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    <title>Reteid Resflet*09 Open Sources 1.7</title>
    <link>http://telfser.com/</link>
    <description>Willkommen in den freien Quellen von Dieter Telfser! Inhalte nach Registrierung über Login. Diese Website ist die einzig von mir autorisierte. Ich hafte in keinem Fall für einen direkten, indirekten, zufälligen, wirtschaftlichen oder daraus folgenden Schaden, der durch den Gebrauch oder durch das Unvermögen des richtigen Gebrauchs der übrigen im Umlauf befindlichen Informationen und/oder Materialien zu meiner Person entsteht. Alle Rechte, die nicht ausdrücklich gewährt werden, sind vorbehalten. © Dieter Telfser 2009</description>
    <language>it-IT</language>
    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:29:54 GMT</pubDate>
    <dc:date>2009-07-04T11:29:54Z</dc:date>
    <dc:language>it-IT</dc:language>
    <item>
      <title>Vision Competence Center Hartmann Wien — Modell 900 ist eine Erfahrung mit Geschichte. Im Grunde eine Brille, wenn man Sehen auf seine Sprungkraft dekliniert. — Es ist mir eine große Ehre bekannt zu geben, persönliche Sehkultur mit dem! Team von Okkulisten teilen zu dürfen.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5188/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.hartmann-wien.at/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Birgit Hartmann 2007 &amp;#8212; &amp;copy; 1994 Toni Seppi &amp;#8212;  &amp;copy; Dieter Telfser 2005  &amp;#8212; Maske: Martin Geisler &amp;#8212; Brille: &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;quot;&amp;gt;Hartmann Optik Wien | Vision Care Center,&amp;lt;/a&amp;gt; Modell 900 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5188/&amp;quot;&amp;gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;auml;nge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirnt&amp;auml;tigkeit z.B. &amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen. &amp;#8212; Prof. Gerd Fleischmann &amp;uuml;ber Dieter Telfser: S&amp;uuml;dtiroler mit italienischem Pass aus dem Vinschgau und Wien als zweiter Natur: Askese und Luxus, Lust zur Selbstdarstellung &amp;#8211; und zum Versteckspiel. Zungenfertig wie Abraham &amp;agrave; Sancta Clara. Formfinder und Zweifler. So steht seine exaltierte Modeperformance an der Bauhaus Universit&amp;auml;t Weimar quer zu geistlichen Gespr&amp;auml;chen mit Pater Bruno im Kloster Marienberg. Wer ihm Arroganz vorwirft, &amp;uuml;bersieht, dass er in den Agenturen und bei Freunden oft [und gegen seine Intention] als &amp;raquo;Humanizer&amp;laquo; wirkt und willkommen ist, neben seiner Eloquenz, Medienkompetenz und Produktionserfahrung. Telfser hadert mit der Welt, die f&amp;uuml;r ihn vor allem Medienwelt ist. Er hatte seinen ersten Macintosh mit 16, arbeitete als Kreativer beim ORF und in Werbeagenturen, entwarf Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r ein MediaLab und dokumentierte fotografisch seine Grenzerfahrungen." height="304" alt="&amp;amp;copy; Birgit Hartmann 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; 1994 Toni Seppi &amp;amp;#8212;  &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005  &amp;amp;#8212; Maske: Martin Geisler &amp;amp;#8212; Brille: &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.hartmann-wien.at&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Hartmann Optik Wien | Vision Care Center,&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; Modell 900 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5188/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;amp;auml;nge einer Reise. Auch Empfinden und Denken kostet Zeit. Das ist an der Gehirnt&amp;amp;auml;tigkeit z.B. &amp;amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde. Der durchschnittliche Mensch hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen. &amp;amp;#8212; Prof. Gerd Fleischmann &amp;amp;uuml;ber Dieter Telfser: S&amp;amp;uuml;dtiroler mit italienischem Pass aus dem Vinschgau und Wien als zweiter Natur: Askese und Luxus, Lust zur Selbstdarstellung &amp;amp;#8211; und zum Versteckspiel. Zungenfertig wie Abraham &amp;amp;agrave; Sancta Clara. Formfinder und Zweifler. So steht seine exaltierte Modeperformance an der Bauhaus Universit&amp;amp;auml;t Weimar quer zu geistlichen Gespr&amp;amp;auml;chen mit Pater Bruno im Kloster Marienberg. Wer ihm Arroganz vorwirft, &amp;amp;uuml;bersieht, dass er in den Agenturen und bei Freunden oft [und gegen seine Intention] als &amp;amp;raquo;Humanizer&amp;amp;laquo; wirkt und willkommen ist, neben seiner Eloquenz, Medienkompetenz und Produktionserfahrung. Telfser hadert mit der Welt, die f&amp;amp;uuml;r ihn vor allem Medienwelt ist. Er hatte seinen ersten Macintosh mit 16, arbeitete als Kreativer beim ORF und in Werbeagenturen, entwarf Pl&amp;amp;auml;ne f&amp;amp;uuml;r ein MediaLab und dokumentierte fotografisch seine Grenzerfahrungen." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/hartmann%20wien_modell%20900.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;Modell 900&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; war eine &amp;raquo;Quante&amp;laquo; in meinem Leben. &lt;em&gt;Die Suche nach einer w&amp;uuml;rdigen, also zeitlosen Brille&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/boy/"&gt;begann sehr fr&amp;uuml;h.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Liebe sieht eben besser durch eine Brille und &lt;b&gt;vor allem wertsch&amp;auml;tzt das Detail&lt;/b&gt; seine Kleinfermente einfach umfassender. Sehkultur bekam f&amp;uuml;r mein Verst&amp;auml;ndnis besonders in Wien &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;ein notwendiges &amp;Uuml;berlebensinstrument.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Insofern unterlag der &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;modische Aspekt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;nie individueller Sehkultur,&lt;/em&gt; wie sie bei Optik Hartmann in Wien entwickelt, geschliffen und bis zur Brillanz zelebriert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkst&amp;auml;tte &amp;uuml;bt einen &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3748/"&gt;famili&amp;auml;ren Aspekt von au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlicher W&amp;uuml;rde,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; fast so als w&amp;uuml;rden &lt;b&gt;blinde Schafe endlich aus ihrer Tagesschw&amp;auml;rze finden.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Begeistert trage ich heute Modell Eintausendf&amp;uuml;nfhundertf&amp;uuml;nfunddrei&amp;szlig;ig&lt;/em&gt; und tapse noch vor gezeichneter Sch&amp;auml;rfe, zumal ich bestimmte Dinge &lt;b&gt;niemals so kristallklar f&amp;uuml;r meine Tagessicht erleben sollte.&lt;/b&gt; Glauben Sie mir, es ist notwendig sich &lt;em&gt;an eine neue Sicht der Dinge zu gew&amp;ouml;hnen,&lt;/em&gt; zumal ich normalerweise &lt;b&gt;adaptiv Seh- aber auch Ist-Stand-Situationen&lt;/b&gt; mit Brillen korrigiere. &amp;#8212; Insofern k&amp;ouml;nnte man mir durchaus unterstellen: &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4716/"&gt;&amp;raquo;Ich sehe, was ich will&amp;laquo;,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; w&amp;auml;re das &amp;raquo;Ich&amp;laquo; nicht so entsetzlich &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig in dieser Satzstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ber&amp;uuml;cksichtigt man die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.hartmann-wien.at/kurzfilm.htm"&gt;Herstellung einer Hornbrille,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; versteht man erst sp&amp;auml;ter &lt;b&gt;was den Geist in seinem Material am nat&amp;uuml;rlichsten kleidet.&lt;/b&gt; Man kann f&amp;ouml;rmlich sp&amp;uuml;ren &lt;em&gt;wie geborgen und milde sich so ein Sichtgut um neuralgische Punkte des Kopfes schmiegt.&lt;/em&gt; Die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.rodenstock.de/rod_web/de/de/content.jsp?id=documents/0000/00/00/47/18271.xml"&gt;mit Rodenstock entwickelte Glastechnologie&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; kennt seinen Wunsch nicht nur von hochwertigen Objektiven, sondern &lt;b&gt;wird ferner durch sogenannte &amp;raquo;Rosing Assistance&amp;laquo;&lt;/b&gt; auf seine Beil&amp;auml;ufigkeit, noch individueller getrimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung basiert auf einem Konzept von zielgerechter Streuung. Nun, &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.hartmann-wien.at/philosophie.htm"&gt;bei Hartmann Optik ist das anders:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; die meisten Hornbrillen &lt;em&gt;holen sich Ihre Nasen selbst,&lt;/em&gt; auch wenn die/der Tr&amp;auml;ger/in &lt;em&gt;glaubt&lt;/em&gt; jene Entscheidung autonom zu treffen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Insofern ist so ein St&amp;uuml;ck Blickgut auch einen verinnerlichten Kopfsprung&lt;/b&gt; in seine Gef&amp;uuml;hle wert. &amp;#8212; &lt;em&gt;Was immer die Seele imstande zu sehen ist,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;l&amp;auml;sst sich nicht auf zwei Augen reduzieren,&lt;/b&gt; daher werden in der Familie Hartmann &lt;b&gt;gesellschaftliche Inklinationen,&lt;/b&gt; wie die Formensprache &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.hartmann-wien.at/panorama.htm"&gt;&amp;raquo;freundlich&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer ergibt das &lt;b&gt;&amp;raquo;Klassiker&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;aber meistens erreicht diese Botschaft &lt;b&gt;gereifte Formen:&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/files/Brilliance+in+Nature+by+Hartmann+Wien+2008/"&gt;Brilliance in Nature&lt;/a&gt; by &lt;a href="http://www.hartmann-wien.at"&gt;&amp;copy; Hartmann Wien | Vision Competence Center&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/yep/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;Die Idee&lt;/b&gt; zu einer wirklich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;stimmungsver&amp;auml;ndernden Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entstand 1991 als ich in Wien mit dem &lt;b&gt;ber&amp;uuml;hmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter&lt;/b&gt; zu k&amp;auml;mpfen hatte. Die Menschen auf der Stra&amp;szlig;e &lt;b&gt;reagierten sehr sensibel&lt;/b&gt; und bezeichneten &lt;em&gt;sich teilweise sogar selbst als &amp;raquo;grantig&amp;laquo;,&lt;/em&gt; weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. &lt;b&gt;Nach vielen Ergr&amp;uuml;ndungsgespr&amp;auml;chen verstand ich,&lt;/b&gt; dass der &lt;b&gt;missbilligenden&lt;/b&gt; H&amp;ouml;flichkeit ein &lt;b&gt;Lichtdefizit an Sonne&lt;/b&gt; zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen &lt;b&gt;abf&amp;auml;rbte.&lt;/b&gt; In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche &lt;b&gt;nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung&lt;/b&gt; und den jeweilig damit verbundenen &lt;b&gt;Hormon-Aussch&amp;uuml;ttungen im Hirn.&lt;/b&gt; Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren &lt;b&gt;neuronalen Verbindungen&lt;/b&gt; hatte ich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;erste Farbkombination&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r mich&lt;/b&gt; gefunden. Die Farben &lt;b&gt;Rot&amp;#8211;Blau&lt;/b&gt; brachten nach dem anf&amp;auml;nglichen 3D-Effekt &lt;b&gt;binnen f&amp;uuml;nfzehn Minuten&lt;/b&gt; wahre Ver&amp;auml;nderung meines Gem&amp;uuml;ts und der damit &lt;b&gt;verbundenen Stimmung&lt;/b&gt; im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3918/"&gt;Zeit ist gemessene Erfahrung!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Erfassbar z.B. in den Ausschl&amp;auml;gen eines Pendels, den Uml&amp;auml;ufen der Jupitermonde oder der L&amp;auml;nge einer Reise. &lt;em&gt;Auch Empfinden und Denken kostet Zeit.&lt;/em&gt; Das ist an der Gehirnt&amp;auml;tigkeit z.B. &amp;uuml;ber ein Elektroenzephalogramm messbar. Physiologen finden, dass der Mensch eine Art Zeitquant besitzt, &lt;b&gt;eine Zeiteinheit von etwa einer Zehntel Sekunde.&lt;/b&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitsoziologie#Gesellschaftliche_Geschichte"&gt;Der durchschnittliche Mensch&lt;/a&gt; hat somit  einen Zeitvorrat von 40 Milliarden menschlichen Zeitquanten, also 40 Milliarden Erlebnisse, bzw. Wahrnehmungen.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 09:11:11 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5188/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-11T09:11:11Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dieter Telfser im Interview mit Reteid Resflet. Fünf Jahre www.telfser.com und seine digitale Ausstrahlung für die insgeheimen Leser, die sich in Zahlen und Auswirkung noch nicht erkennen und messen lassen.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3518/</link>
      <description>&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005. Dieter Telfser im Interview mit Reteid Resflet. Ein Jahr www.telfser.com und seine digitale Ausstrahlung f&amp;uuml;r die insgeheimen Leser, die sich in Zahlen und Auswirkung noch nicht erkennen und messen lassen. Siehe Story Nr. 3518." height="197" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005. Dieter Telfser im Interview mit Reteid Resflet. Ein Jahr www.telfser.com und seine digitale Ausstrahlung f&amp;amp;uuml;r die insgeheimen Leser, die sich in Zahlen und Auswirkung noch nicht erkennen und messen lassen. Siehe Story Nr. 3518." width="420" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/one%20year%20reteid%20resflet.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Sind Sie zufrieden mit Ihrem Auftritt in &lt;a href="http://telfser.com/stories/3045/"&gt;telfser.com&lt;/a&gt;? &lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt;Obwohl die Arbeit an der Site von 6:00&amp;#8212;8:30 und 19:00&amp;#8212;Open End passiert, f&amp;uuml;hle ich mich geradezu angetrieben, die Sache so offen wie m&amp;ouml;glich auch weiterhin zu halten. Es ist wie ein Besuch in fremden Welten, die mich an die Vern&amp;uuml;nftigkeit von Quellcodes erinnert, wenn ich meine Texte verfasse bzw. Zusammenh&amp;auml;nge so offen wie nur m&amp;ouml;glich formuliere. Mein Auftritt an sich ist dabei eigentlich &amp;raquo;Nebensache&amp;laquo;, denn die Site ist auf Grund ihrer Indexierung so breit gef&amp;auml;chert dass alle, auch noch so wirr klingende Bez&amp;uuml;ge letztendlich einen Sinn f&amp;uuml;r mich und m&amp;ouml;glicherweise auch die Leser ergeben k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Ist Ihnen bewusst, dass viele Ihrer Leser &lt;a href="http://telfser.com/stories/3277/"&gt;Ihrer Sprachgewandtheit&lt;/a&gt; nicht folgen k&amp;ouml;nnen, bzw. Ihre Texte einfach nicht verstehen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Nach jedem Klick auf &amp;raquo;set story online&amp;laquo; stelle ich mir genau jene Frage und trotzdem kann ich nach Freigabe durch die Lektoren/innen nicht helfen, die Sachen einfach genau so zu schreiben. Ich muss, nein, ich kann gar nicht anders als sprachliche Opulenz mit meinen Phantasien zu mischen, um sie einfach als einen Textduft daherzutragen. Sie k&amp;ouml;nnen an jenen Texten riechen, es besteht aber nie der Wunsch der absoluten und vor allem zielgerechten Verst&amp;auml;ndlichkeit, da ich ja nicht f&amp;uuml;r ein Zielpublikum, ja geschweige denn f&amp;uuml;r einen kommerziellen Zweck publiziere. Die Site ist mit sehr viel M&amp;uuml;he, Schwei&amp;szlig; und mit Hilfe von sehr vielen Menschen entstanden und soll durch meine unverbl&amp;uuml;mte Offenheit zeigen, dass kein Weg einfach, aber jeder einfach gehbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Wie geht es Ihnen &lt;a href="http://telfser.com/stories/3156/"&gt;nach f&amp;uuml;nf Jahren&lt;/a&gt; Arbeit und Offenlegung Ihrer Gedanken in einem &amp;ouml;ffentlichen Medium?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Derzeit mehr als m&amp;uuml;de. Seit drei Monaten trage ich einen fiebrigen Zustand mit W&amp;uuml;rde und wundere mich nicht &amp;uuml;ber hypochondrische Ausw&amp;uuml;chse meines Immunsystems. Ich bestehe darauf gl&amp;uuml;cklich dabei zu sein und genauso lebe ich auch. Frisches Gem&amp;uuml;se am Wochenende sorgt f&amp;uuml;r ausgleichenden Wasserhaushalt trotz unerh&amp;ouml;rt schwer zu tragender K&amp;ouml;rpermasse. Meine pers&amp;ouml;nlichen &amp;raquo;Tunings&amp;laquo; waren keine Fehler, aber die teuersten und schmerzhaftesten k&amp;ouml;rperlichen Erfahrungen, die ich mir selbst auferlegen konnte. Ich lache, wenn ich Michael Jackson oder Karl Lagerfeld in ihrer k&amp;ouml;rperlichen Reduktion geistige Dinge tun sehe. Es ist genau so, als w&amp;uuml;rde ich zu einem Hausarzt vor Ort gehen und mich ob meiner Somatik auf ein Aspirin tr&amp;ouml;sten lassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Sollten Grafiker nicht lieber &lt;a href="http://telfser.com/stories/3469/"&gt;bei ihren Leisten bleiben&lt;/a&gt;? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt;Ja. Aber nicht nur, denn die Zunft bleibt die hingebungsvolle Erstellung von visuellen Machtinstrumenten und man kann sich jener Verantwortung nun mal nicht entziehen, egal ob man Postscript oder Python verwendet. Es bleibt die geistig ideelle Wertsch&amp;ouml;pfung zu Standpunkten die nun mal viel breit gef&amp;auml;cherter sind, als sich das Marketingabteilungen ausgedacht haben. Zudem kann ich aus pers&amp;ouml;nlicher Erfahrung berichten dass der zahlende Kunde gerne mit jenen z.T. verr&amp;uuml;ckten Geistern zu tun haben will, die das Ziel einfach f&amp;auml;rbiger f&amp;auml;chern als dies die Zahlen der jeweiligen Bilanzen bzw. Verkaufsberichte tun. Ich distanziere mich aufs Sch&amp;auml;rfste von verkaufstechnischen Biegungen, die ich zwar untertags f&amp;uuml;r meinen Lebensunterhalt mache, jedoch niemals zu meinem pers&amp;ouml;nlichen Interessensbereich z&amp;auml;hlen w&amp;uuml;rde. Ich nehme den Open Source Gedanken sehr ernst und kann nicht begreifen dass diese Richtung einem visuellen &amp;raquo;Chique&amp;laquo; unterliegen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Gibt es belegbare Zahlen f&amp;uuml;r Ihre Zugriffsraten? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt;Ja, es gibt monatliche Statistiken, die jedoch nicht ver&amp;ouml;ffentlicht werden, da sie nur &amp;uuml;ber die technische Belastbarkeit der Server Auskunft geben sollen. Wichtig ist nicht, wie viele Menschen meine Geschichten lesen, sondern wer diese Geschichten f&amp;uuml;r sich nutzen kann, um damit auch einen wirklichen Impuls f&amp;uuml;r sein Leben bzw. seine Arbeit zu bekommen. Mehr ist da nicht Sache! Zudem habe ich nicht das Geringste zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Wie kommen Sie auf Ihre so &lt;a href="http://telfser.com/stories/3220/"&gt;unterschiedlich ausgelegten Themen&lt;/a&gt;? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Meine t&amp;auml;gliche Verfassung und manchmal auch die Musik oder der Gesichtsausdruck eines Menschen auf der Strasse geben die Impulse f&amp;uuml;r die ausf&amp;uuml;hrliche Recherche zu bestimmten Themen. Selten ist es das Medium Internet selbst oder meine vielen Links auf Wikipedia. Ich inspiriere mich an meiner Umgebung, an Pflanzen, an Tieren und vor allem an den ganz banalen und einfachen Dingen des Lebens. Manchmal sind es aber auch Missst&amp;auml;nde oder mir zugetragene Ideen von Freunden, die mir berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Was wird aus &lt;a href="http://telfser.org"&gt;telfser.org&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://telfser.net"&gt;telfser.net&lt;/a&gt;? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Die beiden Geschwisterseiten sind in ihren Formgebungen noch nicht fertig gedacht. In jedem Falle soll telfser.net eine Newssite der Quellen werden, die ich f&amp;uuml;r mein t&amp;auml;gliches Leben inspirierend finde. Die Unterschiedlichkeit der &lt;a href="http://telfser.com/feeds"&gt;RSS-Ressourcen&lt;/a&gt; wird einen Mix ausmachen, der vielleicht etwas weg von den herk&amp;ouml;mmlichen Hauptmedien bringen kann und dadurch auch den Eindruck vermittelt, dass wir alle selbst verantwortlich f&amp;uuml;r unsere pers&amp;ouml;nliche Bildung zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Sind Sie nicht eigentlich sehr alleine mit &lt;a href="http://telfser.com/stories/3466/"&gt;Ihren kaum vertretbaren,&lt;/a&gt; bzw. auch beweisbaren Standpunkten? Wie sehen Sie das?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt;Ja, aber das macht nix! St&amp;auml;ndig erh&amp;ouml;re ich von Lesern die mir die Absurdit&amp;auml;t meiner Texte oder gar viel zu scharf gew&amp;uuml;rzten Komponenten um die Ohren schlagen. Erstens habe ich nicht das geringste Interesse irgendjemandem irgendetwas zu beweisen und zweitens sehe ich mich als Regulativ, d.h. als jemand, der einfach beitr&amp;auml;gt und zwar in seiner so umsichtigen wie nur m&amp;ouml;glichen Weise. Dass ich manchmal trample, hat mit meinem momentanen K&amp;ouml;rpervolumen zu tun und nicht mit k&amp;ouml;rperlichen Hitzen, die zu Pixel wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Manchmal hat man den Eindruck beim Lesen Ihrer Texte &lt;a href="http://telfser.com/stories/3274/"&gt;Sie f&amp;uuml;hren Selbstgespr&amp;auml;che&lt;/a&gt; bzw. wollen gar nicht auf den Leser eingehen. Wie demokratisch sehen Sie Ihre ach so dem&amp;uuml;tig zitierte Haltung in Ihren Texten bzw. Arbeiten? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Meine Texte, wenn sie &amp;uuml;berhaupt als solche bezeichnet werden k&amp;ouml;nnen, sind immer ein authentisch vermitteltes Bewusstsein in einem Moment. Wer immer mehr dahinter sehen will soll das f&amp;uuml;r sich genie&amp;szlig;en. Ich pers&amp;ouml;nlich halte mich f&amp;uuml;r teilweise demokratisch in seinen Ans&amp;auml;tzen. Allerdings erlaubt die grafische Disziplin selbst keinerlei besonderen Volksumfragen zum Thema Geschmack, da viele einfach nicht die Kompetenz f&amp;uuml;r die Kritik meiner Arbeiten haben. Das hei&amp;szlig;t konkret, dass ich mich zwar st&amp;auml;ndig bem&amp;uuml;he, Dinge zu erkl&amp;auml;ren, mir aber auch des Umstandes bewusst bin, dass ich mir selbst meine W&amp;ouml;rter im Mund umdrehe, w&amp;auml;hrend ich sie von mir gebe. Ein Selbstgespr&amp;auml;ch hat aber mehr Charakter als ein Gespr&amp;auml;ch mit anonymen Lesern die sich nur teilweise in die wirklichen Inhalte, die ja nur &amp;uuml;ber Registrierung auf der Site ersichtlich sind, hinter meinem R&amp;uuml;cken &amp;auml;u&amp;szlig;ern wollen. Wenn Sie mir jemanden zeigen, der den Mut aufbringt, sich so offen zu legen wie ich das pers&amp;ouml;nlich tue, rede ich gerne aber anders dar&amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Wieso hat man st&amp;auml;ndig das Gef&amp;uuml;hl Sie wollen uns Ihre wahre Geschichte bzw. Herkunft &lt;a href="http://telfser.com/stories/3186/"&gt;&amp;uuml;ber verbl&amp;uuml;mte Ausreden&lt;/a&gt; verheimlichen? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Weil sie sich die M&amp;uuml;he der Recherche &amp;uuml;ber die Komplexit&amp;auml;t meiner Pers&amp;ouml;nlichkeit abschminken k&amp;ouml;nnen. Sogar Menschen die mich in meinem intimen Lebensphasen begleitet haben wissen letztendlich gar nichts au&amp;szlig;er eben ihr f&amp;uuml;r diesen Zeitraum gefasstes Selbstbild. So etwas ist mir viel zu wenig kritisch, als dass ich davon lernen k&amp;ouml;nnte, bzw. auch Freude an der sog. Wahrheit haben k&amp;ouml;nnte. Bedenken Sie, dass ich nicht ohne Grund ein sehr gefinkeltes pers&amp;ouml;nliches System der Verst&amp;auml;ndigung f&amp;uuml;r mich aufgebaut habe, um genau jenem Gem&amp;uuml;se auszustellen, welches unn&amp;ouml;tige Zeit und vor allem genau jene Ausreden kostet, die Sie hinter meinen Worten vermuten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Haben Sie nicht Sorge, dass auf Grund Ihrer &amp;auml;u&amp;szlig;erst &lt;a href="http://telfser.com/stories/3349/"&gt;provokativen Haltung&lt;/a&gt; die reale Glaubw&amp;uuml;rdigkeit schon l&amp;auml;ngst nicht mehr gegeben ist? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Meine Glaubw&amp;uuml;rdigkeit liegt nicht im Realen, denn dort hat sie nur Nutzen wenn irgendjemand auf Grund meiner visuellen Beigaben zu seinen/ihren Erfolgen findet. Ich messe mich schon l&amp;auml;ngst nicht mehr an der kommerziellen Wertigkeit meiner Arbeiten. Es gab Zeiten, da kostete eine Stunde Gespr&amp;auml;ch bei mir mehr als ein durchschnittliches Monatsgehalt und trotzdem erachtete ich den besten Preis f&amp;uuml;r ein doofes Logo nur als Abgeltung eines Lebensmomentes. Ich teile allerdings nicht den Gedanken vieler Kollegen, dass jeder seine sich verst&amp;auml;ndliche Grafik verdient und letztendlich auch bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Ginge das, was Sie machen, bzw. sagen wollen, nicht wesentlich einfacher, bzw. in einem sehr &lt;a href="http://telfser.com/stories/2979/"&gt;viel reduzierteren Sprachstil,&lt;/a&gt; so dass mehrere Menschen es auch f&amp;uuml;r sich wirklich nutzen k&amp;ouml;nnten? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Nein, das ginge ganz und gar nicht! Die Verst&amp;auml;ndlichkeit meiner Gedanken basiert nicht nur auf Text, Bild und Ton, sondern vor allem auf jenem feinstofflichen Zwischenmaterial, das man Seele nennt. Wenn jemand auf Grund meiner pers&amp;ouml;nlichen und gegorenen Identit&amp;auml;t nicht mit mir umgehen kann, bzw. Aggressionen bekommt, nur weil ich zu umschweifend Dinge verzerre so ist das beileibe nicht mein Problem, sondern der/desjenigen der sich um wirkliche Verst&amp;auml;ndigung nicht bem&amp;uuml;ht. Reduziert bleibt es auch nach wie vor in der K&amp;uuml;che bei mir, nicht jedoch in allen anderen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen. Rechnen Sie nie mit einer besonders gewieften Syntax hinter mir, denn ich behalte mir mehr vor, als Sie das verstehen m&amp;ouml;chten. Und ich finde das gar nicht &amp;raquo;unoffen&amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Viele Geschichten die Sie dar- bzw. offen legen, klingen einleuchtend, so als w&amp;uuml;rde man &lt;a href="http://telfser.com/stories/2999/"&gt;Balsam auf seine Seele&lt;/a&gt; geben, aber wie k&amp;ouml;nnen Sie sich selbst mit Ihrer eigentlich kompromisslosen Haltung lebensf&amp;auml;hig halten? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Reizarme Impulse in all ihrer Klugheit gen&amp;uuml;gen mir. Es reicht, wenn ich Essen zu mir nehme, das was kann, oder einfach nur dasitze und meinen zwei Kanarienv&amp;ouml;geln zusehe. Kaum oder nur sehr ged&amp;auml;mpftes Licht und/oder sonstige Strahlungen geh&amp;ouml;ren zu meinem pers&amp;ouml;nlichen Umfeld. Wenn ich mich zur&amp;uuml;ckziehe, dann ist das intim und ich vertrage darin kaum irgendeinen multimedialen Aspekt der Vernetzung, denn die Seele tut bei mir genau das, was sie will und ich werde es tunlichst vermeiden, darauf erneut Einfluss nehmen zu wollen. Das &amp;uuml;berlasse ich jenen Gazetten, B&amp;uuml;chern und Selbsthilfegruppen, die daraus selbst Hilfe und m&amp;ouml;glicherweise Geld schlagen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;em&gt; Macht Ihnen die Arbeit f&amp;uuml;r telfser.com, die ja unbezahlt und auf Ihre pers&amp;ouml;nlichen Kosten geht, denn Freude? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Ja, absolut. Mehr als Freude, es ist ein bisschen wie Kochen f&amp;uuml;r viele, ohne bewirten zu m&amp;uuml;ssen. Ich liebe es, zu kochen und dabei Abenteuerlichstes zu mischen. Immerhin habe ich so auch Dinge medizinischer Natur entwickelt, die nicht auf profundem chemischen Wissen basierten sondern auf reiner Vinschgauer Intuition bzw. dem Instinkt, den einfachen Dingen bis auf Ihre Mikroeinheit nachgehen zu wollen. Mehr ist da nicht dran, aber die Freude ist mehr als erf&amp;uuml;llend, obgleich man die k&amp;ouml;rperliche Substanz als Reminder nicht vergessen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;em&gt; Basiert Ihre &lt;a href="http://telfser.com/stories/4580/"&gt;pers&amp;ouml;nliche Kaprizi&amp;ouml;sit&amp;auml;t&lt;/a&gt; nicht eigentlich auf dem einfachen Wunsch eines Kindes, welches endlich im Mittelpunkt der &amp;Ouml;ffentlichkeit stehen m&amp;ouml;chte, um seine Anerkennung zu finden? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Ich stehe im Mittelpunkt, also was soll diese Frage. Ich ben&amp;ouml;tige nur niemanden dazu, der mir sagt, wo mein Licht steht. Immerhin l&amp;auml;sst sich meine Form an Arroganz nicht herk&amp;ouml;mmlich messen, sondern ich zelebriere meine Unsicherheit ja sogar &amp;ouml;ffentlich. Das finde ich mehr als bemerkenswert f&amp;uuml;r mich selbst und es bedarf keinerlei Anerkennung in irgendeinem anderen Medium hierf&amp;uuml;r, um mir das selbst f&amp;uuml;r mich zu glauben. Ja, nennen sie mich ruhig arrogant, aber aus jener Unsicherheit ziehe ich immerhin jene Geschichten, die Sie selbst wieder bereichern k&amp;ouml;nnten. Zudem kann man mich nicht einfach so irgendwohin einladen bzw. auf eine B&amp;uuml;hne stellen. Bedenken Sie, dass ich Zeit meines Lebens mehr Ver&amp;ouml;ffentlichungen &amp;uuml;ber mich verhindert habe, als mich dar&amp;uuml;ber zu fragen, ob das jetzt &amp;Ouml;ffentlichkeit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Warum kritisieren Sie so viele Institutionen bzw. Ihre eigentlichen Arbeitgeber, die Sie ja durchs Leben f&amp;uuml;ttern auf so vernichtende Art und Weise? Schaufeln Sie sich damit nicht Ihr eigenes Grab? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Einerseits weil ich jenen nicht Brillen gegen Betriebsblindheit verordnen kann und andererseits, weil ich mich dazu selbst befugt f&amp;uuml;hle. Es basiert auf einer Art, die mir einfach als nativ ehrlich bekannt ist und &amp;uuml;ber welche Kante ich mich sogar freue. Meine Arbeitgeber wussten auch ob meiner Skurilit&amp;auml;t immer, was sie an mir hatten, denn sie waren auf deren kommerziellen Erfolg zu reduzieren. Meine Arbeit in Agenturen war deshalb einfach, weil ich mir Kritik sparen musste und unter sehr vielen z. T. schwierigen Umst&amp;auml;nden f&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich erhalten habe. Welcher Grafiker mit 36 k&amp;ouml;nnte von sich behaupten, er kenne die Rezeptur seines Grabes im Voraus ohne sich mit seinen F&amp;uuml;tterlingen je ausgiebig besch&amp;auml;ftigt zu haben. Es war f&amp;uuml;r mich nie besonders klar warum man mich nicht verstand, denn auch wirre Gedanken haben ihre M&amp;uuml;ndung in n&amp;uuml;tzlichen Produkten gefunden. In keinem Fall sehe ich Anlass, mich daf&amp;uuml;r zu entschuldigen, denn eines meiner obersten Pr&amp;auml;missen bei s&amp;auml;mtlichen Vertr&amp;auml;gen war die vorgezeichnete Aufl&amp;ouml;sung in Resultaten f&amp;uuml;r jene zu dokumentieren. Kurz, ein Grafiker zu sein ist das einfachste der Welt, wenn man sich mit dem Aspekt der Dienstleistung erst einmal gr&amp;uuml;ndlich auseinandergesetzt hat. Es reicht vollkommen, wenn Ihre Chefs Ihre Arbeit gewinnbringend verkaufen. Deshalb braucht man doch keinen Kunden zu sehen, oder? Ich sch&amp;auml;tze meine Kunden- und &lt;a href="http://telfser.com/stories/2970/"&gt;handyfreie Zone&lt;/a&gt; sehr. Zudem hatte ich nie vor, mich kommerziell selbst&amp;auml;ndig zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern, da ich trotz meiner Ausbildung als Rechnungsanalytiker wei&amp;szlig;, dass man nicht beides so frei wie notwendig verbinden kann. Das &amp;uuml;berlasse ich der Buchhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Woher beziehen Sie eigentlich Ihr &lt;a href="http://telfser.com/stories/3432/"&gt;medizinisches und neurologisches Fachwissen&lt;/a&gt; um Ihre Artikel &amp;uuml;berhaupt schreiben zu k&amp;ouml;nnen. Gibt es schriftliche Belege, die Sie vorweisen k&amp;ouml;nnen, ohne dass man sie hinter Ihrem R&amp;uuml;cken eigentlich st&amp;auml;ndig als Quacksalber darstellen m&amp;ouml;chte? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Wenn Sie Quacksalber zu mir sagen wollen, ist das so. Es gibt schriftliche Belege, die allerdings geheime Abkommen sind und mit P&amp;ouml;nalen verbunden sind, die ich mir nicht leisten k&amp;ouml;nnte. Daher bin ich, trotz aller Offenheit in einigen Punkten, eben nicht ganz so offen. Mein medizinisches Wissen entstand genauso wie das Grafische samt anderen Disziplinen autodidaktisch und nur weil ich auf das Gl&amp;uuml;ck jener Meister bzw. Professoren angewiesen war, die mich eben f&amp;ouml;rderten. Ich hatte die M&amp;ouml;glichkeit, &amp;uuml;ber die Schulter schauend und B&amp;uuml;cher lesend Dinge zu lernen, wof&amp;uuml;r andere Jahre brauchten. Allerdings hatte ich nie den Anspruch ein fertiges Diplom oder eine Habilitierung deshalb in den H&amp;auml;nden halten zu m&amp;uuml;ssen. Es reichte mir vollkommen, die Dinge f&amp;uuml;r mich zu wissen, nein, ganz im Gegenteil, sie st&amp;auml;ndig weiterzuverfolgen. Meine Eingriffe bzw. mein genetischer Code wird wohl auch mit den herk&amp;ouml;mmlichen Analysen nicht so einfach zu verstehen zu sein. Ich behalte mir meinen genetischen Code nach wie vor mehr als nur f&amp;uuml;r mich, obgleich damit schon experimentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Halten Sie sich f&amp;uuml;r besonders? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt;Jeder Mensch ist besonders! Ich vermute m&amp;ouml;glicherweise auch Sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Wieso f&amp;uuml;hren Sie dieses Interview mit sich selbst? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Weil ich lieber vor&amp;#8212; als nachgreife! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Sind es nicht Sie, der sich eigentlich hinter seinem &lt;a href="http://telfser.com/stories/2990/"&gt; Lebenslauf &lt;/a&gt; versteckt, auch wenn Sie das bei Ihren beruflichen Kollegen kritisieren? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Sie k&amp;ouml;nnen mich ja suchen! Ich denke Sie finden mich nie! Allerdings kenne ich kaum berufliche Kollegen, die sich ihrem Lebenslauf so direkt und mit so vielen Umschweifen und Qualen, die nun mal dazugeh&amp;ouml;ren so intensiv gestellt haben wie ich. Ich z&amp;auml;hre daraus mein Identit&amp;auml;tskapital und mein Wissen der Beobachtung anderer. Das hei&amp;szlig;t, auch wenn man mich nie auf einen Sockel stellen konnte, bleibt mir nach wie vor das Gebilde, denn ich brauche dazu kein Manifest als PDF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Gibt es jemanden in Ihrem Leben? Sind Sie verliebt? Gibt es &amp;uuml;berhaupt Menschen, die Sie in Ihre Seele lassen k&amp;ouml;nnen, oder verschanzen Sie sich nicht doch lieber hinter Ihren verschlungenen Texten? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Es gibt und gab! Ich bin nicht verliebt und ich kann Menschen in meine Seele lassen, allerdings zeichne ich nicht f&amp;uuml;r die Erwartungshaltung in Beziehungsmodellen, die mich mehr als langweilt. Ich verstecke mich, wann ich will und verschlingele Texte, wenn ich das f&amp;uuml;r richtig halte. Das Quentchen Luxus tut manchmal gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Wo finden Sie Ihren Halt im Leben? Was sind die Dinge die Ihnen pers&amp;ouml;nlich wichtig sind bzw. wichtiger werden? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Meine Familie, meine Herkunft in Gedanken. Auch wenn alle bei mir zu Hause ihre unterschiedlichsten Wege gehen, weil sie durch Ihre Realit&amp;auml;t &amp;uuml;berholt werden, halte ich eine Metapher h&amp;ouml;her als sie: es ist die &amp;uuml;ber R&amp;auml;ume definierte Verbundenheit mit meinen gesamten historischen, aber auch aktuellen Ver&amp;auml;stelungen, die mir in meinem zum Teil auch radikalen Vorgehen recht gibt. Ob meine Oma ein Feldwebel oder mein Uropa ein J&amp;auml;ger war, spielt genauso mit in meine Geschichte, wie die Vern&amp;uuml;nftigkeit meiner Tante mit 101 Jahren, die ich sehr sch&amp;auml;tze. Immerhin hat die Dame durch ihr Alter die Gelassenheit, Dinge zu sehen, die so manch Mitf&amp;uuml;nfziger einfach nicht drauf hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Finden Sie Ihre Website grafisch nicht l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berholungsbed&amp;uuml;rftig? Ich meine, finden Sie nicht, dass Ihr rigides Datenbanklayout etwas &amp;raquo;smoother&amp;laquo; daherkommen k&amp;ouml;nnte? Immerhin stehen Sie selbst f&amp;uuml;r&amp;#8217;s Visuelle?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Oh, ich finde das &lt;a href="http://telfser.com/stories/3156/#3164"&gt;Rot bzw. neurotische Gr&amp;uuml;n&lt;/a&gt; absolut reizend und bedenken Sie, zu fast jeder Gesichte entwickle ich mittlerweile ein Teaserbild. Mehr als reizen wollte ich nicht damit, denn solange meine Texte auf offenem Quellcode basieren, muss ich dazu nicht runde Linien dahertanzen lassen oder gar Aqua-Design nach&amp;auml;ffen. Ich denke, das Lesen ist so intensiv, dass sie das wahrnehmen, was sie eben k&amp;ouml;nnen. Sie m&amp;uuml;ssen ja nicht Stunden auf www.telfser.com verbringen. Immerhin gibt es wahrlich Besseres zu tun. Gehen Sie spazieren oder in die Natur und erholen Sie sich vom Rot der Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Ihre &lt;a href="http://telfser.com/stories/3136/"&gt;Haltung zu Fotografie&lt;/a&gt; ist mehr als auff&amp;auml;llig. Sie zieren sich wie eine Filmdiva vor der Kamera und besch&amp;auml;ftigen ganze Sets von pers&amp;ouml;nlichen Ausstattern. Finden Sie Ihr pers&amp;ouml;nliches und ach so gesch&amp;uuml;tztes Geb&amp;auml;rden im Vergleich zu Ihrer eigentlichen Arbeit nicht etwas sehr &amp;uuml;bertrieben? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Nur weil ich eine kr&amp;auml;ftige Natur bin, lasse ich mir das nicht nehmen. Ich akzeptiere es allerdings nicht, wenn man mit einem digitalen Schussrohr vor mir steht und mit mir in Dialog d.h. Feeling kommen will, nur weil man geile Bilder sehen will. Am Set und auch dahinter bin ich mehr als akribisch, weil ich der Meinung bin, die Welt hat gen&amp;uuml;gend scheu&amp;szlig;liche Bilder und ich m&amp;ouml;chte nichts zu dieser Kategorie beitragen. Alle meine Bilder, die ich, seit ich Siebzehn bin, vor der Kamera mache, dienten ausschlie&amp;szlig;lich meiner pers&amp;ouml;nlichen Entwicklung und waren nie f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit gedacht. Erst seit einem Jahr gibt es Teile davon verlinkt zu sehen und es werden wohl noch einige dazukommen. Allerdings ziert sich eine Diva nicht, denn im Jargon spricht man davon, dass eine Diva durch ihren Blick &amp;raquo;t&amp;ouml;tet&amp;laquo;, d.h. bewirkt und sich nicht dazu benehmen sollte. Ich hatte gro&amp;szlig;es Gl&amp;uuml;ck mit bildhungrigen Menschen hinter der Linse und hoffe auf weiteres. Allerdings ist ein Fotograf, der glaubt angekommen zu sein, f&amp;uuml;r mich kein Fotograf sondern ein Bildhauer. Das Medium schreibt vor, mit Licht zu schreiben und hat f&amp;uuml;r mich nichts vorgezeichnetes. Das Experiment bleibt als solches, trotz enormer Vorbereitungen. &amp;#8211; Ohne Spannung kein Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt; Wollen Sie nicht eigentlich nur sowas wie ein &amp;raquo;Star&amp;laquo; werden?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Nein, mein Juwelier reicht mir vollkommen. Bevor ich als solcher bezeichnet werde, bestelle ich mir den leuchtendsten Stein, der mich von der Bildfl&amp;auml;che verschwinden l&amp;auml;sst. Ich denke ein finanzieller Ruin durch Joailleristik&amp;nbsp;w&amp;auml;re wohl der freiz&amp;uuml;gigste Abgang von Kameragefummle in Blitzereien. Zudem gibt es gen&amp;uuml;gend Instrumente die ich bereits mit Siebzehn entwickelt habe, um mich jenem Thema nicht stellen zu m&amp;uuml;ssen. Aber Nein, ich denke nicht dass es je dazu kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Ihre Kunst, sich zu verstecken nimmt Formen an, die man in der Psychologie als neurotisch bezeichnen w&amp;uuml;rde? Wie stehen Sie dazu? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; Ich nehme an, Sie werten auf Grund einer analytischen oder einer systemischen Haltung. Wenn beides zutrifft, stehe ich nach wie vor zu meinen Neurosen. Hierzu m&amp;ouml;chte ich meine Oma zitieren: &lt;em&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/ritas+rosenzuechtung/"&gt;&amp;raquo;Neurosen geh&amp;ouml;ren in die Rosen&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; Sollten Sie sich also als Blume f&amp;uuml;hlen, tun sie sich keinen Zwang an, an mir zu riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;Gibt es eine Frage die Sie sich selbst stellen w&amp;uuml;rden? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt;Ja, was soll der Fragenzauber hier?&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/greenhorn/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2005 16:03:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3518/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-04-09T16:03:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://telfser.com/stories/6336/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Andreas Marini 1997 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2004_09 &amp;#8212; Maske: Martin Geisler - Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&amp;uuml;rlich strengste Disziplin. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/6336/&amp;quot;&amp;gt;Vieles davon w&amp;auml;re heute &amp;ouml;ffentlich nicht mehr m&amp;ouml;glich.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Ich denke, man w&amp;uuml;rde wegen &amp;ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet." height="612" alt="&amp;amp;copy; Andreas Marini 1997 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2004_09 &amp;amp;#8212; Maske: Martin Geisler - Typische Haltung in Diskotheken. Es reichte ein bisschen Bass und die richtige Stimmung, um mich fliegen zu lassen. Immer wieder vermuteten Menschen Substanzen und Drogen dahinter. In Wirklichkeit war es Fortum&amp;amp;amp;Mason Earl Grey mit extra viel Bergamot. Und nat&amp;amp;uuml;rlich strengste Disziplin. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/6336/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Vieles davon w&amp;amp;auml;re heute &amp;amp;ouml;ffentlich nicht mehr m&amp;amp;ouml;glich.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Ich denke, man w&amp;amp;uuml;rde wegen &amp;amp;ouml;ffentlichen Erregnisses binnen einer Stunde verhaftet." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/points%20of%20view.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Wieso hat man st&amp;auml;ndig das Gef&amp;uuml;hl Sie wollen uns Ihre wahre Geschichte bzw. Herkunft &lt;a href="http://telfser.com/stories/3518/"&gt;&amp;uuml;ber verbl&amp;uuml;mte Ausreden&lt;/a&gt; verheimlichen?&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="20" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="25" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dt.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Weil sie sich die M&amp;uuml;he der Recherche &amp;uuml;ber die Komplexit&amp;auml;t meiner Pers&amp;ouml;nlichkeit abschminken k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Sogar Menschen die mich in meinem intimen Lebensphasen begleitet haben,&lt;/em&gt; wissen letztendlich gar nichts au&amp;szlig;er eben ihr f&amp;uuml;r diesen Zeitraum gefasstes Selbstbild. &lt;b&gt;So etwas ist mir viel zu wenig kritisch,&lt;/b&gt; als dass ich davon lernen k&amp;ouml;nnte, bzw. auch Freude an der sog. Wahrheit haben k&amp;ouml;nnte. &lt;b&gt;Bedenken Sie,&lt;/b&gt; dass ich nicht ohne Grund ein sehr gefinkeltes pers&amp;ouml;nliches System der Verst&amp;auml;ndigung f&amp;uuml;r mich aufgebaut habe, &lt;em&gt;um genau jenem Gem&amp;uuml;se auszustellen,&lt;/em&gt; welches unn&amp;ouml;tige Zeit und vor allem genau &lt;b&gt;jene Ausreden kostet,&lt;/b&gt; die Sie hinter meinen Worten vermuten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/5264/"&gt;Frei ist das, was man selbst noch! nicht&lt;br /&gt;
