch%20leseprobe.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;#8212; Trades and Form. &amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die M&amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;auml;dten in Europa. &amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns!" height="224" alt="&amp;amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;amp;#8212; Trades and Form. &amp;amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;amp;szlig;ergew&amp;amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die M&amp;amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;amp;auml;dten in Europa. &amp;amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/landschaft%20des%20wissens%2002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nach einer intensiven Vorbereitungs- und Konzeptionszeit von drei Jahren ist das Buch im &lt;a href="http://verlagsshop.haupt.ch/"&gt;Berner Haupt Verlag&lt;/a&gt; erschienen, und zeugt von ebenso &lt;b&gt;beispielhafter Akribie und Hingabe durch die graphische Umsetzung&lt;/b&gt; von Clemens-Theobert Schedler in seinem B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r konkrete Gestaltung. So m&amp;ouml;chte ich die Gelegenheit nutzen, ihm einige Fragen zum Projekt zu stellen:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;DT: &lt;/a&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt;&lt;/b&gt; &lt;small&gt;Wenn ein Buch Deine Werkst&amp;auml;tte verl&amp;auml;sst, hast Du verschiedene T&amp;auml;nze und Schritte mit ihm hinter Dir. Wenn man Dir &amp;uuml;ber die Schulter schaut hat man den Eindruck das Papier mag Dich. Es gibt einen ganz direkten Bezug zur hohen Kunst der Vervielf&amp;auml;ltigung, der sich nicht so einfach umschreiben l&amp;auml;sst. Woher hast Du die Kraft gefunden Deine Leidenschaft so zu versachlichen, dass aus Buchstaben in Deinen H&amp;auml;nden fast Tische werden?&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/clemens+theobert+schedler+2006/"&gt;CS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Ich selber habe gar nicht soviel gefunden. &lt;b&gt;Die Kraft hat vielmehr&lt;br /&gt;&amp;#10;mich gefunden.&lt;/b&gt; Und tanzen kann ich auch nicht, daf&amp;uuml;r spiele ich ein wenig Schlagzeug. &lt;em&gt;Ich mag das Papier&lt;/em&gt; und versuche in meiner Arbeit, &lt;em&gt;den darin zerbr&amp;ouml;selten B&amp;auml;umen ein kleines St&amp;uuml;ck ihrer W&amp;uuml;rde zur&amp;uuml;ckzugeben.&lt;/em&gt; Ein verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig bescheidener Versuch. &amp;#8212; Zu meinen Leidenschaften: Ich versuche best&amp;auml;ndig, sie in &lt;b&gt;Begeisterung oder Ber&amp;uuml;hrung&lt;/b&gt; zu transformieren, das tut ungleich weniger weh, flattert nicht so an der Hose, h&amp;auml;lt l&amp;auml;nger an und hat f&amp;uuml;r mich mehr Kraft im Vergleich zur Inflation von sogenannten &lt;b&gt;&amp;raquo;Leidenschaften&amp;laquo;...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;DT: &lt;/a&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt;&lt;/b&gt; &lt;small&gt;Drei Jahre an Daten dieser Menge machen doch dann gro&amp;szlig;e Freude, wenn man die Wahl des fertigen Produkts jenen Menschen &amp;uuml;berl&amp;auml;sst, die daraus erneut Impulse f&amp;uuml;r sich ziehen sollen. Ist es eine Gabe den typografischen Satz so riechbar zu machen, dass der Inhalt dadurch wirklich gern gemocht wird, bzw. einfach schmeckt? Was ist Deine Meta vor Du Dich an den Tisch setzt?&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/clemens+theobert+schedler+2006/"&gt;CS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Die drei Jahre &lt;b&gt;&amp;raquo;Entwicklungszeit&amp;laquo;&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r den ersten Band der Reihe &lt;b&gt;&amp;raquo;Landschaft des Wissens&amp;laquo;&lt;/b&gt; enthalten viel mehr, als die konkrete Arbeit an diesem Buch. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Es begann bei Erfassen der Idee &lt;b&gt;&amp;raquo;F&amp;ouml;rderung von Kooperationskultur&amp;laquo;&lt;/b&gt; und ging durch eine wichtige Etappe zur Konstellation der handelnden Personen. Es wurde der Verein &lt;b&gt;&amp;raquo;Landschaft des Wissens&amp;laquo;&lt;/b&gt; in K&amp;auml;rnten gegr&amp;uuml;ndet, &lt;em&gt;vorerst als Ehrenschutz und Projekttr&amp;auml;ger im Hintergrund.&lt;/em&gt; Darauf folgte ein halbes Jahr &amp;raquo;Herumstochern&amp;laquo; in eher unfruchtbaren Versuchen, die geeignete Redaktion zusammenzustellen, bis sich hier ein str&amp;ouml;mender Fluss einstellte, mit &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/land_politik/land/jubilaeumsjahr2005/veranstaltungen_ausstellu/projekte/projekteutopie.htm"&gt;Hans-Joachim G&amp;ouml;gl&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; aus Bregenz: er betreibt ein B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Strategie und Kommunikation und tr&amp;auml;gt fundamental zu der heute dreistufigen Struktur von &lt;b&gt;&amp;raquo;Landschaft des Wissens&amp;laquo;&lt;/b&gt; bei, zur &lt;a href="http://www.landschaft-des-wissens.org/ansicht.php?content=buchreihe&amp;amp;sprache=deutsch"&gt;Publikationsreihe,&lt;/a&gt; zum &lt;a href="http://www.landschaft-des-wissens.org/ansicht.php?content=symposium&amp;amp;sprache=deutsch"&gt;Symposium,&lt;/a&gt; zur &lt;a href="http://www.landschaft-des-wissens.org/ansicht.php?content=werkstatt&amp;amp;sprache=deutsch"&gt;Werkstatt.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Zusammenarbeit zwischen uns m&amp;ouml;chte ich als ein &lt;b&gt;&amp;raquo;Geschenk des Lebens&amp;laquo;&lt;/b&gt; bezeichnen, freundschaftlich-wertsch&amp;auml;tzend, professionell konstruktiv, wir sind Br&amp;uuml;der in Werten und Lebensfreude, wir erg&amp;auml;nzen uns einfach und wunderbar, mit beiderseitigem Interesse und Verst&amp;auml;rken f&amp;uuml;r das, was der jeweils andere beitr&amp;auml;gt, macht, denkt und f&amp;uuml;hlt. &lt;b&gt;Unter dem uneingeschr&amp;auml;nkten Vertrauen des Vereins konnten sich diese F&amp;auml;higkeiten gut entwickeln.&lt;/b&gt; Unser beider Kooperation ist eine bedeutende Fundamentplatte von &amp;raquo;Landschaft des Wissens&amp;laquo;. &amp;#8211; Neben der reinen Buchrealisierung, von Recherche, Auftragsvergabe an die Bild- und TextautorInnen, typografischer Gestaltung bis zum Druck und dem fertigen Buch, erfordert das Projekt &amp;raquo;Landschaft des Wissens&amp;laquo; eine F&amp;uuml;lle von &lt;b&gt;&amp;raquo;Aufbauarbeiten&amp;laquo; und Entscheidungen&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r die langfristigen Z&amp;uuml;ge und Bewegungen des Ganzen. &lt;b&gt;10 Jahre&lt;/b&gt; sind unser erster Zeithorizont daf&amp;uuml;r. &lt;em&gt;Daran sind viele Personen substanziell beteiligt, alle unsere Autoren, die Druckvorstufe, die Buchherstellung, der Verlag, im Grunde jeder, der sich f&amp;uuml;r unser Vorhaben interessiert und Freude daran hat...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/landschaft%20des%20wissens%20englisch%20leseprobe.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;#8212; Trades and Form. &amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die M&amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;auml;dten in Europa. &amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns!" height="224" alt="&amp;amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;amp;#8212; Trades and Form. &amp;amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;amp;szlig;ergew&amp;amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die M&amp;amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;amp;auml;dten in Europa. &amp;amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/landschaft%20des%20wissens%2003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Gestaltung eines Buches selbst entwickelt sich &lt;b&gt;aus dem Anliegen, aus der Stille,&lt;/b&gt; in der ich sp&amp;uuml;re, was die Inhalte brauchen, in welcher visuellen Konstellation die vorliegenden Bilder und die Texte sich wohlf&amp;uuml;hlen. &lt;b&gt;Der Inhalt diktiert mir sein Drehbuch.&lt;/b&gt; Ich stimme dem lediglich zu. &amp;raquo;So einfach wie m&amp;ouml;glich, koste es was es wolle.&amp;laquo; hat &lt;a href="http://www.tu-harburg.de/b/kuehn/lmvdr.html"&gt;Mies van der Rohe&lt;/a&gt; einmal dazu gemeint...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das fertige Buch enth&amp;auml;lt jedoch weit mehr, als die Entscheidungen des Typografen, es enth&amp;auml;lt die &lt;b&gt;Lebens- und Arbeitshaltungen,&lt;/b&gt; die Hingabe, die &lt;b&gt;Sorgfalt und Liebe&lt;/b&gt; aller beteiligten Menschen. Das ist sp&amp;uuml;rbar, wenn das Buch in den H&amp;auml;nden liegt. &amp;#8211; Ich achte in jeder Phase meiner Arbeit auf die Stimmung aller mit eingebundenen Leute. Es ist ganz einfach. &lt;em&gt;Ich versuche den Einzelnen zu sehen, zu erkennen, zu verstehen, ihn darin wertsch&amp;auml;tzend anzuerkennen.&lt;/em&gt; Wenn&amp;#8217;s klemmt wird dem nachgegangen und eine L&amp;ouml;sung gefunden. Daraus entsteht ein &lt;em&gt;erfreuliches Klima.&lt;/em&gt; Ich glaube, es gibt eine kollektive Freude des gesamten Teams, welche schlussendlich dar&amp;uuml;ber bestimmt, ob die anderen das sogenannte &lt;b&gt;&amp;raquo;Endergebnis&amp;laquo;&lt;/b&gt; ebenso erfreulich finden, es m&amp;ouml;gen...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;DT: &lt;/a&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt;&lt;/b&gt; &lt;small&gt;Was hat Dir die Arbeit in dieser Landschaft des Wissens pers&amp;ouml;nlich er&amp;ouml;ffnet? Ich meine Du warst mit sehr vielen pers&amp;ouml;nlichen Schicksalen ausf&amp;uuml;hrlich betraut und hast teilweise auch konzeptionell daran mitgewirkt. Ist es eine Frage des Alters Sichtweisen so verwinkeln zu k&amp;ouml;nnen, dass es zum nat&amp;uuml;rlichen Prozess wird, sich neu entpuppenden Gedanken umfassender widmen zu k&amp;ouml;nnen? L&amp;auml;sst sich Deiner Meinung nach der Inhalt eines Buches heraussch&amp;auml;len?&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/clemens+theobert+schedler+2006/"&gt;CS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; F&amp;uuml;her war ich der Auffassung, es gelte mein Leben selbst in die Hand&lt;br /&gt;&amp;#10;zu nehmen und es zu leben. &lt;b&gt;Ich lebe mein Leben.&lt;/b&gt; Heute sehe ich das eher umgekehrt, &lt;b&gt;das Leben lebt mich.&lt;/b&gt; &amp;#8212; So &amp;auml;hnlich ist dieses Buch in die Welt gekommen...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/clemens%20theobert%20schedler.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;#8212; Trades and Form. &amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die M&amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;auml;dten in Europa. &amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns!" height="224" alt="&amp;amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;amp;#8212; Trades and Form. &amp;amp;#8212; Die Landschaft des Wissens. Neue Strategien f&amp;amp;uuml;r das Handwerk und seine au&amp;amp;szlig;ergew&amp;amp;ouml;hnlichen Menschen dahinter. Offen gelegte Kooperationsmodelle, Tipps und Informationen  rund um  die M&amp;amp;ouml;glichkeiten der Zukunft von werkenden St&amp;amp;auml;dten in Europa. &amp;amp;#8212; Sieben und Ein Portraits auf 368 Seiten als Inspiration f&amp;amp;uuml;r die Klugen und Mutigen unter uns!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/landschaft%20des%20wissens%2001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;DT: &lt;/a&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt;&lt;/b&gt; &lt;small&gt;Die graphische Industrie spaltet sich derzeit in einer Art Money&amp;amp;Monkey Kultur. Du z&amp;auml;hlst Dich zu den kritischen aber auch beobachtenden Menschen dieser Zeit. Ist es schwierig f&amp;uuml;r Dich mit anzusehen wie aus Postscript Destillaten jene Dinge entstehen, die der visuellen Zunft und Zukunft zu gro&amp;szlig;en Teilen eigentlich mehr schaden als n&amp;uuml;tzen? Was  ist  Deine pers&amp;ouml;nliche Empfehlung als nachhaltiger Impuls f&amp;uuml;r Neuank&amp;ouml;mmlinge, um aus Gedanken auch autonome Gewichtungen zu machen?&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/clemens+theobert+schedler+2006/"&gt;CS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Ich mag Affen ganz gerne. &lt;em&gt;Nur die Idioten...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich sehe keinen Schaden,&lt;/b&gt; welcher durch die Digitalisierung in den letzten zwanzig Jahren entstanden sein k&amp;ouml;nnte, keinen einzigen. &lt;b&gt;Im Gegenteil:&lt;/b&gt; s&amp;auml;mtliche Bl&amp;ouml;dheiten und Ausbr&amp;uuml;che von Schwachsinn &lt;b&gt;sind heute deutlicher erkennbar denn je.&lt;/b&gt; Das ist ein Vorteil. &lt;em&gt;Es ist immer alles authentisch,&lt;/em&gt; das Sch&amp;ouml;ne wie das H&amp;auml;ssliche zeigt sich. &lt;em&gt;Spreu und Weizen sind Weggef&amp;auml;hrten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Es war nie leichter als visueller Gestalter, einen konstruktiven und wirksamen Beitrag zum Leben auf diesem Planeten zu leisten. Es gibt heute in unserer stinkreichen westlichen Welt keine glaubw&amp;uuml;rdigen Ausreden mehr. &lt;em&gt;Ich hocke in meinem kleinen B&amp;uuml;ro im Wienerwald und arbeite f&amp;uuml;r Auftraggeber weit weg.&lt;/em&gt; Wehe, der Strom f&amp;auml;llt f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Zeit aus... Nat&amp;uuml;rlich gibt es &lt;b&gt;eine Unzufriedenheit mit den meistens eher schlechter werdenen Programmen und Werkzeugen am Computer,&lt;/b&gt; soviel Klimbim und programmierte Fehlkonstruktionen in den Updates...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;DT: &lt;/a&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt;&lt;/b&gt; &lt;small&gt;Trinit&amp;eacute; von &lt;a href="http://www.teff.nl/ontwerpers/bram_de_does.html"&gt;Bram de Does&lt;/a&gt; ist eine asymmetrische typographische Wahl. Was f&amp;uuml;hrte Deine Nase zu &lt;a href="http://www.teff.nl/"&gt;The Ensched&amp;eacute; Font Foundry?&lt;/a&gt; &lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/clemens+theobert+schedler+2006/"&gt;CS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Die Trinit&amp;eacute; ist bei mir eine &lt;em&gt;so lange Jahre gehegte Verliebtheit,&lt;/em&gt; dass eine &lt;b&gt;Liebe daraus geworden ist&lt;/b&gt; &amp;#8212; vom ersten Blick bei &lt;a href="http://www.una-design.nl/"&gt;UNA in Amsterdam&lt;/a&gt; [danke an Hans und Will] war ich total verknallt in diese Type, das ist locker 15 Jahre her, bis zum letzten Jahr in ersten konkreten Arbeiten mit der Trinit&amp;eacute;. Zweitens &amp;#8212; bei &lt;a href="http://www.springerin.at/dyn/heft_text.php?textid=373&amp;amp;lang=de"&gt;Jost Hochuli&lt;/a&gt; habe ich die Schrift auch &amp;ouml;fter gesehen und ich bin versucht zu sagen, es ist die &lt;b&gt;allersch&amp;ouml;nste Antiqua in unserem Kulturkreis.&lt;/b&gt; Ihre Sch&amp;ouml;nheit bezieht dabei &lt;em&gt;alle [!] handwerklichen Aspekte von Lesbarkeit ganz locker mit ein...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/2990/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Marko Lipus 2004 &amp;#8212; &amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;#8212; Bornholm  &amp;#8212; Eine Insel f&amp;uuml;r Kunsthandwerker. Dieses d&amp;auml;nische Projekt zeigt, welche Chancen f&amp;uuml;r kreative Betriebe in der Verkn&amp;uuml;pfung von Tourismusstrategie und Handwerk liegen. Ein erfolgreiches Beispiel f&amp;uuml;r die wirtschaftliche Weiterentwicklung einer Region durch die Zusammenarbeit der Handwerksbetriebe. " height="184" alt="&amp;amp;copy; Marko Lipus 2004 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Landschaft-des-wissens.org  2005 &amp;amp;#8212; Bornholm  &amp;amp;#8212; Eine Insel f&amp;amp;uuml;r Kunsthandwerker. Dieses d&amp;amp;auml;nische Projekt zeigt, welche Chancen f&amp;amp;uuml;r kreative Betriebe in der Verkn&amp;amp;uuml;pfung von Tourismusstrategie und Handwerk liegen. Ein erfolgreiches Beispiel f&amp;amp;uuml;r die wirtschaftliche Weiterentwicklung einer Region durch die Zusammenarbeit der Handwerksbetriebe. " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/bornholm%20isle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;DT: &lt;/a&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt;&lt;/b&gt; &lt;small&gt;Wie w&amp;uuml;rdest Du Suchen und Finden als native Neugier und Teil der Arbeit eines jeden Gestalters f&amp;uuml;r Dich sehen wollen? Bringt die tiefe Verbindung und Auseinandersetzung mit der Materie die Ernsthaftigkeit von zuk&amp;uuml;nftigen Produkten oder w&amp;uuml;rdest du das Thema bei Flexibilit&amp;auml;t durch Lockerheit belassen wollen? &amp;#8212; Sowohl als auch?&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/clemens+theobert+schedler+2006/"&gt;CS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;raquo;Finden&amp;laquo; ist in Ordnung. Das &lt;b&gt;&amp;raquo;Suchen&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist mir mittlerweile schon zu anstrengend geworden. &amp;raquo;Sowohl als auch&amp;laquo; ist die bessere Wahl. &lt;em&gt;Das beginnt schon bei einem Bank&amp;uuml;berfall,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Geld oder Leben!&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist ein trauriger Anspruch, &lt;b&gt;&amp;raquo;Geld und Leben&amp;laquo;&lt;/b&gt; finde ich gut...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/yup/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://www.landschaft-des-wissens.org/"&gt;Landschaft des Wissens&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Landschaft des Wissens, &lt;b&gt;Verein&lt;/b&gt; zur F&amp;ouml;rderung der Wissenschaft, Wirtschaftskultur und Regionalentwicklung, c/o Lakeside Science &amp;amp; Technology Park, Lakeside B01, A-9020 Klagenfurt. &amp;#8212; &lt;b&gt;Buchreihe:&lt;/b&gt; Konzeption, Leitung der Textredaktion, Projektrecherche, Autorenauswahl und Autorenbetreuung, Endredaktion: Hans-Joachim G&amp;ouml;gl, Strategie und Kommunikation, A-Bregenz &amp;#8212; Konzeption, Leitung der Bildredaktion, Fotografenauswahl und Fotografenbetreuung, &lt;b&gt;Bucharchitektur und visuelle Gestaltung:&lt;/b&gt; Clemens Theobert Schedler | B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r konkrete Gestaltung. &lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2005 22:07:11 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3952/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-28T22:07:11Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Stil an der Blüte. — Christa Flora über die sieben Fragen des Lebens. Ein unpersönlich, persönlicher Fragenkatalog an eine Frau die Lanzen bricht, Musen arrangiert und spielerisch mit Winden umzugehen weiß. — Schach auf Seide, mit ganz leisen Fragen dieser Zeit.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4644/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Aus Stil an der Bl&amp;uuml;te. &amp;#8212; Christa Flora &amp;uuml;ber die Sieben Fragen des Lebens. Ein unpers&amp;ouml;nlich, pers&amp;ouml;nlicher Fragenkatalog an eine Frau die Lanzen bricht, Musen arrangiert und spielerisch mit Winden umzugehen wei&amp;szlig;. &amp;#8212; Schach auf Seide, mit ganz leisen Fragen dieser Zeit." height="570" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Aus Stil an der Bl&amp;amp;uuml;te. &amp;amp;#8212; Christa Flora &amp;amp;uuml;ber die Sieben Fragen des Lebens. Ein unpers&amp;amp;ouml;nlich, pers&amp;amp;ouml;nlicher Fragenkatalog an eine Frau die Lanzen bricht, Musen arrangiert und spielerisch mit Winden umzugehen wei&amp;amp;szlig;. &amp;amp;#8212; Schach auf Seide, mit ganz leisen Fragen dieser Zeit." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/schach%20auf%20seide.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; Als Tochter von Hermann Flora&lt;/b&gt; wirst du gerne in Verbindung mit Deinem Onkel &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.art4public.com/gallery/paulflora/index.cfm?page=about"&gt;Paul Flora&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gebracht. &lt;b&gt;Wie w&amp;uuml;rde die Tochter ihren Vater beschreiben,&lt;/b&gt; und was unterscheidet Dich, &lt;em&gt;eine Vinschger Generation weiter,&lt;/em&gt; von seiner k&amp;uuml;nstlerischen, aber auch sozialen Federf&amp;uuml;hrung? &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Mein Vater Hermann:&lt;/b&gt; Mit ein paar Zeichenstrichen bringt er mich zum Lachen, Staunen, Gr&amp;uuml;beln. &lt;b&gt;Er singt, pfeift und jazzt, lernt Sprachen ganz nebenbei,&lt;/b&gt; ist ein wandelndes Geschichtsbuch, &lt;b&gt;schreibt Reime und vieles andere.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Und: Er ist zur&amp;uuml;ckgezogen in sein Tal, hart, und mittlerweile krank.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich, seine Tochter:&lt;/b&gt; Ich danke meiner Gro&amp;szlig;mutter f&amp;uuml;r all die Luftl&amp;ouml;cher, die sie mir bot, &lt;b&gt;um aus dem Dasein mit diesem dominanten Vater und dem trockenen Vinschgau auszubrechen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Die Sommer am Bodensee waren Freiheit und Selbstfindung.&lt;/em&gt; Abstand vom erdr&amp;uuml;ckenden Vinschgau, &lt;b&gt;der nur Bauchweh machte und wo ich mich immer als Fremde f&amp;uuml;hlte.&lt;/b&gt; Die R&amp;uuml;ckkehr von der &lt;b&gt;weiten schw&amp;auml;bischen See in das Vinschger Nest war hart.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Und ich war hart zu mir.&lt;/em&gt; Mit keinem habe ich dar&amp;uuml;ber gesprochen, &lt;em&gt;wie eingekerkert ich mich f&amp;uuml;hlte.&lt;/em&gt; Damals dachte ich, &lt;em&gt;dass der Mensch wohl immer irgendwie leiden muss.&lt;/em&gt; Ich tat es mit &lt;b&gt;dementsprechender Leichtigkeit.&lt;/b&gt; Zum Gl&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Meine k&amp;uuml;nstlerische Ader:&lt;/b&gt; Ich habe ein paar &lt;b&gt;feine Begabungen, aber ich bin keine K&amp;uuml;nstlerin;&lt;/b&gt; weil ich auch nie eine sein wollte. Weder die &lt;b&gt;Schauspielerei, noch die Musik, noch mein Job&lt;/b&gt; haben derartige All&amp;uuml;ren in mir aufkommen lassen. &lt;em&gt;Zudem habe ich  neben meinem Vater meine Begabungen lange Zeit als uninspiriert abgetan.&lt;/em&gt; Heute habe ich eine &lt;b&gt;selbstverst&amp;auml;ndliche Einstellung&lt;/b&gt; zu dem &lt;b&gt;was ich kann und nicht kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; Du bist ein Sonnenkind&lt;/b&gt; und trotzdem wehte f&amp;uuml;r Dich in S&amp;uuml;dtirol &lt;b&gt;manchmal auch ein recht rauer Wind.&lt;/b&gt; Du hast es &lt;em&gt;trotz vieler gl&amp;uuml;cklichen Umst&amp;auml;nde nicht immer leicht in Deinem Leben gehabt:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Deine Liebe zum Menschen siegte &amp;uuml;ber alle Intrigen dieser Welt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Wie w&amp;uuml;rdest Du den ganz landestypischen S&amp;uuml;dtiroler &amp;raquo;Taktsinn&amp;laquo; im Ausland erkl&amp;auml;ren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;/b&gt; Als &lt;b&gt;3/4 Takt&lt;/b&gt; mit &lt;b&gt;zu wenig Punktierungen,&lt;/b&gt; zu vielen Pausen und F&amp;auml;hnchen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Die S&amp;uuml;dtiroler sind selbstverliebt,&lt;/b&gt; bequem, kleinkariert, &lt;b&gt;manchmal erfrischend ehrlich,&lt;/b&gt; manchmal eigent&amp;uuml;mlich charmant, &lt;b&gt;selten &amp;uuml;berraschend.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; M&amp;auml;nnlicher Stolz in all seinen Manierismen&lt;/b&gt; ist f&amp;uuml;r viele ein &lt;b&gt;schier unergr&amp;uuml;ndliches Thema.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Vor allem f&amp;uuml;r Frauen,&lt;/em&gt; die teilweise gar unterbewusst &lt;em&gt;einem Klischee dienen,&lt;/em&gt; dass sie &lt;em&gt;im Grunde nicht verkochen k&amp;ouml;nnen.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Was erhitzt Dein Gem&amp;uuml;t,&lt;/b&gt; wenn Du an jene &lt;b&gt;aufplusternde Sicherheit denkst,&lt;/b&gt; die im Grunde eingek&amp;auml;rkerter Selbstschutz ist?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Das regt mich nicht mehr auf.&lt;/b&gt; Es hat mich beruhigt, zu sehen, &lt;b&gt;dass die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Gockel doch arme Seelen sind,&lt;/b&gt; die immer irgendwo anstehen. &lt;b&gt;Ich bin gerne Frau,&lt;/b&gt; und ich wei&amp;szlig; damit und &lt;b&gt;mit den M&amp;auml;nnern umzugehen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/christa+und+eva/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Christa Flora 2006 mit Ihrem Mann Bernd &amp;#8212; geb. 1967 in Schlanders (I) / Flora &amp;amp; Partner. B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Kommunikation und Gestaltung. Bozen. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Von wem ich was gelernt habe:&amp;lt;/b&amp;gt; Klassische Gitarre bei Fr&amp;auml;ulein Peer, Ballett in der Tanzschule Torggler, wie man sich benimmt von Oma und Mami, Theater bei Peter Mitterrutzner, zeichnen von meinem Vater und bei Armin Mang&amp;eacute;l&amp;eacute; (&amp;ouml;sterrreichischer Maler), kochen und stricken von meiner Mam, bissl Kunstgeschichte und Arch&amp;auml;ologie an der Innsbrucker Uni, betriebswirtschaftliches Management in Italien, Konzeption und Kommunikationstechnik am Managementinstitut Hernstein in Wien, schreiben von Johannes Zumwinkel und Stefan Tschenett, bergsteigen von Theo, snowboarden von Bernd, mehr &amp;uuml;ber mich nachzudenken von Dieter. Danke. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Wo ich gearbeitet habe:&amp;lt;/b&amp;gt; Pizzeria Ortler (I), Village Roccamare (Toskana), Au Pair bei Madame Vassen (F), Tower Wood Education Centre (GB),  Raffael Group (D), Galerie Diermair (D),  Athesia Verlag (I), Sell Well Werbeagentur (I), seit 7 Jahren Agentur Flora &amp;amp; Partner (I). &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;F&amp;uuml;r wen ich heute arbeite:&amp;lt;/b&amp;gt; Unternehmen, Banken, Landes&amp;auml;mter, K&amp;uuml;nstler, Missionare, Waldorfschulen, Frauenbewegungen,Freunde, junge Modedesigner, Sportler, Studenten. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Was ich mag:&amp;lt;/b&amp;gt; Prosecco, kochen, drau&amp;szlig;en sitzen, essen, singen, schwimmen, Freunde, Humor, Kinder, Musik, Einsamkeit." height="233" alt="&amp;amp;copy; Christa Flora 2006 mit Ihrem Mann Bernd &amp;amp;#8212; geb. 1967 in Schlanders (I) / Flora &amp;amp;amp; Partner. B&amp;amp;uuml;ro f&amp;amp;uuml;r Kommunikation und Gestaltung. Bozen. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Von wem ich was gelernt habe:&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Klassische Gitarre bei Fr&amp;amp;auml;ulein Peer, Ballett in der Tanzschule Torggler, wie man sich benimmt von Oma und Mami, Theater bei Peter Mitterrutzner, zeichnen von meinem Vater und bei Armin Mang&amp;amp;eacute;l&amp;amp;eacute; (&amp;amp;ouml;sterrreichischer Maler), kochen und stricken von meiner Mam, bissl Kunstgeschichte und Arch&amp;amp;auml;ologie an der Innsbrucker Uni, betriebswirtschaftliches Management in Italien, Konzeption und Kommunikationstechnik am Managementinstitut Hernstein in Wien, schreiben von Johannes Zumwinkel und Stefan Tschenett, bergsteigen von Theo, snowboarden von Bernd, mehr &amp;amp;uuml;ber mich nachzudenken von Dieter. Danke. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wo ich gearbeitet habe:&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Pizzeria Ortler (I), Village Roccamare (Toskana), Au Pair bei Madame Vassen (F), Tower Wood Education Centre (GB),  Raffael Group (D), Galerie Diermair (D),  Athesia Verlag (I), Sell Well Werbeagentur (I), seit 7 Jahren Agentur Flora &amp;amp;amp; Partner (I). &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;F&amp;amp;uuml;r wen ich heute arbeite:&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Unternehmen, Banken, Landes&amp;amp;auml;mter, K&amp;amp;uuml;nstler, Missionare, Waldorfschulen, Frauenbewegungen,Freunde, junge Modedesigner, Sportler, Studenten. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Was ich mag:&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Prosecco, kochen, drau&amp;amp;szlig;en sitzen, essen, singen, schwimmen, Freunde, Humor, Kinder, Musik, Einsamkeit." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/christa%20und%20bernd.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; Offenheit ist kein gesch&amp;uuml;tztes Warenzeichen,&lt;/b&gt; sondern gelebte Realit&amp;auml;t. &lt;em&gt;Du bist da ein hinrei&amp;szlig;endes Beispiel von echter und nativ ehrlicher Vinschgauer Freiheitskultur.&lt;/em&gt; Ich vermute es liegt an &lt;b&gt;Deinem Temperament, aber auch an einer sehr authentischen Lebensf&amp;uuml;hrung,&lt;/b&gt; aus der Du nie ein Geheimnis gemacht hast. &amp;#8212; &lt;b&gt;War es denn von Vorteil&lt;/b&gt; aus &lt;b&gt;&amp;raquo;Wenig&amp;laquo;&lt;/b&gt; immer &lt;b&gt;&amp;raquo;Mehr&amp;laquo;&lt;/b&gt; machen zu k&amp;ouml;nnen? &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Ich bin.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Und ich bin meistens dort, &lt;b&gt;wo ich mich gerade befinde.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Und das, was mich dort&lt;/b&gt; umgibt,  fordert mich schnell heraus. &lt;b&gt;Ich bin,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;zum Leidwesen meiner Mitmenschen,&lt;/em&gt; davon besessen, &lt;b&gt;Dinge zu verbessern.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; Du bist eine politisch sehr verantwortungsbewusste Seele.&lt;/b&gt; Obwohl Du aus der darstellenden Zunft kommst, &lt;b&gt;manifestiert sich ein &amp;auml;u&amp;szlig;erst n&amp;uuml;chterner Kern,&lt;/b&gt; der sich &lt;em&gt;inhaltlich&lt;/em&gt; nie vor treffenden Aussagen gedr&amp;uuml;ckt hat. &lt;em&gt;Wie siehst Du die eigentlich abgelutschten Kanten des heutigen politischen Gewerbes,&lt;/em&gt; die sich im Grunde in den Medien, &lt;b&gt;aber nicht mehr real abspielen?&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Was w&amp;uuml;rdest Du dem derzeitigen&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Rechtszyklus&amp;laquo; entgegensetzen,&lt;/b&gt; um wirklich weiterf&amp;uuml;hrenden Dialog zu initiieren?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Politik ist Unterhaltungsbranche.&lt;/b&gt; Und Politiker sind &lt;b&gt;Teil einer Inszenierung,&lt;/b&gt; wo es &lt;b&gt;f&amp;uuml;r starke Charaktere keine Rollen gibt.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Sie betreiben eine opportunistische, populistische Politik,&lt;/em&gt; die Massen &lt;b&gt;bedienen&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;beruhigen&lt;/b&gt; soll. Statt &lt;b&gt;L&amp;ouml;sungen&lt;/b&gt; werden &lt;b&gt;Schlagworte&lt;/b&gt; serviert. &lt;em&gt;Das ist verantwortungslos.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Was ich dem Rechtszyklus entgegensetzte?&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Mehr Erziehung und Bildung.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Mehr Freiraum und Beistand,&lt;/b&gt; um Kinder &lt;b&gt;liebevoll und bewusst&lt;/b&gt; erziehen zu d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; S&amp;uuml;dtirol und seine Auseinandersetzung mit Design&lt;/b&gt; wirkt auf mich manchmal wie &lt;b&gt;Vellauer Weichk&amp;auml;se:&lt;/b&gt; frisch, cremig, fein und s&amp;auml;uerlich im Geschmack, &lt;b&gt;aber ohne Rinde.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Der Drang visuelles Machtgut zu importieren&lt;/em&gt; liegt, meiner Meinung nach, &lt;b&gt;an der Unsicherheit eine bestehende Identit&amp;auml;t&lt;/b&gt; nicht ausreichend &lt;b&gt;wert zu sch&amp;auml;tzen.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Obwohl guter Mist,&lt;/b&gt; egal welcher Art, &lt;b&gt;immer guter D&amp;uuml;nger bleibt,&lt;/b&gt; gibt es &lt;b&gt;kaum Fortschritte&lt;/b&gt; in der Vergabe &lt;b&gt;gro&amp;szlig;er Auftr&amp;auml;ge im Land.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Was w&amp;auml;re Dein Rat an die Entscheidungstr&amp;auml;ger?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Gef&amp;uuml;hle wirken nachhaltiger, wenn in der Auseinandersetzung&lt;/b&gt; mit einer Sache, ob es nun Design, Theater oder ein Buch ist, &lt;b&gt;erst mal ein Widerstand zu &amp;uuml;berwinden ist.&lt;/b&gt; Entscheidungstr&amp;auml;ger tendieren oft dazu, &lt;b&gt;den direkten Draht zu w&amp;auml;hlen,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;um ihre Botschaften anzubringen.&lt;/em&gt; Sie verlassen sich auf &lt;b&gt;vorgekochte Rezepte und zeigen wenig Mut.&lt;/b&gt; Sie unterstellen &lt;b&gt;ihrer Zielgruppe Beschr&amp;auml;nktheit&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;beschr&amp;auml;nken sich dabei selbst.&lt;/b&gt; Sie zweifeln ernsthaft daran, dass es da drau&amp;szlig;en Menschen gibt, &lt;b&gt;die intelligent sind,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Zeitungen lesen und eine E-Mail-Adressen haben.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Dieser Pessimismus tut weh.&lt;/b&gt; Und so  produzieren sie ihre grauen M&amp;auml;use, die &lt;b&gt;keinen aufregen,&lt;/b&gt; aber auch &lt;b&gt;keinen anregen,&lt;/b&gt; die &lt;b&gt;nichts voraussetzen&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;nichts bewegen.&lt;/b&gt; Dabei f&amp;uuml;hlen sich dann alle prima, &lt;b&gt;weil ja alles so bleibt, wie es ist.&lt;/b&gt; Und zudem best&amp;auml;tigt sich auf diesem Wege &lt;em&gt;immer wieder ihr Verdacht, dass das Geld f&amp;uuml;r Werbung und Design&lt;/em&gt; sowieso sinnlos verbraten ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die heutigen Entscheidungstr&amp;auml;ger in S&amp;uuml;dtirol&lt;/b&gt; m&amp;uuml;ssen ihre Erkenntnisse &lt;b&gt;selbst finden.&lt;/b&gt; Ich bin &lt;b&gt;keine Missionarin.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Lieber t&amp;ouml;pfere ich irgendwann am Ende der Welt Blumenvasen,&lt;/em&gt; als dass ich versuche, &lt;b&gt;Menschen etwas aufzudr&amp;auml;ngen,&lt;/b&gt; was sie nicht f&amp;uuml;hlen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt; Als Mutter einer bezaubernden Tochter&lt;/b&gt; gibst Du Dich gerade selbst eine Generation weiter. &lt;em&gt;In Deinen kurzen Umschreibungen siehst Du Deine Tochter fast wie ein lang ersehntes Geschenk.&lt;/em&gt; Sie, aber nicht nur sie, hat Dein Leben ver&amp;auml;ndert. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was waren ihre wichtigsten Impulse&lt;/b&gt; an Dich und was m&amp;ouml;chtest Du ihr, vielleicht aber nicht nur ihr,&lt;b&gt; unbedingt mit auf den Weg mitgeben?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;CF:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Bevor &lt;a href="http://telfser.com/images/christa+und+eva/"&gt; Eva&lt;/a&gt; da war,&lt;/b&gt; habe ich viele Dinge im Bewusstsein, dass gleich eine Katastrophe ausbrechen k&amp;ouml;nnte, &lt;b&gt;einfach trotzdem getan.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Diese Risikobereitschaft ist abgeflaut.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Die Liebe zu meiner Tochter hat aus mir einen verantwortungsbewussteren Menschen gemacht.&lt;/em&gt; Mitgeben werde ich ihr das, &lt;b&gt;was ich vorlebe.&lt;/b&gt; Und sonst m&amp;ouml;chte ich sie so lassen, &lt;b&gt;wie sie ist.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;M&amp;ouml;glichst viel von ihrer entwaffnenden Direktheit,&lt;/em&gt; hinrei&amp;szlig;enden Spontaneit&amp;auml;t und Sinnlichkeit &lt;b&gt;bewahren zu d&amp;uuml;rfen,&lt;/b&gt; das w&amp;auml;re doch was sehr wertvolles. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Ich danke Dir.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Daf&amp;uuml;r, dass ich durch Deine Fragen ein St&amp;uuml;ck weiter gekommen bin.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/and+so+to+bed/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://telfser.com/images/christa+flora/"&gt;Christa&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flora-partner.it/"&gt;Flora&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Christa Flora  geb. 1967 in Schlanders (I) / &lt;a href="http://www.flora-partner.it/"&gt;Flora &amp;amp; Partner. B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Kommunikation und Gestaltung. Bozen.&lt;/a&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Von wem ich was gelernt habe:&lt;/b&gt; Klassische Gitarre bei Fr&amp;auml;ulein Peer, Ballett in der Tanzschule Torggler, wie man sich benimmt von Oma und Mami, Theater bei Peter Mitterrutzner, zeichnen von meinem Vater und bei Armin Mang&amp;eacute;l&amp;eacute; (&amp;ouml;sterrreichischer Maler), kochen und stricken von meiner Mam, bissl Kunstgeschichte und Arch&amp;auml;ologie an der Innsbrucker Uni, betriebswirtschaftliches Management in Italien, Konzeption und Kommunikationstechnik am Managementinstitut Hernstein in Wien, schreiben von Johannes Zumwinkel und Stefan Tschenett, bergsteigen von Theo, snowboarden von Bernd, mehr &amp;uuml;ber mich nachzudenken von Dieter. Danke. &lt;b&gt;Wo ich gearbeitet habe:&lt;/b&gt; Pizzeria Ortler (I), Village Roccamare (Toskana), Au Pair bei Madame Vassen (F), Tower Wood Education Centre (GB),  Raffael Group (D), Galerie Diermair (D),  Athesia Verlag (I), Sell Well Werbeagentur (I), seit 7 Jahren Agentur Flora &amp;amp; Partner (I). &amp;#8212; &lt;b&gt;F&amp;uuml;r wen ich heute arbeite:&lt;/b&gt; Unternehmen, Banken, Landes&amp;auml;mter, K&amp;uuml;nstler, Missionare, Waldorfschulen, Frauenbewegungen, Freunde, junge Modedesigner, Sportler, Studenten. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was ich mag:&lt;/b&gt; Prosecco, kochen, drau&amp;szlig;en sitzen, essen, singen, schwimmen, Freunde, Humor, Kinder, Musik, Einsamkeit.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2006 05:35:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4644/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-07-28T05:35:17Z</dc:date>
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      <title>Splitted Minds! —  Erinnerungskultur als Versuch, Teile der Vergangenheit im Bewusstsein zu halten, um gezielter damit  zu gestalten. — »Wir haben Brücke zu sein« meint Jakob Kaiser. — Sein Enkel Marcel gibt bildwerdende Gedanken zum Thema Vorstellungskraft in seinen interdisziplinären Windungen. — Etwas mehr als bürgerliche Sentimentalität!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4522/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+1951/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;#8212; Als ehemals f&amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;#8212; 1945 geh&amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;raquo;Blockpolitik&amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de " height="577" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;amp;#8212; Als ehemals f&amp;amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;amp;#8212; 1945 geh&amp;amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;amp;raquo;Blockpolitik&amp;amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/jakob%20kaiser%201951%20-%20spinning%20the%20bridges.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/splitted+minds/"&gt;Der Kulturbetrieb misstraut unserem Ged&amp;auml;chtnis.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Er neigt nicht immer zur Wahrheit, aber immer zur Aufbewahrung und musealisiert die Welt. Dem Kunsthistorischen stellt er am Wiener Marie-Theresien-Platz ein ebenso gro&amp;szlig;es Naturhistorisches Museum gegen&amp;uuml;ber. Nicht weit entfernt liegen das erst 1954-59 gebaute Wien Museum und das Museum f&amp;uuml;r Angewandte Kunst. Riesig, aber etwas aus der Mode gekommen ist das einzigartige Heeresgeschichtliche Museum. Zu den kleineren H&amp;auml;usern Wiens geh&amp;ouml;ren das Bestattungs-, das Blinden-, das Fiaker-, das Film-, das Globen-, das Kriminal-, das Prater-, das Rauchfangkehrer-,  das Sisi-, das Uhren- und  das Pathologisch-Anatomische Museum. Anderswo findet man Museen f&amp;uuml;r den Alltag, f&amp;uuml;r Architektur, Bergbau, die Bibel, Binnenschiffahrt, Brauerei, Buchdruck, Eisenbahnen, Erotik, Frauen, Glas, Glocken, Homosexualit&amp;auml;t, Karneval, Krippen, Luft- und Raumfahrt, M&amp;ouml;bel, Mode, Orden, Ostereier, Papier, Peitschen, Post, Puppen, Sandstein, Spielzeug, Sport, Theater, Tourismus, Traktoren, Weinbau, Yachten und Zucker. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.museumsbund.de"&gt;Der Deutsche Museumsbund&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; nutzt seine Homepage, um Ethik, &lt;a href="http://www.icom-deutschland.de/docs/D-ICOM.pdf"&gt;nach dem ICOM-Code,&lt;/a&gt; und Standards f&amp;uuml;r Museen vorzustellen. Dagegen verr&amp;auml;t er nicht, wieviele Institutionen ihm angeschlossen sind. Ein &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.webmuseen.de/"&gt;Internet-Verzeichnis deutscher Museen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; befindet sich im Aufbau. Beeindruckend sind die Museumslisten bei Wikipedia. Das &amp;raquo;Fachportal f&amp;uuml;r Geschichte&amp;laquo; &lt;a href="http://www.clio-online.de/"&gt;Clio-online&lt;/a&gt; verzeichnet in der Rubrik Museen 766 H&amp;auml;user vorwiegend aus dem  deutschsprachigen Raum. Was h&amp;ouml;chstens noch fehlt, so k&amp;ouml;nnte man meinen, ist ein Museum der Museen. &lt;b&gt;Wer will, darf darin ein Zeichen mangelnder Selbstreflexion sehen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Alles scheint der Erinnerung wert. Nichts darf vergessen werden. Kaum war 1961 die Berliner Mauer gebaut worden, da er&amp;ouml;ffnete man in einer Zweieinhalbzimmerwohnung an der Bernauer Stra&amp;szlig;e 1962 das zun&amp;auml;chst sehr bescheidene Mauermuseum, das ein Jahr sp&amp;auml;ter an den Checkpoint Charlie verlegt wurde. 1989 pulverisierte sich die Mauer. &lt;em&gt;Die Berliner wollten sich auch von den letzten Erinnerungen an ihre Trennung befreien.&lt;/em&gt; &lt;a href="http://www.mauermuseum.de/"&gt;Das Mauermuseum&lt;/a&gt; besteht jedoch noch immer und ist besser besucht denn je.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das Geheimnis der Erl&amp;ouml;sung hei&amp;szlig;t Erinnerung.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dieses stets verk&amp;uuml;rzt zitierte, Rabbi Baal Shem Tov [1698-1760] zugeschriebene Wort ist den Deutschen zum Credo geworden. Eine religi&amp;ouml;se F&amp;auml;rbung ist ihrer Erinnerungskultur nicht fremd. &lt;b&gt;Es handelt sich jedoch um eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manich&amp;auml;isch"&gt;manich&amp;auml;ische Religi&amp;ouml;sit&amp;auml;t:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Erinnern ist gut, vergessen ganz schlecht. Man bedenke jedoch: &lt;b&gt;Die F&amp;auml;higkeit des Menschen, zu vergessen, ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als sein Erinnerungsverm&amp;ouml;gen.&lt;/b&gt; Wir vergessen mehr als wir behalten. Vergesslichkeit, unsere eigentliche St&amp;auml;rke, gilt als die illegitime, gern verschwiegene Halbschwester der Erinnerung. Famili&amp;auml;rer Friede und vers&amp;ouml;hntes Dasein aber scheinen nur m&amp;ouml;glich, wenn es gel&amp;auml;nge, die Abst&amp;auml;nde zwischen unseren Erinnerungsorten nicht als unwirtliches Nomansland wahrzunehmen, sondern als Freir&amp;auml;ume. &lt;b&gt;In Freir&amp;auml;umen ist es m&amp;ouml;glich, sich zu bewegen.&lt;/b&gt; Vergessen entzieht sich der Diskussion, da seine Inhalte, einmal bewusst gemacht, nicht mehr vergessen sind. So geh&amp;ouml;rt das Vergessene dem Ungewussten an. Und nur in dessen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tohuwabohu"&gt;Tohuwabohu&lt;/a&gt; ist es m&amp;ouml;glich, kreativ zu sein. &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.francite.net/education/lecture/page255.html"&gt;Longtemps je me suis couch&amp;eacute; de bonne heure&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;#8212; Als ehemals f&amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;#8212; 1945 geh&amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;raquo;Blockpolitik&amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" height="341" alt="&amp;amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;amp;#8212; Als ehemals f&amp;amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;amp;#8212; 1945 geh&amp;amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;amp;raquo;Blockpolitik&amp;amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/jakob%20kaiser.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Als die Deutschen aus ihrem Schlaf erwachten, beschlossen sie 1991, Berlin wieder zu ihrer Hauptstadt zu machen. Das l&amp;ouml;ste in der Spreemetropole einen Bauboom aus. Norman Forster st&amp;uuml;lpte &amp;uuml;ber den in den 60er Jahren zum Flachbau degradierten Reichstag eine Glaskuppel, &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Schultes"&gt;Axel Schultes&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; errichtete sein Kanzleramt, allenthalben entstanden Beh&amp;ouml;rden und Shoppingmalls. Der Bundestag ben&amp;ouml;tigte nicht nur einen Kindergarten, sondern auch Arbeitsr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r seine mehr als 600 Abgeordneten und ihre Mitarbeiter. N&amp;ouml;rdlich und &amp;ouml;stlich des Reichstags lie&amp;szlig; er von den renommiertesten Architekten des Landes drei gigantische B&amp;uuml;rokomplexe anlegen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Noch w&amp;auml;hrend der Bauphase beschlo&amp;szlig; der &amp;Auml;ltestenrat 1997, die Geb&amp;auml;ude nach angesehenen Parlamentariern zu benennen. Auswahlkriterium sollte sein, dass sie sowohl in der Weimarer Republik Mitglied des Reichstags wie in der Bundesrepublik Deutschland Mitglied des Bundestags gewesen waren und zudem als Gegner der totalit&amp;auml;ren Regime bekannt geworden sind. Damit konnten Politiker der Gr&amp;uuml;nen und der Postkommunisten nicht zum Zuge kommen. Nun erinnert das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul-L&amp;ouml;be-Haus"&gt;Paul-L&amp;ouml;be-Haus&lt;/a&gt; an einen Sozialdemokraten, das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Elisabeth-L&amp;uuml;ders-Haus"&gt;Marie-Elisabeth L&amp;uuml;ders-Haus&lt;/a&gt; an eine Liberale und das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob-Kaiser-Haus"&gt;Jakob-Kaiser-Haus&lt;/a&gt; an einen Christdemokraten. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Kaiser"&gt;Der Gewerkschafter Jakob Kaiser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; war 1933 f&amp;uuml;r den linken Fl&amp;uuml;gel der katholischen Zentrumspartei in den Reichstag gew&amp;auml;hlt worden. Nach Hitlers Machtergreifung ging er in den Untergrund und beteiligte sich ma&amp;szlig;geblich an den Vorbereitungen zum Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944. Im Mai 1945 geh&amp;ouml;rte er in Berlin zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der CDU. Zwei Jahre lang f&amp;uuml;hrte er die CDU in der Sowjetischen Besatzungszone, bis ihn die Milit&amp;auml;radministration 1947 absetzte. &lt;b&gt;Jakob Kaiser ging nach Westdeutschland.