im Stande ist, sich dazu vorzustellen.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Insofern, also kaum relevant.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4759/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Leseliste | Quellenangabe:  &lt;b&gt;&amp;raquo;Catch!&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die Fischh&amp;auml;ndler vom Pike Plade Market verraten ihre ungew&amp;ouml;hnlichen Erfolgsgehemnisse &amp;#8212;  Redline &amp;#8212; ISBN 3-8323-1056-8 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Diversity Management&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Unternehmerische St&amp;auml;rke durch personelle Vielfalt &amp;#8212;  J&amp;ouml;rg Haselier und Mark Thiel &amp;#8212; Bund-Verlag  &amp;#8212; ISBN 3-7663-3553-7 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Sisyphos im Management&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur &amp;#8212;  Stefan K&amp;uuml;hl &amp;#8212; Wiley  &amp;#8212; ISBN 3-527-50042-1 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Mythos Motivation&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wege aus der Sackgasse &amp;#8212; Reinhard K. Sprenger &amp;#8212; Campus  &amp;#8212; ISBN 3-593-34499-8 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Wilderness-Experience&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Motivation ohne Befehl und Gehorsam &amp;#8212; Henning Henschel und Ingelore Welpe &amp;#8212; Signum Business  &amp;#8212; ISBN 3-85436-338-9 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.klett-cotta.de/psychologiebuecher_m.html?&amp;amp;tt_products=1187"&gt;Theater der Seele&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Illusion und Wahrheit auf der B&amp;uuml;hne der Psychoanalyse &amp;#8212;  Joyce McDougall &amp;#8212; Klett-Cotta Verlag | VIP &amp;#8212; ISBN 3-608-95926-2 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.mabuse-verlag.de/Mabuse/TXTSIArtikel/M-10882"&gt;Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r eine gewisse Anormalit&amp;auml;t&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Joyce McDougall &amp;#8212;  Psychosozial-Verlag &amp;#8212; ISBN 3-89806-113-2  &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.klett-cotta.de/psychologiebuecher_m.html?&amp;amp;tt_products=1188&amp;amp;backPID=112"&gt;Theater des K&amp;ouml;rpers&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ein psychoanalytischer Ansatz f&amp;uuml;r die psychosomatische Erkrankung &amp;#8212;  Joyce McDougall &amp;#8212; Klett-Cotta Verlag | VIP  &amp;#8212; ISBN 3-608-95904-1&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:22:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/6336/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2009-06-28T17:22:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Red or Dead! Stärkende Gallensäfte für mehr Sichtvermögen in extremen Situationen. Über die Reproduktion von jenen Körperflüssigkeiten, die wir gerne über leitende Bilder in unseren Körpern wieder gewinnen. Get boosted via C8H10N4O2, C6H12O6, C6H8O6, C8H10N4O2 and some C2H7NO3S, and don’t forget to enable the Beast in you!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3612/</link>
      <description>&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005. Red or Dead! St&amp;auml;rkende Gallens&amp;auml;fte f&amp;uuml;r mehr Sichtverm&amp;ouml;gen in extremen Situationen. &amp;Uuml;ber die Reproduktion von jenen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten, die wir gerne &amp;uuml;ber leitende Bilder in unseren K&amp;ouml;rpern wieder gewinnen. Get boosted via C8H10N4O2, C6H12O6, C6H8O6, C8H10N4O2 and some C2H7NO3S, and don&amp;#8217;t forget to enable the Beast in you! Siehe: &amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/3612&amp;quot;&amp;gt;You don&amp;#8217;t even have to drink it!&amp;lt;/a&amp;gt;" height="300" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005. Red or Dead! St&amp;amp;auml;rkende Gallens&amp;amp;auml;fte f&amp;amp;uuml;r mehr Sichtverm&amp;amp;ouml;gen in extremen Situationen. &amp;amp;Uuml;ber die Reproduktion von jenen K&amp;amp;ouml;rperfl&amp;amp;uuml;ssigkeiten, die wir gerne &amp;amp;uuml;ber leitende Bilder in unseren K&amp;amp;ouml;rpern wieder gewinnen. Get boosted via C8H10N4O2, C6H12O6, C6H8O6, C8H10N4O2 and some C2H7NO3S, and don&amp;amp;#8217;t forget to enable the Beast in you! Siehe: &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/3612&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;You don&amp;amp;#8217;t even have to drink it!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/bullish%20skills.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;b&gt;You  don&amp;#8217;t even have to drink it!&lt;/b&gt;&lt;/em&gt; &amp;#8212; und Bitte: Heben Sie nur dann ab, wenn Sie auch eine Landebahn daf&amp;uuml;r autorisiert haben. Egal, ob Sie vom pers&amp;ouml;nlichen Konzept einer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypervitaminose"&gt;&amp;Uuml;ber-&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypovitaminose"&gt;Unterversorgung&lt;/a&gt; ausgehen, oder vielmehr sich pers&amp;ouml;nlich gar nicht damit besch&amp;auml;ftigen wollen, bleibt die kommerzielle Wahl des energetischen Zugewinns die einfachste Art und Weise, um sich zu st&amp;auml;rken f&amp;uuml;r die zu balancierenden Umst&amp;auml;nde dieser Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitiert werden &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energy_Drink"&gt;kr&amp;auml;ftigende Getr&amp;auml;nke&lt;/a&gt; aus der Dose vorwiegend mit dazupassenden Lebenssituationen. Nicht, weil es die Situation erfordert, sondern weil man sich die visuelle Vorstellungskraft mit reinem Wasser-, Tee- und/oder Kaffee [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koffein"&gt;C8H10N4O2&lt;/a&gt;] einfach selbst nicht mehr zutraut. Es wird schon ein inneres Spannungsfeld ben&amp;ouml;tigt, um auf steigernde Qualit&amp;auml;ten eingehen zu k&amp;ouml;nnen. D.h. die Umh&amp;uuml;llung der Nervenstr&amp;auml;nge &amp;uuml;ber Vitamin B-Komplexe als Protein anhaftende Serums mit daf&amp;uuml;r aufbereiteten Zuckerformen [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glukose"&gt;C6H12O6&lt;/a&gt; &amp;#8212; Glukose], [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saccharose"&gt;C12H22O1&lt;/a&gt; &amp;#8212; Saccharose], [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glucuronolacton"&gt;C6H8O6&lt;/a&gt; &amp;#8212; Glucuronolacton], [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niacin"&gt;C6H5NO2&lt;/a&gt; &amp;#8212; Nicotins&amp;auml;ure], und etwas Tee- oder Koffein, bringen den K&amp;ouml;rper zum kleinen &amp;raquo;Jetzt geht&amp;#8217;s aber wieder...&amp;laquo;&amp;#8211;Erlebnis, welches viele bei richtiger Beigabe von Bildmaterial auch faktisch f&amp;uuml;hlen k&amp;ouml;nnen. W&amp;auml;re da nicht ein Bindeglied, welches uns seit geraumer Zeit geradezu als k&amp;ouml;rpereigener Bote &amp;uuml;berlistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taurin [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taurin"&gt;C2H7NO3S&lt;/a&gt;] als eine 1824 entdeckte biologische und chemische Verbindungsart, zwischen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cystein"&gt;Cystein&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyridoxin"&gt;Pyridoxin&lt;/a&gt; dient als k&amp;ouml;rpereigener Botenstoff f&amp;uuml;r die Vermittlung gef&amp;auml;sserweiternder Zellinformationen. So macht die kleine Menge von Taurin, die den jeweiligen D&amp;ouml;schen beigemengt ist mit ca. 800 &amp;#8211; 1000 Milligramm genau jene unbedenkliche Menge aus, die ich pers&amp;ouml;nlich als &amp;auml;u&amp;szlig;erst bedenklich empfinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir dabei um eine durch Taurin physisch als auch psychisch automatisch initiierte Depotfunktion, die die k&amp;ouml;rpereigene Zellstruktur geradezu dazu einl&amp;auml;dt, Kraft mit &amp;raquo;kr&amp;auml;ftig&amp;laquo; zu verwechseln. Viele nennen das auch &amp;raquo;rattig&amp;laquo;, weil die Flinkheit der &amp;raquo;bewusst&amp;laquo; gesteuerten Bewegungen, mit dem visuell r&amp;auml;umlichen Empfindungen &amp;uuml;ber Wahrnehmungsorgane geradezu entr&amp;uuml;ckt. &lt;em&gt;Der Schub an Zusatzinformation f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;rper, welche viele als entspannend, d.h. readaptiv st&amp;auml;rkend empfinden,&lt;/em&gt; sucht sich seine Kan&amp;auml;le nach Ausdruck und Ausg&amp;auml;nge in M&amp;uuml;ndungen, die wiederum in Einklang mit der Natur zu H&amp;ouml;chstleistungen f&amp;uuml;hren m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne aufputschende Z&amp;uuml;gel in der Wirtschaft w&amp;auml;ren emsige Ameisen wohl m&amp;uuml;de in diesem System, denn sogar Bienen schaffen das Fliegen nur mehr mit Motivationsmodellen sozialer Natur. Meine Kritik an den arbeits- und freizeitert&amp;uuml;chtigenden B&amp;uuml;chsen richtet sich aber nicht an eine Begrenzung des Schadens die|derjenigen, die sonst zu &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol"&gt;alkoholischem Zellgift&lt;/a&gt; greifen w&amp;uuml;rden, sondern vielmehr an jene die dabei Ihre eigene bildhafte Vision und Lebenskonzepte an Zusatzstoffe abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchverfahren#Heuristische_Suche"&gt;Sucharithmetik&lt;/a&gt; eine unertr&amp;auml;glich wichtige f&amp;uuml;r m&amp;uuml;ndige Konsumenten, denn so manche Sitzung w&amp;auml;re nie ohne den sprintenden Charakter von Marathonl&amp;auml;ufern zu Ende gebracht worden. Ja, ganz tragende Entscheidungen jener getunten K&amp;ouml;pfe konnten erst durch berstende Wachheit, zu tickerf&amp;auml;higem Papier gem&amp;uuml;nzt werden. Es besteht eine absolut politische Relevanz von Dosen an rundovalen Tischsituationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich wird die nat&amp;uuml;rliche &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation"&gt;Motivationsgrenze&lt;/a&gt; durch D&amp;ouml;schenchemie mittlerweile so plausibilisiert, dass man dazu sogar &lt;a href="http://www.redbullmusicacademy.com/"&gt;Institute&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r die n&amp;ouml;tigen &amp;ouml;ffentlichen Relationen aus dem Boden stampfte. Das auf Geschwindigkeit der Botenstoff&amp;uuml;bertragung basierende Haltungskonzept l&amp;auml;sst tragf&amp;auml;hige Gedanken dahinter vermuten. &lt;em&gt;Viele Gummib&amp;auml;rchen mussten sterben,&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r jene &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kraft"&gt;Kr&amp;auml;ftigkeit,&lt;/a&gt; die wir in unseren Zellen nachr&amp;uuml;sten, um dem Alltag in eben extremen Situationen auch wirklich gewachsen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt versuchte Ans&amp;auml;tze von zitierter &amp;raquo;Heilwirkung&amp;laquo; in Kombination mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_alternativmedizinischer_Behandlungsmethoden"&gt;alternativem Allerlei&lt;/a&gt; dieser Energiegetr&amp;auml;nke auf chemischer Basis, denn die selbst gelernte &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autosuggestion"&gt;autosuggestive&lt;/a&gt; Haltung l&amp;auml;sst sich kaum verleugnen. Rar sind die &lt;a href="http://www.lindner-m.de/files/redbull.rtf"&gt;kritischen Stimmen&lt;/a&gt; zum Thema, denn viel lieber verb&amp;uuml;nden sich &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.energydrinks.cc/"&gt;&amp;raquo;Fitte&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gegen anscheinend &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.dge.de/"&gt;&amp;raquo;weniger Fitte&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; auf der gemeinsamen Suche nach den richtigen Vermarktungstechniken und -bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor, Sie haben etwas erreicht, was Sie wirklich harte Arbeit und viel Schwei&amp;szlig; mit Herzblut gekostet hat und Sie w&amp;uuml;rden in zehn Jahren von der Erkenntnis erleuchtet, dass Sie das im Grunde nicht aus eigener Kraft geschafft haben, sondern durch eine verbindliche Stimulation von extern zugesetzten Gallens&amp;auml;ften. &lt;em&gt;&lt;b&gt;W&amp;uuml;rden Sie dar&amp;uuml;ber nachdenken wollen, oder w&amp;auml;re Ihr Stolz tragender, als die pers&amp;ouml;nlichen Streicheleinheiten mit denen Sie sich Ihren Bauch schaben? &lt;/b&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;re es nicht bemerkenswert, wenn posthumaner Mut &amp;uuml;ber saftige Leberwerte aus der Dose, nur mehr eine 1000-1500 Milligramm Relevanz in unserem Zusammenleben hat? Was kostet es Sie, Ihre eigenen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galle#Bedeutung"&gt;Gallens&amp;auml;fte&lt;/a&gt; wirklich selbst zu trainieren bzw. zu leben? Ist die nachhaltige Freude von eigenen &amp;Uuml;berwindungen, &amp;#8212; auch wenn sie un&amp;uuml;berwindbar scheinen &amp;#8212; nicht pers&amp;ouml;nlicher, als jene, die durch externe Zusatzstoffe stimuliert wird? Was bringt die gesteuerte und bewusst erlebte &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene#Umgangssprachlich"&gt;Metaebene&lt;/a&gt; dem Geist und der Seele, wenn man dazu nur mehr das Wort &amp;raquo;Crisp&amp;laquo; persiflieren kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/a%20diamond%20to%20lick%20-%20millenium%20star%20lolly.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2004. Millenium Star Lolly &amp;#8211; 203.04 Karat reinster Diamant von De Beers in Form eines Lutschers f&amp;uuml;r extra gro&amp;szlig;e T&amp;ouml;chter/S&amp;ouml;hne. Inspiriert von Kindern, die immer alles in den Mund nehmen, sollte ein Schmuckst&amp;uuml;ck entstehen, welches den &amp;uuml;blichen Prunk greifbarer macht. Die im PDF entwickelte Skizze ist eine prelimin&amp;auml;re Studie, deren technische Zeichnung noch folgen wird. Gesund f&amp;uuml;r Zahn und Fleisch - Edelsteine zum Lutschen gern. Kinder bekommen ja bekanntlich durch eine Bernsteinkette tats&amp;auml;chlich resistentere und st&amp;auml;rkere Z&amp;auml;hne, sagt  man..." height="92" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2004. Millenium Star Lolly &amp;amp;#8211; 203.04 Karat reinster Diamant von De Beers in Form eines Lutschers f&amp;amp;uuml;r extra gro&amp;amp;szlig;e T&amp;amp;ouml;chter/S&amp;amp;ouml;hne. Inspiriert von Kindern, die immer alles in den Mund nehmen, sollte ein Schmuckst&amp;amp;uuml;ck entstehen, welches den &amp;amp;uuml;blichen Prunk greifbarer macht. Die im PDF entwickelte Skizze ist eine prelimin&amp;amp;auml;re Studie, deren technische Zeichnung noch folgen wird. Gesund f&amp;amp;uuml;r Zahn und Fleisch - Edelsteine zum Lutschen gern. Kinder bekommen ja bekanntlich durch eine Bernsteinkette tats&amp;amp;auml;chlich resistentere und st&amp;amp;auml;rkere Z&amp;amp;auml;hne, sagt  man..." width="351" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/knakken%20sie%20sich.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Knakken Sie sich!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/absolut+earl+grey/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2005 11:03:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3612/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-06-03T11:03:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://telfser.com/stories/3793/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/ruhen+sie+in+frieden/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 &amp;#8212; Identit&amp;auml;t ist das Fl&amp;uuml;ssige zwischen uns: Ruhen Sie in Frieden!" height="600" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 &amp;amp;#8212; Identit&amp;amp;auml;t ist das Fl&amp;amp;uuml;ssige zwischen uns: Ruhen Sie in Frieden!" width="326" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/id%20idu.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/essential+beauty/"&gt;Identit&amp;auml;t ist das Fl&amp;uuml;ssige zwischen uns:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/enflowered/"&gt;Ruhen Sie in Frieden!&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4342/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffnungsverh%C3%A4ltnis"&gt;&amp;Ouml;ffnung&lt;/a&gt; steht quer zum Versuch, Informationen nutzbar zu polarisieren. Obgleich wirtschaftliche Interessenskonflikte heute &lt;b&gt;zeitgleich&lt;/b&gt; mit politischen Statements passieren m&amp;uuml;ssen, gibt es den Brauch, B&amp;uuml;rokratie der Technik nachzuh&amp;auml;ngen. Obgleich Millionen Megapixel keine aussagekr&amp;auml;ftigeren Daten liefern, wissen viele der Mitbewerber des &amp;ouml;ffentlichen Dialogs mehr &amp;uuml;ber ihre Taktik als &amp;uuml;ber deren anscheinend steuerbaren Inhalte. Bemerkenswert finde ich das im feinstofflich stattfindenden &lt;b&gt;&amp;raquo;Come Together&amp;laquo;.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Bedenkt man wie viele M&amp;auml;nner gepanzert oder gepflastert vor Frauen oder M&amp;auml;nner treten, um zu ersp&amp;uuml;ren, was man gemeinsam zu Sehen im Stande ist,&lt;/em&gt; bleibt wohl nur der Dialog nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemanalyse"&gt;systemanalytischem&lt;/a&gt; Protokoll, auch als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workflow-Management"&gt;Workflow-Management&lt;/a&gt; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun &lt;b&gt;Musikkompressen&lt;/b&gt; zur Umweltbew&amp;auml;ltigung geh&amp;ouml;rt werden, oder &lt;b&gt;Iristraining&lt;/b&gt; vor den Schirmen wegdrehen; &lt;em&gt;meistens bleibt die &lt;b&gt;fehlende Bebilderung&lt;/b&gt; alleine &amp;uuml;brig!&lt;/em&gt; &amp;#8212; Ob bunte interaktive Konzepte oder Kauflibido, klare Grenzen zur Identit&amp;auml;tsbildung ziehen sollen, bleibt ebenso dem &lt;b&gt;verwahrlosten und &amp;uuml;berskillten Medienhandel&lt;/b&gt; zur Wiederverwertung. &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3753/"&gt;Universal Hypes!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Androgener Stolz als Protestmodell. &amp;Uuml;ber die Loops im Zwischenmenschlichen, Visualit&amp;auml;ten, Formalit&amp;auml;ten, Codes und instabilen Ruderaktivit&amp;auml;ten im Medienhandel. Identit&amp;auml;t und Realit&amp;auml;t als kaum fassbares Definitionsinstrument &amp;#8212; &lt;b&gt;God save the Screen!&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2005 00:18:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3793/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-08-18T00:18:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Apples Garden of Pure Ideology! —  On January 24th, Apple Computer has introduced Macintosh.  In the meanwhile you have seen, why »2007« won’t be like »1984«. A Glorious Anniversary on Unifying the Thought. — Information Purification Directives Redirected:  We Got One Users!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4968/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OYecfV3ubP8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/OYecfV3ubP8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/1984_%28television_commercial%29"&gt;Intended message:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; My friends, &lt;b&gt;each of you is a single cell in the great body of the State.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;And today, that great body has purged itself of parasites.&lt;/em&gt; We have triumphed &lt;b&gt;over the unprincipled dissemination of facts.&lt;/b&gt; The thugs and wreckers &lt;b&gt;have been cast out.&lt;/b&gt; &amp;#8212; And the poisonous weeds &lt;b&gt;of disinformation have been consigned to the dustbin of history.&lt;/b&gt; Let each and every cell rejoice! For [t]oday, we celebrate the &lt;b&gt;first glorious anniversary of the Information Purification Directive!&lt;/b&gt; We have created, for the first time in all history, &lt;b&gt;a garden of pure ideology,&lt;/b&gt; where each worker &lt;em&gt;may bloom secure from the pests of contradictory and confusing truths.&lt;/em&gt; Our Unification of Thought is a more powerful weapon than any fleet or army on Earth. &lt;b&gt;We are one people. With one will. One resolve. One cause.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Our enemies shall talk themselves to death. And &lt;b&gt;we will bury them&lt;/b&gt; with their own confusion. &amp;#8212; &lt;b&gt;We shall prevail!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/No1MxAnHuJM&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/No1MxAnHuJM&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Think_different"&gt;Evaluating the Differnce:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Here's to the crazy ones. &lt;b&gt;The misfits. The rebels.&lt;/b&gt; The troublemakers. The round pegs in the square holes. &lt;b&gt;The ones who see things differently.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;They're not fond of rules.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;And they have no respect for the status quo.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;You can praise them,&lt;/em&gt; disagree with them, &lt;b&gt;quote them,&lt;/b&gt; disbelieve them, &lt;b&gt;glorify or vilify them.&lt;/b&gt; About the &lt;em&gt;only thing that you can't do is ignore them.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Because they change things.&lt;/b&gt; They invent. &lt;b&gt;They imagine.&lt;/b&gt; They heal. &lt;b&gt;They explore.&lt;/b&gt; They create. They inspire. &lt;b&gt;They push the human race forward.&lt;/b&gt; Maybe they &lt;b&gt;have to be crazy.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;How else can you stare at an empty canvas and see a work of art?&lt;/em&gt; Or sit in silence and &lt;b&gt;hear a song that's never been written?&lt;/b&gt; Or gaze at a red planet and see a laboratory on wheels? &amp;#8212; &lt;b&gt;We make tools for these kinds of people.&lt;/b&gt; While &lt;em&gt;some may see them as the crazy ones,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;we see genius.&lt;/b&gt; Because the people who are crazy enough to think that they can change the world, are &lt;b&gt;the ones who do.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nHJkAYdT7qo&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nHJkAYdT7qo&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hal_9000#The_future_of_computing"&gt;Heuristically Programmed ALgorithmic Computers 1968:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; a &amp;raquo;computer technology&amp;laquo; were &lt;b&gt;Natural language, lip reading,&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;plain common sense&lt;/b&gt; in computers are not any longer elements of science fiction. &lt;b&gt;However,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2001:_A_Space_Odyssey_%28film%29"&gt;2001&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; failed to &lt;em&gt;predict many of the advances&lt;/em&gt; that would take place in computing by 2001. The film's creators &lt;b&gt;felt that as computers got more powerful,&lt;/b&gt; they would get bigger and bigger&amp;#8212;partly true, &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blue_Gene"&gt;Blue Gene,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; a modern supercomputer is very large. &lt;b&gt;HAL occupies much of the living area on Discovery.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A thin laptop or notepad computer &lt;em&gt;is alluded to in a few scenes where they are used to relay news broadcasts from Earth.&lt;/em&gt; Also, the film&amp;#8217;s &lt;b&gt;portrayal of computer graphics are elegant,&lt;/b&gt; though minimalist compared to the graphics and visualization techniques available in 2001. &amp;#8212; &lt;b&gt;It was a bug,&lt;/b&gt; and &lt;em&gt;I feel much better&lt;/em&gt; admitting that &lt;b&gt;now!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_jAWgcTlUTQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/_jAWgcTlUTQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IPod#Patent_disputes"&gt;The Perfect Thrill:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Mid 2007, major airlines reached agreements &lt;b&gt;to install iPod seat connections.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;The free service&lt;/em&gt; will allow passengers &lt;b&gt;to power and charge their iPod,&lt;/b&gt; and view their video and music libraries on individual &lt;b&gt;seat-back displays.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A Perfect &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_portable_media_players"&gt;Thing&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; towards a well grown iPod Nation. &amp;#8212; &lt;b&gt;The name iPod was proposed by Vinnie Chieco,&lt;/b&gt; a freelance copywriter, who, &lt;em&gt;with others, was called by Apple to figure out&lt;/em&gt; how to introduce the new player to the public. &lt;b&gt;After Chieco saw a prototype,&lt;/b&gt; he thought of the movie 2001: A Space Odyssey and the phrase &lt;b&gt;&amp;raquo;Open the pod bay door, Hal!&amp;laquo;&lt;/b&gt;, which refers to the white &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/EVA_Pod"&gt;EVA Pods&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; of the &lt;b&gt;Discovery One spaceship.&lt;/b&gt; Apple had previously &lt;b&gt;registered the name &amp;raquo;iPod&amp;laquo; for Internet kiosks,&lt;/b&gt; but never put it to use. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PQLTjiAfdLY&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/PQLTjiAfdLY&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Iphone"&gt;Can a &lt;b&gt;Smart Portable Digital Magic Hubby Product&lt;/b&gt; reinvent itself?&lt;/a&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.engadget.com/2007/01/09/live-from-macworld-2007-steve-jobs-keynote/"&gt;Yes, shure,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;we're going to make some history&lt;/b&gt; together again. It was just &lt;b&gt;a year ago&lt;/b&gt; we announced &lt;b&gt;we were going to switch to Intel&lt;/b&gt;. Our hardware team got to cranking out a new Mac with Intel processors every month. &amp;#8212; &lt;em&gt;Thank you Phil!&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Now, here is Apple iPhone:&lt;/b&gt; it's really thin, &lt;b&gt;thinner than any smartphone.&lt;/b&gt; We&amp;#8217;ve also got &lt;b&gt;some stuff you can&amp;#8217;t see&lt;/b&gt; &amp;#8212; three advanced sensors. &amp;#8212; &lt;b&gt;We want to reinvent the phone.&lt;/b&gt; What&amp;#8217;s the killer app? The killer app is making calls! &lt;em&gt;I can&amp;#8217;t tell you how thrilled I am to make the first public phone call&lt;/em&gt; with iPhone. &amp;#8212; &lt;b&gt;So that is the iPhone.&lt;/b&gt; Pretty cool, huh? &amp;#8212; &lt;b&gt;Its Demo time:&lt;/b&gt; &lt;b&gt;the Mac in 1984, the iPod in 2001,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;and the&lt;/em&gt; &lt;b&gt;iPhone in 2007.&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;From this day&lt;/b&gt; forward &lt;b&gt;we&amp;#8217;re going to be known as Apple, Inc.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;We've &lt;b&gt;dropped&lt;/b&gt; the &amp;raquo;&lt;b&gt;Computer&lt;/b&gt;&amp;laquo; from &lt;b&gt;our&lt;/b&gt; name.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;We really need to talk:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;em&gt;Byte on Hubbing, Steve!&lt;/em&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Copyleft"&gt;&lt;img height="9" width="9" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/copyleft.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/apple+computer/"&gt;Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/apple+computer/"&gt;Im Kilt der Familie Macintosh&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; pr&amp;auml;sentierte ich 1986 &lt;b&gt;Aldus PageMaker und erste Postscript Versionen&lt;/b&gt; mit dem Apple Laserdrucker. &lt;b&gt;Desktop Publishing war geboren&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;MacUp in Hamburg&lt;/b&gt; startete durch und &lt;em&gt;&amp;raquo;wir&amp;laquo; hatten das Gef&amp;uuml;hl eine &amp;raquo;echte Mission&amp;laquo; zu erf&amp;uuml;llen.&lt;/em&gt; Wir wollten Menschen mit unserer &lt;b&gt;Begeisterung zeigen, wie wichtig es ist, kommunizieren zu d&amp;uuml;rfen.&lt;/b&gt; Es er&amp;uuml;brigt sich zu erw&amp;auml;hnen, &lt;em&gt;dass die Feste nach den absolut ersch&amp;ouml;pfenden Messetagen&lt;/em&gt; auf der CeBit oder SMAU echt deftig waren. &lt;b&gt;Spirit war in der Luft&lt;/b&gt; und wir glaubten Steve Jobs mit seinem Konzept von &lt;b&gt;&amp;raquo;Unstatus&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Ich erinnerte mich allerdings sehr pr&amp;auml;zise, &lt;b&gt;dass die Junx mal zu zweit in der Garage waren,&lt;/b&gt; um Apples Holzkiste zu entwickeln. &amp;#8212; Ich bin &lt;b&gt;sehr gelangweilt von deren &lt;b&gt;immer smarter werdenden Haltung&lt;/b&gt; anderen Ger&amp;auml;ten gegen&amp;uuml;ber.&lt;/b&gt; Viele &amp;raquo;Denkst&amp;auml;tten&amp;laquo; haben es bis heute &lt;b&gt;nicht geschafft tats&amp;auml;chlich n&amp;uuml;tzliche Zukunftskonzepte zu produzieren,&lt;/b&gt; denn die einen &lt;b&gt;&amp;raquo;sch&amp;ouml;nen&amp;laquo; die anderen nieder&lt;/b&gt; und finden sich dabei &lt;b&gt;schlechter oder besser, billiger und/oder teurer.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Die Entwicklungsabteilungen h&amp;auml;tten, meiner Meinung nach, l&amp;auml;ngst jene Dinge in der Schublade,&lt;/b&gt; die wir f&amp;uuml;r weniger Umstand in der digitalen Kommunikation ben&amp;ouml;tigten, und das sind wohl kaum: &amp;raquo;Smart Portable Digital Magic Hubby Products&amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bisweilen schaffen es die einen&lt;/b&gt; nur &lt;b&gt;sich zu feiern&lt;/b&gt; und die anderen, &lt;b&gt;dass sie die billigsten&lt;/b&gt; und eben meistverbreitetsten sind. &lt;b&gt;Wir finanzieren mit unseren &amp;raquo;MustHaves&amp;laquo;&lt;/b&gt; deren &lt;b&gt;Zwischenstufen zu Allianzen,&lt;/b&gt; zu denen sie &lt;em&gt;noch nicht in der Lage sind.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Brandentertaining&amp;laquo; for ever ...&lt;/b&gt; very well makeuped. &amp;#8212; Es w&amp;auml;re nur freundlich, &lt;b&gt;wenn eine aus dem Volk entspringende Allianz endlich! eine gemeinsam entwickelte Kiste&lt;/b&gt; auf den Markt bringen w&amp;uuml;rde, &lt;b&gt;anstatt zusehen zu m&amp;uuml;ssen, wie Apple seine lokalen H&amp;auml;ndler aushungert,&lt;/b&gt; um sich als Dell im Internet zu versuchen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Ich bin entsetzt zu h&amp;ouml;ren,&lt;/b&gt; wie brutal &amp;raquo;&lt;b&gt;Franchising-Store-Konzepte&lt;/b&gt;&amp;laquo; Europa erreichen und &lt;b&gt;wie trickreich Vertr&amp;auml;ge&lt;/b&gt; seine ehemalige &lt;b&gt;Basis-Lobby&lt;/b&gt; in die Knie zwingen. &amp;#8212; &lt;em&gt;Liegt das an deren Arroganz,&lt;/em&gt; oder &lt;b&gt;an zu viel, Filmkonzepten&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Anniversary? &amp;#8212;  &lt;b&gt;&amp;raquo;And we will bury them with their own confusion.&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 06:37:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4968/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-02-21T06:37:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Verve of Time! — Wie aus Schwarz endlich Weiß gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben ließen. Sich leise aber schrittweise erhöhende Verpflichtungen, oder wie aus Verkäufern plötzlich Starverkäuferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym für mehr Begeisterung beim Kübel tragen. — Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4947/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/the+verve+of+time+on+time/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2007 &amp;#8212; Wenn &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Assimilatoren&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; ihre eigenen Gr&amp;uuml;nde bzw. Abgr&amp;uuml;nde suchen, tun sie das meistens &amp;lt;b&amp;gt;aus folgenden &amp;Uuml;berlegungen:&amp;lt;/b&amp;gt; einerseits ver&amp;auml;ndern sie durch &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Ontological_commitment&amp;quot;&amp;gt;Commitments&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; jene inneren Einstellungen, &amp;lt;em&amp;gt;die dann &amp;uuml;ber andere wieder zur St&amp;auml;rkung einer Art&amp;lt;/em&amp;gt; &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Social Resetting&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; f&amp;uuml;hren, und andererseits &amp;lt;b&amp;gt;schie&amp;szlig;t man seine B&amp;auml;lle eben flacher,&amp;lt;/b&amp;gt; also f&amp;uuml;r andere erreichbarer als &amp;uuml;blich. Die Technik titelt mit &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Low_ball&amp;quot;&amp;gt;Low Balling&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; und ergibt &amp;lt;b&amp;gt;unendlich variierbare Situationen.&amp;lt;/b&amp;gt; Das Ziel bleibt die &amp;lt;b&amp;gt;haftende Konsistenz der damit verbundenen Gef&amp;uuml;hle&amp;lt;/b&amp;gt; bzw. seiner Bilder und &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;mehr&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;autonome Wertsch&amp;auml;tzung der Spielpartner.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; In diesem Falle aber immer &amp;lt;b&amp;gt;seine leiseste Abw&amp;auml;gung,&amp;lt;/b&amp;gt; inwieweit die eingeschlagene Richtung, der eigenen &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Tiefe&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; der Seele tats&amp;auml;chlich &amp;lt;b&amp;gt;auf die Spr&amp;uuml;nge helfen k&amp;ouml;nnte.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Visionen die also mit &amp;raquo;leichtem Schwung&amp;laquo; f&amp;uuml;r seelische,&amp;lt;/b&amp;gt; aber auch gesellschaftliche &amp;lt;b&amp;gt;Nutz- und Schmutzprozesse&amp;lt;/b&amp;gt; und/oder &amp;lt;em&amp;gt;fehlenden sozialen Dialog&amp;lt;/em&amp;gt; herhalten m&amp;uuml;ssen, &amp;lt;b&amp;gt;k&amp;ouml;nnen tats&amp;auml;chlich zur Krankheit f&amp;uuml;hren.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; In der Werbung lassen sich Stimmungen &amp;lt;b&amp;gt;erfolgreich &amp;raquo;medikament&amp;ouml;s&amp;laquo; leiten;&amp;lt;/b&amp;gt; in der visuellen Zunft bzw. seinen politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, ist das schon &amp;lt;b&amp;gt;um ein vielfaches beschwerter.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Opfer- T&amp;auml;terspiele sind also nicht nur in ihrer Zeitqualit&amp;auml;t selbst &amp;uuml;berholt,&amp;lt;/b&amp;gt; sondern zeugen von &amp;lt;b&amp;gt;einer &amp;auml;u&amp;szlig;erst fortgeschrittenen &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.mith.demon.co.uk/NORD.html&amp;quot;&amp;gt;humanen Degeneration.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Jene wird im Grunde &amp;lt;em&amp;gt;kaum mehr dokumentiert&amp;lt;/em&amp;gt; und aufgezeigt, zumal sich &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Verving Freaks&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;lieber selbst heilen,&amp;lt;/b&amp;gt; als sich &amp;uuml;ber &amp;lt;b&amp;gt;unterbrochene gesellschaftliche Interaktionen&amp;lt;/b&amp;gt; auszukunften. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/4947/&amp;quot;&amp;gt;The Verve of Time!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Wie aus Schwarz endlich Wei&amp;szlig; gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben lie&amp;szlig;en. Sich leise aber schrittweise erh&amp;ouml;hende Verpflichtungen, oder wie aus Verk&amp;auml;ufern pl&amp;ouml;tzlich Starverk&amp;auml;uferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym f&amp;uuml;r mehr Begeisterung beim K&amp;uuml;bel tragen. &amp;#8212; Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!" height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2007 &amp;amp;#8212; Wenn &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Assimilatoren&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; ihre eigenen Gr&amp;amp;uuml;nde bzw. Abgr&amp;amp;uuml;nde suchen, tun sie das meistens &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;aus folgenden &amp;amp;Uuml;berlegungen:&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; einerseits ver&amp;amp;auml;ndern sie durch &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Ontological_commitment&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Commitments&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; jene inneren Einstellungen, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;die dann &amp;amp;uuml;ber andere wieder zur St&amp;amp;auml;rkung einer Art&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Social Resetting&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; f&amp;amp;uuml;hren, und andererseits &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;schie&amp;amp;szlig;t man seine B&amp;amp;auml;lle eben flacher,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; also f&amp;amp;uuml;r andere erreichbarer als &amp;amp;uuml;blich. Die Technik titelt mit &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Low_ball&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Low Balling&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; und ergibt &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;unendlich variierbare Situationen.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Das Ziel bleibt die &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;haftende Konsistenz der damit verbundenen Gef&amp;amp;uuml;hle&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; bzw. seiner Bilder und &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;mehr&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;autonome Wertsch&amp;amp;auml;tzung der Spielpartner.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; In diesem Falle aber immer &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;seine leiseste Abw&amp;amp;auml;gung,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; inwieweit die eingeschlagene Richtung, der eigenen &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Tiefe&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; der Seele tats&amp;amp;auml;chlich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;auf die Spr&amp;amp;uuml;nge helfen k&amp;amp;ouml;nnte.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Visionen die also mit &amp;amp;raquo;leichtem Schwung&amp;amp;laquo; f&amp;amp;uuml;r seelische,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; aber auch gesellschaftliche &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Nutz- und Schmutzprozesse&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und/oder &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;fehlenden sozialen Dialog&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; herhalten m&amp;amp;uuml;ssen, &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;k&amp;amp;ouml;nnen tats&amp;amp;auml;chlich zur Krankheit f&amp;amp;uuml;hren.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; In der Werbung lassen sich Stimmungen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;erfolgreich &amp;amp;raquo;medikament&amp;amp;ouml;s&amp;amp;laquo; leiten;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in der visuellen Zunft bzw. seinen politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, ist das schon &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;um ein vielfaches beschwerter.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Opfer- T&amp;amp;auml;terspiele sind also nicht nur in ihrer Zeitqualit&amp;amp;auml;t selbst &amp;amp;uuml;berholt,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sondern zeugen von &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;einer &amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erst fortgeschrittenen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.mith.demon.co.uk/NORD.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;humanen Degeneration.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Jene wird im Grunde &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;kaum mehr dokumentiert&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; und aufgezeigt, zumal sich &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Verving Freaks&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;lieber selbst heilen,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; als sich &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;unterbrochene gesellschaftliche Interaktionen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; auszukunften. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/4947/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Verve of Time!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Wie aus Schwarz endlich Wei&amp;amp;szlig; gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben lie&amp;amp;szlig;en. Sich leise aber schrittweise erh&amp;amp;ouml;hende Verpflichtungen, oder wie aus Verk&amp;amp;auml;ufern pl&amp;amp;ouml;tzlich Starverk&amp;amp;auml;uferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym f&amp;amp;uuml;r mehr Begeisterung beim K&amp;amp;uuml;bel tragen. &amp;amp;#8212; Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/the%20verve%20of%20time.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich kann Sie sehen!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Strotzende schaffenskr&amp;auml;ftige &lt;b&gt;Freaks der Zunft die sich weitr&amp;auml;umig um ihr k&amp;uuml;nstlerisches Ideal&lt;/b&gt; und die damit verbundenen Schw&amp;uuml;nge k&amp;uuml;mmern. &lt;em&gt;Sie beleben, haben das leichte Gef&amp;uuml;hl von&lt;/em&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;Thrills to Skills&lt;/b&gt;&amp;laquo; und zeichnen Stimmungen &lt;b&gt;vorwiegend als sozial beinflussbare Rythmen nach.&lt;/b&gt; Die Dynamik misst &lt;b&gt;einen biologischen Prozess&lt;/b&gt; und sucht ihren &lt;b&gt;physiologischen Rahmen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Es ist nichts Neues, Ersch&amp;ouml;pfungszust&amp;auml;nde der Industrie&lt;/em&gt; als &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dystonie"&gt;Dystonien &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; behandeln zu wollen, und dazu &lt;b&gt;schillernde Psychologie sp&amp;uuml;rbar nachzuzeichen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Heutiges Postscript hat in der Tat sein &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TeX"&gt;Tex&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &lt;b&gt;l&amp;auml;ngst vergessen,&lt;/b&gt; obgleich es selbiges &lt;b&gt;gut und gerne als Endformat ausspuckt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Datenformate/"&gt;Datenformate&lt;/a&gt; sind so wandelbar wie seine Negotiabilit&amp;auml;t.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &amp;Auml;hnlich zu wirtschaftlichen Strukturen, &lt;em&gt;ist nicht sicher ob Datenportabilit&amp;auml;t auch wirklich zusammenbringt,&lt;/em&gt; oder vielmehr &lt;b&gt;nur seine geistigen Reisen verhindern sollte.&lt;/b&gt; Effizient ist das allemal, denn &amp;raquo;&lt;b&gt;wie viel mehr&lt;/b&gt;&amp;laquo; geht heute durch &amp;raquo;&lt;b&gt;wie viel weniger&lt;/b&gt;&amp;laquo;? &amp;#8211; &lt;b&gt;Sehr viel mehr,&lt;/b&gt; w&amp;uuml;rde ich sagen, und trotz allem &lt;b&gt;bemerken nur die Wenigsten,&lt;/b&gt; dass es eben &amp;raquo;&lt;b&gt;Weniger geworden ist&lt;/b&gt;&amp;laquo;, was sich jetzt eben mit &amp;raquo;&lt;b&gt;Mehr &amp;uuml;berschreiben muss&lt;/b&gt;&amp;laquo;. &amp;#8212; Im Grunde ein alter Werberspruch, und trotz allem &lt;b&gt;kn&amp;ouml;cherige Realit&amp;auml;t in seiner visuellen Ersch&amp;ouml;pfung,&lt;/b&gt; viel mehr Schwankung. &lt;em&gt;War eine Affektst&amp;ouml;rung noch ein Indiz&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r ein &lt;b&gt;nicht eindeutig lokalisierbares Symptom seiner Angst,&lt;/b&gt; gilt heute &lt;b&gt;seine Befreiung&lt;/b&gt; geradezu als Gesundheitsprophylaxe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krisenpr&amp;auml;vention"&gt;Pr&amp;auml;vention&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, bzw. den Dingen zuvorkommen &lt;b&gt;zielt im Grunde auf die Vermeidung von &amp;raquo;Krankheiten&amp;laquo;&lt;/b&gt; und bildet &lt;b&gt;ganze Strategien&lt;/b&gt; um seine Sinnhaftigkeit &lt;b&gt;plausibilisierbar halten zu m&amp;ouml;chten.&lt;/b&gt; Wer sich also &amp;raquo;&lt;b&gt;different&lt;/b&gt;&amp;laquo; f&amp;uuml;hlen soll, &lt;b&gt;umgeht jene Form an synthetisch erzeugter Spannung,&lt;/b&gt; wie &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/%22Winning_isn%27t_everything%3B_it%27s_the_only_thing.%22"&gt;WINAMAC&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; oder &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Extreme_ironing"&gt;INYOURPRESS&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;. &amp;#8212; Die Beispiele &lt;em&gt;an offensichtlich coaxial gehaltenen humanistischen Schlanzen&lt;/em&gt; l&amp;auml;sst sich endless f&amp;uuml;hren: &lt;b&gt;Digital/Analog, Hard-/Software, Propriet&amp;auml;r/Open, Links/Rechts, Biedermeier/Userinterfaces,&lt;/b&gt; ect. &amp;#8212; Offensichtlich ben&amp;ouml;tigen wir &lt;b&gt;azyklische Vorg&amp;auml;nge&lt;/b&gt; um die Spannung in die Zelle zu hiefen. &amp;#8212; Was bedeutet das &lt;em&gt;f&amp;uuml;r jene Menschen, die sich psychologisch gesehen,&lt;/em&gt; noch &lt;b&gt;immer vom NewAge in seiner oppositionellen Haltung&lt;/b&gt; inspiriert f&amp;uuml;hlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorwiegend Ern&amp;uuml;chterung, Betroffenheit und das klein bisschen Ignoranz&lt;/b&gt; welche uns doch gerne wieder zu rezitierten &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Uo_4kyrkDc"&gt;OnAir-Key&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughtsonmusic/"&gt;Notes&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt. &lt;em&gt;War ein Vortrag noch eine intime Form von einem Signal an ein vorbereitetes Auditorium,&lt;/em&gt; bleibt das heute Show. &lt;b&gt;Je mehr erreichte Knipser,&lt;/b&gt; desto mehr &lt;b&gt;verpflanzte Sichtweisen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ungef&amp;auml;hr so rechnet auch die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.uniterra.de/rutherford/ele014.htm"&gt;Silizium&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;-Industrie&lt;/em&gt; wenn man &lt;b&gt;Schlichtheit vor Sch&amp;ouml;nheit stellt,&lt;/b&gt; und das &lt;b&gt;K&amp;ouml;nnen in Jeans dem eigentlichen Anzug entgegen setzt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich erinnere mich noch &lt;b&gt;an Pressemitteilungen von IBM&lt;/b&gt; und dachte immer &lt;em&gt;die machen Business-Machines.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Tun Sie nicht,&lt;/b&gt; nein, sie machen &lt;b&gt;International&lt;/b&gt; Business Machines und jene &lt;b&gt;geh&amp;ouml;ren ihnen gar nicht mehr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stellen Sie sich vor &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://msdn2.microsoft.com/en-us/windowsvista/default.aspx"&gt;KindowsVista&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; g&amp;auml;be es als Mikroglobuli und &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.apple.com/de/macosx/leopard/"&gt;SapplesLeopard&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; m&amp;uuml;sste nur noch als Steak eingenommen werden?&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Es w&amp;uuml;rde &amp;uuml;bers&amp;auml;uert ausschauen in unseren M&amp;auml;gen&lt;/em&gt; und wohl auch eine &lt;b&gt;unerf&amp;uuml;llend orale Haltung&lt;/b&gt; an den Tag legen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Dar&amp;uuml;ber reden w&amp;uuml;rden wir wohl nicht mehr.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Auch der Vertrieb &lt;b&gt;br&amp;auml;uchte Tonnen weniger an Server,&lt;/b&gt; und trotzdem &lt;b&gt;w&amp;auml;re ein System pl&amp;ouml;tzlich nicht mehr abh&amp;auml;ngig von seinen Leitstoffen,&lt;/b&gt; die sich so und so verschmelzen wollen, &lt;b&gt;aber eben nicht d&amp;uuml;rfen.&lt;/b&gt; Digital w&amp;auml;re dann pl&amp;ouml;tzlich &lt;em&gt;nicht mehr digital,&lt;/em&gt; sondern &lt;b&gt;wieder banaler Sand.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Es liegt wohl am Material &lt;b&gt;des Silizium selbst,&lt;/b&gt; dass wir &lt;b&gt;das moderne Auto&lt;/b&gt; nicht mehr zum Fahren, &lt;b&gt;als vielmehr zum Erkunden der eigenen f&amp;uuml;nf Reifen&lt;/b&gt; und nicht der sieben Sinne benutzen sollen. &amp;#8212; Nicht zu vergessen dass &lt;b&gt;es nicht die &lt;b&gt;&lt;a href="http://dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/"&gt;zwei einzigen Sichtsysteme&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; auf der Welt sind und bleiben werden.&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/the+verve+of+time+thoughts/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Die Stimmung der Zeit&amp;lt;/b&amp;gt; l&amp;auml;sst sich durch den Wunsch bzw. &amp;lt;b&amp;gt;die F&amp;auml;higkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen,&amp;lt;/b&amp;gt; am besten bewerten. &amp;lt;em&amp;gt;&amp;Uuml;berwachte und bis auf die Zelle sezierte Gef&amp;uuml;hle,&amp;lt;/em&amp;gt; sollen Orientierungshilfe &amp;lt;b&amp;gt;f&amp;uuml;r das k&amp;uuml;nftige Denken und Handeln geben.&amp;lt;/b&amp;gt; Kodexe wie &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_intelligence&amp;quot;&amp;gt;Emotinale Kongruenz&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; erl&amp;auml;utern &amp;lt;b&amp;gt;eine Zeichnung von Emotionen&amp;lt;/b&amp;gt; [und wohl auch Nicht-Emotionen] &amp;uuml;ber welche &amp;lt;b&amp;gt;man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann.&amp;lt;/b&amp;gt; Eine Bewertung &amp;lt;em&amp;gt;setzt also seine sequenzielle und geschichtliche &amp;Uuml;berwachung voraus,&amp;lt;/em&amp;gt; und bedingt eine &amp;lt;b&amp;gt;fast entk&amp;ouml;rperlichte Haltung&amp;lt;/b&amp;gt; zu &amp;lt;b&amp;gt;eigenen aber auch fremden Stimmungen.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; In den meisten F&amp;auml;llen &amp;lt;b&amp;gt;&amp;uuml;bersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bed&amp;uuml;rfnissen&amp;lt;/b&amp;gt; den Wunsch nach Ver&amp;auml;nderung. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Die Aufzeichnungsunterschiede&amp;lt;/b&amp;gt; zwischen &amp;lt;b&amp;gt;Emotionen und ihren Stimmungen&amp;lt;/b&amp;gt; werden in &amp;lt;b&amp;gt;Dauer, zeitliche Muster, relativer Intensit&amp;auml;t, spezifischen Ursachen und letztlich in ihrer Signalfunktion&amp;lt;/b&amp;gt; erhoben. &amp;lt;em&amp;gt;Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden feinstofflichen Begriffen&amp;lt;/em&amp;gt; ergeben aber eher &amp;lt;b&amp;gt;ihre konzeptionelle Verwandtschaft&amp;lt;/b&amp;gt; und suchen im Grunde &amp;lt;b&amp;gt;ihre realen Ereignisse.&amp;lt;/b&amp;gt;  Ein Gef&amp;uuml;hl von &amp;lt;b&amp;gt;Panik&amp;lt;/b&amp;gt; k&amp;ouml;nnte z.B. leicht als &amp;lt;em&amp;gt;eine zu intensiv erlebte Form einer &amp;auml;ngstlichen Grundstimmung aufgefasst werden,&amp;lt;/em&amp;gt; die sich zuf&amp;auml;llig auf ein bestimmtes Bild richtet. &amp;#8212; Eine &amp;lt;b&amp;gt;Zeitstimmung ist also ein ungerichteter,&amp;lt;/b&amp;gt; evaluativer Gem&amp;uuml;tszustand, die eine Person &amp;lt;b&amp;gt;vor&amp;uuml;bergehend geneigt macht,&amp;lt;/b&amp;gt; eine Vielzahl unterschiedlicher Ereignisse &amp;lt;b&amp;gt;auf nur &amp;raquo;eine Weise&amp;laquo; zu deuten&amp;lt;/b&amp;gt; und zu handhaben, die jene in Einklang mit dem &amp;lt;b&amp;gt;affektiven Gehalt dieses Zustandes&amp;lt;/b&amp;gt; stehen m&amp;ouml;chte. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/4947/&amp;quot;&amp;gt;The Verve of Time!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Wie aus Schwarz endlich Wei&amp;szlig; gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben lie&amp;szlig;en. Sich leise aber schrittweise erh&amp;ouml;hende Verpflichtungen, oder wie aus Verk&amp;auml;ufern pl&amp;ouml;tzlich Starverk&amp;auml;uferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym f&amp;uuml;r mehr Begeisterung beim K&amp;uuml;bel tragen. &amp;#8212; Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!" height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Die Stimmung der Zeit&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; l&amp;amp;auml;sst sich durch den Wunsch bzw. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die F&amp;amp;auml;higkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; am besten bewerten. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;&amp;amp;Uuml;berwachte und bis auf die Zelle sezierte Gef&amp;amp;uuml;hle,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; sollen Orientierungshilfe &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;f&amp;amp;uuml;r das k&amp;amp;uuml;nftige Denken und Handeln geben.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Kodexe wie &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_intelligence&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Emotinale Kongruenz&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; erl&amp;amp;auml;utern &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;eine Zeichnung von Emotionen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; [und wohl auch Nicht-Emotionen] &amp;amp;uuml;ber welche &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Eine Bewertung &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;setzt also seine sequenzielle und geschichtliche &amp;amp;Uuml;berwachung voraus,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; und bedingt eine &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;fast entk&amp;amp;ouml;rperlichte Haltung&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;eigenen aber auch fremden Stimmungen.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; In den meisten F&amp;amp;auml;llen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;uuml;bersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bed&amp;amp;uuml;rfnissen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; den Wunsch nach Ver&amp;amp;auml;nderung. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Die Aufzeichnungsunterschiede&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zwischen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Emotionen und ihren Stimmungen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; werden in &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Dauer, zeitliche Muster, relativer Intensit&amp;amp;auml;t, spezifischen Ursachen und letztlich in ihrer Signalfunktion&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; erhoben. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden feinstofflichen Begriffen&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; ergeben aber eher &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;ihre konzeptionelle Verwandtschaft&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und suchen im Grunde &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;ihre realen Ereignisse.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  Ein Gef&amp;amp;uuml;hl von &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Panik&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; k&amp;amp;ouml;nnte z.B. leicht als &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;eine zu intensiv erlebte Form einer &amp;amp;auml;ngstlichen Grundstimmung aufgefasst werden,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; die sich zuf&amp;amp;auml;llig auf ein bestimmtes Bild richtet. &amp;amp;#8212; Eine &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Zeitstimmung ist also ein ungerichteter,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; evaluativer Gem&amp;amp;uuml;tszustand, die eine Person &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;vor&amp;amp;uuml;bergehend geneigt macht,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; eine Vielzahl unterschiedlicher Ereignisse &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;auf nur &amp;amp;raquo;eine Weise&amp;amp;laquo; zu deuten&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und zu handhaben, die jene in Einklang mit dem &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;affektiven Gehalt dieses Zustandes&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; stehen m&amp;amp;ouml;chte. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/4947/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Verve of Time!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Wie aus Schwarz endlich Wei&amp;amp;szlig; gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben lie&amp;amp;szlig;en. Sich leise aber schrittweise erh&amp;amp;ouml;hende Verpflichtungen, oder wie aus Verk&amp;amp;auml;ufern pl&amp;amp;ouml;tzlich Starverk&amp;amp;auml;uferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym f&amp;amp;uuml;r mehr Begeisterung beim K&amp;amp;uuml;bel tragen. &amp;amp;#8212; Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/the%20verve%20of%20time%20decompressed.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Alternative:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ohne sich auf eine der meistens zwei Varianten&lt;/em&gt; reduzieren zu m&amp;uuml;ssen? &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dekompression"&gt;Dekompression&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und seine &lt;em&gt;sich selbst entschl&amp;uuml;sselnde Form an Schub.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Druck und sein Gegendruck&lt;/b&gt; lassen sich &lt;b&gt;auf einen Gro&amp;szlig;teil der Segmente&lt;/b&gt; unserer Gesellschaft &amp;uuml;bertragen. Und so habe ich in vielen Bereichen auch das Gef&amp;uuml;hl, &lt;b&gt;die Dinge sind viel einfacher als ich Sie zitieren m&amp;ouml;chte.&lt;/b&gt; Meistens stimmt das nur nicht, &lt;em&gt;da die Vereinfachung von Kommunikation&lt;/em&gt; zwar teilweise &lt;b&gt;seine Verst&amp;auml;ndlichkeit garantiert,&lt;/b&gt; nicht aber &lt;b&gt;die Vitalit&amp;auml;t der synergetischen Botschaften.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wer Zwischenzeiler nicht sehen will, &lt;b&gt;bleibt zwar auf Linie,&lt;/b&gt; verliert aber meistens &lt;em&gt;mehr Zeit als dadurch gewonnen werden m&amp;ouml;chte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verve"&gt;Verve&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; bedeutet &lt;b&gt;Schmiss, Schwung, Begeisterung, Enthusiasmus,&lt;/b&gt; kurz &lt;em&gt;man geht mit Verve an die Arbeit.&lt;/em&gt; &amp;#8212; Lustig im Vergleich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Verve"&gt;Englische Sichtweise&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; hierzu: &lt;b&gt;1. Energy and enthusiasm&lt;/b&gt; in the &lt;b&gt;expression of ideas,&lt;/b&gt; especially in artistic performance or composition: The revival lacked the verve of the original musical. &lt;b&gt;2. Vitality;&lt;/b&gt; liveliness. &lt;b&gt;3. Archaic Aptitude;&lt;/b&gt; talent. &amp;#8212; &lt;b&gt;Ich w&amp;auml;re heilfroh, wenn mir irgendjemand mal den Begriff &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.advancedminority.com/"&gt;&amp;raquo;Kunst&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; erl&amp;auml;utert.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Ich check das einfach nicht,&lt;/b&gt;&lt;/em&gt; und vor allem: &lt;b&gt;was hat subkutaner Unterdruck&lt;/b&gt; bzw. sein durchaus manchmal &lt;b&gt;einfach abgeleiteter &amp;Uuml;berdruck&lt;/b&gt; mit &amp;raquo;&lt;b&gt;K&amp;ouml;nnen&lt;/b&gt;&amp;laquo; zu tun? &amp;#8212; &lt;em&gt;Anscheinend definiert man getr&amp;auml;umte Vision solange durch seine replizierte Wiederholung,&lt;/em&gt; bis das dabei &lt;b&gt;f&amp;uuml;r andere Zuschauer&lt;/b&gt; [in diesem Falle Voyeure] &lt;b&gt;ansteckend wirkt.&lt;/b&gt; Das bezeichnen viele dann als &lt;em&gt;aufbauend, inspirierend und sagen Zeitgeistspiel dazu.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Daraus leitet sich wohl auch jenes Nachrichtenspiel ab,&lt;/b&gt; welches im Grunde &lt;em&gt;nicht mehr Politik herauszeichnet,&lt;/em&gt; aber eben &lt;b&gt;seiner eigenen Politik dienen muss.&lt;/b&gt; Das titelt dann mit &amp;raquo;&lt;b&gt;Zeit&lt;/b&gt;&amp;laquo; und b&amp;uuml;ndelt Unternehmen &lt;b&gt;zu echter Vernetzwerkung,&lt;/b&gt; wenn jene nicht schon besteht. &lt;b&gt;&amp;raquo;Bardige&amp;laquo; Journalisten sterben aus,&lt;/b&gt; und seufzend &lt;em&gt;erinnert man sich an die Kante,&lt;/em&gt; die heute im Grunde als &amp;raquo;leider zu kurzfristig&amp;laquo; abhanden gekommen ist. &lt;b&gt;Schreiber-Schliff wird zwar ausgezeichnet&lt;/b&gt; und zelebriert, aber thematisch verschoben &lt;b&gt;nicht bei der Arbeit be- und gelassen.&lt;/b&gt; D.h. &lt;em&gt;eigentlich sucht man herzeigbare Visionen,&lt;/em&gt; toastet jene unter Scheinwerfern und vergleicht dazu &lt;b&gt;Nationalit&amp;auml;ten mit zugeh&amp;ouml;rigen Pers&amp;ouml;nlichkeitsbildern.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;&lt;b&gt;Verving&lt;/b&gt;&amp;laquo; im journalistischen Bereich &lt;b&gt;erkennt man an der Unordentlichkeit des Lippenschwungs,&lt;/b&gt; und in &amp;Ouml;sterreich &lt;b&gt;vorwiegend an den Wangenknochen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Es ist mir aufgefallen,&lt;/em&gt; dass &lt;b&gt;&amp;raquo;ungef&amp;uuml;llte&amp;laquo; Wangen,&lt;/b&gt; gut und gerne &lt;b&gt;nicht verstanden werden,&lt;/b&gt; w&amp;auml;hrend &lt;b&gt;von der Geschichte gef&amp;uuml;llte &amp;raquo;Knochen&amp;laquo;,&lt;/b&gt; auf Grund der sich &lt;em&gt;ruhiger und somit stabiler erweisenden Gesichtsbreite,&lt;/em&gt; einfach &lt;b&gt;mehr das Zeug zur seelischen Vermittlung haben.&lt;/b&gt; D.h. Information wird pl&amp;ouml;tzlich &amp;raquo;&lt;b&gt;gesprochen sichtbar&lt;/b&gt;&amp;laquo;, und schmeckt dadurch &lt;b&gt;auch f&amp;uuml;r seine Voyeure n&amp;auml;her, als die Scheibe davor.&lt;/b&gt; Gerade zu den &amp;raquo;&lt;b&gt;Wichtigzeiten&lt;/b&gt;&amp;laquo; ist es ausschlaggebend, &lt;b&gt;das Schl&amp;uuml;sselloch stetig offener zu halten,&lt;/b&gt; um &lt;b&gt;Informationsgehalt mit Wissensdurst &amp;raquo;beil&amp;auml;ufig&amp;laquo;&lt;/b&gt; zu halten. &amp;#8212; Modernes &amp;raquo;&lt;b&gt;Eduinfotainment&lt;/b&gt;&amp;laquo; tr&amp;auml;gt in diesem Sinne, sein Wissen &amp;uuml;ber vorgepr&amp;uuml;fte Authentizit&amp;auml;t, der geplanten Glaubw&amp;uuml;rdigkeit nach. &amp;#8212; &lt;b&gt;Information klebt damit faktisch riechbar.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum zeigen so Wenige,&lt;/b&gt; ihren eigentlich gegebenen und meistens nativen Schwung, &lt;b&gt;nachvollziehbar und vital?&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Ist humane Degeneration der medialen nachgereicht worden?&lt;/em&gt; Oder liegt es an den &lt;b&gt;utrierten Kompensationsmethoden&lt;/b&gt; wie  &amp;raquo;&lt;b&gt;Light for Fun&lt;/b&gt;&amp;laquo;, oder &amp;raquo;&lt;b&gt;Sense as Body&lt;/b&gt;&amp;laquo;, oder &amp;raquo;&lt;b&gt;Crisp as Mind&lt;/b&gt;&amp;laquo;, oder gar &amp;raquo;&lt;b&gt;You for We&lt;/b&gt;&amp;laquo;? &amp;#8212; &lt;b&gt;Ich r&amp;auml;tsle,&lt;/b&gt; h&amp;auml;tte aber auch nicht vor &lt;em&gt;ein Puzzle zu einem Bild zu kleben,&lt;/em&gt; zumal ich seine &lt;b&gt;Einzelteile dem Gesamtbild vorziehe.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Viel eher w&amp;uuml;rden mich &lt;b&gt;zutr&amp;auml;glichere Dinge interessieren:&lt;/b&gt; wie z.B. &lt;em&gt;&amp;raquo;schmecken Sie ihr Gulasch&lt;/em&gt; [Rinderhirtenfleisch] &lt;em&gt;mit Orangen-, oder Zitronenschale ab&amp;laquo;?&lt;/em&gt; und/oder &lt;em&gt;&amp;raquo;wie unterscheiden Sie die sich meistens ergebenden Gelegenheiten&amp;laquo;?&lt;/em&gt; &amp;#8212; Am Ende leben Sie &amp;raquo;&lt;b&gt;vegan&lt;/b&gt;&amp;laquo; und schaben &lt;b&gt;vergeistigte Geschm&amp;auml;cker&lt;/b&gt; dazu?&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/the+verve+of+time+squared/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2007 &amp;#8212; Wenn &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Assimilatoren&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; ihre eigenen Gr&amp;uuml;nde bzw. Abgr&amp;uuml;nde suchen, tun sie das meistens &amp;lt;b&amp;gt;aus folgenden &amp;Uuml;berlegungen:&amp;lt;/b&amp;gt; einerseits ver&amp;auml;ndern sie durch &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Ontological_commitment&amp;quot;&amp;gt;Commitments&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; jene inneren Einstellungen, &amp;lt;em&amp;gt;die dann &amp;uuml;ber andere wieder zur St&amp;auml;rkung einer Art&amp;lt;/em&amp;gt; &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Social Resetting&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; f&amp;uuml;hren, und andererseits &amp;lt;b&amp;gt;schie&amp;szlig;t man seine B&amp;auml;lle eben flacher,&amp;lt;/b&amp;gt; also f&amp;uuml;r andere erreichbarer als &amp;uuml;blich. Die Technik titelt mit &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Low_ball&amp;quot;&amp;gt;Low Balling&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; und ergibt &amp;lt;b&amp;gt;unendlich variierbare Situationen.&amp;lt;/b&amp;gt; Das Ziel bleibt die &amp;lt;b&amp;gt;haftende Konsistenz der damit verbundenen Gef&amp;uuml;hle&amp;lt;/b&amp;gt; bzw. seiner Bilder und &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;mehr&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;autonome Wertsch&amp;auml;tzung der Spielpartner.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; In diesem Falle aber immer &amp;lt;b&amp;gt;seine leiseste Abw&amp;auml;gung,&amp;lt;/b&amp;gt; inwieweit die eingeschlagene Richtung, der eigenen &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Tiefe&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; der Seele tats&amp;auml;chlich &amp;lt;b&amp;gt;auf die Spr&amp;uuml;nge helfen k&amp;ouml;nnte.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Visionen die also mit &amp;raquo;leichtem Schwung&amp;laquo; f&amp;uuml;r seelische,&amp;lt;/b&amp;gt; aber auch gesellschaftliche &amp;lt;b&amp;gt;Nutz- und Schmutzprozesse&amp;lt;/b&amp;gt; und/oder &amp;lt;em&amp;gt;fehlenden sozialen Dialog&amp;lt;/em&amp;gt; herhalten m&amp;uuml;ssen, &amp;lt;b&amp;gt;k&amp;ouml;nnen tats&amp;auml;chlich zur Krankheit f&amp;uuml;hren.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; In der Werbung lassen sich Stimmungen &amp;lt;b&amp;gt;erfolgreich &amp;raquo;medikament&amp;ouml;s&amp;laquo; leiten;&amp;lt;/b&amp;gt; in der visuellen Zunft bzw. seinen politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, ist das schon &amp;lt;b&amp;gt;um ein vielfaches beschwerter.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;Opfer- T&amp;auml;terspiele sind also nicht nur in ihrer Zeitqualit&amp;auml;t selbst &amp;uuml;berholt,&amp;lt;/b&amp;gt; sondern zeugen von &amp;lt;b&amp;gt;einer &amp;auml;u&amp;szlig;erst fortgeschrittenen &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.mith.demon.co.uk/NORD.html&amp;quot;&amp;gt;humanen Degeneration.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Jene wird im Grunde &amp;lt;em&amp;gt;kaum mehr dokumentiert&amp;lt;/em&amp;gt; und aufgezeigt, zumal sich &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;Verving Freaks&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;lieber selbst heilen,&amp;lt;/b&amp;gt; als sich &amp;uuml;ber &amp;lt;b&amp;gt;unterbrochene gesellschaftliche Interaktionen&amp;lt;/b&amp;gt; auszukunften. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/4947/&amp;quot;&amp;gt;The Verve of Time!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Wie aus Schwarz endlich Wei&amp;szlig; gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben lie&amp;szlig;en. Sich leise aber schrittweise erh&amp;ouml;hende Verpflichtungen, oder wie aus Verk&amp;auml;ufern pl&amp;ouml;tzlich Starverk&amp;auml;uferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym f&amp;uuml;r mehr Begeisterung beim K&amp;uuml;bel tragen. &amp;#8212; Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!" height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2007 &amp;amp;#8212; Wenn &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Assimilatoren&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; ihre eigenen Gr&amp;amp;uuml;nde bzw. Abgr&amp;amp;uuml;nde suchen, tun sie das meistens &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;aus folgenden &amp;amp;Uuml;berlegungen:&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; einerseits ver&amp;amp;auml;ndern sie durch &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Ontological_commitment&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Commitments&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; jene inneren Einstellungen, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;die dann &amp;amp;uuml;ber andere wieder zur St&amp;amp;auml;rkung einer Art&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Social Resetting&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; f&amp;amp;uuml;hren, und andererseits &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;schie&amp;amp;szlig;t man seine B&amp;amp;auml;lle eben flacher,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; also f&amp;amp;uuml;r andere erreichbarer als &amp;amp;uuml;blich. Die Technik titelt mit &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Low_ball&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Low Balling&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; und ergibt &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;unendlich variierbare Situationen.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Das Ziel bleibt die &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;haftende Konsistenz der damit verbundenen Gef&amp;amp;uuml;hle&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; bzw. seiner Bilder und &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;mehr&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;autonome Wertsch&amp;amp;auml;tzung der Spielpartner.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; In diesem Falle aber immer &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;seine leiseste Abw&amp;amp;auml;gung,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; inwieweit die eingeschlagene Richtung, der eigenen &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Tiefe&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; der Seele tats&amp;amp;auml;chlich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;auf die Spr&amp;amp;uuml;nge helfen k&amp;amp;ouml;nnte.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Visionen die also mit &amp;amp;raquo;leichtem Schwung&amp;amp;laquo; f&amp;amp;uuml;r seelische,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; aber auch gesellschaftliche &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Nutz- und Schmutzprozesse&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und/oder &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;fehlenden sozialen Dialog&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; herhalten m&amp;amp;uuml;ssen, &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;k&amp;amp;ouml;nnen tats&amp;amp;auml;chlich zur Krankheit f&amp;amp;uuml;hren.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; In der Werbung lassen sich Stimmungen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;erfolgreich &amp;amp;raquo;medikament&amp;amp;ouml;s&amp;amp;laquo; leiten;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; in der visuellen Zunft bzw. seinen politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, ist das schon &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;um ein vielfaches beschwerter.