&lt;/b&gt; Zweimal wurde er in den Bundestag gew&amp;auml;hlt. Von 1949 bis 1957 leitete er das Bonner Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen. In diesem Amt stand er - anders als sein Parteifreund Adenauer - f&amp;uuml;r eine aktive Deutschlandpolitik. &lt;b&gt;Nach seinem R&amp;uuml;ckzug aus der Politik starb er am 7. Mai 1961.&lt;/b&gt; Bei seinem Staatsbegr&amp;auml;bnis, das die politische Elite Westdeutschlands in seltener politischer &amp;Ouml;kumene in Berlin versammelte, l&amp;auml;utete die Freiheitsglocke des Sch&amp;ouml;neberger Rathauses. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+mit+konrad+adenauer/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;#8212; Als ehemals f&amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;#8212; 1945 geh&amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;raquo;Blockpolitik&amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" height="312" alt="&amp;amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;amp;#8212; Als ehemals f&amp;amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;amp;#8212; 1945 geh&amp;amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;amp;raquo;Blockpolitik&amp;amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/jakob%20kaiser%20mit%20konrad%20adenauer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Sp&amp;auml;ter geriet Kaiser immer mehr in &lt;a href="http://www.restmodern.de/verkehr/05.htm"&gt;Vergessenheit.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212;Anstrengungen, ihn zu seinem hundertsten Geburtstag 1988 in der &amp;Ouml;ffentlichkeit wieder bekannt zu machen, f&amp;uuml;hrten zwar zu Sonntagsreden und zwei dickleibigen Publikationen, nicht aber zum Erfolg. &lt;b&gt;Bundeskanzler Kohl meinte beim Festakt in Bonn,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;da&amp;szlig; sich das Wiedervereinigungsgebot, wie es in der Pr&amp;auml;ambel des Grundgesetzes niedergelegt ist, m&amp;ouml;glicherweise erst in Generationen erf&amp;uuml;llen l&amp;auml;&amp;szlig;t.&amp;laquo;&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Egon Bahr SPD dagegen schrieb am 2. November 1988 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;die deutsche Wiedervereinigung, wie ... Jakob Kaiser sie dachte, ist tot. Da&amp;szlig; sie vordringlichste Aufgabe bleibt, wie eben das Programm der Union gegen besseren Rat noch einmal formuliert hat, ist geschichtslose Heuchelei.&amp;laquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Kohl war ein schlechter Prophet und Bahr t&amp;auml;uschte sich.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Zwei Jahre sp&amp;auml;ter kam die Wiedervereinigung. Jakob Kaiser erlebte eine Renaissance. Im Jakob Kaiser-Haus [ca. 53.000 m2 Hauptnutzfl&amp;auml;che, mehr als 2000 R&amp;auml;ume] des Bundestags steht an prominenter Stelle &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+bueste/"&gt;Alexander Gondas Kaiser-B&amp;uuml;ste.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Eines der eindrucksvollsten Kunstwerke im Bundestag aber ist vielleicht das &lt;a href="http://www.bundestag.de/blickpunkt/105_Unter_der_Kuppel/0405x51.html"&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Archiv der Deutschen Abgeordneten&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Boltanski"&gt;Christian Boltanskis&lt;/a&gt; im Reichstagsgeb&amp;auml;ude. &lt;b&gt;Dieses symbolische Archiv besteht aus ungef&amp;auml;hr 5000 leeren Metallk&amp;auml;sten.&lt;/b&gt; Sie sind in alphabetischer Reihenfolge mit den Namen aller Abgeordneten beschriftet, die von 1919 bis 1999 demokratisch ins Parlament gew&amp;auml;hlt wurden. Nach einigem Suchen findet man dort auch den Namen Jakob Kaiser.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Boltanskis &amp;#338;uvre macht nachdenklich.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Stehen die leeren K&amp;auml;sten ungeachtet der Personen, an die sie erinnern sollen, nicht doch f&amp;uuml;r eine inhaltsleere Politik? &lt;b&gt;Scheuten Boltanskis Auftraggeber die Auseinandersetzung mit den Anliegen ihrer Vorg&amp;auml;nger?&lt;/b&gt; Wollten sie eine nur  &amp;auml;sthetische Aneignung der Geschichte? &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wer solchen Fragen nachgeht, scheut den Weg in die hervorragende &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.bundestag.de/bic/bibliothek/index.html"&gt;Bundestagsbibliothek.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;a href="http://www.bundestag.de/"&gt;Durstig verl&amp;auml;&amp;szlig;t man den Bundestag.&lt;/a&gt; Jenseits der Spree leuchtet an einer Hausfassade in gro&amp;szlig;en Lettern: &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.staev.de/staev-berlin/index-berlin.html"&gt;&amp;raquo;St&amp;auml;ndige Vertretung&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Zwei Bonner Gastronomen haben hier nach dem Regierungsumzug 1997 eine k&amp;ouml;lsche Kneipe er&amp;ouml;ffnet, sozusagen die st&amp;auml;ndige Vertretung des Rheinlands in Berlin. &lt;b&gt;Bewusst suchten die beiden Wirte die N&amp;auml;he zur Politik und den Medien.&lt;/b&gt; Im Inneren ist ihr Lokal mit vielen Photos und Erinnerungen an das politische Leben Deutschlands ausgestattet. Dort h&amp;auml;ngt auch der originale Abgeordnetensessel Jakob Kaisers aus dem ersten Deutschen Bundestag. In diesem immer gut gef&amp;uuml;llten Lokal &lt;a href="http://www.jakob-kaiser.de/"&gt;ist &lt;b&gt;die Erinnerung&lt;/b&gt; an Kaiser mitten im Leben angekommen.&lt;/a&gt; Aber auch hier wirft der leere Stuhl Jakob Kaisers augenzwinkernd die Frage auf, &lt;b&gt;mit welchen Inhalten sein Andenken in Zukunft gef&amp;uuml;llt werden kann.&lt;/b&gt; Vielleicht l&amp;auml;sst sich das ja doch bei einem &lt;a href="http://www.koelsch-net.de/"&gt;Glas K&amp;ouml;lsch&lt;/a&gt; bereden.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/marcel+albert/"&gt;&amp;copy; Marcel Albert 2006&lt;/a&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;a href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+-+marcel+albert/"&gt;Jakob Kaiser&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Dieser Text entstand als Anregung und nach einem Besuch Marcel Alberts bei Dieter Telfser im Mai 2006. Das Thema Erinnerungskultur entgleitet der visuellen genauso wie der politischen Zunft. Aus einem Austausch &lt;a href="http://telfser.com/stories/3972/"&gt;&amp;uuml;ber die Ratlosigkeit,&lt;/a&gt; sozial verantwortliche Gestaltung der B&amp;uuml;hne zu entheben, entstanden Querverweise und Parallelen, die zeitlosen Anspruch haben.  &lt;b&gt;So lange Politik in ihren vernetzten Zielgruppen genauso &amp;raquo;standalone&amp;laquo; gezeichnet wird, wie ihre umschatteten Archive, bleibt die Erinnerung als einer der wichtigsten Motoren f&amp;uuml;r weiterf&amp;uuml;hrende und wirklich innovative Gestaltungsprinzipien.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Quellenangabe:&lt;/b&gt;  Erich Kosthorst, Jakob Kaiser. Der Arbeiterf&amp;uuml;hrer, Stuttgart u.a. 1967. &amp;#8212; Elfriede Nebgen, Jakob Kaiser. Der Widerstandsk&amp;auml;mpfer, Stuttgart u.a. 1967.&amp;#8212; Werner Conze, Jakob Kaiser. Politiker zwischen Ost und West, 1945-1949, Stuttgart u.a. 1969.&amp;#8212; Erich Kosthorst, Jakob Kaiser. Bundesminister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen, 1949-1957, Stuttgart u.a. 1972.&amp;#8212; Jakob Kaiser, Wir haben Br&amp;uuml;cke zu sein. Reden, &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen und Aufs&amp;auml;tze zur Deutschlandpolitik, hg. von Christian Hacke, K&amp;ouml;ln 1988.&amp;#8212; Jakob Kaiser, Gewerkschafter und Patriot. Eine Werkauswahl, hg. von Tilman Mayer, K&amp;ouml;ln 1988.&amp;#8212; Jens Liebchen - Andreas Kaernbach, Politik und Kunst - Kunst und Politik. K&amp;uuml;nstler und Ihre Werke im Reichstagsgeb&amp;auml;ude. Fotografien, Berlin 2004.&amp;#8212; Franz-Josef Antwerpes - Friedhelm Julius Beucher (Hg.), Die St&amp;auml;ndige Vertretung. Kneipe, K&amp;ouml;lsch &amp;amp; Politik, Berlin 2001.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 21 May 2006 06:32:18 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>marcel</dc:creator>
      <dc:date>2006-05-21T06:32:18Z</dc:date>
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      <title>Apples Garden of Pure Ideology! —  On January 24th, Apple Computer has introduced Macintosh.  In the meanwhile you have seen, why »2007« won’t be like »1984«. A Glorious Anniversary on Unifying the Thought. — Information Purification Directives Redirected:  We Got One Users!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4968/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OYecfV3ubP8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/OYecfV3ubP8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/1984_%28television_commercial%29"&gt;Intended message:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; My friends, &lt;b&gt;each of you is a single cell in the great body of the State.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;And today, that great body has purged itself of parasites.&lt;/em&gt; We have triumphed &lt;b&gt;over the unprincipled dissemination of facts.&lt;/b&gt; The thugs and wreckers &lt;b&gt;have been cast out.&lt;/b&gt; &amp;#8212; And the poisonous weeds &lt;b&gt;of disinformation have been consigned to the dustbin of history.&lt;/b&gt; Let each and every cell rejoice! For [t]oday, we celebrate the &lt;b&gt;first glorious anniversary of the Information Purification Directive!&lt;/b&gt; We have created, for the first time in all history, &lt;b&gt;a garden of pure ideology,&lt;/b&gt; where each worker &lt;em&gt;may bloom secure from the pests of contradictory and confusing truths.&lt;/em&gt; Our Unification of Thought is a more powerful weapon than any fleet or army on Earth. &lt;b&gt;We are one people. With one will. One resolve. One cause.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Our enemies shall talk themselves to death. And &lt;b&gt;we will bury them&lt;/b&gt; with their own confusion. &amp;#8212; &lt;b&gt;We shall prevail!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/No1MxAnHuJM&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/No1MxAnHuJM&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Think_different"&gt;Evaluating the Differnce:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Here's to the crazy ones. &lt;b&gt;The misfits. The rebels.&lt;/b&gt; The troublemakers. The round pegs in the square holes. &lt;b&gt;The ones who see things differently.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;They're not fond of rules.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;And they have no respect for the status quo.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;You can praise them,&lt;/em&gt; disagree with them, &lt;b&gt;quote them,&lt;/b&gt; disbelieve them, &lt;b&gt;glorify or vilify them.&lt;/b&gt; About the &lt;em&gt;only thing that you can't do is ignore them.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Because they change things.&lt;/b&gt; They invent. &lt;b&gt;They imagine.&lt;/b&gt; They heal. &lt;b&gt;They explore.&lt;/b&gt; They create. They inspire. &lt;b&gt;They push the human race forward.&lt;/b&gt; Maybe they &lt;b&gt;have to be crazy.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;How else can you stare at an empty canvas and see a work of art?&lt;/em&gt; Or sit in silence and &lt;b&gt;hear a song that's never been written?&lt;/b&gt; Or gaze at a red planet and see a laboratory on wheels? &amp;#8212; &lt;b&gt;We make tools for these kinds of people.&lt;/b&gt; While &lt;em&gt;some may see them as the crazy ones,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;we see genius.&lt;/b&gt; Because the people who are crazy enough to think that they can change the world, are &lt;b&gt;the ones who do.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nHJkAYdT7qo&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nHJkAYdT7qo&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hal_9000#The_future_of_computing"&gt;Heuristically Programmed ALgorithmic Computers 1968:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; a &amp;raquo;computer technology&amp;laquo; were &lt;b&gt;Natural language, lip reading,&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;plain common sense&lt;/b&gt; in computers are not any longer elements of science fiction. &lt;b&gt;However,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2001:_A_Space_Odyssey_%28film%29"&gt;2001&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; failed to &lt;em&gt;predict many of the advances&lt;/em&gt; that would take place in computing by 2001. The film's creators &lt;b&gt;felt that as computers got more powerful,&lt;/b&gt; they would get bigger and bigger&amp;#8212;partly true, &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blue_Gene"&gt;Blue Gene,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; a modern supercomputer is very large. &lt;b&gt;HAL occupies much of the living area on Discovery.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A thin laptop or notepad computer &lt;em&gt;is alluded to in a few scenes where they are used to relay news broadcasts from Earth.&lt;/em&gt; Also, the film&amp;#8217;s &lt;b&gt;portrayal of computer graphics are elegant,&lt;/b&gt; though minimalist compared to the graphics and visualization techniques available in 2001. &amp;#8212; &lt;b&gt;It was a bug,&lt;/b&gt; and &lt;em&gt;I feel much better&lt;/em&gt; admitting that &lt;b&gt;now!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_jAWgcTlUTQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/_jAWgcTlUTQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IPod#Patent_disputes"&gt;The Perfect Thrill:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Mid 2007, major airlines reached agreements &lt;b&gt;to install iPod seat connections.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;The free service&lt;/em&gt; will allow passengers &lt;b&gt;to power and charge their iPod,&lt;/b&gt; and view their video and music libraries on individual &lt;b&gt;seat-back displays.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A Perfect &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_portable_media_players"&gt;Thing&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; towards a well grown iPod Nation. &amp;#8212; &lt;b&gt;The name iPod was proposed by Vinnie Chieco,&lt;/b&gt; a freelance copywriter, who, &lt;em&gt;with others, was called by Apple to figure out&lt;/em&gt; how to introduce the new player to the public. &lt;b&gt;After Chieco saw a prototype,&lt;/b&gt; he thought of the movie 2001: A Space Odyssey and the phrase &lt;b&gt;&amp;raquo;Open the pod bay door, Hal!&amp;laquo;&lt;/b&gt;, which refers to the white &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/EVA_Pod"&gt;EVA Pods&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; of the &lt;b&gt;Discovery One spaceship.&lt;/b&gt; Apple had previously &lt;b&gt;registered the name &amp;raquo;iPod&amp;laquo; for Internet kiosks,&lt;/b&gt; but never put it to use. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6lZMr-ZfoE4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/6lZMr-ZfoE4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;From this day&lt;/b&gt; forward &lt;b&gt;we&amp;#8217;re going to be known as Apple, Inc.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;We've &lt;b&gt;dropped&lt;/b&gt; the &amp;raquo;&lt;b&gt;Computer&lt;/b&gt;&amp;laquo; from &lt;b&gt;our&lt;/b&gt; name.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;We really need to talk:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;em&gt;Byte on Hubbing, Steve!&lt;/em&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Copyleft"&gt;&lt;img height="9" width="9" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/copyleft.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/apple+computer/"&gt;Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/apple+computer/"&gt;Im Kilt der Familie Macintosh&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; pr&amp;auml;sentierte ich 1986 &lt;b&gt;Aldus PageMaker und erste Postscript Versionen&lt;/b&gt; mit dem Apple Laserdrucker. &lt;b&gt;Desktop Publishing war geboren&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;MacUp in Hamburg&lt;/b&gt; startete durch und &lt;em&gt;&amp;raquo;wir&amp;laquo; hatten das Gef&amp;uuml;hl eine &amp;raquo;echte Mission&amp;laquo; zu erf&amp;uuml;llen.&lt;/em&gt; Wir wollten Menschen mit unserer &lt;b&gt;Begeisterung zeigen, wie wichtig es ist, kommunizieren zu d&amp;uuml;rfen.&lt;/b&gt; Es er&amp;uuml;brigt sich zu erw&amp;auml;hnen, &lt;em&gt;dass die Feste nach den absolut ersch&amp;ouml;pfenden Messetagen&lt;/em&gt; auf der CeBit oder SMAU echt deftig waren. &lt;b&gt;Spirit war in der Luft&lt;/b&gt; und wir glaubten Steve Jobs mit seinem Konzept von &lt;b&gt;&amp;raquo;Unstatus&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Ich erinnerte mich allerdings sehr pr&amp;auml;zise, &lt;b&gt;dass die Junx mal zu zweit in der Garage waren,&lt;/b&gt; um Apples Holzkiste zu entwickeln. &amp;#8212; Ich bin &lt;b&gt;sehr gelangweilt von deren &lt;b&gt;immer smarter werdenden Haltung&lt;/b&gt; anderen Ger&amp;auml;ten gegen&amp;uuml;ber.&lt;/b&gt; Viele &amp;raquo;Denkst&amp;auml;tten&amp;laquo; haben es bis heute &lt;b&gt;nicht geschafft tats&amp;auml;chlich n&amp;uuml;tzliche Zukunftskonzepte zu produzieren,&lt;/b&gt; denn die einen &lt;b&gt;&amp;raquo;sch&amp;ouml;nen&amp;laquo; die anderen nieder&lt;/b&gt; und finden sich dabei &lt;b&gt;schlechter oder besser, billiger und/oder teurer.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Die Entwicklungsabteilungen h&amp;auml;tten, meiner Meinung nach, l&amp;auml;ngst jene Dinge in der Schublade,&lt;/b&gt; die wir f&amp;uuml;r weniger Umstand in der digitalen Kommunikation ben&amp;ouml;tigten, und das sind wohl kaum: &amp;raquo;Smart Portable Digital Magic Hubby Products&amp;laquo;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Bisweilen schaffen es die einen&lt;/b&gt; nur &lt;b&gt;sich zu feiern&lt;/b&gt; und die anderen, &lt;b&gt;dass sie die billigsten&lt;/b&gt; und eben meistverbreitetsten sind. &lt;b&gt;Wir finanzieren mit unseren &amp;raquo;MustHaves&amp;laquo;&lt;/b&gt; deren &lt;b&gt;Zwischenstufen zu Allianzen,&lt;/b&gt; zu denen sie &lt;em&gt;noch nicht in der Lage sind.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Brandentertaining&amp;laquo; for ever ...&lt;/b&gt; very well makeuped. &amp;#8212; Es w&amp;auml;re nur freundlich, &lt;b&gt;wenn eine aus dem Volk entspringende Allianz endlich! eine gemeinsam entwickelte Kiste&lt;/b&gt; auf den Markt bringen w&amp;uuml;rde, &lt;b&gt;anstatt zusehen zu m&amp;uuml;ssen, wie Apple seine lokalen H&amp;auml;ndler aushungert,&lt;/b&gt; um sich als Dell im Internet zu versuchen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Ich bin entsetzt zu h&amp;ouml;ren,&lt;/b&gt; wie brutal &amp;raquo;&lt;b&gt;Franchising-Store-Konzepte&lt;/b&gt;&amp;laquo; Europa erreichen und &lt;b&gt;wie trickreich Vertr&amp;auml;ge&lt;/b&gt; seine ehemalige &lt;b&gt;Basis-Lobby&lt;/b&gt; in die Knie zwingen. &amp;#8212; &lt;em&gt;Liegt das an deren Arroganz,&lt;/em&gt; oder &lt;b&gt;an zu viel, Filmkonzepten&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Anniversary? &amp;#8212;  &lt;b&gt;&amp;raquo;And we will bury them with their own confusion.&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 06:37:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4968/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-02-21T06:37:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fertile Hermas! — Ambiguität als Gesellschaftskorrektiv. Über eindeutige Botschaften, die nicht ankommen wollen, aber trotzdem ihre Verankerung finden. Zwischen den Zeilen, über den Wolken, mit sehr viel Idealen in der Erde wühlend und trotzdem unzufrieden? Glück als Kritik am Unglück, um das Wort zu halten? — Native Drafts Enflowered!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4342/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/crisscross/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Fertile Hermas! &amp;#8212; Ambiguit&amp;auml;t als Gesellschaftskorrektiv. &amp;Uuml;ber eindeutige Botschaften, die nicht ankommen wollen, aber trotzdem ihre Verankerung finden. Zwischen den Zeilen, &amp;uuml;ber den Wolken, mit sehr viel Idealen in der Erde w&amp;uuml;hlend und trotzdem unzufrieden? Gl&amp;uuml;ck als Kritik am Ungl&amp;uuml;ck, um das Wort zu halten? &amp;#8212; Native Drafts Enflowered!" height="481" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Fertile Hermas! &amp;amp;#8212; Ambiguit&amp;amp;auml;t als Gesellschaftskorrektiv. &amp;amp;Uuml;ber eindeutige Botschaften, die nicht ankommen wollen, aber trotzdem ihre Verankerung finden. Zwischen den Zeilen, &amp;amp;uuml;ber den Wolken, mit sehr viel Idealen in der Erde w&amp;amp;uuml;hlend und trotzdem unzufrieden? Gl&amp;amp;uuml;ck als Kritik am Ungl&amp;amp;uuml;ck, um das Wort zu halten? &amp;amp;#8212; Native Drafts Enflowered!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/fertile%20hermas.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Dass ich im Fr&amp;uuml;hling &amp;uuml;ber &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.qe-gm.at/produkte/downloads/Band%202/Bendl-Leitner-Rosenbichler-Walenta_Geschlechtertheoretische-Perspektiven.pdf"&gt;nicht eindeutige Botschaften&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  schreibe, hat wohl damit zu tun, dass zu viel an Bl&amp;uuml;ten in der Luft liegen. Aber auch der geschichtliche Kontext von Menschen die sich in ihrer &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2003/nr23/Kultur/5153.html"&gt;Zweideutigkeit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; nicht auf Einkanalton reduzieren lassen, veranl&amp;auml;&amp;szlig;t mich dar&amp;uuml;ber zu schreiben. Die B&amp;uuml;cherliste war lang, und die Recherche verwunderte mich, zumal Themen wie &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermaphrodismus"&gt;Hermaphrodismus,&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.andro-stern.de/3_entdeckt/androgyn1.htm"&gt;Androgynie&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; und die damit verbundene &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit&amp;auml;t"&gt;Ambiguit&amp;auml;t&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; vorwiegend einer sexuellen Beleuchtung stand halten musste. &lt;em&gt;Zweifelsohne gibt es in unserer Gesellschaft Menschen, die Muse mit Skurrilit&amp;auml;t&amp;nbsp;kaum in Einklang zu bringen wissen.&lt;/em&gt; Es bleiben sehr viele &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.txt.de/blau/blau19/queer.htm"&gt;Randgruppen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  in einer hermetisch und kommerziell geschlossenen Einheit auf jene Limits zu reduzieren, die sie selbst damit setzen, obgleich &amp;raquo;Bunt&amp;laquo; und &amp;raquo;Vielfalt&amp;laquo; auf den Fahnen steht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2000/40/200040_intersexneu.xml"&gt;Vergleich Quer und Queer&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; sagt zwar &amp;uuml;bersetzt genau jenes magische Nichts an wieder verwertbarer Markenideologie, wie die eigentlich reizenden Wesen und Gesch&amp;ouml;pfe dahinter. Das Thema scheint dann gegessen, wenn es &lt;b&gt;&amp;raquo;OUT&amp;laquo;&lt;/b&gt; und somit klar positioniert ist, ohne zu bedenken, dass die Schicksale dahinter einer unerh&amp;ouml;rten Messdialektik mit sich selbst ausgesetzt sind. So bleiben Dialoge auch dann auf der Strecke, solange sie nicht wirklich autorisierter Teil einer sich beschreibenden Gesellschaft sind. &lt;em&gt;W&amp;uuml;rden die schillernden Bilder der gezeichneten K&amp;ouml;rper wirklich nicht nur &lt;b&gt;&amp;raquo;Faschingsakzeptanz&amp;laquo;&lt;/b&gt; finden,&lt;/em&gt; um sich dann wieder in ihre L&amp;ouml;cher zur&amp;uuml;ck zu ziehen, h&amp;auml;tte die Maske nicht so viel mit dem Licht dar&amp;uuml;ber zu k&amp;auml;mpfen. Den erstaunlich &lt;b&gt;verdrossenen Lebensmut&lt;/b&gt; in Schwung zu bringen und die &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diva"&gt;&amp;raquo;Einsamkeit&amp;laquo;&lt;/a&gt;  in den Augen&lt;/b&gt; so stoisch in die Kameras zu werfen, dass Herzen dadurch zu bluten beginnen, bleibt eine &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drama#Die_f.C3.BCnf_Akte_des_klassischen_Dramas"&gt;heroische Glanzleistung,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; um daraus Impulse weiter zu werfen, als sie das Licht selbst an Schatten vorgibt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.culture.hu-berlin.de/hb/static/archiv/volltexte/texte/Alicja_deutsch.html"&gt;ONOne&amp;#8212;ISNess&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; als transverser Begriff f&amp;uuml;r einen auf &amp;raquo;Meta&amp;laquo; gesockelten, eindeutig zweideutigen Inhalt, begibt sich von der Zelle weg gezeichnet auf die Suche nach den Ursachen von in Bildern gehautem &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fetisch"&gt;&amp;raquo;Fetisch&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  &lt;em&gt;Als magisch verzauberndes Adikt scheinen sich die Werkzeuge so lange die Werkzeuge selbst in die Hand zu legen,&lt;/em&gt; bis daraus zwangsl&amp;auml;ufig neue &amp;raquo;Wesensz&amp;uuml;ge&amp;laquo; entstehen. Mann steht auch so lange dar&amp;uuml;ber, bis man anscheinend nicht mehr &amp;raquo;Alleine&amp;laquo; damit ist und somit neue Wege im Salon der neugierigen Causeure gefunden hat. &lt;a href="http://www.uni-konstanz.de/kulturtheorie/images/tyrannen/TyrannenSchnyder.pdf"&gt;Die Erz&amp;auml;hler, &lt;b&gt;ohne Zweifel Linksh&amp;auml;nder,&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;  tauchen mit Leib und Seele in eine orientierte Welt von Menschen und Kosmos ein, der glitzernde und erhitzende B&amp;auml;lle gegen&amp;uuml;ber einem eisig gefrorenen Garten von Landschaft und Fleisch widerspr&amp;uuml;chlich erscheinen l&amp;auml;sst. &amp;#8212; Bei genauerem Hinblick aber immer als symmetrisch erweiterbarer &lt;b&gt;&amp;raquo;Totentanz im Feuer der Diamanten&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.neues-weltbild.de/awm.htm"&gt;Symmetrie&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; erfordert aber die wahre Aufmerksamkeit, denn Raum und Licht &amp;#8212; ohne W&amp;auml;rme und die Gestalten, die sich als Symbole teilen, blieben jene als &lt;b&gt;K&amp;ouml;rperschwellen&lt;/b&gt; reduziert auf &lt;b&gt;Luxusschwellen &amp;uuml;brig,&lt;/b&gt; die eine raffinierte Andersartigkeit aber nicht mehr belegen k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.gender-killer.de/xxy/meck_text.htm"&gt;&lt;b&gt;Statuen,&lt;/b&gt; die sich selbst kastrieren,&lt;/a&gt; scheinen die universelle Richtung und der damit verbundene objektive &lt;b&gt;H&amp;auml;rte als Weich- und Weisheit&lt;/b&gt; in einem Zeichen zusammengefasst gefunden zu haben. Das hei&amp;szlig;t, aller Geist und alles Fleisch erleiden eine Art keusche und akzeptierte Spannung von einem unersch&amp;uuml;tterlichen Fels ohne Brandung. F&amp;uuml;r mich eine durchaus aktuelle Zeitbeobachtung, bedenkt man die stiftende Omnipr&amp;auml;senz von Sex und die ert&amp;uuml;chtigende Entsch&amp;auml;rfung &amp;uuml;ber spirituelles &lt;b&gt;&amp;raquo;Kan&amp;auml;le &amp;ouml;ffnen&amp;laquo;&lt;/b&gt; oder sonstige Esoterika. So bleibt eine Di&amp;auml;t deshalb eine Lebensentscheidung, weil die Haltung damit ergr&amp;uuml;ndet werden will. Die Frage nach Identit&amp;auml;t ist dabei eine sich von Millionen &amp;auml;u&amp;szlig;erlichen Einzelteilchen sammelnde elementare Grundeigenschaft geworden. &lt;b&gt;&lt;a href="http://science.orf.at/science/news/102617"&gt;&amp;raquo;Wir&amp;laquo; formen deshalb bipolar,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  weil wir uns daraus eine lebensnotwendige und vitale Spannung erwarten. Alleine der erl&amp;ouml;sende Gl&amp;uuml;cksmoment, dem Weltschmerz etwas entgegen zu setzen, l&amp;auml;sst zumindest das Wort selbst halten. &lt;b&gt;&amp;raquo;Trotz&amp;laquo;&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&amp;raquo;Stau&amp;laquo;&lt;/b&gt; halte ich pers&amp;ouml;nlich f&amp;uuml;r ein &lt;em&gt;&amp;auml;u&amp;szlig;erst &lt;b&gt;europ&amp;auml;isches Ph&amp;auml;nomen,&lt;/b&gt;&lt;/em&gt; wohl weil es mit &lt;em&gt;Schuld und nicht Verantwortung&lt;/em&gt; verbunden ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnte man wieder &lt;a href="http://www.koenigshausen-neumann.de/buecher/1_04/dahm.htm"&gt;etwas an die &lt;b&gt;Weltreligionen&lt;/b&gt; abgeben,&lt;/a&gt;  bzw. ans Universum zur&amp;uuml;ckspiegeln, was an zu viel Licht auf dem Planeten eintrifft, g&amp;auml;be es da nicht die eher trockenen und sich in der Wiederholung &lt;a href="http://www.clairvision.org/ckb/ckbe/ckbl/fol_0000_0001/cat_0000_0005/tid_2004_0121_0013.html#ZZK_K%F6rper_der_Unsterblichkeit_CL"&gt;ersch&amp;ouml;pfenden &lt;b&gt;Erl&amp;ouml;sungskonzepte.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;  Ich bedauere sehr, mit ansehen zu m&amp;uuml;ssen, wie politische Abstraktionen im Fernen Osten zu einem Nahen Osten Spektakel ausarten. Dabei ist das Wort &lt;b&gt;&amp;raquo;Extrem&amp;laquo;&lt;/b&gt; ja eigentlich falsch, zumal die &lt;b&gt;Wertlosigkeit von Existenzen&lt;/b&gt; genauso gew&amp;uuml;rfelt wird, als wollte man damit absichtlich andere kulturelle Suppen mitw&amp;uuml;rzen wollen. Obgleich sich der dabei &lt;b&gt;&amp;raquo;heilende&amp;laquo;&lt;/b&gt; und emporkommende &lt;b&gt;Aspekt einer Offenlegung&lt;/b&gt; n&amp;auml;hert, bleibt das Kartenspiel dahinter als eine offensichtlich erkennbare Strategie im Ergr&amp;uuml;nden von Volksseelen in ihrer eben uneindeutigen Botschaft. &amp;#8212; &lt;em&gt;Das hat wiederum eindeutig mit jenen einzelnen Schicksalen zu tun,&lt;/em&gt; die sich in ihrer innersten Ambiguit&amp;auml;t als Gesellschaftskorrektiv &lt;b&gt;vor den gesamten Weltschmerz&lt;/b&gt; werfen m&amp;uuml;ssen. &amp;#8212; Diese zwanghaften Mechanismen kontrastieren aber sehr eindrucksvoll ein kommerziell &lt;b&gt;neutral gezeichnetes&lt;/b&gt; Weltbild von &lt;b&gt;&amp;raquo;Pimp My Balls&amp;laquo;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.anthroposophie.net/peter/goethesfaust.htm"&gt;&amp;raquo;La Via Diretta&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  als ein eindeutig richt- und einordenbares Weltbild zeugt aber von einer bereits fortgeschrittenen &lt;b&gt;Hermetisierung von Gedankenmodellen.&lt;/b&gt; Obgleich ganze Institute ausschlie&amp;szlig;lich &lt;b&gt;&amp;raquo;Interdisziplin&amp;auml;re Forschung&amp;laquo;&lt;/b&gt; auf ihre Schilder schreiben, hat eine &lt;b&gt;Zusammenlegung der Disziplinen&lt;/b&gt; noch keine besonders fruchtbaren Impulse f&amp;uuml;r die menschliche Denke gebracht. &lt;em&gt;Vielfach bleibt es Begeisterung in seiner &amp;uuml;brig gebliebenen Euphorie, um das Thema Dualit&amp;auml;t selbst&lt;/em&gt; als Mahnmal f&amp;uuml;r mutierbare Geschichtszyklen, immer weniger &lt;b&gt;&amp;raquo;Brillant&amp;laquo;&lt;/b&gt; als vielmehr &lt;b&gt;&amp;raquo;Satt&amp;laquo;&lt;/b&gt; zu zeichnen. So bleibt ein Spektrum an Ideen deshalb kaum vermittelbar, zumal viele H&amp;ouml;rer ihr Spektrum bei sich selbst dezentralisiert wissen, also gar keinen Impuls finden k&amp;ouml;nnen, einem ambiguosen Weltkonstrukt beizutragen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Begriff &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Androgyn"&gt;&amp;raquo;Androgyn&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  &amp;#8212; zusammengesetzt aus dem griechischen &lt;b&gt;Andros&lt;/b&gt; [Mann] und &lt;b&gt;Gyne&lt;/b&gt; [Frau] &amp;#8212; ist ein nicht eindeutig zu fixierender Begriff, er ist &lt;b&gt;vieldeutig und schillernd und Tr&amp;auml;ger einer verwirrenden semantischen Erblast.&lt;/b&gt; Androgynie ist die &lt;b&gt;Gedankenfigur,&lt;/b&gt; in der Weiblichkeit und M&amp;auml;nnlichkeit &amp;#8212; die in als zwei entgegengesetzte Merkmale menschlichen Seins gelten &amp;#8212; als &lt;b&gt;in einer Person vereint&lt;/b&gt; vorgestellt werden. &lt;em&gt;Die Idee ist sehr alt und hat im Laufe der Zeit unz&amp;auml;hlige Deutungen und Darstellungsformen erfahren.&lt;/em&gt; Die Vielfalt, mit der der Gedanke der Androgynie bislang zum Ausdruck gebracht wurde, ist irritierend und &lt;em&gt;nur zu verstehen,&lt;/em&gt; wenn der jeweilige &lt;b&gt;historische und kulturelle Kontext&lt;/b&gt; mitgedacht wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.carleinstein.de/Dahm.htm"&gt;Blick des Hermaphroditen in der Kunst&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; des 20. Jahrhunderts: [s.39] &amp;#8212; &amp;raquo;Mit der Wende zum 20. Jahrhundert und dem stetig wachsenden Interesse an der historischen Erschlie&amp;szlig;ung des 19. Jahrhunderts &lt;b&gt;vor dem Hintergrund der Realit&amp;auml;t einer Weltkunst&lt;/b&gt; vollzieht sich der Paradigmenwechsel etablierter, der &lt;b&gt;Liebhaberei erwachsenen Antikensehnsucht und - verehrung&lt;/b&gt; hin zu einer sich an der &lt;b&gt;Kunst der Naturv&amp;ouml;lker, Primitivismus und Exotismus&lt;/b&gt; erprobenden Kunstwissenschaft: &amp;raquo;Es muss endlich wieder begriffen werden &lt;em&gt;&lt;b&gt;dass alle Kunstwissenschaft,&lt;/b&gt; ob sie die Kunst nun historisch, formenkritisch oder psychologisch untersucht, &lt;b&gt;nur konstatieren darf!&lt;/b&gt;&lt;/em&gt; &amp;#8212; Sie kann nur &lt;b&gt;empririsch hinter der Produktion&lt;/b&gt; einhergehenden und aus einer &lt;b&gt;gewissen Distanz&lt;/b&gt; anschauen. Die Kunstwissenschaft &lt;b&gt;darf keinen Willen, keine programmatische Absicht haben:&lt;/b&gt; sie hat &lt;b&gt;Naturgeschichte zu treiben&lt;/b&gt; und alle &lt;b&gt;pers&amp;ouml;nlichen Sympathien und Antipathien&lt;/b&gt; dem Objekt unterzuordnen&amp;laquo;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://books.google.at/books?id=VQOYQYnJI6oC&amp;amp;pg=PA158&amp;amp;lpg=PA158&amp;amp;dq=Professor+Dr.+Christa+Rohde-Dachser&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ODqw4rEw1T&amp;amp;sig=H6xcRwDWwY2n0UkM-eC-EHZx5JM&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=Dyb1S7e-NcbyObzp-cMI&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false"&gt;Professor Dr. Christa Rohde-Dachser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;raquo;Zwei Geschlechter in einem, das ist keine Idee von Ganzheit, sondern darin ist &amp;#8211; was vielleicht im menschlichen Denken gar nicht anders m&amp;ouml;glich ist &amp;#8211; die Idee von Differenz impliziert. &amp;#8212; &lt;b&gt;F&amp;uuml;r mich besteht dieser Widerspruch&lt;/b&gt; nicht zwischen &amp;raquo;m&amp;auml;nnlich&amp;laquo; und &amp;raquo;weiblich&amp;laquo;, sondern zwischen &lt;b&gt;Einheit und Differenz.&lt;/b&gt; In dem Moment, wo diese Einheit auseinander gebrochen ist, ist &lt;b&gt;Zweiheit und Differenz entstanden,&lt;/b&gt; die man wieder &amp;uuml;berwinden m&amp;ouml;chte und diese Differenz ist nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;r ein Kind zun&amp;auml;chst auch in der Zweiheit der Geschlechter begr&amp;uuml;ndet. Was ich interessant finde, das ist diese &lt;b&gt;romantisch harmonisierende Konnotation,&lt;/b&gt; die die Androgynie in einem solchen Kontext bekommt. Da gibt es die &lt;b&gt;b&amp;ouml;se, realit&amp;auml;tsgewahre Geschlechterdifferenz&lt;/b&gt; und das fast &lt;b&gt;Paradiesische des Androgynen.&lt;/b&gt; Und das macht auch viel Sinn, ich denke, das ist eine psychoanalytisch gut nachgewiesene Phantasie. &amp;#8212; &lt;em&gt;Die tiefe Sehnsucht nach Androgynie bleibt eine ganz tiefe weibliche Sehnsucht.&lt;/em&gt; Sie ist noch nicht so weit ausformuliert worden, weil sie innerlich dennoch &lt;b&gt;einem fehlenden St&amp;uuml;ck unterliegt.&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.lespress.de/122001/texte122001/meritt.html"&gt;Laura M&amp;eacute;ritt:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;raquo;In Beziehungen, die ein Netzwerk aus Sex und Intimit&amp;auml;t darstellen k&amp;ouml;nnen, geht es immer wieder darum, Gef&amp;uuml;hle und Bed&amp;uuml;rfnisse klarzumachen und die momentanen Grenzen zu setzen. Die &lt;b&gt;Herausforderung besteht darin,&lt;/b&gt; anderen offen mitzuteilen, was zum momentanen Zeitpunkt in mir passiert, &lt;b&gt;wie ich mich f&amp;uuml;hle, was ich brauche und worum ich bitte.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Da in unserer Kultur Bed&amp;uuml;rfnissen wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird,&lt;/em&gt; gibt es kein vielf&amp;auml;ltiges Vokabular daf&amp;uuml;r. So ist &lt;b&gt;Kreatitivit&amp;auml;t gefragt,&lt;/b&gt; &amp;uuml;ber die wir uns auch n&amp;auml;her kennen lernen. Es existieren &lt;b&gt;neun &amp;Uuml;berbegriffe,&lt;/b&gt; mit denen die wichtigsten abgedeckt werden k&amp;ouml;nnen. Neben dem Bed&amp;uuml;rfnis nach k&amp;ouml;rperlicher Nahrung, z&amp;auml;hlt das Bed&amp;uuml;rfnis nach &lt;b&gt;Sicherheit, Verst&amp;auml;ndnis, Kreativit&amp;auml;t, Intimit&amp;auml;t, Spiel, Erholung, Autonomie und Sinn oder Spiritualit&amp;auml;t.&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.roommagazine.com/"&gt;A Room of One&amp;#8217;s Own: &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;raquo;...for if two sexes are quite inadequate, considering the vastness and variety of the world, how should we manage with one only? &lt;b&gt;Ought not education to bring out and fortify the differences&lt;/b&gt; rather than the similarities? For we have too much likeness as it is, and if an explorer should come back and bring word of other sexes looking through the branches of other trees at other skies, nothing would be of greater service to humanity; &lt;em&gt;and we should have the immense pleasure into the bargain of watching&lt;/em&gt; Professor X rush for his measuring-rods to prove himself &amp;raquo;superior&amp;laquo;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Ideal Vollkommen &amp;#8212; Real Verkommen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.humanupgrades.com/"&gt;Mehr als Zeitgeist!&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/human+design+system/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Leseliste | Quellenangabe: &lt;a href="http://telfser.com/files/hermaphrodite/" title="© Jam &amp; Spoon Tripomatic Fairytales 1993 — Jam &amp; Spoon — Fertile Hermas! — Ambiguität als Gesellschaftskorrektiv. Über eindeutige Botschaften, die nicht ankommen wollen, aber trotzdem ihre Verankerung finden. Zwischen den Zeilen, über den Wolken, mit sehr viel Idealen in der Erde wühlend und trotzdem unzufrieden? Glück als Kritik am Unglück, um das Wort zu halten? — Native Drafts Enflowered!"&gt;hermaphrodite&lt;/a&gt; &amp;#10;&lt;span class="small"&gt;&amp;#10;   (audio/mpeg, 2,613 KB)&amp;#10;&lt;/span&gt;&amp;#10; &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;L&amp;#8217;abb&amp;eacute; de Choisy&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Androgyne et mandarin &amp;#8212;  Fayard &amp;#8212; ISBN 2-213-59409-2 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Monsieur d&amp;#8217;Eon ist eine Frau&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die Geschichte einer politischen Intrige &amp;#8212;  Gary Kates &amp;#8212; Klein  &amp;#8212; ISBN 3-89521-035-8 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Querelles&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Androgynie. Vielfalt der M&amp;ouml;glichkeiten &amp;#8212;  Ulla Bock und Dorothee Alfermann &amp;#8212; J.B. Metzler  &amp;#8212; ISBN 3-476-01672-2 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Mehr als eine Liebe&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Polyamour&amp;ouml;se Beziehungen &amp;#8212;  Laura M&amp;eacute;ritt, Traude B&amp;uuml;hrmann, Nadja Boris Schefzig &amp;#8212; Orlanda  &amp;#8212; ISBN 3-936937-32-X &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Der Hermaphrodit&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Michel Serres &amp;#8212;  Edition Suhrkamp  &amp;#8212; ISBN 3-518-11552-9 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Middlesex&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Jeffrey Eugenides &amp;#8212;  RoRoRo  &amp;#8212; ISBN 3-499-23810-1 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&amp;Uuml;ber Hermaphrodismus&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Fall Barbin | Gender Studies &amp;#8212; Michel Foucault &amp;#8212; Edition Suhrkamp  &amp;#8212; ISBN 3-518-11733-5 &amp;#8212;&lt;b&gt;&amp;raquo;Der Blick des Hermaphroditen&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Carl Einstein und die Kunst des 20. Jahrhunderts &amp;#8212; Dr. Johanna Dahm &amp;#8212; K&amp;ouml;nigshausen&amp;amp;Neumann &amp;#8212; ISBN 3-8260-2647-0 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;The Hermaphrodite&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Julia Howe, Gary Williams &amp;#8212; University of Nebraska Press &amp;#8212; ISBN 0-8032-2415-X&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2006 10:55:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4342/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-02-26T10:55:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Helga A. Ecker über Da und Sein. — Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne plätschernden Beigeschmack. — Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein zähes aber wichtiges Ziel in ihrem Leben vor Augen hält. — Ich atme – also bin ich!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/7386/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Helga Ecker_2010_Collage_Dasein_1"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Helga Ecker 2010 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7386/&amp;quot;&amp;gt;Helga A. Ecker &amp;uuml;ber Da und Sein&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne pl&amp;auml;tschernden Beigeschmack. &amp;#8212; Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein z&amp;auml;hes aber wichtiges Ziel in Ihrem Leben vor Augen h&amp;auml;lt. &amp;#8212; Ich atme &amp;#8211; also bin ich! &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Wer oder was bin ich?&amp;lt;/b&amp;gt; Ja &amp;#8211; ich bin eine Frau, daher meine Frage nach dem was. Die Frau als Objekt der Begierde, der Dienstbarkeit usw. &amp;lt;b&amp;gt;Ich bin ein weiblicher Mensch&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; also bin auch ich Mensch. &amp;lt;em&amp;gt;Der Mensch ist m&amp;auml;nnlich &amp;#8211; das zeigt nicht nur der grammatikalische Artikel.&amp;lt;/em&amp;gt; Ich lebe in einer m&amp;auml;nnlich dominanten Gesellschaft. &amp;lt;b&amp;gt;Horche ich nach innen, dann sp&amp;uuml;re ich, dass ich bin,&amp;lt;/b&amp;gt; indem ich einfach da bin. &amp;lt;b&amp;gt;Doch wer oder was ist da?&amp;lt;/b&amp;gt; Mein biologischer K&amp;ouml;rper, meine kreisenden Gedanken und meine unlustigen Empfindungen sind da &amp;#8211; &amp;lt;em&amp;gt;bin das ich?&amp;lt;/em&amp;gt; Einfach lebendig sein &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;gegenw&amp;auml;rtig jeden Augenblick erleben&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; couragiert handeln, nicht entsprechend destruktiver Selbstzweifel reagieren &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;selbst&amp;auml;ndig denken &amp;#8211; die Gedanken beobachten&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; die Wirklichkeit wahrnehmen &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;was noch, bin das ich?&amp;lt;/b&amp;gt; Ich denke, es ist r&amp;auml;tselhaft &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;ich wei&amp;szlig; nicht wirklich wer oder was ich bin.&amp;lt;/b&amp;gt;" height="325" alt="&amp;amp;copy; Helga Ecker 2010 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7386/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Helga A. Ecker &amp;amp;uuml;ber Da und Sein&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne pl&amp;amp;auml;tschernden Beigeschmack. &amp;amp;#8212; Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein z&amp;amp;auml;hes aber wichtiges Ziel in Ihrem Leben vor Augen h&amp;amp;auml;lt. &amp;amp;#8212; Ich atme &amp;amp;#8211; also bin ich! &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wer oder was bin ich?&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ja &amp;amp;#8211; ich bin eine Frau, daher meine Frage nach dem was. Die Frau als Objekt der Begierde, der Dienstbarkeit usw. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Ich bin ein weiblicher Mensch&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; also bin auch ich Mensch. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Der Mensch ist m&amp;amp;auml;nnlich &amp;amp;#8211; das zeigt nicht nur der grammatikalische Artikel.&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; Ich lebe in einer m&amp;amp;auml;nnlich dominanten Gesellschaft. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Horche ich nach innen, dann sp&amp;amp;uuml;re ich, dass ich bin,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; indem ich einfach da bin. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Doch wer oder was ist da?&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Mein biologischer K&amp;amp;ouml;rper, meine kreisenden Gedanken und meine unlustigen Empfindungen sind da &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;bin das ich?&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; Einfach lebendig sein &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;gegenw&amp;amp;auml;rtig jeden Augenblick erleben&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; couragiert handeln, nicht entsprechend destruktiver Selbstzweifel reagieren &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;selbst&amp;amp;auml;ndig denken &amp;amp;#8211; die Gedanken beobachten&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; die Wirklichkeit wahrnehmen &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;was noch, bin das ich?&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ich denke, es ist r&amp;amp;auml;tselhaft &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;ich wei&amp;amp;szlig; nicht wirklich wer oder was ich bin.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Helga-Ecker_2010_Collage_Dasein_1.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wer oder was bin ich?&lt;/b&gt; Ja &amp;#8211; ich bin eine Frau, daher meine Frage nach dem was. Die Frau als Objekt der Begierde, der Dienstbarkeit usw. &lt;b&gt;Ich bin ein weiblicher Mensch&lt;/b&gt; &amp;#8211; also bin auch ich Mensch. &lt;em&gt;Der Mensch ist m&amp;auml;nnlich &amp;#8211; das zeigt nicht nur der grammatikalische Artikel.&lt;/em&gt; Ich lebe in einer m&amp;auml;nnlich dominanten Gesellschaft. &lt;b&gt;Horche ich nach innen, dann sp&amp;uuml;re ich, dass ich bin,&lt;/b&gt; indem ich einfach da bin. &lt;b&gt;Doch wer oder was ist da?&lt;/b&gt; Mein biologischer K&amp;ouml;rper, meine kreisenden Gedanken und meine unlustigen Empfindungen sind da &amp;#8211; &lt;em&gt;bin das ich?&lt;/em&gt; Einfach lebendig sein &amp;#8211; &lt;b&gt;gegenw&amp;auml;rtig jeden Augenblick erleben&lt;/b&gt; &amp;#8211; couragiert handeln, nicht entsprechend destruktiver Selbstzweifel reagieren &amp;#8211; &lt;b&gt;selbst&amp;auml;ndig denken &amp;#8211; die Gedanken beobachten&lt;/b&gt; &amp;#8211; die Wirklichkeit wahrnehmen &amp;#8211; &lt;b&gt;was noch, bin das ich?&lt;/b&gt; Ich denke, es ist r&amp;auml;tselhaft &amp;#8211; &lt;b&gt;ich wei&amp;szlig; nicht wirklich wer oder was ich bin.&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich atme &amp;#8211; also bin ich!&lt;/b&gt; Gut &amp;#8211; das erlebe ich wirklich &amp;#8211; &lt;b&gt;ich atme. Ich atme, sehe, h&amp;ouml;re, schmecke, rieche, sp&amp;uuml;re, greife mit meinen H&amp;auml;nden, trete mit meinen F&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;/b&gt; &amp;#8211; ich bin lebendig. &lt;em&gt;Der Geist lenkt die Materie &amp;#8211;  bin ich also ein Geist?&lt;/em&gt; Ich bin &lt;b&gt;das Erleben hinter all meinen sinnlichen Erfahrungen,&lt;/b&gt; hinter all meinen Gedankenkreisen und hinter all meinen emotionellen Empfindungen &amp;#8211; &lt;b&gt;bin ich also ein Erlebnis,&lt;/b&gt; ein &amp;Auml;rgernis oder &lt;b&gt;ein Mysterium?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich bin eine Pers&amp;ouml;nlichkeit &amp;#8211; ich bin eine Frau ohne Gnade&lt;/b&gt; &amp;#8211; ich bin stur &amp;#8211; ich bin beharrlich &amp;#8211; ich bin lustig &amp;#8211; ich bin traurig &amp;#8211; &lt;b&gt;ich bin noch viel mehr!&lt;/b&gt; Ich bin &lt;em&gt;eine Ansammlung all meiner Erlebnisse und pers&amp;ouml;nlicher Erfahrungen,&lt;/em&gt; all meiner K&amp;uuml;mmernisse und all meiner Freuden &amp;#8211; &lt;b&gt;ich bin ein materialisierter Lichtstrahl.&lt;/b&gt; Ich komme aus unendlicher Ferne und &lt;b&gt;ich wei&amp;szlig; nicht, wohin ich gehe.&lt;/b&gt; Ich wei&amp;szlig; wie das geht, &lt;em&gt;wenn ich depressiv werden m&amp;ouml;chte.&lt;/em&gt; Ich sehne mich &lt;b&gt;nach einem anderen Leben.&lt;/b&gt; Ich will erfolgreich, ber&amp;uuml;hmt und geliebt werden. &lt;b&gt;Ich zicke herum und verkrieche mich hinter meinem Selbstmitleid.&lt;/b&gt; Ich will nicht so m&amp;uuml;hevoll leben. &lt;em&gt;Ich will schweben und mich in den liebevollen Augen eines anderen Menschen spiegeln.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Doch da ist kein anderer Mensch.&lt;/b&gt; Lediglich ich befinde mich mit mir im Zwiespalt &amp;#8211; &lt;b&gt;ich will anders sein als ich bin!&lt;/b&gt; Wie will ich sein &amp;#8211; &lt;b&gt;das wei&amp;szlig; ich nicht&lt;/b&gt; &amp;#8211; &lt;em&gt;lediglich anders.&lt;/em&gt; So wie ich jetzt bin, &lt;b&gt;das lehne ich total ab&lt;/b&gt; &amp;#8211; so bin ich verachtenswert, minderwertig &amp;#8211; &lt;b&gt;nicht erstrebenswert.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Es irrt der Mensch, solang er strebt&amp;laquo;,&lt;/b&gt; urteilte der Dichterf&amp;uuml;rst Goethe. &lt;em&gt;Ich finde keinerlei Gr&amp;uuml;nde mich selbst zu achten,&lt;/em&gt; zu sch&amp;auml;tzen und zu lieben. &lt;b&gt;Doch wenn ich selbst mich nicht gut leiden kann,&lt;/b&gt; wer anders soll mich dann m&amp;ouml;gen k&amp;ouml;nnen? &lt;b&gt;Es handelt sich um ein auswegloses Schlamassel.&lt;/b&gt; Ich ziehe mich in meine depressive Verstimmung zur&amp;uuml;ck, &lt;b&gt;zur&amp;uuml;ck zu meinem bemitleidenswerten Selbst.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Und ich finde meine innere Ruhe.&lt;/em&gt; Ich handle &amp;uuml;berhaupt nicht &amp;#8211; &lt;b&gt;ich liege lediglich in meinem Bett und tr&amp;auml;ume von einem besseren Leben.&lt;/b&gt; Oder ich sitze auf einer gr&amp;uuml;nen Wiese und &lt;b&gt;starre bewegungslos&lt;/b&gt; in den Himmel.  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich falle bewusstlos auf mich selbst zur&amp;uuml;ck&lt;/b&gt; und sp&amp;uuml;re pl&amp;ouml;tzlich eine &lt;b&gt;sonderbare freudvolle Stimmung&lt;/b&gt; von ganz drinnen in mir selbst aufsteigen. &lt;b&gt;Oder kommt diese stimmungsvolle Freude von ganz weit her?&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich wei&amp;szlig; es nicht&lt;/em&gt; &amp;#8211; auf einmal springe ich aus dem Bett &amp;#8211; oder ich laufe von der gr&amp;uuml;nen Wiese wieder nach Hause. &lt;b&gt;Ich arbeite und funktioniere, ich lerne, esse, trinke, lache und schlafe.&lt;/b&gt; Ich bin wieder ich! &lt;b&gt;Und doch fehlt mir bald wieder etwas Essentielles&lt;/b&gt; und ich f&amp;uuml;hle eine mangelhafte Zerrissenheit. &lt;b&gt;Ist es die Liebe &amp;#8211; eine liebevolle Beziehung mit mir selbst?&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich werde geliebt&lt;/em&gt; &amp;#8211; &lt;b&gt;das wei&amp;szlig; ich ganz sicher&lt;/b&gt; &amp;#8211; warum f&amp;uuml;hle ich dann &lt;em&gt;einen Mangel?&lt;/em&gt; Ich sei &lt;em&gt;viel zu anspruchsvoll&lt;/em&gt; &amp;#8211; das h&amp;ouml;re ich seit Jahrzehnten von meinen Mitmenschen. &lt;b&gt;Anspr&amp;uuml;che stellen und Ausbr&amp;uuml;che wagen&lt;/b&gt; &amp;#8211; ja &amp;#8211; &lt;b&gt;das ist gerechtes Leben!&lt;/b&gt; Ich lebe zu angepasst &amp;#8211; zu bequem &amp;#8211; &lt;b&gt;viel zu gew&amp;ouml;hnlich.&lt;/b&gt; Bin ich meinen allt&amp;auml;glichen Gewohnheiten auf den Leim gegangen?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Helga Ecker_2010_Collage_Dasein_2"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Helga Ecker 2010 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7386/&amp;quot;&amp;gt;Helga A. Ecker &amp;uuml;ber Da und Sein&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne pl&amp;auml;tschernden Beigeschmack. &amp;#8212; Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein z&amp;auml;hes aber wichtiges Ziel in Ihrem Leben vor Augen h&amp;auml;lt. &amp;#8212; Ich atme &amp;#8211; also bin ich! &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Glaube ich nun, dass ich die Summe meiner Gewohnheiten bin?&amp;lt;/b&amp;gt; Tue das Notwendige, &amp;lt;em&amp;gt;dann das M&amp;ouml;gliche&amp;lt;/em&amp;gt; und das Unm&amp;ouml;gliche wird geschehen &amp;#8211; &amp;lt;em&amp;gt;ein sch&amp;ouml;ner Spruch!&amp;lt;/em&amp;gt; Woher diese Aussage stammt, wei&amp;szlig; ich nicht &amp;#8211; ein Freund schrieb das in einer E-Mail an mich. Doch was ist das M&amp;ouml;gliche f&amp;uuml;r mich? &amp;lt;b&amp;gt;Wie kann ich wissen, was f&amp;uuml;r mich m&amp;ouml;glich ist.&amp;lt;/b&amp;gt; Ich wei&amp;szlig; doch nicht einmal, &amp;lt;em&amp;gt;was meine Not wirklich abwenden kann.&amp;lt;/em&amp;gt; &amp;lt;b&amp;gt;Ich lebe nicht alleine auf dieser Welt&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; sei dankbar &amp;#8211; so h&amp;ouml;re ich stets die Stimme &amp;lt;b&amp;gt;meiner Mutter&amp;lt;/b&amp;gt; in meinem Innersten &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;mich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig ermahnend.&amp;lt;/b&amp;gt; Ja &amp;#8211; sei dankbar! &amp;lt;b&amp;gt;Ich bin undankbar,&amp;lt;/b&amp;gt; denn es geht mir beneidenswert gut, aus einem &amp;lt;em&amp;gt;neiderf&amp;uuml;llten Blickwinkel&amp;lt;/em&amp;gt; mancher Mitmenschen betrachtet. &amp;lt;b&amp;gt;Ich bin dankbar &amp;#8211; nat&amp;uuml;rlich bin ich dankbar&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; das ist doch selbstverst&amp;auml;ndlich. Ich freue mich! " height="333" alt="&amp;amp;copy; Helga Ecker 2010 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7386/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Helga A. Ecker &amp;amp;uuml;ber Da und Sein&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Ein Text und seine visuellen Splitter, die eine ganz andere Seite jeder Frau beleuchten. Stimmungsvoll, authentisch und vor allem ohne pl&amp;amp;auml;tschernden Beigeschmack. &amp;amp;#8212; Eine Frau, die Selbstbestimmung als ein z&amp;amp;auml;hes aber wichtiges Ziel in Ihrem Leben vor Augen h&amp;amp;auml;lt. &amp;amp;#8212; Ich atme &amp;amp;#8211; also bin ich! &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Glaube ich nun, dass ich die Summe meiner Gewohnheiten bin?&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Tue das Notwendige, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;dann das M&amp;amp;ouml;gliche&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; und das Unm&amp;amp;ouml;gliche wird geschehen &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;ein sch&amp;amp;ouml;ner Spruch!&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; Woher diese Aussage stammt, wei&amp;amp;szlig; ich nicht &amp;amp;#8211; ein Freund schrieb das in einer E-Mail an mich. Doch was ist das M&amp;amp;ouml;gliche f&amp;amp;uuml;r mich? &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wie kann ich wissen, was f&amp;amp;uuml;r mich m&amp;amp;ouml;glich ist.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ich wei&amp;amp;szlig; doch nicht einmal, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;was meine Not wirklich abwenden kann.&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Ich lebe nicht alleine auf dieser Welt&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; sei dankbar &amp;amp;#8211; so h&amp;amp;ouml;re ich stets die Stimme &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;meiner Mutter&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in meinem Innersten &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;mich regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig ermahnend.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ja &amp;amp;#8211; sei dankbar! &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Ich bin undankbar,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; denn es geht mir beneidenswert gut, aus einem &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;neiderf&amp;amp;uuml;llten Blickwinkel&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; mancher Mitmenschen betrachtet. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Ich bin dankbar &amp;amp;#8211; nat&amp;amp;uuml;rlich bin ich dankbar&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; das ist doch selbstverst&amp;amp;auml;ndlich. Ich freue mich! " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Helga-Ecker_2010_Collage_Dasein_2.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Glaube ich nun, dass ich die Summe meiner Gewohnheiten bin?&lt;/b&gt; Tue das Notwendige, &lt;em&gt;dann das M&amp;ouml;gliche&lt;/em&gt; und das Unm&amp;ouml;gliche wird geschehen &amp;#8211; &lt;em&gt;ein sch&amp;ouml;ner Spruch!&lt;/em&gt; Woher diese Aussage stammt, wei&amp;szlig; ich nicht &amp;#8211; ein Freund schrieb das in einer E-Mail an mich. Doch was ist das M&amp;ouml;gliche f&amp;uuml;r mich? &lt;b&gt;Wie kann ich wissen, was f&amp;uuml;r mich m&amp;ouml;glich ist.&lt;/b&gt; Ich wei&amp;szlig; doch nicht einmal, &lt;em&gt;was meine Not wirklich abwenden kann.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Ich lebe nicht alleine auf dieser Welt&lt;/b&gt; &amp;#8211; sei dankbar &amp;#8211; so h&amp;ouml;re ich stets die Stimme &lt;b&gt;meiner Mutter&lt;/b&gt; in meinem Innersten &amp;#8211; &lt;b&gt;mich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig ermahnend.&lt;/b&gt; Ja &amp;#8211; sei dankbar! &lt;b&gt;Ich bin undankbar,&lt;/b&gt; denn es geht mir beneidenswert gut, aus einem &lt;em&gt;neiderf&amp;uuml;llten Blickwinkel&lt;/em&gt; mancher Mitmenschen betrachtet. &lt;b&gt;Ich bin dankbar &amp;#8211; nat&amp;uuml;rlich bin ich dankbar&lt;/b&gt; &amp;#8211; das ist doch selbstverst&amp;auml;ndlich. Ich freue mich! &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Doch warum muss ich mich erst besinnen,&lt;/b&gt; um meine Dankbarkeit und meine Freude &lt;em&gt;empfinden zu k&amp;ouml;nnen?&lt;/em&gt; Warum kann ich nicht &lt;b&gt;einfach leicht und locker dankbar und fr&amp;ouml;hlich sein?&lt;/b&gt; Ich denke, &lt;b&gt;ich wei&amp;szlig; nicht wirklich, wer oder was ich bin.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ist das ein Problem f&amp;uuml;r mich?&lt;/em&gt; Sei optimistisch und &lt;b&gt;l&amp;ouml;sungsorientiert und akzeptiere deine Lebenssituation so,&lt;/b&gt; wie sie wirklich ist. &lt;b&gt;Leiste keinen Widerstand gegen deine Lebendigkeit,&lt;/b&gt; erlebe jeden Augenblick neu und du wirst staunen was geschehen kann. &lt;b&gt;Ich kenne viele gut gemeinte Ratschl&amp;auml;ge&lt;/b&gt; und erinnere mich, dass &lt;b&gt;Ratschl&amp;auml;ge auch Schl&amp;auml;ge sind.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wie kann ich wirklich gut leben?&lt;/em&gt; Wie kann ich fr&amp;ouml;hlich und dankbar sein &amp;#8211; &lt;b&gt;tagein &amp;#8211; tagaus&lt;/b&gt; &amp;#8211; egal welche T&amp;auml;tigkeiten ich gerade aus&amp;uuml;be? &lt;b&gt;Wo finde ich diese innere Ausgeglichenheit&lt;/b&gt; &amp;#8211; eine innere Ruhe &amp;#8211; einen &lt;b&gt;heilvollen inneren Frieden?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wohl nur in mir selbst&lt;/b&gt; &amp;#8211; sagt mein intelligenter Verstand! &lt;b&gt;Doch der Ego-Verstand beabsichtigt stets unerm&amp;uuml;dlich,&lt;/b&gt; mich von meinem Ursprung abzul&amp;ouml;sen, &lt;b&gt;mich von mir selbst zu entfremden,&lt;/b&gt; um mich in angsterf&amp;uuml;llte Unsicherheiten zu verstricken. So &amp;#8211; oder &amp;auml;hnlich lese ich es immer wieder in lebensphilosophischen B&amp;uuml;chern. &lt;b&gt;Oder verstehe ich irgendetwas grunds&amp;auml;tzlich falsch?&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Es sei gut, wie ich das, was ich gelernt habe mit eigenen Worten auszudr&amp;uuml;cken wei&amp;szlig;,&lt;/em&gt; doch ich verstehe &lt;b&gt;nicht alles richtig.&lt;/b&gt; So klingen belehrende Worte &lt;b&gt;aus meiner Erinnerung in mir nach.&lt;/b&gt; Doch wer versteht schon alles richtig &amp;#8211; &lt;b&gt;gibt es nicht mehrere Wahrheiten?&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Was ist die Wirklichkeit?&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Ist es das, was ich sinnlich rund um mich wahrnehmen kann?&lt;/b&gt; Ist es das was ich sp&amp;uuml;ren kann? Oder ist alles Wirkliche &lt;b&gt;lediglich Schein und das Unwirkliche ist echt?&lt;/b&gt; Ich wei&amp;szlig; es nicht! Ich sp&amp;uuml;re lediglich, &lt;em&gt;dass ich meine Stimmungen selbst regulieren kann.&lt;/em&gt; Ich muss mich nicht mehr automatisch &lt;b&gt;in niedergedr&amp;uuml;ckte Lebensweisen fl&amp;uuml;chten,&lt;/b&gt; denn ich habe gelernt &lt;b&gt;meine Gef&amp;uuml;hle selbst zu steuern.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Eine gef&amp;uuml;hlvolle Selbststeuerung meines Ichbewusstseins&lt;/b&gt; &amp;#8211; &lt;em&gt;kein automatischer Selbstl&amp;auml;ufer!&lt;/em&gt; Ich bin &lt;b&gt;f&amp;uuml;r mich selbst verantwortlich&lt;/b&gt; und ich kann meine Beziehungen &lt;b&gt;und meine Zukunft gestalten.&lt;/b&gt; Ich setze Handlungen und &lt;b&gt;diese bewirken zuk&amp;uuml;nftige Wirkungsweisen.&lt;/b&gt; Doch wenn ich es recht bedenke, &lt;b&gt;sind das Wahrheiten oder selbstgesteuerte L&amp;uuml;gen?&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich bin da &amp;#8211; ich atme in meinem Dasein,&lt;/em&gt; Ich bin &lt;b&gt;auf meinem Weg von der Geburt zum Tod.&lt;/b&gt; Das ist gewiss! Wie kann ich &lt;b&gt;mein Dasein mit lebendigem Erleben ausf&amp;uuml;llen?&lt;/b&gt; Wie kann ich &lt;b&gt;regenerative Ruhephasen&lt;/b&gt; mit &lt;b&gt;energiegeladenen Handlungsweisen&lt;/b&gt; kombinieren?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Welchen Lebensimpulsen kann ich mich hingeben und welchen Zumutungen muss ich widerstehen?&lt;/b&gt; Spannende Herausforderungen warten auf mich &amp;#8211; &lt;em&gt;jeden Augenblick,&lt;/em&gt; wenn ich es recht bedenke, &lt;b&gt;doch sollte ich das Denken nicht sein lassen?&lt;/b&gt; Selbst&amp;auml;ndig denken, eigenwillig leben, &lt;b&gt;die sozialen Gesellschaftsformen n&amp;uuml;tzen,&lt;/b&gt; mutig handeln und &lt;b&gt;humorvolle Distanz&lt;/b&gt; &amp;uuml;ben &amp;#8211; &lt;em&gt;lachend lieben...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das ist das Leben.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Bin das ich?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.buecher.de/shop/frauen/das-frauenbild-als-soziale-konstruktion/ecker-helga/products_products/detail/prod_id/25242496/"&gt;&amp;copy; Helga Ecker 2010&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Zahlreiche Fragezeichen und ein fehlendes Conclusio&lt;/b&gt; weisen &lt;b&gt;weibliche Daseinsformen&lt;/b&gt; in Verbindung &lt;em&gt;mit ambitionierten beruflichen Zielen,&lt;/em&gt; wie Weiterbildung und Mut zu k&amp;uuml;nstlerischer Berufung als Quadratur des Kreises aus. &lt;b&gt;Selbstbestimmtes Frausein&lt;/b&gt; bedarf &lt;b&gt;einer System&amp;auml;nderung&lt;/b&gt; hin &lt;em&gt;zu reflektierten Lebenszusammenh&amp;auml;ngen und Bedachtheit&lt;/em&gt; auf das &lt;b&gt;Menschliche,&lt;/b&gt; wohl wissend um den historisch &lt;b&gt;gewachsenen gesellschaftlichen Stellenwert&lt;/b&gt; der Frau. &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.buecher.de/shop/frauen/das-frauenbild-als-soziale-konstruktion/ecker-helga/products_products/detail/prod_id/25242496/"&gt;Das Frauenbild als soziale Konstruktion&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die Bildung des weiblichen Geschlechts im 19. Jahrhundert &amp;#8212; [ISBN: 978-3-639-08074-2, Verlag Dr. M&amp;uuml;ller, Saarbr&amp;uuml;cken, 2008] &amp;#8212; Frauen bekommen die Kinder und somit war und &lt;em&gt;ist die soziale Schieflage zwischen den Geschlechtern pr&amp;auml;destiniert&lt;/em&gt; und bleibt als gesellschaftspolitische Frage auch im 21. Jahrhundert relevant. &lt;b&gt;Wie aus dem physiologischen Unterschied zwischen m&amp;auml;nnlichen und weiblichen Menschen ein Aufbau des weiblichen Geschlechts gestaltet wurde,&lt;/b&gt; zeigt das Frauenbild anhand der sozialen Konstruktion im 19. Jahrhundert. &lt;em&gt;Die spezifische M&amp;auml;dchen-Schulbildung&lt;/em&gt; war ausgerichtet auf den nat&amp;uuml;rlichen Beruf der Frau als treue Ehegattin, liebende &lt;b&gt;Mutter und sorgsame Verwalterin des Hauses.&lt;/b&gt; Streng wurde die weibliche Sph&amp;auml;re als Privatbereich unter die Aufsicht des Hausherrn gestellt. &lt;em&gt;Gelehrte M&amp;auml;nner haben in Theorie und Praxis&lt;/em&gt; Handlungsanleitungen und typisch weibliche Wirkungsweisen ersonnen. Erst als nach politischen Umbr&amp;uuml;chen &lt;b&gt;die Frauenfrage aufgrund der &amp;ouml;konomischen Bedingungen virulent wurde,&lt;/b&gt; konnten M&amp;auml;dchen zeigen, &lt;b&gt;dass auch sie zu h&amp;ouml;herer Geistesbildung f&amp;auml;hig&lt;/b&gt; und f&amp;uuml;r den Beruf der Lehrerin bestens geeignet waren. Wie weit nun &lt;b&gt;die intellektuelle Grenzlinie&lt;/b&gt; zwischen Mann und Frau wirklich zu ziehen ist, m&amp;ouml;ge der Leser und die Leserin selbst entscheiden. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Auszug: &lt;b&gt;&amp;raquo;Gerade die gezielte Machtaus&amp;uuml;bung klerikaler Kirchenv&amp;auml;ter auf elterliche Erziehungsma&amp;szlig;nahmen und die wiederkehrende kirchliche Schulaufsicht kann in diesem Zusammenhang nicht &amp;uuml;bersch&amp;auml;tzt werden.&lt;/b&gt; [&amp;#8230;] Diese unterschwelligen Zusammenh&amp;auml;nge f&amp;uuml;hrten nicht zu einer absichtlichen Behinderung gesellschaftpolitischer Austauschbeziehungen &lt;b&gt;zwischen den Regionen,&lt;/b&gt; sondern die &lt;b&gt;katholisch orientierte Sittenlehre&lt;/b&gt; wirkte auf einer unbewusst internalisierten Ebene &lt;b&gt;in den K&amp;ouml;pfen der Menschen&lt;/b&gt; und verfestige &lt;b&gt;ihre kognitiven und emotionalen Einstellungen bzw. Erwartungen.&lt;/b&gt; Infolge wiederholter Sonntagspredigten erlebten Frauen und M&amp;auml;nner &lt;b&gt;die tradierte Familienordnung als heilige Gesetzgebung&lt;/b&gt; und stellten die Ern&amp;auml;hrerrolle des Vaters sowie die &lt;b&gt;weibliche Nachrangigkeit&lt;/b&gt; und gesellschaftliche Minderwertigkeit der Frau keinesfalls in Frage.&amp;laquo; [Ebd., S.108,109]&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Der hier wiedergegebene Text und Bilder sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt&lt;/b&gt; und d&amp;uuml;rfen &lt;b&gt;ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis&lt;/b&gt; in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. &lt;b&gt;Jede Form des kommerziellen Gebrauchs,&lt;/b&gt; insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder &lt;b&gt;nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Helga A. Ecker&lt;/b&gt; abgekl&amp;auml;rten Inhalte, &lt;b&gt;ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 10 May 2010 14:50:08 GMT</pubDate>
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      <title>Nobbïng Bullies! — Über »Dübelvorgänge« im Alltag. Wenn Spucke über spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehbücher zur Realität werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, nähert sich das Phänomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5596/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4759/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Disziplin ist die halbe L&amp;uuml;ge! &amp;#8212; Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verst&amp;auml;ndlichem Pers&amp;ouml;nlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter w&amp;uuml;nschen w&amp;uuml;rde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen nat&amp;uuml;rlich auch Reibefl&amp;auml;chen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergr&amp;uuml;ndet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europ&amp;auml;ischen Fonds an Sprachsch&amp;uuml;lern die damit tats&amp;auml;chlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke f&amp;uuml;r uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verr&amp;auml;nkungen. &amp;#8212; Nobb&amp;iuml;ng Bullies! &amp;#8212; &amp;Uuml;ber &amp;raquo;D&amp;uuml;belvorg&amp;auml;nge&amp;laquo; im Alltag. Wenn Spucke &amp;uuml;ber spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehb&amp;uuml;cher zur Realit&amp;auml;t werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, n&amp;auml;hert sich das Ph&amp;auml;nomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik." height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Disziplin ist die halbe L&amp;amp;uuml;ge! &amp;amp;#8212; Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit ganz verst&amp;amp;auml;ndlichem Pers&amp;amp;ouml;nlichkeitsbild. Der Wunsch in einem Unternehmen seinen Umsatz zu finden, nimmt jene Formen der Motivation an, die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter w&amp;amp;uuml;nschen w&amp;amp;uuml;rde. Dass in jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen nat&amp;amp;uuml;rlich auch Reibefl&amp;amp;auml;chen entstehen, will selten seine sexuelle psychische Historie ergr&amp;amp;uuml;ndet wissen. Themen anzugehen, bzw. sich welchen zu untergeben entspricht ganz aktuellen europ&amp;amp;auml;ischen Fonds an Sprachsch&amp;amp;uuml;lern die damit tats&amp;amp;auml;chlich digitale Bagger bedienen. Was sich seit der digitalen Schminke f&amp;amp;uuml;r uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verr&amp;amp;auml;nkungen. &amp;amp;#8212; Nobb&amp;amp;iuml;ng Bullies! &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber &amp;amp;raquo;D&amp;amp;uuml;belvorg&amp;amp;auml;nge&amp;amp;laquo; im Alltag. Wenn Spucke &amp;amp;uuml;ber spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehb&amp;amp;uuml;cher zur Realit&amp;amp;auml;t werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, n&amp;amp;auml;hert sich das Ph&amp;amp;auml;nomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/bullies%20nobbing.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing"&gt;Disziplin ist die halbe L&amp;uuml;ge!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Es beginnt in ganz normalen Umgebungen und mit &lt;b&gt;ganz verst&amp;auml;ndlichem Pers&amp;ouml;nlichkeitsbild.&lt;/b&gt; Der Wunsch in einem Unternehmen &lt;b&gt;seinen Umsatz zu finden,&lt;/b&gt; nimmt jene &lt;b&gt;Formen der Motivation an,&lt;/b&gt; die sich jeder Chef nur von seinen Mitarbeiter &lt;b&gt;w&amp;uuml;nschen w&amp;uuml;rde.&lt;/b&gt; Dass in &lt;em&gt;jenen Situationen wo Menschen aufeinander treffen&lt;/em&gt; nat&amp;uuml;rlich auch Reibefl&amp;auml;chen entstehen, &lt;b&gt;will selten seine sexuelle psychische Historie ergr&amp;uuml;ndet wissen.&lt;/b&gt; Themen anzugehen, bzw. sich &lt;b&gt;welchen zu untergeben&lt;/b&gt; entspricht ganz aktuellen &lt;b&gt;europ&amp;auml;ischen Fonds an Sprachsch&amp;uuml;lern&lt;/b&gt; die damit &lt;b&gt;tats&amp;auml;chlich digitale Bagger bedienen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Was sich seit der digitalen Schminke f&amp;uuml;r uns Finger wirklich neu gebildet hat sind seine Verr&amp;auml;nkungen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://mobnet.at/"&gt; Mobbing &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bedient sich seiner Fremdsprache genauso wie der f&amp;uuml;r mich wesentlich pr&amp;auml;zisiere Begriff des &lt;a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=nobbing"&gt;Nobb&amp;iuml;ngs.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Der Unterschied liegt &lt;b&gt;im Trieb&lt;/b&gt; und weniger im neurolinguistischen Programmansatz. &lt;em&gt;War Mobbing noch Teil einer Minderung von Einnahmequellen durch Mitarbeiterausf&amp;auml;lle&lt;/em&gt; will ich aufzeigen, &lt;b&gt;dass Lustprinzipien die tragf&amp;auml;higste Bandbreite&lt;/b&gt; in diesem Film erreichen. &lt;b&gt;Im Marketing wird gemobbt,&lt;/b&gt; nicht weil der Boden frisch zu wischen w&amp;auml;re, sondern weil es gerade dort &lt;b&gt;um den Tagesschwindel von &amp;raquo;Kommunikationsproblemen&amp;laquo; geht.&lt;/b&gt; Das bedeuet &lt;em&gt;Penetration die nicht nach Au&amp;szlig;en seine Wirkung zur&amp;uuml;ckbringt,&lt;/em&gt; bleibt als &lt;b&gt;offenkundiges Schicksal liegen&lt;/b&gt; und sucht sich seine &lt;b&gt;neuen Kan&amp;auml;le.&lt;/b&gt; Kaum erhoben, daf&amp;uuml;r aber &lt;b&gt;umso mehr gepflegt liegen Energien also deshalb brach,&lt;/b&gt; weil die &lt;em&gt;Psychologie als Faktotum selten &amp;uuml;ber ihre Probanten hinauskommt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Dienst nach Vorschrift als verinnerlichte bereits vollzogene K&amp;uuml;ndigung&lt;/b&gt; ist eine Form von Protest, die die &lt;b&gt;Angst vor Ver&amp;auml;nderung&lt;/b&gt; in einen &lt;em&gt;neuen fiktiven Bann ziehen will.&lt;/em&gt; So bestimmt &lt;b&gt;die Art und Weise wie F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte und Mitarbeiter zueinander umgehen,&lt;/b&gt; wie gro&amp;szlig; ihre gemeinsam und vor allem &lt;b&gt;Nutzbarkeiten in Einklang zu bringen w&amp;auml;ren.&lt;/b&gt; Es reduziert sich auch &lt;b&gt;Konflitktbereitschaft vom benutzten Akzent des Absenders.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &amp;raquo;&lt;b&gt;Worum ging es noch?&lt;/b&gt;&amp;laquo;, bzw. &amp;raquo;&lt;b&gt;welche Gef&amp;uuml;hle wurden ausgel&amp;ouml;st,&lt;/b&gt;&amp;laquo; bzw. &amp;raquo;&lt;b&gt;Wie habe ich mich eigentlich verhalten?&lt;/b&gt;&amp;laquo; zeugen von &lt;em&gt;ausgepr&amp;auml;gten Formen an Deviation von Inhalten&lt;/em&gt; und damit verzerrt gekoppelten Gef&amp;uuml;hlslagen. &lt;b&gt;Ganze Kampf- und Entspannungstechniken&lt;/b&gt; erliegen einer Zeit in der &lt;b&gt;wirtschaftliche Pressur&lt;/b&gt; der zeitlichen Ihren Gar ausmachen will. Und trotzdem, vor mir liegen &lt;b&gt;nette B&amp;uuml;chlein die dar&amp;uuml;ber herleiten,&lt;/b&gt; in wie weit &lt;em&gt;die kl&amp;auml;gliche Realit&amp;auml;t von sch&amp;ouml;pfenden Mitarbeitern&lt;/em&gt; zu Ihrem pers&amp;ouml;nlichen Ende finden wollen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das Thema ist &lt;a href="http://www.leymann.se/deutsch/frame.html"&gt;komplexer&lt;/a&gt; als ich m&amp;ouml;chte,&lt;/b&gt; daher geht nat&amp;uuml;rlich &lt;b&gt;keine allgemein verst&amp;auml;ndliche Sprache.&lt;/b&gt; Sagen will ich, &lt;em&gt;dass der nieselnde Zusammenhang von saurem Regen in einem Unternehmen&lt;/em&gt; immer &lt;b&gt;vom Wetter selbst abzuh&amp;auml;ngen scheint&lt;/b&gt; und dies obgleich der eigentlich &lt;b&gt;reale Bezug selten Motivation hierf&amp;uuml;r braucht.&lt;/b&gt; In den meisten F&amp;auml;llen &lt;em&gt;werden Mitarbeiter einfach unterbezahlt und unverstanden zum &amp;raquo;Mausen&amp;laquo; gejagt&lt;/em&gt; und auf vor sich stehende &lt;b&gt;Prozessorleistung&lt;/b&gt; hingewiesen. &lt;b&gt;Andererseits gibt es da F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte,&lt;/b&gt; die mit &lt;b&gt;kompetenter Umhut&lt;/b&gt; klar machen, dass Sie gerne warten &lt;em&gt;bis die Zelle auch in deren Monatsstatistiken sein wird.&lt;/em&gt; Dies obgleich es nat&amp;uuml;rlich einige Jahre bis dahin dauern k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Aber, worin unterscheidet sich jetzt Unternehmensdruck von jenem den das Unternehmen selbst in seinen St&amp;uuml;hlen wei&amp;szlig;?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Im Grunde ist so was wie &lt;b&gt;&amp;raquo;Craft&amp;laquo; selten der Schub&lt;/b&gt; den sich eine Infrastruktur w&amp;uuml;nscht. &lt;b&gt;Das was heute als Flexibilit&amp;auml;t titelt&lt;/b&gt; wird zum sportlichen &lt;b&gt;Psychothriller f&amp;uuml;r diejenigen&lt;/b&gt; die sich mit Filmmaterial und seinen &lt;b&gt;Assoziationen eben auskennen.&lt;/b&gt; F&amp;uuml;r diejenigen, &lt;em&gt;die nicht ins Kino oder vor die Matte gehen&lt;/em&gt; bleibt also Buch und das digitale Gewebe. &lt;b&gt;W&amp;auml;re den Gewerkschaften nicht l&amp;auml;ngst Bange um Ihre Gem&amp;uuml;tlichkeit,&lt;/b&gt; br&amp;auml;uchte es wahrscheinlich auch &lt;em&gt;weniger Shiatsu f&amp;uuml;r das mittlere Management.&lt;/em&gt; Nat&amp;uuml;rlich geht auch &amp;raquo;&lt;b&gt;Buddha&lt;/b&gt;&amp;laquo; aber der passt wiederum &lt;b&gt;nicht in europ&amp;auml;ische K&amp;ouml;rpermodelle&lt;/b&gt; von leicht vergeistiger Schlanze:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4247/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Es gab viele Arbeitsumgebungen f&amp;uuml;r mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu St&amp;ouml;ckelbug herhalten musste und trotzdem w&amp;uuml;rde ich als einzig plausible Erkenntnis f&amp;uuml;r mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar &amp;auml;lter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen &amp;Ouml;sen f&amp;uuml;r sehr verschnupft. Eine Verk&amp;uuml;hlung, die sich &amp;uuml;ber Generationen fortan selbst h&amp;auml;lt. Wie l&amp;auml;sst sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten &amp;uuml;ber ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie l&amp;auml;sst sich sprachliche Sportlichkeit &amp;uuml;ber die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient. &amp;#8212; Mit &amp;Ouml;ffnung der Kan&amp;auml;le? Wohl kaum. &amp;#8212; Nobb&amp;iuml;ng Bullies! &amp;#8212; &amp;Uuml;ber &amp;raquo;D&amp;uuml;belvorg&amp;auml;nge&amp;laquo; im Alltag. Wenn Spucke &amp;uuml;ber spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehb&amp;uuml;cher zur Realit&amp;auml;t werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, n&amp;auml;hert sich das Ph&amp;auml;nomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik." height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Es gab viele Arbeitsumgebungen f&amp;amp;uuml;r mich, in welchen taktile Kompetenz von Maske bis zu St&amp;amp;ouml;ckelbug herhalten musste und trotzdem w&amp;amp;uuml;rde ich als einzig plausible Erkenntnis f&amp;amp;uuml;r mich heute niederschreiben wollen, dass seine faszinierende Distanz, die produktivste Spannung gute drei Jahre hielt. Ich werde zwar &amp;amp;auml;lter, erinnere mich aber noch gut an die Highheel-Influenza am Berg. In der Tat halte ich das Land in all seinen &amp;amp;Ouml;sen f&amp;amp;uuml;r sehr verschnupft. Eine Verk&amp;amp;uuml;hlung, die sich &amp;amp;uuml;ber Generationen fortan selbst h&amp;amp;auml;lt. Wie l&amp;amp;auml;sst sich aber Intriganz bebildern, wenn die lokalen Bilder selten &amp;amp;uuml;ber ihre eigenen Grenzen kamen? Und wie l&amp;amp;auml;sst sich sprachliche Sportlichkeit &amp;amp;uuml;ber die Wirbel wieder nach oben kriegen, wenn die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient. &amp;amp;#8212; Mit &amp;amp;Ouml;ffnung der Kan&amp;amp;auml;le? Wohl kaum. &amp;amp;#8212; Nobb&amp;amp;iuml;ng Bullies! &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber &amp;amp;raquo;D&amp;amp;uuml;belvorg&amp;amp;auml;nge&amp;amp;laquo; im Alltag. Wenn Spucke &amp;amp;uuml;ber spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehb&amp;amp;uuml;cher zur Realit&amp;amp;auml;t werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, n&amp;amp;auml;hert sich das Ph&amp;amp;auml;nomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/nobbing%20buddies.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Es gab viele Arbeitsumgebungen f&amp;uuml;r mich,&lt;/b&gt; in welchen taktile Kompetenz &lt;b&gt;von Maske bis zu St&amp;ouml;ckelbug herhalten musste&lt;/b&gt; und trotzdem w&amp;uuml;rde ich als &lt;b&gt;einzig plausible Erkenntnis&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r mich heute niederschreiben wollen, &lt;b&gt;dass seine faszinierende Distanz,&lt;/b&gt; die &lt;b&gt;produktivste Spannung gute drei Jahre hielt.&lt;/b&gt; Ich werde zwar &amp;auml;lter, &lt;b&gt;erinnere mich aber noch gut&lt;/b&gt; an die &lt;b&gt;Highheel-Influenza am Berg.&lt;/b&gt; In der Tat halte ich das Land &lt;b&gt;in all seinen &amp;Ouml;sen f&amp;uuml;r sehr verschnupft.&lt;/b&gt; Eine Verk&amp;uuml;hlung, &lt;em&gt;die sich &amp;uuml;ber Generationen fortan selbst h&amp;auml;lt.&lt;/em&gt; Wie l&amp;auml;sst sich &lt;b&gt;aber Intriganz bebildern,&lt;/b&gt; wenn die lokalen Bilder &lt;b&gt;selten &amp;uuml;ber ihre eigenen Grenzen kamen?&lt;/b&gt; Und wie l&amp;auml;sst sich &lt;b&gt;sprachliche Sportlichkeit&lt;/b&gt; &amp;uuml;ber die Wirbel &lt;b&gt;wieder nach oben kriegen,&lt;/b&gt; wenn &lt;em&gt;die Haftung seine Infrastruktur selbst bedient.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Mit &amp;Ouml;ffnung der Kan&amp;auml;le?&lt;/b&gt; Wohl kaum.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wer motzt bleibt deshalb unverstanden liegen,&lt;/b&gt; weil der/diejenige glaubt &lt;b&gt;es wird eine Randbeachtung zu einer selbst beobachtenden Postion gest&amp;auml;hlt.&lt;/b&gt; Tatsache ist jedoch dass das &lt;b&gt;Thema Nobb&amp;iuml;ng&lt;/b&gt; keinem &lt;b&gt;triebhaften und verwurstenden Prozess&lt;/b&gt; &amp;uuml;berlassen werden sollte. &lt;em&gt;Zu viele unbeobachtete Netzwerkprotokolle, die sich nicht auf Unternehmen und einzelnen Familienschicksalen selbst beschr&amp;auml;nken d&amp;uuml;rfen.&lt;/em&gt; Es bleibt &lt;b&gt;ein Kern an Wahrheit immer dort liegen,&lt;/b&gt; wo sein Boden &lt;b&gt;auch fruchtbar daf&amp;uuml;r ist.&lt;/b&gt; Eine weise Aussage belegt also, dass &lt;b&gt;das Zelebrieren von uneinig findbaren gemeinsamen Nennern&lt;/b&gt; bestenfalls zu &lt;b&gt;Medienbeachtung,&lt;/b&gt; aber nicht zu &lt;b&gt;eleganten L&amp;ouml;sungen&lt;/b&gt; repr&amp;auml;sentativer Natur f&amp;uuml;hren kann. Das hei&amp;szlig;t dann &lt;b&gt;nicht Rosenkrieg&lt;/b&gt; sondern &amp;raquo;&lt;b&gt;Eau on Ice&lt;/b&gt;&amp;laquo;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Personalingenieure trennen gerne in Selbstdarsteller, Perfektionisten, Unnahbare und Harmonies&amp;uuml;chtige.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wahrscheinlich haben Sie jenen Kontext direkt aus den Gassenbl&amp;auml;ttern,&lt;/em&gt; die hie und da &lt;b&gt;etwas Sternenschuppen dazu zitieren.&lt;/b&gt; War der Marktplatz noch jener, &lt;b&gt;wo man sich wirklich und real getroffen hat,&lt;/b&gt; so ist das heute &lt;b&gt;schon eine direktive vorbereitende Ma&amp;szlig;nahme&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das &amp;raquo;&lt;b&gt;Tet-A-Tepp&lt;/b&gt;&amp;laquo;. Es ist ja nichts neues, dass &lt;b&gt;durch das Teilen eines Problems,&lt;/b&gt; d.h. durch die &lt;em&gt;Abspaltung in seine Einzelsegmente&lt;/em&gt; ein leichterer bzw. &lt;b&gt;schnellerer Raster&amp;uuml;berblick&lt;/b&gt; geschaffen werden kann. &lt;b&gt;Das machen wir Gestalter ja auch dann,&lt;/b&gt; wenn wir glauben goldene Ruhe auf einen Buchbogen zu mitten. &lt;b&gt;To be &amp;raquo;OnGrid&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist jedoch nur ein &lt;b&gt;miserabler Behelf&lt;/b&gt; um seiner Mathematik erneut die &lt;b&gt;intuitive Willk&amp;uuml;r abzuzwacken.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Roh verkaufen l&amp;auml;sst sich also nur b&amp;uuml;rgerlich leistbare Qualit&amp;auml;t.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Nur in diesem monet&amp;auml;ren Segment scheint es noch ausreichende Elastizit&amp;auml;t&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r Nachbeben an Produktnachl&amp;auml;ssen zu geben. &lt;b&gt;War die Marke noch ein zu penetrierendes Identit&amp;auml;tseinzelteil,&lt;/b&gt; bleibt seine &lt;b&gt;todgezeichnete Sprache&lt;/b&gt; heute seine &lt;b&gt;hintergr&amp;uuml;ndigste &amp;raquo;St&amp;auml;rke&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Ein &lt;b&gt;gewoofter Bass, der so perlenbehangen er auch daherkommt,&lt;/b&gt; immer nur &lt;b&gt;ein InTime-Economy Derivat&lt;/b&gt; als zu unterst&amp;uuml;tzende Schw&amp;auml;che. &lt;em&gt;Nobben tut sich also die visuelle Industrie dabei selbst, weil sie Angriffsfl&amp;auml;chen gestalten muss,&lt;/em&gt; ohne auf jene &lt;b&gt;zur&amp;uuml;ckgreifen&lt;/b&gt; zu k&amp;ouml;nnen. Wenn der Ansatz &lt;b&gt;jener einer vorausgreifenden Marktf&amp;uuml;hrung ist,&lt;/b&gt; vergessen viele dabei, &lt;b&gt;dass der Handel immer seiner eigenen &amp;Ouml;konomie unterliegen muss.&lt;/b&gt; Eine &amp;uuml;brigends durchaus quer zu vergleichende politische St&amp;uuml;tze. &lt;b&gt;Politik hat ja immerhin den Vorteil von polytechnischen Zutaten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;In all den vor mir liegenden B&amp;uuml;chern listen Formulare und Rankings zur besseren Verst&amp;auml;ndlichkeit&lt;/b&gt; eines schier nur gemeinsam zu ertragendes Themas. &lt;em&gt;Sagen will man mir im Grunde&lt;/em&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;Du bist nicht alleine!&lt;/b&gt;&amp;laquo; und nun &lt;b&gt;ob pers&amp;ouml;nlich geteilt&lt;/b&gt; oder in der Gruppe verworfen. &lt;b&gt;Es gibt rechtliche Grundlagen f&amp;uuml;r die Ahndung&lt;/b&gt; von seelischen Straftaten am Arbeitsplatz. &lt;em&gt;Als Straftat sieht man hierbei jedoch vorwiegend die Erfindung eines Problems,&lt;/em&gt; welches genauso gut &lt;b&gt;l&amp;auml;ngst &amp;ouml;ffentlich behoben&lt;/b&gt; h&amp;auml;tte werden k&amp;ouml;nnen. &lt;b&gt;Mit gro&amp;szlig;em Bedauern stelle ich fest wie l&amp;auml;ppisch gebildet das &amp;raquo;Volk&amp;laquo;&lt;/b&gt; nach seiner &lt;b&gt;Anklage sucht&lt;/b&gt; und wie &lt;b&gt;barbarisch seine Einsatzgebiete&lt;/b&gt; werden m&amp;uuml;ssen. &lt;em&gt;Es muss der Leidensdruck wohl erst in die Psychiatrie f&amp;uuml;hren,&lt;/em&gt; bis begriffen wird, dass &lt;b&gt;nervliche Proteine&lt;/b&gt; keiner Wartung &lt;b&gt;bed&amp;uuml;rfen sollten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4716/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Dass der Begriff &amp;raquo;Lobbing&amp;laquo; mit dem Begriff &amp;raquo;Nobb&amp;iuml;ng&amp;laquo; mehr als nur verschw&amp;auml;gert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Pr&amp;auml;vention und Intervention in hierarchisch gef&amp;uuml;hrten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten w&amp;auml;lzen. Mir f&amp;auml;llt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosit&amp;auml;t der Wortwahl also in der eigenen St&amp;auml;rke jene &amp;uuml;berhaupt gesamt zu erkennen. &amp;#8212; Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild k&amp;ouml;nnte Br&amp;uuml;cke zwischen Mediation und Meditation eine kurze &amp;Uuml;berlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitspl&amp;auml;tze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. &amp;#8212; Aber sind Sie ein &amp;raquo;Gobber&amp;laquo;? &amp;#8212; W&amp;auml;ren Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren? &amp;#8212; Nobb&amp;iuml;ng Bullies! &amp;#8212; &amp;Uuml;ber &amp;raquo;D&amp;uuml;belvorg&amp;auml;nge&amp;laquo; im Alltag. Wenn Spucke &amp;uuml;ber spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehb&amp;uuml;cher zur Realit&amp;auml;t werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, n&amp;auml;hert sich das Ph&amp;auml;nomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik." height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Dass der Begriff &amp;amp;raquo;Lobbing&amp;amp;laquo; mit dem Begriff &amp;amp;raquo;Nobb&amp;amp;iuml;ng&amp;amp;laquo; mehr als nur verschw&amp;amp;auml;gert ist, liegt auf der Hand, denn betriebliche Strategien lassen sich durch Pr&amp;amp;auml;vention und Intervention in hierarchisch gef&amp;amp;uuml;hrten Unternehmen, erneut gut und milde nach unten w&amp;amp;auml;lzen. Mir f&amp;amp;auml;llt jedoch auf, dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will. So liegt die Kapriziosit&amp;amp;auml;t der Wortwahl also in der eigenen St&amp;amp;auml;rke jene &amp;amp;uuml;berhaupt gesamt zu erkennen. &amp;amp;#8212; Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild k&amp;amp;ouml;nnte Br&amp;amp;uuml;cke zwischen Mediation und Meditation eine kurze &amp;amp;Uuml;berlegung wert sein. Immerhin werden in Zukunft Arbeitspl&amp;amp;auml;tze selbst erfunden und nicht mehr Teil einer kugelschweren Idee. &amp;amp;#8212; Aber sind Sie ein &amp;amp;raquo;Gobber&amp;amp;laquo;? &amp;amp;#8212; W&amp;amp;auml;ren Sie bereit als aktiver Vermittler zwischen Wischer und Verwischten zu kehren? &amp;amp;#8212; Nobb&amp;amp;iuml;ng Bullies! &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber &amp;amp;raquo;D&amp;amp;uuml;belvorg&amp;amp;auml;nge&amp;amp;laquo; im Alltag. Wenn Spucke &amp;amp;uuml;ber spannungsgeladene Situationen behilft und daraus ganze Drehb&amp;amp;uuml;cher zur Realit&amp;amp;auml;t werden. War Mobbing noch eine portierte Situationsdynamik aus dem Tierreich, n&amp;amp;auml;hert sich das Ph&amp;amp;auml;nomen den Glassalons der heutigen Zeit. Corporate Fuckoffs auf der Suche nach ihrer Diagnostik." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/nobbing%20bullies.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Dass der Begriff &amp;raquo;Lobbing&amp;laquo; mit dem Begriff &amp;raquo;Nobb&amp;iuml;ng&amp;laquo; mehr als nur verschw&amp;auml;gert ist,&lt;/b&gt; liegt auf der Hand, &lt;em&gt;denn betriebliche Strategien lassen sich durch Pr&amp;auml;vention und Intervention in hierarchisch gef&amp;uuml;hrten Unternehmen,&lt;/em&gt; erneut &lt;b&gt;gut und milde nach unten w&amp;auml;lzen.&lt;/b&gt; Mir f&amp;auml;llt jedoch auf, &lt;b&gt;dass nur durch das Teilen des Problems ein neues gesucht werden will.&lt;/b&gt; So liegt die &lt;b&gt;Kapriziosit&amp;auml;t der Wortwahl&lt;/b&gt; also in der &lt;b&gt;eigenen St&amp;auml;rke jene &amp;uuml;berhaupt gesamt zu erkennen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Gobbing als soeben erfundenes Berufsbild&lt;/b&gt; k&amp;ouml;nnte Br&amp;uuml;cke zwischen &lt;b&gt;Mediation und Meditation&lt;/b&gt; eine kurze &amp;Uuml;berlegung wert sein. &lt;em&gt;Immerhin werden in Zukunft Arbeitspl&amp;auml;tze selbst erfunden&lt;/em&gt; und nicht mehr &lt;b&gt;Teil einer kugelschweren Idee.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aber sind Sie ein &amp;raquo;&lt;b&gt;Gobber&lt;/b&gt;&amp;laquo;? &amp;#8212; W&amp;auml;ren Sie bereit als &lt;b&gt;aktiver Vermittler&lt;/b&gt; zwischen Wischer und Verwischten zu kehren?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Bedenken Sie die Kunst der Mediation basiert auf Verst&amp;auml;ndlichkeit von Botschaften.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Das bedeutet &lt;b&gt;die sprachliche Gestaltung&lt;/b&gt; fordert 1. &lt;b&gt;Einfachheit,&lt;/b&gt; 2. &lt;b&gt;Gliederung und Struktur,&lt;/b&gt; 3. &lt;b&gt;K&amp;uuml;rze bzw. Pr&amp;auml;gnanz&lt;/b&gt; und dann noch so was wie &lt;b&gt;zus&amp;auml;tzliche Stimulatoren.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Hier ein Beispiel um Einfachheit und Kompliziertheit zu veranschaulichen:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Kuschel Elsa:&lt;/b&gt; [Die Einfache] &amp;raquo;&lt;b&gt;Bei mir kann man alles gut verstehen.&lt;/b&gt; Ich mache kurze S&amp;auml;tze und verwende bekannte W&amp;ouml;rter. &lt;em&gt;Fachw&amp;ouml;rter werden erkl&amp;auml;rt.&lt;/em&gt; Und ich bringe die Sachen anschaulich, sodass sich jeder was darunter vorstellen kann. &lt;b&gt;Ich rede wie ein normaler Mensch, nicht wie ein Gelehrter.&lt;/b&gt;&amp;laquo; und &lt;b&gt;Croma Heini&lt;/b&gt; [Der Komplizierte] &amp;raquo;&lt;b&gt;Mein Name, welcher sich als kontradiktorischer Gegensatz zu dem soeben vorgestellten Gegenpol ergibt,&lt;/b&gt; subsumiert alle jene &lt;em&gt;stilistischen Charakteristika, die die Rezeption auf der Wort- und Satzebene behindern,&lt;/em&gt; wobei extrem &lt;b&gt;verschachtelte Satzkonstruktionen,&lt;/b&gt; ebenso wie die multiple Verwendung von &lt;b&gt;Fremd-, Fach- und sonst wie esoterischen W&amp;ouml;rtern&lt;/b&gt; zu einem [nicht selten &lt;em&gt;auch Prestigezwecken&lt;/em&gt; dienenden] hochelaborierten Sprachmuster &lt;b&gt;auf meist hohem Abstraktionsniveau&lt;/b&gt; beitragen.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Es k&amp;ouml;nnte einem wirklich Abhanden kommen die Vermittlung zwischen Mobbing und Nobb&amp;iuml;ng,&lt;b&gt; g&amp;auml;be es nicht &lt;/b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Makkaronische_Dichtung"&gt;makkaronische Dichtung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; [Nudelverse], die eine gewisse &lt;b&gt;Art an Alternative&lt;/b&gt; darstellt. &lt;em&gt;Man versteht darunter eine komische bis satirische Versform,&lt;/em&gt; deren parodistischer Effekt &lt;b&gt;auf der Verschmelzung zweier Sprachen&lt;/b&gt; &amp;#8212; meist Latein und einer westeurop&amp;auml;ischen Volkssprache &amp;#8212; basiert. &lt;b&gt;Sprache zu kochen&lt;/b&gt; beruht auf dem &amp;auml;hnlicher Ansatz wie &lt;b&gt;Typographie &amp;raquo;lebendig&amp;laquo; zu halten.