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Opfer- T&amp;amp;auml;terspiele sind also nicht nur in ihrer Zeitqualit&amp;amp;auml;t selbst &amp;amp;uuml;berholt,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sondern zeugen von &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;einer &amp;amp;auml;u&amp;amp;szlig;erst fortgeschrittenen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.mith.demon.co.uk/NORD.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;humanen Degeneration.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Jene wird im Grunde &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;kaum mehr dokumentiert&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; und aufgezeigt, zumal sich &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Verving Freaks&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;lieber selbst heilen,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; als sich &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;unterbrochene gesellschaftliche Interaktionen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; auszukunften. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/4947/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Verve of Time!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Wie aus Schwarz endlich Wei&amp;amp;szlig; gemacht wurde und sich dazu Visionen unter die Haut schieben lie&amp;amp;szlig;en. Sich leise aber schrittweise erh&amp;amp;ouml;hende Verpflichtungen, oder wie aus Verk&amp;amp;auml;ufern pl&amp;amp;ouml;tzlich Starverk&amp;amp;auml;uferinnen werden mussten. Seelischer Schwung als reflektiertes Synonym f&amp;amp;uuml;r mehr Begeisterung beim K&amp;amp;uuml;bel tragen. &amp;amp;#8212; Irgendwie ist mir heute eher schwindelig!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/the%20verve%20of%20time%20on%20time.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Stimmung der Zeit&lt;/b&gt; l&amp;auml;sst sich durch den Wunsch bzw. &lt;b&gt;die F&amp;auml;higkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen,&lt;/b&gt; am besten bewerten. &lt;em&gt;&amp;Uuml;berwachte und bis auf die Zelle sezierte Gef&amp;uuml;hle,&lt;/em&gt; sollen Orientierungshilfe &lt;b&gt;f&amp;uuml;r das k&amp;uuml;nftige Denken und Handeln geben.&lt;/b&gt; Kodexe wie &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_intelligence"&gt;Emotinale Kongruenz&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; erl&amp;auml;utern &lt;b&gt;eine Zeichnung von Emotionen&lt;/b&gt; [und wohl auch Nicht-Emotionen] &amp;uuml;ber welche &lt;b&gt;man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann.&lt;/b&gt; Eine Bewertung &lt;em&gt;setzt also seine sequenzielle und geschichtliche &amp;Uuml;berwachung voraus,&lt;/em&gt; und bedingt eine &lt;b&gt;fast entk&amp;ouml;rperlichte Haltung&lt;/b&gt; zu &lt;b&gt;eigenen aber auch fremden Stimmungen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; In den meisten F&amp;auml;llen &lt;b&gt;&amp;uuml;bersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bed&amp;uuml;rfnissen&lt;/b&gt; den Wunsch nach Ver&amp;auml;nderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&amp;raquo;Stimmung&amp;laquo; geh&amp;ouml;rt zu jenen Alltagsbegriffen,&lt;/b&gt; die auf Grund seiner &lt;b&gt;subjektiven Wahrnehmung&lt;/b&gt; gerne benutzt werden, &lt;em&gt;ohne lange &amp;uuml;ber die effektive Bedeutung nachzudenken zu m&amp;uuml;ssen.&lt;/em&gt; Allerdings vergessen viele, &lt;b&gt;dass das was wir innerlich empfinden&lt;/b&gt; meistens &lt;b&gt;einen g&amp;uuml;ltigen Sinn f&amp;uuml;r uns selbst ergibt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Faktisch ist es also &lt;b&gt;gar nicht notwendig&lt;/b&gt; lange dar&amp;uuml;ber zu sinnieren, zumal &lt;b&gt;dies einem! eigenen Wahrheitsempfinden entspricht.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wahr"&gt;Wahrheit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist ja ein dreideutiger Begriff und ergibt bestenfalls &lt;b&gt;eine aufzeigbare Synthese&lt;/b&gt; aus seiner wissenschaftliche Gegenpr&amp;uuml;fung. &lt;b&gt;Etwas &amp;raquo;Wahres&amp;laquo; gibt es also faktisch gar nicht,&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt aber gut und gerne &lt;em&gt;zu jenen Verstimmungen,&lt;/em&gt; die uns auf Grund fehlender Abstraktion hierbei auszugehen scheinen. &amp;#8212; Ich warte immer noch auf die Programmiersprache hierzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Aufzeichnungsunterschiede&lt;/b&gt; zwischen &lt;b&gt;Emotionen und ihren Stimmungen&lt;/b&gt; werden in &lt;b&gt;Dauer, zeitliche Muster, relativer Intensit&amp;auml;t, spezifischen Ursachen und letztlich in ihrer Signalfunktion&lt;/b&gt; erhoben. &lt;em&gt;Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden feinstofflichen Begriffen&lt;/em&gt; ergeben aber eher &lt;b&gt;ihre konzeptionelle Verwandtschaft&lt;/b&gt; und suchen im Grunde &lt;b&gt;ihre realen Ereignisse.&lt;/b&gt;  Ein Gef&amp;uuml;hl von &lt;b&gt;Panik&lt;/b&gt; k&amp;ouml;nnte z.B. leicht als &lt;em&gt;eine zu intensiv erlebte Form einer &amp;auml;ngstlichen Grundstimmung aufgefasst werden,&lt;/em&gt; die sich zuf&amp;auml;llig auf ein bestimmtes Bild richtet. &amp;#8212; Eine &lt;b&gt;Zeitstimmung ist also ein ungerichteter,&lt;/b&gt; evaluativer Gem&amp;uuml;tszustand, die eine Person &lt;b&gt;vor&amp;uuml;bergehend geneigt macht,&lt;/b&gt; eine Vielzahl unterschiedlicher Ereignisse &lt;b&gt;auf nur &amp;raquo;eine Weise&amp;laquo; zu deuten&lt;/b&gt; und zu handhaben, die jene in Einklang mit dem &lt;b&gt;affektiven Gehalt dieses Zustandes&lt;/b&gt; stehen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.23andme.com/"&gt;Assimilatoren&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; ihre eigenen Gr&amp;uuml;nde bzw. Abgr&amp;uuml;nde suchen, tun sie das meistens &lt;b&gt;aus folgenden &amp;Uuml;berlegungen:&lt;/b&gt; einerseits ver&amp;auml;ndern sie durch &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ontological_commitment"&gt;Commitments&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; jene inneren Einstellungen, &lt;em&gt;die dann &amp;uuml;ber andere wieder zur St&amp;auml;rkung einer Art&lt;/em&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;Social Resetting&lt;/b&gt;&amp;laquo; f&amp;uuml;hren, und andererseits &lt;b&gt;schie&amp;szlig;t man seine B&amp;auml;lle eben flacher,&lt;/b&gt; also f&amp;uuml;r andere erreichbarer als &amp;uuml;blich. Die Technik titelt mit &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Low_ball"&gt;Low Balling&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; und ergibt &lt;b&gt;unendlich variierbare Situationen.&lt;/b&gt; Das Ziel bleibt die &lt;b&gt;haftende Konsistenz der damit verbundenen Gef&amp;uuml;hle&lt;/b&gt; bzw. seiner Bilder und &amp;raquo;&lt;b&gt;mehr&lt;/b&gt;&amp;laquo; &lt;b&gt;autonome Wertsch&amp;auml;tzung der Spielpartner.&lt;/b&gt; &amp;#8212; In diesem Falle aber immer &lt;b&gt;seine leiseste Abw&amp;auml;gung,&lt;/b&gt; inwieweit die eingeschlagene Richtung, der eigenen &amp;raquo;&lt;b&gt;Tiefe&lt;/b&gt;&amp;laquo; der Seele tats&amp;auml;chlich &lt;b&gt;auf die Spr&amp;uuml;nge helfen k&amp;ouml;nnte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Visionen die also mit &amp;raquo;leichtem Schwung&amp;laquo; f&amp;uuml;r seelische,&lt;/b&gt; aber auch gesellschaftliche &lt;b&gt;Nutz- und Schmutzprozesse&lt;/b&gt; und/oder &lt;em&gt;fehlenden sozialen Dialog&lt;/em&gt; herhalten m&amp;uuml;ssen, &lt;b&gt;k&amp;ouml;nnen tats&amp;auml;chlich zur Krankheit f&amp;uuml;hren.&lt;/b&gt; &amp;#8212; In der Werbung lassen sich Stimmungen &lt;b&gt;erfolgreich &amp;raquo;medikament&amp;ouml;s&amp;laquo; leiten;&lt;/b&gt; in der visuellen Zunft bzw. seinen politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, ist das schon &lt;b&gt;um ein vielfaches beschwerter.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Opfer- T&amp;auml;terspiele sind also nicht nur in ihrer Zeitqualit&amp;auml;t selbst &amp;uuml;berholt,&lt;/b&gt; sondern zeugen von &lt;b&gt;einer &amp;auml;u&amp;szlig;erst fortgeschrittenen &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.mith.demon.co.uk/NORD.html"&gt;humanen Degeneration.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; Jene wird im Grunde &lt;em&gt;kaum mehr dokumentiert&lt;/em&gt; und aufgezeigt, zumal sich &amp;raquo;&lt;b&gt;Verving Freaks&lt;/b&gt;&amp;laquo; &lt;b&gt;lieber selbst heilen,&lt;/b&gt; als sich &amp;uuml;ber &lt;b&gt;unterbrochene gesellschaftliche Interaktionen&lt;/b&gt; auszukunften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4694/"&gt;Mahlzeit.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4759/"&gt;Wohl bekomm&amp;#8217;s!&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/feuer/"&gt;&amp;copy;  Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;Leseliste | Quellenangabe:&lt;/b&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.klett-cotta.de/psychologie_buechern.html?&amp;amp;tt_products=1275&amp;amp;backPID=109"&gt;Stimmungen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;em&gt;Struktur, Dynamik und Beeinflussungs-m&amp;ouml;glichkeiten eines psychologischen Ph&amp;auml;nomens&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Parkinson/Totterdell/Briner/Reynolds&lt;/b&gt; &amp;#8212; Klett-Cotta Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-608-94259-0 &amp;#8212; &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.ibofox.de/html/jokers/Regionalkochb%25FCcher/Klassische+%25D6sterreichische+K%25FCche.htm"&gt;Klassische &amp;Ouml;sterreichische K&amp;uuml;che&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;em&gt;Von der Sachertorte bis zum Wiener Backhendl&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Franz Maier-Bruck&lt;/b&gt; &amp;#8212; Seehamer Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-932-131981 &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.verlag-hanshuber.com/vkat/einzeltitel.php?isbn=978-3-456-84327-8"&gt;Die Psychologie des &amp;Uuml;berzeugens&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Ein Lehrbuch f&amp;uuml;r alle, die ihren Mitmenschen und sich selbst auf die Schliche kommen wollen&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Robert B. Cialdini&lt;/b&gt; &amp;#8212; Hans Huber Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-456-84327-8 &amp;#8212;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.lesen.ch/buch/buch.cfm?BID=2938310"&gt;Popul&amp;auml;re Irrt&amp;uuml;mer der Menschheit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;em&gt;350 Halbwahrheiten richtiggestellt&lt;/em&gt; &amp;#8212;&lt;b&gt;Lauer, Pat&lt;/b&gt;  &amp;#8212; Voltmedia Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-937229-73-7 &amp;#8212; &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.science-shop.de/artikel/603120"&gt;Im Labyrinth des Denkens&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;em&gt;Paradoxien, Zwickm&amp;uuml;hlen und die Hinf&amp;auml;lligkeit unseres Denkens&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;William Poundstone&lt;/b&gt;  &amp;#8212; Komet Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-898365-86-4 &amp;#8212; &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.piper-verlag.de/books/3492245757.html"&gt;Die gro&amp;szlig;e Verf&amp;uuml;hrung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;em&gt;Psychologie der Manipulation&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Robert Levine&lt;/b&gt; &amp;#8212; Piper Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-492-24575-3&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 06:00:20 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-02-07T06:00:20Z</dc:date>
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    <item>
      <link>http://telfser.com/stories/6097/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/stories/4522/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2008 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;The molecular basis of &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Epigenetics&amp;quot;&amp;gt;Epigenetics&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; is complex.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; It involves modifications of the activation of certain genes, but not the basic structure of DNA. &amp;lt;em&amp;gt;Additionally, the chromatin proteins associated with DNA may be activated or silenced.&amp;lt;/em&amp;gt; This accounts for why the differentiated cells in a multi-cellular organism express only the genes that are necessary for their own activity. &amp;lt;b&amp;gt;Epigenetic changes are preserved when cells divide.&amp;lt;/b&amp;gt; Most epigenetic changes only occur within the course of one individual organism's lifetime, &amp;lt;b&amp;gt;but some epigenetic changes&amp;lt;/b&amp;gt; are inherited from &amp;lt;b&amp;gt;one generation to the next.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/6097/&amp;quot;&amp;gt;Congratulations, Rahul!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;" height="470" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2008 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The molecular basis of &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Epigenetics&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Epigenetics&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; is complex.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; It involves modifications of the activation of certain genes, but not the basic structure of DNA. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Additionally, the chromatin proteins associated with DNA may be activated or silenced.&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; This accounts for why the differentiated cells in a multi-cellular organism express only the genes that are necessary for their own activity. &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Epigenetic changes are preserved when cells divide.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Most epigenetic changes only occur within the course of one individual organism's lifetime, &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;but some epigenetic changes&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; are inherited from &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;one generation to the next.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/6097/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Congratulations, Rahul!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/epigens.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es gibt keine Sterne denen ich huldige;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Blumen, die ich pflege, bzw. arrangiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie Sie m&amp;ouml;glicherweise auch!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dieser Mann verdient meine Aufmerksamkeit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.rahulgandhi.us"&gt;Rahul Gandhi&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  hab ich in mein Herz geschlossen,&lt;br /&gt;
sowie mir Grafik eigentlich passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Was darf ich lernen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Milde! &amp;#8212; Erneut Milde!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begeistert nicht nur wegen seiner Geschichte,&lt;br /&gt;
sondern wegen der ihm noch nicht bekannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, ich bin ein Fan,&lt;br /&gt;
von &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.indianyouthcongress.in/downloads/Rahul_Gandhi.jpg"&gt;Rahul Gandhi!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Und habs ihm auch geschrieben.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Congratulations, Rahul!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4342/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;The molecular basis of &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Epigenetics"&gt;Epigenetics&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is complex.&lt;/b&gt; &amp;#8212; It involves modifications of the activation of certain genes, but not the basic structure of DNA. &lt;em&gt;Additionally, the chromatin proteins associated with DNA may be activated or silenced.&lt;/em&gt; This accounts for why the differentiated cells in a multi-cellular organism express only the genes that are necessary for their own activity. &lt;b&gt;Epigenetic changes are preserved when cells divide.&lt;/b&gt; Most epigenetic changes only occur within the course of one individual organism's lifetime, &lt;b&gt;but some epigenetic changes&lt;/b&gt; are inherited from &lt;b&gt;one generation to the next.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4947/"&gt;Die Stimmung der Zeit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; l&amp;auml;sst sich durch den Wunsch bzw. &lt;b&gt;die F&amp;auml;higkeit seine eigenen psychischen Prozesse beeinflussen zu wollen,&lt;/b&gt; am besten bewerten. &lt;em&gt;&amp;Uuml;berwachte und bis auf die Zelle sezierte Gef&amp;uuml;hle,&lt;/em&gt; sollen Orientierungshilfe &lt;b&gt;f&amp;uuml;r das k&amp;uuml;nftige Denken und Handeln geben.&lt;/b&gt; Kodexe wie &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_intelligence"&gt;Emotinale Kongruenz&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; erl&amp;auml;utern &lt;b&gt;eine Zeichnung von Emotionen&lt;/b&gt; [und wohl auch Nicht-Emotionen] &amp;uuml;ber welche &lt;b&gt;man sich selbst und anderen zu einer adaptiven Regulierung verhelfen kann.&lt;/b&gt; Eine Bewertung &lt;em&gt;setzt also seine sequenzielle und geschichtliche &amp;Uuml;berwachung voraus,&lt;/em&gt; und bedingt eine &lt;b&gt;fast entk&amp;ouml;rperlichte Haltung&lt;/b&gt; zu &lt;b&gt;eigenen aber auch fremden Stimmungen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; In den meisten F&amp;auml;llen &lt;b&gt;&amp;uuml;bersteigt jedoch eine Diskrepanz von Stimmung und seinen Bed&amp;uuml;rfnissen&lt;/b&gt; den Wunsch nach Ver&amp;auml;nderung.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 17 May 2009 16:54:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/6097/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2009-05-17T16:54:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Handyfrei ab 13.05.2004 — Ein Manifest zu Verhaltensänderung, kognitiver Anpassung und sozialer Normierung durch Handybesitz.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/2970/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.humanupgrades.com/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Meinrad Hofer 2004 &amp;#8212; Mein Teddyb&amp;auml;r Max, gesponsort von meinem Schulfreund John. Er tr&amp;auml;gt zerwuzeltes au point von Herm&amp;egrave;s." height="421" alt="&amp;amp;copy; Meinrad Hofer 2004 &amp;amp;#8212; Mein Teddyb&amp;amp;auml;r Max, gesponsort von meinem Schulfreund John. Er tr&amp;amp;auml;gt zerwuzeltes au point von Herm&amp;amp;egrave;s." width="420" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/dieter%20und%20max.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Den Ausschlag f&amp;uuml;r dieses Manifest gaben Putz- und Aufr&amp;auml;umarbeiten&lt;/b&gt; bei mir zu Hause: da fanden sich &lt;b&gt;jede Menge Kabel und Elektrik&lt;/b&gt; neben dem &amp;uuml;blichen Staub und Dreck. &lt;b&gt;Nachdem ich Fernseher und Radio entsorgt hatte,&lt;/b&gt; l&amp;auml;utete mein zellul&amp;auml;res Teil. &lt;em&gt;Der Wunsch einer R&amp;uuml;ckkehr zur himmlischen Ruhe&lt;/em&gt; des &amp;raquo;Pr&amp;auml;-Handyzeitalters&amp;laquo; nahm immer konkretere Formen an. &lt;b&gt;Fazit: Das Handy ist zum st&amp;auml;ndigen Begleiter des Menschen geworden.&lt;/b&gt; Ist er einmal im Besitz eines solchen Ger&amp;auml;tes, welches imstande ist, &lt;b&gt;den Terminplaner, die Armbanduhr, das Telefonbuch&lt;/b&gt; und sogar den Gameboy zu ersetzen, lernt er bald seine Vorz&amp;uuml;ge kennen und stellt sein Verhalten &lt;b&gt;mit bemerkenswerter Geschwindigkeit&lt;/b&gt; auf die &lt;b&gt;neue Gegebenheit&lt;/b&gt; ein bzw. um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&amp;auml;hrend das Handy bereits in die Sozialisation&lt;/b&gt; Jugendlicher eingebunden ist, schaffen erwachsene Menschen sich ein Handy &lt;b&gt;mit der Begr&amp;uuml;ndung an, es f&amp;uuml;r berufliche Zwecke oder in Notsituationen zu verwenden.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Tats&amp;auml;chlich war auch ich von meiner alten Firma gezwungen worden,&lt;/em&gt; ein Handy zu verwenden. Ist die &amp;Uuml;berraschung &lt;b&gt;beim ersten Anruf auf das neue Ger&amp;auml;t noch gro&amp;szlig;,&lt;/b&gt; so nimmt der Besitzer bald eine permanente, &lt;b&gt;unbewusste Erwartungshaltung ein:&lt;/b&gt; Nicht nur das Handy ist unaufh&amp;ouml;rlich bereit, einen Anruf zu erhalten, &lt;b&gt;ebenso befindet sich der Besitzer&lt;/b&gt; in einem &lt;b&gt;kontinuierlichen &amp;raquo;stand by&amp;laquo; Modus,&lt;/b&gt; bereit, jederzeit abzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &lt;b&gt;allt&amp;auml;glichen Umgang mit dem Handy&lt;/b&gt; tritt dies besonders klar zu Tage. &lt;b&gt;Immer mehr wird das Handy Bestandteil menschlichen Verhaltens,&lt;/b&gt; selbst wenn der Griff zum Ger&amp;auml;t &lt;em&gt;nicht immer bewusst vollzogen wird,&lt;/em&gt; sondern &lt;b&gt;einem Automatismus gleichkommt.&lt;/b&gt; Fragen wie &lt;b&gt;&amp;raquo;Ist der Akku noch voll?&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &amp;raquo;Sind neue SMS angekommen?&amp;laquo;, &lt;b&gt;&amp;raquo;Gab es einen &amp;#8218;Anruf in Abwesenheit?&amp;laquo;&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;&amp;raquo;Steht ein Termin an, den es zu beachten gilt?&amp;laquo;&lt;/b&gt; nehmen an H&amp;auml;ufigkeit zu. &amp;#8212; Das Handy beginnt eine &lt;b&gt;wichtigere Rolle im Leben&lt;/b&gt; des Besitzers einzunehmen, als dieser sich vorgestellt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diese symbiotische Verbindung,&lt;/b&gt; die der Mensch zu seinem Handy entwickelt, tritt besonders stark zu Tage, &lt;b&gt;wenn sein Verhalten n&amp;auml;her beobachtet&lt;/b&gt; wird. So zeugen zum Beispiel &lt;b&gt;der panische Griff an die Tasche&lt;/b&gt; [&amp;raquo;Habe ich mein Handy auch wirklich dabei?&amp;laquo; oder &amp;raquo;Habe ich es auch nicht verloren?&amp;laquo;] oder &lt;b&gt;der laute &amp;Auml;rger, falls die Batterie leer ist,&lt;/b&gt; von der Wichtigkeit, die dem kleinen, &lt;b&gt;aber so praktischen Ger&amp;auml;t&lt;/b&gt; beigemessen wird. &lt;b&gt;Dass dies Reaktionen sind,&lt;/b&gt; die der Besitzer &lt;em&gt;vor dem Erwerb des Ger&amp;auml;tes von sich selbst nicht kannte,&lt;/em&gt; untermauerte meine These der &lt;b&gt;fortlaufenden Ver&amp;auml;nderung&lt;/b&gt; des menschlichen Verhaltens durch das Handy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sobald das Handy klingelt oder vibriert,&lt;/b&gt; wird die Unterhaltung mit dem Gegen&amp;uuml;ber unterbrochen &lt;b&gt;oder gar beendet,&lt;/b&gt; sodass eine wirkliche Kontaktaufnahme, &lt;b&gt;wirkliche Kommunikation,&lt;/b&gt; nur noch unter dem Vorbehalt geschehen kann, &lt;b&gt;dass niemand anruft.&lt;/b&gt; Ist dies aber geschehen, so ist der Angerufene mit seiner Informationsverarbeitungskapazit&amp;auml;t &lt;b&gt;&amp;uuml;berfordert.&lt;/b&gt; Die Folge ist, dass man weder mit dem einen, noch mit dem anderen Gespr&amp;auml;chspartner &lt;b&gt;sinnvoll kommunizieren kann.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Exklusivit&amp;auml;t genie&amp;szlig;t in dieser Situation keiner von beiden.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine verwandte Folge dieses Problems ist,&lt;/b&gt; dass sich das Verh&amp;auml;ltnis von &amp;Ouml;ffentlichkeit und Privatsph&amp;auml;re &lt;b&gt;in wechselseitigem Wandel befindet:&lt;/b&gt; Intime Gespr&amp;auml;che werden &lt;b&gt;nicht mehr nur in abgetrennten, privaten R&amp;auml;umen&lt;/b&gt; gef&amp;uuml;hrt. An jedem &lt;em&gt;erdenklichen &amp;ouml;ffentlichen Ort&lt;/em&gt; k&amp;ouml;nnen sich &lt;b&gt;aufmerksame Mith&amp;ouml;rer&lt;/b&gt; von mehr oder weniger &lt;b&gt;spannenden Ungereimtheiten&lt;/b&gt; des zwischenmenschlichen Lebens berieseln lassen. Der alte Slogan der Feministinnen: &lt;b&gt;&amp;raquo;Das Private ist &amp;ouml;ffentlich&amp;laquo;,&lt;/b&gt; scheint also auf dem besten Weg zu sein, &lt;b&gt;allgemeine Umsetzung zu finden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Folge ist eine praktische, sie betrifft &lt;b&gt;das Verabredungsverhalten der Menschen.&lt;/b&gt; Wurde sich &lt;em&gt;ohne das Handy&lt;/em&gt; &lt;b&gt;zu einer bestimmten Zeit,&lt;/b&gt; an einem bestimmten Ort &lt;b&gt;verbindlich verabredet,&lt;/b&gt; so wird sich &lt;em&gt;unter Handybenutzern&lt;/em&gt; meistens &lt;b&gt;zum n&amp;auml;chsten Telefonat&lt;/b&gt; verabredet, was zur Folge haben kann, &lt;b&gt;dass seltener wirkliche Begegnungen&lt;/b&gt; von Angesicht zu Angesicht stattfinden. Ich bin felsenfest davon &amp;uuml;berzeugt, &lt;b&gt;dass bipolare Kommunikationsmodelle&lt;/b&gt; nicht der Verst&amp;auml;ndigung, sondern &lt;b&gt;nur der Elektronik selbst&lt;/b&gt; dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im t&amp;auml;glichen Miteinander wird der Handybesitz &lt;b&gt;als selbstverst&amp;auml;ndlich angenommen.&lt;/b&gt; Die Werbung und das Fernsehen propagieren &lt;b&gt;seine unabdingbare N&amp;uuml;tzlichkeit.&lt;/b&gt; Man schreibt &lt;b&gt;nicht mehr die Telefonnummer auf einen Zettel,&lt;/b&gt; sondern die Handynummer wird &lt;b&gt;direkt in das Ger&amp;auml;t gespeichert.&lt;/b&gt; Wer sich als &lt;b&gt;&amp;raquo;handylos&amp;laquo; outet,&lt;/b&gt; l&amp;auml;uft Gefahr sich Fragen nach der M&amp;ouml;glichkeit, &lt;em&gt;wie das Leben ohne Handy zu organisieren sei,&lt;/em&gt; stellen zu lassen [Die Menschen vergessen sehr schnell]. Um auf dem Arbeitsmarkt &lt;b&gt;nicht aus dem Profil eines gesuchten Angestellten&lt;/b&gt; heraus zu fallen, ist der Besitz eines Handys &lt;b&gt;schon fast notwendig,&lt;/b&gt; gerade weil er als &lt;b&gt;zeitgem&amp;auml;&amp;szlig; und selbstverst&amp;auml;ndlich&lt;/b&gt; gilt. &amp;#8212; Denn wer will schon als &lt;b&gt;altmodisch &amp;raquo;abgestempelt&amp;laquo;&lt;/b&gt; werden? &amp;#8212; St&amp;auml;ndige Erreichbarkeit &lt;em&gt; ist Zeichen von Fortschritt, Flexibilit&amp;auml;t &lt;/em&gt; und Mobilit&amp;auml;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach all diesen &amp;Uuml;berlegungen &lt;b&gt;kam ich zu dem einzig mir human erscheinenden Schluss:&lt;/b&gt; Ich &lt;b&gt;weigere&lt;/b&gt; mich in Zukunft , &lt;b&gt;&amp;raquo;mobil&amp;laquo; erreichbar zu sein.&lt;/b&gt; Mein &lt;b&gt;normales, gutes, nettes, schnuckeliges Telekom-Telefon mit Fax&lt;/b&gt; steht zu Hause im Vorzimmer, &lt;b&gt;wo es meiner Meinung nach auch hingeh&amp;ouml;rt,&lt;/b&gt; und steht k&amp;uuml;nftig als mein &lt;b&gt;einziger Telefondienst&lt;/b&gt; zur Verf&amp;uuml;gung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest habe ich bei der &lt;b&gt;Benutzung eines Telekom-Telefons&lt;/b&gt; [trotz des nicht gerade g&amp;uuml;nstigen Tarifs] &lt;b&gt;tats&amp;auml;chlich das Gef&amp;uuml;hl,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;als k&amp;ouml;nnte ich der sozialen Infrastruktur der Arbeiter,&lt;/em&gt; die  seinerzeit die Leitungen daf&amp;uuml;r verlegt haben, &lt;b&gt;etwas abgelten&lt;/b&gt; und zudem &lt;b&gt;eine Infrastruktur st&amp;uuml;tzen,&lt;/b&gt; die im Grunde &lt;b&gt;gar nicht so altmodisch ist,&lt;/b&gt; wie alle glauben. Diese &lt;b&gt;Form des Respekts zolle ich hiermit.&lt;/b&gt; Hinzuf&amp;uuml;gen m&amp;ouml;chte ich, und &lt;b&gt;es ist mir ein Anliegen dies mitzuteilen,&lt;/b&gt; dass die &lt;b&gt;Notwenigkeit mobiler Kommunikation bei mir&lt;/b&gt; nicht gegeben ist. Da ich &lt;em&gt;weder Arzt im Dienst, noch ein erfolgreicher Gesch&amp;auml;ftsmann bin&lt;/em&gt; und auch &lt;b&gt;selten erste Hilfe bieten kann,&lt;/b&gt; greife ich in Zukunft &lt;b&gt;auf die alten Telefonkabinen&lt;/b&gt; oder die sonst &amp;uuml;blichen Telefoninfrastrukturen zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer immer mir sagen wird, wie unpraktisch ich mit dieser Entscheidung denke,&lt;/b&gt; dem freue ich mich mitteilen zu k&amp;ouml;nnen, &lt;b&gt;dass ich definitiv und gerne kompliziert bzw. einfach kompliziert bin,&lt;/b&gt; weil ich das &lt;em&gt;f&amp;uuml;r absolut menschlich halte.&lt;/em&gt; Fast h&amp;auml;tt' ich&amp;#8217;s vergessen: Wenn man die &lt;b&gt;zellul&amp;auml;re Magnetresonanz-Telefonie nicht unterst&amp;uuml;tzt,&lt;/b&gt; bleibt &lt;b&gt;m&amp;ouml;glicherweise gar Geld &amp;uuml;brig,&lt;/b&gt; meine ich zumindest, aber &lt;b&gt;sicher bin ich mir da nicht.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;b&gt;Definitiv und endlich handyfrei!&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/benvenutiabordo/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2004&lt;a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tr/artikel/76642"&gt;Lebende Zellen&lt;/a&gt; reagieren auf von Mobiltelefonen abgestrahlte elektromagnetische Wellen &lt;b&gt;abh&amp;auml;ngig von ihrem genetischen Aufbau.&lt;/b&gt; Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie aus Finnland, die nahe legt, &lt;b&gt;dass die m&amp;ouml;glichen negativen Effekte&lt;/b&gt; von Handys auf die Gesundheit von Person zu Person &lt;b&gt;unterschiedlich sein k&amp;ouml;nnten.&lt;/b&gt; Die finnische Untersuchung ist die &lt;b&gt;erste ihrer Art, die die Gefahren durch Mobiltelefone&lt;/b&gt; im Zusammenhang mit der &lt;b&gt;genetischen Disposition&lt;/b&gt; abgleicht. Sie k&amp;ouml;nnte auch erkl&amp;auml;ren, warum es zuvor &lt;b&gt;so selten m&amp;ouml;glich war,&lt;/b&gt; bestehende Studien zu konkreten Gesundheitsauswirkungen von Handys &lt;b&gt;miteinander vergleichbar&lt;/b&gt; zu machen.&lt;/small&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2004 10:03:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/2970/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2004-04-23T10:03:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Mysteries of Information! — Nico Serda im ungestümen Licht von freundlichen Erlösungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabhängiges und europäisches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdrücktes Lichthandelswissen im Gespräch, um seinem Ursprung auf die Sprünge zu helfen. — Über den geilen Geist beim Kräfte messen!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4726/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/nico+serda+cognitive/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Nico Serda 2006, Gr&amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;uuml;r verschiedene europ&amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;uuml;ndung der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.nakedlightproductions.at/&amp;quot;&amp;gt;nakedlight productions&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/4726/&amp;quot;&amp;gt;The Mysteries of Information!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;auml;ngiges und europ&amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;uuml;nge zu helfen. &amp;#8212; &amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;auml;fte messen! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Nico Serda und Eva Kern abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="520" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Nico Serda 2006, Gr&amp;amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;amp;uuml;r verschiedene europ&amp;amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;amp;uuml;ndung der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.nakedlightproductions.at/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;nakedlight productions&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/4726/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Mysteries of Information!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;amp;auml;ngiges und europ&amp;amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;amp;uuml;nge zu helfen. &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;amp;auml;fte messen! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Nico Serda und Eva Kern abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/nico%20serda%20emotive.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Herr ist herzlich, legt sein Gewicht in die Stimme&lt;/b&gt; und ist auch sonst &lt;b&gt;mehr als nur metrisch versiert.&lt;/b&gt; Als ich ihn kennen lernte, &lt;em&gt;waren offensichtlich inhaltliche, aber auch technische Parallelen&lt;/em&gt; nicht so schnell aus dem Blickfeld zu r&amp;auml;umen. &lt;b&gt;Er gestattete mir Fragen auf mich sehr inspirierende Antworten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; In der Genetik definiert man einen Clone dann als Clone, wenn er dokumentiert und beliebig multiplizierbar bleibt. &lt;b&gt;Der Vektor mit der frisch eingearbeiteten DNA sucht sich immer seine taktisch klugen Wirte.&lt;/b&gt; Das liegt sozusagen in seinem &amp;Uuml;berlebenswillen. &lt;em&gt;Wenn man menschliche oder mediale Proteine rekombiniert, hat das meistens eine kommerzielle Absicht,&lt;/em&gt; deren Ziel die Gewinnung von neuen Zellen zum Kreislauf schlie&amp;szlig;t. &amp;#8212; &lt;b&gt;Worin unterscheidet sich mediale von menschlich konzipierter Vitalit&amp;auml;t?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Medial widersprechen sich Klonen und Vitalit&amp;auml;t.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Als geklont w&amp;uuml;rde ich den Gro&amp;szlig;teil der klassischen Massenmedien bezeichnen&lt;/em&gt; &amp;#8211; sowohl in Bezug auf die Rahmenbedingungen der Bereitsteller als auch auf die daraus resultierenden Konsequenzen f&amp;uuml;r die Inhalte. &lt;b&gt;Durch Kommerzialisierung und Inhaberstruktur&lt;/b&gt; werden Inhalte prozentuell unterschiedlich durch Zielgruppendefinitionen multinationaler Konzerne und durch PR-Vorstellungen der Politik bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Direkte Zensur durch Werbung:&lt;/b&gt; Durch dieses System der Finanzierung z&amp;auml;hlen nicht mehr die gezeigten Inhalte, sondern nur noch die Anzahl der Zuschauer die zum n&amp;auml;chsten Werbeblock angeliefert werden. &lt;em&gt;Der 30 Sekunden Spot ist das eigentliche Programm &amp;#8211;&lt;/em&gt; dazwischen versucht man die Zuseher in einer konsumfreundlichen Stimmung zu halten. &lt;b&gt;Kritische Inhalte sind unerw&amp;uuml;nscht weil gesch&amp;auml;ftssch&amp;auml;digend.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Direkte Zensur durch Intervention und Eigent&amp;uuml;merstrukturen [Shareholder Value vs. Staat]:&lt;/b&gt;  Unterschiedlichen Gruppen &lt;b&gt;wird ein permanenter Einflu&amp;szlig; in einem realit&amp;auml;tserzeugenden System erm&amp;ouml;glicht&lt;/b&gt; der geradezu zum Missbrauch auffordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im Gegensatz dazu das &amp;raquo;vitale&amp;laquo;, weil offene Internet.&lt;/b&gt; Gro&amp;szlig;e Hoffnungen wurden geweckt &amp;#8212; dass es endlich soweit sein k&amp;ouml;nnte &amp;#8212; &lt;b&gt;die Rekombination der vielen aktiven Zellen&lt;/b&gt; - um der vorherrschenden &lt;b&gt;&amp;raquo;Massenmedienrealit&amp;auml;t&amp;laquo;&lt;/b&gt; eine mediale Gegenrealit&amp;auml;t entgegenzusetzen. &lt;em&gt;Das ist aus mehreren Gr&amp;uuml;nden leider nur zu einem kleinen Teil gelungen:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Indirekte Zensur durch &amp;Uuml;berangebot:&lt;/b&gt; Weniger als 10% der Weltbev&amp;ouml;lkerung haben Internetzugang und produzieren bereits jetzt mehr als 11 Milliarden Internetsites. Selbst f&amp;uuml;r Menschen mit viel Zeit und Motivation wird es dadurch praktisch unm&amp;ouml;glich relevante Informationen zu finden, zu verifizieren und in ihren Wissenskontext einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Indirekte Zensur durch Technik und Kosten:&lt;/b&gt; F&amp;uuml;r unidirektionale Informationsvermittlung muss viermal gezahlt werden: &lt;b&gt;Providerkosten A und B, Daten&amp;uuml;bertragungskosten A und B.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Die Kosten sind bei Text und Audioangeboten vernachl&amp;auml;ssigbar.&lt;/em&gt; Die &amp;Uuml;bertragung audiovisueller Daten f&amp;uuml;r mehrere Millionen Empf&amp;auml;nger gleichzeitig, ist aber &lt;b&gt;weder finanzierbar noch in absehbarer Zeit technisch realisierbar.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Die Problematik der Informationsvermittlung:&lt;/b&gt; In dem Paradoxon, &lt;em&gt;dass man nur etwas Suchen [und auch Finden] kann,&lt;/em&gt; das man bereits kennt, &lt;b&gt;liegt die Hauptproblematik&lt;/b&gt; der Informationsverbreitung &amp;uuml;ber das Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet hat durch seine Vitalit&amp;auml;t &lt;b&gt;sowohl f&amp;uuml;r die weltweite Kommunikation innerhalb von Communities,&lt;/b&gt; als auch f&amp;uuml;r kollaboratives Arbeiten &lt;b&gt;enorme Fortschritte gebracht,&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r die Verbreitung von &lt;b&gt;&amp;raquo;neuem&amp;laquo; Wissen&lt;/b&gt; an eine m&amp;ouml;glichst gro&amp;szlig;e Zahl von Menschen &lt;b&gt;ist es aber denkbar ungeeignet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://null-tv.net/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Nico Serda 2006 &amp;#8212; nakedlightproductions Vienna &amp;#8212;  Gr&amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;uuml;r verschiedene europ&amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;uuml;ndung der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.nakedlightproductions.at/&amp;quot;&amp;gt;nakedlight productions&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;#8212; The Mysteries of Information! &amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;auml;ngiges und europ&amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;uuml;nge zu helfen. &amp;#8212; &amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;auml;fte messen!" height="184" alt="&amp;amp;copy; Nico Serda 2006 &amp;amp;#8212; nakedlightproductions Vienna &amp;amp;#8212;  Gr&amp;amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;amp;uuml;r verschiedene europ&amp;amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;amp;uuml;ndung der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.nakedlightproductions.at/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;nakedlight productions&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;amp;#8212; The Mysteries of Information! &amp;amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;amp;auml;ngiges und europ&amp;amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;amp;uuml;nge zu helfen. &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;amp;auml;fte messen!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/nakedlightproductions%20snapshoot.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Moser"&gt; Hans Moser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; h&amp;auml;tte gesagt: &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;Auf Vitalit&amp;auml;t allein kommts nicht an&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Das &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.critical-art.net/"&gt; Critical Art Ensemble&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; schreibt: &amp;raquo;Eine Reihe aktiver Zellen kann dem Regime die Stirn bieten, indem die fundamentale Strategie des Widerstands verfolgt wird: die Mittel der Herrschenden gegen sie wenden&amp;laquo;&lt;/small&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir in meinen Augen brauchen &lt;b&gt;ist eine Rekombination der bestehenden Mittel&lt;/b&gt; &amp;#8211; d.h. das Beste aus beiden Welten &amp;#8211; &lt;em&gt;nicht geklont sondern weiterentwickelt in einem neuen Medium:&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Die Vorteile des Fernsehens:&lt;/b&gt; [100 TV-Stationen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; dadurch breitere und h&amp;ouml;here Gesamtreichweite &lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; &amp;Uuml;bertragungsqualit&amp;auml;t       &lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; Anregung zur gemeinschaftlichen Auseinandersetzung des Gesehenen &lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; Vernachl&amp;auml;ssigbare, zuseherunabh&amp;auml;ngige Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;mit den Vorteilen des Internet:&lt;/b&gt; [11.000.000.000 Internetsites]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; Unzensierte und relevante Informationen&lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; Inhalte abseits des Mainstream&lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; Kollaborative Arbeitsplattformen&lt;br /&gt;
&amp;#8250;&amp;raquo; Interaktivit&amp;auml;t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das soll &lt;a href="http://null-tv.net/"&gt;null.tv&lt;/a&gt; leisten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;NULL-TV m&amp;ouml;chte dem Nichtvorhandensein von modularen Elementen neuen Strom einhauchen.&lt;/b&gt; Das Prinzip ist offen, die Vision humanistisch ausgelegt, und auch sonst kann man am Konzept eine medi&amp;aelig;vale Revolution erriechen. &lt;em&gt;Wenn Wahrheit den Wunsch nach wirklicher Ver&amp;auml;nderung darstellt, bleibt das Wissen doch allemal auf der Strecke.&lt;/em&gt; Die fast affektive Haltung zu azyklischen politischen Kr&amp;auml;ften hat eine Geschichte, deren Weiterentwicklung Du als notwendig stiftest. &amp;#8212; &lt;b&gt;Ist Desinformation nicht ein wichtiger Beitrag&lt;/b&gt; in der Erkenntnis, &lt;b&gt;dass die Arbeitergeneration mehr Kunstst&amp;uuml;cke beigetragen hat,&lt;/b&gt; als seine f&amp;ouml;rmlich dokumentierte Geschichte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Wahrheit ist immer Subjektiv&lt;/b&gt; &amp;#8211; abh&amp;auml;ngig von der selektiven Wahrnehmung der Realit&amp;auml;t &amp;#8211; mit anderen Worten: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wahrheit ist eine Hure.&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Null.tv geht es &lt;em&gt;in erster Linie subjektiv um die Darstellung einer &amp;raquo;Gegenrealit&amp;auml;t&amp;laquo; zu der massenmedial verbreiteten.&lt;/em&gt; Erst dadurch k&amp;ouml;nnen sich &lt;b&gt;pers&amp;ouml;nliche Wahrheiten &amp;auml;ndern&lt;/b&gt; und breite Diskussionen ausgel&amp;ouml;st werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Desinformation sehe ich als eine systemnotwendige Auswirkung&lt;/b&gt; unserer politisch/wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays"&gt;Edward Bernays,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; der Neffe Sigmund Freuds, schreibt in seinem Standardwerk Propaganda: &amp;raquo;Ein wichtiges Element der Demokratie &lt;b&gt;ist die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten&lt;/b&gt; und Meinungen der &lt;b&gt;breiten&lt;/b&gt; Masse.&amp;laquo; &amp;#8212; Rein theoretisch kann es nicht sein, dass in einer Welt in der j&amp;auml;hrlich 40 Mio. Menschen verhungern &lt;b&gt;der mediale Fokus auf Terrorismus liegt,&lt;/b&gt; der j&amp;auml;hrlich weltweit 3000 Opfer fordert. Praktisch ist es, wir wir wissen, leider sehr wohl m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem System, &lt;b&gt;das auf mathematisch unm&amp;ouml;glichen Pr&amp;auml;missen wie st&amp;auml;ndigem Wirtschaftswachstum aufbaut,&lt;/b&gt; das Feinde braucht um einen milit&amp;auml;risch/industriellen Komplex als Wirtschaftsmotor am Leben zu erhalten und auf Zerst&amp;ouml;rung und Krieg angewiesen ist, um anschlie&amp;szlig;end in Wirtschaftswunderjahren durch den Wiederaufbau reich zu werden, &lt;b&gt;ist man notwendigerweise auf Desinformation angewiesen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dr&amp;auml;ngt die Notwendigkeit der Formierung der Menschen um &lt;b&gt;neue M&amp;ouml;glichkeiten  von Demokratie zu kreieren&lt;/b&gt; und die Entscheidungen &amp;uuml;ber unsere Zukunft nicht Kettenreaktionen politischer und wirtschaftlicher Machttransaktionen zu &amp;uuml;berlassen.&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/nico+serda+leveled+-+physiognomische+gesichtsstudie/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Nico Serda 2006, Gr&amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;uuml;r verschiedene europ&amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;uuml;ndung der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http:// www.nakedlightproductions.at/&amp;quot;&amp;gt;nakedlight productions&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/4726/&amp;quot;&amp;gt;The Mysteries of Information!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;auml;ngiges und europ&amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;uuml;nge zu helfen. &amp;#8212; &amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;auml;fte messen! &amp;#8212; Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Nico Serda und Eva Kern abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="191" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Nico Serda 2006, Gr&amp;amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;amp;uuml;r verschiedene europ&amp;amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;amp;uuml;ndung der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http:// www.nakedlightproductions.at/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;nakedlight productions&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/4726/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Mysteries of Information!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;amp;auml;ngiges und europ&amp;amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;amp;uuml;nge zu helfen. &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;amp;auml;fte messen! &amp;amp;#8212; Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Nico Serda und Eva Kern abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/nico%20serdas%20three%20faces.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Das austriarchale Medienbild pr&amp;auml;sentiert sich wacker.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich habe st&amp;auml;ndig den Eindruck, seine Anf&amp;auml;nge beben noch nach.&lt;/em&gt; Obwohl es viele goldene Venen in der Landschaft gibt, blieb seine typische Repr&amp;auml;sentanz als &amp;raquo;unkantbar&amp;laquo; &amp;uuml;brig. Auch mir ist es ein Anliegen beizutragen, allerdings koche ich doch lieber mit Gew&amp;uuml;rzen aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Noch nie war das &amp;raquo;St&amp;uuml;ck&amp;laquo; so offen durchschaubar wie heute, und trotzdem verkleben sich die Allianzen an ihren Lenden. &amp;#8212; &lt;b&gt;W&amp;auml;re der umgesetzte Wissensdurchbruch wirklich &amp;raquo;farbecht&amp;laquo;, oder w&amp;uuml;rde nur ein schaudriger Beamtenschimmel zum Vorschein kommen, den im Grunde nach seiner zwanghaften Selbstbefreiung eh niemand sehen wollte?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Als wacker w&amp;uuml;rde ich die Zuseher bezeichnen. &amp;#8212; &lt;/b&gt; Kritische Stimmen, Meinungen und Bilder &lt;em&gt;sind heute gefragt wie nie zuvor - und auch vorhanden - &lt;/em&gt;gehen aber in den Territorien der gleichgeschalteten Medien unter. &lt;b&gt;Was wir beobachten ist ein stetiges Widerk&amp;auml;uen der von Nachrichtenagenturen kritiklos &amp;uuml;bernommenen Meldungen,&lt;/b&gt; gepaart mit gesteuerter Desinformation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt sich mit ernst zunehmendem Interesse, &lt;b&gt;den Hintergr&amp;uuml;nden und einer komplexeren Inhaltlichkeit der globalen politischen Situation&lt;/b&gt; und somit dem Medium und dem Gegenstand des Journalismus&amp;#8217; zu widmen, &lt;b&gt;wird einer Inhaltslosigkeit gefr&amp;ouml;nt,&lt;/b&gt; die an diskussionsfeindlicher Haltung kaum noch zu &amp;uuml;berbieten ist &amp;#8211; &lt;b&gt;das ist der Beamtenschimmel.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es unz&amp;auml;hlige Menschen und Organisationen, die sich f&amp;uuml;r eine gerechtere Welt engagieren  &amp;#8211; und die auf ebenso vielen Plattformen versuchen sich Geh&amp;ouml;r zu verschaffen &amp;#8211; &lt;b&gt;das Wissen ist bereits vorhanden&lt;/b&gt; &amp;#8212; was fehlt ist ein effektiver Zugang zu diesen digitalen Inhalten,  die effiziente interaktive Verbreitung und &lt;b&gt;das Ausl&amp;ouml;sen einer breiten &amp;ouml;ffentlichen Diskussion.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Was wir mit null.tv versuchen ist ein v&amp;ouml;llig neuer Ansatz der Informationsvermittlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Null.tv ist der erste freie, unabh&amp;auml;ngige, demokratische, interaktive non-profit TV-Kanal Europas:&lt;/b&gt; wird durch Spenden finanziert; als Tr&amp;auml;ger fungiert eine gemeinn&amp;uuml;tzige NPO; ist &amp;uuml;ber Kabel und Satellit, mehrsprachig in ganz Europa frei empfangbar; sendet auf der 0, vor allen anderen TV-Sendern; baut ein neuens, unabh&amp;auml;ngigen Lizenzsystem auf [Umverteilung des Spendenaufkommens nach gesendeten Minuten an die Filmemacher]; bietet neue Distributionsformen f&amp;uuml;r Information durch eine  Kombination aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;redaktionell&lt;/b&gt; zusammengestellten Programm [&lt;b&gt;Kuratorenprinzip&lt;/b&gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;kollaborativen Arbeitsplattformen&lt;/b&gt; [&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Informationsbereitstellung&lt;/b&gt; durch &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.researchstudio.at/rd/rd_dme_en.html"&gt;Digital Memory Engineering&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; [ged&amp;auml;chtnisleistende Systeme auf Basis von hochstrukturierten Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Realen Simulationen auf Basis von Multiplayer &lt;a href="http://gpwiki.org/index.php/Game_Engines"&gt;Game Engines:&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;Entwicklung eines experimentellen Prototyps, gesteuert durch eine GameEngine auf dem die &lt;b&gt;&amp;raquo;reale&amp;laquo; null.tv-Simulation l&amp;auml;uft.&lt;/b&gt; Implementierung von Webanwendungen wodurch die kommerzielle Planungssoftware erweitert und die &lt;b&gt;Einflussnahme der Community auf die Programmgestaltung&lt;/b&gt; erm&amp;ouml;glicht wird [s&amp;auml;mtliche Aufgabenbereiche, von der Produktion &amp;uuml;ber die Redaktion bis zur Sendeplanung k&amp;ouml;nnen damit &amp;uuml;bernommen werden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Voteware: Bewerten, Klassifizieren und Diskutieren&lt;/b&gt; des null.tv-Materials [erm&amp;ouml;glicht eine st&amp;auml;ndigen Meinungs- und Interessensaustausch zwischen Redaktion und Community]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;assoziativen Ketten&lt;/b&gt; [Wie suche und finde ich etwas das ich nicht kenne?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, um es kurz zu machen: &lt;b&gt;der Wissensdurchbruch wird farbecht sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Sticky Ends sind komplement&amp;auml;re Einschnitte im Zusammenf&amp;uuml;hren von gestaltenden Unterschieden.&lt;/b&gt; Es ist die Haupth&amp;uuml;rde im interdisziplin&amp;auml;ren Zusammenspiel von schaffenden Einheiten. &lt;em&gt;Du kommst aus der Wirtschaftstechnik, bist es also gew&amp;ouml;hnt, assoziative Komponenten flexibel und tippbar zu halten.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Pers&amp;ouml;nliche Autonomie ist ein Unwunsch,&lt;/b&gt; aber sehr intrigant visualisiert worden. &amp;#8212; Das Organigramm von NULL-TV wirkt klassisch und &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Program_Evaluation_and_Review_Technique"&gt;PERT&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;-orientiert, und ich frage mich, ob das Internet als textkonzipiertes Medium den Vorstellungen gen&amp;uuml;gen wird. &amp;#8212; &lt;b&gt;Wie kriegt man eine irdische Kaste glaubhaft in unsere Regale?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; Das Organigramm das du ansprichst ist nur ein &lt;b&gt;Teil des Konzeptes.&lt;/b&gt; Das Grundlegende Problem ist &lt;b&gt;wie man mit &amp;raquo;Macht&amp;laquo;umgeht.&lt;/b&gt; Was man immer wieder beobachten kann ist, &lt;em&gt;das subversive Projekte letztendlich an ihrem Erfolg [durch das korrumpierende Element der Macht] scheitern.&lt;/em&gt; Deswegen haben wir uns f&amp;uuml;r dieses System entschieden. &lt;b&gt;Die Redaktion ist klassisch strukturiert&lt;/b&gt; &amp;#8211; ihre Aufgabe ist es weltweit Material gezielt zu sammeln und im Sendeschema zu planen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich besteht durch die bereits erw&amp;auml;hnte &lt;b&gt;&amp;raquo;reale Simulation&amp;laquo; die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r die Zuseher direkt in die Programmgestaltung einzugreifen&lt;/b&gt; und zeitlich begrenzt s&amp;auml;mtliche Aufgaben der Redaktion &amp;uuml;bernehmen. Dadurch &lt;b&gt;agiert jede Gruppe als Regulativ der anderen,&lt;/b&gt; wodurch weder eine Gruppe noch einzelne Personen innerhalb dieser Gruppen Macht auf l&amp;auml;ngere Zeit aus&amp;uuml;ben k&amp;ouml;nnen &amp;#8211; &lt;em&gt;in meinen Augen die Grundvoraussetzung&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r erfolgreiche, l&amp;auml;ngerfristige Subversion.&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/nico+serda+emotive/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Nico Serda 2006, Gr&amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;uuml;r verschiedene europ&amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;uuml;ndung der &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.nakedlightproductions.at/&amp;quot;&amp;gt;nakedlight productions&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/4726/&amp;quot;&amp;gt;The Mysteries of Information!&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;auml;ngiges und europ&amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;uuml;nge zu helfen. &amp;#8212; &amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;auml;fte messen! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Nico Serda und Eva Kern abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="520" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Nico Serda 2006, Gr&amp;amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;amp;uuml;r verschiedene europ&amp;amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;amp;uuml;ndung der &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.nakedlightproductions.at/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;nakedlight productions&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/4726/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Mysteries of Information!&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; Nico Serda im ungest&amp;amp;uuml;men Licht von freundlichen Erl&amp;amp;ouml;sungskonzepten. NULL-TV als konspirative Idee freies, unabh&amp;amp;auml;ngiges und europ&amp;amp;auml;isches Fernsehen, nicht gewinnorientiert als Bildungshub und Netzwerk vorzustricken. Unterdr&amp;amp;uuml;cktes Lichthandelswissen im Gespr&amp;amp;auml;ch, um seinem Ursprung auf die Spr&amp;amp;uuml;nge zu helfen. &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber den geilen Geist beim Kr&amp;amp;auml;fte messen! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Nico Serda und Eva Kern abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/nico%20serda%20cognitive.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Pers&amp;ouml;nliche Motivation sucht immer seine Aggressoren.&lt;/b&gt; In den Ausf&amp;uuml;hrungen zur politischen &lt;b&gt;&lt;a href="http://igw.tuwien.ac.at/peterf/MuM/MuM_V7.pdf#search=%22nico%20serda%22"&gt;Relevanz von Medien und M&amp;auml;rkten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zitierst und durchleuchtest Du Schmachtstrukturen. &lt;b&gt;Dein Wissen f&amp;uuml;hlt sich an wie lang und kuschelig gewebter Stoff,&lt;/b&gt; der keine N&amp;auml;hte brauchte. &lt;em&gt;Wenn Dein Kind 2012 von Dir erfahren m&amp;ouml;chte, warum Du das alles auf Dich genommen hast,&lt;/em&gt; wirst Du andere Antworten haben als heute. &lt;b&gt;Der Zyklus ist Dir so bewusst wie unergr&amp;uuml;ndbar,&lt;/b&gt; und trotzdem bewegen Dich vorwiegend menschliche Begegnungen in Deine fast &lt;b&gt;objektivierende Rebellion. &amp;#8212; Wof&amp;uuml;r oder -gegen k&amp;auml;mpfen,&lt;/b&gt; wenn sich die Stra&amp;szlig;en selbst zu ihrer sozialen Geschichte polieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;F&amp;uuml;r Aufkl&amp;auml;rung und mehr Gerechtigkeit.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich mu&amp;szlig; noch einmal &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays"&gt;Edward Bernays&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zitieren, der meint: &lt;b&gt;&amp;raquo;Das &amp;ouml;ffentliche Denken muss genauso straff reglementiert sein wie die Soldaten einer Armee.&amp;laquo;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Dagegen lohnt es sich zu k&amp;auml;mpfen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Extreme geh&amp;ouml;ren zu jenen Instrumenten in Deiner Wertebank, wor&amp;uuml;ber Du pl&amp;ouml;tzlich herzhaft lachen kannst.&lt;/b&gt; Alles so spontan, intensiv und m&amp;ouml;glichst hell zu halten, stellt ein Grenzprotokoll, das ich pers&amp;ouml;nlich f&amp;uuml;r restlos &amp;uuml;berholt empfinde.  Und trotzdem l&amp;ouml;sen die Unterschiede an Geisteszust&amp;auml;nden betr&amp;auml;chtliche Ver&amp;auml;nderungen im Vordenken von Lebenssituationen. &lt;em&gt;Somit bleibt die Zukunft als einzig dokumentierbare Geschichte den S&amp;auml;ftemachern f&amp;uuml;r deren Prime erhalten.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Wie f&amp;uuml;hlt sich der Klick an, wenn es Klick macht? Oder ist es nur der noch nicht ausreichend ge&amp;uuml;bte Umgang mit hormonellen Sequenzen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt; Extreme sind f&amp;uuml;r mich aus mehreren Gr&amp;uuml;nden wichtig.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Sie bewegen sich an R&amp;auml;ndern und sind somit, im Gegensatz zur ruhenden Mitte, &lt;b&gt;f&amp;uuml;r die meisten Ver&amp;auml;nderungen ausschlaggebend.&lt;/b&gt; Sie stehen f&amp;uuml;r unsere gesamte Bandbreite m&amp;ouml;glicher Entscheidungs-, Handlungs-, und Denkstrukturen &amp;#8212; &lt;em&gt;sowohl pers&amp;ouml;nlich als auch gesellschaftlich.&lt;/em&gt; Extreme zeigen uns &lt;b&gt;wozu wir f&amp;auml;hig sind,&lt;/b&gt; negativ wie positiv, sind dadurch &lt;b&gt;ein Gradmesser f&amp;uuml;r Ver&amp;auml;nderung&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;markieren Wendepunkte&lt;/b&gt; im Denken und damit im Erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Drainagen stellen einen umfassenden Satzbau am K&amp;ouml;rper.&lt;/b&gt; Auch wenn die Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung durch Organe ein Hauptsegment in der Idenit&amp;auml;tsbildung zu werden scheint, &lt;em&gt;findet Liebe als romantisches Konzept vorwiegend ihre gemusterten Wege.&lt;/em&gt; Wenn das Wort &lt;b&gt;Mechatronik&lt;/b&gt; die Querverbindung von &lt;b&gt;Mechanical Engineering-Electronic Engineering zieren soll,&lt;/b&gt; fehlt doch im Grunde sein Gegenst&amp;uuml;ck in der systemischen Zelebrierung der Spezies. &amp;#8212; &lt;b&gt;What is High in beeing Low, when you Terremitate?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Weltbildmaschinenunabh&amp;auml;ngigkeit!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Optische Aufnahmef&amp;auml;higkeit bzw. -wahrnehmung sind stark mit der nervlichen, aber auch physionomischen Substanz eines jeden Individuums verbunden.&lt;/b&gt; Es ist schwierig, Botschaften heute reizend und freundlich zugleich zu halten, zumal die visuelle Abstumpfung bei Konsumenten in einem &amp;auml;u&amp;szlig;erst fortgeschrittenen Stadium suhlt. &lt;em&gt;Die einfachen Dinge des Lebens halten durch &amp;raquo;g&amp;uuml;nstige&amp;laquo; Signale das Gef&amp;uuml;hl,&lt;/em&gt; dass das Leben halb so kompliziert ist, wie es sich manchmal windet. &lt;b&gt;Danach richtet sich die Sichtg&amp;uuml;terproduktion seit geraumer Zeit, indem sie grunds&amp;auml;tzlich von einer steuerbaren Volksdummheit ausgeht.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dein Umgang mit Menschen hat alten und gewichtigen genetischen Ursprung. &lt;em&gt;Man k&amp;ouml;nnte fast Opa zu Dir sagen,&lt;/em&gt; w&amp;auml;re da nicht eine Aufgabe, die sich Dir von ganz Innen selbst in den Weg stellt. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was willst Du mit 40 gesch&amp;ouml;pft wissen, um mit 60 ersch&amp;ouml;pfter schlafen zu k&amp;ouml;nnen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;NS:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/answer.gif" border="0" /&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.kfunigraz.ac.at/sozwww/agsoe/lexikon/klassiker/foucault/14bio.htm"&gt;Michel Foucault&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; schreibt: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wie das Netz der Machtbeziehungen ein dichtes Gewebe bildet,&lt;/b&gt; das die Apparate und Institutionen durchzieht, ohne an sie gebunden zu sein, &lt;b&gt;so streut sich die Aussaat der Widerstandspunkte quer durch die gesellschaftlichen Schichtungen&lt;/b&gt; und die individuellen Einheiten. Und wie der Staat auf der institutionellen Integration der Machtbeziehungen beruht, so kann die strategische Codierung der Widerstandspunkte zur Revolution f&amp;uuml;hren.&amp;laquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich m&amp;ouml;chte, dass Demokratie keine leere Worth&amp;uuml;lse bleibt,&lt;/b&gt; dass wir von der Informationsgesellschaft, zur informierten Gesellschaft gelangen und sich dadurch &lt;b&gt;&amp;raquo;A different World is Possible&amp;laquo;&lt;/b&gt; hoffentlich positiv erleben l&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/teethtooth/"&gt; &amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serda+coaxial/"&gt;&amp;copy; Nico Serda&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://null-tv.net/"&gt;null.tv&lt;/a&gt; 2006&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/nico+serdas+three+faces/"&gt;Nico Serda&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Gr&amp;uuml;nder von null.tv; Autor, Regisseur und Produzent; geboren 1967 in Wien &amp;#8212; Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universit&amp;auml;t Wien [Mag. rer. soc. oec.] studierte er Regie und Produktion an der New York Film Academy. Seit 1995 arbeitete er Regisseur, Prouzent, Channel Developer, Lektor und Projekt Manager f&amp;uuml;r verschiedene europ&amp;auml;ische TV-Stationen und Filmproduktionen. [unter anderen: Premiere World, Endemol Entertainment Productions, Taurus Film, Kirch Group]. 2001 Gr&amp;uuml;ndung der &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.nakedlightproductions.at/"&gt;nakedlight productions&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; filmgmbh vienna; Als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter entwickelt und produziert er Medien und Kulturprojekte.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2006 05:14:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4726/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-09-14T05:14:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Help that Fits! — Chris Lohner im Gespräch über »passendes« Fundraising als Good Will Ambassador für Licht für die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. — When Souls keep marching on!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4764/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="548" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_help%20that%20fits.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/seiten/buecher/buch01.htm"&gt;Keiner liebt mich so wie ich&lt;/a&gt;&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist eine Liebeserkl&amp;auml;rung an das Wesen Mensch an sich. Dein Buch f&amp;uuml;hrt zur Hochachtung bei aller Vitalit&amp;auml;t und den Schleifen, die das Leben harmonisch und vital zeigen kann. &lt;em&gt;Weite Erfahrung und bezwingender Humor f&amp;uuml;hren fast zu einer Liebkosung des Lesers bzw. H&amp;ouml;rers.&lt;/em&gt; Bei allem was Du tust gibt es einen synergetischen Wunsch. Das schwingt schon Deine Stimme, wenn sie dem Land Zuvorkommenheit suggeriert. &amp;#8212;  &lt;b&gt;Was f&amp;uuml;hrte Dich zu den Urkulturen menschlicher Archetypen und woher Deine Kraft, jene auch in Europa nachvollziehbar zu machen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%201.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Es ist eigentlich das Leben, das mich immer besch&amp;auml;ftigt hat.&lt;/b&gt; Das Leben an sich und dann nat&amp;uuml;rlich auch mein Eigenes. Einfach weil ich glaube, &lt;b&gt;dass es so etwas wie den Sinn des Lebens im Allgemeinen gar nicht gibt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Jeder muss das f&amp;uuml;r sich suchen und nat&amp;uuml;rlich habe auch ich mich auf jene Suche begeben.&lt;/em&gt; Das war ein sehr schmerzlicher Prozess, &lt;b&gt;denn diese Suche setzt voraus,&lt;/b&gt; dass Du Dich selber mal kennen lernst. Und das ist etwas, wie ich im Laufe des &lt;b&gt;&amp;raquo;Mich Suchens&amp;laquo;&lt;/b&gt; entdeckt habe, was viele Menschen im Grunde &lt;b&gt;gar nicht so gerne machen.&lt;/b&gt; Weil Du auf dieser Suche im Grunde &amp;uuml;ber Schwellen gehst, wo Du Dich zwar betrachtest, &lt;b&gt;Du Dir aber nicht gef&amp;auml;llst.&lt;/b&gt; Die meisten Menschen &amp;#8212; &lt;em&gt;und das finde ich auch ganz legitim&lt;/em&gt; &amp;#8212; wollen sich in erster Linie &lt;b&gt;eben lieber &amp;raquo;gefallen&amp;laquo; als &amp;raquo;nicht gefallen&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Dadurch wird diese Selbstreflektion, &lt;em&gt;dieses sich selbst von Au&amp;szlig;en betrachten&lt;/em&gt; auch relativ &lt;b&gt;emotionslos,&lt;/b&gt; zumal der Punkt sehr bald erreicht ist, &lt;b&gt;wo man sich selbst eben nicht mehr gef&amp;auml;llt.&lt;/b&gt; Genau das ist aber &lt;b&gt;jene Schwelle &amp;uuml;ber die Du aber sehr wohl gehen musst,&lt;/b&gt; um &amp;uuml;berhaupt irgendetwas &amp;uuml;ber Dich zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich sag das jetzt kurz:&lt;/b&gt; Wenn Du danach etwas &amp;uuml;ber Dich wei&amp;szlig;t, &lt;b&gt;dann kannst Du auch Deinen Sinn erkennen,&lt;/b&gt; bzw. den Sinn f&amp;uuml;r Dein ganz pers&amp;ouml;nliches Leben. &lt;b&gt;Ein banales Beispiel:&lt;/b&gt; Wenn Du 190 cm gro&amp;szlig; bist, &lt;b&gt;und es nicht realisierst,&lt;/b&gt; und Du m&amp;ouml;chtest aber unbedingt die Prima Ballerina werden, &lt;b&gt;dann wirst Du Dich ins Ungl&amp;uuml;ck st&amp;uuml;rzen.&lt;/b&gt; Also, &lt;em&gt;Du solltest einfach Bescheid wissen &amp;uuml;ber Deine Dir gegebenen M&amp;ouml;glichkeiten.&lt;/em&gt; Das kannst aber nur, wenn Du Dich wirklich mit Dir auseinandersetzt: &lt;b&gt;OK das sind meine Sonnenseiten und OK das sind meine Schattenseiten.&lt;/b&gt; Ich glaube nicht, dass der Mensch aus &lt;b&gt;Fehlern und Tugenden besteht.&lt;/b&gt; Ich glaube, dass sind Wertigkeiten, &lt;b&gt;die wir schlicht erfunden haben!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich glaube auch nicht dass es das &lt;b&gt;Gute und das B&amp;ouml;se gibt.&lt;/b&gt; Das glaube ich einfach nicht! &amp;#8212; &lt;em&gt;W&amp;auml;re ja auch zu banal.&lt;/em&gt; Das ist einfach l&amp;auml;cherlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings glaube ich sehr wohl, &lt;b&gt;dass das Leben banal ist.&lt;/b&gt; Ich glaube, das Leben besteht aus &lt;b&gt;ganz einfachen Dingen&lt;/b&gt; und sogar die &lt;b&gt;gescheitesten Menschen&lt;/b&gt; k&amp;ouml;nnen das ganz &lt;b&gt;banal her&amp;uuml;berbringen.&lt;/b&gt; Dass die &lt;b&gt;weniger Gescheiten,&lt;/b&gt; auch wenn sie alt genug sind, sich &lt;b&gt;hinter ihren komplizierten Tiraden verstecken&lt;/b&gt; m&amp;uuml;ssen, ist bedauerlich. &lt;em&gt;Das muss man aber irgendwann schlicht einfach nicht mehr.&lt;/em&gt; Irgendwann merkst Du einfach, &lt;b&gt;&amp;raquo;da bin ich jetzt&amp;laquo;, &amp;raquo;da hab ich mich jetzt erkannt&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;ich wei&amp;szlig; was mir gef&amp;auml;llt, was mir nicht gef&amp;auml;llt&amp;laquo;,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;was die Sonnen-, was die Schattenseite ist&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &amp;raquo;das bin eben ich&amp;laquo; und ich bin &lt;b&gt;gewillt das zu akzeptieren,&lt;/b&gt; so wie es eben ist. Ich bin auch gewillt, jene Dinge die mir vielleicht nicht so gut gefallen, wenn ich die M&amp;ouml;glichkeit habe, leicht zu ver&amp;auml;ndern. &amp;#8212; Denn fest  steht schon, &lt;b&gt;dass nur ich daran arbeiten kann:&lt;/b&gt; also es kann &lt;b&gt;mich niemand ver&amp;auml;ndern,&lt;/b&gt; ich kann niemanden ver&amp;auml;ndern, &lt;b&gt;wenn,&lt;/b&gt; dann kann &lt;b&gt;nur ich selbst mich ver&amp;auml;ndern!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich kann auch niemanden etwas &amp;raquo;zu Liebe tun&amp;laquo;,&lt;/b&gt; das birgt sofort &lt;b&gt;die Opferrolle&lt;/b&gt; in sich und &lt;b&gt;die Opferrolle birgt sofort die Aggression&lt;/b&gt; in sich. &lt;em&gt; Und das sollte man im Grunde eigentlich vermeiden. &lt;/em&gt; Hier ist &lt;b&gt;kein Afrikabezug notwendig,&lt;/b&gt; weil dies ja im Grunde f&amp;uuml;r alle Menschen gilt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Der graue Star &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grauer_Star"&gt;[Katarakt]&lt;/a&gt; ist Dir keine unbekannte Diagnose.&lt;/b&gt; Die h&amp;auml;ufigste dokumentierte Ursache hierf&amp;uuml;r ist eine schlechte N&amp;auml;hrstoffversorgung der Linse, ausgel&amp;ouml;st durch ganz unterschiedliche umwelt-, aber auch genetische Signale. &lt;em&gt;Ich kenne getr&amp;uuml;bte bzw. erblindete Sichtver&amp;auml;nderungen nur als zwischenmenschliche Zur&amp;uuml;ckbildung und degenerierte Form im menschlichen Umgang miteinander.&lt;/em&gt; Respekt und Aufmerksamkeit geh&amp;ouml;ren heute zu den kurzsichtigsten Themen, und trotzdem scheinen viele, gerade daran zu erblinden. Du hast Dich nicht nur aus gutem Herzen und Willen daf&amp;uuml;r entschieden, die Welt ein &amp;raquo;gro&amp;szlig; wenig&amp;laquo; selbst zu bereichern. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was unterscheidet Deiner Meinung nach den &amp;raquo;gesellschaftlichen Star&amp;laquo; in seiner zerbr&amp;ouml;selnden Sichtweise, von Jenem, an dem Menschen effektiv erkranken, sich aber die ben&amp;ouml;tigte Hilfe hierf&amp;uuml;r nicht zukommen lassen k&amp;ouml;nnen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%202.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Dass die &lt;b&gt;Tr&amp;uuml;bung der Linse in unserer Gesellschaft stattfindet,&lt;/b&gt; dass sehe ich auch so. Ich rede jetzt von unserer industrialisierten Welt, und &lt;b&gt;ich rede auch von Europa,&lt;/b&gt; weil hier kenne ich mich eben aus. &lt;b&gt;Es ist f&amp;uuml;r mich so etwas eingetreten wie eine Art zweites Biedermeier,&lt;/b&gt; was ich insofern &amp;uuml;berhaupt nicht begr&amp;uuml;&amp;szlig;e, &lt;em&gt;weil ich es f&amp;uuml;r einen R&amp;uuml;ckschritt halte.&lt;/em&gt; Das Biedermeier war &lt;b&gt;keine sch&amp;ouml;ne Zeit,&lt;/b&gt; da die Menschen &lt;b&gt;nur mehr ihr ureigenstes &amp;raquo;beackern&amp;laquo;,&lt;/b&gt; nur mehr nach innen gehen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Das ist so wie dieser Werbespot:&lt;/b&gt; &amp;raquo;mein Auto, mein Haus, meine Frau, mein Hund&amp;laquo;. &lt;em&gt;Der Rest interessiert sie nicht mehr.&lt;/em&gt; Und ich merke das &lt;b&gt;speziell bei jungen Menschen,&lt;/b&gt; wobei es &lt;b&gt;zwei Arten von &amp;raquo;Junge&amp;laquo;&lt;/b&gt; gibt &amp;#8212; in meinen Augen &lt;b&gt;gibt es ganz hervorragende, brillante&lt;/b&gt; und ganz &lt;b&gt;grauenhafte, &amp;raquo;alte&amp;laquo; junge&lt;/b&gt; Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es hat sicher auch mit Angst zu tun:&lt;/b&gt; &amp;raquo;Wohin gehe ich, &lt;em&gt;wer bin ich,&lt;/em&gt; wo komme ich her?&amp;laquo;. Vielleicht ist es auch dieses, &lt;em&gt;was auf uns so hereinstr&amp;ouml;mt&lt;/em&gt; an Medien, &lt;b&gt;an Informationen...&lt;/b&gt;es ist ja auch diese ganze Yellow Press - Geschichte, &lt;b&gt;die ja nicht typisch ist f&amp;uuml;r unsere Zeit.&lt;/b&gt; Allerdings &lt;b&gt;ist die Form sehr wohl typisch.&lt;/b&gt; Ich glaube ja, das dieses ganze &lt;b&gt;&amp;raquo;Schl&amp;uuml;ssellochschauen&amp;laquo;&lt;/b&gt; zu anderen Menschen fr&amp;uuml;her genauso war, nur ist halt damals &lt;b&gt;der Herold auf den Marktplatz gegangen&lt;/b&gt; und hat getrommelt: &lt;em&gt;&amp;raquo;hier sehen Sie jetzt den kleinsten Riesen,&lt;/em&gt; die Frau mit dem Bart und &lt;em&gt;die Frau mit den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Br&amp;uuml;sten&amp;laquo;.&lt;/em&gt; &amp;#8212; Da sind halt die Leute aus den H&amp;auml;usern gestr&amp;ouml;mt und haben sich das angeschaut, und nach der Vorf&amp;uuml;hrung waren alle froh, dass sie das eben nicht hatten. &lt;b&gt;Dann ist der Herold halt weiter gezogen,&lt;/b&gt; ins n&amp;auml;chste mittelalterliche St&amp;auml;dtchen, und hat dort getrommelt. &lt;b&gt;Heute gehen die Leute nicht mehr au&amp;szlig;er Haus,&lt;/b&gt; und es trommelt auch niemand mehr auf einem Marktplatz. &lt;b&gt;Jetzt kannst Du das alles zu Hause,&lt;/b&gt; gem&amp;uuml;tlich auf dem Sofa, via Fernsehen oder via Zeitung oder einem Magazin haben. &lt;b&gt;In einer anderen Form,&lt;/b&gt; aber wenn Du es auf einen Punkt bringst, &lt;b&gt;ist dies genau dasselbe Procedere,&lt;/b&gt; und dasselbe Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was jetzt die tats&amp;auml;chliche Blindheit betrifft,&lt;/b&gt; wie zum Beispiel in anderen L&amp;auml;ndern, wie Afrika &lt;b&gt;oder Asien, was ja auch nicht davor gefeit ist;&lt;/b&gt; so ist dies ein &lt;em&gt;anderer Zugang.&lt;/em&gt; Sie sind ja &lt;b&gt;nicht blind gegen&amp;uuml;ber ihrer Umwelt,&lt;/b&gt; nein, ganz im Gegenteil: &lt;b&gt;diese Menschen leben so dicht zusammen,&lt;/b&gt; weil &lt;b&gt;die Armut die ganze Dichte entstehen l&amp;auml;sst.&lt;/b&gt; Das Besitztum, also, dass was Du hast, &lt;b&gt;rund um Dich herum ist,&lt;/b&gt; ist das &lt;em&gt;was Dich und die Menschen soweit voneinander entfernt&lt;/em&gt; sein l&amp;auml;sst. &lt;b&gt;Je mehr Zeugs um so weniger kann ein anderer an Dich heran.&lt;/b&gt; Und wenn &lt;b&gt;Du aber nix hast,&lt;/b&gt; dann kannst Du Dich wirklich ganz nahe zusammensetzen &lt;b&gt;und dann noch das Wenige teilen,&lt;/b&gt; im Kreise, Schulter an Schulter, was Du eben hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das ist in Afrika aber nicht der Fall.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dort sind sie &lt;b&gt;dicht an dicht&lt;/b&gt; und da haben Sie eben, &lt;em&gt;gerade weil dieser Kontinent auch von Naturkatastrophen,&lt;/em&gt; Hunger, Epidemien und Ungeziefer gesch&amp;uuml;ttelt ist,  &lt;b&gt;Krankheiten, die es bei uns hier eben gar nicht mehr gibt.&lt;/b&gt; Diese Krankheiten gab es bei uns ja auch einmal, &lt;b&gt;nur haben wir jene eben &amp;raquo;chemisch&amp;laquo; ausgerottet.&lt;/b&gt; Bei uns gibt es die ganzen Fliegen nicht, die ihre Eier in die Augen legen; &lt;b&gt;auch keine Flussblindheit.&lt;/b&gt; Ich bin sicher, &lt;b&gt;fr&amp;uuml;her hat es das auch bei uns gegeben,&lt;/b&gt; nur  ist dort die Zeit eben stehen geblieben. &lt;b&gt;Damit haben wir nat&amp;uuml;rlich was zu tun.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich h&amp;ouml;re dann immer wieder: &lt;b&gt;&amp;raquo;es ist eh so viel Zeit vergangen, seit der Kolonisation.&lt;/b&gt; Aber &amp;raquo;Was ist Zeit&amp;laquo;?, &lt;b&gt;&amp;raquo;Welchen Zeitraum braucht man,&lt;/b&gt; um sich &lt;b&gt;genetisch zu erholen&amp;laquo;?,&lt;/b&gt; &amp;raquo;Wie viel Zeit brauchst Du um Dir auch genetisch klar zumachen, dass &lt;b&gt;Du eben kein Sklave bist,&lt;/b&gt; dass Du nicht Untermensch bist, dass Du &lt;b&gt;sehr wohl eine Schulbildung brauchst.&lt;/b&gt; Dann denke ich ja nach wie vor, &lt;b&gt;dass die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Krankheit eben die &amp;raquo;Armut&amp;laquo; ist.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Die Armut macht all das m&amp;ouml;glich, was ich z.B. dort sehe&lt;/em&gt; und darum ist &lt;b&gt;diese Blindheit eine, die wirklich zu beheben ist!&lt;/b&gt; &amp;#8212; W&amp;auml;hrend ich mir nicht so sicher bin, &lt;b&gt;ob die Blindheit, die in Europa herrscht,&lt;/b&gt; so leicht  zu beheben ist, &lt;b&gt;wie jene&lt;/b&gt; mit einer zwanzigmin&amp;uuml;tigen Operation, &lt;b&gt;dort in Afrika.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="489" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_it%20fits.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Dein Name steht f&amp;uuml;r eine unersch&amp;uuml;tterbare und unerh&amp;ouml;rt vergn&amp;uuml;gte Identit&amp;auml;t.