&lt;/b&gt; Und trotzdem bleibt &lt;em&gt;Schrift ein konkreter Machtansatz,&lt;/em&gt; der seine &lt;b&gt;Abstraktion erst im Geiste des Lesers&lt;/b&gt; hervorrufen sollte. &lt;em&gt;Verst&amp;auml;ndlichkeit ist beim Empf&amp;auml;nger der Botschaft dann gegeben,&lt;/em&gt; wenn die Botschaft &lt;em&gt;schmeckt.&lt;/em&gt; In diesem Sinne &lt;b&gt;hat sich psychologisches Abusement&lt;/b&gt; seit der Einf&amp;uuml;hrung der Wortkunst &lt;b&gt;kaum ver&amp;auml;ndert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wovor sich also f&amp;uuml;rchten, wenn nicht gar gleich in die Offensive&lt;/b&gt; der Erfindung von neuen &lt;b&gt;Angstkonzepten&lt;/b&gt; einlesend? &amp;#8212; Es gibt &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.wearewhatwedo.de/"&gt;hunderte Ideen,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; die Welt einfach &lt;b&gt;ein wenig zu ver&amp;auml;ndern&lt;/b&gt; und gar ein neues B&amp;uuml;rokonzept hierzu: &amp;raquo;&lt;b&gt;We are, What we Do,&lt;/b&gt;&amp;laquo; [WAWED] steht &amp;raquo;&lt;b&gt;What you See, is what you Wanted to Get&lt;/b&gt;&amp;laquo; [WYSIWYWG] in &lt;b&gt;keinem Strich&lt;/b&gt; nach. Der Unterschied besteht nur darin, &lt;em&gt;dass der technologische Faktor eine starke geistige Haltung voraussetzt,&lt;/em&gt; die den &lt;b&gt;realen Umst&amp;auml;nden nicht mehr nachjustiert werden sollte.&lt;/b&gt; Die Entscheidung liegt also in einer &lt;b&gt;Art pers&amp;ouml;nlichen Autonomie der Gedanken,&lt;/b&gt; die sich von &lt;b&gt;Kopf bis Fu&amp;szlig; in den Boden der Tatsachen&lt;/b&gt; manifestiert wissen will. Auch bekannt als: &amp;raquo;&lt;b&gt;Corporate Behavior&lt;/b&gt;&amp;laquo;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Bekanntgabe sich genobbt zu wissen l&amp;ouml;st jenen unverst&amp;auml;ndlichen Teil der Alltagskommunikation aus,&lt;/b&gt; der s&amp;auml;mtlicher &lt;em&gt;kraftsaugender Somatik entbehrt.&lt;/em&gt; &amp;#8212;&lt;b&gt;Kopfschmerzen&lt;/b&gt; werden pl&amp;ouml;tzlich zu &lt;b&gt;Schnittwunden,&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Klammeraktionen&lt;/b&gt; zu &lt;b&gt;Heftb&amp;auml;nden,&lt;/b&gt; die ihre Ordner nicht mehr finden wollen. &lt;em&gt;&amp;Uuml;berhaupt bekommt die Logik an Einspr&amp;uuml;chen keinen realen,&lt;/em&gt; als vielmehr &lt;b&gt;theatralischen Aspekt,&lt;/b&gt; der gut und gerne dazu genutzt werden kann, den &lt;b&gt;n&amp;ouml;tigen Abstand vor dem unlustigen Aspekt&lt;/b&gt; zu verdr&amp;auml;ngen. Das bedeutet konkret: &lt;b&gt;wahren Sie jenen Abstand,&lt;/b&gt; in der Situation bis der zum &lt;em&gt;zerklirrenden bestimmte Humor&lt;/em&gt; einen &lt;b&gt;kindlichen &amp;Uuml;berschuss aufweist.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Erst dann tritt &lt;b&gt;eine Diagnostik in Kraft&lt;/b&gt; die ausreichend &amp;raquo;&lt;b&gt;entspiegeln&lt;/b&gt;&amp;laquo; kann.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Genobbte sind moderne Spiegel unserer Gesellschaft&lt;/b&gt; und wissen kaum, dass ihr &lt;b&gt;unter haarstr&amp;auml;ubender Kraft erlittene&lt;/b&gt; und meist undokumentierte Beitrag,&lt;b&gt; selten an die richtige Adresse gelangt.&lt;/b&gt; In diesem Sinne &lt;em&gt;reicht meistens die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der eigenen Signalform&lt;/em&gt; um zu verstehen, &lt;b&gt;dass eine Botschaft&lt;/b&gt; immer an &lt;b&gt;mehrere Adressen gelangt,&lt;/b&gt; und jene einer &lt;b&gt;Sensorik unterliegt,&lt;/b&gt; die sich &amp;uuml;ber einen &lt;b&gt;zu teilenden Aspekt&lt;/b&gt; in &amp;raquo;&lt;b&gt;Nutzen&lt;/b&gt;&amp;laquo; aufl&amp;ouml;st.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;K&amp;uuml;ssen Sie mal wieder Ihre Nachbarin!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Sie haben mehr zu teilen, als Sie glauben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/fforeward/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Leseliste | Quellenangabe:  &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.klett-cotta.de/psychologie_buechern.html?&amp;amp;tt_products=934"&gt;Die Entwicklung des Erkennens, Band III&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Das biologische Denken. Das psychologische Denken. Das soziologische Denken&lt;/em&gt; &amp;#8212; Jean Piaget &amp;#8212; Klett-Cotta Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-12-926360-0 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.weltbild.ch/artikel.php?WEA=2220694&amp;amp;artikelnummer=2247211&amp;amp;mode=art&amp;amp;PUBLICAID=cc048f8b84349a3880cc5d09938572ba"&gt;Mobbing&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Erkennen, Ansprechen, Vorbeugen&lt;/em&gt; &amp;#8212; Hans-J&amp;uuml;rgen Kratz &amp;#8212; Redline Wirtschaftsverlag &amp;#8212; ISBN 978-3-83-23100-11 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.jobware.de/ra/rt/li/ad/3.html"&gt;Konflikte im Beruf&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Konflikte er&amp;ouml;ffnen auch Chancen&lt;/em&gt; &amp;#8212; Eberhard G. Fehlau &amp;#8212; Rudolf Haufe Verlag &amp;#8212; ISBN 3-448-04984-0 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.leymann.se/deutsch/frame.html"&gt;Bullying, Whistleblowing&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann&lt;/em&gt; &amp;#8212; Dr. Heinz Leymann &amp;#8212; rororo Verlag &amp;#8212; ISBN 3-499-13351-2 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.schulz-von-thun.de/buch.html"&gt;Miteinander reden&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;St&amp;ouml;rungen und Kl&amp;auml;rungen&lt;/em&gt; &amp;#8212; Prof. Dr. F. Schulz von Thun &amp;#8212; rororo Verlag &amp;#8212; ISBN 3-499-61151-1 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr34123"&gt;Mobbing: Wenn der Job zur H&amp;ouml;lle wird&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Seelische Gewalt am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehrt&lt;/em&gt; &amp;#8212; Marie-France Hirigoye &amp;#8212; DTV Verlag &amp;#8212; ISBN 3-423-34123-8 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,99~cm.asp"&gt;Schotts Sammelsurium&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Schotts Sammelsurium Essen &amp;amp; Trinken&lt;/em&gt; &amp;#8212; Ben Schott &amp;#8212; Verlag Bloomsbury &amp;#8212; ISBN 3-827-00607-4 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.weltbild.ch/artikel.php?WEA=2220694&amp;amp;artikelnummer=3486792&amp;amp;mode=art&amp;amp;PUBLICAID=7d83e1dcf42eab394a2865019b95a2bc"&gt;Mobbt die Mobber!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Survival-Guide f&amp;uuml;r Mobbing-Opfer&lt;/em&gt; &amp;#8212; Holger Wyrwa &amp;#8212; Kreuz-Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-78-31220-22 &amp;#8212;&lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.wearewhatwedo.de/"&gt;Einfach die Welt ver&amp;auml;ndern&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;50 kleine Ideen mit gro&amp;szlig;er Wirkung im Job!&lt;/em&gt; &amp;#8212; We Are What We Do &amp;#8212; Pendo Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-86612-103-4 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/hirigoyen.htm"&gt;Die Masken der Niedertracht.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann.&lt;/em&gt; &amp;#8212; Deutscher Taschenbuch Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-423-36288-7&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 10:50:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5596/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-17T10:50:44Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Gundula Schatz, Gründerin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit EntscheidungsträgerInnen zusammenbringt stellt Ihre Vision von einer School of Life vor: »Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gefühl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die große Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gefühlt. Ich dachte immer, das gehört alles mir. — Da ist Reichtum, da ist Fülle und es wird immer genug da sein.«</title>
      <link>http://telfser.com/stories/7378/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Waldzell_School+of+Life+2010/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;#8212; &amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;lt;b&amp;gt; &amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;quot;&amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  vor: &amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;ouml;rt alles mir. &amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;laquo; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;quot;&amp;gt;Waldzell&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  ist bekannt f&amp;uuml;r &amp;lt;b&amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;auml;re Dialoge.&amp;lt;/b&amp;gt; Vorbild daf&amp;uuml;r ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;quot;&amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; in dem Menschen &amp;lt;em&amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;lt;/em&amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;auml;gt. Diesen &amp;lt;b&amp;gt;legend&amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;uuml;llen&amp;lt;/b&amp;gt; war Ziel der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;quot;&amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Dazu konnten ber&amp;uuml;hmte K&amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;auml;t &amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;lt;b&amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;lt;/b&amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;auml;ger - gewonnen werden." height="589" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  vor: &amp;amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;amp;ouml;rt alles mir. &amp;amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;amp;laquo; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  ist bekannt f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;amp;auml;re Dialoge.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vorbild daf&amp;amp;uuml;r ist das &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in dem Menschen &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;amp;auml;gt. Diesen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;legend&amp;amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;amp;uuml;llen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; war Ziel der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Dazu konnten ber&amp;amp;uuml;hmte K&amp;amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;amp;auml;t &amp;amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;amp;auml;ger - gewonnen werden." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Waldzell%20School%20of%20Life.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Waldzell &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; Hintergrund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.waldzell.org"&gt;Waldzell&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  ist bekannt f&amp;uuml;r &lt;b&gt;herausragende, interdisziplin&amp;auml;re Dialoge.&lt;/b&gt; Vorbild daf&amp;uuml;r ist das &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel"&gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; in dem Menschen &lt;b&gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;um durch grenz&amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&lt;/em&gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;auml;gt. Diesen &lt;b&gt;legend&amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;uuml;llen&lt;/b&gt; war Ziel der &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.waldzell.org/meetings/"&gt;Waldzell Meetings.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Dazu konnten ber&amp;uuml;hmte K&amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;auml;t &amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &lt;b&gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&lt;/b&gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;auml;ger - gewonnen werden.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Waldzell School of Life &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; Mission&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Mit den Waldzell Meetings wurde das Fundament f&amp;uuml;r einen Kreis von vision&amp;auml;ren Menschen gelegt,&lt;/b&gt; die sich mit Fragen jenseits des Alltags besch&amp;auml;ftigen, um eine &lt;b&gt;ganzheitlichere Sicht der Welt zu entwickeln.&lt;/b&gt; Die School of Life f&amp;uuml;hrt diese Idee &lt;b&gt;in einem neuen Format&lt;/b&gt; weiter. Die Waldzell School of Life spricht Menschen an, &lt;em&gt;die danach streben, Verbindungen zwischen scheinbar nicht verwandten Themengebieten und Lebensbereichen herzustellen,&lt;/em&gt; um so zu ihrer &lt;b&gt;urspr&amp;uuml;nglichen Ganzheit&lt;/b&gt; zur&amp;uuml;ckzufinden. Menschen, die erkannt haben, &lt;b&gt;dass wir durch unsere herk&amp;ouml;mmlichen Sichtweisen&lt;/b&gt; die Probleme mit denen wir konfrontiert sind &lt;b&gt;nicht l&amp;ouml;sen werden.&lt;/b&gt; Gemeinsam wollen wir Kraft sch&amp;ouml;pfen, &lt;b&gt;um Altes nicht mehr Dienliches los zu lassen&lt;/b&gt; und offen zu sein f&amp;uuml;r eine &lt;b&gt;neue Geschichte.&lt;/b&gt; Eine Geschichte der Freude, des Friedens und der Liebe.  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Waldzell School of Life &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; Vision&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Vision der School of Life ist &lt;b&gt;eine Neue Erde, in der wir in Geschwisterlichkeit und Harmonie verbunden sind mit uns selbst,&lt;/b&gt; mit den Menschen und allen Wesen um uns, &lt;b&gt;mit der Erde und mit dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ganzen.&lt;/b&gt; In der wir  &lt;em&gt;aus dieser Einsicht der Verbundenheit und im Vertrauen in die F&amp;uuml;lle des Lebens denken und handeln.&lt;/em&gt; Die Waldzell School of Life &lt;b&gt;soll eine kleine Anzahl von Menschen, die das Neue authentisch leben,&lt;/b&gt; vereinen und so &lt;b&gt;Keimzelle&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r eine Neue Erde sein.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Assimilation+als+iDModell/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;#8212; &amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;lt;b&amp;gt; &amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;quot;&amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  vor: &amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;ouml;rt alles mir. &amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;laquo; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;quot;&amp;gt;Waldzell&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  ist bekannt f&amp;uuml;r &amp;lt;b&amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;auml;re Dialoge.&amp;lt;/b&amp;gt; Vorbild daf&amp;uuml;r ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;quot;&amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; in dem Menschen &amp;lt;em&amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;lt;/em&amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;auml;gt. Diesen &amp;lt;b&amp;gt;legend&amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;uuml;llen&amp;lt;/b&amp;gt; war Ziel der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;quot;&amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Dazu konnten ber&amp;uuml;hmte K&amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;auml;t &amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;lt;b&amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;lt;/b&amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;auml;ger - gewonnen werden." height="290" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  vor: &amp;amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;amp;ouml;rt alles mir. &amp;amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;amp;laquo; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  ist bekannt f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;amp;auml;re Dialoge.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vorbild daf&amp;amp;uuml;r ist das &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in dem Menschen &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;amp;auml;gt. Diesen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;legend&amp;amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;amp;uuml;llen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; war Ziel der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Dazu konnten ber&amp;amp;uuml;hmte K&amp;amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;amp;auml;t &amp;amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;amp;auml;ger - gewonnen werden." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Waldzell%20School%20of%20Life%20Signage.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Waldzell School of Life &amp;#9122; Struktur und Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Denkschule&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; Unser Weltbild und damit unser Denken &lt;b&gt;beruhen gro&amp;szlig;teils auf &amp;uuml;berholten wissen-schaftlichen Theorien.&lt;/b&gt; Die Denkschule vermittelt &lt;b&gt;eine Denkweise,&lt;/b&gt; die &lt;em&gt;neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Weisheiten spiritueller Lehren verbindet&lt;/em&gt; und sie f&amp;uuml;r den Einsatz im &lt;b&gt;t&amp;auml;glichen Leben zug&amp;auml;ngig macht.&lt;/b&gt; Alte nicht mehr dienliche Denkstrukturen und Verhaltensweisen werden so erkannt &lt;b&gt;und k&amp;ouml;nnen losgelassen werden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das Ziel der &lt;b&gt;Meditationsschule&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; ist &lt;b&gt;die &amp;Uuml;berwindung des Gef&amp;uuml;hls der Getrenntheit vom Ursprung des Lebens,&lt;/b&gt; das uns in die tiefe Krise, in der wir uns befinden, gest&amp;uuml;rzt hat. &lt;b&gt;Es wird ein Lebensansatz entwickelt,&lt;/b&gt; der auf der Einsicht der Verbundenheit &lt;b&gt;mit allem Sein fu&amp;szlig;t und erkennt,&lt;/b&gt; dass wir alles was uns im Au&amp;szlig;en begegnet &lt;b&gt;in uns tragen,&lt;/b&gt; die L&amp;ouml;sung all unserer Probleme daher auch nur &lt;b&gt;aus unserem Inneren heraus stattfinden kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die &lt;b&gt;Plattform des Wirkens&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; richtet sich &lt;b&gt;an Wirtschaftstreibende, deren Ziel es ist eine ganzheitliche Form des Wirtschaftens zu f&amp;ouml;rdern.&lt;/b&gt; Sie setzt die &lt;b&gt;theoretischen Grundlagen der School of Life&lt;/b&gt; in lebendigem Bezug zur &lt;b&gt;wirtschaftlichen Praxis&lt;/b&gt; und erkennt &lt;b&gt;Dienen als neues &amp;ouml;konomisches Paradigma an.&lt;/b&gt; Die Plattform des Wirkens bietet au&amp;szlig;erdem die &lt;b&gt;Bildung von Netzwerken&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r eine &lt;b&gt;Neue Erde,&lt;/b&gt; in denen wir uns gegenseitig befruchten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Waldzell+Architects+of+the+Future/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;#8212; &amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;lt;b&amp;gt; &amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;quot;&amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  vor: &amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;ouml;rt alles mir. &amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;laquo; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;quot;&amp;gt;Waldzell&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  ist bekannt f&amp;uuml;r &amp;lt;b&amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;auml;re Dialoge.&amp;lt;/b&amp;gt; Vorbild daf&amp;uuml;r ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;quot;&amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; in dem Menschen &amp;lt;em&amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;lt;/em&amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;auml;gt. Diesen &amp;lt;b&amp;gt;legend&amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;uuml;llen&amp;lt;/b&amp;gt; war Ziel der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;quot;&amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Dazu konnten ber&amp;uuml;hmte K&amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;auml;t &amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;lt;b&amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;lt;/b&amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;auml;ger - gewonnen werden." height="322" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  vor: &amp;amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;amp;ouml;rt alles mir. &amp;amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;amp;laquo; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  ist bekannt f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;amp;auml;re Dialoge.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vorbild daf&amp;amp;uuml;r ist das &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in dem Menschen &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;amp;auml;gt. Diesen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;legend&amp;amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;amp;uuml;llen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; war Ziel der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Dazu konnten ber&amp;amp;uuml;hmte K&amp;amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;amp;auml;t &amp;amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;amp;auml;ger - gewonnen werden." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Waldzell%20School%20of%20Life%20Architects%20of%20the%20Future.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.waldzell.org/aof/"&gt;Architects of the Future &amp;#8211; Social Entrepreneurs&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Inspiration f&amp;uuml;r eine Welt im Wandel&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; Neue Wege sind gefragt &amp;#8211; &lt;b&gt;f&amp;uuml;r den Einzelnen wie auch f&amp;uuml;r die Gesellschaft.&lt;/b&gt; In unserem Denken und wirtschaftlichen Handeln &lt;b&gt;tief verwurzelte Glaubenss&amp;auml;tze&lt;/b&gt; sind zu hinterfragen und auf ihre Tauglichkeit f&amp;uuml;r eine &lt;b&gt;neue ganzheitliche und nachhaltige Wirtschaft zu pr&amp;uuml;fen.&lt;/b&gt; &amp;#8211; Die Freude, etwas zu schaffen, f&amp;uuml;r andere n&amp;uuml;tzlich zu sein und &lt;b&gt;seine Gaben in eine Gemeinschaft einzubringen,&lt;/b&gt; k&amp;ouml;nnen dabei die herk&amp;ouml;mmlichen &lt;b&gt;Motivatoren wie Geld, Karriere- und Konkurrenzdenken abl&amp;ouml;sen.&lt;/b&gt; Werte wie &lt;b&gt;Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t, Mitgef&amp;uuml;hl, Vertrauen und F&amp;uuml;lledenken&lt;/b&gt; stehen im Zentrum einer &lt;b&gt;Wirtschaft der Freude&lt;/b&gt; die auf der Basis von Verbundenheit beruht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Unternehmensinspiration und pers&amp;ouml;nliche Inspiration&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; f&amp;uuml;r Unternehmensf&amp;uuml;hrer und &lt;b&gt;Top-Management&lt;/b&gt; auf dem Weg hin &lt;b&gt;zu einer ganzheitlichen Wirtschaft&lt;/b&gt; sowie Begleitung von F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften in &lt;b&gt;Transformationsprozessen.&lt;/b&gt; Der Ansatz ist getragen von den &lt;b&gt;vier Prinzipien Inspiration, Klarheit, Verbundenheit und Freude,&lt;/b&gt; strukturiert durch die &lt;b&gt;Kraft des Schweigens, die Macht der Gedanken, die Praxis des Dialogs und die Aus&amp;uuml;bung von Ritualen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VEHnnTY767k&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VEHnnTY767k&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&amp;raquo;Jeder von uns ist nur ein Mensch, nur ein Versuch, ein Unterwegs.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Er sollte aber dorthin unterwegs sein, wo das Vollkommene ist,&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;er soll ins Zentrum streben, nicht an die Peripherie.&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.hhesse.de/werk.php?load=glasperlenspiel"&gt;Hermann Hesse, &amp;raquo;Das Glasperlenspiel&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/files/Waldzell+Mind+Matter+Love/"&gt;Mind, Matter and Love!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://realtime-productions.cc/portfolio/dieter/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2010&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.waldzell.org"&gt;&amp;copy; Waldzell School of Life&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.waldzell.org/about/gundula-schatz.html"&gt;Gundula Schatz&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Gundula Schatz besch&amp;auml;ftigt sich seit 20 Jahren eingehend mit Naturwissenschaften und modernen Technologien.&lt;/b&gt; Nach Abschluss ihres Biotechnologie Studiums war sie mehrere Jahre in der Wirtschaft in den Bereichen &lt;b&gt;Wissens- und Technologietransfer,&lt;/b&gt; im Patentwesen sowie in der &lt;b&gt;Politik als stv. Bezirksvorsteherin&lt;/b&gt; des ersten Wiener Gemeindebezirks t&amp;auml;tig. Sie ist &lt;b&gt;Gr&amp;uuml;nderin und Leiterin des Waldzell Instituts&lt;/b&gt; sowie Mitbegr&amp;uuml;nderin der Waldzell Meetings: &lt;b&gt;&amp;raquo;Mein spezielles Interesse liegt in der Entwicklung einer integrierten ganzheitlichen Denk- und Lebensweise,&lt;/b&gt; die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit alten Weisheitslehren verbindet und daraus Inspiration und Erkenntnisse f&amp;uuml;r unser Leben und Wirtschaften ableitet. &lt;b&gt;Mein zentrales Anliegen dabei ist die Entwicklung des Weges der Mitte/Weg des Herzens.&lt;/b&gt; Ein Herzensanliegen von mir ist die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.waldzell.org/aof/"&gt;Architects of the Future Initiative&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; mit der ich seit f&amp;uuml;nf Jahren junge herausragende &lt;b&gt;social entrepreneurs aus aller Welt&lt;/b&gt; begleite und unterst&amp;uuml;tzte.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Waldzell+Mind+Matter+Love/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;#8212; &amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;lt;b&amp;gt; &amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;quot;&amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  vor: &amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;ouml;rt alles mir. &amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;laquo; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;quot;&amp;gt;Waldzell&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  ist bekannt f&amp;uuml;r &amp;lt;b&amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;auml;re Dialoge.&amp;lt;/b&amp;gt; Vorbild daf&amp;uuml;r ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;quot;&amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; in dem Menschen &amp;lt;em&amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;lt;/em&amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;auml;gt. Diesen &amp;lt;b&amp;gt;legend&amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;uuml;llen&amp;lt;/b&amp;gt; war Ziel der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;quot;&amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Dazu konnten ber&amp;uuml;hmte K&amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;auml;t &amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;lt;b&amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;lt;/b&amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;auml;ger - gewonnen werden." height="131" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Waldzell School of Life 2010 &amp;amp;#8212; Gundula Schatz, Gr&amp;amp;uuml;nderin des Waldzell Instituts, das herausragende Menschen mit Entscheidungstr&amp;amp;auml;gerInnen zusammenbringt stellt Ihre &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7378/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vision von einer School of Life&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  vor: &amp;amp;raquo;Ich lebe stark in Bildern, und wenn ich an dieses Gef&amp;amp;uuml;hl denke, sehe ich den Berg hinter unserem Haus, den Wald und die gro&amp;amp;szlig;e Wiese davor. Das war mein Reich. Und hier habe ich mich auch immer reich gef&amp;amp;uuml;hlt. Ich dachte immer, das geh&amp;amp;ouml;rt alles mir. &amp;amp;#8212; Da ist Reichtum, da ist F&amp;amp;uuml;lle und es wird immer genug da sein.&amp;amp;laquo; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  ist bekannt f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;herausragende, interdisziplin&amp;amp;auml;re Dialoge.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vorbild daf&amp;amp;uuml;r ist das &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Glasperlenspiel von Hermann Hesse,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in dem Menschen &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;aus den verschiedenen Disziplinen zusammen kommen, um durch grenz&amp;amp;uuml;berschreitende Dialoge ein Gesamtkunstwerk zu schaffen,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; das zur geistigen Weiterentwicklung der Menschheit beitr&amp;amp;auml;gt. Diesen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;legend&amp;amp;auml;ren Mythos mit Leben zu bef&amp;amp;uuml;llen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; war Ziel der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.waldzell.org/meetings/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Waldzell Meetings.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Dazu konnten ber&amp;amp;uuml;hmte K&amp;amp;ouml;pfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Spiritualit&amp;amp;auml;t &amp;amp;#8211; wie Seine Heiligkeit, der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Frank Gehry, Christo und Jeanne-Claude&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sowie zahlreiche Nobelpreistr&amp;amp;auml;ger - gewonnen werden." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Waldzell%20Mind%20Matter%20Love.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Gundula Schatz: &lt;b&gt;Dienen als neues Wirtschaftsparadigma - Die Wirtschaft der Freude:&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Vom genetischen Determinismus zur Macht der Umwelt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;In den Lehrb&amp;uuml;chern wird der menschliche K&amp;ouml;rper mitsamt seinen Zellen als eine aus biochemischen Bausteinen bestehende Maschine beschrieben.&lt;/b&gt; Diese Perspektive hat die &lt;b&gt;allgemeine &amp;Ouml;ffentlichkeit&lt;/b&gt; darauf programmiert [unterst&amp;uuml;tzt von der Darwin&amp;#8217;schen Evolutionslehre] an den&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.theopenunderground.de/@pdf/nurse/gen/mutation.pdf"&gt; genetischen Determinismus&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  zu glauben. Also anzunehmen, &lt;b&gt;dass unsere k&amp;ouml;rperlichen und psychischen Merkmale&lt;/b&gt; von unseren Genen bestimmt werden. Dieser Interpretation zufolge ist unser Schicksal &lt;b&gt;abh&amp;auml;ngig davon, welche genetische Ausstattung&lt;/b&gt; wir von unseren Vorfahren mitbekommen haben.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die richtungsweisenden Forschungsergebnisse der Epigenetik&lt;/b&gt; [einem neuen Wissenschaftszweig zu dessen Verst&amp;auml;ndnis der amerikanische Mediziner &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.brucelipton.com/"&gt;Bruce Lipton&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  ma&amp;szlig;geblich beitr&amp;auml;gt und der die bisherige genetische Forschung quasi auf den Kopf stellt] machen jedoch unmissverst&amp;auml;ndlich klar, &lt;b&gt;dass die wesentliche Steuerung unseres Lebens durch die Umwelt und damit unseren Geist, der diese Umwelt gem&amp;auml;&amp;szlig; unseren Erfahrungen interpretiert, erfolgt.&lt;/b&gt; Der Lehre des genetischen Determinismus zufolge ging man davon aus, &lt;b&gt;dass die Gene unser Leben steuern,&lt;/b&gt; also f&amp;uuml;r jedes Protein [Proteine sind zust&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r alle Stoffwechselvorg&amp;auml;nge in unserem K&amp;ouml;rper] eine genetische Vorlage existieren muss. Da der menschliche Organismus &amp;uuml;ber &lt;b&gt;100.000 verschiedene solcher Proteine ben&amp;ouml;tigt,&lt;/b&gt; schloss man  daraus, dass es ebenso 100.000 menschliche Gene geben m&amp;uuml;sste. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Um all diese Gene zu entschl&amp;uuml;sseln und damit den Code des Lebens zu knacken,&lt;/b&gt; wurde im Jahr 1990 unter der Federf&amp;uuml;hrung des amerikanischen National Institutes of Health und unter enormem Einsatz an finanziellen und Forschungsressourcen weltweit das &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Humangenomprojekt"&gt;Human-Genom-Projekt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  ins Leben gerufen. Doch als das menschliche Genom vollst&amp;auml;ndig analysiert war stand fest, dass der Mensch mit seinen 50 Billionen Zellen [das entspricht etwa der Einwohnerzahl von 7.000 Erden] gerade 23.000 Gene aufweist, &lt;b&gt;etwa genau so viele wie der wissenschaftlich ebenfalls bestens dokumentierte Fadenwurm Cenorhabditias elegans.&lt;/b&gt; Damit war klar, &lt;b&gt;dass die Gene nicht bestimmen k&amp;ouml;nnen,&lt;/b&gt; wie, wer und was wir sind - es mussten da noch andere &lt;b&gt;bisher nicht beachtete Mechanismen&lt;/b&gt; am Werk sein. Ein wissenschaftliches Lieblingsdogma musste begraben werden &amp;#8211; leider ohne dass dies bisher Eingang in unsere Lehrb&amp;uuml;cher und unser Selbstverst&amp;auml;ndnis gefunden hat.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die epigenetische Forschung hat zwischenzeitlich herausgefunden, dass die Steuerung des biologischen Lebens nicht durch Gene determiniert wird, sondern Gene nur Baupl&amp;auml;ne darstellen,&lt;/b&gt; die von speziellen Proteinen je nach Bedarf ausgew&amp;auml;hlt und benutzt werden. &lt;b&gt;Diese Proteine, die sich in der Zellwand befinden,&lt;/b&gt; bestehen aus &lt;b&gt;zwei Teilen, einem Rezeptor, der Signale aus der Umwelt aufnimmt,&lt;/b&gt; und einem &lt;b&gt;Effektor, der das jeweils aufgenommene Signal in ein weiteres Signal umtransformiert,&lt;/b&gt; das dann die Zellfunktionen steuert, indem es im Zellkern die jeweils erforderlichen Genvorlagen zur Expression ausw&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Dabei kann ein und dasselbe Gen auf mannigfache Weise abgelesen werden&lt;/b&gt; und damit zu den unterschiedlichsten Auspr&amp;auml;gungen f&amp;uuml;hren. So hat man herausgefunden, &lt;b&gt;dass aus derselben genetischen Vorlage in manchen F&amp;auml;llen bis zu mehr als 30.000 verschiedene Proteine hergestellt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; Das bedeutet, dass nicht die Gene &lt;b&gt;das biologische Leben steuern,&lt;/b&gt; sondern in gegenseitiger &lt;b&gt;Wechselwirkung von unserer Umwelt gesteuert und benutzt werden.&lt;/b&gt; Es macht auch verst&amp;auml;ndlich, &lt;b&gt;warum wir Menschen mit der gleichen Anzahl an Genen auskommen,&lt;/b&gt; wie selbst so niedrige Organismen wie der erw&amp;auml;hnte Fadenwurm.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Epigenetische Faktoren ver&amp;auml;ndern also das Ablesen eines genetischen Codes,&lt;/b&gt; was bedeutet, dass unsere Erfahrungen aktiv Einfluss auf unsere genetische Auspr&amp;auml;gung aus&amp;uuml;ben. &lt;b&gt;Wir sind somit lernende Organismen,&lt;/b&gt; deren Wahrnehmungen auf dynamische Weise unsere Biologie und unser Verhalten steuern &lt;b&gt;und so die menschliche Evolution vorantreiben.&lt;/b&gt; Dies ist eine wahrhaft revolution&amp;auml;re Erkenntnis und &lt;b&gt;zentral f&amp;uuml;r das Verst&amp;auml;ndnis unseres Menschseins&lt;/b&gt; und der damit verbundenen M&amp;ouml;glichkeiten &lt;b&gt;Einfluss auf die Evolution zu nehmen.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:12:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/7378/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2010-04-24T09:12:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Peter Day — Invisible Boundaries started in 1999 as an attempt to create a social history archive using photographic texts. It now reflects a more personal history, a self reflection of moments caught through the camera, both static and motion at the same time. — The archive now consists of over a thousand images taken between 1999 and 2002:</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5264/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/peter%20day_invisible%20boundaries.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="505" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;One day there is life.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A man, for example, in the best of health, not even old, with no history of illness. Everything is as it was, as it will always be. &lt;b&gt;He goes from one day to the next, minding his own business, dreaming only of the life that lies before him.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;And then suddenly it happens there is death.&lt;/em&gt; A man lets out a little sigh, he slumps down in his chair, and it is death. &lt;b&gt;The suddenness of it leaves no room for thought,&lt;/b&gt; gives the mind no chance to seek out a word that might comfort it. &lt;b&gt;We are left with nothing but death,&lt;/b&gt; the irreducible fact of our own mortality. &lt;b&gt;Death after long illness we can accept with resignation.&lt;/b&gt; Even accidental death we can ascribe to fate. &lt;em&gt;But for a man to die for no apparent cause,&lt;/em&gt; for a man to simply die because he is a man, &lt;em&gt;brings us so close to the invisible boundary between life and death&lt;/em&gt; that we no longer know which side we are on. Life becomes death, and it is as if this death has owned this life all along. &lt;b&gt;Death without warning. Which is to say: life stops. And it can stop at any moment.&lt;/b&gt; Invisible Boundaries is a collection of just over a thousand images of the space I have lived in for the past 7 years.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/09IB/index.htm"&gt;The title Invisible Boundaries &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; refers to the notion of serial image making whilst moving around a fixed space. &amp;#8212; Here in Invisible Boundaries &lt;b&gt;the home becomes this geometrical reference&lt;/b&gt; point &lt;em&gt;a fixed set of parameters&lt;/em&gt; which allow the notions of sequence and serialisation to be tested, &lt;b&gt;separated by distinctions of time and date.&lt;/b&gt; The project built a sense of place &lt;b&gt;by continually examining these rooms and areas,&lt;/b&gt; a pre occupation then with measuring a specific time, [shutter speed] moment against another recording and previous documentation. &lt;em&gt;The objects/rooms are invisible&lt;/em&gt; and yet at the same time they are becoming &lt;b&gt;visible photographically&lt;/b&gt; and this condition defines them through this &lt;b&gt;accumulation of moments&lt;/b&gt; that lend themselves to that which &lt;b&gt;simulates a diary.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.peteday.co.uk/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="300" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Invisible Boundaries has as its practical project &lt;b&gt;&lt;a href="http://e-calibre.co.uk/invisible/"&gt;a photographic archive of 1200 images&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; that sequentially documents and records &lt;b&gt;my living space by [re-]visiting the same locations,&lt;/b&gt; objects, traces and detritus over a period of three years, 1999 to 2002. &amp;#8212; This resulted in &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/works.html"&gt;two major national exhibitions&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; at the &lt;b&gt;Michael Tippet Centre, Bath Spa University 2002&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;The Thelma Hulbert Gallery,&lt;/b&gt; Honiton 2005. Here photographs from the project Invisible Boundaries were displayed in &lt;em&gt;27 enlarged photographic images&lt;/em&gt; and a CD-ROM of 700 images. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;My written dissertation&lt;/b&gt; describes and explores the relationship between &lt;b&gt;my various recording methods and the various evocative outcomes&lt;/b&gt; produced as an exhibition, where images are visually enlarged, magnified and displayed, and a CD-ROM, &lt;b&gt;where implicit details are archived and revealed in greater scope and magnitude.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Chapters 1 and 2 [The Work and The Archive] explore in detail &lt;b&gt;the photographic collection&lt;/b&gt; in my work and explicitly in two major works, &lt;b&gt;Gerhard Richter&amp;#8217;s Atlas&lt;/b&gt; [2004] and &lt;b&gt;Sol LeWitt&amp;#8217;s Autobiography&lt;/b&gt; [1980], two large bodies of archived photographic works. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.peteday.co.uk/09IB/rooms/rooms.htm"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="300" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;In Chapter 3 The Domestic and Personal,&lt;/b&gt; Invisible Boundaries is considered alongside modern documentary practice &lt;b&gt;relative to the home context&lt;/b&gt; through the images of Martin Parr, Nan Goldin and Larry Sultan. &amp;#8212; &lt;em&gt;Both personal and objective,&lt;/em&gt; my thesis specifically analyses the projects &lt;b&gt;Signs of the Times&lt;/b&gt; [Parr 1992], &lt;b&gt;The Ballad of Sexual Dependency&lt;/b&gt; [Goldin 1982] and &lt;b&gt;Pictures from Home&lt;/b&gt; [Sultan 1989]. &lt;b&gt;The practical work&lt;/b&gt; allowed for the single image to be taken, stored and reviewed against a larger body of images that formed the archive. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;This practical analysis is concluded in Chapter 4, Photographic Fiction&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;Loss,&lt;/b&gt; which draws &lt;b&gt;on the contexts&lt;/b&gt; of documentary and archival practice established in my work, where these works &lt;b&gt;become an emotional and nostalgic product.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Throughout all chapters I am interested in the continued dominance of the singular image&lt;/em&gt; in contemporary writing at a time when &lt;b&gt;digital technology and culture&lt;/b&gt; are making the multiplicity of images prevalent.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://e-calibre.co.uk/invisible/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="310" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries_4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Overall Invisible Boundaries is an &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/peter+day_invisible+boundaries_3/"&gt;in-direct autobiographical&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; and cumulative photographic archive.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Through its &lt;em&gt;continuous photographic recording of the rooms, spaces and items&lt;/em&gt; in my home, it shows &lt;b&gt;how the tracings and residues of an existence&lt;/b&gt; and the banality of moments, &lt;b&gt;holistically form an archive of historical moments,&lt;/b&gt; which also says something about my life.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/dieter+pure+2007/"&gt;Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt; for &lt;a href="http://www.peteday.co.uk"&gt;Peter Day&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/09IB/index.htm"&gt;Peter Days Invisible Boundaries&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/works.html"&gt;Peter Day&amp;#8217;s work&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; has been dubbed &lt;b&gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&lt;/b&gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &lt;b&gt;The minute you start saying of something,&lt;/b&gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &lt;b&gt;you are already close to the view of the person&lt;/b&gt; who thinks that &lt;b&gt;everything that is not photographed is lost,&lt;/b&gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &lt;em&gt;you must photograph as much as you can,&lt;/em&gt; and to photograph as much as you can &lt;em&gt;you must either live in the most photographable way possible,&lt;/em&gt; or else consider photographable &lt;b&gt;every moment of your life. The first course leads to stupidity; the second to madness.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html"&gt;The Adventure of a Photographer.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 21 Oct 2007 08:25:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5264/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-21T08:25:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vision Competence Center Hartmann Wien — Modell 900 ist eine Erfahrung mit Geschichte. Im Grunde eine Brille, wenn man Sehen auf seine Sprungkraft dekliniert. — Es ist mir eine große Ehre bekannt zu geben, persönliche Sehkultur mit dem! Team von Okkulisten teilen zu dürfen.