&lt;/b&gt; Deine Offenheit und Direktheit bezwingt sogar Jene, die glauben, sie h&amp;auml;tten das richtige Licht auf Dein Gesicht gesetzt. Viele Freuden, aber auch &amp;Auml;rger begleiteten Deine Laufbahn, und trotzdem motivierte ein ganz anderes Spannungsverh&amp;auml;ltnis nachhaltiger. Ich meine, es ist offensichtlich, dass Du zu einer Zeit, &lt;em&gt;in der man &amp;raquo;nur sch&amp;ouml;n&amp;laquo; zu sein hatte,&lt;/em&gt; Ideen entwickelt hast, &lt;b&gt;die den Begriff &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cuteness"&gt;Cuteness&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; endlich sinnlich machten.&lt;/b&gt; Ich selbst tue mich manchmal schwer, in der Maske Gesichter so lange zu streicheln, bis sich die darin wohnende Seele bem&amp;uuml;&amp;szlig;igt f&amp;uuml;hlt, den ersten Farbton wirklich auszustrahlen. &lt;b&gt;Du zeichnest Dich schon sehr lange selbst, und das hat seinen guten Grund. &amp;#8212; W&amp;auml;re es nicht an der Zeit f&amp;uuml;r ein recht trickreiches Buch mit dem Titel &amp;raquo;All about Lo.&lt;/b&gt;ve &amp;#8212; &lt;b&gt;The Mysteries of Externalisation&amp;laquo;?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%203.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nein, Nein, Nein!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich glaube das hat Zeit! &amp;#8212; &lt;b&gt;Zumal ich die Absicht habe 104&lt;/b&gt; Jahre alt zu werden &lt;b&gt;&amp;#8212; und das werde ich auch!&lt;/b&gt; Das weis ich einfach, &lt;b&gt;weil ich doch noch so viel zu tun hab&lt;/b&gt; und das w&amp;uuml;rde sich sonst &lt;b&gt;eben nicht ausgehen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Gesundheit, Prost,&lt;/em&gt; weil es die Basis unseres Lebens ist. &lt;em&gt;Gesundheit auch Dir.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Es ist so!&lt;/b&gt; Wenn Du nicht gesund bist, &lt;b&gt;kannst Du nichts mehr,&lt;/b&gt; wenn Du aber gesund bist, &lt;b&gt;kannst Du arm sein,&lt;/b&gt; ja einfach alles M&amp;ouml;gliche sein!  &lt;b&gt;Kranke Gesunde gibt es nicht!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die Sprache ist die Kommunikation. &lt;b&gt;Wir m&amp;uuml;ssen uns darauf einigen,&lt;/b&gt; dass wir dieselben Vokabeln f&amp;uuml;r dieselbe Sache verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Sprache ist begrenzt&lt;/b&gt; und trotzdem ist sie so wichtig. Ich glaube, &lt;b&gt;dass Schwingungen und Bauchgef&amp;uuml;hle&lt;/b&gt; viel weiter gehen, &lt;b&gt;als dass, was wir mit der Sprache k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Mit den Wellen, die zwischen uns sind&lt;/em&gt; &amp;#8212; und das geht ja auch in die Physik &amp;#8212; &lt;em&gt;glaube ich dass es falsch ist zu sagen:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;die Chemie stimmt zwischen zwei Menschen&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Bevor man dabei ist zusagen, dass die Chemie stimmt, &lt;b&gt;muss doch zu allererst die Physik stimmen,&lt;/b&gt; weil Physik &lt;b&gt;sind die Wellen,&lt;/b&gt; daher ist das ein falscher Ausdruck. &lt;b&gt;Die Wellen, die man aussendet&lt;/b&gt; m&amp;uuml;ssen kongruent sein mit den Wellen des anderen, und &lt;b&gt;wenn man sich dann n&amp;auml;her kommt,&lt;/b&gt; ja, dann muss nat&amp;uuml;rlich die Chemie stimmen. &amp;#8212; &lt;b&gt;Das glaube ich wirklich!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Beginn ist also der K&amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber, ich bin auf noch was draufgekommen:&lt;/b&gt; der Geruch muss stimmen! &lt;b&gt;In erster Linie, bevor man sich &amp;uuml;berhaupt angezogen f&amp;uuml;hlt,&lt;/b&gt; d.h. &lt;em&gt;bevor man es noch wei&amp;szlig;,&lt;/em&gt; ob man durch den Geruch von einem Menschen &lt;em&gt;angezogen oder abgesto&amp;szlig;en&lt;/em&gt; wird. &lt;b&gt;Ich rede vom Unterbewussten,&lt;/b&gt; vom Menschen und ich wei&amp;szlig; von einer Studie, dass das letzte was der Mensch in seinen Sinnen beh&amp;auml;lt, der Geruchssinn ist. &lt;b&gt;Ich rede von der Kommunikation zwischen den Menschen,&lt;/b&gt; au&amp;szlig;er Du ziehst Dich aus dieser Gesellschaft zur&amp;uuml;ck. &lt;b&gt;Wenn Du dass tust,&lt;/b&gt; musst Du Dich nat&amp;uuml;rlich nicht damit auseinandersetzen. &lt;b&gt;Dann musst Du n&amp;auml;mlich gar nix!&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Wenn Du bei uns lebst,&lt;/em&gt; musst Du einfach &lt;b&gt;bestimmte Spielregeln&lt;/b&gt; in der Kommunikation beherrschen. &lt;b&gt;Das musst Du einfach.&lt;/b&gt; Es gibt einfach &lt;b&gt;bestimmte Intimzonen die man respektieren sollte.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es w&amp;auml;re die sch&amp;ouml;nste Form an Kommunikation.&lt;/b&gt; Sie w&amp;auml;re freundlich! &amp;#8212; Es ist auch so, dass ich der Meinung bin &amp;#8212; und da m&amp;ouml;chte ich &lt;b&gt;wieder zum Thema Afrika&lt;/b&gt; zur&amp;uuml;ckkommen &amp;#8212; &lt;b&gt;ich kann nat&amp;uuml;rlich nicht die ganze Welt retten.&lt;/b&gt; Das ist einfach nicht m&amp;ouml;glich, &lt;b&gt;aber ich kann sehr wohl Einzelschicksale erleichtern.&lt;/b&gt; Das finde ich schon sehr angenehm, &lt;b&gt;dass ich das kann!&lt;/b&gt; Einfach - das ich das kann! &lt;b&gt;Ich kann auch nicht die ganze Welt lieben,&lt;/b&gt; aber ich kann jeden Menschen, &lt;b&gt;und das ist ungleich wichtiger,&lt;/b&gt; respektieren und ihn, &lt;b&gt;in seiner W&amp;uuml;rde nicht verletzen!&lt;/b&gt; Das sind die wichtigsten Dinge, finde ich. &lt;b&gt;Wenn Du das wei&amp;szlig;t, geht es.&lt;/b&gt; Es geht dann einfach, denn es gibt &lt;b&gt;in Folge weniger Streit, weniger Krieg,&lt;/b&gt; weniger Beleidigungen und auch &lt;b&gt;weniger H&amp;auml;ssliches.&lt;/b&gt; Genauso wie ich finde, wenn die Menschen, &lt;b&gt;jeder f&amp;uuml;r sich,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ein zufriedenes, ausgeglichenes Sexualleben h&amp;auml;tten,&lt;/em&gt; weniger Streit und weniger Kriege zu Tage kommen. &lt;b&gt;Ja, ich glaube das.&lt;/b&gt; Da bin ich ganz sicher: &lt;b&gt;Hormone in Harmonie.&lt;/b&gt; Darum hab ich mir auch das St&amp;uuml;ck von der &lt;b&gt;Franca Rame ausgesucht,&lt;/b&gt; weil sie sagt:  &lt;b&gt;Sex? Aber mit Vergn&amp;uuml;gen!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Und ja, das sag ich eben auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich habe ja auch Erfahrungswerte:&lt;/b&gt; ich sehe frustrierte Frauen, ich sehe frustrierte M&amp;auml;nner und dann denke ich mir: &lt;b&gt;&amp;raquo;Warum sind sie frustriert&amp;laquo;?&lt;/b&gt; In Gespr&amp;auml;chen erz&amp;auml;hlen mir viele Leute &lt;b&gt;viele Dinge, ohne dass ich Sie &amp;uuml;berhaupt danach gefragt habe.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Intime Dinge.&lt;/em&gt; Ich bin da offensichtlich ein &lt;em&gt;guter&lt;/em&gt; Ansprechpartner. &lt;b&gt;Nett bin also dabei nicht,&lt;/b&gt; weil ich das mit &lt;b&gt;interessant umschreiben w&amp;uuml;rde&lt;/b&gt; und das bedeutet bei mir &lt;b&gt;eigentlich nichts wohl Gesonnenes.&lt;/b&gt; Nett ist eben ein &lt;b&gt;&amp;raquo;Hilfsvokabel&amp;laquo;, das Dich &amp;uuml;ber alles hinweg schwingt&lt;/b&gt; und damit sind wir schon wieder &lt;b&gt;bei der Sprache.&lt;/b&gt; Das ist so, wie wenn jemand zu mir sagt: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wie findest Du mein Kleid&amp;laquo;?&lt;/b&gt; und ich sage: &lt;b&gt;&amp;raquo;interessant&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Also, wenn man mich kennt, &lt;em&gt;kann man annehmen,&lt;/em&gt; dass ich das Kleid dann &lt;b&gt;abscheulich finde.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich h&amp;ouml;re &lt;b&gt;&amp;raquo;heute bin ich wieder dran&amp;laquo;,&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;&amp;raquo;heute muss ich wieder mal&amp;laquo;,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;dann bedeutet das f&amp;uuml;r mich,&lt;/b&gt; dass die Menschen &lt;em&gt;ihren K&amp;ouml;rper, und sich selbst sich nicht ausreichend entdeckt haben.&lt;/em&gt; Dann haben sie auch &lt;b&gt;kein gutes harmonisches Sexleben.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wenn aber &lt;b&gt;ein gutes Sexleben praktiziert wird,&lt;/b&gt; dann ist auch das Beziehungsleben &lt;b&gt;nicht gef&amp;auml;hrdet.&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="553" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_it%20fits_textures.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Dein Projekt &amp;raquo;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;Hilfe die passt&lt;/a&gt;&amp;laquo;, ist ein rundes, bereits erfolgreiches Konzept und schlie&amp;szlig;t viele wirtschaftliche, aber auch soziale Kreisl&amp;auml;ufe.&lt;/b&gt; Fairtrade ist sicher auch nervenaufreibend, wenn das direkt und reibungslos funktionieren soll. Ich nehme an, der Handel in Afrika ist nicht mit europ&amp;auml;ischen Vertr&amp;auml;gen zu vergleichen. &lt;em&gt;Der Begriff &amp;raquo;Hilfe zur Selbsthilfe&amp;laquo; bekommt einen ganz neuen Aspekt, wenn man Lokal/Global oder Sinn/Zweck auf die Kontinente verstreut.&lt;/em&gt; Du vermittelst mit Charme und Nachsicht auch Jenen Sinn f&amp;uuml;r Handel, die das im Grunde nicht so im Blut haben &amp;#8212; vorwiegend weil jene Kultur auf Gespr&amp;auml;chs- und Konfliktbereitschaft basiert. &amp;#8212; &lt;b&gt;Bei allem Chaos, das dabei entstehen kann, vermitteln die diversen Kulturen doch immer Bereicherndes. Wie kriegt man in Afrika ein Gesch&amp;auml;ft auf den Punkt, dass in Europa wahrscheinlich bereits ein Merchandisingmodell geworden w&amp;auml;re?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%204.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Prinzipiell muss man alles vergessen,&lt;/b&gt; was man &amp;uuml;ber Europa wei&amp;szlig;, &lt;b&gt;wenn es darum geht in Afrika Gesch&amp;auml;fte zu machen.&lt;/b&gt; Wie man &amp;uuml;berhaupt alles vergessen muss, &lt;b&gt;was in Europa eben ganz normal ist.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Alleine die Sache mit der Zeit und der Uhr&lt;/em&gt; ist in Afrika einfach eine v&amp;ouml;llig andere. &lt;b&gt;Das ist n&amp;auml;mlich genau umgekehrt.&lt;/b&gt; Wenn ich in Afrika z.B. in irgendeiner Hauptstadt zu einer Busstation gehe und frage: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wann geht der n&amp;auml;chste Bus wohin&amp;laquo;,&lt;/b&gt; dann sagt mir der Fahrer: &lt;b&gt;&amp;raquo;Naja, wann er eben geht&amp;laquo;!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wenn ich z.B. eine &lt;b&gt;Verabredung habe mit einem Chief,&lt;/b&gt; der ja dort das Sagen hat, &lt;em&gt;der beispielsweise &amp;uuml;ber 220.000 Leute befindet,&lt;/em&gt; so &amp;auml;hnlich wie im alten Rom, &lt;b&gt;Daumen runter oder Daumen rauf,&lt;/b&gt; und damit &amp;uuml;ber die Schicksale der Menschen bestimmt; also wenn ich frage: &lt;b&gt;&amp;raquo;Wann kommt er denn&amp;laquo;?,&lt;/b&gt; antwortet man mir &lt;b&gt;&amp;raquo;Wann er eben kommt&amp;laquo;!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Und in der Zwischenzeit vergeht einfach &lt;b&gt;keine Zeit.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Zeit vergeht erst dann wieder wenn der Chief da ist.&lt;/b&gt; &amp;Auml;hnlich wie beim Bus: da vergeht die Zeit &lt;b&gt;erst dann, wenn der Bus eben f&amp;auml;hrt.&lt;/b&gt; Und vorher vergeht einfach keine Zeit. &lt;b&gt;Es ist also absolut &amp;uuml;blich,&lt;/b&gt; dass ich einer Hotelhalle sitze und &lt;em&gt;mit einem Transporteur eine Verabredung habe,&lt;/em&gt; um die Stoffe, die ich eingekauft habe zu versenden; und er sagt, &lt;b&gt;dass er um 11:00 Uhr kommt.&lt;/b&gt; Dann wei&amp;szlig; ich, &lt;b&gt;ich nehme mir ein Buch und warte&lt;/b&gt; vielleicht auch bis 15:00 Uhr. &lt;b&gt;Und na ja, dann wenn er da ist,&lt;/b&gt; bleibt seine Versp&amp;auml;tung ganz normal. &lt;b&gt;F&amp;uuml;r ihn ist das auch kein Thema.&lt;/b&gt; Es ist einfach eine &lt;b&gt;andere Einstellung&lt;/b&gt; zum Leben. &lt;b&gt;Das muss man einfach vorher wissen.&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was man auch wissen muss:&lt;/b&gt; ich m&amp;ouml;chte jetzt nicht verallgemeinern, aber so was &lt;b&gt;wie ein Psychogramm f&amp;uuml;r ein Land oder f&amp;uuml;r einen Staat,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ja das gibt es sehr wohl!&lt;/em&gt; &amp;#8212; Es ist ihnen einfach &lt;b&gt;nicht wichtig:&lt;/b&gt; wenn ein Mensch &lt;b&gt;auf dem Weg zu mir ist, in Afrika.&lt;/b&gt; Wenn etwas dazwischen kommt, &lt;b&gt;was fein ist, und was Spa&amp;szlig; macht,&lt;/b&gt; dann wird er das &lt;b&gt;einfach machen!&lt;/b&gt; Er ist sowieso ein &lt;b&gt;heutiger Mensch!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Heutig bedeutet im Jetzt. &lt;b&gt;Ich sehe das bei mir auch so.&lt;/b&gt; Ich bin ein heutiger Mensch, denn ich wei&amp;szlig; ja auch nicht, &lt;em&gt;ob ich morgen &amp;uuml;berhaupt noch aufwache.&lt;/em&gt; Ich habe ein ganzes Kapitel &lt;b&gt;&amp;uuml;ber den Tod geschrieben&lt;/b&gt; und ich finde ja, dass der Tod &lt;b&gt;eines der aufregendsten Abenteuer ist,&lt;/b&gt; das uns noch bevorsteht. &lt;b&gt;Das wohl letzte aufregende Abenteuer!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Also, ich bin schon ein bisschen &amp;raquo;heutig&amp;laquo; geworden,&lt;/b&gt; auch durch alles was ich eben erlebe. &lt;b&gt;Weil dadurch lebe ich auch intensiver.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich verstehe die Leute dort aber sehr gut,&lt;/em&gt; weil der Mensch dort einfach &lt;b&gt;keine Fenstertage, Urlaub&lt;/b&gt; und sonst was kennt. Der Afrikaner &amp;uuml;berlegt sich in der Fr&amp;uuml;h: &lt;b&gt;wie schaffe ich es bis am Abend das Holz zu finden&lt;/b&gt; um mir mein Essen zu kochen?, &lt;b&gt;Wo ist das Wasser,&lt;/b&gt; dass ich dazu brauche? &lt;b&gt;Reicht das Essen f&amp;uuml;r die,&lt;/b&gt; die meine Familie sind? &amp;#8212; &lt;b&gt;Also das ist schon eine t&amp;auml;gliche Herausforderung&lt;/b&gt; und jene beginnt einfach in der Fr&amp;uuml;h. Darum habe ich &lt;b&gt;nat&amp;uuml;rlich auch diese Nachsicht:&lt;/b&gt; ich habe &lt;b&gt;Geduld von der Bev&amp;ouml;lkerung dort gelernt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich bin an und f&amp;uuml;r sich gar nicht geduldig,&lt;/b&gt; ich bin vor allem &lt;b&gt;mit mir ungeduldig!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dadurch bin ich mit &lt;b&gt;anderen ungeduldig,&lt;/b&gt; weil ich &lt;b&gt;relativ &amp;raquo;geschwind&amp;laquo; im Kopf bin.&lt;/b&gt; Das ist allerdings &lt;b&gt;ungerecht,&lt;/b&gt; weil Du jedem in seinem Denkmuster belassen sollst. &lt;b&gt;Es kann nicht sein,&lt;/b&gt; dass Du von jemandem verlangst, &lt;b&gt;dass er/sie die gleiche Geschwindigkeit an den Tag legt wie Du.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Das ist ein Dilemma, in dem ich mich oft befinde und ich finde das auch unfair.&lt;/em&gt; Ich arbeite daran, den Menschen &lt;b&gt;auch ihr Tempo zu lassen.&lt;/b&gt; Schlie&amp;szlig;lich lassen die mir ja auch meine Geschwindigkeit. &lt;b&gt;Die Afrikaner haben eine Urgeduld:&lt;/b&gt; 300 Leute im Sand sitzend vor einem Spital &lt;b&gt;in Ruhe und in sich gekehrt,&lt;/b&gt; warten einfach bis sie dran kommen. &lt;b&gt;Wenn wir in den Bergen sind,&lt;/b&gt; dann kann es durchaus sein, dass dieses Camp &lt;b&gt;nicht im Stande ist, alle 300 Wartenden zu behandeln.&lt;/b&gt; Dann werden halt &lt;b&gt;ein paar wieder nach Hause geschickt.&lt;/b&gt; Die gehen aber &lt;b&gt;ohne murren heim&lt;/b&gt; &lt;em&gt;und sitzen am n&amp;auml;chsten Tag eben wieder da&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;voller Geduld.&lt;/b&gt; Schau Dir ein Wartezimmer in Europa an und beobachte die Situation wenn jemand &lt;b&gt;eine halbe Stunde warten muss,&lt;/b&gt; und eben nicht gleich dran kommt. &lt;b&gt;Da gibt es die Revolution im Wartezimmer!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich lerne sehr viel von dort.&lt;/b&gt; Vorwiegend die &lt;b&gt;Geduld und Gelassenheit.&lt;/b&gt; Auf Europa adaptiert und in meinem pers&amp;ouml;nlichen Umfeld &lt;b&gt;habe ich gelernt &amp;raquo;Milde&amp;laquo; walten zu lassen.&lt;/b&gt; Ich lasse &lt;b&gt;&amp;raquo;Milde walten&amp;laquo;&lt;/b&gt; Menschen gegen&amp;uuml;ber, &lt;em&gt;die sich auff&amp;uuml;hren, als w&amp;auml;ren sie von einer Tarantel gestochen&lt;/em&gt; und vor mir auf- und abspringen, &lt;b&gt;wie die Wahnsinnigen,&lt;/b&gt; wegen irgendeinem Bl&amp;ouml;dsinn. &lt;b&gt;Wegen einer Lappalie, wegen irgendeiner Kleinigkeit.&lt;/b&gt; Da kann ich heute zusehen, &lt;b&gt;&amp;auml;hnlich wie im Kino&lt;/b&gt; oder wie in einem Theater und ja, da habe ich schon meine Gelassenheit und denke mir: &lt;b&gt;&amp;raquo;na ja er/sie wird sich schon beruhigen&amp;laquo;!&lt;/b&gt; Oder ich stehe und &lt;b&gt;warte auf mein Gep&amp;auml;ck am Flughafen,&lt;/b&gt; wenn ich aus Afrika komme, und beobachte &lt;b&gt;ausrastende Menschen,&lt;/b&gt; weil deren Koffer &lt;b&gt;nicht gleich&lt;/b&gt; kommen. &lt;b&gt;Da kann ich schon ruhig dastehen&lt;/b&gt; und einfach sagen: &amp;raquo;ihr Koffer wird sicher gleich kommen&amp;laquo;! &amp;#8212; &lt;b&gt;Es ist besser, sie regen sich nicht so stark auf,&lt;/b&gt; nach so einem langen Flug; weil das einfach &lt;b&gt;nicht gesund f&amp;uuml;r sie ist.&lt;/b&gt; Es ist einfach nicht gesund! &lt;b&gt;Es ist ein Echauffiert sein f&amp;uuml;r nix!&lt;/b&gt; Ich bin aber schon der Meinung, und das war bereits &lt;b&gt;vor meiner Afrikaerfahrung&lt;/b&gt; der Fall: &lt;b&gt;sich &amp;uuml;ber etwas derartig aufzuregen macht nur Sinn,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;wenn ich damit auch wirklich etwas bewegen kann.&lt;/em&gt; Wenn ich etwas aber eben &lt;b&gt;nun mal nicht &amp;auml;ndern kann,&lt;/b&gt; macht es &amp;uuml;berhaupt &lt;b&gt;keinen Sinn sich aufzuregen.&lt;/b&gt; Wenn ich durch meine &lt;b&gt;innere Aufgeregtheit die Kraft und Energie habe,&lt;/b&gt; die Situation auch wirklich zu &amp;auml;ndern, &lt;b&gt;dann werde ich es auch k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; Manchmal ist Flieger eben zu sp&amp;auml;t, &lt;b&gt;aber soll ich mich deshalb am Flughafen am Boden legen&lt;/b&gt; und schreien? &lt;b&gt;Werde ich ein Extraflugzeug bekommen,&lt;/b&gt; das mich nach Wien bringt? &amp;#8212; &lt;b&gt;NEIN!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Also wirst Du dich &lt;b&gt;gem&amp;uuml;tlich in Eck setzen,&lt;/b&gt; eine Zeitung lesen und &lt;em&gt;eben auf den n&amp;auml;chsten Flieger warten.&lt;/em&gt; Also solche Dinge &lt;b&gt;lernt man schon in Afrika!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Ich f&amp;uuml;hle mich manchmal wie Siebzig und kann nicht begreifen, dass sich Mittf&amp;uuml;nfziger durch ihr Alter, in Ihrer Lebenskraft und -freiheit irritiert f&amp;uuml;hlen sollen.&lt;/b&gt; Aber auch im Allgemeinen habe ich keinen besonderen Bezug zur numerischen Sequenzialisierung von Mitmenschen. &lt;em&gt;Du hast Dich damit ausf&amp;uuml;hrlicher besch&amp;auml;ftigt, und ich kann es mir nicht verkneifen Dein wahres Alter zu erfragen.&lt;/em&gt; Mit &amp;raquo;wahr&amp;laquo; meine ich das selbst definierte, zumal ich &amp;uuml;berzeugt bin, dass man das nicht der Statistik &amp;uuml;berlassen sollte. &amp;Uuml;berhaupt, finde ich, kann man das Thema Zeit recht einfach entschrauben: &lt;em&gt;Wer keine hat, m&amp;ouml;chte an seinen Priorit&amp;auml;ten drehen, wer zu viel davon hat, wollte nie welche aufziehen.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Wenn der Wechsel die Sprungkraft neu anordnet, bleibt doch mehr als eine politisch wirtschaftliche Kraft &amp;uuml;brig. &amp;#8212; Woran erk&amp;auml;ltet sich die Jugend, wenn sie mit dem Malen nicht hinterher kommt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%205.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Also zu diesem Thema kann ich nur sagen:&lt;/b&gt; es ist &lt;b&gt;weder Alter noch Jugend ein Verdienst!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Das Einzige, was ich finde, &lt;b&gt;was ich der Jugend voraus habe,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;ist die Tatsache,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;das ich wei&amp;szlig; wie es ist Jung zu sein.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Aber die Jungen wissen nicht,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;wie es ist &amp;auml;lter zu sein.&lt;/em&gt; Das ist der einzige Unterschied, &lt;b&gt;alles andere ist egal!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Weil es gibt &lt;b&gt;alte Junge und es gibt eben auch junge Alte.&lt;/b&gt; Insofern ist das eigentlich auch &lt;b&gt;kein Thema,&lt;/b&gt; weil es so &lt;b&gt;individuell zu behandeln ist.&lt;/b&gt; Ich selber kann mein Alter auch nicht definieren: &lt;b&gt;ich bin 63 Jahre alt.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ich bin &lt;em&gt;vielleicht 500 Jahre alt&lt;/em&gt; oder eben &lt;em&gt;2 Monate jung.&lt;/em&gt; Und alles was dazwischen ist, &lt;b&gt;bleibt in meinem Leben m&amp;ouml;glich!&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;W&amp;uuml;rde ich so sehen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Dein Hund Stanley ist Schwul.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Homosexuelle, so habe ich das Gef&amp;uuml;hl, sind Dir in Ihrer Diskriminierung ein fast m&amp;uuml;tterliches Korrektivanliegen. &lt;em&gt;Es ist schwer als &lt;b&gt;&amp;raquo;Sich-Gl&amp;uuml;cklich-Zu-F&amp;uuml;hlen-Habende&amp;laquo;&lt;/b&gt; sexuelle Richtung, noch Subkultur dazu zu pflegen, wo doch jede Praktik ihrem eigenen Zauber unterliegt, und eine Krankheit die eigentliche Patronanz dazu &amp;uuml;bernimmt.&lt;/em&gt; Wer Freiheit vor seinen Augen braucht, definiert doch jene sexuelle Identit&amp;auml;t damit, die &amp;uuml;ber Sexualit&amp;auml;t gar nicht zu begehen ist. Und trotzdem: die Realit&amp;auml;t zeigt ein ganz anderes Bild: Gleichberechtigung wird zwar erk&amp;auml;mpft, aufgekocht und fixiert, besitzt im Grunde aber kaum kollektive Bewegkraft und Geltung mehr. &lt;b&gt;Out ist zwar Drau&amp;szlig;en, aber damit auch schon Haftcreme f&amp;uuml;r die/den Dritten. &amp;#8212;  Hast Du neben Deinem Commitment f&amp;uuml;r V&amp;ouml;gel auch &amp;raquo;mindcrafted&amp;laquo; Tipps?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%206.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Also prinzipiell m&amp;ouml;chte ich sagen,&lt;/b&gt; dass ich eine Person bin, &lt;b&gt;die sich sch&amp;uuml;tzend um Minderheiten k&amp;uuml;mmert.&lt;/b&gt; Und das war ja auch &lt;b&gt;lange der Fall mit Homosexuellen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Sie haben z.T. in einem Dunkel gelebt,&lt;/em&gt; sie durften sich &lt;b&gt;nicht outen und wurden sogar strafrechtlich verfolgt.&lt;/b&gt; Bei meinem &lt;b&gt;Hund Stanley, hat sich seine Schwulit&amp;auml;t darauf beschr&amp;auml;nkt,&lt;/b&gt; dass er M&amp;auml;nnern &lt;b&gt;mehr zugegangen ist, als Frauen.&lt;/b&gt; Also es hat mich &lt;em&gt;insofern gekr&amp;auml;nkt,&lt;/em&gt; weil &lt;b&gt;ich mit ihm zum Tierarzt gegangen bin,&lt;/b&gt; ich habe ihn gef&amp;uuml;ttert, ich habe seinen Popo gewaschen, ich habe seine Z&amp;auml;hne angeschaut &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; na ja: das war &lt;b&gt;eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit f&amp;uuml;r ihn.&lt;/b&gt; Wenn allerdings &lt;b&gt;ein Mann das Haus betreten hat,&lt;/b&gt; so war ich &lt;b&gt;pl&amp;ouml;tzlich Luft&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r ihn. &lt;em&gt;Um ernst zu werden:&lt;/em&gt; es ist einfach so, dass ich durch meine Modellt&amp;auml;tigkeit &lt;b&gt;sehr viel mit Homosexuellen zu tun hatte.&lt;/b&gt; In einer Zeit, wo das &lt;b&gt;absolut verp&amp;ouml;nt war,&lt;/b&gt; verfolgt wurde und wo diese Menschen &lt;b&gt;unter der furchtbaren Angst&lt;/b&gt; der Entdeckung lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Da haben sich die Zeiten sehr ge&amp;auml;ndert.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Also mich braucht man &lt;b&gt;sicher nicht als &amp;raquo;Schwulen-Ikone&amp;laquo; darstellen.&lt;/b&gt; Das Pendel &lt;b&gt;schl&amp;auml;gt auch mittlerweile so aus,&lt;/b&gt; in eine Richtung, dass &lt;b&gt;es mir auch zu viel geworden ist.&lt;/b&gt; Wenn etwas &lt;b&gt;so lange im Verborgenen&lt;/b&gt; und im Verbotenen stattgefunden hat, schl&amp;auml;gt das Pendel &lt;b&gt;eben ganz besonders extrem aus.&lt;/b&gt;Das Uhrenbeispiel &lt;em&gt;mit dem Pendel zeigt das gut,&lt;/em&gt; denn &lt;b&gt;wenn man endlich raus kann&lt;/b&gt; und wenn es &lt;b&gt;endlich akzeptiert wird,&lt;/b&gt; wenn die &amp;Ouml;ffentlichkeit sich nicht mehr dagegen stellt, &lt;b&gt;ja dann wird der Jubel und Trubel&lt;/b&gt; und auch Freude dar&amp;uuml;ber gro&amp;szlig;. Dadurch wird nat&amp;uuml;rlich &lt;b&gt;auch sehr viel &amp;uuml;berzeichnet&lt;/b&gt; und es entsteht &lt;b&gt;eine Art &amp;Uuml;berschwang,&lt;/b&gt; der dann auch wieder zum Nachdenken anregt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn ein Pendel sehr stark ausschl&amp;auml;gt,&lt;/b&gt; findet es sich irgendwann wieder mal &lt;b&gt;in der Mitte&lt;/b&gt; und das ist nun mal &lt;b&gt;die Eigenschaft eines Pendels.&lt;/b&gt; Und so wird es auch wieder sein. Noch ist es nicht soweit, wo dies das &lt;b&gt;absolute Hurra&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&amp;raquo;We are Special&amp;laquo;&lt;/b&gt; darstellt, und ein &lt;b&gt;bisschen Extrem&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r mein Empfinden ist. Dies zumal man sich &lt;b&gt;mit einem anderem Extrem ja wieder in ein Out bringt.&lt;/b&gt; Das finde ich interessant, &lt;em&gt;zumal durch diese Sonderstellung&lt;/em&gt; die &lt;b&gt;Normalit&amp;auml;t fehlt.&lt;/b&gt; Das ist ja auch der Wunsch: &lt;b&gt;&amp;raquo;Jedem seine Sexualit&amp;auml;t, und das geht ja auch niemandem was an!&amp;laquo;&lt;/b&gt; Dies auch solange es niemanden st&amp;ouml;rt. &lt;b&gt;Homosexualit&amp;auml;t st&amp;ouml;rt ja nicht,&lt;/b&gt; st&amp;ouml;rend wirken manchmal &lt;b&gt;nur die Ausdr&amp;uuml;cke des Feierns&lt;/b&gt; &lt;em&gt;das man eben frei ist.&lt;/em&gt; Ich glaube nicht &lt;b&gt;das Homosexuelle heute so frei sind wie sie das gerne w&amp;auml;ren.&lt;/b&gt; Das Volk &lt;em&gt;tut zwar so als w&amp;auml;re das eh alles fein&lt;/em&gt; und frei, &lt;b&gt;aber in Wahrheit akzeptieren sie es eben nicht&lt;/b&gt; und drum ist das auch eben immer noch so wie es eben ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diese extreme Situation gibt es ja noch immer&lt;/b&gt; und an &lt;b&gt;der&lt;/b&gt; sto&amp;szlig;en sich ja die Leute. &lt;b&gt;Es ist ein bisschen ein Circulus Vitiosus,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;so ein Kreislauf:&lt;/em&gt; also die Katze bei&amp;szlig;t sich in den Schwanz. &lt;b&gt;Aber es wird irgendwann einmal anders sein.&lt;/b&gt; Prinzipiell unterst&amp;uuml;tze ich Minderheiten und &lt;b&gt;ich bin immer gewillt das zu tun,&lt;/b&gt; weil ich immer &lt;b&gt;auf der Seite der Schw&amp;auml;cheren bin.&lt;/b&gt; Dies zumal ich ja in meiner Position &lt;b&gt;auf der Seite der St&amp;auml;rkeren stehe,&lt;/b&gt; weil ich als &lt;b&gt;&amp;ouml;ffentlicher Mensch&lt;/b&gt; eben &lt;b&gt;eine Meinung machen kann.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Und das kann ich auch!&lt;/em&gt; Das ist auch meine St&amp;auml;rke &lt;b&gt;f&amp;uuml;r die eben Nicht-So-Starken.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aber das gebe ich als &amp;Uuml;berschuss &lt;b&gt;auch mit Genuss&lt;/b&gt; und gerne &lt;b&gt;und voller Freude.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich glaube halt dass die Sexualit&amp;auml;t nicht vor sich hergetragen werden muss,&lt;/b&gt; bzw. auf die Stirn geschrieben werden braucht: &lt;b&gt;ich bin schwul, ich bin lesbisch, ich bin gar nix.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Es muss so selbstverst&amp;auml;ndlich sein,&lt;/em&gt; dass jeder Mensch &lt;b&gt;sich nicht mehr daf&amp;uuml;r interessiert.&lt;/b&gt; Also im Grunde &lt;b&gt;nur mehr der Partner,&lt;/b&gt; den Du eben findest. &lt;b&gt;Der Wunsch nach Normalit&amp;auml;t&lt;/b&gt; gilt auch als &lt;b&gt;Wunsch f&amp;uuml;r Homosexuelle.&lt;/b&gt; Es ist mir im Grunde egal, &lt;em&gt;ob mein Automechaniker schwul ist oder heterosexuell ist,&lt;/em&gt; denn er muss im Grunde &lt;b&gt;nur mein Auto reparieren.&lt;/b&gt; Und ich muss ehrlich sagen: &lt;b&gt;ein Mensch, der ein erf&amp;uuml;lltes Sexualleben hat,&lt;/b&gt; wird auch an seinem Leben &lt;b&gt;mehr Freude haben&lt;/b&gt; und damit &lt;b&gt;in seinem Beruf.&lt;/b&gt; Und wenn mein Mechaniker schwul ist &lt;b&gt;und ein feines Leben&lt;/b&gt; mit seinem Partner hat, wird er wahrscheinlich &lt;b&gt;mein Auto besser reparieren,&lt;/b&gt; als irgendjemand &lt;em&gt;der im M&amp;ouml;rderfrust&lt;/em&gt; zu seiner Arbeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.chrislohner.com/seiten/uebermich/uebermich.htm"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt." height="546" alt="&amp;amp;copy; Inge Prader 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on! &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Bild ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Inge Prader abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/chris%20lohner_portrait.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Als hartn&amp;auml;ckiger Fan von Dir gr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich Dich sogar, wenn Du auf Plakaten l&amp;auml;chelst.&lt;/b&gt; Ich sehe mich dabei weniger fanatisch als begeistert und an Deinen Lebensstationen und -wegen teilhabend. &lt;em&gt;Du hast Deine Gedanken immer offen und verst&amp;auml;ndlich zur Verf&amp;uuml;gung gestellt und bist dabei authentisch geblieben.&lt;/em&gt; Das kann man von vielen Deiner Kollegen/innen nicht behaupten. Wenn Du mit einer Kamera redest, sollte das Dahinter wissen, dass Unvermittelbares auf vielen und parallelen Aussagen zu gleichen Teilen basiert. &amp;#8212; &lt;b&gt;War es denn schwierig Contenance zu wahren, wenn sich Deine Entspannungs&amp;uuml;bungen am Set ersch&amp;ouml;pften?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%207.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nat&amp;uuml;rlich ist das schwierig!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aber wenn man &lt;b&gt;so lange etwas macht,&lt;/b&gt; wie ich das tue, &lt;b&gt;dann hast Du das einfach im Griff.&lt;/b&gt; Da bin ich Profi. Es ist interessant was mit mir passiert, &lt;b&gt;wenn ich ersch&amp;ouml;pft und fertig bin&lt;/b&gt; und vor der Kamera stehe: &lt;b&gt;alles andere ist dann pl&amp;ouml;tzlich weg!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Da kann mich niemand st&amp;ouml;ren! &lt;b&gt;Das kann mir niemand zerst&amp;ouml;ren!&lt;/b&gt; &lt;em&gt; Das geht sogar &amp;uuml;ber meinen pers&amp;ouml;nlichen Schmerz und meine Trauer hinweg.&lt;/em&gt; Als meine Mutter gestorben ist, bin ich 48 Stunden am Fu&amp;szlig;boden neben ihr gelegen, um zu schauen, &lt;b&gt;dass ihr ja nichts fehlt.&lt;/b&gt; Sie sollte nur gen&amp;uuml;gend Wasser bekommen, damit sie nicht dehydriert, &lt;b&gt;aber eben in Ruhe sterben k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt; Dann musste ich, &lt;b&gt;und das war einen Tag vor ihrem Tod,&lt;/b&gt; ins Burgenland um auf einer Gesundheitstagung f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner einen Vortrag zu halten. &lt;b&gt;Das konnte ich aber nicht mehr absagen, zumal ich fix ins Programm eingebunden war.&lt;/b&gt; Ich habe dort eine halbe Stunde geredet, &lt;b&gt;ein Freund hat mich gefahren,&lt;/b&gt; da ich nicht mehr im Stande war selbst zu fahren, &lt;b&gt;und ich bin trotz allem auf die B&amp;uuml;hne,&lt;/b&gt; und nachher nat&amp;uuml;rlich wieder zur&amp;uuml;ck zu meiner Mutter. &amp;#8212; Das kann man einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Man kann als Profi seine Sorgen drau&amp;szlig;en lassen;&lt;/b&gt; seinen Kummer. &amp;#8212; &lt;b&gt;Warum?&lt;/b&gt; Das Publikum &lt;b&gt;hat ein Recht darauf etwas zu bekommen,&lt;/b&gt; ohne dass man seine Sorgen mitbringt. &lt;b&gt;Die haben einfach drau&amp;szlig;en zu bleiben!&lt;/b&gt; Es interessiert die Leute nicht was mir weh tut, was mich kr&amp;auml;nkt. &lt;b&gt;Sie haben quasi eine Art Eintritt gezahlt,&lt;/b&gt; um etwas zu bekommen, &lt;em&gt;was sie unterh&amp;auml;lt und ihnen Freude macht.&lt;/em&gt; Und deshalb hat alles Pers&amp;ouml;nliche drau&amp;szlig;en zu bleiben! &lt;b&gt;Das ist f&amp;uuml;r mich sehr wichtig&lt;/b&gt; und das ist auch das was ich &lt;b&gt;unter Professionalit&amp;auml;t verstehe.&lt;/b&gt; Es interessiert niemanden und &lt;b&gt;hat auch niemanden zu interessieren,&lt;/b&gt; wie es mir dabei geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Liebe ist f&amp;uuml;r mich nach dem Humor das Wichtigste im Leben.&lt;/b&gt; Nein, Humor ist das Allerwichtigste! &lt;b&gt;Mit Humor kannst Du alles jedem sagen.&lt;/b&gt; Danach ist die Liebe das Zweitwichtigste. &lt;b&gt;Die Liebe zu allen lebenden Gesch&amp;ouml;pfen.&lt;/b&gt; Ich habe einen halben Tag mit dem Dalai Lama verbracht und der hat mir das auch vermittelt. &lt;em&gt;Ich meine, dass ich auf dem richtigen Weg bin, so wie ich denke und empfinde.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;So ist das kongruent,&lt;/b&gt; mit dem was er mir erz&amp;auml;hlt und da habe ich mir gedacht, ich habe ein Gl&amp;uuml;ck. &lt;b&gt;Er ist ein Ma&amp;szlig; als Mensch,&lt;/b&gt; nicht als Gottk&amp;ouml;nig. &lt;b&gt;Ich hab so ein Gl&amp;uuml;ck,&lt;/b&gt; dass ich &lt;b&gt;all diese Geschenke,&lt;/b&gt; die ich besitze vom Universum bekommen hab. &lt;b&gt;Ich habe einfach das Gl&amp;uuml;ck diese Geschenke zu erkennen&lt;/b&gt; und daf&amp;uuml;r bin ich dankbar. &lt;b&gt;Es ist eben kein Verdienst,&lt;/b&gt; dass ich dieses oder jenes einfach habe. &lt;b&gt;Und ich bin dem&amp;uuml;tig hier in meinem Garten&lt;/b&gt; und wenn nicht gerade ein Meter Schnee liegt, gehe ich hinaus und drehe mich zur Sonne, &lt;b&gt;strecke meine Arme&lt;/b&gt; und halte meine H&amp;auml;nde hinauf und sage: &lt;b&gt;DANKE Universum!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das ist einfach ein Geschenk.&lt;/b&gt; Ich habe einen Geschenkkorb mit Dingen bekommen, und &lt;b&gt;es w&amp;auml;re eine Schande jene nicht zu n&amp;uuml;tzen.&lt;/b&gt; Ich muss es einfach weitergeben. &lt;b&gt;Alles was ich tue.&lt;/b&gt; Ich habe einen Beruf, &lt;b&gt;wo man darauf angewiesen ist,&lt;/b&gt; einen Applaus &lt;em&gt;von einem Publikum zu bekommen.&lt;/em&gt; Man sagt mir: &lt;b&gt;Fein das wollen wir so.&lt;/b&gt; Dadurch habe ich ein gutes Leben, weil das ist ja eine &lt;b&gt;R&amp;uuml;ckbez&amp;uuml;glichkeit.&lt;/b&gt; Ich bin da nur gerecht. Ich kann nicht in einem Theater spielen, &lt;b&gt;wenn der Saal leer ist.&lt;/b&gt; Ich brauche immer Leute, die sagen &lt;b&gt;das m&amp;ouml;gen wir jetzt,&lt;/b&gt; das finden wir &lt;b&gt;&amp;raquo;fein&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Die Anerkennung &amp;#8212; &lt;b&gt;und es ist ja nicht unbedingt Liebe,&lt;/b&gt; die einem entgegenkommt &amp;#8212; &lt;b&gt;ist das Um und Auf. Mehr ist das nicht.&lt;/b&gt; Das Publikum applaudiert und akzeptiert Dich, &lt;b&gt;und dadurch habe ich ein gutes Leben.&lt;/b&gt; Wenn Du das hast, &lt;em&gt; und das mag jetzt jeder halten, wie er eben will, &lt;/em&gt; habe ich die Verpflichtung auch &lt;b&gt;etwas davon zur&amp;uuml;ckzugeben.&lt;/b&gt; Ja, f&amp;uuml;r mich ist es eine Verpflichtung, &lt;b&gt;da ich die Gnade und G&amp;uuml;te erhalten habe.&lt;/b&gt; Und das mache ich auch! &lt;b&gt;Selbst durch dieses Zur&amp;uuml;ckgeben,&lt;/b&gt; kriege ich ja noch einmal etwas zur&amp;uuml;ck. Ich kriege ja &lt;b&gt;die Kraft durch mein Tun,&lt;/b&gt; obwohl sich viele durch meine starke Pers&amp;ouml;nlichkeit gehemmt f&amp;uuml;hlen. &lt;b&gt;Vor allem das andere Geschlecht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es g&amp;auml;be sicher M&amp;auml;nner die ich hinrei&amp;szlig;end f&amp;auml;nde,&lt;/b&gt; aber sie trauen sich nicht her. Sie trauen sich einfach nicht her. &lt;em&gt;Wahrscheinlich gibt es irgendwo da weit drau&amp;szlig;en einen tollen Mann,&lt;/em&gt; der ganz genau stimmt, &lt;b&gt;aber er traut sich eben nicht her.&lt;/b&gt; Da kann man nix machen. &lt;b&gt;Das ist schon ein bisschen eine Krux,&lt;/b&gt; der Menschen, die eben so sind wie ich; &lt;b&gt;das sie eben ein bisschen in der Einsamkeit sind.&lt;/b&gt; Die brauche ich allerdings sowieso. Ich habe schon manchmal das Bed&amp;uuml;rfnis &lt;b&gt;eine Schw&amp;auml;che zu zeigen.&lt;/b&gt; Das k&amp;ouml;nnte ich mir an der Schulter eines anderen Menschen schon leisten. &lt;b&gt;Dann w&amp;uuml;rde sich jemand,&lt;/b&gt; der sich von meiner St&amp;auml;rke angezogen f&amp;uuml;hlt, &lt;b&gt;wundern,&lt;/b&gt; dass ich eben &lt;b&gt;Lust auf eine Schw&amp;auml;che&lt;/b&gt; h&amp;auml;tte. Das ist eben das, &lt;b&gt;was ein Mensch nicht so leicht versteht.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Es ist eben nicht so einfach! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein bestes Rezept sind meine Freunde.&lt;/b&gt; Ich pflege meine Freunde und es ist mir auch ein Bed&amp;uuml;rfnis sie zu pflegen. &lt;b&gt;Freundschaft muss gepflegt werden.&lt;/b&gt; Ich habe eine Hand voll Freunde, die mich durch mein Leben begleiten: &lt;b&gt;schon ganz, ganz lange!&lt;/b&gt; Denen ist es egal, &lt;em&gt;wo ich stehe, wo ich bin oder was ich gerade tue.&lt;/em&gt; F&amp;uuml;r die bin ich die, die sie lieben, &lt;b&gt;egal in welcher Gestalt,&lt;/b&gt; in welchem Gewand, &lt;b&gt;in welchem Zustand.&lt;/b&gt; Die gibt es einfach! Umgekehrt ist es ja auch so. &amp;#8212; &lt;b&gt;Der Preis, die Welt so zu umarmen,&lt;/b&gt; auf diese gewisse Weise, wie ich das eben tue, &lt;b&gt;ist sehr hoch&lt;/b&gt; und auch sehr schmerzvoll. &lt;b&gt;Es bringt mich oft bis zur Verzweiflung,&lt;/b&gt; aber ich kann eben nicht anders. &lt;b&gt;Ich bin da eine Getriebene,&lt;/b&gt; eine Zornige: &lt;b&gt;zornig &amp;uuml;ber den Umstand,&lt;/b&gt; was &lt;b&gt;Menschen mit anderen Menschen&lt;/b&gt; manchmal tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/gesundheit/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Neben Deinem neuen Projekt, so entnehme ich &lt;a href="http://www.chrislohner.com/seiten/termine/termine.htm"&gt;Deinem &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglichen Zeitplan,&lt;/a&gt;  gibt es jede Menge in Liste.&lt;/b&gt; Ich wei&amp;szlig; zwar, dass Du gerne Eis und sachliches Gem&amp;uuml;se koppelst, um bei Kr&amp;auml;ften zu bleiben, jedoch auch sehr viel f&amp;uuml;r geistige &amp;Uuml;bungen in der Natur &amp;uuml;brig hast. &lt;em&gt;Ich denke mir, Kraft hat man, oder man hat sie manchmal eben nicht.&lt;/em&gt; Die F&amp;auml;higkeit, das &amp;auml;ndern zu k&amp;ouml;nnen, basiert auf einem bei Dir sehr ausgedehnten Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r Freunde und ihre Netzwerke. &amp;#8212; &lt;b&gt;Was w&amp;uuml;rdest Du jenen Texturen schneidern, die sich im Grunde nicht so ausgiebig und nachhaltig mit Mensch und Energien auseinandersetzen k&amp;ouml;nnen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/chris%20lohner%20im%20interview_antwort%20auf%20frage%208.mp3"&gt;&lt;img title="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt. &amp;#8212; &amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Help that Fits! &amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber &amp;raquo;passendes&amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;uuml;r Licht f&amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;#8212; When Souls keep marching on!" height="39" alt="Play-Text: gesprochene Antwort von Chris Lohner auf die gestellte Frage. &amp;amp;#8212; Das hier wiedergegebene Tonmaterial ist urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und darf ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit Chris Lohner und Dieter Telfser abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt. &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Chris Lohner 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Help that Fits! &amp;amp;#8212; Chris Lohner im Gespr&amp;amp;auml;ch &amp;amp;uuml;ber &amp;amp;raquo;passendes&amp;amp;laquo; Fundraising als Good Will Ambassador f&amp;amp;uuml;r Licht f&amp;amp;uuml;r die Welt. Caftans als eine verbindende Idee, die Welt nachhaltig freundlicher zu vernetzen. Unaussprechliches und doch Vermittelbares als kulturelle Hauptbotschaft einer Idee, die kleidet. &amp;amp;#8212; When Souls keep marching on!" width="39" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/playtext.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.chrislohner.com/"&gt;CL:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Also prinzipiell kann das jeder!&lt;/b&gt; &amp;#8212; jeder kann sich auseinandersetzen, &lt;b&gt;jeder kann die Freude, die er gewonnen hat,&lt;/b&gt; wenn er Gl&amp;uuml;ck hat, &lt;b&gt;pflegen,&lt;/b&gt; nur ist das halt mit Arbeit verbunden. &lt;b&gt;Viele Leute wollen zwar, dass etwas funktioniert,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;aber ohne, dass sie sich selber einbringen.&lt;/em&gt; Das funktioniert nur nicht, &lt;b&gt;denn du musst dich einbringen!&lt;/b&gt; &amp;#8212; Wir leben in einer Gesellschaft, die sich einteilt zwischen &lt;b&gt;&amp;raquo;Nehmern&amp;laquo;&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&amp;raquo;Gebern&amp;laquo;.&lt;/b&gt; Ich z&amp;auml;hle mich zu den &lt;b&gt;&amp;raquo;Gebern&amp;laquo;,&lt;/b&gt; treffe aber oft auf Leute, &lt;b&gt;die nur &amp;raquo;Nehmer&amp;laquo; sind.&lt;/b&gt; &lt;em&gt; Mit denen kann ich nat&amp;uuml;rlich auf Dauer nicht,&lt;/em&gt; weil ein Hin- und Her sein muss. &lt;b&gt;Wenn das nicht statt findet, geht das eben nicht&lt;/b&gt; und Freundschaft hei&amp;szlig;t ja diesen Austausch zu pflegen. &lt;b&gt;Wenn man das nicht tut,&lt;/b&gt; wird man sie eben verlieren. Es ist die Pflege von &lt;b&gt;etwas was Du eben lieb hast.&lt;/b&gt; Wie eine Pflanze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du kannst nicht erwarten dass Jemand immer f&amp;uuml;r Dich da ist,&lt;/b&gt; wenn du f&amp;uuml;r ihn/sie nicht da bist. Das halt ich schon &lt;b&gt;f&amp;uuml;r ganz wichtig!&lt;/b&gt; Das Wort Entt&amp;auml;uschung halte ich f&amp;uuml;r falsch, weil es mit einer Erwartungshaltung zusammenh&amp;auml;ngt. Ich glaube, dass die &lt;b&gt;&amp;raquo;Erwartung&amp;laquo;&lt;/b&gt; eine sehr &lt;b&gt;ungerechte Haltung darstellt.&lt;/b&gt; Du kannst von &lt;b&gt;Niemanden etwas erwarten!&lt;/b&gt; Ich kann ja nicht erwarten, dass wenn ich einen Menschen treffe, &lt;b&gt;die/der in denselben Gedankenwelten zu Hause ist,&lt;/b&gt; wie ich. Das w&amp;uuml;rde mich ja &lt;b&gt;eben zwangsl&amp;auml;ufig entt&amp;auml;uschen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Erwartungshaltung halte ich einfach f&amp;uuml;r nicht angebracht.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Auch nicht 2006.&lt;/b&gt; Entt&amp;auml;uschung in seiner Bilanzierung und Begrifflichkeit &lt;b&gt;ist etwas was einfach nicht aufgehen kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich kann nicht von einem Mann erwarten,&lt;/b&gt; dass er meine Gedanken liest. &lt;b&gt;Angenommen ich habe meinen Hochzeitstag&lt;/b&gt; und ich denke mir, er m&amp;uuml;sste jetzt mit Blumen und Champagner kommen und &lt;b&gt;er kommt aber nicht damit,&lt;/b&gt; weil er es schlicht &lt;b&gt;vergessen hat.&lt;/b&gt; Und ich &lt;em&gt;bin jetzt beleidigt,&lt;/em&gt; weil er sich &lt;em&gt;nicht daran erinnert hat,&lt;/em&gt; aber er kann ja durchaus einfach so viel um die Ohren gehabt haben, dass ihm das einfach abhanden gekommen ist. &lt;b&gt;Egal wie,&lt;/b&gt; aber ich w&amp;uuml;rde deshalb &lt;b&gt;nie eine Erwartungshaltung an den Tag legen.&lt;/b&gt; Im Gegenteil dazu, versuche ich &lt;b&gt;&amp;raquo;milde&amp;laquo; mit allen zu sein,&lt;/b&gt; ohne das mit Toleranz zu verwechseln. &lt;b&gt;&amp;raquo;Tolerare&amp;laquo; hei&amp;szlig;t &amp;raquo;Dulden&amp;laquo;&lt;/b&gt; und daher mag ich das Wort auch nicht, weil ich mich nun mal &lt;b&gt;nicht &amp;uuml;ber Andere erheben mag.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber zur&amp;uuml;ck: Warum kann ein Mann vergessen?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Jeder kann was vergessen, &lt;b&gt;klar, auch ich,&lt;/b&gt; wenn ich 18 Stunden im Studio bin. &lt;b&gt;Ich finde das einfach menschlich,&lt;/b&gt; w&amp;auml;hrend eine Erwartungshaltung &lt;b&gt;immer die Entt&amp;auml;uschung birgt.&lt;/b&gt; Im Gegenteil, k&amp;auml;me er jetzt mit Blumen, &lt;b&gt;w&amp;uuml;rde ich mich einfach total freuen,&lt;/b&gt; weil &lt;em&gt;es eine &amp;Uuml;berraschung ist&lt;/em&gt; und nicht &lt;em&gt;voreingenommene Verurteilung,&lt;/em&gt; weil er m&amp;ouml;glicherweise nicht daran gedacht hat. Schmollen macht also &amp;uuml;berhaupt keinen Sinn, denn wenn m&amp;uuml;sste man schon was sagen: &lt;b&gt;&amp;raquo;Hey, Du h&amp;auml;ttest daran denken k&amp;ouml;nnen:&lt;/b&gt; wo sind die Blumen&amp;laquo;? &amp;#8212; Ich bin nach wie vor der Meinung, dass, &lt;b&gt;wenn Du etwas haben willst,&lt;/b&gt; Du es auch &lt;b&gt;sagen&lt;/b&gt; musst. Dies gilt auch f&amp;uuml;r jenen Fall, wenn Du es &lt;b&gt;eben nicht haben willst.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Du musst es einfach &lt;b&gt;aussprechen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das gilt ja auch f&amp;uuml;r den Sex.&lt;/b&gt; Viele Menschen sind allerdings zu gehemmt dazu. &lt;b&gt;Sie mimen lieber den Wahnsinn&lt;/b&gt; und das Gl&amp;uuml;ck, und denken sich in Wahrheit: &lt;b&gt;&amp;raquo;Was koche ich morgen&amp;laquo;?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Die &lt;b&gt;Basis zur Erf&amp;uuml;llung&lt;/b&gt; einer Harmonie bleibt also &lt;b&gt;die Ehrlichkeit.&lt;/b&gt; Dann l&amp;auml;uft das auch! In dem Moment &lt;b&gt;wo einer sich ausklinkt,&lt;/b&gt; kann das auch nicht mehr funktionieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das musst Du nur sp&amp;uuml;ren!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weiterhin viel Erfolg&lt;/b&gt; und &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/die+mutter+der+nation/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://www.chrislohner.com/itfits/"&gt;&amp;copy; Chris Lohner 2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Dieses Gespr&amp;auml;ch wurde am 16.09.2006 bei Chris Lohner aufgezeichnet, von Ton in Wort transkribiert und in digitale Play-Text Module umgewandelt, die zu den Fragen in Chris Lohners Stimme geh&amp;ouml;rt werden k&amp;ouml;nnen. Dies entstand als Idee, da das f&amp;uuml;r mich wunderbare Gespr&amp;auml;ch, durch sein umfassendes Textvolumen leichter zug&amp;auml;nglich gemacht werden kann. &amp;#8212; Bitte die schlechte Tonqualit&amp;auml;t zu entschuldigen.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2006 07:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4764/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-10-14T07:13:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>PURE. Humans by Eva Kern. — Defragmentierende Kernessenzen auf Licht. Weniger zufällige Zeitdokumente als Einladung sich täglich neu zu enthüllen. Ein Lebenswerk und seine unaufdringliche Absicht dahinter. Die Öffnung des Herzens als Botschaft nach eigenen Gesetzen zu sichten — Open Your Eyes, Open Your Hearts!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3780/</link>
      <description>&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20susanne_gregor.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/eva+kern/"&gt;Eva Kern&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist geb&amp;uuml;rtige Wienerin und hat ein Herz aus Gold. &lt;b&gt;Als &lt;a href="http://www.kunsthandel-stock.net/php_root/show_artist_detail.php?p_id=113"&gt;Photographin mit Schwerpunkt Portraits,&lt;/a&gt;  photographiert sie &lt;a href="http://www.artcorner.at/seewhat.html"&gt;ausschlie&amp;szlig;lich mit Tageslicht.&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; Die Synergie oder das Zusammenwirken von Lebenssituationen, Stoffen und Kr&amp;auml;ften im Sinne von &amp;raquo;sich gegenseitig f&amp;ouml;rdern&amp;laquo; bekam vor der Kamera von Eva Kern eine ganz neue Bedeutung f&amp;uuml;r mich. &lt;b&gt;Es ist der Moment wo sich das Ganze in der Summe seiner Teile verliert, und man sich einfach nur noch geborgen vor ihrer Linse f&amp;uuml;hlt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;PURE sch&amp;auml;lte sich als Lebenswerk,&lt;/b&gt; Langzeitprojekt und Aufgabe. &lt;b&gt;Es geht um den unverh&amp;uuml;llten Blick.&lt;/b&gt; Ungeschminkte Gesichter schauen gerade in die Kamera und dem Betrachter offen ins Gesicht, &lt;b&gt;ohne Aggression und ohne zu bewerten oder Stellung zu beziehen.&lt;/b&gt; Die Aufnahmen entstehen bei ihr zu Hause; in ihrer Seele. Pers&amp;ouml;nlich und gesch&amp;uuml;tzt l&amp;auml;sst sie sein, um vorhandene Punkte zu erkennen. Es ist nicht die Geschwindigkeit, als vielmehr der richtige Moment, die Dinge dann einzuleiten, wenn sie sie intuitiv ertastet und dann dem Intellekt nachreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;PURE debutierte 2003 am &lt;a href="http://www.artcorner.at/pure.html"&gt;&amp;raquo;Institut f&amp;uuml;r Ethik und Recht in der Medizin&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; des alten AKH in Wien. Mit neun ausgestellten Portraits auf 140 x 140 cm bzw. 250 x 250 cm, im DIMAX-Druck auf Printex Textilmaterial gl&amp;uuml;ckte die Geburt einer umfassenden Serie von Perlfragmenten und Menschen, die sich in einem gesch&amp;uuml;tzten Umfeld zeigten.&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20franzi_wolfgang.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;em&gt;Eva Kern gestattete mir ein Interview mit Fragen, &lt;br /&gt;
die ich ihr schon immer stellen wollte:&lt;/em&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;PURE ist Dein Baby.&lt;/b&gt; Es ist schwierig zu beschreiben, aber es gibt ein unaufdringliches Anliegen auf welches Du gro&amp;szlig;en Wert legst. &lt;b&gt;Wie w&amp;uuml;rdest Du die Klugheit dieses Projektes Kunstrabauken entgegensetzen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Da k&amp;ouml;nnte man denen jetzt herrlich &lt;b&gt;&amp;raquo;Open Your Eyes, Open Your Hearts&amp;laquo;&lt;/b&gt; entgegenschleudern, aber Vorsicht: auf  so eine uncoole Aussage h&amp;auml;tten sie sozusagen gerade gewartet, die Kunstrabauken! &lt;b&gt;Wer sind die &amp;uuml;berhaupt?&lt;/b&gt; Jetzt ernst: ich bin vielleicht naiv, aber ich glaube nicht, dass ich da viel entgegensetzen werde m&amp;uuml;ssen. Man wird sehen, noch ist es ja eine Blume, die mehr oder weniger im Verborgenen bl&amp;uuml;ht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Du bist ein Frohgem&amp;uuml;t.&lt;/b&gt; In Deinen Augen funkelt nicht nur photographische Neugier, als vielmehr eine Kraft die aus einer langen Geschichte r&amp;uuml;hrt. &lt;b&gt;Woher kamen die Funken f&amp;uuml;r Dein fast &amp;raquo;ungest&amp;uuml;mes&amp;laquo; Feuer?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich finde es interessant, dass du ein ungest&amp;uuml;mes Feuer in mir w&amp;auml;hnst! Aber ich kann es nicht leugnen, es ist schon da, offensichtlich sichtbarer als mir bewusst ist. &lt;b&gt;Ich denke es kommt aus einer Art alten, archaischen Urwut.&lt;/b&gt; Sie rei&amp;szlig;t mich immer wieder heraus, wenn es zu harmlos und zu gem&amp;uuml;tlich wird. Man ist ja schlie&amp;szlig;lich recht harmoniebed&amp;uuml;rftig, da braucht man so einen Funken, so ein Flammenschwert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Haltung ist kaum lernbar.&lt;/b&gt; Du schreibst mit einer analogen Kamera und findest Professionalit&amp;auml;t als selbstverst&amp;auml;ndlich. Auch wenn Deine Geschichte formend war, gab es sicher auch einschneidende Erlebnisse die zu Deinem so ausgepr&amp;auml;gten humanistischen Verst&amp;auml;ndnis beigetragen haben. &lt;b&gt;Welche Rolle spielte der Tod Deines Mannes dabei?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Wenn du fragst, ob sich durch die Krankheit und das Sterben meines Mannes  auch meine Arbeit ver&amp;auml;ndert hat, wenn du das meinst, kann ich nur sagen: nat&amp;uuml;rlich! &amp;#8212;  &lt;b&gt;Ich bin dadurch dem Menschlichen noch um ein gro&amp;szlig;es St&amp;uuml;ck n&amp;auml;her gekommen,&lt;/b&gt; und das ist ja schlie&amp;szlig;lich das Thema von  Pure.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; Die Sprache als bilderzeugende Droge, siehst Du ebenso n&amp;uuml;chtern wie floreal zu gleichen Teilen. &lt;b&gt;Woher kam die Entscheidung der bewusst machenden Verst&amp;auml;ndlichkeit und N&amp;uuml;tzlichkeit in Deinen pers&amp;ouml;nlichen aber auch &amp;ouml;ffentlichen Aussagen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Es gab  keine bewusste Entscheidung zur allgemeinen Verst&amp;auml;ndlichkeit.&lt;/b&gt; Es war mir relativ bald klar, dass dieses Projekt eigentlich nicht gro&amp;szlig;artig erkl&amp;auml;rt werden muss. Sagen wir, etwa zehn  Pure Portraits nebeneinander und jeder wird instinktiv begreifen worum es geht. Je mehr Portraits, desto klarer die Aussage. &lt;b&gt;Zur N&amp;uuml;tzlichkeit kann ich nur sagen: wer es versteht, dem wird es auch n&amp;uuml;tzlich sein.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; H&amp;ouml;flichkeit als lokales Respektmodell zieht sich wie ein roter Faden durch Deine Bilder. &lt;b&gt;Was sind die Themen bzw. Inhalte, die sich, Deiner Meinung nach, weniger in angepasste, freundliche T&amp;ouml;ne betten lassen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;H&amp;ouml;flichkeit und Respekt hat nichts mit Anpassung zu tun!&lt;/b&gt; Ich hoffe, ich verstehe dich, wenn ich annehme, du willst von mir erfahren bei welchen Themen mir der Kragen platzt? &lt;b&gt;Etwas, das mich immer v&amp;ouml;llig hilflos meiner wilden Wut aussetzt, ist ein stumpfsinniges, emotionsloses Gegen&amp;uuml;ber.&lt;/b&gt; Ich empfinde es als Leblosigkeit, und das ist f&amp;uuml;r mich unglaublich bedrohlich, nimmt mir mitunter f&amp;ouml;rmlich die Luft.  Da kann es dann schon passieren, dass mir meine Freundlichkeit kurz abhanden kommt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20mamma_sebastian.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Liebe als tragende Kraft ist eine Schl&amp;uuml;sselbotschaft in all Deinen Bildern.&lt;/b&gt; Du siehst Menschen, wie sie sich Dir zeigen und gibst immer ein St&amp;uuml;ck Entspiegelung mit. &lt;b&gt;Welche Erkenntnisse ziehst Du f&amp;uuml;r Dich aus dieser eigentlich sanften, aber auch umsichtigen Klugheit, mit Menschen umzugehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Ich f&amp;uuml;hle mich, vor allem bei Pure dem jeweiligen Menschen, der gerade vor meiner Kamera sitzt, tief verbunden. &lt;b&gt;Manchmal muss ich die Tr&amp;auml;nen unterdr&amp;uuml;cken, so sehr r&amp;uuml;hrt es mich mitunter,&lt;/b&gt; so sehr ber&amp;uuml;hrt mich dieses Menschsein. Au&amp;szlig;erdem macht es mir so viel Freude, und daf&amp;uuml;r bin ich dankbar. Ich kann es in Worten nicht ausdr&amp;uuml;cken, aber es ist &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend. &lt;b&gt;Es ist Liebe.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Was ist die Kunst am Sch&amp;ouml;nen?&lt;/b&gt; Ich meine ein &amp;auml;sthetischer Sinn l&amp;auml;sst sich nicht so leicht abstrahieren, da er sich st&amp;auml;ndig anpasst und einfach mit lebt. &lt;b&gt;Woher beziehst Du die Kraft, diesen eigentlich zehrenden Vorgang in der heutigen Zeit auch noch mit Deinem treffsicheren Humor zu versehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Der Humor selbst ist die Quelle.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Aus der F&amp;auml;higkeit &amp;uuml;ber vieles lachen zu k&amp;ouml;nnen, auch &amp;uuml;ber mich selbst nat&amp;uuml;rlich,  beziehe ich ganz sicher viel Kraft f&amp;uuml;r alles M&amp;ouml;gliche.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Das Photo als kommerzielles Machtmittel gleicht heute Kaugummi Lithografie.&lt;/b&gt; Obgleich digitale Programme Schlimmes mit Bildern anstellen k&amp;ouml;nnen, bleibt Software auch ein &amp;raquo;effizientes&amp;laquo; Aufbereitungsmodell. &lt;b&gt;Worauf legst du besondern Wert wenn Du Bilder f&amp;uuml;r die Publikation freigibst bzw. wenn sie reproduziert werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;In Zusammenhang mit  Pure ist mir nat&amp;uuml;rlich ganz wichtig, dass die W&amp;uuml;rde und der Respekt den Abgebildeten gegen&amp;uuml;ber in jedem Fall gegeben sein muss.&lt;/b&gt; Ich will auch nicht, dass einzelne Photos aus diesem Projekt ver&amp;ouml;ffentlicht werden, es sollten immer mehrere  Pure Portraits sein, sonst ist der Schutz der Gruppe nicht mehr gew&amp;auml;hrleistet. &lt;b&gt;Durch die Vielzahl erkennt man die Bedeutung.&lt;/b&gt; Einer allein w&amp;auml;re da wohl schon mitunter dem Zynismus der Umwelt ausgesetzt. Das will ich nicht. Rein technisch ist mir nat&amp;uuml;rlich auch eine optimale Bildwiedergabe wichtig.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;PURE wird Dein Lebenswerk.&lt;/b&gt; Man sagt zwar stille Wasser sind tief, aber auch Oberfl&amp;auml;chliches wird sich um das Projekt kaum vermeiden lassen. &lt;b&gt;Wo willst Du PURE und die sich daraus bildenden Netzwerke wissen bzw. nicht wissen?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Da bin ich mir selbst noch nicht so im Klaren dar&amp;uuml;ber, aber sicher will ich es an keinem Ort sehen, wo den abgebildeten Menschen nicht die n&amp;ouml;tige Achtung entgegengebracht wird. Das ist mir sehr wichtig. &lt;b&gt;Im Gro&amp;szlig;en und Ganzen glaube ich daran, dass mit etwas Vor- und Umsicht dieses Projekt seinen Weg finden wird.&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.  " height="219" alt="&amp;amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;amp;uuml;tzt und d&amp;amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Urheber abgekl&amp;amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;amp;uuml;cklich untersagt.  " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/pure%20dieter_eva.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Eitelkeit als Schutzmodell ist entzauberbar.&lt;/b&gt; Wenn man mitwirken bzw. PURE sein will, gibt es viele M&amp;ouml;glichkeiten dazu. &lt;b&gt;Wie ergeben sich die Kontakte zu Menschen, die letztendlich vor der Kamera sitzen? Suchst Du, oder l&amp;auml;sst Du Dich finden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Prinzipiell suche ich nicht, es ergibt sich eigentlich immer.&lt;/b&gt; Manchmal erz&amp;auml;hle ich zum Beispiel, dass ich gerne mehr alte Menschen vor der Kamera h&amp;auml;tte. Da passiert es mitunter schon, dass da jemand sagt: &lt;b&gt;&amp;raquo;Ich kenn da wen, die/der w&amp;uuml;rde, glaube ich, gerne mitmachen.&amp;laquo;&lt;/b&gt; So gibt es auch schon einmal eine Zusammenkunft, ohne einander vorher gesehen zu haben. Telephoniert wird aber immer vorher, man h&amp;ouml;rt dann die Stimme, das ist der erste pers&amp;ouml;nliche Kontakt, damit begeben sich beide Teile in eine Vertrauenssituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich vertraue halt auch den Leuten, dass sie mir niemanden schicken, der mit der Situation nicht zurecht kommt.&lt;/b&gt; Fast jede/r Photographierte nennt mir eine weitere Person. Bis jetzt bin ich mit dieser Art sehr gut gefahren. Mir ist aber auch bewusst, dass bei dieser Vorgehensart manche Gruppen zu schwach bis gar nicht vertreten sind. &lt;b&gt;Alte, oder von anderer ethnischer Herkunft, auch behinderte Menschen fehlen fast zur G&amp;auml;nze.&lt;/b&gt; Das ist nat&amp;uuml;rlich nicht beabsichtigt, es hat sich nur noch nicht ergeben. Mir gef&amp;auml;llt daran, dass es von selbst kommt, ich kaum eingreifen muss. Nachdem es ja ein &lt;b&gt;&amp;raquo;Work in Progress&amp;laquo;&lt;/b&gt; ist, ist es nur eine &lt;b&gt;Frage der Zeit,&lt;/b&gt; bis auch &lt;b&gt;Kontakte zu den fehlenden Gruppen zu Stande kommen.&lt;/b&gt; Manchmal mache ich aber auch eine Pause vom Projekt,  &amp;#8212; einige Wochen, um den Abstand zu bewahren.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="30" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="37" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/reteid.jpg" border="0" /&gt; &lt;b&gt;Open Your Eyes, Open Your Hearts,&lt;/b&gt; klingt zwar wie ein Werbeslogan, hat aber auch eine tiefsinnige Aussage. &lt;b&gt;Gibt es eine weitere Botschaft an die Leser und Seher?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EK:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&lt;b&gt;Also, &amp;raquo;Open Your Eyes, Open Your Hearts&amp;laquo;&lt;/b&gt;, das stand im allerersten kurzen Text, den ich dazu verfasst habe. Damals gab es das  Pure Projekt eigentlich noch gar nicht, es wusste nicht, dass es einmal so weiter wachsen w&amp;uuml;rde. Daher bitte ich in Zukunft diese zugegebenerma&amp;szlig;en recht plakative Aufforderung wegzulassen. Ist mir ein wenig peinlich. &lt;b&gt;Die Botschaft w&amp;uuml;rde heute lauten: Hinschauen!&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vielen Dank f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/dieter+pure+2005/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r &lt;a href="http://telfser.com/images/eva+kern/"&gt;Eva Kern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&amp;copy; Eva Kern 2005. PURE. Humans by Eva Kern. &amp;#8212; Die hier wiedergegebenen Photos sind urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen ohne ausdr&amp;uuml;ckliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Ver&amp;ouml;ffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Eva Kern abgekl&amp;auml;rten Inhalte, ist ausdr&amp;uuml;cklich untersagt.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2005 08:10:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3780/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-08-10T08:10:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>PACAP — Pituitary Adenylate Cyclase-Activating Polypeptide as Local Classfield Theory: Nobody Knows Me!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5141/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gr09xt8lpds&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gr09xt8lpds&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nobody_Knows_Me"&gt;Nobody Knows Me&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is clearly one of &lt;b&gt;Madonna&amp;#8217;s personal favorite &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.seeklyrics.com/lyrics/Madonna/Nobody-Knows-Me.html"&gt;tracks&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; from the past few years. &lt;em&gt;Not only did the track get several remixes&lt;/em&gt; but was also &lt;b&gt;prominently performed as the 3rd song&lt;/b&gt; on her 2004 Re-Invention Tour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bojYDfa7H0Q&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bojYDfa7H0Q&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;If you want to reach the Top, reach the Top!&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;&amp;raquo;What are you waiting for?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Nobody&amp;#8217;s gonna show you how. Why work for someone else? To do what you can do right now. &lt;em&gt;Got no boundaries and no limits:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Give it 2 Me!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DoQJ6F9OozQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/DoQJ6F9OozQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Louise, I definitively do agree:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nobody, Ever Needed to Know!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/done+-+world+slave//"&gt;Dieter Telfser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.rodenstock.de/rod_web/de/de/content.jsp?id=documents/0000/00/00/47/18271.xml"&gt;2007&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:G_protein_signal_transduction_%28epinephrin_pathway%29.png"&gt;The Spirit Molecule&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; is a part of our &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pineal_gland"&gt;Epiphysa.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; The pineal gland receives a sympathetic innervation from the superior cervical ganglion. However, a parasympathetic innervation from the sphenopalatine and otic ganglia is also present. Further, some nerve fibers penetrate into the pineal gland via the pineal stalk. &amp;#8212; Finally, neurons in the trigeminal ganglion innervates the gland with nerve fibers containing the neuropeptide: &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.nlm.nih.gov/cgi/mesh/2007/MB_cgi?mode=&amp;amp;term=Pituitary+adenylate+cyclase-activating+polypeptide"&gt;Pituitary adenylate cyclase activating peptide.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Human follicles contain a variable quantity of gritty material, called corpora arenacea [or &amp;raquo;acervuli&amp;laquo;, or &lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pituitary_adenylate_cyclase_activating_peptide"&gt;&amp;raquo;brain sand&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;]. &amp;#8212; Best viewed when tubes feed simultaneously.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 05:27:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5141/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-07T05:27:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Achtung—Ächtung</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5549/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://www.typoberlin.de/2008"&gt;&lt;img title="&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.artbits.at/archiv_detail.php?page=poelzler&amp;quot;&amp;gt;&amp;copy; &amp;lt;b&amp;gt;Christian P&amp;ouml;lzler&amp;lt;/b&amp;gt; 2007&amp;lt;/a&amp;gt; | &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.heidi-popovic.com/&amp;quot;&amp;gt;Heidi Popovic&amp;lt;/a&amp;gt; f&amp;uuml;r &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5249/&amp;quot;&amp;gt;DONE.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2008 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5549&amp;quot;&amp;gt;Achtung&amp;#8212;&amp;Auml;chtung:&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;b&amp;gt;Biografische Volten und abenteuerliche Lebenssituationen entwickeln F&amp;auml;higkeiten,&amp;lt;/b&amp;gt; Sachlagen &amp;lt;b&amp;gt;nicht so stehen zu lassen,&amp;lt;/b&amp;gt; wie sie nun mal sind. Das hat mit einem &amp;lt;em&amp;gt;ausgepr&amp;auml;gt zelebriertem,&amp;lt;/em&amp;gt; aber auch nativen Freiheitsempfinden zu tun &amp;#8211; &amp;lt;b&amp;gt;jungfr&amp;auml;uliches &amp;Ouml;l.&amp;lt;/b&amp;gt; Die Sch&amp;auml;rfe der Beobachtung ist auf der einen Seite &amp;lt;b&amp;gt;die lukrativste W&amp;uuml;rze,&amp;lt;/b&amp;gt; auf der anderen &amp;lt;b&amp;gt;Gift gegen die Anpassung.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;b&amp;gt;Sie dient dem Zweck, verschiedenen Wahrnehmungsmodellen ihren Eigensinn zur&amp;uuml;ckzugeben.&amp;lt;/b&amp;gt; Intuition hat,  &amp;lt;em&amp;gt;aus der Sicht eines Adlers,&amp;lt;/em&amp;gt; mit jener Gewissheit zu tun, dass Bilder &amp;lt;b&amp;gt;ihre gesellschaftliche Ambivalenz nicht suchen,&amp;lt;/b&amp;gt; sondern deren &amp;lt;b&amp;gt;Verwertung unterliegen.&amp;lt;/b&amp;gt; Aufmerksamkeit und ihre &amp;lt;b&amp;gt;notwendige Distanz&amp;lt;/b&amp;gt; als gestalterisches Raummodell verbinden nicht nur jene Spannung, &amp;lt;b&amp;gt;die das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/3972/&amp;quot;&amp;gt;&amp;raquo;Gesch&amp;auml;ft&amp;laquo;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ausmacht,&amp;lt;/b&amp;gt; sondern letztendlich auch &amp;lt;b&amp;gt;sich selbst formt.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.typoberlin.de/&amp;quot;&amp;gt;Der Beitrag&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist eine Stunde gelebter Zustand.  Er soll &amp;lt;b&amp;gt;Signal sein&amp;lt;/b&amp;gt; und &amp;lt;em&amp;gt;Bewegkraft werden&amp;lt;/em&amp;gt; f&amp;uuml;r die &amp;lt;b&amp;gt;Ver&amp;auml;nderung der Umst&amp;auml;nde,&amp;lt;/b&amp;gt; denen wir als Gestalter und Gestalterinnen &amp;lt;b&amp;gt;unterliegen.&amp;lt;/b&amp;gt;" height="519" alt="&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.artbits.at/archiv_detail.php?page=poelzler&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;copy; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Christian P&amp;amp;ouml;lzler&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; 2007&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; | &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.heidi-popovic.com/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Heidi Popovic&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5249/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;DONE.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2008 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5549&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Achtung&amp;amp;#8212;&amp;amp;Auml;chtung:&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Biografische Volten und abenteuerliche Lebenssituationen entwickeln F&amp;amp;auml;higkeiten,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Sachlagen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;nicht so stehen zu lassen,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; wie sie nun mal sind. Das hat mit einem &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;ausgepr&amp;amp;auml;gt zelebriertem,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; aber auch nativen Freiheitsempfinden zu tun &amp;amp;#8211; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;jungfr&amp;amp;auml;uliches &amp;amp;Ouml;l.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Die Sch&amp;amp;auml;rfe der Beobachtung ist auf der einen Seite &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die lukrativste W&amp;amp;uuml;rze,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; auf der anderen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Gift gegen die Anpassung.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Sie dient dem Zweck, verschiedenen Wahrnehmungsmodellen ihren Eigensinn zur&amp;amp;uuml;ckzugeben.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Intuition hat,  &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;aus der Sicht eines Adlers,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; mit jener Gewissheit zu tun, dass Bilder &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;ihre gesellschaftliche Ambivalenz nicht suchen,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sondern deren &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Verwertung unterliegen.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Aufmerksamkeit und ihre &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;notwendige Distanz&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; als gestalterisches Raummodell verbinden nicht nur jene Spannung, &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die das &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/3972/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;Gesch&amp;amp;auml;ft&amp;amp;laquo;&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ausmacht,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; sondern letztendlich auch &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;sich selbst formt.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.typoberlin.de/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Der Beitrag&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; ist eine Stunde gelebter Zustand.  Er soll &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Signal sein&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; und &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Bewegkraft werden&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;r die &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Ver&amp;amp;auml;nderung der Umst&amp;amp;auml;nde,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; denen wir als Gestalter und Gestalterinnen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;unterliegen.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/done_done.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.typoberlin.de/2008/index.php?node_id=Dieter+Telfser;810&amp;amp;lang_id=1"&gt;Biografische Volten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und abenteuerliche Lebenssituationen entwickeln F&amp;auml;higkeiten, Sachlagen &lt;b&gt;nicht so stehen zu lassen,&lt;/b&gt; wie sie nun mal sind. Das hat mit einem &lt;em&gt;ausgepr&amp;auml;gt zelebriertem,&lt;/em&gt; aber auch nativen Freiheitsempfinden zu tun &amp;#8212; &lt;b&gt;jungfr&amp;auml;uliches &amp;Ouml;l.&lt;/b&gt; Die Sch&amp;auml;rfe der Beobachtung ist auf der einen Seite &lt;b&gt;die lukrativste W&amp;uuml;rze,&lt;/b&gt; auf der anderen &lt;b&gt;Gift gegen die Anpassung.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie dient dem Zweck, &lt;a href="http://telfser.com/images/Waaage/"&gt;verschiedenen Wahrnehmungsmodellen&lt;/a&gt; ihren &lt;a href="http://telfser.com/images/Potsdam/"&gt;Eigensinn&lt;/a&gt; zur&amp;uuml;ckzugeben.&lt;/b&gt; Intuition hat,  &lt;em&gt;aus der Sicht eines Adlers,&lt;/em&gt; mit jener Gewissheit zu tun, dass Bilder &lt;b&gt;ihre &lt;a href="http://telfser.com/images/Berlin_2008/"&gt;gesellschaftliche Ambivalenz&lt;/a&gt; nicht suchen,&lt;/b&gt; sondern deren &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/Janette+Schwericke/"&gt;Verwertung unterliegen.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.realtime-productions.cc/motionpicture/powerpearls/"&gt;Aufmerksamkeit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und ihre &lt;b&gt;notwendige Distanz&lt;/b&gt; als gestalterisches Raummodell verbinden nicht nur jene Spannung, &lt;b&gt;die das &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3972/"&gt;&amp;raquo;Gesch&amp;auml;ft&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ausmacht,&lt;/b&gt; sondern letztendlich auch &lt;b&gt;sich selbst formt.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.typoberlin.de/blog/archives/321"&gt;Der Beitrag ist eine Stunde gelebter Zustand.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Er soll &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/fontblog/2548101473/in/pool-typo2008"&gt;Signal&lt;/a&gt; sein&lt;/b&gt; und &lt;em&gt;Bewegkraft werden&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r die &lt;b&gt;Ver&amp;auml;nderung der Umst&amp;auml;nde,&lt;/b&gt; denen wir als Gestalter und Gestalterinnen &lt;b&gt;unterliegen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/stories/5832/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2008&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://telfser.com/images/done_palais+harrach/"&gt;Illustration&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.artbits.at/archiv_detail.php?page=poelzler"&gt;&amp;copy; &lt;b&gt;Christian P&amp;ouml;lzler&lt;/b&gt; 2007&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.heidi-popovic.com/"&gt;Heidi Popovic&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/5340/"&gt;Zahlreiche Netze,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; die in speziellen Nervenstrukturen verk&amp;ouml;rpert sind, dienen dazu, Information nach n&amp;uuml;tzlichen gemeinsamen Kennzeichen zu klassifizieren. &amp;#8212; &lt;b&gt;Beim Sehen detektieren sie die &amp;Auml;quivalenz von Wahrnehmungserscheinungen,&lt;/b&gt; die mit &lt;em&gt;&amp;Auml;hnlichkeit und Kongruenz in Bezug stehen,&lt;/em&gt; wie das unterschiedliche Aussehen eines Gegenstands der von unterschiedlichen Orten aus gesehen wird. &amp;#8212; &lt;b&gt;Beim H&amp;ouml;ren erkennen sie Klangfarbe und Akkord unabh&amp;auml;ngig von der Tonh&amp;ouml;he.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;Auml;quivalente Wahrnehmungserscheinungen&lt;/em&gt; haben in allen F&amp;auml;llen &lt;b&gt;diesselbe Gestalt, und sie definieren &lt;/b&gt;eine Gruppe von Transformationen, die die &amp;Auml;quivalente ineinander &amp;uuml;berf&amp;uuml;hren, die Gestalt aber invariant lassen. &amp;#8212; &lt;em&gt;Wir suchen nach allgemeinen Verfahren &lt;a href="http://www.peter-matussek.de/Pub/B_01.pdf"&gt;zur Konstruktion von Nervennnetzen,&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; die Formen so erkennen, da&amp;szlig; sie f&amp;uuml;r &lt;b&gt;jede Eingabe, die von dieser Form ausgeht,&lt;/b&gt; zu derselben Ausgabe f&amp;uuml;hrt. &amp;#8212; Wir suchen insbesondere nach solchen Netzen, &lt;b&gt;die der Histologie und Physiologie der tats&amp;auml;chlichen Struktur&lt;/b&gt; entsprechen. [&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/McCulloch-Pitts-Zelle"&gt;Pitts und McCulloch&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, 1947]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Benjamin"&gt;Benjamins Deutung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; der Wahlverwandtschaften demonstriert, &lt;b&gt;wie zum Beispiel ein als symbolisch kommentierter Sachgehalt&lt;/b&gt; unter der Perspektive des Kritikers &lt;b&gt;zum Index eines falschen Scheins werden kann:&lt;/b&gt;&lt;em&gt;Im Ausdruckslosen&lt;/em&gt; erscheint die erhabene &lt;b&gt;Gewalt des Wahren,&lt;/b&gt; wie es nach Gesetzen der moralischen Welt die Sprache der wirklichen bestimmt. Dieses n&amp;auml;mlich zerschl&amp;auml;gt, was in allem sch&amp;ouml;nen Schein als die Erbschaft des Chaos noch &amp;uuml;berdauert: &lt;b&gt;die falsche, irrende Totalit&amp;auml;t &amp;#8212; die absolute.