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5188/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.hartmann-wien.at/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Birgit Hartmann 2007 &amp;#8212; &amp;copy; 1994 Toni Seppi &amp;#8212;  &amp;copy; Dieter Telfser 2005  &amp;#8212; Maske: Martin Geisler &amp;#8212; Brille: &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;quot;&amp;gt;Hartmann Optik Wien | Vision Care Center,&amp;lt;/a&amp;gt; Modell 900 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5188/&amp;quot;&amp;gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;auml;nge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirnt&amp;auml;tigkeit z.B. &amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen. &amp;#8212; Prof. Gerd Fleischmann &amp;uuml;ber Dieter Telfser: S&amp;uuml;dtiroler mit italienischem Pass aus dem Vinschgau und Wien als zweiter Natur: Askese und Luxus, Lust zur Selbstdarstellung &amp;#8211; und zum Versteckspiel. Zungenfertig wie Abraham &amp;agrave; Sancta Clara. Formfinder und Zweifler. So steht seine exaltierte Modeperformance an der Bauhaus Universit&amp;auml;t Weimar quer zu geistlichen Gespr&amp;auml;chen mit Pater Bruno im Kloster Marienberg. Wer ihm Arroganz vorwirft, &amp;uuml;bersieht, dass er in den Agenturen und bei Freunden oft [und gegen seine Intention] als &amp;raquo;Humanizer&amp;laquo; wirkt und willkommen ist, neben seiner Eloquenz, Medienkompetenz und Produktionserfahrung. Telfser hadert mit der Welt, die f&amp;uuml;r ihn vor allem Medienwelt ist. Er hatte seinen ersten Macintosh mit 16, arbeitete als Kreativer beim ORF und in Werbeagenturen, entwarf Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r ein MediaLab und dokumentierte fotografisch seine Grenzerfahrungen." height="304" alt="&amp;amp;copy; Birgit Hartmann 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; 1994 Toni Seppi &amp;amp;#8212;  &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005  &amp;amp;#8212; Maske: Martin Geisler &amp;amp;#8212; Brille: &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Hartmann Optik Wien | Vision Care Center,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; Modell 900 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5188/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;amp;auml;nge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirnt&amp;amp;auml;tigkeit z.B. &amp;amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen. &amp;amp;#8212; Prof. Gerd Fleischmann &amp;amp;uuml;ber Dieter Telfser: S&amp;amp;uuml;dtiroler mit italienischem Pass aus dem Vinschgau und Wien als zweiter Natur: Askese und Luxus, Lust zur Selbstdarstellung &amp;amp;#8211; und zum Versteckspiel. Zungenfertig wie Abraham &amp;amp;agrave; Sancta Clara. Formfinder und Zweifler. So steht seine exaltierte Modeperformance an der Bauhaus Universit&amp;amp;auml;t Weimar quer zu geistlichen Gespr&amp;amp;auml;chen mit Pater Bruno im Kloster Marienberg. Wer ihm Arroganz vorwirft, &amp;amp;uuml;bersieht, dass er in den Agenturen und bei Freunden oft [und gegen seine Intention] als &amp;amp;raquo;Humanizer&amp;amp;laquo; wirkt und willkommen ist, neben seiner Eloquenz, Medienkompetenz und Produktionserfahrung. Telfser hadert mit der Welt, die f&amp;amp;uuml;r ihn vor allem Medienwelt ist. Er hatte seinen ersten Macintosh mit 16, arbeitete als Kreativer beim ORF und in Werbeagenturen, entwarf Pl&amp;amp;auml;ne f&amp;amp;uuml;r ein MediaLab und dokumentierte fotografisch seine Grenzerfahrungen." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/hartmann%20wien_modell%20900.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;Modell 900&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; war eine &amp;raquo;Quante&amp;laquo; in meinem Leben. &lt;em&gt;Die Suche nach einer w&amp;uuml;rdigen, also zeitlosen Brille&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/boy/"&gt;begann sehr fr&amp;uuml;h.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Liebe sieht eben besser durch eine Brille und &lt;b&gt;vor allem wertsch&amp;auml;tzt das Detail&lt;/b&gt; seine Kleinfermente einfach umfassender. Sehkultur bekam f&amp;uuml;r mein Verst&amp;auml;ndnis besonders in Wien &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;ein notwendiges &amp;Uuml;berlebensinstrument.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Insofern unterlag der &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;modische Aspekt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;nie individueller Sehkultur,&lt;/em&gt; wie sie bei Optik Hartmann in Wien entwickelt, geschliffen und bis zur Brillanz zelebriert wird. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Werkst&amp;auml;tte &amp;uuml;bt einen &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3748/"&gt;famili&amp;auml;ren Aspekt von au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlicher W&amp;uuml;rde,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; fast so als w&amp;uuml;rden &lt;b&gt;blinde Schafe endlich aus ihrer Tagesschw&amp;auml;rze finden.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Begeistert trage ich heute Modell Eintausendf&amp;uuml;nfhundertf&amp;uuml;nfunddrei&amp;szlig;ig&lt;/em&gt; und tapse noch vor gezeichneter Sch&amp;auml;rfe, zumal ich bestimmte Dinge &lt;b&gt;niemals so kristallklar f&amp;uuml;r meine Tagessicht erleben sollte.&lt;/b&gt; Glauben Sie mir, es ist notwendig sich &lt;em&gt;an eine neue Sicht der Dinge zu gew&amp;ouml;hnen,&lt;/em&gt; zumal ich normalerweise &lt;b&gt;adaptiv Seh- aber auch Ist-Stand-Situationen&lt;/b&gt; mit Brillen korrigiere. &amp;#8212; Insofern k&amp;ouml;nnte man mir durchaus unterstellen: &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4716/"&gt;&amp;raquo;Ich sehe, was ich will&amp;laquo;,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; w&amp;auml;re das &amp;raquo;Ich&amp;laquo; nicht so entsetzlich &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig in dieser Satzstellung.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ber&amp;uuml;cksichtigt man die &lt;b&gt;&lt;a href="http://hartmann-brilliance.com/werkstatt/wiener-hornwerkstatte/"&gt;Herstellung einer Hornbrille,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; versteht man erst sp&amp;auml;ter &lt;b&gt;was den Geist in seinem Material am nat&amp;uuml;rlichsten kleidet.&lt;/b&gt; Man kann f&amp;ouml;rmlich sp&amp;uuml;ren &lt;em&gt;wie geborgen und milde sich so ein Sichtgut um neuralgische Punkte des Kopfes schmiegt.&lt;/em&gt; Die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.rodenstock.de/rod_web/de/de/content.jsp?id=documents/0000/00/00/47/18271.xml"&gt;mit Rodenstock entwickelte Glastechnologie&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; kennt seinen Wunsch nicht nur von hochwertigen Objektiven, sondern &lt;b&gt;wird ferner durch sogenannte &amp;raquo;Rosing Assistance&amp;laquo;&lt;/b&gt; auf seine Beil&amp;auml;ufigkeit, noch individueller getrimmt. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Werbung basiert auf einem Konzept von zielgerechter Streuung. Nun, &lt;b&gt;&lt;a href="http://hartmann-brilliance.com/downloads/Brilliance_Folder_2010_1_Fr%C3%BChling_210x280_RZ.pdf"&gt;bei Hartmann Optik ist das anders:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; die meisten Hornbrillen &lt;em&gt;holen sich Ihre Nasen selbst,&lt;/em&gt; auch wenn die/der Tr&amp;auml;ger/in &lt;em&gt;glaubt&lt;/em&gt; jene Entscheidung autonom zu treffen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Insofern ist so ein St&amp;uuml;ck Blickgut auch einen verinnerlichten Kopfsprung&lt;/b&gt; in seine Gef&amp;uuml;hle wert. &amp;#8212; &lt;em&gt;Was immer die Seele imstande zu sehen ist,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;l&amp;auml;sst sich nicht auf zwei Augen reduzieren,&lt;/b&gt; daher werden in der Familie Hartmann &lt;b&gt;gesellschaftliche Inklinationen,&lt;/b&gt; wie die Formensprache &lt;b&gt;&lt;a href="http://hartmann-brilliance.com/brillen/nature/"&gt;&amp;raquo;freundlich&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gehalten. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nicht immer ergibt das &lt;b&gt;&amp;raquo;Klassiker&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;aber meistens erreicht diese Botschaft &lt;b&gt;gereifte Formen:&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://hartmann-brilliance.com/downloads/Brilliance-in-Nature-by-Hartmann-Wien-2008.pdf"&gt;Brilliance in Nature&lt;/a&gt; by &amp;copy; Hartmann Wien | Vision Competence Center&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Die Idee&lt;/b&gt; zu einer wirklich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;stimmungsver&amp;auml;ndernden Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entstand 1991 als ich in Wien mit dem &lt;b&gt;ber&amp;uuml;hmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter&lt;/b&gt; zu k&amp;auml;mpfen hatte. Die Menschen auf der Stra&amp;szlig;e &lt;b&gt;reagierten sehr sensibel&lt;/b&gt; und bezeichneten &lt;em&gt;sich teilweise sogar selbst als &amp;raquo;grantig&amp;laquo;,&lt;/em&gt; weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. &lt;b&gt;Nach vielen Ergr&amp;uuml;ndungsgespr&amp;auml;chen verstand ich,&lt;/b&gt; dass der &lt;b&gt;missbilligenden&lt;/b&gt; H&amp;ouml;flichkeit ein &lt;b&gt;Lichtdefizit an Sonne&lt;/b&gt; zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen &lt;b&gt;abf&amp;auml;rbte.&lt;/b&gt; In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche &lt;b&gt;nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung&lt;/b&gt; und den jeweilig damit verbundenen &lt;b&gt;Hormon-Aussch&amp;uuml;ttungen im Hirn.&lt;/b&gt; Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren &lt;b&gt;neuronalen Verbindungen&lt;/b&gt; hatte ich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;erste Farbkombination&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r mich&lt;/b&gt; gefunden. Die Farben &lt;b&gt;Rot&amp;#8211;Blau&lt;/b&gt; brachten nach dem anf&amp;auml;nglichen 3D-Effekt &lt;b&gt;binnen f&amp;uuml;nfzehn Minuten&lt;/b&gt; wahre Ver&amp;auml;nderung meines Gem&amp;uuml;ts und der damit &lt;b&gt;verbundenen Stimmung&lt;/b&gt; im Alltag.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3918/"&gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;auml;nge einer Reise. &lt;em&gt;Auch Empfinden und Denken kostet Zeit.&lt;/em&gt; Das ist an der Gehirnt&amp;auml;tigkeit z.B. &amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, &lt;b&gt;eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde.&lt;/b&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitsoziologie#Gesellschaftliche_Geschichte"&gt;Der durchschnittliche Mensch&lt;/a&gt; hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 09:11:11 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-11T09:11:11Z</dc:date>
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      <title>Help that Fits! — Chris Lohner im Gespräch über »passendes« Fundraising als Good Will Ambassador für Licht für die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. — When Souls keep marching on!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4764/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="548" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_help%20that%20fits.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/seiten/buecher/buch01.htm"&gt;Keiner liebt mich so wie ich&lt;/a&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist eine Liebeserkl&amp;auml;rung an das Wesen Mensch an sich. Dein Buch f&amp;uuml;hrt zur Hochachtung bei aller Vitalit&amp;auml;t und den Schleifen, die das Leben harmonisch und vital zeigen kann. &lt;em&gt;Weite Erfahrung und bezwingender Humor f&amp;uuml;hren fast zu einer Liebkosung des Lesers bzw. H&amp;ouml;rers.&lt;/em&gt; Bei allem was Du tust gibt es einen synergetischen Wunsch. Das schwingt schon Deine Stimme, wenn sie dem Land Zuvorkommenheit suggeriert. &amp;#8212;  &lt;b&gt;Was f&amp;uuml;hrte Dich zu den Urkulturen menschlicher Archetypen und woher Deine Kraft, jene auch in Europa nachvollziehbar zu machen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%201.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Es ist eigentlich das Leben, das mich immer besch&amp;auml;ftigt hat.&lt;/b&gt; Das Leben an sich und dann nat&amp;uuml;rlich auch mein Eigenes. Einfach weil ich glaube, &lt;b&gt;dass es so etwas wie den Sinn des Lebens im Allgemeinen gar nicht gibt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Jeder muss das f&amp;uuml;r sich suchen und nat&amp;uuml;rlich habe auch ich mich auf jene Suche begeben.&lt;/em&gt; Das war ein sehr schmerzlicher Prozess, &lt;b&gt;denn diese Suche setzt voraus,&lt;/b&gt; dass Du Dich selber mal kennen lernst. Und das ist etwas, wie ich im Laufe des &lt;b&gt;&amp;raquo;Mich Suchens&amp;laquo;&lt;/b&gt; entdeckt habe, was viele Menschen im Grunde &lt;b&gt;gar nicht so gerne machen.&lt;/b&gt; Weil Du auf dieser Suche im Grunde &amp;uuml;ber Schwellen gehst, wo Du Dich zwar betrachtest, &lt;b&gt;Du Dir aber nicht gef&amp;auml;llst.&lt;/b&gt; Die meisten Menschen &amp;#8212; &lt;em&gt;und das finde ich auch ganz legitim&lt;/em&gt; &amp;#8212; wollen sich in erster Linie &lt;b&gt;eben lieber &amp;raquo;gefallen&amp;laquo; als &amp;raquo;nicht gefallen&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Dadurch wird diese Selbstreflektion, &lt;em&gt;dieses sich selbst von Au&amp;szlig;en betrachten&lt;/em&gt; auch relativ &lt;b&gt;emotionslos,&lt;/b&gt; zumal der Punkt sehr bald erreicht ist, &lt;b&gt;wo man sich selbst eben nicht mehr gef&amp;auml;llt.&lt;/b&gt; Genau das ist aber &lt;b&gt;jene Schwelle &amp;uuml;ber die Du aber sehr wohl gehen musst,&lt;/b&gt; um &amp;uuml;berhaupt irgendetwas &amp;uuml;ber Dich zu wissen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich sag das jetzt kurz:&lt;/b&gt; Wenn Du danach etwas &amp;uuml;ber Dich wei&amp;szlig;t, &lt;b&gt;dann kannst Du auch Deinen Sinn erkennen,&lt;/b&gt; bzw. den Sinn f&amp;uuml;r Dein ganz pers&amp;ouml;nliches Leben. &lt;b&gt;Ein banales Beispiel:&lt;/b&gt; Wenn Du 190 cm gro&amp;szlig; bist, &lt;b&gt;und es nicht realisierst,&lt;/b&gt; und Du m&amp;ouml;chtest aber unbedingt die Prima Ballerina werden, &lt;b&gt;dann wirst Du Dich ins Ungl&amp;uuml;ck st&amp;uuml;rzen.&lt;/b&gt; Also, &lt;em&gt;Du solltest einfach Bescheid wissen &amp;uuml;ber Deine Dir gegebenen M&amp;ouml;glichkeiten.&lt;/em&gt; Das kannst aber nur, wenn Du Dich wirklich mit Dir auseinandersetzt: &lt;b&gt;OK das sind meine Sonnenseiten und OK das sind meine Schattenseiten.&lt;/b&gt; Ich glaube nicht, dass der Mensch aus &lt;b&gt;Fehlern und Tugenden besteht.&lt;/b&gt; Ich glaube, dass sind Wertigkeiten, &lt;b&gt;die wir schlicht erfunden haben!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich glaube auch nicht dass es das &lt;b&gt;Gute und das B&amp;ouml;se gibt.&lt;/b&gt; Das glaube ich einfach nicht! &amp;#8212; &lt;em&gt;W&amp;auml;re ja auch zu banal.&lt;/em&gt; Das ist einfach l&amp;auml;cherlich. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Allerdings glaube ich sehr wohl, &lt;b&gt;dass das Leben banal ist.&lt;/b&gt; Ich glaube, das Leben besteht aus &lt;b&gt;ganz einfachen Dingen&lt;/b&gt; und sogar die &lt;b&gt;gescheitesten Menschen&lt;/b&gt; k&amp;ouml;nnen das ganz &lt;b&gt;banal her&amp;uuml;berbringen.&lt;/b&gt; Dass die &lt;b&gt;weniger Gescheiten,&lt;/b&gt; auch wenn sie alt genug sind, sich &lt;b&gt;hinter ihren komplizierten Tiraden verstecken&lt;/b&gt; m&amp;uuml;ssen, ist bedauerlich. &lt;em&gt;Das muss man aber irgendwann schlicht einfach nicht mehr.&lt;/em&gt; Irgendwann merkst Du einfach, &lt;b&gt;&amp;raquo;da bin ich jetzt&amp;laquo;, &amp;raquo;da hab ich mich jetzt erkannt&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;ich wei&amp;szlig; was mir gef&amp;auml;llt, was mir nicht gef&amp;auml;llt&amp;laquo;,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;was die Sonnen-, was die Schattenseite ist&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &amp;raquo;das bin eben ich&amp;laquo; und ich bin &lt;b&gt;gewillt das zu akzeptieren,&lt;/b&gt; so wie es eben ist. Ich bin auch gewillt, jene Dinge die mir vielleicht nicht so gut gefallen, wenn ich die M&amp;ouml;glichkeit habe, leicht zu ver&amp;auml;ndern. &amp;#8212; Denn fest  steht schon, &lt;b&gt;dass nur ich daran arbeiten kann:&lt;/b&gt; also es kann &lt;b&gt;mich niemand ver&amp;auml;ndern,&lt;/b&gt; ich kann niemanden ver&amp;auml;ndern, &lt;b&gt;wenn,&lt;/b&gt; dann kann &lt;b&gt;nur ich selbst mich ver&amp;auml;ndern!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich kann auch niemanden etwas &amp;raquo;zu Liebe tun&amp;laquo;,&lt;/b&gt; das birgt sofort &lt;b&gt;die Opferrolle&lt;/b&gt; in sich und &lt;b&gt;die Opferrolle birgt sofort die Aggression&lt;/b&gt; in sich. &lt;em&gt; Und das sollte man im Grunde eigentlich vermeiden. &lt;/em&gt; Hier ist &lt;b&gt;kein Afrikabezug notwendig,&lt;/b&gt; weil dies ja im Grunde f&amp;uuml;r alle Menschen gilt!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Der graue Star &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grauer_Star"&gt;[Katarakt]&lt;/a&gt; ist Dir keine unbekannte Diagnose.&lt;/b&gt; Die h&amp;auml;ufigste dokumentierte Ursache hierf&amp;uuml;r ist eine schlechte N&amp;auml;hrstoffversorgung der Linse, ausgel&amp;ouml;st durch ganz unterschiedliche umwelt-, aber auch genetische Signale. &lt;em&gt;Ich kenne getr&amp;uuml;bte bzw. erblindete Sichtver&amp;auml;nderungen nur als zwischenmenschliche Zur&amp;uuml;ckbildung und degenerierte Form im menschlichen Umgang miteinander.&lt;/em&gt; Respekt und Aufmerksamkeit geh&amp;ouml;ren heute zu den kurzsichtigsten Themen, und trotzdem scheinen viele, gerade daran zu erblinden. Du hast Dich nicht nur aus gutem Herzen und Willen daf&amp;uuml;r entschieden, die Welt ein &amp;raquo;gro&amp;szlig; wenig&amp;laquo; selbst zu bereichern. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was unterscheidet Deiner Meinung nach den &amp;raquo;gesellschaftlichen Star&amp;laquo; in seiner zerbr&amp;ouml;selnden Sichtweise, von Jenem, an dem Menschen effektiv erkranken, sich aber die ben&amp;ouml;tigte Hilfe hierf&amp;uuml;r nicht zukommen lassen k&amp;ouml;nnen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%202.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Dass die &lt;b&gt;Tr&amp;uuml;bung der Linse in unserer Gesellschaft stattfindet,&lt;/b&gt; dass sehe ich auch so. Ich rede jetzt von unserer industrialisierten Welt, und &lt;b&gt;ich rede auch von Europa,&lt;/b&gt; weil hier kenne ich mich eben aus. &lt;b&gt;Es ist f&amp;uuml;r mich so etwas eingetreten wie eine Art zweites Biedermeier,&lt;/b&gt; was ich insofern &amp;uuml;berhaupt nicht begr&amp;uuml;&amp;szlig;e, &lt;em&gt;weil ich es f&amp;uuml;r einen R&amp;uuml;ckschritt halte.&lt;/em&gt; Das Biedermeier war &lt;b&gt;keine sch&amp;ouml;ne Zeit,&lt;/b&gt; da die Menschen &lt;b&gt;nur mehr ihr ureigenstes &amp;raquo;beackern&amp;laquo;,&lt;/b&gt; nur mehr nach innen gehen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Das ist so wie dieser Werbespot:&lt;/b&gt; &amp;raquo;mein Auto, mein Haus, meine Frau, mein Hund&amp;laquo;. &lt;em&gt;Der Rest interessiert sie nicht mehr.&lt;/em&gt; Und ich merke das &lt;b&gt;speziell bei jungen Menschen,&lt;/b&gt; wobei es &lt;b&gt;zwei Arten von &amp;raquo;Junge&amp;laquo;&lt;/b&gt; gibt &amp;#8212; in meinen Augen &lt;b&gt;gibt es ganz hervorragende, brillante&lt;/b&gt; und ganz &lt;b&gt;grauenhafte, &amp;raquo;alte&amp;laquo; junge&lt;/b&gt; Menschen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Es hat sicher auch mit Angst zu tun:&lt;/b&gt; &amp;raquo;Wohin gehe ich, &lt;em&gt;wer bin ich,&lt;/em&gt; wo komme ich her?&amp;laquo;. Vielleicht ist es auch dieses, &lt;em&gt;was auf uns so hereinstr&amp;ouml;mt&lt;/em&gt; an Medien, &lt;b&gt;an Informationen...&lt;/b&gt;es ist ja auch diese ganze Yellow Press - Geschichte, &lt;b&gt;die ja nicht typisch ist f&amp;uuml;r unsere Zeit.&lt;/b&gt; Allerdings &lt;b&gt;ist die Form sehr wohl typisch.&lt;/b&gt; Ich glaube ja, das dieses ganze &lt;b&gt;&amp;raquo;Schl&amp;uuml;ssellochschauen&amp;laquo;&lt;/b&gt; zu anderen Menschen fr&amp;uuml;her genauso war, nur ist halt damals &lt;b&gt;der Herold auf den Marktplatz gegangen&lt;/b&gt; und hat getrommelt: &lt;em&gt;&amp;raquo;hier sehen Sie jetzt den kleinsten Riesen,&lt;/em&gt; die Frau mit dem Bart und &lt;em&gt;die Frau mit den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Br&amp;uuml;sten&amp;laquo;.&lt;/em&gt; &amp;#8212; Da sind halt die Leute aus den H&amp;auml;usern gestr&amp;ouml;mt und haben sich das angeschaut, und nach der Vorf&amp;uuml;hrung waren alle froh, dass sie das eben nicht hatten. &lt;b&gt;Dann ist der Herold halt weiter gezogen,&lt;/b&gt; ins n&amp;auml;chste mittelalterliche St&amp;auml;dtchen, und hat dort getrommelt. &lt;b&gt;Heute gehen die Leute nicht mehr au&amp;szlig;er Haus,&lt;/b&gt; und es trommelt auch niemand mehr auf einem Marktplatz. &lt;b&gt;Jetzt kannst Du das alles zu Hause,&lt;/b&gt; gem&amp;uuml;tlich auf dem Sofa, via Fernsehen oder via Zeitung oder einem Magazin haben. &lt;b&gt;In einer anderen Form,&lt;/b&gt; aber wenn Du es auf einen Punkt bringst, &lt;b&gt;ist dies genau dasselbe Procedere,&lt;/b&gt; und dasselbe Muster.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Was jetzt die tats&amp;auml;chliche Blindheit betrifft,&lt;/b&gt; wie zum Beispiel in anderen L&amp;auml;ndern, wie Afrika &lt;b&gt;oder Asien, was ja auch nicht davor gefeit ist;&lt;/b&gt; so ist dies ein &lt;em&gt;anderer Zugang.&lt;/em&gt; Sie sind ja &lt;b&gt;nicht blind gegen&amp;uuml;ber ihrer Umwelt,&lt;/b&gt; nein, ganz im Gegenteil: &lt;b&gt;diese Menschen leben so dicht zusammen,&lt;/b&gt; weil &lt;b&gt;die Armut die ganze Dichte entstehen l&amp;auml;sst.&lt;/b&gt; Das Besitztum, also, dass was Du hast, &lt;b&gt;rund um Dich herum ist,&lt;/b&gt; ist das &lt;em&gt;was Dich und die Menschen soweit voneinander entfernt&lt;/em&gt; sein l&amp;auml;sst. &lt;b&gt;Je mehr Zeugs um so weniger kann ein anderer an Dich heran.&lt;/b&gt; Und wenn &lt;b&gt;Du aber nix hast,&lt;/b&gt; dann kannst Du Dich wirklich ganz nahe zusammensetzen &lt;b&gt;und dann noch das Wenige teilen,&lt;/b&gt; im Kreise, Schulter an Schulter, was Du eben hast. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das ist in Afrika aber nicht der Fall.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dort sind sie &lt;b&gt;dicht an dicht&lt;/b&gt; und da haben Sie eben, &lt;em&gt;gerade weil dieser Kontinent auch von Naturkatastrophen,&lt;/em&gt; Hunger, Epidemien und Ungeziefer gesch&amp;uuml;ttelt ist,  &lt;b&gt;Krankheiten, die es bei uns hier eben gar nicht mehr gibt.&lt;/b&gt; Diese Krankheiten gab es bei uns ja auch einmal, &lt;b&gt;nur haben wir jene eben &amp;raquo;chemisch&amp;laquo; ausgerottet.&lt;/b&gt; Bei uns gibt es die ganzen Fliegen nicht, die ihre Eier in die Augen legen; &lt;b&gt;auch keine Flussblindheit.&lt;/b&gt; Ich bin sicher, &lt;b&gt;fr&amp;uuml;her hat es das auch bei uns gegeben,&lt;/b&gt; nur  ist dort die Zeit eben stehen geblieben. &lt;b&gt;Damit haben wir nat&amp;uuml;rlich was zu tun.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich h&amp;ouml;re dann immer wieder: &lt;b&gt;&amp;raquo;es ist eh so viel Zeit vergangen, seit der Kolonisation.&lt;/b&gt; Aber &amp;raquo;Was ist Zeit&amp;laquo;?, &lt;b&gt;&amp;raquo;Welchen Zeitraum braucht man,&lt;/b&gt; um sich &lt;b&gt;genetisch zu erholen&amp;laquo;?,&lt;/b&gt; &amp;raquo;Wie viel Zeit brauchst Du um Dir auch genetisch klar zumachen, dass &lt;b&gt;Du eben kein Sklave bist,&lt;/b&gt; dass Du nicht Untermensch bist, dass Du &lt;b&gt;sehr wohl eine Schulbildung brauchst.&lt;/b&gt; Dann denke ich ja nach wie vor, &lt;b&gt;dass die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Krankheit eben die &amp;raquo;Armut&amp;laquo; ist.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Die Armut macht all das m&amp;ouml;glich, was ich z.B. dort sehe&lt;/em&gt; und darum ist &lt;b&gt;diese Blindheit eine, die wirklich zu beheben ist!&lt;/b&gt; &amp;#8212; W&amp;auml;hrend ich mir nicht so sicher bin, &lt;b&gt;ob die Blindheit, die in Europa herrscht,&lt;/b&gt; so leicht  zu beheben ist, &lt;b&gt;wie jene&lt;/b&gt; mit einer zwanzigmin&amp;uuml;tigen Operation, &lt;b&gt;dort in Afrika.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="489" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_it%20fits.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Dein Name steht f&amp;uuml;r eine unersch&amp;uuml;tterbare und unerh&amp;ouml;rt vergn&amp;uuml;gte Identit&amp;auml;t.&lt;/b&gt; Deine Offenheit und Direktheit bezwingt sogar Jene, die glauben, sie h&amp;auml;tten das richtige Licht auf Dein Gesicht gesetzt. Viele Freuden, aber auch &amp;Auml;rger begleiteten Deine Laufbahn, und trotzdem motivierte ein ganz anderes Spannungsverh&amp;auml;ltnis nachhaltiger. Ich meine, es ist offensichtlich, dass Du zu einer Zeit, &lt;em&gt;in der man &amp;raquo;nur sch&amp;ouml;n&amp;laquo; zu sein hatte,&lt;/em&gt; Ideen entwickelt hast, &lt;b&gt;die den Begriff &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cuteness"&gt;Cuteness&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; endlich sinnlich machten.&lt;/b&gt; Ich selbst tue mich manchmal schwer, in der Maske Gesichter so lange zu streicheln, bis sich die darin wohnende Seele bem&amp;uuml;&amp;szlig;igt f&amp;uuml;hlt, den ersten Farbton wirklich auszustrahlen. &lt;b&gt;Du zeichnest Dich schon sehr lange selbst, und das hat seinen guten Grund. &amp;#8212; W&amp;auml;re es nicht an der Zeit f&amp;uuml;r ein recht trickreiches Buch mit dem Titel &amp;raquo;All about Lo.&lt;/b&gt;ve &amp;#8212; &lt;b&gt;The Mysteries of Externalisation&amp;laquo;?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%203.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nein, Nein, Nein!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich glaube das hat Zeit! &amp;#8212; &lt;b&gt;Zumal ich die Absicht habe 104&lt;/b&gt; Jahre alt zu werden &lt;b&gt;&amp;#8212; und das werde ich auch!&lt;/b&gt; Das weis ich einfach, &lt;b&gt;weil ich doch noch so viel zu tun hab&lt;/b&gt; und das w&amp;uuml;rde sich sonst &lt;b&gt;eben nicht ausgehen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Gesundheit, Prost,&lt;/em&gt; weil es die Basis unseres Lebens ist. &lt;em&gt;Gesundheit auch Dir.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Es ist so!&lt;/b&gt; Wenn Du nicht gesund bist, &lt;b&gt;kannst Du nichts mehr,&lt;/b&gt; wenn Du aber gesund bist, &lt;b&gt;kannst Du arm sein,&lt;/b&gt; ja einfach alles M&amp;ouml;gliche sein!  &lt;b&gt;Kranke Gesunde gibt es nicht!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die Sprache ist die Kommunikation. &lt;b&gt;Wir m&amp;uuml;ssen uns darauf einigen,&lt;/b&gt; dass wir dieselben Vokabeln f&amp;uuml;r dieselbe Sache verwenden. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Sprache ist begrenzt&lt;/b&gt; und trotzdem ist sie so wichtig. Ich glaube, &lt;b&gt;dass Schwingungen und Bauchgef&amp;uuml;hle&lt;/b&gt; viel weiter gehen, &lt;b&gt;als dass, was wir mit der Sprache k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Mit den Wellen, die zwischen uns sind&lt;/em&gt; &amp;#8212; und das geht ja auch in die Physik &amp;#8212; &lt;em&gt;glaube ich dass es falsch ist zu sagen:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;die Chemie stimmt zwischen zwei Menschen&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Bevor man dabei ist zusagen, dass die Chemie stimmt, &lt;b&gt;muss doch zu allererst die Physik stimmen,&lt;/b&gt; weil Physik &lt;b&gt;sind die Wellen,&lt;/b&gt; daher ist das ein falscher Ausdruck. &lt;b&gt;Die Wellen, die man aussendet&lt;/b&gt; m&amp;uuml;ssen kongruent sein mit den Wellen des anderen, und &lt;b&gt;wenn man sich dann n&amp;auml;her kommt,&lt;/b&gt; ja, dann muss nat&amp;uuml;rlich die Chemie stimmen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Das glaube ich wirklich!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Beginn ist also der K&amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Aber, ich bin auf noch was draufgekommen:&lt;/b&gt; der Geruch muss stimmen! &lt;b&gt;In erster Linie, bevor man sich &amp;uuml;berhaupt angezogen f&amp;uuml;hlt,&lt;/b&gt; d.h. &lt;em&gt;bevor man es noch wei&amp;szlig;,&lt;/em&gt; ob man durch den Geruch von einem Menschen &lt;em&gt;angezogen oder abgesto&amp;szlig;en&lt;/em&gt; wird. &lt;b&gt;Ich rede vom Unterbewussten,&lt;/b&gt; vom Menschen und ich wei&amp;szlig; von einer Studie, dass das letzte was der Mensch in seinen Sinnen beh&amp;auml;lt, der Geruchssinn ist. &lt;b&gt;Ich rede von der Kommunikation zwischen den Menschen,&lt;/b&gt; au&amp;szlig;er Du ziehst Dich aus dieser Gesellschaft zur&amp;uuml;ck. &lt;b&gt;Wenn Du dass tust,&lt;/b&gt; musst Du Dich nat&amp;uuml;rlich nicht damit auseinandersetzen. &lt;b&gt;Dann musst Du n&amp;auml;mlich gar nix!&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Wenn Du bei uns lebst,&lt;/em&gt; musst Du einfach &lt;b&gt;bestimmte Spielregeln&lt;/b&gt; in der Kommunikation beherrschen. &lt;b&gt;Das musst Du einfach.&lt;/b&gt; Es gibt einfach &lt;b&gt;bestimmte Intimzonen die man respektieren sollte.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Es w&amp;auml;re die sch&amp;ouml;nste Form an Kommunikation.&lt;/b&gt; Sie w&amp;auml;re freundlich! &amp;#8212; Es ist auch so, dass ich der Meinung bin &amp;#8212; und da m&amp;ouml;chte ich &lt;b&gt;wieder zum Thema Afrika&lt;/b&gt; zur&amp;uuml;ckkommen &amp;#8212; &lt;b&gt;ich kann nat&amp;uuml;rlich nicht die ganze Welt retten.&lt;/b&gt; Das ist einfach nicht m&amp;ouml;glich, &lt;b&gt;aber ich kann sehr wohl Einzelschicksale erleichtern.&lt;/b&gt; Das finde ich schon sehr angenehm, &lt;b&gt;dass ich das kann!&lt;/b&gt; Einfach - das ich das kann! &lt;b&gt;Ich kann auch nicht die ganze Welt lieben,&lt;/b&gt; aber ich kann jeden Menschen, &lt;b&gt;und das ist ungleich wichtiger,&lt;/b&gt; respektieren und ihn, &lt;b&gt;in seiner W&amp;uuml;rde nicht verletzen!&lt;/b&gt; Das sind die wichtigsten Dinge, finde ich. &lt;b&gt;Wenn Du das wei&amp;szlig;t, geht es.&lt;/b&gt; Es geht dann einfach, denn es gibt &lt;b&gt;in Folge weniger Streit, weniger Krieg,&lt;/b&gt; weniger Beleidigungen und auch &lt;b&gt;weniger H&amp;auml;ssliches.&lt;/b&gt; Genauso wie ich finde, wenn die Menschen, &lt;b&gt;jeder f&amp;uuml;r sich,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ein zufriedenes, ausgeglichenes Sexualleben h&amp;auml;tten,&lt;/em&gt; weniger Streit und weniger Kriege zu Tage kommen. &lt;b&gt;Ja, ich glaube das.&lt;/b&gt; Da bin ich ganz sicher: &lt;b&gt;Hormone in Harmonie.&lt;/b&gt; Darum hab ich mir auch das St&amp;uuml;ck von der &lt;b&gt;Franca Rame ausgesucht,&lt;/b&gt; weil sie sagt:  &lt;b&gt;Sex? Aber mit Vergn&amp;uuml;gen!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Und ja, das sag ich eben auch immer.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich habe ja auch Erfahrungswerte:&lt;/b&gt; ich sehe frustrierte Frauen, ich sehe frustrierte M&amp;auml;nner und dann denke ich mir: &lt;b&gt;&amp;raquo;Warum sind sie frustriert&amp;laquo;?&lt;/b&gt; In Gespr&amp;auml;chen erz&amp;auml;hlen mir viele Leute &lt;b&gt;viele Dinge, ohne dass ich Sie &amp;uuml;berhaupt danach gefragt habe.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Intime Dinge.&lt;/em&gt; Ich bin da offensichtlich ein &lt;em&gt;guter&lt;/em&gt; Ansprechpartner. &lt;b&gt;Nett bin also dabei nicht,&lt;/b&gt; weil ich das mit &lt;b&gt;interessant umschreiben w&amp;uuml;rde&lt;/b&gt; und das bedeutet bei mir &lt;b&gt;eigentlich nichts wohl Gesonnenes.&lt;/b&gt; Nett ist eben ein &lt;b&gt;&amp;raquo;Hilfsvokabel&amp;laquo;, das Dich &amp;uuml;ber alles hinweg schwingt&lt;/b&gt; und damit sind wir schon wieder &lt;b&gt;bei der Sprache.&lt;/b&gt; Das ist so, wie wenn jemand zu mir sagt: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wie findest Du mein Kleid&amp;laquo;?&lt;/b&gt; und ich sage: &lt;b&gt;&amp;raquo;interessant&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Also, wenn man mich kennt, &lt;em&gt;kann man annehmen,&lt;/em&gt; dass ich das Kleid dann &lt;b&gt;abscheulich finde.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn ich h&amp;ouml;re &lt;b&gt;&amp;raquo;heute bin ich wieder dran&amp;laquo;,&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;&amp;raquo;heute muss ich wieder mal&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;dann bedeutet das f&amp;uuml;r mich,&lt;/b&gt; dass die Menschen &lt;em&gt;ihren K&amp;ouml;rper, und sich selbst sich nicht ausreichend entdeckt haben.&lt;/em&gt; Dann haben sie auch &lt;b&gt;kein gutes harmonisches Sexleben.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wenn aber &lt;b&gt;ein gutes Sexleben praktiziert wird,&lt;/b&gt; dann ist auch das Beziehungsleben &lt;b&gt;nicht gef&amp;auml;hrdet.&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="553" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_it%20fits_textures.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Dein Projekt &amp;raquo;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;Hilfe die passt&lt;/a&gt;&amp;laquo;, ist ein rundes, bereits erfolgreiches Konzept und schlie&amp;szlig;t viele wirtschaftliche, aber auch soziale Kreisl&amp;auml;ufe.&lt;/b&gt; Fairtrade ist sicher auch nervenaufreibend, wenn das direkt und reibungslos funktionieren soll. Ich nehme an, der Handel in Afrika ist nicht mit europ&amp;auml;ischen Vertr&amp;auml;gen zu vergleichen. &lt;em&gt;Der Begriff &amp;raquo;Hilfe zur Selbsthilfe&amp;laquo; bekommt einen ganz neuen Aspekt, wenn man Lokal/Global oder Sinn/Zweck auf die Kontinente verstreut.&lt;/em&gt; Du vermittelst mit Charme und Nachsicht auch Jenen Sinn f&amp;uuml;r Handel, die das im Grunde nicht so im Blut haben &amp;#8212; vorwiegend weil jene Kultur auf Gespr&amp;auml;chs- und Konfliktbereitschaft basiert. &amp;#8212; &lt;b&gt;Bei allem Chaos, das dabei entstehen kann, vermitteln die diversen Kulturen doch immer Bereicherndes. Wie kriegt man in Afrika ein Gesch&amp;auml;ft auf den Punkt, dass in Europa wahrscheinlich bereits ein Merchandisingmodell geworden w&amp;auml;re?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%204.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Prinzipiell muss man alles vergessen,&lt;/b&gt; was man &amp;uuml;ber Europa wei&amp;szlig;, &lt;b&gt;wenn es darum geht in Afrika Gesch&amp;auml;fte zu machen.&lt;/b&gt; Wie man &amp;uuml;berhaupt alles vergessen muss, &lt;b&gt;was in Europa eben ganz normal ist.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Alleine die Sache mit der Zeit und der Uhr&lt;/em&gt; ist in Afrika einfach eine v&amp;ouml;llig andere. &lt;b&gt;Das ist n&amp;auml;mlich genau umgekehrt.&lt;/b&gt; Wenn ich in Afrika z.B. in irgendeiner Hauptstadt zu einer Busstation gehe und frage: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wann geht der n&amp;auml;chste Bus wohin&amp;laquo;,&lt;/b&gt; dann sagt mir der Fahrer: &lt;b&gt;&amp;raquo;Naja, wann er eben geht&amp;laquo;!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wenn ich z.B. eine &lt;b&gt;Verabredung habe mit einem Chief,&lt;/b&gt; der ja dort das Sagen hat, &lt;em&gt;der beispielsweise &amp;uuml;ber 220.000 Leute befindet,&lt;/em&gt; so &amp;auml;hnlich wie im alten Rom, &lt;b&gt;Daumen runter oder Daumen rauf,&lt;/b&gt; und damit &amp;uuml;ber die Schicksale der Menschen bestimmt; also wenn ich frage: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wann kommt er denn&amp;laquo;?,&lt;/b&gt; antwortet man mir &lt;b&gt;&amp;raquo;Wann er eben kommt&amp;laquo;!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Und in der Zwischenzeit vergeht einfach &lt;b&gt;keine Zeit.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Zeit vergeht erst dann wieder wenn der Chief da ist.&lt;/b&gt; &amp;Auml;hnlich wie beim Bus: da vergeht die Zeit &lt;b&gt;erst dann, wenn der Bus eben f&amp;auml;hrt.&lt;/b&gt; Und vorher vergeht einfach keine Zeit. &lt;b&gt;Es ist also absolut &amp;uuml;blich,&lt;/b&gt; dass ich einer Hotelhalle sitze und &lt;em&gt;mit einem Transporteur eine Verabredung habe,&lt;/em&gt; um die Stoffe, die ich eingekauft habe zu versenden; und er sagt, &lt;b&gt;dass er um 11:00 Uhr kommt.&lt;/b&gt; Dann wei&amp;szlig; ich, &lt;b&gt;ich nehme mir ein Buch und warte&lt;/b&gt; vielleicht auch bis 15:00 Uhr. &lt;b&gt;Und na ja, dann wenn er da ist,&lt;/b&gt; bleibt seine Versp&amp;auml;tung ganz normal. &lt;b&gt;F&amp;uuml;r ihn ist das auch kein Thema.&lt;/b&gt; Es ist einfach eine &lt;b&gt;andere Einstellung&lt;/b&gt; zum Leben. &lt;b&gt;Das muss man einfach vorher wissen.&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Was man auch wissen muss:&lt;/b&gt; ich m&amp;ouml;chte jetzt nicht verallgemeinern, aber so was &lt;b&gt;wie ein Psychogramm f&amp;uuml;r ein Land oder f&amp;uuml;r einen Staat,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ja das gibt es sehr wohl!&lt;/em&gt; &amp;#8212; Es ist ihnen einfach &lt;b&gt;nicht wichtig:&lt;/b&gt; wenn ein Mensch &lt;b&gt;auf dem Weg zu mir ist, in Afrika.&lt;/b&gt; Wenn etwas dazwischen kommt, &lt;b&gt;was fein ist, und was Spa&amp;szlig; macht,&lt;/b&gt; dann wird er das &lt;b&gt;einfach machen!&lt;/b&gt; Er ist sowieso ein &lt;b&gt;heutiger Mensch!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Heutig bedeutet im Jetzt. &lt;b&gt;Ich sehe das bei mir auch so.&lt;/b&gt; Ich bin ein heutiger Mensch, denn ich wei&amp;szlig; ja auch nicht, &lt;em&gt;ob ich morgen &amp;uuml;berhaupt noch aufwache.&lt;/em&gt; Ich habe ein ganzes Kapitel &lt;b&gt;&amp;uuml;ber den Tod geschrieben&lt;/b&gt; und ich finde ja, dass der Tod &lt;b&gt;eines der aufregendsten Abenteuer ist,&lt;/b&gt; das uns noch bevorsteht. &lt;b&gt;Das wohl letzte aufregende Abenteuer!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Also, ich bin schon ein bisschen &amp;raquo;heutig&amp;laquo; geworden,&lt;/b&gt; auch durch alles was ich eben erlebe. &lt;b&gt;Weil dadurch lebe ich auch intensiver.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich verstehe die Leute dort aber sehr gut,&lt;/em&gt; weil der Mensch dort einfach &lt;b&gt;keine Fenstertage, Urlaub&lt;/b&gt; und sonst was kennt. Der Afrikaner &amp;uuml;berlegt sich in der Fr&amp;uuml;h: &lt;b&gt;wie schaffe ich es bis am Abend das Holz zu finden&lt;/b&gt; um mir mein Essen zu kochen?, &lt;b&gt;Wo ist das Wasser,&lt;/b&gt; dass ich dazu brauche? &lt;b&gt;Reicht das Essen f&amp;uuml;r die,&lt;/b&gt; die meine Familie sind? &amp;#8212; &lt;b&gt;Also das ist schon eine t&amp;auml;gliche Herausforderung&lt;/b&gt; und jene beginnt einfach in der Fr&amp;uuml;h. Darum habe ich &lt;b&gt;nat&amp;uuml;rlich auch diese Nachsicht:&lt;/b&gt; ich habe &lt;b&gt;Geduld von der Bev&amp;ouml;lkerung dort gelernt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich bin an und f&amp;uuml;r sich gar nicht geduldig,&lt;/b&gt; ich bin vor allem &lt;b&gt;mit mir ungeduldig!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dadurch bin ich mit &lt;b&gt;anderen ungeduldig,&lt;/b&gt; weil ich &lt;b&gt;relativ &amp;raquo;geschwind&amp;laquo; im Kopf bin.&lt;/b&gt; Das ist allerdings &lt;b&gt;ungerecht,&lt;/b&gt; weil Du jedem in seinem Denkmuster belassen sollst. &lt;b&gt;Es kann nicht sein,&lt;/b&gt; dass Du von jemandem verlangst, &lt;b&gt;dass er/sie die gleiche Geschwindigkeit an den Tag legt wie Du.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Das ist ein Dilemma, in dem ich mich oft befinde und ich finde das auch unfair.&lt;/em&gt; Ich arbeite daran, den Menschen &lt;b&gt;auch ihr Tempo zu lassen.&lt;/b&gt; Schlie&amp;szlig;lich lassen die mir ja auch meine Geschwindigkeit. &lt;b&gt;Die Afrikaner haben eine Urgeduld:&lt;/b&gt; 300 Leute im Sand sitzend vor einem Spital &lt;b&gt;in Ruhe und in sich gekehrt,&lt;/b&gt; warten einfach bis sie dran kommen. &lt;b&gt;Wenn wir in den Bergen sind,&lt;/b&gt; dann kann es durchaus sein, dass dieses Camp &lt;b&gt;nicht im Stande ist, alle 300 Wartenden zu behandeln.&lt;/b&gt; Dann werden halt &lt;b&gt;ein paar wieder nach Hause geschickt.&lt;/b&gt; Die gehen aber &lt;b&gt;ohne murren heim&lt;/b&gt; &lt;em&gt;und sitzen am n&amp;auml;chsten Tag eben wieder da&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;voller Geduld.&lt;/b&gt; Schau Dir ein Wartezimmer in Europa an und beobachte die Situation wenn jemand &lt;b&gt;eine halbe Stunde warten muss,&lt;/b&gt; und eben nicht gleich dran kommt. &lt;b&gt;Da gibt es die Revolution im Wartezimmer!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich lerne sehr viel von dort.&lt;/b&gt; Vorwiegend die &lt;b&gt;Geduld und Gelassenheit.&lt;/b&gt; Auf Europa adaptiert und in meinem pers&amp;ouml;nlichen Umfeld &lt;b&gt;habe ich gelernt &amp;raquo;Milde&amp;laquo; walten zu lassen.&lt;/b&gt; Ich lasse &lt;b&gt;&amp;raquo;Milde walten&amp;laquo;&lt;/b&gt; Menschen gegen&amp;uuml;ber, &lt;em&gt;die sich auff&amp;uuml;hren, als w&amp;auml;ren sie von einer Tarantel gestochen&lt;/em&gt; und vor mir auf- und abspringen, &lt;b&gt;wie die Wahnsinnigen,&lt;/b&gt; wegen irgendeinem Bl&amp;ouml;dsinn. &lt;b&gt;Wegen einer Lappalie, wegen irgendeiner Kleinigkeit.&lt;/b&gt; Da kann ich heute zusehen, &lt;b&gt;&amp;auml;hnlich wie im Kino&lt;/b&gt; oder wie in einem Theater und ja, da habe ich schon meine Gelassenheit und denke mir: &lt;b&gt;&amp;raquo;na ja er/sie wird sich schon beruhigen&amp;laquo;!&lt;/b&gt; Oder ich stehe und &lt;b&gt;warte auf mein Gep&amp;auml;ck am Flughafen,&lt;/b&gt; wenn ich aus Afrika komme, und beobachte &lt;b&gt;ausrastende Menschen,&lt;/b&gt; weil deren Koffer &lt;b&gt;nicht gleich&lt;/b&gt; kommen. &lt;b&gt;Da kann ich schon ruhig dastehen&lt;/b&gt; und einfach sagen: &amp;raquo;ihr Koffer wird sicher gleich kommen&amp;laquo;! &amp;#8212; &lt;b&gt;Es ist besser, sie regen sich nicht so stark auf,&lt;/b&gt; nach so einem langen Flug; weil das einfach &lt;b&gt;nicht gesund f&amp;uuml;r sie ist.&lt;/b&gt; Es ist einfach nicht gesund! &lt;b&gt;Es ist ein Echauffiert sein f&amp;uuml;r nix!&lt;/b&gt; Ich bin aber schon der Meinung, und das war bereits &lt;b&gt;vor meiner Afrikaerfahrung&lt;/b&gt; der Fall: &lt;b&gt;sich &amp;uuml;ber etwas derartig aufzuregen macht nur Sinn,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;wenn ich damit auch wirklich etwas bewegen kann.&lt;/em&gt; Wenn ich etwas aber eben &lt;b&gt;nun mal nicht &amp;auml;ndern kann,&lt;/b&gt; macht es &amp;uuml;berhaupt &lt;b&gt;keinen Sinn sich aufzuregen.&lt;/b&gt; Wenn ich durch meine &lt;b&gt;innere Aufgeregtheit die Kraft und Energie habe,&lt;/b&gt; die Situation auch wirklich zu &amp;auml;ndern, &lt;b&gt;dann werde ich es auch k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; Manchmal ist Flieger eben zu sp&amp;auml;t, &lt;b&gt;aber soll ich mich deshalb am Flughafen am Boden legen&lt;/b&gt; und schreien? &lt;b&gt;Werde ich ein Extraflugzeug bekommen,&lt;/b&gt; das mich nach Wien bringt? &amp;#8212; &lt;b&gt;NEIN!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Also wirst Du dich &lt;b&gt;gem&amp;uuml;tlich in Eck setzen,&lt;/b&gt; eine Zeitung lesen und &lt;em&gt;eben auf den n&amp;auml;chsten Flieger warten.&lt;/em&gt; Also solche Dinge &lt;b&gt;lernt man schon in Afrika!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Ich f&amp;uuml;hle mich manchmal wie Siebzig und kann nicht begreifen, dass sich Mittf&amp;uuml;nfziger durch ihr Alter, in Ihrer Lebenskraft und -freiheit irritiert f&amp;uuml;hlen sollen.&lt;/b&gt; Aber auch im Allgemeinen habe ich keinen besonderen Bezug zur numerischen Sequenzialisierung von Mitmenschen. &lt;em&gt;Du hast Dich damit ausf&amp;uuml;hrlicher besch&amp;auml;ftigt, und ich kann es mir nicht verkneifen Dein wahres Alter zu erfragen.&lt;/em&gt; Mit &amp;raquo;wahr&amp;laquo; meine ich das selbst definierte, zumal ich &amp;uuml;berzeugt bin, dass man das nicht der Statistik &amp;uuml;berlassen sollte. &amp;Uuml;berhaupt, finde ich, kann man das Thema Zeit recht einfach entschrauben: &lt;em&gt;Wer keine hat, m&amp;ouml;chte an seinen Priorit&amp;auml;ten drehen, wer zu viel davon hat, wollte nie welche aufziehen.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Wenn der Wechsel die Sprungkraft neu anordnet, bleibt doch mehr als eine politisch wirtschaftliche Kraft &amp;uuml;brig. &amp;#8212; Woran erk&amp;auml;ltet sich die Jugend, wenn sie mit dem Malen nicht hinterher kommt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%205.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Also zu diesem Thema kann ich nur sagen:&lt;/b&gt; es ist &lt;b&gt;weder Alter noch Jugend ein Verdienst!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Das Einzige, was ich finde, &lt;b&gt;was ich der Jugend voraus habe,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ist die Tatsache,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;das ich wei&amp;szlig; wie es ist Jung zu sein.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Aber die Jungen wissen nicht,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;wie es ist &amp;auml;lter zu sein.&lt;/em&gt; Das ist der einzige Unterschied, &lt;b&gt;alles andere ist egal!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Weil es gibt &lt;b&gt;alte Junge und es gibt eben auch junge Alte.&lt;/b&gt; Insofern ist das eigentlich auch &lt;b&gt;kein Thema,&lt;/b&gt; weil es so &lt;b&gt;individuell zu behandeln ist.&lt;/b&gt; Ich selber kann mein Alter auch nicht definieren: &lt;b&gt;ich bin 63 Jahre alt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich bin &lt;em&gt;vielleicht 500 Jahre alt&lt;/em&gt; oder eben &lt;em&gt;2 Monate jung.&lt;/em&gt; Und alles was dazwischen ist, &lt;b&gt;bleibt in meinem Leben m&amp;ouml;glich!&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;W&amp;uuml;rde ich so sehen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Dein Hund Stanley ist Schwul.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Homosexuelle, so habe ich das Gef&amp;uuml;hl, sind Dir in Ihrer Diskriminierung ein fast m&amp;uuml;tterliches Korrektivanliegen. &lt;em&gt;Es ist schwer als &lt;b&gt;&amp;raquo;Sich-Gl&amp;uuml;cklich-Zu-F&amp;uuml;hlen-Habende&amp;laquo;&lt;/b&gt; sexuelle Richtung, noch Subkultur dazu zu pflegen, wo doch jede Praktik ihrem eigenen Zauber unterliegt, und eine Krankheit die eigentliche Patronanz dazu &amp;uuml;bernimmt.&lt;/em&gt; Wer Freiheit vor seinen Augen braucht, definiert doch jene sexuelle Identit&amp;auml;t damit, die &amp;uuml;ber Sexualit&amp;auml;t gar nicht zu begehen ist. Und trotzdem: die Realit&amp;auml;t zeigt ein ganz anderes Bild: Gleichberechtigung wird zwar erk&amp;auml;mpft, aufgekocht und fixiert, besitzt im Grunde aber kaum kollektive Bewegkraft und Geltung mehr. &lt;b&gt;Out ist zwar Drau&amp;szlig;en, aber damit auch schon Haftcreme f&amp;uuml;r die/den Dritten. &amp;#8212;  Hast Du neben Deinem Commitment f&amp;uuml;r V&amp;ouml;gel auch &amp;raquo;mindcrafted&amp;laquo; Tipps?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%206.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Also prinzipiell m&amp;ouml;chte ich sagen,&lt;/b&gt; dass ich eine Person bin, &lt;b&gt;die sich sch&amp;uuml;tzend um Minderheiten k&amp;uuml;mmert.&lt;/b&gt; Und das war ja auch &lt;b&gt;lange der Fall mit Homosexuellen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Sie haben z.T. in einem Dunkel gelebt,&lt;/em&gt; sie durften sich &lt;b&gt;nicht outen und wurden sogar strafrechtlich verfolgt.&lt;/b&gt; Bei meinem &lt;b&gt;Hund Stanley, hat sich seine Schwulit&amp;auml;t darauf beschr&amp;auml;nkt,&lt;/b&gt; dass er M&amp;auml;nnern &lt;b&gt;mehr zugegangen ist, als Frauen.&lt;/b&gt; Also es hat mich &lt;em&gt;insofern gekr&amp;auml;nkt,&lt;/em&gt; weil &lt;b&gt;ich mit ihm zum Tierarzt gegangen bin,&lt;/b&gt; ich habe ihn gef&amp;uuml;ttert, ich habe seinen Popo gewaschen, ich habe seine Z&amp;auml;hne angeschaut &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; na ja: das war &lt;b&gt;eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit f&amp;uuml;r ihn.&lt;/b&gt; Wenn allerdings &lt;b&gt;ein Mann das Haus betreten hat,&lt;/b&gt; so war ich &lt;b&gt;pl&amp;ouml;tzlich Luft&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r ihn. &lt;em&gt;Um ernst zu werden:&lt;/em&gt; es ist einfach so, dass ich durch meine Modellt&amp;auml;tigkeit &lt;b&gt;sehr viel mit Homosexuellen zu tun hatte.&lt;/b&gt; In einer Zeit, wo das &lt;b&gt;absolut verp&amp;ouml;nt war,&lt;/b&gt; verfolgt wurde und wo diese Menschen &lt;b&gt;unter der furchtbaren Angst&lt;/b&gt; der Entdeckung lebten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Da haben sich die Zeiten sehr ge&amp;auml;ndert.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Also mich braucht man &lt;b&gt;sicher nicht als &amp;raquo;Schwulen-Ikone&amp;laquo; darstellen.&lt;/b&gt; Das Pendel &lt;b&gt;schl&amp;auml;gt auch mittlerweile so aus,&lt;/b&gt; in eine Richtung, dass &lt;b&gt;es mir auch zu viel geworden ist.&lt;/b&gt; Wenn etwas &lt;b&gt;so lange im Verborgenen&lt;/b&gt; und im Verbotenen stattgefunden hat, schl&amp;auml;gt das Pendel &lt;b&gt;eben ganz besonders extrem aus.&lt;/b&gt;Das Uhrenbeispiel &lt;em&gt;mit dem Pendel zeigt das gut,&lt;/em&gt; denn &lt;b&gt;wenn man endlich raus kann&lt;/b&gt; und wenn es &lt;b&gt;endlich akzeptiert wird,&lt;/b&gt; wenn die &amp;Ouml;ffentlichkeit sich nicht mehr dagegen stellt, &lt;b&gt;ja dann wird der Jubel und Trubel&lt;/b&gt; und auch Freude dar&amp;uuml;ber gro&amp;szlig;. Dadurch wird nat&amp;uuml;rlich &lt;b&gt;auch sehr viel &amp;uuml;berzeichnet&lt;/b&gt; und es entsteht &lt;b&gt;eine Art &amp;Uuml;berschwang,&lt;/b&gt; der dann auch wieder zum Nachdenken anregt. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wenn ein Pendel sehr stark ausschl&amp;auml;gt,&lt;/b&gt; findet es sich irgendwann wieder mal &lt;b&gt;in der Mitte&lt;/b&gt; und das ist nun mal &lt;b&gt;die Eigenschaft eines Pendels.&lt;/b&gt; Und so wird es auch wieder sein. Noch ist es nicht soweit, wo dies das &lt;b&gt;absolute Hurra&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&amp;raquo;We are Special&amp;laquo;&lt;/b&gt; darstellt, und ein &lt;b&gt;bisschen Extrem&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r mein Empfinden ist. Dies zumal man sich &lt;b&gt;mit einem anderem Extrem ja wieder in ein Out bringt.&lt;/b&gt; Das finde ich interessant, &lt;em&gt;zumal durch diese Sonderstellung&lt;/em&gt; die &lt;b&gt;Normalit&amp;auml;t fehlt.&lt;/b&gt; Das ist ja auch der Wunsch: &lt;b&gt;&amp;raquo;Jedem seine Sexualit&amp;auml;t, und das geht ja auch niemandem was an!&amp;laquo;&lt;/b&gt; Dies auch solange es niemanden st&amp;ouml;rt. &lt;b&gt;Homosexualit&amp;auml;t st&amp;ouml;rt ja nicht,&lt;/b&gt; st&amp;ouml;rend wirken manchmal &lt;b&gt;nur die Ausdr&amp;uuml;cke des Feierns&lt;/b&gt; &lt;em&gt;das man eben frei ist.&lt;/em&gt; Ich glaube nicht &lt;b&gt;das Homosexuelle heute so frei sind wie sie das gerne w&amp;auml;ren.&lt;/b&gt; Das Volk &lt;em&gt;tut zwar so als w&amp;auml;re das eh alles fein&lt;/em&gt; und frei, &lt;b&gt;aber in Wahrheit akzeptieren sie es eben nicht&lt;/b&gt; und drum ist das auch eben immer noch so wie es eben ist.  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Diese extreme Situation gibt es ja noch immer&lt;/b&gt; und an &lt;b&gt;der&lt;/b&gt; sto&amp;szlig;en sich ja die Leute. &lt;b&gt;Es ist ein bisschen ein Circulus Vitiosus,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;so ein Kreislauf:&lt;/em&gt; also die Katze bei&amp;szlig;t sich in den Schwanz. &lt;b&gt;Aber es wird irgendwann einmal anders sein.&lt;/b&gt; Prinzipiell unterst&amp;uuml;tze ich Minderheiten und &lt;b&gt;ich bin immer gewillt das zu tun,&lt;/b&gt; weil ich immer &lt;b&gt;auf der Seite der Schw&amp;auml;cheren bin.&lt;/b&gt; Dies zumal ich ja in meiner Position &lt;b&gt;auf der Seite der St&amp;auml;rkeren stehe,&lt;/b&gt; weil ich als &lt;b&gt;&amp;ouml;ffentlicher Mensch&lt;/b&gt; eben &lt;b&gt;eine Meinung machen kann.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Und das kann ich auch!&lt;/em&gt; Das ist auch meine St&amp;auml;rke &lt;b&gt;f&amp;uuml;r die eben Nicht-So-Starken.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aber das gebe ich als &amp;Uuml;berschuss &lt;b&gt;auch mit Genuss&lt;/b&gt; und gerne &lt;b&gt;und voller Freude.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich glaube halt dass die Sexualit&amp;auml;t nicht vor sich hergetragen werden muss,&lt;/b&gt; bzw. auf die Stirn geschrieben werden braucht: &lt;b&gt;ich bin schwul, ich bin lesbisch, ich bin gar nix.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Es muss so selbstverst&amp;auml;ndlich sein,&lt;/em&gt; dass jeder Mensch &lt;b&gt;sich nicht mehr daf&amp;uuml;r interessiert.&lt;/b&gt; Also im Grunde &lt;b&gt;nur mehr der Partner,&lt;/b&gt; den Du eben findest. &lt;b&gt;Der Wunsch nach Normalit&amp;auml;t&lt;/b&gt; gilt auch als &lt;b&gt;Wunsch f&amp;uuml;r Homosexuelle.&lt;/b&gt; Es ist mir im Grunde egal, &lt;em&gt;ob mein Automechaniker schwul ist oder heterosexuell ist,&lt;/em&gt; denn er muss im Grunde &lt;b&gt;nur mein Auto reparieren.&lt;/b&gt; Und ich muss ehrlich sagen: &lt;b&gt;ein Mensch, der ein erf&amp;uuml;lltes Sexualleben hat,&lt;/b&gt; wird auch an seinem Leben &lt;b&gt;mehr Freude haben&lt;/b&gt; und damit &lt;b&gt;in seinem Beruf.&lt;/b&gt; Und wenn mein Mechaniker schwul ist &lt;b&gt;und ein feines Leben&lt;/b&gt; mit seinem Partner hat, wird er wahrscheinlich &lt;b&gt;mein Auto besser reparieren,&lt;/b&gt; als irgendjemand &lt;em&gt;der im M&amp;ouml;rderfrust&lt;/em&gt; zu seiner Arbeit geht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/seiten/uebermich/uebermich.htm"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="546" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_portrait.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Als hartn&amp;auml;ckiger Fan von Dir gr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich Dich sogar, wenn Du auf Plakaten l&amp;auml;chelst.&lt;/b&gt; Ich sehe mich dabei weniger fanatisch als begeistert und an Deinen Lebensstationen und -wegen teilhabend. &lt;em&gt;Du hast Deine Gedanken immer offen und verst&amp;auml;ndlich zur Verf&amp;uuml;gung gestellt und bist dabei authentisch geblieben.&lt;/em&gt; Das kann man von vielen Deiner Kollegen/innen nicht behaupten. Wenn Du mit einer Kamera redest, sollte das Dahinter wissen, dass Unvermittelbares auf vielen und parallelen Aussagen zu gleichen Teilen basiert. &amp;#8212; &lt;b&gt;War es denn schwierig Contenance zu wahren, wenn sich Deine Entspannungs&amp;uuml;bungen am Set ersch&amp;ouml;pften?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%207.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nat&amp;uuml;rlich ist das schwierig!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aber wenn man &lt;b&gt;so lange etwas macht,&lt;/b&gt; wie ich das tue, &lt;b&gt;dann hast Du das einfach im Griff.&lt;/b&gt; Da bin ich Profi. Es ist interessant was mit mir passiert, &lt;b&gt;wenn ich ersch&amp;ouml;pft und fertig bin&lt;/b&gt; und vor der Kamera stehe: &lt;b&gt;alles andere ist dann pl&amp;ouml;tzlich weg!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Da kann mich niemand st&amp;ouml;ren! &lt;b&gt;Das kann mir niemand zerst&amp;ouml;ren!&lt;/b&gt; &lt;em&gt; Das geht sogar &amp;uuml;ber meinen pers&amp;ouml;nlichen Schmerz und meine Trauer hinweg.&lt;/em&gt; Als meine Mutter gestorben ist, bin ich 48 Stunden am Fu&amp;szlig;boden neben ihr gelegen, um zu schauen, &lt;b&gt;dass ihr ja nichts fehlt.&lt;/b&gt; Sie sollte nur gen&amp;uuml;gend Wasser bekommen, damit sie nicht dehydriert, &lt;b&gt;aber eben in Ruhe sterben k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; Dann musste ich, &lt;b&gt;und das war einen Tag vor ihrem Tod,&lt;/b&gt; ins Burgenland um auf einer Gesundheitstagung f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner einen Vortrag zu halten. &lt;b&gt;Das konnte ich aber nicht mehr absagen, zumal ich fix ins Programm eingebunden war.&lt;/b&gt; Ich habe dort eine halbe Stunde geredet, &lt;b&gt;ein Freund hat mich gefahren,&lt;/b&gt; da ich nicht mehr im Stande war selbst zu fahren, &lt;b&gt;und ich bin trotz allem auf die B&amp;uuml;hne,&lt;/b&gt; und nachher nat&amp;uuml;rlich wieder zur&amp;uuml;ck zu meiner Mutter. &amp;#8212; Das kann man einfach!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Man kann als Profi seine Sorgen drau&amp;szlig;en lassen;&lt;/b&gt; seinen Kummer. &amp;#8212; &lt;b&gt;Warum?&lt;/b&gt; Das Publikum &lt;b&gt;hat ein Recht darauf etwas zu bekommen,&lt;/b&gt; ohne dass man seine Sorgen mitbringt. &lt;b&gt;Die haben einfach drau&amp;szlig;en zu bleiben!&lt;/b&gt; Es interessiert die Leute nicht was mir weh tut, was mich kr&amp;auml;nkt. &lt;b&gt;Sie haben quasi eine Art Eintritt gezahlt,&lt;/b&gt; um etwas zu bekommen, &lt;em&gt;was sie unterh&amp;auml;lt und ihnen Freude macht.&lt;/em&gt; Und deshalb hat alles Pers&amp;ouml;nliche drau&amp;szlig;en zu bleiben! &lt;b&gt;Das ist f&amp;uuml;r mich sehr wichtig&lt;/b&gt; und das ist auch das was ich &lt;b&gt;unter Professionalit&amp;auml;t verstehe.&lt;/b&gt; Es interessiert niemanden und &lt;b&gt;hat auch niemanden zu interessieren,&lt;/b&gt; wie es mir dabei geht. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Liebe ist f&amp;uuml;r mich nach dem Humor das Wichtigste im Leben.&lt;/b&gt; Nein, Humor ist das Allerwichtigste! &lt;b&gt;Mit Humor kannst Du alles jedem sagen.&lt;/b&gt; Danach ist die Liebe das Zweitwichtigste. &lt;b&gt;Die Liebe zu allen lebenden Gesch&amp;ouml;pfen.&lt;/b&gt; Ich habe einen halben Tag mit dem Dalai Lama verbracht und der hat mir das auch vermittelt. &lt;em&gt;Ich meine, dass ich auf dem richtigen Weg bin, so wie ich denke und empfinde.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;So ist das kongruent,&lt;/b&gt; mit dem was er mir erz&amp;auml;hlt und da habe ich mir gedacht, ich habe ein Gl&amp;uuml;ck. &lt;b&gt;Er ist ein Ma&amp;szlig; als Mensch,&lt;/b&gt; nicht als Gottk&amp;ouml;nig. &lt;b&gt;Ich hab so ein Gl&amp;uuml;ck,&lt;/b&gt; dass ich &lt;b&gt;all diese Geschenke,&lt;/b&gt; die ich besitze vom Universum bekommen hab. &lt;b&gt;Ich habe einfach das Gl&amp;uuml;ck diese Geschenke zu erkennen&lt;/b&gt; und daf&amp;uuml;r bin ich dankbar. &lt;b&gt;Es ist eben kein Verdienst,&lt;/b&gt; dass ich dieses oder jenes einfach habe. &lt;b&gt;Und ich bin dem&amp;uuml;tig hier in meinem Garten&lt;/b&gt; und wenn nicht gerade ein Meter Schnee liegt, gehe ich hinaus und drehe mich zur Sonne, &lt;b&gt;strecke meine Arme&lt;/b&gt; und halte meine H&amp;auml;nde hinauf und sage: &lt;b&gt;DANKE Universum!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das ist einfach ein Geschenk.&lt;/b&gt; Ich habe einen Geschenkkorb mit Dingen bekommen, und &lt;b&gt;es w&amp;auml;re eine Schande jene nicht zu n&amp;uuml;tzen.&lt;/b&gt; Ich muss es einfach weitergeben. &lt;b&gt;Alles was ich tue.&lt;/b&gt; Ich habe einen Beruf, &lt;b&gt;wo man darauf angewiesen ist,&lt;/b&gt; einen Applaus &lt;em&gt;von einem Publikum zu bekommen.&lt;/em&gt; Man sagt mir: &lt;b&gt;Fein das wollen wir so.&lt;/b&gt; Dadurch habe ich ein gutes Leben, weil das ist ja eine &lt;b&gt;R&amp;uuml;ckbez&amp;uuml;glichkeit.&lt;/b&gt; Ich bin da nur gerecht. Ich kann nicht in einem Theater spielen, &lt;b&gt;wenn der Saal leer ist.&lt;/b&gt; Ich brauche immer Leute, die sagen &lt;b&gt;das m&amp;ouml;gen wir jetzt,&lt;/b&gt; das finden wir &lt;b&gt;&amp;raquo;fein&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Die Anerkennung &amp;#8212; &lt;b&gt;und es ist ja nicht unbedingt Liebe,&lt;/b&gt; die einem entgegenkommt &amp;#8212; &lt;b&gt;ist das Um und Auf. Mehr ist das nicht.&lt;/b&gt; Das Publikum applaudiert und akzeptiert Dich, &lt;b&gt;und dadurch habe ich ein gutes Leben.&lt;/b&gt; Wenn Du das hast, &lt;em&gt; und das mag jetzt jeder halten, wie er eben will, &lt;/em&gt; habe ich die Verpflichtung auch &lt;b&gt;etwas davon zur&amp;uuml;ckzugeben.&lt;/b&gt; Ja, f&amp;uuml;r mich ist es eine Verpflichtung, &lt;b&gt;da ich die Gnade und G&amp;uuml;te erhalten habe.&lt;/b&gt; Und das mache ich auch! &lt;b&gt;Selbst durch dieses Zur&amp;uuml;ckgeben,&lt;/b&gt; kriege ich ja noch einmal etwas zur&amp;uuml;ck. Ich kriege ja &lt;b&gt;die Kraft durch mein Tun,&lt;/b&gt; obwohl sich viele durch meine starke Pers&amp;ouml;nlichkeit gehemmt f&amp;uuml;hlen. &lt;b&gt;Vor allem das andere Geschlecht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Es g&amp;auml;be sicher M&amp;auml;nner die ich hinrei&amp;szlig;end f&amp;auml;nde,&lt;/b&gt; aber sie trauen sich nicht her. Sie trauen sich einfach nicht her. &lt;em&gt;Wahrscheinlich gibt es irgendwo da weit drau&amp;szlig;en einen tollen Mann,&lt;/em&gt; der ganz genau stimmt, &lt;b&gt;aber er traut sich eben nicht her.&lt;/b&gt; Da kann man nix machen. &lt;b&gt;Das ist schon ein bisschen eine Krux,&lt;/b&gt; der Menschen, die eben so sind wie ich; &lt;b&gt;das sie eben ein bisschen in der Einsamkeit sind.&lt;/b&gt; Die brauche ich allerdings sowieso. Ich habe schon manchmal das Bed&amp;uuml;rfnis &lt;b&gt;eine Schw&amp;auml;che zu zeigen.&lt;/b&gt; Das k&amp;ouml;nnte ich mir an der Schulter eines anderen Menschen schon leisten. &lt;b&gt;Dann w&amp;uuml;rde sich jemand,&lt;/b&gt; der sich von meiner St&amp;auml;rke angezogen f&amp;uuml;hlt, &lt;b&gt;wundern,&lt;/b&gt; dass ich eben &lt;b&gt;Lust auf eine Schw&amp;auml;che&lt;/b&gt; h&amp;auml;tte. Das ist eben das, &lt;b&gt;was ein Mensch nicht so leicht versteht.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Es ist eben nicht so einfach! &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Mein bestes Rezept sind meine Freunde.&lt;/b&gt; Ich pflege meine Freunde und es ist mir auch ein Bed&amp;uuml;rfnis sie zu pflegen. &lt;b&gt;Freundschaft muss gepflegt werden.&lt;/b&gt; Ich habe eine Hand voll Freunde, die mich durch mein Leben begleiten: &lt;b&gt;schon ganz, ganz lange!&lt;/b&gt; Denen ist es egal, &lt;em&gt;wo ich stehe, wo ich bin oder was ich gerade tue.&lt;/em&gt; F&amp;uuml;r die bin ich die, die sie lieben, &lt;b&gt;egal in welcher Gestalt,&lt;/b&gt; in welchem Gewand, &lt;b&gt;in welchem Zustand.&lt;/b&gt; Die gibt es einfach! Umgekehrt ist es ja auch so. &amp;#8212; &lt;b&gt;Der Preis, die Welt so zu umarmen,&lt;/b&gt; auf diese gewisse Weise, wie ich das eben tue, &lt;b&gt;ist sehr hoch&lt;/b&gt; und auch sehr schmerzvoll. &lt;b&gt;Es bringt mich oft bis zur Verzweiflung,&lt;/b&gt; aber ich kann eben nicht anders. &lt;b&gt;Ich bin da eine Getriebene,&lt;/b&gt; eine Zornige: &lt;b&gt;zornig &amp;uuml;ber den Umstand,&lt;/b&gt; was &lt;b&gt;Menschen mit anderen Menschen&lt;/b&gt; manchmal tun. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Neben Deinem neuen Projekt, so entnehme ich &lt;a href="http://www.chrislohner.com/seiten/termine/termine.htm"&gt;Deinem &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglichen Zeitplan,&lt;/a&gt;  gibt es jede Menge in Liste.&lt;/b&gt; Ich wei&amp;szlig; zwar, dass Du gerne Eis und sachliches Gem&amp;uuml;se koppelst, um bei Kr&amp;auml;ften zu bleiben, jedoch auch sehr viel f&amp;uuml;r geistige &amp;Uuml;bungen in der Natur &amp;uuml;brig hast. &lt;em&gt;Ich denke mir, Kraft hat man, oder man hat sie manchmal eben nicht.&lt;/em&gt; Die F&amp;auml;higkeit, das &amp;auml;ndern zu k&amp;ouml;nnen, basiert auf einem bei Dir sehr ausgedehnten Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r Freunde und ihre Netzwerke. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was w&amp;uuml;rdest Du jenen Texturen schneidern, die sich im Grunde nicht so ausgiebig und nachhaltig mit Mensch und Energien auseinandersetzen k&amp;ouml;nnen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%208.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Also prinzipiell kann das jeder!&lt;/b&gt; &amp;#8212; jeder kann sich auseinandersetzen, &lt;b&gt;jeder kann die Freude, die er gewonnen hat,&lt;/b&gt; wenn er Gl&amp;uuml;ck hat, &lt;b&gt;pflegen,&lt;/b&gt; nur ist das halt mit Arbeit verbunden. &lt;b&gt;Viele Leute wollen zwar, dass etwas funktioniert,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;aber ohne, dass sie sich selber einbringen.&lt;/em&gt; Das funktioniert nur nicht, &lt;b&gt;denn du musst dich einbringen!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wir leben in einer Gesellschaft, die sich einteilt zwischen &lt;b&gt;&amp;raquo;Nehmern&amp;laquo;&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&amp;raquo;Gebern&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Ich z&amp;auml;hle mich zu den &lt;b&gt;&amp;raquo;Gebern&amp;laquo;,&lt;/b&gt; treffe aber oft auf Leute, &lt;b&gt;die nur &amp;raquo;Nehmer&amp;laquo; sind.&lt;/b&gt; &lt;em&gt; Mit denen kann ich nat&amp;uuml;rlich auf Dauer nicht,&lt;/em&gt; weil ein Hin- und Her sein muss. &lt;b&gt;Wenn das nicht statt findet, geht das eben nicht&lt;/b&gt; und Freundschaft hei&amp;szlig;t ja diesen Austausch zu pflegen. &lt;b&gt;Wenn man das nicht tut,&lt;/b&gt; wird man sie eben verlieren. Es ist die Pflege von &lt;b&gt;etwas was Du eben lieb hast.&lt;/b&gt; Wie eine Pflanze. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Du kannst nicht erwarten dass Jemand immer f&amp;uuml;r Dich da ist,&lt;/b&gt; wenn du f&amp;uuml;r ihn/sie nicht da bist. Das halt ich schon &lt;b&gt;f&amp;uuml;r ganz wichtig!&lt;/b&gt; Das Wort Entt&amp;auml;uschung halte ich f&amp;uuml;r falsch, weil es mit einer Erwartungshaltung zusammenh&amp;auml;ngt. Ich glaube, dass die &lt;b&gt;&amp;raquo;Erwartung&amp;laquo;&lt;/b&gt; eine sehr &lt;b&gt;ungerechte Haltung darstellt.&lt;/b&gt; Du kannst von &lt;b&gt;Niemanden etwas erwarten!&lt;/b&gt; Ich kann ja nicht erwarten, dass wenn ich einen Menschen treffe, &lt;b&gt;die/der in denselben Gedankenwelten zu Hause ist,&lt;/b&gt; wie ich. Das w&amp;uuml;rde mich ja &lt;b&gt;eben zwangsl&amp;auml;ufig entt&amp;auml;uschen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Erwartungshaltung halte ich einfach f&amp;uuml;r nicht angebracht.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Auch nicht 2006.&lt;/b&gt; Entt&amp;auml;uschung in seiner Bilanzierung und Begrifflichkeit &lt;b&gt;ist etwas was einfach nicht aufgehen kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich kann nicht von einem Mann erwarten,&lt;/b&gt; dass er meine Gedanken liest. &lt;b&gt;Angenommen ich habe meinen Hochzeitstag&lt;/b&gt; und ich denke mir, er m&amp;uuml;sste jetzt mit Blumen und Champagner kommen und &lt;b&gt;er kommt aber nicht damit,&lt;/b&gt; weil er es schlicht &lt;b&gt;vergessen hat.&lt;/b&gt; Und ich &lt;em&gt;bin jetzt beleidigt,&lt;/em&gt; weil er sich &lt;em&gt;nicht daran erinnert hat,&lt;/em&gt; aber er kann ja durchaus einfach so viel um die Ohren gehabt haben, dass ihm das einfach abhanden gekommen ist. &lt;b&gt;Egal wie,&lt;/b&gt; aber ich w&amp;uuml;rde deshalb &lt;b&gt;nie eine Erwartungshaltung an den Tag legen.&lt;/b&gt; Im Gegenteil dazu, versuche ich &lt;b&gt;&amp;raquo;milde&amp;laquo; mit allen zu sein,&lt;/b&gt; ohne das mit Toleranz zu verwechseln. &lt;b&gt;&amp;raquo;Tolerare&amp;laquo; hei&amp;szlig;t &amp;raquo;Dulden&amp;laquo;&lt;/b&gt; und daher mag ich das Wort auch nicht, weil ich mich nun mal &lt;b&gt;nicht &amp;uuml;ber Andere erheben mag.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Aber zur&amp;uuml;ck: Warum kann ein Mann vergessen?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Jeder kann was vergessen, &lt;b&gt;klar, auch ich,&lt;/b&gt; wenn ich 18 Stunden im Studio bin. &lt;b&gt;Ich finde das einfach menschlich,&lt;/b&gt; w&amp;auml;hrend eine Erwartungshaltung &lt;b&gt;immer die Entt&amp;auml;uschung birgt.&lt;/b&gt; Im Gegenteil, k&amp;auml;me er jetzt mit Blumen, &lt;b&gt;w&amp;uuml;rde ich mich einfach total freuen,&lt;/b&gt; weil &lt;em&gt;es eine &amp;Uuml;berraschung ist&lt;/em&gt; und nicht &lt;em&gt;voreingenommene Verurteilung,&lt;/em&gt; weil er m&amp;ouml;glicherweise nicht daran gedacht hat. Schmollen macht also &amp;uuml;berhaupt keinen Sinn, denn wenn m&amp;uuml;sste man schon was sagen: &lt;b&gt;&amp;raquo;Hey, Du h&amp;auml;ttest daran denken k&amp;ouml;nnen:&lt;/b&gt; wo sind die Blumen&amp;laquo;? &amp;#8212; Ich bin nach wie vor der Meinung, dass, &lt;b&gt;wenn Du etwas haben willst,&lt;/b&gt; Du es auch &lt;b&gt;sagen&lt;/b&gt; musst. Dies gilt auch f&amp;uuml;r jenen Fall, wenn Du es &lt;b&gt;eben nicht haben willst.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Du musst es einfach &lt;b&gt;aussprechen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das gilt ja auch f&amp;uuml;r den Sex.&lt;/b&gt; Viele Menschen sind allerdings zu gehemmt dazu. &lt;b&gt;Sie mimen lieber den Wahnsinn&lt;/b&gt; und das Gl&amp;uuml;ck, und denken sich in Wahrheit: &lt;b&gt;&amp;raquo;Was koche ich morgen&amp;laquo;?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die &lt;b&gt;Basis zur Erf&amp;uuml;llung&lt;/b&gt; einer Harmonie bleibt also &lt;b&gt;die Ehrlichkeit.&lt;/b&gt; Dann l&amp;auml;uft das auch! In dem Moment &lt;b&gt;wo einer sich ausklinkt,&lt;/b&gt; kann das auch nicht mehr funktionieren.  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Das musst Du nur sp&amp;uuml;ren!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Weiterhin viel Erfolg&lt;/b&gt; und &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/die+mutter+der+nation/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&amp;copy; Chris Lohner 2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;Dieses Gespr&amp;auml;ch wurde am 16.09.2006 bei Chris Lohner aufgezeichnet, von Ton in Wort transkribiert und in digitale Play-Text Module umgewandelt, die zu den Fragen in Chris Lohners Stimme geh&amp;ouml;rt werden k&amp;ouml;nnen. Dies entstand als Idee, da das f&amp;uuml;r mich wunderbare Gespr&amp;auml;ch, durch sein umfassendes Textvolumen leichter zug&amp;auml;nglich gemacht werden kann. &amp;#8212; Bitte die schlechte Tonqualit&amp;auml;t zu entschuldigen.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2006 07:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4764/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-10-14T07:13:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Assimilation als iDModell. – Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft darüber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine persönliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Persönlichkeitsmodelle schlichte Attitüde zur Verschmelzung. – Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tatsächlich besseren Schlaf zu gewinnen. Über die Wait&amp;Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/7349/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/Assimilation+als+iDModell/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7349/&amp;quot;&amp;gt;Assimilation als iDModell.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft dar&amp;uuml;ber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine pers&amp;ouml;nliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Pers&amp;ouml;nlichkeitsmodelle schlichte Attit&amp;uuml;de zur Verschmelzung. &amp;#8211; Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tats&amp;auml;chlich besseren Schlaf zu gewinnen. &amp;Uuml;ber die Wait&amp;amp;Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Plug&amp;amp;Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.&amp;lt;/b&amp;gt; Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, &amp;lt;em&amp;gt;liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen k&amp;ouml;nnten.&amp;lt;/em&amp;gt; &amp;lt;b&amp;gt;Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,&amp;lt;/b&amp;gt; beh&amp;auml;lt sich mehr vor, als sein Gr&amp;uuml;ppchen erlaubt. &amp;lt;b&amp;gt;Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,&amp;lt;/b&amp;gt; meinte man die Angeh&amp;ouml;rigkeit, &amp;lt;em&amp;gt;welche ein Lebensmodell verspricht&amp;lt;/em&amp;gt; das grunds&amp;auml;tzlich sein &amp;Uuml;berleben darin sichert. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Was sich ge&amp;auml;ndert hat?&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Die Wiederholungsfrequenz als l&amp;auml;hmendes Konsum- bzw. Pimpmodell&amp;lt;/b&amp;gt; f&amp;uuml;hrt zu einer Abstumpfung &amp;lt;b&amp;gt;jeglicher Rezeptoren,&amp;lt;/b&amp;gt; die einst noch &amp;lt;em&amp;gt;voller Neugier und nat&amp;uuml;rlichem Drang&amp;lt;/em&amp;gt; seine Wege nach Au&amp;szlig;en fanden. &amp;lt;b&amp;gt;Wer sich also &amp;raquo;sonderbar&amp;laquo; als &amp;raquo;wundersam&amp;laquo; empfinden mag,&amp;lt;/b&amp;gt; ist wohl &amp;lt;em&amp;gt;&amp;auml;lter&amp;lt;/em&amp;gt; als sein getragenes K&amp;ouml;rpermodell. &amp;lt;b&amp;gt;Obwohl die heutige Generation&amp;lt;/b&amp;gt; ihren Geschichtsspeicher &amp;lt;b&amp;gt;kaum noch &amp;uuml;ber die Niere pflegt,&amp;lt;/b&amp;gt; bzw. w&amp;auml;rmt, &amp;lt;b&amp;gt;geht es um K&amp;ouml;rpermodelle&amp;lt;/b&amp;gt; die direkt aus der Dose kommen. Grunds&amp;auml;tzlich &amp;lt;b&amp;gt;besteht der Irrtum darin,&amp;lt;/b&amp;gt; zu glauben &amp;lt;b&amp;gt;die Reduktion der Masse&amp;lt;/b&amp;gt; w&amp;uuml;rde auch &amp;lt;b&amp;gt;zu florealerem Geist f&amp;uuml;hren.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;em&amp;gt;Wer sich leichter wohl f&amp;uuml;hlt,&amp;lt;/em&amp;gt; ist also beschr&amp;auml;nkt &amp;lt;b&amp;gt;auf die Gewichtung des adaptierten&amp;lt;/b&amp;gt; Gesundheitsmodells. " height="637" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7349/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Assimilation als iDModell.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft dar&amp;amp;uuml;ber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine pers&amp;amp;ouml;nliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Pers&amp;amp;ouml;nlichkeitsmodelle schlichte Attit&amp;amp;uuml;de zur Verschmelzung. &amp;amp;#8211; Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tats&amp;amp;auml;chlich besseren Schlaf zu gewinnen. &amp;amp;Uuml;ber die Wait&amp;amp;amp;Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Plug&amp;amp;amp;Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen k&amp;amp;ouml;nnten.&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; beh&amp;amp;auml;lt sich mehr vor, als sein Gr&amp;amp;uuml;ppchen erlaubt. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; meinte man die Angeh&amp;amp;ouml;rigkeit, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;welche ein Lebensmodell verspricht&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; das grunds&amp;amp;auml;tzlich sein &amp;amp;Uuml;berleben darin sichert. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Was sich ge&amp;amp;auml;ndert hat?&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Die Wiederholungsfrequenz als l&amp;amp;auml;hmendes Konsum- bzw. Pimpmodell&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;hrt zu einer Abstumpfung &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;jeglicher Rezeptoren,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; die einst noch &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;voller Neugier und nat&amp;amp;uuml;rlichem Drang&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; seine Wege nach Au&amp;amp;szlig;en fanden. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wer sich also &amp;amp;raquo;sonderbar&amp;amp;laquo; als &amp;amp;raquo;wundersam&amp;amp;laquo; empfinden mag,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ist wohl &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;&amp;amp;auml;lter&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; als sein getragenes K&amp;amp;ouml;rpermodell. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Obwohl die heutige Generation&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ihren Geschichtsspeicher &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;kaum noch &amp;amp;uuml;ber die Niere pflegt,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; bzw. w&amp;amp;auml;rmt, &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;geht es um K&amp;amp;ouml;rpermodelle&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; die direkt aus der Dose kommen. Grunds&amp;amp;auml;tzlich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;besteht der Irrtum darin,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu glauben &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die Reduktion der Masse&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; w&amp;amp;uuml;rde auch &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;zu florealerem Geist f&amp;amp;uuml;hren.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Wer sich leichter wohl f&amp;amp;uuml;hlt,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; ist also beschr&amp;amp;auml;nkt &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;auf die Gewichtung des adaptierten&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Gesundheitsmodells. " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Assimilation%20als%20iDModell%20Stairs.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Plug&amp;amp;Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.&lt;/b&gt; Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, &lt;em&gt;liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen k&amp;ouml;nnten.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,&lt;/b&gt; beh&amp;auml;lt sich mehr vor, als sein Gr&amp;uuml;ppchen erlaubt. &lt;b&gt;Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,&lt;/b&gt; meinte man die Angeh&amp;ouml;rigkeit, &lt;em&gt;welche ein Lebensmodell verspricht&lt;/em&gt; das grunds&amp;auml;tzlich sein &amp;Uuml;berleben darin sichert. &amp;#8211; &lt;b&gt;Was sich ge&amp;auml;ndert hat?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Wiederholungsfrequenz als l&amp;auml;hmendes Konsum- bzw. Pimpmodell&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt zu einer Abstumpfung &lt;b&gt;jeglicher Rezeptoren,&lt;/b&gt; die einst noch &lt;em&gt;voller Neugier und nat&amp;uuml;rlichem Drang&lt;/em&gt; seine Wege nach Au&amp;szlig;en fanden. &lt;b&gt;Wer sich also &amp;raquo;sonderbar&amp;laquo; als &amp;raquo;wundersam&amp;laquo; empfinden mag,&lt;/b&gt; ist wohl &lt;em&gt;&amp;auml;lter&lt;/em&gt; als sein getragenes K&amp;ouml;rpermodell. &lt;b&gt;Obwohl die heutige Generation&lt;/b&gt; ihren Geschichtsspeicher &lt;b&gt;kaum noch &amp;uuml;ber die Niere pflegt,&lt;/b&gt; bzw. w&amp;auml;rmt, &lt;b&gt;geht es um K&amp;ouml;rpermodelle&lt;/b&gt; die direkt aus der Dose kommen. Grunds&amp;auml;tzlich &lt;b&gt;besteht der Irrtum darin,&lt;/b&gt; zu glauben &lt;b&gt;die Reduktion der Masse&lt;/b&gt; w&amp;uuml;rde auch &lt;b&gt;zu florealerem Geist f&amp;uuml;hren.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wer sich leichter wohl f&amp;uuml;hlt,&lt;/em&gt; ist also beschr&amp;auml;nkt &lt;b&gt;auf die Gewichtung des adaptierten&lt;/b&gt; Gesundheitsmodells. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Empfindung ist also kein An&amp;auml;sthesieverfahren.&lt;/b&gt; &amp;#8211; Mir gehen Menschen ab, &lt;em&gt;die daf&amp;uuml;r stehen, was sie noch nicht an Bildern wissen.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Mir fehlen Bilder, die Menschen in ihrer Bedachtheit dort lassen&lt;/b&gt; wo sie sich nicht danach formen, bzw. er&amp;ouml;ffnet wissen m&amp;ouml;chten. &lt;b&gt;Pers&amp;ouml;nlich beobachte ich st&amp;auml;ndig,&lt;/b&gt; versuche &lt;em&gt;den wissenschaftlichen Aspekt aber durch das Brillenglas freundlich&lt;/em&gt; zu halten. Mit freundlich meine ich &lt;b&gt;die Vielfalt nur mehr mit analytischem Engagement zu erw&amp;uuml;hlen.&lt;/b&gt; Ich halte es allerdings &lt;b&gt;f&amp;uuml;r ein Menschenrecht&lt;/b&gt; seinem Drang nach Erkenntnis wirklich freien Lauf zu geben.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Was so ein Recht kostet ist schnell beziffert.&lt;/b&gt; Es kostet &lt;b&gt;Rang, Job, Anerkennung&lt;/b&gt; und vor allem bedarf es &lt;b&gt;Schutz in aufwendigster Form.&lt;/b&gt; Wer sich &lt;b&gt;humanistische Komplexit&amp;auml;t&lt;/b&gt; heute noch erlauben darf, &lt;b&gt;gilt als Exot, durchgeknallt oder eben Genie&lt;/b&gt; damit &lt;em&gt;das Menschliche dahinter ja fern genug von einem selbst bleibt.&lt;/em&gt; Die Spannung zwischen einem &lt;b&gt;Zulieferanten und einem &amp;raquo;Ideenlolly&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist direkt mit &lt;em&gt;der Rezeption der Verhandlungspartner&lt;/em&gt; gekoppelt. &lt;b&gt;Als bedrohlich&lt;/b&gt; gilt also immer jener Moment &lt;b&gt;wo etwas &amp;raquo;Ungewisses&amp;laquo; bzw. Unberechenbares&lt;/b&gt; &lt;em&gt;offensichtlich sp&amp;uuml;rbar&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r sein Gegen&amp;uuml;ber ist. &lt;b&gt;Egal ob man das als &amp;raquo;vital&amp;laquo; oder &amp;raquo;hyper&amp;laquo; missverstehen will,&lt;/b&gt; oder sich schlicht schwer mit der Einordenbarkeit tut.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/5596/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7349/&amp;quot;&amp;gt;Assimilation als iDModell.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft dar&amp;uuml;ber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine pers&amp;ouml;nliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Pers&amp;ouml;nlichkeitsmodelle schlichte Attit&amp;uuml;de zur Verschmelzung. &amp;#8211; Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tats&amp;auml;chlich besseren Schlaf zu gewinnen. &amp;Uuml;ber die Wait&amp;amp;Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Plug&amp;amp;Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.&amp;lt;/b&amp;gt; Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, &amp;lt;em&amp;gt;liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen k&amp;ouml;nnten.&amp;lt;/em&amp;gt; &amp;lt;b&amp;gt;Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,&amp;lt;/b&amp;gt; beh&amp;auml;lt sich mehr vor, als sein Gr&amp;uuml;ppchen erlaubt. &amp;lt;b&amp;gt;Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,&amp;lt;/b&amp;gt; meinte man die Angeh&amp;ouml;rigkeit, &amp;lt;em&amp;gt;welche ein Lebensmodell verspricht&amp;lt;/em&amp;gt; das grunds&amp;auml;tzlich sein &amp;Uuml;berleben darin sichert. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Was sich ge&amp;auml;ndert hat?&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Die Wiederholungsfrequenz als l&amp;auml;hmendes Konsum- bzw. Pimpmodell&amp;lt;/b&amp;gt; f&amp;uuml;hrt zu einer Abstumpfung &amp;lt;b&amp;gt;jeglicher Rezeptoren,&amp;lt;/b&amp;gt; die einst noch &amp;lt;em&amp;gt;voller Neugier und nat&amp;uuml;rlichem Drang&amp;lt;/em&amp;gt; seine Wege nach Au&amp;szlig;en fanden. &amp;lt;b&amp;gt;Wer sich also &amp;raquo;sonderbar&amp;laquo; als &amp;raquo;wundersam&amp;laquo; empfinden mag,&amp;lt;/b&amp;gt; ist wohl &amp;lt;em&amp;gt;&amp;auml;lter&amp;lt;/em&amp;gt; als sein getragenes K&amp;ouml;rpermodell. &amp;lt;b&amp;gt;Obwohl die heutige Generation&amp;lt;/b&amp;gt; ihren Geschichtsspeicher &amp;lt;b&amp;gt;kaum noch &amp;uuml;ber die Niere pflegt,&amp;lt;/b&amp;gt; bzw. w&amp;auml;rmt, &amp;lt;b&amp;gt;geht es um K&amp;ouml;rpermodelle&amp;lt;/b&amp;gt; die direkt aus der Dose kommen. Grunds&amp;auml;tzlich &amp;lt;b&amp;gt;besteht der Irrtum darin,&amp;lt;/b&amp;gt; zu glauben &amp;lt;b&amp;gt;die Reduktion der Masse&amp;lt;/b&amp;gt; w&amp;uuml;rde auch &amp;lt;b&amp;gt;zu florealerem Geist f&amp;uuml;hren.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;em&amp;gt;Wer sich leichter wohl f&amp;uuml;hlt,&amp;lt;/em&amp;gt; ist also beschr&amp;auml;nkt &amp;lt;b&amp;gt;auf die Gewichtung des adaptierten&amp;lt;/b&amp;gt; Gesundheitsmodells. " height="286" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2010 &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7349/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Assimilation als iDModell.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; Erstaunlich wenig Neues, bemerkenswert vieles an Leidenschaft dar&amp;amp;uuml;ber. Waren Bilder noch Motivation mit der Gewissheit seine pers&amp;amp;ouml;nliche Zukunft zu bereisen, bleiben heutige Pers&amp;amp;ouml;nlichkeitsmodelle schlichte Attit&amp;amp;uuml;de zur Verschmelzung. &amp;amp;#8211; Wer sich duckt tippt schneller, wer schnell tippt, glaubt tats&amp;amp;auml;chlich besseren Schlaf zu gewinnen. &amp;amp;Uuml;ber die Wait&amp;amp;amp;Watch-Kultur als leicht implementierbares direktes Zelldiktat. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Plug&amp;amp;amp;Play ist als Serum bis dato noch an Kabel gebunden.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vor allem die geglaubte und entschieden vertretene Auswahl an Sequenzen, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;liefern die Bilddecken, die ein Protein ersetzen k&amp;amp;ouml;nnten.&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wer sein Thema nicht auf den Punkt bringen kann,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; beh&amp;amp;auml;lt sich mehr vor, als sein Gr&amp;amp;uuml;ppchen erlaubt. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Mit Gruppe, oder auch sein Zwang in fast dominanter Form,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; meinte man die Angeh&amp;amp;ouml;rigkeit, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;welche ein Lebensmodell verspricht&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; das grunds&amp;amp;auml;tzlich sein &amp;amp;Uuml;berleben darin sichert. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Was sich ge&amp;amp;auml;ndert hat?&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Die Wiederholungsfrequenz als l&amp;amp;auml;hmendes Konsum- bzw. Pimpmodell&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;hrt zu einer Abstumpfung &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;jeglicher Rezeptoren,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; die einst noch &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;voller Neugier und nat&amp;amp;uuml;rlichem Drang&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; seine Wege nach Au&amp;amp;szlig;en fanden. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wer sich also &amp;amp;raquo;sonderbar&amp;amp;laquo; als &amp;amp;raquo;wundersam&amp;amp;laquo; empfinden mag,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ist wohl &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;&amp;amp;auml;lter&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; als sein getragenes K&amp;amp;ouml;rpermodell. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Obwohl die heutige Generation&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ihren Geschichtsspeicher &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;kaum noch &amp;amp;uuml;ber die Niere pflegt,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; bzw. w&amp;amp;auml;rmt, &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;geht es um K&amp;amp;ouml;rpermodelle&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; die direkt aus der Dose kommen. Grunds&amp;amp;auml;tzlich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;besteht der Irrtum darin,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu glauben &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die Reduktion der Masse&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; w&amp;amp;uuml;rde auch &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;zu florealerem Geist f&amp;amp;uuml;hren.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Wer sich leichter wohl f&amp;amp;uuml;hlt,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; ist also beschr&amp;amp;auml;nkt &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;auf die Gewichtung des adaptierten&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Gesundheitsmodells. " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/universal%20hypes_assimilated.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Diese Irritation stellt die Aufgaben&lt;/b&gt; die so als Briefing &lt;b&gt;nicht in einen Vertrag&lt;/b&gt; zu formulieren w&amp;auml;ren. Jeder Anwalt t&amp;auml;te sich schwer &lt;em&gt;mit der Entzwirbelung eines &amp;raquo;Hofnarrs&amp;laquo;&lt;/em&gt; in einem Unternehmen, &lt;b&gt;das sich lieber coachen l&amp;auml;sst, als Haustiere h&amp;auml;lt.&lt;/b&gt; Insofern sehe ich die &lt;b&gt;Gesundung durch materielle Verschiebungen&lt;/b&gt; in dieser Zeit als &lt;b&gt;R&amp;uuml;ckschritt&lt;/b&gt; und nicht Fortschritt. War Geld noch bezahlbar bekommt seine Gewichtung &lt;b&gt;die eines Status-Modells.&lt;/b&gt; Im Grunde entkoppelt sich doch gerade &lt;b&gt;die Zahl der 10.000 auf die 100&lt;/b&gt; und trotzdem &lt;b&gt;sind es nur Nullen&lt;/b&gt; die den Unterschied auszumachen scheinen. &lt;em&gt;Das kann keine Dynamik beherbergen,&lt;/em&gt; sondern bestens falls &lt;b&gt;dazu verleiten Verschiebungen&lt;/b&gt; mit einem &lt;b&gt;Ordnungsmodell&lt;/b&gt; zu verwechseln.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Europa dient also als Schulden-Teilungsmodell nicht wirklich&lt;/b&gt; einer von echten Buchf&amp;uuml;hrern/innen und nicht &lt;b&gt;&amp;raquo;Br&amp;uuml;cheschmieden/innen&amp;laquo;&lt;/b&gt; gef&amp;uuml;hrten Wertemodell. &lt;b&gt;Die Idee war ja im Grunde eine grafische,&lt;/b&gt; wenn auch nur auf &lt;b&gt;Sternchen,&lt;/b&gt; &amp;auml;u&amp;szlig;erst wage kommuniziert. &lt;em&gt;Und nat&amp;uuml;rlich ist Reflexblau die falsche Farbe f&amp;uuml;r Tr&amp;auml;chtigkeit.&lt;/em&gt; Es gab viele Ans&amp;auml;tze &lt;b&gt;Vielfalt und reiche Geschichte&lt;/b&gt; auch wirklich in &lt;b&gt;Pers&amp;ouml;nlichkeiten zu zeigen,&lt;/b&gt; nur blieben jene genau dort &amp;uuml;brig, wo sie in ihrer Assimilation mit der Gruppe &lt;b&gt;keine Buntheit mehr zeigen sollten.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Sehr schnell wurde also klar,&lt;/em&gt; wer nicht mitspielt hatte nie Interesse an einem Austausch. &lt;b&gt;Das bedeutet Krieg,&lt;/b&gt; wenn auch noch nicht &lt;b&gt;offiziell erkl&amp;auml;rt&lt;/b&gt; bzw. als &lt;b&gt;wirtschaftsl&amp;auml;uterndes Ziel,&lt;/b&gt; sozial dokumentiert.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;div class="pollTitle"&gt;&lt;b&gt;Hey, aber was finden wir jetzt wirklich spannend daran?&lt;/b&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;/div&gt; &amp;#10;&lt;form method="post" action="http://telfser.com/polls/14/"&gt;&amp;#10;&lt;table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2"&gt;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="343" name="choice" &amp;#10;   value="343"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="343"&gt;&lt;b&gt;Die Summe&lt;/b&gt; an Gelangweilten, aber von sich überzeugten Menschen &lt;b&gt;an sich nicht zu kennen?&lt;/b&gt;&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="344" name="choice" &amp;#10;   value="344"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="344"&gt;Den &lt;b&gt;wirklich Interessierten&lt;/b&gt; den Funken &lt;b&gt;Frechheit spürbar&lt;/b&gt; nachzustiften?&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="345" name="choice" &amp;#10;   value="345"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="345"&gt;Das &lt;b&gt;Feedback nachzuempfinden,&lt;/b&gt; um sich im voraus &lt;b&gt;davor zu schützen?&lt;/b&gt;&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="346" name="choice" &amp;#10;   value="346"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="346"&gt;&lt;b&gt;Intimität&lt;/b&gt; zu wahren, und sie trotzdem &lt;b&gt;so offen wie möglich&lt;/b&gt; preiszugeben?&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="347" name="choice" &amp;#10;   value="347"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="347"&gt;&lt;b&gt;Showdown&lt;/b&gt; als gestalteter &lt;b&gt;Zählvorgang?&lt;/b&gt;&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="348" name="choice" &amp;#10;   value="348"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="348"&gt;&lt;b&gt;Äußerlichkeiten,&lt;/b&gt; um Inneres &lt;b&gt;niemals ergründen&lt;/b&gt; zu müssen?&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="349" name="choice" &amp;#10;   value="349"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="349"&gt;&lt;b&gt;Aussagen zu treffen,&lt;/b&gt; die keine sind, weil sie in ihrer Unverständlichkeit &lt;b&gt;wie eine »Verhöke«&lt;/b&gt; klingen?&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="350" name="choice" &amp;#10;   value="350"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="350"&gt;&lt;b&gt;Kompensation&lt;/b&gt; mit der Realität, &lt;b&gt;die so keine akzeptable&lt;/b&gt; ist?&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="351" name="choice" &amp;#10;   value="351"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="351"&gt;&lt;b&gt;Virtuelle Psychologie&lt;/b&gt; als Hautersatz für die ganz &lt;b&gt;persönliche Wolkenführung?&lt;/b&gt;&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="352" name="choice" &amp;#10;   value="352"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="352"&gt;&lt;b&gt;Enthüllung&lt;/b&gt; von Klarstellungen, die gar &lt;b&gt;keine bräuchten?&lt;/b&gt;&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td valign="top" width="5%"&gt;&amp;#10;   &lt;input type="radio" id="353" name="choice" &amp;#10;   value="353"  /&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;td&gt;&lt;label for="353"&gt;&lt;b&gt;OpenSource&lt;/b&gt; als unproprietäre, aber politisch &lt;b&gt;organisierte Klagemauer?&lt;/b&gt;&lt;/label&gt;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&amp;#10;&amp;#10;&lt;tr&gt;&amp;#10;&lt;td colspan="2"&gt;&amp;#10;   &lt;br /&gt;&amp;#10;   &lt;button type="submit" name="vote" value="1"&gt;Vote&lt;/button&gt; &amp;#10;   &lt;a href="http://telfser.com/polls/14/result" title=""&gt;Results&lt;/a&gt;&amp;#10;&lt;/td&gt;&amp;#10;&lt;/tr&gt;&amp;#10;&lt;/table&gt;&amp;#10;&lt;/form&gt;&amp;#10;&lt;p class="small"&gt;&amp;#10;   &amp;#10;   &amp;#10;   &amp;#10;&lt;/p&gt;&amp;#10;&amp;#10;&amp;#10;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;God Save The Screen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/Potsdam/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2010&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Wer sich selbst mag, h&amp;auml;lt seinen Spiegel nicht alleine.&lt;/b&gt; Wer sich dazu darstellt, wie er gesehen werden  will, muss nicht darauf achten, was das Bild in den Augen anderer ergibt. &lt;b&gt;Das Gesch&amp;auml;ft hei&amp;szlig;t Euro und die Software darauf PowerPearls.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Achtung scheint seine &amp;Auml;chtung zu bedingen,&lt;/em&gt; denn die Spannung ergibt jenen Aspekt von Ignoranz, der sich anscheinend verkaufen l&amp;auml;sst. &lt;b&gt;Was bedeuten die Begriffe: Alles und Nichts.&lt;/b&gt; Sie sind so elastisch wie Latex und so inhaltslos wie ihr Glanz. &lt;b&gt;Bekanntlich gibt es immer zwei Seiten einer Geschichte.&lt;/b&gt; &amp;#8211; &lt;b&gt;Zugeh&amp;ouml;rigkeiten in &amp;Ouml;sterreich definieren sich &amp;uuml;ber sprunghafte Allianzen,&lt;/b&gt; die von der dramaturgischen Theatergeschichte adaptiert wurden. &lt;em&gt;D. h. wenn man auch keine Familie dort hat, sollte man sich schleunigst eine suchen.&lt;/em&gt; Obwohl man Shakespeare wirklich gelesen hat, &lt;b&gt;finden seine Kinder eher &amp;uuml;ber den Grenzen die Anerkennung&lt;/b&gt; und die Beachtung weil repr&amp;auml;sentative Kultur in &amp;Ouml;sterreich kein wirkliches Anliegen mehr ist. Immerhin greift die Politik derzeit mehr zu Corporate Design als zu sozialen L&amp;ouml;sungen, die nicht aus der Buchhaltung kommen sollen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wissen m&amp;uuml;ndet heute belegbar in einer iDGeneration,&lt;/b&gt; die alles glaubt zu kennen, dazu das Gef&amp;uuml;hl &amp;uuml;ber Bilder anderer nachr&amp;uuml;stet und sich am liebsten noch beim GUT-Sein zuschaut. &lt;b&gt;Gut ist das Gegenst&amp;uuml;ck zu B&amp;ouml;se&lt;/b&gt; m&amp;ouml;chte man meinen und ist &amp;auml;hnlich wie zu &lt;b&gt;bipolaren Modellen von Positiv und Negativ ein relevantes Spannungsmodell in der Industrie.&lt;/b&gt; Positiv h&amp;auml;lt durch, &lt;em&gt;Negativ gibt auf. Aktiv neigt zum Agieren, passiv schaut man eher zu.&lt;/em&gt; Vital ist Sport und definiert sich &amp;uuml;ber K&amp;ouml;rper zu einer Substanz, auch Kern genannt. Das Resulat: ein Mensch, ein Tool, eine Rolle, ein St&amp;uuml;ck, eine Plattform mit Zuschauern. Es braucht anscheinend also den Glanz und Schein, weil wir sonst nicht mehr im Stande sind die Bilder zu erzeugen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Selbstachtung h&amp;auml;ngt mit der F&amp;auml;higkeit zusammen, den vermeintlich eintretenden Belastungen, Entt&amp;auml;uschungen, Herausforderungen und Niederlagen auch begegnen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; Wer also wenig Achtung davor hat, wird die Strategien f&amp;uuml;r die Bew&amp;auml;ltigung seines Alltags mit unerwartetem Stress gegenkoppeln m&amp;uuml;ssen. &lt;b&gt;Das Leben im Bann der Angst und seiner Einschr&amp;auml;nkungen&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt zu dieser Art von &lt;em&gt;Schutz von kreativen und vitalen G&amp;uuml;tern.&lt;/em&gt; Die Randordnung verschiebt sich also in eine art &lt;b&gt;&amp;raquo;obwohl ich es wei&amp;szlig;, kann ich nicht wirklich ver&amp;auml;ndern&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Diese Einbahn f&amp;uuml;hrt aber zu genau jenen Einbu&amp;szlig;en, denen wir als Lizenznehmer unterliegen. Bis heute haben wir es nicht geschafft, tats&amp;auml;chlich eigene Werkzeuge zu produzieren und jene auch zu nutzen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich finde das sehr &amp;raquo;up to the minute&amp;laquo; und &amp;raquo;gone with the minute&amp;laquo; und mit genau dem Qu&amp;auml;ntchen an Spannkraft zu wenig,&lt;/b&gt; der auch Kraft signalisiert. &amp;#8211; &lt;b&gt;Kraft definiere ich als einen noch nicht strukturierten Impuls,&lt;/b&gt; der nicht immer den richtigen Ausdruck finden muss. Aber raus muss sie, denn wer die Kraft zur&amp;uuml;ckh&amp;auml;lt, wird zu einem Clone seiner Denke und vor mir sitzen einige davon. &lt;em&gt;Wir brauchen also einige andere und eindringlichere Einsichten,&lt;/em&gt; um nicht st&amp;auml;ndig auf den Arsch zu fallen und genau den dann auch noch f&amp;uuml;r Kunden herhalten zu m&amp;uuml;ssen. &amp;#8211; &lt;b&gt;Was darf, was kann ich  als Hauptimpuls mitgeben?&lt;/b&gt; &amp;#8211; Kraft in Form eines lebenden Manifests &lt;b&gt;f&amp;uuml;r eine standhafte Rarit&amp;auml;t, so sonderbar wie Sie selbst,&lt;/b&gt; ohne meine Geschichte erlebt und gelebt zu haben. &lt;b&gt;Die W&amp;uuml;rze ist also die Stra&amp;szlig;e, die Freiheit in der Luft,&lt;/b&gt; und die Erhabenheit in der Natur. &lt;em&gt;Skepsis ist ein Hauptbestandteil von Auseinandersetzung.&lt;/em&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:11:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/7349/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-28T13:11:34Z</dc:date>
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      <title>Martius 1st – World Visual Engineering Day – Standing the points to see visual behavior from the very different angles of view. Gründung des ersten Welt Sicht Technik Tages.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/7343/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/5249/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005. Bild entwickelt f&amp;uuml;r Martius 1st &amp;#8211; World Visual Engineering Day &amp;#8211; Standing the points to see visual behavior from the very different angles of view. &amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7343/&amp;quot;&amp;gt;Gr&amp;uuml;ndung des ersten Welt Sicht Technik Tages.&amp;lt;/a&amp;gt;" height="593" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005. Bild entwickelt f&amp;amp;uuml;r Martius 1st &amp;amp;#8211; World Visual Engineering Day &amp;amp;#8211; Standing the points to see visual behavior from the very different angles of view. &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7343/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Gr&amp;amp;uuml;ndung des ersten Welt Sicht Technik Tages.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;" width="420" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/world%20visual%20engineering%20day%202005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der M&amp;auml;rz als dritter Monat des Jahres ist mit seinen 31 Tagen nach dem r&amp;ouml;mischen Kriegsgott &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_%28Mythologie%29"&gt;Mars&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; benannt, weshalb ihn die R&amp;ouml;mer auch Martius nannten. Am ersten M&amp;auml;rz, schlage ich jenen Tag vor, um die Gr&amp;uuml;ndung des ersten Welt Sicht Technik Tages, in die Wege zu leiten.&amp;nbsp;&amp;#8211; Inspiriert von &lt;b&gt;&lt;a href="http://pangaro.com/PI-Brochure/PI-sw-phd.html "&gt;Paul Pangaro&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und seinem  PDF: &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/design%20as%20i%20see%20it.pdf"&gt;&amp;raquo;Design As I See It&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. &amp;#8211; Das sehr einfach und trotzdem er&amp;ouml;ffenend vielf&amp;auml;ltig gehaltene Dokument, zeigt Einblicke in sehr ausgegorene und humanistisch angelegte Systematiken.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.dieeinfachheit.de/statements/"&gt;Einfachheit ist die Prognose &lt;br /&gt;&amp;#10;auf Zwanghaftigkeiten als Geborgenheitsersatz.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Wer seine Genetik verleugnet, m&amp;uuml;ndet nat&amp;uuml;rlich &lt;br /&gt;&amp;#10;in seiner eigenen Schlichtheit.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/crisscross/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser" height="123" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser" width="196" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/unterschrift.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4947/"&gt;Die Stimmung der Zeit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; l&amp;auml;sst sich durch den Wunsch bzw. &lt;b&gt;die F&amp;auml;higkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen,&lt;/b&gt; am besten bewerten. &lt;em&gt;&amp;Uuml;berwachte und bis auf die Zelle sezierte Gef&amp;uuml;hle,&lt;/em&gt; sollen Orientierungshilfe &lt;b&gt;f&amp;uuml;r das k&amp;uuml;nftige Denken und Handeln geben.&lt;/b&gt; Kodexe wie &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_intelligence"&gt;Emotinale Kongruenz&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; erl&amp;auml;utern &lt;b&gt;eine Zeichnung von Emotionen&lt;/b&gt; [und wohl auch Nicht-Emotionen] &amp;uuml;ber welche &lt;b&gt;man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann.&lt;/b&gt; Eine Bewertung &lt;em&gt;setzt also seine sequenzielle und geschichtliche &amp;Uuml;berwachung voraus,&lt;/em&gt; und bedingt eine &lt;b&gt;fast entk&amp;ouml;rperlichte Haltung&lt;/b&gt; zu &lt;b&gt;eigenen aber auch fremden Stimmungen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; In den meisten F&amp;auml;llen &lt;b&gt;&amp;uuml;bersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bed&amp;uuml;rfnissen&lt;/b&gt; den Wunsch nach Ver&amp;auml;nderung.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&amp;raquo;Stimmung&amp;laquo; geh&amp;ouml;rt zu jenen Alltagsbegriffen,&lt;/b&gt; die auf Grund seiner &lt;b&gt;subjektiven Wahrnehmung&lt;/b&gt; gerne benutzt werden, &lt;em&gt;ohne lange &amp;uuml;ber die effektive Bedeutung nachzudenken zu m&amp;uuml;ssen.&lt;/em&gt; Allerdings vergessen viele, &lt;b&gt;dass das was wir innerlich empfinden&lt;/b&gt; meistens &lt;b&gt;einen g&amp;uuml;ltigen Sinn f&amp;uuml;r uns selbst ergibt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Faktisch ist es also &lt;b&gt;gar nicht notwendig&lt;/b&gt; lange dar&amp;uuml;ber zu sinnieren, zumal &lt;b&gt;dies einem! eigenen Wahrheitsempfinden entspricht.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wahr"&gt;Wahrheit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist ja ein dreideutiger Begriff und ergibt bestenfalls &lt;b&gt;eine aufzeigbare Synthese&lt;/b&gt; aus seiner wissenschaftliche Gegenpr&amp;uuml;fung. &lt;b&gt;Etwas &amp;raquo;Wahres&amp;laquo; gibt es also faktisch gar nicht,&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt aber gut und gerne &lt;em&gt;zu jenen Verstimmungen,&lt;/em&gt; die uns auf Grund fehlender Abstraktion hierbei auszugehen scheinen. &amp;#8212; Ich warte immer noch auf die Programmiersprache hierzu.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:29:19 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
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    <item>
      <title>All my true wishes...</title>
      <link>http://telfser.com/stories/7312/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/HolySoma_09"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006_07 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here. &amp;#8212; Macht der W&amp;uuml;nsche. Kraft der Kugel. Energie der Erf&amp;uuml;llung.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+logo/&amp;quot;&amp;gt;HolySoma&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; entstand &amp;lt;b&amp;gt;als Idee&amp;lt;/b&amp;gt; den Begriff &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+007/&amp;quot;&amp;gt;Weihnachten&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; von seiner &amp;lt;b&amp;gt;n&amp;auml;chtlichen Gnade&amp;lt;/b&amp;gt; zu entheben. Die Lust &amp;lt;b&amp;gt;aus dem Wunsch zur Abstraktion,&amp;lt;/b&amp;gt; Vervielf&amp;auml;rbung von Inhalten, die teilweise ja &amp;lt;b&amp;gt;sehr pers&amp;ouml;nlich,&amp;lt;/b&amp;gt; also auf einer anderen &amp;lt;b&amp;gt;als nur zentralen&amp;lt;/b&amp;gt; B&amp;uuml;hne spielen. &amp;lt;em&amp;gt;Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen&amp;lt;/em&amp;gt; wie &amp;lt;b&amp;gt;Stabilit&amp;auml;t, Frieden und Freiheit&amp;lt;/b&amp;gt; eben sehr &amp;lt;b&amp;gt;wenig mit Gentechnik&amp;lt;/b&amp;gt; zu tun haben. Obgleich &amp;lt;b&amp;gt;die H&amp;auml;rte zu sich selbst&amp;lt;/b&amp;gt; seine individuelle &amp;lt;b&amp;gt;Zerst&amp;ouml;rung impliziert,&amp;lt;/b&amp;gt; m&amp;ouml;chte ich dazu beitragen, die &amp;lt;b&amp;gt;eigene Verantwortung&amp;lt;/b&amp;gt; f&amp;uuml;r das Handeln &amp;lt;b&amp;gt;weniger &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;rper&amp;lt;/b&amp;gt; zu komplizieren." height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006_07 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here. &amp;amp;#8212; Macht der W&amp;amp;uuml;nsche. Kraft der Kugel. Energie der Erf&amp;amp;uuml;llung.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+logo/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;HolySoma&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; entstand &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;als Idee&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; den Begriff &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+007/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Weihnachten&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; von seiner &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;n&amp;amp;auml;chtlichen Gnade&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu entheben. Die Lust &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;aus dem Wunsch zur Abstraktion,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vervielf&amp;amp;auml;rbung von Inhalten, die teilweise ja &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;sehr pers&amp;amp;ouml;nlich,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; also auf einer anderen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;als nur zentralen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; B&amp;amp;uuml;hne spielen. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; wie &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Stabilit&amp;amp;auml;t, Frieden und Freiheit&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; eben sehr &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;wenig mit Gentechnik&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu tun haben. Obgleich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die H&amp;amp;auml;rte zu sich selbst&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; seine individuelle &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Zerst&amp;amp;ouml;rung impliziert,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; m&amp;amp;ouml;chte ich dazu beitragen, die &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;eigene Verantwortung&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;r das Handeln &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;weniger &amp;amp;uuml;ber den K&amp;amp;ouml;rper&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu komplizieren." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/holy%20soma%20nob.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/7226/"&gt;All my true wishes for a Brave New Year,&lt;/a&gt; &lt;a href="http://telfser.com/stories/5654/"&gt;within this Orbit here.&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Macht der W&amp;uuml;nsche. Kraft der Kugel. Energie der Erf&amp;uuml;llung.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt;HolySoma,&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/holy+soma+nobby/"&gt;Everybody!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/SPAZIO_SOLAR_Hartmann/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;a href="http://telfser.com/stories/5832/"&gt;10&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt;HolySoma&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; entstand &lt;b&gt;als Idee&lt;/b&gt; den Begriff &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/holy+soma+007/"&gt;Weihnachten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; von seiner &lt;b&gt;n&amp;auml;chtlichen Gnade&lt;/b&gt; zu entheben. Die Lust &lt;b&gt;aus dem Wunsch zur Abstraktion,&lt;/b&gt; Vervielf&amp;auml;rbung von Inhalten, die teilweise ja &lt;b&gt;sehr pers&amp;ouml;nlich,&lt;/b&gt; also auf einer anderen &lt;b&gt;als nur zentralen&lt;/b&gt; B&amp;uuml;hne spielen. &lt;em&gt;Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen&lt;/em&gt; wie &lt;b&gt;Stabilit&amp;auml;t, Frieden und Freiheit&lt;/b&gt; eben sehr &lt;b&gt;wenig mit Gentechnik&lt;/b&gt; zu tun haben. Obgleich &lt;b&gt;die H&amp;auml;rte zu sich selbst&lt;/b&gt; seine individuelle &lt;b&gt;Zerst&amp;ouml;rung impliziert,&lt;/b&gt; m&amp;ouml;chte ich dazu beitragen, die &lt;b&gt;eigene Verantwortung&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das Handeln &lt;b&gt;weniger &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;rper&lt;/b&gt; zu komplizieren.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="247"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1260460448316RA78"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1260460448316RA78" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="247"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/7226/" &gt;&amp;raquo;Heimatlose H&amp;uuml;lsen&amp;laquo; oder &amp;raquo;Homless Voyagers&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; will ich also eine Generation nennen, die &lt;b&gt;sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht.&lt;/b&gt; &amp;#8211; Obgleich die Sch&amp;auml;den durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen l&amp;auml;ngst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln &amp;raquo;wir&amp;laquo; an unserer Tageseffizienz. Nicht sp&amp;uuml;rend, das gro&amp;szlig;e Teile jener Vorg&amp;auml;nge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden k&amp;ouml;nnen. &lt;em&gt;Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt&lt;/em&gt; festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;mein Wienbild &amp;uuml;ber den Glastyp&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und nicht &amp;uuml;ber die Darbietung von Vorhandenem. &amp;#8211; Das Vorhaben: &lt;b&gt;&amp;raquo;Milde&amp;laquo;,&lt;/b&gt; denn ohne sie besteht keine Voraussetzung n&amp;uuml;tzliche Vorg&amp;auml;nge zu erkennen.&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:35:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/7312/</guid>
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      <dc:date>2009-12-16T08:35:59Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Der Moment des Wahrnehmes...</title>
      <link>http://telfser.com/stories/7226/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/5188/"&gt;&lt;img title="&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://realtime-productions.cc/media/portfolio/dieter/dieter.html&amp;quot;&amp;gt;&amp;copy; Matthias Brandst&amp;auml;tter | Realtime Productions 2009&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.hartmann-brilliance.com/&amp;quot;&amp;gt;&amp;copy; Hartmann Optik Wien | Vision Competence Center 2009&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2009 &amp;#8211; Brille: &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;quot;&amp;gt;Oliver Peoples |&amp;lt;/a&amp;gt; Modell Sofiane  &amp;#8212;  &amp;lt;/b&amp;gt; Glastyp: &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;quot;&amp;gt;Wien Spazio Solar |&amp;lt;/a&amp;gt; f&amp;uuml;r Dieter Telfser &amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Wahrnehmen und Sehen, ein Thema, dass in der visuell kommerziellen Industrie nicht ausreichend kommuniziert wird.&amp;lt;/b&amp;gt; Die visuelle Wahrnehmung, &amp;lt;em&amp;gt;das Sehen und Erkennen von Gegenst&amp;auml;nden&amp;lt;/em&amp;gt; ist ein komplexer Vorgang im Sehprozess. &amp;lt;b&amp;gt;Grunds&amp;auml;tzlich findet Sehen immer in der Vergangenheit statt.&amp;lt;/b&amp;gt; Deshalb ist die Wahrnehmung ein Schl&amp;uuml;sselfaktor. &amp;lt;b&amp;gt;Die R&amp;uuml;ckkoppelung von gespeicherten Bildern&amp;lt;/b&amp;gt; ist ein Hauptanliegen um den Betrachter &amp;lt;em&amp;gt;zu einer Qualit&amp;auml;t zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren,&amp;lt;/em&amp;gt; die ein Seherlebnis &amp;lt;b&amp;gt;wieder zu einer Erkenntnis&amp;lt;/b&amp;gt; und zu einem Empfindungsvorgang macht. &amp;#13;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#13;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/7226/&amp;quot;&amp;gt;&amp;raquo;Heimatlose H&amp;uuml;lsen&amp;laquo; oder &amp;raquo;Homless Voyagers&amp;laquo;&amp;lt;/b&amp;gt; will ich also eine Generation nennen, die &amp;lt;b&amp;gt;sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; Obgleich die Sch&amp;auml;den durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen l&amp;auml;ngst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln &amp;raquo;wir&amp;laquo; an unserer Tageseffizienz. Nicht sp&amp;uuml;rend, das gro&amp;szlig;e Teile jener Vorg&amp;auml;nge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden k&amp;ouml;nnen. &amp;lt;em&amp;gt;Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt&amp;lt;/em&amp;gt; festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/3220/&amp;quot;&amp;gt;mein Wienbild &amp;uuml;ber den Glastyp&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; und nicht &amp;uuml;ber die Darbietung von Vorhandenem. &amp;#8211; Das Vorhaben: &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;Milde&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; denn ohne sie besteht keine Voraussetzung n&amp;uuml;tzliche Vorg&amp;auml;nge zu erkennen. &amp;#13;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#13;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wer also das Thema &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung&amp;quot;&amp;gt;Light-Pollution, sprich Lichtverschmutzung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; noch nicht beim Cell-Engineer wei&amp;szlig;, k&amp;ouml;nnte versuchen sich mal etwas genauer mit dem Link auseinandersetzen. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung&amp;quot;&amp;gt;UV-B wie UV-A Strahlung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; verursacht neben &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Umweltvertr%C3%A4glichkeit&amp;quot;&amp;gt;Elektromagnetischer Strahlung,&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; direkt oder indirekt eine f&amp;uuml;r mich nicht akzeptable Form von &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Indirekter_DNA-Schaden#Reparatur_von_DNA-Sch.C3.A4den&amp;quot;&amp;gt;DNA-Sch&amp;auml;den.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; Daher ist es &amp;lt;b&amp;gt;keine modische Entscheidung,&amp;lt;/b&amp;gt; eine Licht-, bzw. Strahlendesinfektion f&amp;uuml;r Wien oder ortsadaptiv als Werkzeug zu nutzen. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;W&amp;auml;hrend der K&amp;ouml;rper stetig bei der Vermehrung der Erbinformation behindert wird,&amp;lt;/b&amp;gt; und so und so mit dem Mismatching von DNA/RNA-Polymerasen zu tun hat, m&amp;ouml;chte ich schlicht, hie und da meine Ribonuklein-, bzw. Nukleins&amp;auml;ure im autonomen Switching wissen. &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;Ihre externe Wartung birgt n&amp;auml;mlich erhebliche Kosten.&amp;lt;/b&amp;gt;" height="612" alt="&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://realtime-productions.cc/media/portfolio/dieter/dieter.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;copy; Matthias Brandst&amp;amp;auml;tter | Realtime Productions 2009&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.hartmann-brilliance.com/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;copy; Hartmann Optik Wien | Vision Competence Center 2009&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2009 &amp;amp;#8211; Brille: &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Oliver Peoples |&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; Modell Sofiane  &amp;amp;#8212;  &amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Glastyp: &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Wien Spazio Solar |&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;r Dieter Telfser &amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Wahrnehmen und Sehen, ein Thema, dass in der visuell kommerziellen Industrie nicht ausreichend kommuniziert wird.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Die visuelle Wahrnehmung, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;das Sehen und Erkennen von Gegenst&amp;amp;auml;nden&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; ist ein komplexer Vorgang im Sehprozess. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Grunds&amp;amp;auml;tzlich findet Sehen immer in der Vergangenheit statt.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Deshalb ist die Wahrnehmung ein Schl&amp;amp;uuml;sselfaktor. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Die R&amp;amp;uuml;ckkoppelung von gespeicherten Bildern&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ist ein Hauptanliegen um den Betrachter &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;zu einer Qualit&amp;amp;auml;t zur&amp;amp;uuml;ckzuf&amp;amp;uuml;hren,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; die ein Seherlebnis &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;wieder zu einer Erkenntnis&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und zu einem Empfindungsvorgang macht. &amp;#13;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#13;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/7226/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;Heimatlose H&amp;amp;uuml;lsen&amp;amp;laquo; oder &amp;amp;raquo;Homless Voyagers&amp;amp;laquo;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; will ich also eine Generation nennen, die &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; Obgleich die Sch&amp;amp;auml;den durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen l&amp;amp;auml;ngst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln &amp;amp;raquo;wir&amp;amp;laquo; an unserer Tageseffizienz. Nicht sp&amp;amp;uuml;rend, das gro&amp;amp;szlig;e Teile jener Vorg&amp;amp;auml;nge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden k&amp;amp;ouml;nnen. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/3220/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;mein Wienbild &amp;amp;uuml;ber den Glastyp&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und nicht &amp;amp;uuml;ber die Darbietung von Vorhandenem. &amp;amp;#8211; Das Vorhaben: &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;Milde&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; denn ohne sie besteht keine Voraussetzung n&amp;amp;uuml;tzliche Vorg&amp;amp;auml;nge zu erkennen. &amp;#13;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#13;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wer also das Thema &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Light-Pollution, sprich Lichtverschmutzung&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; noch nicht beim Cell-Engineer wei&amp;amp;szlig;, k&amp;amp;ouml;nnte versuchen sich mal etwas genauer mit dem Link auseinandersetzen. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;UV-B wie UV-A Strahlung&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; verursacht neben &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Umweltvertr%C3%A4glichkeit&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Elektromagnetischer Strahlung,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; direkt oder indirekt eine f&amp;amp;uuml;r mich nicht akzeptable Form von &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Indirekter_DNA-Schaden#Reparatur_von_DNA-Sch.C3.A4den&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;DNA-Sch&amp;amp;auml;den.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; Daher ist es &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;keine modische Entscheidung,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; eine Licht-, bzw. Strahlendesinfektion f&amp;amp;uuml;r Wien oder ortsadaptiv als Werkzeug zu nutzen. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;W&amp;amp;auml;hrend der K&amp;amp;ouml;rper stetig bei der Vermehrung der Erbinformation behindert wird,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und so und so mit dem Mismatching von DNA/RNA-Polymerasen zu tun hat, m&amp;amp;ouml;chte ich schlicht, hie und da meine Ribonuklein-, bzw. Nukleins&amp;amp;auml;ure im autonomen Switching wissen. &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Ihre externe Wartung birgt n&amp;amp;auml;mlich erhebliche Kosten.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/Wien%20Spazio%20Solar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/files/Hartmann_Brilliance_Transparent/"&gt;Der Moment des Wahrnehmes ist, so betrachtet, das Aufblitzen des transnormativ &amp;raquo;Guten.&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8211; Es ist identisch mit der Apperzeption der Dinge im Modus des Religi&amp;ouml;sen. Dieser Sehmoment ist zugleich der Augenblick der Philosophie: der Moment des Aufschlags bei offenen Augen. &lt;b&gt;Nichts &amp;auml;ndert sich im Gesichtsfeld und doch ist es, als ob man die Dinge, die man sieht, zum allerersten Mal s&amp;auml;he&lt;/b&gt; und nun, zum allerersten Mal, &lt;b&gt;auch richtig sieht.&lt;/b&gt; Man sieht die Dinge dann gleichsam als die unbeschriebenen Bl&amp;auml;tter, die sie &amp;raquo;in Wirklichkeit&amp;laquo; sind, n&amp;auml;mlich ohne Namen und ohne Schuld, &lt;em&gt;ganz herausgenommen aus den allt&amp;auml;glichen Sinn- und Unsinnszusammenh&amp;auml;ngen.&lt;/em&gt; &amp;#8211; &lt;b&gt;Die Sichtfelder im Zustand ihres Erlebens sind unschuldig,&lt;/b&gt; und dahinter besteht ihr Gewinn darin, kein diktiertes Umfeld zu haben. &amp;#8211; Daher vermittelt der Sehmoment der Weisheit auch &lt;b&gt;keine Erkenntnis, die sich in ein Urteil fassen lie&amp;szlig;e,&lt;/b&gt; weder direkt noch indirekt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4482/"&gt;Die Grenze&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; liegt in der &lt;b&gt;&amp;Uuml;berwindung der &amp;Ouml;ffentlichkeit selbst.&lt;/b&gt; Schreiben, &lt;b&gt;ohne zu glauben, es w&amp;uuml;rde jemand lesen,&lt;/b&gt; ist wohl die ehrlichste Version von Sehen, und trotzdem ist das gegebene Versprechen kein Dialog, sondern &lt;b&gt;eine Einleitung in ein Meer von Zus&amp;auml;tzen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Rest sind &lt;b&gt;Annahmen von erfahrenen Textaktionisten,&lt;/b&gt; die sich gerne &amp;uuml;ber das Medium selbst treffen, &lt;b&gt;ohne sich eigentlich treffen zu wollen.&lt;/b&gt; So bleiben Kommentare &lt;b&gt;Toilette oder Salon&lt;/b&gt; und unterliegen dem &amp;auml;sthetischen &lt;b&gt;Prinzip von Wortklaue und Hirnzange.&lt;/b&gt; Es geht am &lt;b&gt;flimmerfreien Schirm&lt;/b&gt; wohl doch um den &lt;b&gt;kleinen Blick in die Sterne,&lt;/b&gt; nur passiert der &lt;em&gt;meistens untertags und in eher ungem&amp;uuml;tlich wirkenden Umfeldern,&lt;/em&gt; anstatt abends im Freien und in der Natur um das feurige Flackern, die Farben auch spirituell nutzend.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&amp;raquo;Heimatlose H&amp;uuml;lsen&amp;laquo; oder &amp;raquo;Homless Voyagers&amp;laquo;&lt;/b&gt; will ich also eine Generation nennen, die &lt;b&gt;sich in ihrer Geborgenheit noch keinen Rezeptor zuspricht.&lt;/b&gt; &amp;#8211; Obgleich die Sch&amp;auml;den durch stetig unterbrochene Arbeitsrythmen l&amp;auml;ngst nicht mehr in ein Handy zu tippen sind, zweifeln &amp;raquo;wir&amp;laquo; an unserer Tageseffizienz. Nicht sp&amp;uuml;rend, das gro&amp;szlig;e Teile jener Vorg&amp;auml;nge unter Tags ja gar nicht mehr gesehen werden k&amp;ouml;nnen. &lt;em&gt;Es liegt also nie an einem Ort, oder an einer Stadt&lt;/em&gt; festzustellen, ob man das je so sehen wollte. Seit ich in Wien bin, korrigiere ich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;mein Wienbild &amp;uuml;ber den Glastyp&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und nicht &amp;uuml;ber die Darbietung von Vorhandenem. &amp;#8211; Das Vorhaben: &lt;b&gt;&amp;raquo;Milde&amp;laquo;,&lt;/b&gt; denn ohne sie besteht keine Voraussetzung n&amp;uuml;tzliche Vorg&amp;auml;nge zu erkennen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wer also das Thema &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung"&gt;Light-Pollution, sprich Lichtverschmutzung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; noch nicht beim Cell-Engineer wei&amp;szlig;, k&amp;ouml;nnte versuchen sich mal etwas genauer mit dem Link auseinandersetzen. &amp;#8211; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung"&gt;UV-B wie UV-A Strahlung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; verursacht neben &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Umweltvertr%C3%A4glichkeit"&gt;elektromagnetischer Strahlung,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; direkt oder indirekt eine f&amp;uuml;r mich nicht akzeptable Form von &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indirekter_DNA-Schaden#Reparatur_von_DNA-Sch.C3.A4den"&gt;DNA-Sch&amp;auml;den.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8211; Daher ist es &lt;b&gt;keine modische Entscheidung,&lt;/b&gt; eine Licht-, bzw. Strahlendesinfektion f&amp;uuml;r Wien oder ortsadaptiv als Werkzeug zu nutzen. &amp;#8211; &lt;b&gt;W&amp;auml;hrend der K&amp;ouml;rper stetig bei der Vermehrung der Erbinformation behindert wird,&lt;/b&gt; und so und so mit dem Mismatching von DNA/RNA-Polymerasen zu tun hat, m&amp;ouml;chte ich schlicht, hie und da meine Ribonuklein-, bzw. Nukleins&amp;auml;ure im autonomen Switching wissen. &amp;#8211; &lt;b&gt;Ihre externe Wartung birgt n&amp;auml;mlich erhebliche Kosten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wie l&amp;auml;sst sich das Thema Autonomie au&amp;szlig;erhalb eines Labors auf ganz normalem un-umst&amp;auml;ndlichen Wege pflegen?&lt;/b&gt; &amp;#8211; Das Anliegen, sollte eine &lt;b&gt;offenkundige Dokumentation von Vielfalt sein,&lt;/b&gt; ohne das gleich komplex und hinter Worttiraden verstecken zu m&amp;uuml;ssen. &amp;#8211; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4322/"&gt;Sehr wohl dienen Ausf&amp;uuml;hrungen zum Aufzeigen von neuralgischen Punkten.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8211; Also Wegpfeilern. &lt;b&gt;Die Inhalte die daraus entstehen,&lt;/b&gt; zeugen von einem &lt;b&gt;menschlichen Bed&amp;uuml;rfnis der Akzeptanz&lt;/b&gt; in all ihren Aspekten, und der daraus folgenden &lt;b&gt;Vitalit&amp;auml;t&lt;/b&gt; in all seiner Artenvielfalt. &amp;#8211; Dazu geh&amp;ouml;rt also nicht nur der Mensch, &lt;em&gt;der sich in seiner Degeneration selbst zu heilen versucht.&lt;/em&gt; &amp;#8211; &lt;b&gt;&lt;a href="http://weblogs.at/static/antville/telfser/files/official%20take%20off%20sound.mp3"&gt;Sensibilit&amp;auml;t ist nicht sichtbar,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zeigt sich aber &lt;em&gt;unweigerlich&lt;/em&gt; im Ausdruck. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4629/"&gt;Es bleibt also ein Angebot an Optovision&amp;auml;re,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;ohne jeglichen manipulativen Zweck.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3873/"&gt;Wer seine Brille politisch nutzt,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;m&amp;uuml;ndet im eigenen Angebot.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/SPAZIO_SOLAR_Hartmann/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Die Idee&lt;/b&gt; zu einer wirklich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;stimmungsver&amp;auml;ndernden Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entstand 1991 als ich in Wien mit dem &lt;b&gt;ber&amp;uuml;hmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter&lt;/b&gt; zu k&amp;auml;mpfen hatte. Die Menschen auf der Stra&amp;szlig;e &lt;b&gt;reagierten sehr sensibel&lt;/b&gt; und bezeichneten &lt;em&gt;sich teilweise sogar selbst als &amp;raquo;grantig&amp;laquo;,&lt;/em&gt; weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. &lt;b&gt;Nach vielen Ergr&amp;uuml;ndungsgespr&amp;auml;chen verstand ich,&lt;/b&gt; dass der &lt;b&gt;missbilligenden&lt;/b&gt; H&amp;ouml;flichkeit ein &lt;b&gt;Lichtdefizit an Sonne&lt;/b&gt; zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen &lt;b&gt;abf&amp;auml;rbte.&lt;/b&gt; In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche &lt;b&gt;nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung&lt;/b&gt; und den jeweilig damit verbundenen &lt;b&gt;Hormon-Aussch&amp;uuml;ttungen im Hirn.&lt;/b&gt; Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren &lt;b&gt;neuronalen Verbindungen&lt;/b&gt; hatte ich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;erste Farbkombination&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r mich&lt;/b&gt; gefunden. Die Farben &lt;b&gt;Rot&amp;#8211;Blau&lt;/b&gt; brachten nach dem anf&amp;auml;nglichen 3D-Effekt &lt;b&gt;binnen f&amp;uuml;nfzehn Minuten&lt;/b&gt; wahre Ver&amp;auml;nderung meines Gem&amp;uuml;ts und der damit &lt;b&gt;verbundenen Stimmung&lt;/b&gt; im Alltag.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Lesetipp:  &lt;b&gt;&amp;raquo;Das rote Buch&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Philemon Series &amp;#8212; &lt;b&gt;Carl Gustav Jung&lt;/b&gt; &amp;#8212; Patmos Verlag &amp;#8212; ISBN-10:3-491-42132-2 &amp;#8211; Als geheimnisvolles &amp;raquo;Rotes Buch&amp;laquo; ging es in die Literatur &amp;uuml;ber C. G. Jung ein. &lt;b&gt;Niemand bekam es zu Gesicht, da sein Urheber selbst verf&amp;uuml;gt hatte, es nicht zu ver&amp;ouml;ffentlichen.&lt;/b&gt; Diesem Wunsch wurde entsprochen. Doch fast f&amp;uuml;nfzig Jahre nach dem Tod Jungs ist die Zeit gekommen, &lt;b&gt;um dieses eindrucksvolle Werk der &amp;Ouml;ffentlichkeit zug&amp;auml;nglich zu machen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nIBQFSwX1UY&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nIBQFSwX1UY&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jung"&gt;Carl Gustav Jung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; wurde am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz geboren. Er studierte Medizin und arbeitete von 1900 bis 1909 an der psychiatrischen Klinik der Universit&amp;auml;t Z&amp;uuml;rich [Burgh&amp;ouml;lzli]. 1905 bis 1913 war er Dozent an der Universit&amp;auml;t Z&amp;uuml;rich, 1933 bis 1942 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor f&amp;uuml;r Psychologie in Basel. &amp;#8211; &lt;b&gt;Jung geh&amp;ouml;rt mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie.&lt;/b&gt; &amp;#8211; Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud [1913] die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in K&amp;uuml;snacht.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:27:29 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-11T12:27:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wieso hat man ständig...</title>
      <link>http://telfser.com/stories/6336/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Andreas Marini 1997 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2004_09 &amp;#8212; Maske: Martin Geisler - Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&amp;uuml;rlich strengste Disziplin. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/6336/&amp;quot;&amp;gt;Vieles davon w&amp;auml;re heute &amp;ouml;ffentlich nicht mehr m&amp;ouml;glich.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Ich denke, man w&amp;uuml;rde wegen &amp;ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet." height="612" alt="&amp;amp;copy; Andreas Marini 1997 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2004_09 &amp;amp;#8212; Maske: Martin Geisler - Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;amp;amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&amp;amp;uuml;rlich strengste Disziplin. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/6336/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vieles davon w&amp;amp;auml;re heute &amp;amp;ouml;ffentlich nicht mehr m&amp;amp;ouml;glich.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ich denke, man w&amp;amp;uuml;rde wegen &amp;amp;ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/points%20of%20view.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Wieso hat man st&amp;auml;ndig das Gef&amp;uuml;hl Sie wollen uns Ihre wahre Geschichte bzw. Herkunft &lt;a href="http://telfser.com/stories/3518/"&gt;&amp;uuml;ber verbl&amp;uuml;mte Ausreden&lt;/a&gt; verheimlichen?&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Weil sie sich die M&amp;uuml;he der Recherche &amp;uuml;ber die Komplexit&amp;auml;t meiner Pers&amp;ouml;nlichkeit abschminken k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Sogar Menschen die mich in meinem intimen Lebensphasen begleitet haben,&lt;/em&gt; wissen letztendlich gar nichts au&amp;szlig;er eben ihr f&amp;uuml;r diesen Zeitraum gefasstes Selbstbild. &lt;b&gt;So etwas ist mir viel zu wenig kritisch,&lt;/b&gt; als dass ich davon lernen k&amp;ouml;nnte, bzw. auch Freude an der sog. Wahrheit haben k&amp;ouml;nnte. &lt;b&gt;Bedenken Sie,&lt;/b&gt; dass ich nicht ohne Grund ein sehr gefinkeltes pers&amp;ouml;nliches System der Verst&amp;auml;ndigung f&amp;uuml;r mich aufgebaut habe, &lt;em&gt;um genau jenem Gem&amp;uuml;se auszustellen,&lt;/em&gt; welches unn&amp;ouml;tige Zeit und vor allem genau &lt;b&gt;jene Ausreden kostet,&lt;/b&gt; die Sie hinter meinen Worten vermuten werden.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/5264/"&gt;Frei ist das, was man selbst noch! nicht&lt;br /&gt;&amp;#10;im Stande ist, sich dazu vorzustellen.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/5832/"&gt;Erfolg ist das, was andere damit&lt;br /&gt;&amp;#10;f&amp;uuml;r ihren Zweck gegen messen.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Insofern, also kaum relevant.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4759/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Die Konstruktion eines todsicheren psychischen Systems&lt;/b&gt; verleiht dem &amp;raquo;&lt;b&gt;Ich&lt;/b&gt;&amp;laquo; die St&amp;auml;rke &lt;b&gt;einer computergesteuerten Ratte,&lt;/b&gt; welche &lt;b&gt;zum unbesiegbaren W&amp;auml;chter&lt;/b&gt; des Seelenlebens wird &amp;#8212; &lt;b&gt;doch um den Preis&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;dessen inneren Tod.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ein lebendiger Kontakt mit anderen&lt;/em&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;muss&lt;/b&gt;&amp;laquo; vermieden werden, &lt;b&gt;da erst durch das System&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;Verleugnungen und Zur&amp;uuml;ckweisungen&lt;/b&gt; versinnbildlicht werden kann, &lt;b&gt;dass jeder andere&lt;/b&gt; den Tod bringen k&amp;ouml;nnte, &lt;b&gt;aber niemals man selbst.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Das Dilemma:&lt;/b&gt; jede &lt;b&gt;noch so normale Situation&lt;/b&gt; wird durch ihre &amp;raquo;&lt;b&gt;Andersartigkeit&lt;/b&gt;&amp;laquo; als &lt;b&gt;gef&amp;auml;hrlich, wenn nicht gar bedrohlich eingestuft.&lt;/b&gt; So bleibt vieles in gut beh&amp;uuml;teten &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dystopie"&gt;dystopischen Fiktionen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; wohl eine &lt;b&gt;unentflammte Vision&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;Warnsignalen&lt;/b&gt; &amp;uuml;ber die &lt;b&gt;Entwicklungen&lt;/b&gt; des gesellschaftlichen &lt;b&gt;Gegenwarts- aber auch Zukunftsbildes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3918/"&gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;auml;nge einer Reise. &lt;em&gt;Auch Empfinden und Denken kostet Zeit.&lt;/em&gt; Das ist an der Gehirnt&amp;auml;tigkeit z.B. &amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, &lt;b&gt;eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde.&lt;/b&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitsoziologie#Gesellschaftliche_Geschichte"&gt;Der durchschnittliche Mensch&lt;/a&gt; hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:22:23 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
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      <title>On Bullshit. — Prof. Harry Gordon Frankfurt schreibt über gesprochenen und wörtlich gedruckten Bullshit. Das ist nur die halbe Wahrheit. Der visuelle Bullshit, in dem wir täglich baden, stinkt noch viel mehr. In der deutschen Ausgabe des Traktätchens selbst sieht  Prof. Gerd Fleischmann Bullshit. — Kühlt, erfrischt und hält wach!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4611/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/bullshit.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Suhrkamp Verlag 20.02.2006  &amp;#8212; Harry G. Frankfurt - Bullshit &amp;#8212; Titel der Originalausgabe: On Bullshit &amp;#8212; 2005 Princeton University Press &amp;#8212; Aus dem Amerikanischen von Michael Bischhoff &amp;uuml;bersetzt &amp;#8212; 73 Seiten, Gebunden &amp;#8212; ISBN 3-518-58450-2 - &amp;raquo;Zu den auff&amp;auml;lligsten Merkmalen unserer Kultur geh&amp;ouml;rt die Tatsache, da&amp;szlig; es so viel Bullshit gibt. Jeder kennt Bullshit. Jeder tr&amp;auml;gt sein Scherflein dazu bei. Und doch neigen wir dazu, uns damit abzufinden. Die meisten Menschen meinen, sie seien in der Lage, Bullshit zu erkennen und sich vor ihm zu sch&amp;uuml;tzen, weshalb dieses Ph&amp;auml;nomen bislang wenig ernsthafte Aufmerksamkeit gefunden hat und nur unzul&amp;auml;nglich erforscht worden ist.&amp;laquo; Mit diesen Worten beginnt der philosophische Bestseller dieser Tage: Harry G. Frankfurts konzises, polemisches und provokatives Buch Bullshit. In den Vereinigten Staaten war es der &amp;Uuml;berraschungserfolg eines philosophischen Buchs der letzten Jahrzehnte. Binnen weniger Monate wurden 400.000 Exemplare verkauft und seine Thesen nicht zuletzt an den Orten breit diskutiert, die er fest im Visier hat: im Fernsehen und in der Presse. Frankfurt erl&amp;auml;uterte selbst in popul&amp;auml;ren Fernsehsendungen mit dem Scharfsinn eines Philosophen und der Pointiertheit eines gro&amp;szlig;en Essayisten, da&amp;szlig; Bullshit die gro&amp;szlig;e Gefahr unserer Zeit darstellt. &amp;#8212; Harry G. Frankfurt hat eine scharfsinnige Analyse vorgelegt, wie es kommt, da&amp;szlig; das &amp;raquo;Bl&amp;ouml;dsinnquatschen, das Rumpalavern, das Hei&amp;szlig;e-Luft-Produzieren oder schlicht das &amp;#8250;bullshitting&amp;#8249;&amp;laquo;, so Daniel Schreiber in der taz, so um sich greifen, da&amp;szlig; wir ihnen &amp;uuml;berall begegnen: in den Medien, in der Politik, in der Kneipe und in der Bahn. Bullshit ist omnipr&amp;auml;sent und schlimmer noch: Bullshit steckt an und droht zur Epidemie zu werden, bei der die Wirklichkeit Gefahr l&amp;auml;uft zu verschwinden. &amp;#8212; www.suhrkamp.de" height="601" alt="&amp;amp;copy; Suhrkamp Verlag 20.02.2006  &amp;amp;#8212; Harry G. Frankfurt - Bullshit &amp;amp;#8212; Titel der Originalausgabe: On Bullshit &amp;amp;#8212; 2005 Princeton University Press &amp;amp;#8212; Aus dem Amerikanischen von Michael Bischhoff &amp;amp;uuml;bersetzt &amp;amp;#8212; 73 Seiten, Gebunden &amp;amp;#8212; ISBN 3-518-58450-2 - &amp;amp;raquo;Zu den auff&amp;amp;auml;lligsten Merkmalen unserer Kultur geh&amp;amp;ouml;rt die Tatsache, da&amp;amp;szlig; es so viel Bullshit gibt. Jeder kennt Bullshit. Jeder tr&amp;amp;auml;gt sein Scherflein dazu bei. Und doch neigen wir dazu, uns damit abzufinden. Die meisten Menschen meinen, sie seien in der Lage, Bullshit zu erkennen und sich vor ihm zu sch&amp;amp;uuml;tzen, weshalb dieses Ph&amp;amp;auml;nomen bislang wenig ernsthafte Aufmerksamkeit gefunden hat und nur unzul&amp;amp;auml;nglich erforscht worden ist.&amp;amp;laquo; Mit diesen Worten beginnt der philosophische Bestseller dieser Tage: Harry G. Frankfurts konzises, polemisches und provokatives Buch Bullshit. In den Vereinigten Staaten war es der &amp;amp;Uuml;berraschungserfolg eines philosophischen Buchs der letzten Jahrzehnte. Binnen weniger Monate wurden 400.000 Exemplare verkauft und seine Thesen nicht zuletzt an den Orten breit diskutiert, die er fest im Visier hat: im Fernsehen und in der Presse. Frankfurt erl&amp;amp;auml;uterte selbst in popul&amp;amp;auml;ren Fernsehsendungen mit dem Scharfsinn eines Philosophen und der Pointiertheit eines gro&amp;amp;szlig;en Essayisten, da&amp;amp;szlig; Bullshit die gro&amp;amp;szlig;e Gefahr unserer Zeit darstellt. &amp;amp;#8212; Harry G. Frankfurt hat eine scharfsinnige Analyse vorgelegt, wie es kommt, da&amp;amp;szlig; das &amp;amp;raquo;Bl&amp;amp;ouml;dsinnquatschen, das Rumpalavern, das Hei&amp;amp;szlig;e-Luft-Produzieren oder schlicht das &amp;amp;#8250;bullshitting&amp;amp;#8249;&amp;amp;laquo;, so Daniel Schreiber in der taz, so um sich greifen, da&amp;amp;szlig; wir ihnen &amp;amp;uuml;berall begegnen: in den Medien, in der Politik, in der Kneipe und in der Bahn. Bullshit ist omnipr&amp;amp;auml;sent und schlimmer noch: Bullshit steckt an und droht zur Epidemie zu werden, bei der die Wirklichkeit Gefahr l&amp;amp;auml;uft zu verschwinden. &amp;amp;#8212; www.suhrkamp.de" width="416" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/bullshit%20cover.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;In seiner launigen Analyse steckt viel, was auch Desktoptaster die Augen &amp;ouml;ffnet. &lt;b&gt;Im Verlag hat man wohl die Typografie und die Kunst, sch&amp;ouml;ne B&amp;uuml;cher zu machen, an den Nagel geh&amp;auml;ngt.&lt;/b&gt; &amp;Uuml;ber Formfehler, verschobene Inhalte und das gute Augenma&amp;szlig; in der Buchgestaltung. &lt;b&gt;Hier einige Ausz&amp;uuml;ge aus &lt;a href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/bullshit.pdf"&gt;seiner Abhandlung,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; welche er uns freundlicherweise zum Download bereitstellt:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/bullshit+-+auszug/"&gt;Bullshit? &amp;#8212; Als Buch, als k&amp;ouml;rperliches Objekt,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; das wir mit Hand und Auge wahrnehmen, ist das kleine Artefakt (oder sollte ich &amp;#8250;Machwerk&amp;#8249; schreiben?) sicher genau das, was Frankfurt so nennt: &amp;raquo;[Die] Aussage gr&amp;uuml;ndet weder in der &amp;Uuml;berzeugung, dass sie wahr sei, noch in dem Glauben, dass sie falsch sei, wie es f&amp;uuml;r eine L&amp;uuml;ge erforderlich w&amp;auml;re. &lt;b&gt;Gerade in dieser fehlenden Verbindung zur Wahrheit&lt;/b&gt; &amp;#8211; in dieser Gleichg&amp;uuml;ltigkeit gegen&amp;uuml;ber der Frage, wie die Dinge wirklich sind &amp;#8211; liegt meines Erachtens das Wesen des Bullshits.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Der erste Eindruck ist ern&amp;uuml;chternd,&lt;/b&gt; als ich das B&amp;uuml;chlein sehe und in die Hand nehme: &lt;b&gt;Schlechte Proportion, &amp;uuml;berzogener Auftritt in Leinen,&lt;/b&gt; ein Leichtgewicht, das der vornehm dunkelroten Aura nicht standh&amp;auml;lt. Innen ist der Text gro&amp;szlig;spurig auf den dadurch noch kleiner wirkenden Seiten verteilt. &lt;b&gt;Ich habe das Gef&amp;uuml;hl, da macht mir einer m&amp;auml;chtig was vor&lt;/b&gt; &amp;#8211; &lt;em&gt;verstehe ich das richtig: &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4383/"&gt;Bullshit?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Zur&amp;uuml;ck zur Form.&lt;/b&gt; So wie es in der verbalen Kommunikation, auf die sich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/prof.+harry+gordon+frankfurt/"&gt;Frankfurt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; im Wesentlichen bezieht, Bullshit gibt, gibt es das auch in der visuellen Kommunikation &amp;#8211; auch in typografischen Arbeiten, zu denen das Buch geh&amp;ouml;rt. &lt;b&gt;Vor allem aber in der Werbung, &lt;a href="http://telfser.com/stories/4593/"&gt;in der Bullshit Prinzip ist,&lt;/a&gt; da immer etwas angeboten werden muss, was wir nicht brauchen.&lt;/b&gt; &amp;raquo;Auf dem Gebiet der Werbung und der &lt;b&gt;Public Relations und dem heutzutage eng damit verbundenen Gebiet der Politik&lt;/b&gt; finden sich zahllose eindeutige F&amp;auml;lle von Bullshit, die als unbestreitbare und sogar klassische Beispiele dieses Genres gelten k&amp;ouml;nnen.&amp;laquo; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/bullshit+-+doppelseite/"&gt;Die Augen sehen anders als das Typoma&amp;szlig;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ist schon 5 : 8 (1 : 1,600) eine schlechte N&amp;auml;herung an den Goldenen Schnitt, so &amp;raquo;f&amp;auml;llt [es] schwer, dies noch von der Proportion 2 : 3 zu behaupten&amp;laquo;, wie Jan Tschichold in seinem Aufsatz &amp;#8250;Willk&amp;uuml;rfreie Ma&amp;szlig;verh&amp;auml;ltnisse der Buchseite und des Satzspiegels&amp;#8249; schreibt. Zunehmend genauere N&amp;auml;herungen lassen sich aus der Fibonacci-Folge 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, ... ablesen, die nichts Anderes als den Goldenen Schnitt, die Stetige Teilung, darstellt: &lt;em&gt;Jede Zahl ist die Summe der beiden vorausgehenden und verh&amp;auml;lt sich zur jeweils vorausgehenden ann&amp;auml;hernd so wie die folgende zu ihr selbst&lt;/em&gt; &amp;#8211; die N&amp;auml;herung ist umso besser, je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er die Zahlen sind. In der Sprache der Geometrie bedeutet das: &lt;b&gt;Ist eine Strecke im Goldenen Schnitt geteilt, so verh&amp;auml;lt sich der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Abschnitt zum kleineren wie die gesamte Strecke zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der klassische Satzspiegel eines Buches ist immer so angelegt, dass der Kopfsteg, der Raum oberhalb des Textblocks, deutlich schmaler ist als der Fu&amp;szlig;steg, und auch schmaler als die Randstege au&amp;szlig;en. &lt;b&gt;In Bullshit sitzt der Text auf der Seite wie die Rappermode bei den Kids, der Schritt auf H&amp;ouml;he der Knie.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ein typografisches Gegenbeispiel&lt;/b&gt; zu Bullshit ist die elegante Broschur von Robert Bringhurst: &lt;a href="http://www.typotheque.com/site/book.php?id=5"&gt;The Solid Form of Language.&lt;/a&gt; An Essay on Writing and Meaning. Kentville: Gasperau Press, 2004. Der Text &amp;uuml;ber geschriebene und gedruckte Sprache im Gegensatz oder auch Verh&amp;auml;ltnis zur gesprochenen ist &lt;b&gt;in radikalem Flattersatz gesetzt, ohne jegliche Trennung.&lt;/b&gt; Das geht einfacher im Englischen als im Deutschen, weil die W&amp;ouml;rter in der Regel k&amp;uuml;rzer sind und dadurch nicht allzu gro&amp;szlig;e L&amp;ouml;cher am Zeilenende entstehen. Der strukturierte Karton-Schutzumschlag mit Sch&amp;ouml;pfrand vorne und glattem Schnitt hinten und verhuschten Schriftzeichen (auch auf dem schwarzen Kartonumschlag) allerdings ist &amp;uuml;bertrieben kunstgewerblich. &lt;b&gt;Schrift wird hier zu Tapete.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die romantische Ironie von Frankfurt im letzten Satz des Traktats teile ich nicht. &lt;b&gt;Ich halte sie f&amp;uuml;r Koketterie, &lt;a href="http://telfser.com/stories/4383/#4386"&gt;reif f&amp;uuml;r die Talkshow.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; W&amp;auml;re Aufrichtigkeit Bullshit &amp;#8211; &lt;em&gt;welche Bedeutung, welche Funktion sollen W&amp;ouml;rter, soll Sprache dann &amp;uuml;berhaupt noch haben?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;So schwierig ist die Sache offenbar doch nicht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.buero-fleischmann.de/"&gt;&amp;copy; Prof. Gerd Fleischmann 2006&lt;/a&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;a href="http://telfser.com/files/bullshit/" title="© Prof. Gerd Fleischmann 7. / 13. / 16. März 2006 — On Bullshit. — Prof. Harry Gordon Frankfurt schreibt über gesprochenen und wörtlich gedruckten Bullshit. Das ist nur die halbe Wahrheit. Der visuelle Bullshit, in dem wir täglich baden, stinkt noch viel mehr. In der deutschen Ausgabe des Traktätchens selbst sieht Prof. Gerd Fleischmann Bullshit. — In seiner launigen Analyse steckt viel, was auch Desktoptaster die Augen öffnet. Im Verlag hat man wohl die Typografie und die Kunst, schöne Bücher zu machen, an den Nagel gehängt. Über Formfehler, verschobene Inhalte und das gute Augenmaß in der Buchgestaltung. — Kühlt, erfrischt und hält wach!"&gt;bullshit&lt;/a&gt; &amp;#10;&lt;span class="small"&gt;&amp;#10;   (application/pdf, 3,430 KB)&amp;#10;&lt;/span&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.ukings.ca/kings_2994_3980.html"&gt;Laura Penny:&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.mcclelland.com/catalog/display.pperl?isbn=9780771070426&amp;amp;view=printexcerpt"&gt;Your Call Is Important To Us. &amp;#8212; The Truth About Bullshit.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  New York 2005&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.listeninglib.com/catalog/display.pperl?isbn=9780767923996"&gt;Lois Beckwith:&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://corporatebs.com/"&gt;The Dictionary Of Corporate Bullshit.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; New York 2006&lt;br /&gt;&amp;#10;PPS &amp;#8212; Ex-DaimlerChrysler-Chef J&amp;uuml;rgen Schrempp nannte die Konzernzentrale in M&amp;ouml;hringen mit ihren zu eng beieinander stehenden Pavillons, die aussieht wie ein defizit&amp;auml;res, karamellfarbiges Gro&amp;szlig;klinikum: &lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://riesenmaschine.de/index.html?nr=20060126152433"&gt;&amp;raquo;Bullshit Castle&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; (Vgl. DIE ZEIT Nr. 13, 23. M&amp;auml;rz 2006, S. 6: Was fiept denn da?)&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Jun 2006 04:42:09 GMT</pubDate>
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      <title>Ihre Haltung zu Fotografie...</title>
      <link>http://telfser.com/stories/6799/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://realtime-productions.cc/portfolio/dieter/"&gt;&lt;img title="&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://realtime-productions.cc/media/portfolio/dieter/dieter.html&amp;quot;&amp;gt;&amp;copy; Matthias Brandst&amp;auml;tter | Realtime Productions 2008&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/images/points+of+view/&amp;quot;&amp;gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8211; Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&amp;uuml;rlich strengste Disziplin. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/6336/&amp;quot;&amp;gt;Vieles davon w&amp;auml;re heute &amp;ouml;ffentlich nicht mehr m&amp;ouml;glich.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Ich denke, man w&amp;uuml;rde wegen &amp;ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet." height="612" alt="&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://realtime-productions.cc/media/portfolio/dieter/dieter.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;copy; Matthias Brandst&amp;amp;auml;tter | Realtime Productions 2008&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/images/points+of+view/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2009&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8211; Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;amp;amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&amp;amp;uuml;rlich strengste Disziplin. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/6336/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vieles davon w&amp;amp;auml;re heute &amp;amp;ouml;ffentlich nicht mehr m&amp;amp;ouml;glich.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ich denke, man w&amp;amp;uuml;rde wegen &amp;amp;ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/homeless.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;em&gt;Ihre &lt;a href="http://telfser.com/stories/3136/"&gt;Haltung zu Fotografie&lt;/a&gt; ist mehr als auff&amp;auml;llig. Sie zieren sich wie eine Filmdiva vor der Kamera und besch&amp;auml;ftigen ganze Sets von pers&amp;ouml;nlichen Ausstattern. Finden Sie Ihr pers&amp;ouml;nliches und ach so gesch&amp;uuml;tztes Geb&amp;auml;rden im Vergleich zu Ihrer eigentlichen Arbeit nicht etwas sehr &amp;uuml;bertrieben? &lt;/em&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Nur weil ich eine kr&amp;auml;ftige Natur bin, lasse ich mir das nicht nehmen. &lt;b&gt;Ich akzeptiere es allerdings nicht, wenn man mit einem digitalen Schussrohr vor mir steht und mit mir in Dialog d.h. Feeling kommen will,&lt;/b&gt; nur weil man geile Bilder sehen will. &lt;em&gt;Am Set und auch dahinter bin ich mehr als akribisch,&lt;/em&gt; weil ich der Meinung bin, die Welt hat gen&amp;uuml;gend scheu&amp;szlig;liche Bilder und ich m&amp;ouml;chte nichts zu dieser Kategorie beitragen. Alle meine Bilder, die ich, seit ich Siebzehn bin, vor der Kamera mache, &lt;b&gt;dienten ausschlie&amp;szlig;lich meiner pers&amp;ouml;nlichen Entwicklung&lt;/b&gt; und waren nie f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit gedacht. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.meinradphotography.com/media/img/portfolio1/05_Dieter%20Telfser.jpg"&gt;Erst seit 2004&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gibt es Teile davon verlinkt zu sehen&lt;/b&gt; und es werden wohl noch einige dazukommen. Allerdings ziert sich eine Diva nicht, denn im Jargon spricht man davon, &lt;em&gt;dass eine Diva durch ihren Blick &amp;raquo;t&amp;ouml;tet&amp;laquo;,&lt;/em&gt; d.h. bewirkt und sich &lt;b&gt;nicht dazu benehmen sollte.&lt;/b&gt; Ich hatte gro&amp;szlig;es Gl&amp;uuml;ck mit bildhungrigen Menschen hinter der Linse und hoffe auf weiteres. &lt;em&gt;Allerdings ist ein Fotograf, der glaubt angekommen zu sein,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;f&amp;uuml;r mich kein Fotograf sondern ein Bildhauer.&lt;/b&gt; Das Medium schreibt vor, &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at/webseiten/pure%20men.html"&gt;mit Licht zu schreiben&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und hat f&amp;uuml;r mich nichts Vorgezeichnetes. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/7226/"&gt;Das Experiment bleibt als solches, &lt;br /&gt;&amp;#10;trotz enormer Vorbereitungen.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/5421/"&gt;Ohne Spannung kein Strom.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://realtime-productions.cc/macht/filme/fuer-telfser-com-moodhood/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.mapyourmind.com/howto.htm"&gt;Mind Maps&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bestehen formal gesehen aus beschrifteten Baumdiagrammen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Wenn die Begriffe auch komplexer miteinander verbunden werden k&amp;ouml;nnen,&lt;/b&gt; spricht man in der Regel von &lt;b&gt;&lt;a href="http://freemind.softonic.de/"&gt;konzeptuellen Karten, semantischen Netzen oder Ontologien,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; mit welchen allen die Mind-Map eng verwandt ist. &amp;#8212; Letztere weisen im Gegensatz zu Mind Maps auch &lt;b&gt;eine definierte Semantik auf,&lt;/b&gt; d. h. die mit Linien und Pfeilen dargestellten Beziehungen &lt;b&gt;zwischen einzelnen Begriffen&lt;/b&gt; besitzen eine definierte Bedeutung.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Als ernstzunehmendes Arbeitsmittel wurden Mind Maps von dem britischen Psychologen &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tony_Buzan"&gt;Tony Buzan&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; eingef&amp;uuml;hrt. Die ersten Ideen dazu entstanden bei der Arbeit an seinem Buch &lt;b&gt;An Encyclopedia of the Brain and Its Use &lt;/b&gt; im Jahr 1971. &amp;#8212;  Im Jahre 1997 erschien das &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.qualitative-research.net/organizations/or-ok-l-d.htm"&gt;Mind Map-Buch.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Tony Buzan, erl&amp;auml;utert in diesem Buch &lt;b&gt;die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten 20 Jahren Tausenden von Menschen zur voller Entwicklung ihres geistigen Potenzials verholfen hat.&lt;/b&gt; &amp;#8212;  Er f&amp;uuml;hrt den Leser durch die &lt;em&gt;relevanten Hintergr&amp;uuml;nde, wie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns&lt;/em&gt; und die &lt;b&gt;Entwicklung der ersten Mind Maps,&lt;/b&gt; und zeigt, wie die richtige Anwendung von Mind Maps &lt;b&gt;Schritt f&amp;uuml;r Schritt zu kreativerem Denken,&lt;/b&gt; besseren Ideen und &lt;b&gt;schnelleren fundierteren Entscheidungen f&amp;uuml;hrt.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 05:27:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/6799/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2009-08-26T05:27:31Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>PURE. Humans by Eva Kern. — Defragmentierende Kernessenzen auf Licht. Weniger zufällige Zeitdokumente als Einladung sich täglich neu zu enthüllen. Ein Lebenswerk und seine unaufdringliche Absicht dahinter. Die Öffnung des Herzens als Botschaft nach eigenen Gesetzen zu sichten — Open Your Eyes, Open Your Hearts!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3780/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.evakern.at/pure%20men.html"&gt;&lt;img title="&amp;copy; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.evakern.at&amp;quot;&amp;gt;Eva Kern&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.evakern.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Eva Kern&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20susanne_gregor.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/eva+kern/"&gt;Eva Kern&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist geb&amp;uuml;rtige Wienerin und hat ein Herz aus Gold. &lt;b&gt;Als &lt;a href="http://www.kunsthandel-stock.net/php_root/show_artist_detail.php?p_id=113"&gt;Photographin mit Schwerpunkt Portraits,&lt;/a&gt;  photographiert sie &lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;ausschlie&amp;szlig;lich mit Tageslicht.&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; Die Synergie oder das Zusammenwirken von Lebenssituationen, Stoffen und Kr&amp;auml;ften im Sinne von &amp;raquo;sich gegenseitig f&amp;ouml;rdern&amp;laquo; bekam vor der Kamera von Eva Kern eine ganz neue Bedeutung f&amp;uuml;r mich. &lt;b&gt;Es ist der Moment wo sich das Ganze in der Summe seiner Teile verliert, und man sich einfach nur noch geborgen vor ihrer Linse f&amp;uuml;hlt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;PURE sch&amp;auml;lte sich als Lebenswerk,&lt;/b&gt; Langzeitprojekt und Aufgabe. &lt;b&gt;Es geht um den unverh&amp;uuml;llten Blick.&lt;/b&gt; Ungeschminkte Gesichter schauen gerade in die Kamera und dem Betrachter offen ins Gesicht, &lt;b&gt;ohne Aggression und ohne zu bewerten oder Stellung zu beziehen.&lt;/b&gt; Die Aufnahmen entstehen bei ihr zu Hause; in ihrer Seele. Pers&amp;ouml;nlich und gesch&amp;uuml;tzt l&amp;auml;sst sie sein, um vorhandene Punkte zu erkennen. Es ist nicht die Geschwindigkeit, als vielmehr der richtige Moment, die Dinge dann einzuleiten, wenn sie sie intuitiv ertastet und dann dem Intellekt nachreicht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;PURE debutierte 2003 am &lt;a href="http://www.evakern.at/pure%20men.html"&gt;&amp;raquo;Institut f&amp;uuml;r Ethik und Recht in der Medizin&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; des alten AKH in Wien. Mit neun ausgestellten Portraits auf 140 x 140 cm bzw. 250 x 250 cm, im DIMAX-Druck auf Printex Textilmaterial gl&amp;uuml;ckte die Geburt einer umfassenden Serie von Perlfragmenten und Menschen, die sich in einem gesch&amp;uuml;tzten Umfeld zeigten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.evakern.at/pure%20women.html"&gt;&lt;img title="&amp;copy; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.evakern.at&amp;quot;&amp;gt;Eva Kern&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.evakern.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Eva Kern&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20franzi_wolfgang.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;em&gt;Eva Kern gestattete mir ein Interview mit Fragen, &lt;br /&gt;&amp;#10;die ich ihr schon immer stellen wollte:&lt;/em&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;PURE ist Dein Baby.&lt;/b&gt; Es ist schwierig zu beschreiben, aber es gibt ein unaufdringliches Anliegen auf welches Du gro&amp;szlig;en Wert legst. &lt;b&gt;Wie w&amp;uuml;rdest Du die Klugheit dieses Projektes Kunstrabauken entgegensetzen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Da k&amp;ouml;nnte man denen jetzt herrlich &lt;b&gt;&amp;raquo;Open Your Eyes, Open Your Hearts&amp;laquo;&lt;/b&gt; entgegenschleudern, aber Vorsicht: auf  so eine uncoole Aussage h&amp;auml;tten sie sozusagen gerade gewartet, die Kunstrabauken! &lt;b&gt;Wer sind die &amp;uuml;berhaupt?&lt;/b&gt; Jetzt ernst: ich bin vielleicht naiv, aber ich glaube nicht, dass ich da viel entgegensetzen werde m&amp;uuml;ssen. Man wird sehen, noch ist es ja eine Blume, die mehr oder weniger im Verborgenen bl&amp;uuml;ht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Du bist ein Frohgem&amp;uuml;t.&lt;/b&gt; In Deinen Augen funkelt nicht nur photographische Neugier, als vielmehr eine Kraft die aus einer langen Geschichte r&amp;uuml;hrt. &lt;b&gt;Woher kamen die Funken f&amp;uuml;r Dein fast &amp;raquo;ungest&amp;uuml;mes&amp;laquo; Feuer?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich finde es interessant, dass du ein ungest&amp;uuml;mes Feuer in mir w&amp;auml;hnst! Aber ich kann es nicht leugnen, es ist schon da, offensichtlich sichtbarer als mir bewusst ist. &lt;b&gt;Ich denke es kommt aus einer Art alten, archaischen Urwut.&lt;/b&gt; Sie rei&amp;szlig;t mich immer wieder heraus, wenn es zu harmlos und zu gem&amp;uuml;tlich wird. Man ist ja schlie&amp;szlig;lich recht harmoniebed&amp;uuml;rftig, da braucht man so einen Funken, so ein Flammenschwert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Haltung ist kaum lernbar.&lt;/b&gt; Du schreibst mit einer analogen Kamera und findest Professionalit&amp;auml;t als selbstverst&amp;auml;ndlich. Auch wenn Deine Geschichte formend war, gab es sicher auch einschneidende Erlebnisse die zu Deinem so ausgepr&amp;auml;gten humanistischen Verst&amp;auml;ndnis beigetragen haben. &lt;b&gt;Welche Rolle spielte der Tod Deines Mannes dabei?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wenn du fragst, ob sich durch die Krankheit und das Sterben meines Mannes  auch meine Arbeit ver&amp;auml;ndert hat, wenn du das meinst, kann ich nur sagen: nat&amp;uuml;rlich! &amp;#8212;  &lt;b&gt;Ich bin dadurch dem Menschlichen noch um ein gro&amp;szlig;es St&amp;uuml;ck n&amp;auml;her gekommen,&lt;/b&gt; und das ist ja schlie&amp;szlig;lich das Thema von  Pure.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; Die Sprache als bilderzeugende Droge, siehst Du ebenso n&amp;uuml;chtern wie floreal zu gleichen Teilen. &lt;b&gt;Woher kam die Entscheidung der bewusst machenden Verst&amp;auml;ndlichkeit und N&amp;uuml;tzlichkeit in Deinen pers&amp;ouml;nlichen aber auch &amp;ouml;ffentlichen Aussagen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Es gab  keine bewusste Entscheidung zur allgemeinen Verst&amp;auml;ndlichkeit.&lt;/b&gt; Es war mir relativ bald klar, dass dieses Projekt eigentlich nicht gro&amp;szlig;artig erkl&amp;auml;rt werden muss. Sagen wir, etwa zehn  Pure Portraits nebeneinander und jeder wird instinktiv begreifen worum es geht. Je mehr Portraits, desto klarer die Aussage. &lt;b&gt;Zur N&amp;uuml;tzlichkeit kann ich nur sagen: wer es versteht, dem wird es auch n&amp;uuml;tzlich sein.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; H&amp;ouml;flichkeit als lokales Respektmodell zieht sich wie ein roter Faden durch Deine Bilder. &lt;b&gt;Was sind die Themen bzw. Inhalte, die sich, Deiner Meinung nach, weniger in angepasste, freundliche T&amp;ouml;ne betten lassen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;H&amp;ouml;flichkeit und Respekt hat nichts mit Anpassung zu tun!&lt;/b&gt; Ich hoffe, ich verstehe dich, wenn ich annehme, du willst von mir erfahren bei welchen Themen mir der Kragen platzt? &lt;b&gt;Etwas, das mich immer v&amp;ouml;llig hilflos meiner wilden Wut aussetzt, ist ein stumpfsinniges, emotionsloses Gegen&amp;uuml;ber.&lt;/b&gt; Ich empfinde es als Leblosigkeit, und das ist f&amp;uuml;r mich unglaublich bedrohlich, nimmt mir mitunter f&amp;ouml;rmlich die Luft.  Da kann es dann schon passieren, dass mir meine Freundlichkeit kurz abhanden kommt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.evakern.at/pure%20smile.html"&gt;&lt;img title="&amp;copy; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.evakern.at&amp;quot;&amp;gt;Eva Kern&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.evakern.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Eva Kern&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20mamma_sebastian.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Liebe als tragende Kraft ist eine Schl&amp;uuml;sselbotschaft in all Deinen Bildern.&lt;/b&gt; Du siehst Menschen, wie sie sich Dir zeigen und gibst immer ein St&amp;uuml;ck Entspiegelung mit. &lt;b&gt;Welche Erkenntnisse ziehst Du f&amp;uuml;r Dich aus dieser eigentlich sanften, aber auch umsichtigen Klugheit, mit Menschen umzugehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich f&amp;uuml;hle mich, vor allem bei Pure dem jeweiligen Menschen, der gerade vor meiner Kamera sitzt, tief verbunden. &lt;b&gt;Manchmal muss ich die Tr&amp;auml;nen unterdr&amp;uuml;cken, so sehr r&amp;uuml;hrt es mich mitunter,&lt;/b&gt; so sehr ber&amp;uuml;hrt mich dieses Menschsein. Au&amp;szlig;erdem macht es mir so viel Freude, und daf&amp;uuml;r bin ich dankbar. Ich kann es in Worten nicht ausdr&amp;uuml;cken, aber es ist &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend. &lt;b&gt;Es ist Liebe.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Was ist die Kunst am Sch&amp;ouml;nen?&lt;/b&gt; Ich meine ein &amp;auml;sthetischer Sinn l&amp;auml;sst sich nicht so leicht abstrahieren, da er sich st&amp;auml;ndig anpasst und einfach mit lebt. &lt;b&gt;Woher beziehst Du die Kraft, diesen eigentlich zehrenden Vorgang in der heutigen Zeit auch noch mit Deinem treffsicheren Humor zu versehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Der Humor selbst ist die Quelle.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aus der F&amp;auml;higkeit &amp;uuml;ber vieles lachen zu k&amp;ouml;nnen, auch &amp;uuml;ber mich selbst nat&amp;uuml;rlich,  beziehe ich ganz sicher viel Kraft f&amp;uuml;r alles M&amp;ouml;gliche.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Das Photo als kommerzielles Machtmittel gleicht heute Kaugummi Lithografie.&lt;/b&gt; Obgleich digitale Programme Schlimmes mit Bildern anstellen k&amp;ouml;nnen, bleibt Software auch ein &amp;raquo;effizientes&amp;laquo; Aufbereitungsmodell. &lt;b&gt;Worauf legst du besondern Wert wenn Du Bilder f&amp;uuml;r die Publikation freigibst bzw. wenn sie reproduziert werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;In Zusammenhang mit  Pure ist mir nat&amp;uuml;rlich ganz wichtig, dass die W&amp;uuml;rde und der Respekt den Abgebildeten gegen&amp;uuml;ber in jedem Fall gegeben sein muss.&lt;/b&gt; Ich will auch nicht, dass einzelne Photos aus diesem Projekt ver&amp;ouml;ffentlicht werden, es sollten immer mehrere  Pure Portraits sein, sonst ist der Schutz der Gruppe nicht mehr gew&amp;auml;hrleistet. &lt;b&gt;Durch die Vielzahl erkennt man die Bedeutung.&lt;/b&gt; Einer allein w&amp;auml;re da wohl schon mitunter dem Zynismus der Umwelt ausgesetzt. Das will ich nicht. Rein technisch ist mir nat&amp;uuml;rlich auch eine optimale Bildwiedergabe wichtig.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;PURE wird Dein Lebenswerk.&lt;/b&gt; Man sagt zwar stille Wasser sind tief, aber auch Oberfl&amp;auml;chliches wird sich um das Projekt kaum vermeiden lassen. &lt;b&gt;Wo willst Du PURE und die sich daraus bildenden Netzwerke wissen bzw. nicht wissen?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Da bin ich mir selbst noch nicht so im Klaren dar&amp;uuml;ber, aber sicher will ich es an keinem Ort sehen, wo den abgebildeten Menschen nicht die n&amp;ouml;tige Achtung entgegengebracht wird. Das ist mir sehr wichtig. &lt;b&gt;Im Gro&amp;szlig;en und Ganzen glaube ich daran, dass mit etwas Vor- und Umsicht dieses Projekt seinen Weg finden wird.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a title="" href="http://www.evakern.at/seewhatisee.html"&gt;&lt;img title="&amp;copy; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.evakern.at&amp;quot;&amp;gt;Eva Kern&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.evakern.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Eva Kern&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20dieter_eva.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Eitelkeit als Schutzmodell ist entzauberbar.&lt;/b&gt; Wenn man mitwirken bzw. PURE sein will, gibt es viele M&amp;ouml;glichkeiten dazu. &lt;b&gt;Wie ergeben sich die Kontakte zu Menschen, die letztendlich vor der Kamera sitzen? Suchst Du, oder l&amp;auml;sst Du Dich finden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Prinzipiell suche ich nicht, es ergibt sich eigentlich immer.&lt;/b&gt; Manchmal erz&amp;auml;hle ich zum Beispiel, dass ich gerne mehr alte Menschen vor der Kamera h&amp;auml;tte. Da passiert es mitunter schon, dass da jemand sagt: &lt;b&gt;&amp;raquo;Ich kenn da wen, die/der w&amp;uuml;rde, glaube ich, gerne mitmachen.&amp;laquo;&lt;/b&gt; So gibt es auch schon einmal eine Zusammenkunft, ohne einander vorher gesehen zu haben. Telephoniert wird aber immer vorher, man h&amp;ouml;rt dann die Stimme, das ist der erste pers&amp;ouml;nliche Kontakt, damit begeben sich beide Teile in eine Vertrauenssituation.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Ich vertraue halt auch den Leuten, dass sie mir niemanden schicken, der mit der Situation nicht zurecht kommt.&lt;/b&gt; Fast jede/r Photographierte nennt mir eine weitere Person. Bis jetzt bin ich mit dieser Art sehr gut gefahren. Mir ist aber auch bewusst, dass bei dieser Vorgehensart manche Gruppen zu schwach bis gar nicht vertreten sind. &lt;b&gt;Alte, oder von anderer ethnischer Herkunft, auch behinderte Menschen fehlen fast zur G&amp;auml;nze.&lt;/b&gt; Das ist nat&amp;uuml;rlich nicht beabsichtigt, es hat sich nur noch nicht ergeben. Mir gef&amp;auml;llt daran, dass es von selbst kommt, ich kaum eingreifen muss. Nachdem es ja ein &lt;b&gt;&amp;raquo;Work in Progress&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist, ist es nur eine &lt;b&gt;Frage der Zeit,&lt;/b&gt; bis auch &lt;b&gt;Kontakte zu den fehlenden Gruppen zu Stande kommen.&lt;/b&gt; Manchmal mache ich aber auch eine Pause vom Projekt,  &amp;#8212; einige Wochen, um den Abstand zu bewahren.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Open Your Eyes, Open Your Hearts,&lt;/b&gt; klingt zwar wie ein Werbeslogan, hat aber auch eine tiefsinnige Aussage. &lt;b&gt;Gibt es eine weitere Botschaft an die Leser und Seher?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;EK:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Also, &amp;raquo;Open Your Eyes, Open Your Hearts&amp;laquo;&lt;/b&gt;, das stand im allerersten kurzen Text, den ich dazu verfasst habe. Damals gab es das  Pure Projekt eigentlich noch gar nicht, es wusste nicht, dass es einmal so weiter wachsen w&amp;uuml;rde. Daher bitte ich in Zukunft diese zugegebenerma&amp;szlig;en recht plakative Aufforderung wegzulassen. Ist mir ein wenig peinlich. &lt;b&gt;Die Botschaft w&amp;uuml;rde heute lauten: Hinschauen!&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/dieter+pure+2005/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;Eva Kern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&amp;copy; &lt;a href="http://www.evakern.at"&gt;Eva Kern&lt;/a&gt; 2005. &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.evakern.at/pure%20men.html"&gt;PURE. Humans by Eva Kern.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Eva Kern abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2005 08:10:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3780/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-08-10T08:10:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Conditioning Illnessis! — Über die angelockerte Forschungstradition in ihrem Umbruch. Collective Behavior als institutionalisierte Version seiner Entdeckung, stellt sich seiner Krise. Wenn die Methode aus der Theorie seine Praxis nachbaut und dazu mit glänzender und räumlicher Ganzheit überschreibt. — Über das Gesunde am Krank sein!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4694/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4365/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Conditioning Illnessis! &amp;#8212; &amp;Uuml;ber die angelockerte Forschungstradition in ihrem Umbruch. Collective Behavior als institutionalisierte Version seiner Entdeckung, stellt sich seiner Krise. Wenn die Methode aus der Theorie seine Praxis nachbaut und dazu mit gl&amp;auml;nzender und r&amp;auml;umlicher Ganzheit &amp;uuml;berschreibt. &amp;#8212; &amp;Uuml;ber das Gesunde am Krank sein! &amp;#8212; Die Rezeption von Gemeinsamkeiten, kurz auch &amp;raquo;Collective Behavior&amp;laquo; in seiner Empfindsamkeit genannt, mag den Menschen. &amp;#8212; Sie braucht in f&amp;ouml;rmlich! &amp;#8212; Ohne Mensch, kein neuer Mensch. Ohne neuen Mensch, keine alte Erkenntnis, die in die Zukunft zitiert. Ohne aus der Zukunft zitierte Quanten bleibt die Physik in ihren B&amp;uuml;chern, weil die Zug&amp;auml;nglichkeit nicht mehr visualisierbar werden kann. Gedankliche Bilder sind in diesem Sinne also nicht nur &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig, sondern ein kontraproduktives Irritativum f&amp;uuml;r jeden Augennerv, der darauf erst sensibilisiert werden muss. &amp;#8212; Kunst sollte in diesem Kontext also nichts bauchpinselndes, sondern essbares formen." height="535" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Conditioning Illnessis! &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber die angelockerte Forschungstradition in ihrem Umbruch. Collective Behavior als institutionalisierte Version seiner Entdeckung, stellt sich seiner Krise. Wenn die Methode aus der Theorie seine Praxis nachbaut und dazu mit gl&amp;amp;auml;nzender und r&amp;amp;auml;umlicher Ganzheit &amp;amp;uuml;berschreibt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber das Gesunde am Krank sein! &amp;amp;#8212; Die Rezeption von Gemeinsamkeiten, kurz auch &amp;amp;raquo;Collective Behavior&amp;amp;laquo; in seiner Empfindsamkeit genannt, mag den Menschen. &amp;amp;#8212; Sie braucht in f&amp;amp;ouml;rmlich! &amp;amp;#8212; Ohne Mensch, kein neuer Mensch. Ohne neuen Mensch, keine alte Erkenntnis, die in die Zukunft zitiert. Ohne aus der Zukunft zitierte Quanten bleibt die Physik in ihren B&amp;amp;uuml;chern, weil die Zug&amp;amp;auml;nglichkeit nicht mehr visualisierbar werden kann. Gedankliche Bilder sind in diesem Sinne also nicht nur &amp;amp;uuml;berfl&amp;amp;uuml;ssig, sondern ein kontraproduktives Irritativum f&amp;amp;uuml;r jeden Augennerv, der darauf erst sensibilisiert werden muss. &amp;amp;#8212; Kunst sollte in diesem Kontext also nichts bauchpinselndes, sondern essbares formen." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/conditioning%20illnessis.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Zur Vereinfachung jeglicher Stress- und Zeitmanagementmodelle,&lt;/b&gt; gilt als oberste Regel &lt;b&gt;seine Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;igkeit zur Anforderung und realen Kompetenz,&lt;/b&gt; in Angebot und Bed&amp;uuml;rfnis, &lt;b&gt;marktgerecht zu halten.&lt;/b&gt; Das bedeutet &lt;em&gt;Geben und Nehmen kommen als organisatorischer Zyklus in Ungewichtung,&lt;/em&gt; weil einfache &amp;Ouml;kosysteme, effektiv daraus errungene Lebensqualit&amp;auml;t, nicht mehr formulieren bzw. umschreiben k&amp;ouml;nnen. Die Wissenschaft orientiert sich in &lt;b&gt;der Erforschung der Zusammenh&amp;auml;nge von Gesundheit und Krankheit&lt;/b&gt; mit oder durch Umweltfaktoren, eher an &lt;b&gt;&amp;raquo;externen&amp;laquo; Paradigmen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Als Folge &lt;b&gt;dienen jene Forschungsans&amp;auml;tze zun&amp;auml;chst gro&amp;szlig;er Euphorie,&lt;/b&gt; die ihre W&amp;uuml;nsche aus der Zukunft zeichnen, &lt;b&gt;um in weniger Sackgassen zu m&amp;uuml;nden.&lt;/b&gt; Dabei &lt;em&gt;bleiben punktuelle Erkenntnisse so lange im Datenmeer deponiert,&lt;/em&gt; bis sich daraus neue Kontextvergleiche &lt;em&gt;belegen lassen m&amp;uuml;ssen.&lt;/em&gt; Das Alternieren &lt;b&gt;zwischen den Fragestellungen&lt;/b&gt; ergibt das freundliche Bild eines &lt;b&gt;&amp;raquo;Ganzen Menschen&amp;laquo;,&lt;/b&gt; der voller Verantwortung und Autonomie seine Netze dazu benutzt, um sich letztendlich &lt;b&gt;sein Bild selbst&lt;/b&gt; und alleine zu malen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Identit&amp;auml;t, im gelernten Sinne, r&amp;uuml;hrt also von einer molekularen Ansammlung von Bildern,&lt;/b&gt; die einen f&amp;uuml;r andere nachvollziehbaren Charakter, &lt;b&gt;zu seiner Gesamtheit mutieren bzw. t&amp;auml;glich neu formen l&amp;auml;sst.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Adaptivit&amp;auml;t bleibt dabei eines der zwangreichsten Muster im Abgleichverfahren&lt;/em&gt; zwischen &lt;b&gt;Integrit&amp;auml;t und Autorit&amp;auml;t,&lt;/b&gt; in seinen komplexeren Relationen zueinander. Das Zentrum des Interesses, laut Human&amp;ouml;kologen, liegt also &lt;b&gt;in einer harmonisierten Interaktion von Mensch und Umwelt,&lt;/b&gt; die beide zueinander gesund und nat&amp;uuml;rlich in Einklang sein k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Humane &amp;Ouml;konomie als Brandmarkmal &amp;uuml;berschreibt also mit &amp;raquo;&amp;Ouml;HA&amp;laquo;,&lt;/b&gt; zumal biologische Begriffe in Ihrer Nachhaltigkeit bereits gesch&amp;uuml;tzt und vergeben sind. &lt;b&gt;Die Definitionen von Gesund und Krank unterliegen heute Indexen,&lt;/b&gt; die mit den Bildern deshalb nicht mehr nachkommen, &lt;em&gt;weil ihre Exekutierbarkeiten schwierig nachzuordnen sind.&lt;/em&gt; Das offene Wesen, &lt;b&gt;fast wie von einem anderen Stern,&lt;/b&gt; pflegt also Offenheit als Basis, &lt;b&gt;weil der Wille in seiner Interaktion immer mutierbar bleiben muss.&lt;/b&gt; Es l&amp;auml;sst sich also nicht mehr festlegen &lt;em&gt;was Charakterz&amp;uuml;ge, aus der Geschichte portiert,&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r die zuk&amp;uuml;nftige F&amp;uuml;hrungsentwicklung darstellen sollen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Ein Bild generiert sich pflegeleicht aus der eigenen Sekunde.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Was ist so sonderbar an der pers&amp;ouml;nlichen Konditionierung des Menschen?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Im Grunde die &lt;b&gt;nicht legitimierte Fiktion von Krankheit als sein kerngesundes Protokoll.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Mitmenschen mit runden Kanten und in fast gest&amp;ouml;rter Ruhe,&lt;/em&gt; delegieren jene Verantwortung &lt;b&gt;an Systeme die keine mehr darstellen wollen,&lt;/b&gt; zumal jene schlicht nicht mehr finanziert werden k&amp;ouml;nnen. &lt;b&gt;So bleibt Generationspflege als zuvorkommende Aufmerksamkeit,&lt;/b&gt; ein sehr krankes Modell von gesundheitsf&amp;ouml;rdernder Interpretation. &lt;b&gt;Sein statistischer Bezug liegt meist deshalb auf der Stra&amp;szlig;e,&lt;/b&gt; weil die Zahlen selten noch daher stimmen. &amp;#8212; Zuwendung entsteht heute &lt;em&gt;als vielseitig interpretierbare Grenze zu seinem zerfallenden Modell von Romantik.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Geschwister, soweit sie sich &amp;uuml;berhaupt noch daran erinnern,&lt;/b&gt; kompensieren also vollkommen &amp;uuml;berfordert &lt;b&gt;jene Zeit, die sie sich an Priorit&amp;auml;ten nie setzen wollten.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Rest bleibt anscheinend &lt;b&gt;System oder Nicht-System.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Dazwischen, ein hinterfragender Mensch zum Nachlesen,&lt;/em&gt; der im Grunde aber &lt;em&gt;noch mehr Verwirrung&lt;/em&gt; in ganz wichtig festgelegte Dispositionen bringt. &lt;b&gt;Konfliktkultur ist heute deshalb Mediationstechnik,&lt;/b&gt; weil die Echtheit in ihren Beweggr&amp;uuml;nden &lt;b&gt;nur teilweise erarbeitet werden soll,&lt;/b&gt; bzw. schlicht die Zeit dazu &lt;b&gt;fehlen will.&lt;/b&gt; Was es pers&amp;ouml;nlich bringt, &lt;em&gt;l&amp;auml;sst sich im Grunde pers&amp;ouml;nlich gar nicht mehr beweisen,&lt;/em&gt; weil das sowieso &lt;b&gt;keiner Intimit&amp;auml;t mehr unterliegt.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Gesch&amp;uuml;tzt wollen kolonialisierte Systeme also mit nat&amp;uuml;rlichen deshalb konkurrieren,&lt;/b&gt; weil die Fr&amp;uuml;chte aus der Natur st&amp;auml;ndig unvitaler werden. &lt;em&gt;Anstatt diesen Umstand zu nutzen,&lt;/em&gt; setzt man aber Zellen nach, die als solche bestimmte &amp;raquo;Steuergr&amp;ouml;&amp;szlig;en&amp;laquo; ansprechen, &lt;b&gt;um das Konzept von Perspektiven auch riechbar und verst&amp;auml;ndlich&lt;/b&gt; in die Wissenschaft zu protokollieren. &amp;#8212; &lt;em&gt;Selten so viele Meteoriten verschnupft gesehen,&lt;/em&gt; wenn ich bedenke wie viel es dazu Linsen brauchte.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Die Rezeption von Gemeinsamkeiten,&lt;/b&gt; kurz auch &lt;b&gt;&amp;raquo;Collective Behavior&amp;laquo;&lt;/b&gt; in seiner Empfindsamkeit genannt, &lt;b&gt;mag den Menschen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Sie braucht ihn f&amp;ouml;rmlich!&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Ohne Mensch,&lt;/b&gt; kein neuer Mensch. &lt;b&gt;Ohne neuen Mensch,&lt;/b&gt; keine alte Erkenntnis, die in die Zukunft zitiert. &lt;b&gt;Ohne aus der Zukunft zitierte Quanten&lt;/b&gt; bleibt die Physik in ihren B&amp;uuml;chern, &lt;em&gt;weil die Zug&amp;auml;nglichkeit nicht mehr visualisierbar werden kann.&lt;/em&gt; Gedankliche Bilder sind in diesem Sinne also nicht nur &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig, &lt;b&gt;sondern ein kontraproduktives Irritativum&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r jeden Augennerv, der darauf erst sensibilisiert werden muss. &lt;b&gt;Kunst sollte in diesem Kontext also nichts bauchpinselndes,&lt;/b&gt; sondern &lt;b&gt;essbares formen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Wie kocht man aber Information so, dass sie auch unkonditioniert wieder zu Information wird?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich denke &lt;em&gt;mit reichlich Sonne,&lt;/em&gt; und trotzdem &lt;em&gt;sind freie Radikale&lt;/em&gt; nur &lt;b&gt;ein Hauptbestandteil in der Aufnahme von Zellmaterial&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;rper. &amp;#8212; Froh &amp;uuml;ber den Umstand, &lt;b&gt;dass der Mensch glaubt das selbst regulieren zu k&amp;ouml;nnen,&lt;/b&gt; m&amp;ouml;chte ich diese Phantasie nicht unn&amp;ouml;tig strapazieren, als vielmehr nebenbei gesichtet wissen. &lt;em&gt;W&amp;auml;re eine st&amp;auml;ndige Unterscheidung von Wahrnehmung&lt;/em&gt; und &lt;b&gt;f&amp;uuml;r &amp;raquo;Wahr&amp;laquo; nehmen,&lt;/b&gt; nicht ein so empfindlicher Unterschied, k&amp;ouml;nnte ich endlich vom Schreiben lassen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Es liegt also nicht an der Au&amp;szlig;entemperatur,&lt;/b&gt; als vielmehr an der Bemessung &lt;b&gt;wie viel mehr, mit wie viel weniger,&lt;/b&gt; sich &lt;em&gt;immer noch ausgehen soll.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Materielles l&amp;auml;sst sich bekannterweise nicht mit Materiellem l&amp;ouml;sen,&lt;/b&gt; zumal sich jener Kreislauf selbst bedingt. &lt;b&gt;&amp;Ouml;ffnung als &amp;raquo;heilende Interaktion&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist dabei genauso nur &lt;b&gt;eine ehrliche Idee,&lt;/b&gt; wie seine &lt;b&gt;unehrlichen Konsequenzen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich bedauere au&amp;szlig;erordentlich, &lt;em&gt;dass auf diesem Gedankengut basierend,&lt;/em&gt; Menschen entwickelt werden sollen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Mit Sieben freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://telfser.com/images/bidirectonality/"&gt; &amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.ottoscharmer.com/"&gt; &lt;b&gt;Theorie U:&lt;/b&gt; C. Otto Scharmer | Massachusetts Institute of Technology:&lt;/a&gt; Die Krise der Gegenwart ist nicht einfach die Krise einer einzelnen F&amp;uuml;hrungskraft oder einer einzelnen Organisation, eines bestimmten Landes oder eines einzelnen Konflikts. In der Krise der Gegenwart geht es darum, dass eine veraltete soziale Struktur abstirbt &amp;#8212; eine alte Form der Institutionalisierung, eine alte Struktur des &amp;raquo;in die-Welt-Kommens&amp;laquo; von Gemeinschaft und sozialer Form.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;The molecular basis of &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Epigenetics"&gt;Epigenetics&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is complex.&lt;/b&gt; &amp;#8212; It involves modifications of the activation of certain genes, but not the basic structure of DNA. &lt;em&gt;Additionally, the chromatin proteins associated with DNA may be activated or silenced.&lt;/em&gt; This accounts for why the differentiated cells in a multi-cellular organism express only the genes that are necessary for their own activity. &lt;b&gt;Epigenetic changes are preserved when cells divide.&lt;/b&gt; Most epigenetic changes only occur within the course of one individual organism's lifetime, &lt;b&gt;but some epigenetic changes&lt;/b&gt; are inherited from &lt;b&gt;one generation to the next.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 28 Aug 2006 04:50:44 GMT</pubDate>
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