&lt;/b&gt; Dieses erst vollendet das Werk, &lt;em&gt;welches es zum St&amp;uuml;ckwerk zerschl&amp;auml;gt,&lt;/em&gt; zum Fragmente der wahren Welt, &lt;b&gt;zum Torso eines Symbols.&lt;/b&gt;&amp;laquo; Dass ein Symbol &lt;b&gt;kein Symbol ist,&lt;/b&gt; sondern allegorische Z&amp;uuml;ge hervortreten l&amp;auml;&amp;szlig;t, diese Feststellung &lt;b&gt;beruht nicht auf einem paradoxen Vexierspiel&lt;/b&gt; oder einer terminologischen Inkonsistenz, die &lt;b&gt;ihrer Selbstwiderspr&amp;uuml;chlichkeit&lt;/b&gt; &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt werden m&amp;uuml;&amp;szlig;te, sondern &lt;b&gt;auf der Unterscheidung&lt;/b&gt; der beiden Interpretationsebenen.&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peter-matussek.de/"&gt;Peter Matussek,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peter-matussek.de/Pub/B_01.pdf"&gt;Naturbild und Diskursgeschichte,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Seite 44&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 11:17:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5549/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2008-04-07T11:17:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Peter Day — Invisible Boundaries started in 1999 as an attempt to create a social history archive using photographic texts. It now reflects a more personal history, a self reflection of moments caught through the camera, both static and motion at the same time. — The archive now consists of over a thousand images taken between 1999 and 2002:</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5264/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/peter%20day_invisible%20boundaries.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="505" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;One day there is life.&lt;/b&gt; &amp;#8212; A man, for example, in the best of health, not even old, with no history of illness. Everything is as it was, as it will always be. &lt;b&gt;He goes from one day to the next, minding his own business, dreaming only of the life that lies before him.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;And then suddenly it happens there is death.&lt;/em&gt; A man lets out a little sigh, he slumps down in his chair, and it is death. &lt;b&gt;The suddenness of it leaves no room for thought,&lt;/b&gt; gives the mind no chance to seek out a word that might comfort it. &lt;b&gt;We are left with nothing but death,&lt;/b&gt; the irreducible fact of our own mortality. &lt;b&gt;Death after long illness we can accept with resignation.&lt;/b&gt; Even accidental death we can ascribe to fate. &lt;em&gt;But for a man to die for no apparent cause,&lt;/em&gt; for a man to simply die because he is a man, &lt;em&gt;brings us so close to the invisible boundary between life and death&lt;/em&gt; that we no longer know which side we are on. Life becomes death, and it is as if this death has owned this life all along. &lt;b&gt;Death without warning. Which is to say: life stops. And it can stop at any moment.&lt;/b&gt; Invisible Boundaries is a collection of just over a thousand images of the space I have lived in for the past 7 years.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/Thesis.htm"&gt;The title Invisible Boundaries &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; refers to the notion of serial image making whilst moving around a fixed space. &amp;#8212; Here in Invisible Boundaries &lt;b&gt;the home becomes this geometrical reference&lt;/b&gt; point &lt;em&gt;a fixed set of parameters&lt;/em&gt; which allow the notions of sequence and serialisation to be tested, &lt;b&gt;separated by distinctions of time and date.&lt;/b&gt; The project built a sense of place &lt;b&gt;by continually examining these rooms and areas,&lt;/b&gt; a pre occupation then with measuring a specific time, [shutter speed] moment against another recording and previous documentation. &lt;em&gt;The objects/rooms are invisible&lt;/em&gt; and yet at the same time they are becoming &lt;b&gt;visible photographically&lt;/b&gt; and this condition defines them through this &lt;b&gt;accumulation of moments&lt;/b&gt; that lend themselves to that which &lt;b&gt;simulates a diary.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.peteday.co.uk/Thesis.htm"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="300" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Invisible Boundaries has as its practical project &lt;b&gt;&lt;a href="http://e-calibre.co.uk/invisible/"&gt;a photographic archive of 1200 images&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; that sequentially documents and records &lt;b&gt;my living space by [re-]visiting the same locations,&lt;/b&gt; objects, traces and detritus over a period of three years, 1999 to 2002. &amp;#8212; This resulted in &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/pressnew.htm"&gt;two major national exhibitions&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; at the &lt;b&gt;Michael Tippet Centre, Bath Spa University 2002&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;The Thelma Hulbert Gallery,&lt;/b&gt; Honiton 2005. Here photographs from the project Invisible Boundaries were displayed in &lt;em&gt;27 enlarged photographic images&lt;/em&gt; and a CD-ROM of 700 images. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;My written dissertation&lt;/b&gt; describes and explores the relationship between &lt;b&gt;my various recording methods and the various evocative outcomes&lt;/b&gt; produced as an exhibition, where images are visually enlarged, magnified and displayed, and a CD-ROM, &lt;b&gt;where implicit details are archived and revealed in greater scope and magnitude.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Chapters 1 and 2 [The Work and The Archive] explore in detail &lt;b&gt;the photographic collection&lt;/b&gt; in my work and explicitly in two major works, &lt;b&gt;Gerhard Richter&amp;#8217;s Atlas&lt;/b&gt; [2004] and &lt;b&gt;Sol LeWitt&amp;#8217;s Autobiography&lt;/b&gt; [1980], two large bodies of archived photographic works. &lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://www.peteday.co.uk/images.html"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="300" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In Chapter 3 The Domestic and Personal,&lt;/b&gt; Invisible Boundaries is considered alongside modern documentary practice &lt;b&gt;relative to the home context&lt;/b&gt; through the images of Martin Parr, Nan Goldin and Larry Sultan. &amp;#8212; &lt;em&gt;Both personal and objective,&lt;/em&gt; my thesis specifically analyses the projects &lt;b&gt;Signs of the Times&lt;/b&gt; [Parr 1992], &lt;b&gt;The Ballad of Sexual Dependency&lt;/b&gt; [Goldin 1982] and &lt;b&gt;Pictures from Home&lt;/b&gt; [Sultan 1989]. &lt;b&gt;The practical work&lt;/b&gt; allowed for the single image to be taken, stored and reviewed against a larger body of images that formed the archive. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;This practical analysis is concluded in Chapter 4, Photographic Fiction&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;Loss,&lt;/b&gt; which draws &lt;b&gt;on the contexts&lt;/b&gt; of documentary and archival practice established in my work, where these works &lt;b&gt;become an emotional and nostalgic product.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;em&gt;Throughout all chapters I am interested in the continued dominance of the singular image&lt;/em&gt; in contemporary writing at a time when &lt;b&gt;digital technology and culture&lt;/b&gt; are making the multiplicity of images prevalent.&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://e-calibre.co.uk/invisible/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Peter Day 2007 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;quot;&amp;gt;Invisible Boundaries&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;quot;&amp;gt;Peter Day&amp;#8217;s work&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; has been dubbed &amp;lt;b&amp;gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&amp;lt;/b&amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &amp;lt;b&amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;lt;/b&amp;gt; who thinks that &amp;lt;b&amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;lt;/b&amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;lt;em&amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;lt;/em&amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;lt;em&amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;lt;/em&amp;gt; or else consider photographable &amp;lt;b&amp;gt;every moment of your life.&amp;lt;/b&amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;quot;&amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;" height="310" alt="&amp;amp;copy; Peter Day 2007 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5264/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Invisible Boundaries&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.peteday.co.uk/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Peter Day&amp;amp;#8217;s work&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; has been dubbed &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;anti-photography&amp;amp;laquo; or &amp;amp;raquo;total photography&amp;amp;laquo;,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;small&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;The minute you start saying of something,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;amp;laquo; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;you are already close to the view of the person&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; who thinks that &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;everything that is not photographed is lost,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must photograph as much as you can,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; and to photograph as much as you can &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;you must either live in the most photographable way possible,&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; or else consider photographable &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;every moment of your life.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; The first course leads to stupidity; the second to madness. &amp;amp;#8212; Italo Calvino &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;The Adventure of a Photographer.&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/small&amp;amp;gt;" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/peter%20day_invisible%20boundaries_4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Overall Invisible Boundaries is an &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/peter+day_invisible+boundaries_3/"&gt;in-direct autobiographical&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; and cumulative photographic archive.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Through its &lt;em&gt;continuous photographic recording of the rooms, spaces and items&lt;/em&gt; in my home, it shows &lt;b&gt;how the tracings and residues of an existence&lt;/b&gt; and the banality of moments, &lt;b&gt;holistically form an archive of historical moments,&lt;/b&gt; which also says something about my life.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/dieter+pure+2007/"&gt;Dieter Telfser 2007&lt;/a&gt; for &lt;a href="http://www.peteday.co.uk/"&gt;Peter Day&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/cvnew.htm"&gt;Peter Days Invisible Boundaries&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; records and catalogues the objects and artefacts of Day&amp;#8217;s home, as well as the ephemeral imprints of time and people passing through it. &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.peteday.co.uk/"&gt;Peter Day&amp;#8217;s work&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; has been dubbed &lt;b&gt;&amp;raquo;anti-photography&amp;laquo; or &amp;raquo;total photography&amp;laquo;,&lt;/b&gt; constantly revisiting the same places over and over again. &amp;#8212; &lt;b&gt;The minute you start saying of something,&lt;/b&gt; &amp;raquo;Ah, how beautiful! We must photograph it!&amp;laquo; &lt;b&gt;you are already close to the view of the person&lt;/b&gt; who thinks that &lt;b&gt;everything that is not photographed is lost,&lt;/b&gt; as if it had never existed, and that therefore, in order really to live, &lt;em&gt;you must photograph as much as you can,&lt;/em&gt; and to photograph as much as you can &lt;em&gt;you must either live in the most photographable way possible,&lt;/em&gt; or else consider photographable &lt;b&gt;every moment of your life. The first course leads to stupidity; the second to madness.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Italo Calvino &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.des.emory.edu/mfp/calvino/calphotographer.html"&gt;The Adventure of a Photographer.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 21 Oct 2007 08:25:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5264/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-21T08:25:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Splitted Minds! —  Erinnerungskultur als Versuch, Teile der Vergangenheit im Bewusstsein zu halten, um gezielter damit  zu gestalten. — »Wir haben Brücke zu sein« meint Jakob Kaiser. — Sein Enkel Marcel gibt bildwerdende Gedanken zum Thema Vorstellungskraft in seinen interdisziplinären Windungen. — Etwas mehr als bürgerliche Sentimentalität!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4522/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+1951/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; &amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;#8212; Als ehemals f&amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;#8212; 1945 geh&amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;raquo;Blockpolitik&amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de " height="577" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;amp;#8212; Als ehemals f&amp;amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;amp;#8212; 1945 geh&amp;amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;amp;raquo;Blockpolitik&amp;amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de " width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/jakob%20kaiser%201951%20-%20spinning%20the%20bridges.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/splitted+minds/"&gt;Der Kulturbetrieb misstraut unserem Ged&amp;auml;chtnis.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Er neigt nicht immer zur Wahrheit, aber immer zur Aufbewahrung und musealisiert die Welt. Dem Kunsthistorischen stellt er am Wiener Marie-Theresien-Platz ein ebenso gro&amp;szlig;es Naturhistorisches Museum gegen&amp;uuml;ber. Nicht weit entfernt liegen das erst 1954-59 gebaute Wien Museum und das Museum f&amp;uuml;r Angewandte Kunst. Riesig, aber etwas aus der Mode gekommen ist das einzigartige Heeresgeschichtliche Museum. Zu den kleineren H&amp;auml;usern Wiens geh&amp;ouml;ren das Bestattungs-, das Blinden-, das Fiaker-, das Film-, das Globen-, das Kriminal-, das Prater-, das Rauchfangkehrer-,  das Sisi-, das Uhren- und  das Pathologisch-Anatomische Museum. Anderswo findet man Museen f&amp;uuml;r den Alltag, f&amp;uuml;r Architektur, Bergbau, die Bibel, Binnenschiffahrt, Brauerei, Buchdruck, Eisenbahnen, Erotik, Frauen, Glas, Glocken, Homosexualit&amp;auml;t, Karneval, Krippen, Luft- und Raumfahrt, M&amp;ouml;bel, Mode, Orden, Ostereier, Papier, Peitschen, Post, Puppen, Sandstein, Spielzeug, Sport, Theater, Tourismus, Traktoren, Weinbau, Yachten und Zucker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.museumsbund.de"&gt;Der Deutsche Museumsbund&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; nutzt seine Homepage, um Ethik, &lt;a href="http://www.icom-deutschland.de/docs/D-ICOM.pdf"&gt;nach dem ICOM-Code,&lt;/a&gt; und Standards f&amp;uuml;r Museen vorzustellen. Dagegen verr&amp;auml;t er nicht, wieviele Institutionen ihm angeschlossen sind. Ein &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.webmuseen.de/"&gt;Internet-Verzeichnis deutscher Museen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; befindet sich im Aufbau. Beeindruckend sind die Museumslisten bei Wikipedia. Das &amp;raquo;Fachportal f&amp;uuml;r Geschichte&amp;laquo; &lt;a href="http://www.clio-online.de/"&gt;Clio-online&lt;/a&gt; verzeichnet in der Rubrik Museen 766 H&amp;auml;user vorwiegend aus dem  deutschsprachigen Raum. Was h&amp;ouml;chstens noch fehlt, so k&amp;ouml;nnte man meinen, ist ein Museum der Museen. &lt;b&gt;Wer will, darf darin ein Zeichen mangelnder Selbstreflexion sehen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles scheint der Erinnerung wert. Nichts darf vergessen werden. Kaum war 1961 die Berliner Mauer gebaut worden, da er&amp;ouml;ffnete man in einer Zweieinhalbzimmerwohnung an der Bernauer Stra&amp;szlig;e 1962 das zun&amp;auml;chst sehr bescheidene Mauermuseum, das ein Jahr sp&amp;auml;ter an den Checkpoint Charlie verlegt wurde. 1989 pulverisierte sich die Mauer. &lt;em&gt;Die Berliner wollten sich auch von den letzten Erinnerungen an ihre Trennung befreien.&lt;/em&gt; &lt;a href="http://www.mauermuseum.de/"&gt;Das Mauermuseum&lt;/a&gt; besteht jedoch noch immer und ist besser besucht denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Geheimnis der Erl&amp;ouml;sung hei&amp;szlig;t Erinnerung.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dieses stets verk&amp;uuml;rzt zitierte, Rabbi Baal Shem Tov [1698-1760] zugeschriebene Wort ist den Deutschen zum Credo geworden. Eine religi&amp;ouml;se F&amp;auml;rbung ist ihrer Erinnerungskultur nicht fremd. &lt;b&gt;Es handelt sich jedoch um eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manich&amp;auml;isch"&gt;manich&amp;auml;ische Religi&amp;ouml;sit&amp;auml;t:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Erinnern ist gut, vergessen ganz schlecht. Man bedenke jedoch: &lt;b&gt;Die F&amp;auml;higkeit des Menschen, zu vergessen, ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als sein Erinnerungsverm&amp;ouml;gen.&lt;/b&gt; Wir vergessen mehr als wir behalten. Vergesslichkeit, unsere eigentliche St&amp;auml;rke, gilt als die illegitime, gern verschwiegene Halbschwester der Erinnerung. Famili&amp;auml;rer Friede und vers&amp;ouml;hntes Dasein aber scheinen nur m&amp;ouml;glich, wenn es gel&amp;auml;nge, die Abst&amp;auml;nde zwischen unseren Erinnerungsorten nicht als unwirtliches Nomansland wahrzunehmen, sondern als Freir&amp;auml;ume. &lt;b&gt;In Freir&amp;auml;umen ist es m&amp;ouml;glich, sich zu bewegen.&lt;/b&gt; Vergessen entzieht sich der Diskussion, da seine Inhalte, einmal bewusst gemacht, nicht mehr vergessen sind. So geh&amp;ouml;rt das Vergessene dem Ungewussten an. Und nur in dessen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tohuwabohu"&gt;Tohuwabohu&lt;/a&gt; ist es m&amp;ouml;glich, kreativ zu sein. &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.francite.net/education/lecture/page255.html"&gt;Longtemps je me suis couch&amp;eacute; de bonne heure&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ...&lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;#8212; Als ehemals f&amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;#8212; 1945 geh&amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;raquo;Blockpolitik&amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" height="341" alt="&amp;amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;amp;#8212; Als ehemals f&amp;amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;amp;#8212; 1945 geh&amp;amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;amp;raquo;Blockpolitik&amp;amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/jakob%20kaiser.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Als die Deutschen aus ihrem Schlaf erwachten, beschlossen sie 1991, Berlin wieder zu ihrer Hauptstadt zu machen. Das l&amp;ouml;ste in der Spreemetropole einen Bauboom aus. Norman Forster st&amp;uuml;lpte &amp;uuml;ber den in den 60er Jahren zum Flachbau degradierten Reichstag eine Glaskuppel, &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Schultes"&gt;Axel Schultes&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; errichtete sein Kanzleramt, allenthalben entstanden Beh&amp;ouml;rden und Shoppingmalls. Der Bundestag ben&amp;ouml;tigte nicht nur einen Kindergarten, sondern auch Arbeitsr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r seine mehr als 600 Abgeordneten und ihre Mitarbeiter. N&amp;ouml;rdlich und &amp;ouml;stlich des Reichstags lie&amp;szlig; er von den renommiertesten Architekten des Landes drei gigantische B&amp;uuml;rokomplexe anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch w&amp;auml;hrend der Bauphase beschlo&amp;szlig; der &amp;Auml;ltestenrat 1997, die Geb&amp;auml;ude nach angesehenen Parlamentariern zu benennen. Auswahlkriterium sollte sein, dass sie sowohl in der Weimarer Republik Mitglied des Reichstags wie in der Bundesrepublik Deutschland Mitglied des Bundestags gewesen waren und zudem als Gegner der totalit&amp;auml;ren Regime bekannt geworden sind. Damit konnten Politiker der Gr&amp;uuml;nen und der Postkommunisten nicht zum Zuge kommen. Nun erinnert das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul-L&amp;ouml;be-Haus"&gt;Paul-L&amp;ouml;be-Haus&lt;/a&gt; an einen Sozialdemokraten, das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Elisabeth-L&amp;uuml;ders-Haus"&gt;Marie-Elisabeth L&amp;uuml;ders-Haus&lt;/a&gt; an eine Liberale und das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob-Kaiser-Haus"&gt;Jakob-Kaiser-Haus&lt;/a&gt; an einen Christdemokraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Kaiser"&gt;Der Gewerkschafter Jakob Kaiser&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; war 1933 f&amp;uuml;r den linken Fl&amp;uuml;gel der katholischen Zentrumspartei in den Reichstag gew&amp;auml;hlt worden. Nach Hitlers Machtergreifung ging er in den Untergrund und beteiligte sich ma&amp;szlig;geblich an den Vorbereitungen zum Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944. Im Mai 1945 geh&amp;ouml;rte er in Berlin zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der CDU. Zwei Jahre lang f&amp;uuml;hrte er die CDU in der Sowjetischen Besatzungszone, bis ihn die Milit&amp;auml;radministration 1947 absetzte. &lt;b&gt;Jakob Kaiser ging nach Westdeutschland.&lt;/b&gt; Zweimal wurde er in den Bundestag gew&amp;auml;hlt. Von 1949 bis 1957 leitete er das Bonner Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen. In diesem Amt stand er - anders als sein Parteifreund Adenauer - f&amp;uuml;r eine aktive Deutschlandpolitik. &lt;b&gt;Nach seinem R&amp;uuml;ckzug aus der Politik starb er am 7. Mai 1961.&lt;/b&gt; Bei seinem Staatsbegr&amp;auml;bnis, das die politische Elite Westdeutschlands in seltener politischer &amp;Ouml;kumene in Berlin versammelte, l&amp;auml;utete die Freiheitsglocke des Sch&amp;ouml;neberger Rathauses. &lt;br /&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+mit+konrad+adenauer/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;#8212; Als ehemals f&amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;#8212; 1945 geh&amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;raquo;Blockpolitik&amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" height="312" alt="&amp;amp;copy; Marcel Albert 2006 &amp;amp;#8212; Jakob Kaiser geh&amp;amp;ouml;rte neben Konrad Adenauer und Kurt Schumacher zu den herausragenden Politikern der Nachkriegszeit. Er wurde am 8. Februar 1888 in Hammelburg geboren. Nach Buchbinderlehre und Mitgliedschaft im Kolping-Verein wurde er ein bekannter Politiker der Weimarer Republik: seit April 1924 war er Landesgesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrer der Christlichen Gewerkschaften f&amp;amp;uuml;r das Rheinland und Westfalen, seit 1928 auch Mitglied des gesch&amp;amp;auml;ftsf&amp;amp;uuml;hrenden Reichsvorstandes der Deutschen Zentrumspartei und bis 1933 Reichstagsabgeordneter. &amp;amp;#8212; Als ehemals f&amp;amp;uuml;hrender christlicher Gewerkschafter kn&amp;amp;uuml;pft Kaiser im Widerstand enge Verbindungen zu Wilhelm Leuschner und Max Habermann. Um ihn sammeln sich Regimegegner, die enge Kontakte zu Carl Goerdeler haben. 1938 mehrmonatige Haft wegen Verdachts des Hoch- und Landesverrats. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wird Jakob Kaiser von der Gestapo gesucht. Er taucht unter und &amp;amp;uuml;berlebt in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg, w&amp;amp;auml;hrend seiner Tochter Maria in Berlin ebenfalls versteckt lebt. Seine Frau Therese wird mit der zweiten Tochter Elisabeth im Rahmen der Sippenhaft von den Nazis nach Buchenwald deportiert.&amp;amp;#8212; 1945 geh&amp;amp;ouml;rt Jakob Kaiser zu den Mitbegr&amp;amp;uuml;ndern der Christlich-Demokratischen Union und &amp;amp;uuml;bernimmt deren Vorsitz f&amp;amp;uuml;r Berlin und die sowjetische Besatzungszone. Er war Mitglied des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses Gro&amp;amp;szlig;-Berlin und 1946/47 des FDGB-Bundesvorstands sowie des Landesvorstands Gro&amp;amp;szlig;-Berlin. Im Dezember 1947 erfolgt durch die sowjetische Besatzungsmacht seine Absetzung, da er sich gegen die &amp;amp;raquo;Blockpolitik&amp;amp;laquo; und die Teilnahme der Ost-CDU am 1. Deutschen Volkskongre&amp;amp;szlig; ausgesprochen hatte.&amp;amp;#8212; Von 1946 bis 1949 geh&amp;amp;ouml;rt Kaiser der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und vertritt die Stadt im Parlamentarischen Rat in Bonn. 1949 wird Jakob Kaiser als Abgeordneter der CDU in den ersten Bundestag gew&amp;amp;auml;hlt und zum Minister f&amp;amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen berufen. Zehn Jahre &amp;amp;#8211; zwischen 1948 und 1958 &amp;amp;#8211; arbeitet er als Vorsitzender der Sozialaussch&amp;amp;uuml;sse in der CDU. Jakob Kaiser stirbt am 7. Mai 1961 in Berlin. &amp;amp;#8212; Kurzbiografie zitiert von www.jakob-kaiser.de" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/jakob%20kaiser%20mit%20konrad%20adenauer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sp&amp;auml;ter geriet Kaiser immer mehr in &lt;a href="http://www.restmodern.de/verkehr/05.htm"&gt;Vergessenheit.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212;Anstrengungen, ihn zu seinem hundertsten Geburtstag 1988 in der &amp;Ouml;ffentlichkeit wieder bekannt zu machen, f&amp;uuml;hrten zwar zu Sonntagsreden und zwei dickleibigen Publikationen, nicht aber zum Erfolg. &lt;b&gt;Bundeskanzler Kohl meinte beim Festakt in Bonn,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;da&amp;szlig; sich das Wiedervereinigungsgebot, wie es in der Pr&amp;auml;ambel des Grundgesetzes niedergelegt ist, m&amp;ouml;glicherweise erst in Generationen erf&amp;uuml;llen l&amp;auml;&amp;szlig;t.&amp;laquo;&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Egon Bahr SPD dagegen schrieb am 2. November 1988 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;die deutsche Wiedervereinigung, wie ... Jakob Kaiser sie dachte, ist tot. Da&amp;szlig; sie vordringlichste Aufgabe bleibt, wie eben das Programm der Union gegen besseren Rat noch einmal formuliert hat, ist geschichtslose Heuchelei.&amp;laquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kohl war ein schlechter Prophet und Bahr t&amp;auml;uschte sich.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Zwei Jahre sp&amp;auml;ter kam die Wiedervereinigung. Jakob Kaiser erlebte eine Renaissance. Im Jakob Kaiser-Haus [ca. 53.000 m2 Hauptnutzfl&amp;auml;che, mehr als 2000 R&amp;auml;ume] des Bundestags steht an prominenter Stelle &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+bueste/"&gt;Alexander Gondas Kaiser-B&amp;uuml;ste.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Eines der eindrucksvollsten Kunstwerke im Bundestag aber ist vielleicht das &lt;a href="http://www.bundestag.de/blickpunkt/105_Unter_der_Kuppel/0405x51.html"&gt; &lt;b&gt;&amp;raquo;Archiv der Deutschen Abgeordneten&amp;laquo;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Boltanski"&gt;Christian Boltanskis&lt;/a&gt; im Reichstagsgeb&amp;auml;ude. &lt;b&gt;Dieses symbolische Archiv besteht aus ungef&amp;auml;hr 5000 leeren Metallk&amp;auml;sten.&lt;/b&gt; Sie sind in alphabetischer Reihenfolge mit den Namen aller Abgeordneten beschriftet, die von 1919 bis 1999 demokratisch ins Parlament gew&amp;auml;hlt wurden. Nach einigem Suchen findet man dort auch den Namen Jakob Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Boltanskis &amp;#338;uvre macht nachdenklich.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Stehen die leeren K&amp;auml;sten ungeachtet der Personen, an die sie erinnern sollen, nicht doch f&amp;uuml;r eine inhaltsleere Politik? &lt;b&gt;Scheuten Boltanskis Auftraggeber die Auseinandersetzung mit den Anliegen ihrer Vorg&amp;auml;nger?&lt;/b&gt; Wollten sie eine nur  &amp;auml;sthetische Aneignung der Geschichte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer solchen Fragen nachgeht, scheut den Weg in die hervorragende &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.bundestag.de/bic/bibliothek/index.html"&gt;Bundestagsbibliothek.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;a href="http://www.bundestag.de/"&gt;Durstig verl&amp;auml;&amp;szlig;t man den Bundestag.&lt;/a&gt; Jenseits der Spree leuchtet an einer Hausfassade in gro&amp;szlig;en Lettern: &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.staev.de/staev-berlin/index-berlin.html"&gt;&amp;raquo;St&amp;auml;ndige Vertretung&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Zwei Bonner Gastronomen haben hier nach dem Regierungsumzug 1997 eine k&amp;ouml;lsche Kneipe er&amp;ouml;ffnet, sozusagen die st&amp;auml;ndige Vertretung des Rheinlands in Berlin. &lt;b&gt;Bewusst suchten die beiden Wirte die N&amp;auml;he zur Politik und den Medien.&lt;/b&gt; Im Inneren ist ihr Lokal mit vielen Photos und Erinnerungen an das politische Leben Deutschlands ausgestattet. Dort h&amp;auml;ngt auch der originale Abgeordnetensessel Jakob Kaisers aus dem ersten Deutschen Bundestag. In diesem immer gut gef&amp;uuml;llten Lokal &lt;a href="http://www.jakob-kaiser.de/"&gt;ist &lt;b&gt;die Erinnerung&lt;/b&gt; an Kaiser mitten im Leben angekommen.&lt;/a&gt; Aber auch hier wirft der leere Stuhl Jakob Kaisers augenzwinkernd die Frage auf, &lt;b&gt;mit welchen Inhalten sein Andenken in Zukunft gef&amp;uuml;llt werden kann.&lt;/b&gt; Vielleicht l&amp;auml;sst sich das ja doch bei einem &lt;a href="http://www.koelsch-net.de/"&gt;Glas K&amp;ouml;lsch&lt;/a&gt; bereden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/marcel+albert/"&gt;&amp;copy; Marcel Albert 2006&lt;/a&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;a href="http://telfser.com/images/jakob+kaiser+-+marcel+albert/"&gt;Jakob Kaiser&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Dieser Text entstand als Anregung und nach einem Besuch Marcel Alberts bei Dieter Telfser im Mai 2006. Das Thema Erinnerungskultur entgleitet der visuellen genauso wie der politischen Zunft. Aus einem Austausch &lt;a href="http://telfser.com/stories/3972/"&gt;&amp;uuml;ber die Ratlosigkeit,&lt;/a&gt; sozial verantwortliche Gestaltung der B&amp;uuml;hne zu entheben, entstanden Querverweise und Parallelen, die zeitlosen Anspruch haben.  &lt;b&gt;So lange Politik in ihren vernetzten Zielgruppen genauso &amp;raquo;standalone&amp;laquo; gezeichnet wird, wie ihre umschatteten Archive, bleibt die Erinnerung als einer der wichtigsten Motoren f&amp;uuml;r weiterf&amp;uuml;hrende und wirklich innovative Gestaltungsprinzipien.&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;Quellenangabe:&lt;/b&gt;  Erich Kosthorst, Jakob Kaiser. Der Arbeiterf&amp;uuml;hrer, Stuttgart u.a. 1967. &amp;#8212; Elfriede Nebgen, Jakob Kaiser. Der Widerstandsk&amp;auml;mpfer, Stuttgart u.a. 1967.&amp;#8212; Werner Conze, Jakob Kaiser. Politiker zwischen Ost und West, 1945-1949, Stuttgart u.a. 1969.&amp;#8212; Erich Kosthorst, Jakob Kaiser. Bundesminister f&amp;uuml;r Gesamtdeutsche Fragen, 1949-1957, Stuttgart u.a. 1972.&amp;#8212; Jakob Kaiser, Wir haben Br&amp;uuml;cke zu sein. Reden, &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen und Aufs&amp;auml;tze zur Deutschlandpolitik, hg. von Christian Hacke, K&amp;ouml;ln 1988.&amp;#8212; Jakob Kaiser, Gewerkschafter und Patriot. Eine Werkauswahl, hg. von Tilman Mayer, K&amp;ouml;ln 1988.&amp;#8212; Jens Liebchen - Andreas Kaernbach, Politik und Kunst - Kunst und Politik. K&amp;uuml;nstler und Ihre Werke im Reichstagsgeb&amp;auml;ude. Fotografien, Berlin 2004.&amp;#8212; Franz-Josef Antwerpes - Friedhelm Julius Beucher (Hg.), Die St&amp;auml;ndige Vertretung. Kneipe, K&amp;ouml;lsch &amp;amp; Politik, Berlin 2001.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 21 May 2006 06:32:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4522/</guid>
      <dc:creator>marcel</dc:creator>
      <dc:date>2006-05-21T06:32:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mind Your Gaps! — Porenbildende Synapsen als Resultat von typografischer Florealität im gelben Quervergleich. Ziegenbärte als Tastenzierde für mehr Gleitsicht beim Klotzen. Über Transmembranen im Visuellen, die eigentlich für sich alleine stehen könnten. — Hat hier irgendjemand zufällig meine Batterie gesehen?</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3990/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/empty+every+night/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 &amp;#8212; Mind Your Gaps! &amp;#8212; Porenbildende Synapsen als Resultat von typografischer Florealit&amp;auml;t im gelben Quervergleich. Ziegenb&amp;auml;rte als Tastenzierde f&amp;uuml;r mehr Gleitsicht beim Klotzen. &amp;Uuml;ber Transmembranen im Visuellen, die eigentlich f&amp;uuml;r sich alleine stehen k&amp;ouml;nnten. &amp;#8212; Hat hier irgendjemand zuf&amp;auml;llig meine Batterie gesehen?" height="290" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 &amp;amp;#8212; Mind Your Gaps! &amp;amp;#8212; Porenbildende Synapsen als Resultat von typografischer Florealit&amp;amp;auml;t im gelben Quervergleich. Ziegenb&amp;amp;auml;rte als Tastenzierde f&amp;amp;uuml;r mehr Gleitsicht beim Klotzen. &amp;amp;Uuml;ber Transmembranen im Visuellen, die eigentlich f&amp;amp;uuml;r sich alleine stehen k&amp;amp;ouml;nnten. &amp;amp;#8212; Hat hier irgendjemand zuf&amp;amp;auml;llig meine Batterie gesehen?" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/mind%20your%20gaps.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Vom &lt;b&gt;Ruheorgan&lt;/b&gt; zu einem &lt;em&gt;kontraktionsf&amp;auml;higen Muskel&lt;/em&gt; liegen viele M&amp;auml;use dazwischen. &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G-Protein"&gt;G-Proteine&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; besetzen eine Schl&amp;uuml;sselposition in der Signalweiterleitung zwischen Rezeptor und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Second_Messenger"&gt;Second Messenger&lt;/a&gt;-Systemen. Derzeit sind &amp;uuml;ber 100 verschiedene kleinere Formen von &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G-Protein-gekoppelter_Rezeptor"&gt;G-Proteinen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bekannt, die auf Grund &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phylogenetisch"&gt;phylogenetischer&lt;/a&gt; Gemeinsamkeiten und Unterschiede in f&amp;uuml;nf Familien unterteilt werden: &lt;b&gt;Ras, Rho, Rab, Sar1/Arf&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Ran.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Aufbau eines Nexuses &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gap_junction"&gt;[Gap Junction]&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; hingegen, kann innerhalb weniger Sekunden erfolgen, wenn zwei Zellen miteinander in Kontakt gebracht werden. &lt;em&gt;Ein Aktionspotenzial l&amp;ouml;st eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depolarisation"&gt;Depolarisation&lt;/a&gt; der Membran der pr&amp;auml;synaptischen Zelle aus.&lt;/em&gt; Dabei str&amp;ouml;men Natrium- und Calcium-Ionen nach innen, Kalium-Ionen nach au&amp;szlig;en. Somit wird die &lt;b&gt;Polarisierung&lt;/b&gt; der Membran der postsynaptischen Zelle ver&amp;auml;ndert und ein m&amp;ouml;gliches &lt;b&gt;Aktionspotenzial&lt;/b&gt; ausgel&amp;ouml;st.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Typografische Gestaltung&lt;/b&gt; in aller &lt;a href="http://www.typemuseum.at"&gt;&amp;Ouml;ffentlichkeit&lt;/a&gt; bildet einen guten &lt;a href="http://www.typografie.info/typoforum/"&gt;Quervergleich&lt;/a&gt; zu sozial ausgekl&amp;uuml;gelter Beobachtungsgabe und &lt;a href="http://www.typophile.com/"&gt;Handel&lt;/a&gt; im Allgemeinen. Es verb&amp;uuml;nden sich die Fronten zwischen &lt;a href="http://www.typografie.info/typowiki/index.php?title=Kategorie:TypoWiki-Verzeichnis"&gt;Wissen&lt;/a&gt; und seinem &lt;a href="http://www.fontshop.de/"&gt;Zugang&lt;/a&gt; und auch sonst hat man das Gef&amp;uuml;hl es wird eher wieder Kultur als das &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.designindaba.com/conf/index.htm"&gt;Gesch&amp;auml;ft mit der Kultur&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; darum. Das beruhigt mich und besorgt mich gleicherma&amp;szlig;en, da Wissen &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_freeware_type_designers"&gt;von der Stra&amp;szlig;e&lt;/a&gt; weg, ja immer einer &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Typography#Supporting_organizations"&gt;destillierenden Pr&amp;auml;misse&lt;/a&gt; unterliegt. Auch wenn &lt;a href="http://www.novumnet.de/"&gt;Erneuerbares&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.page-online.de/"&gt;entschl&amp;uuml;sselter&lt;/a&gt; als ein &lt;a href="http://www.eyemagazine.com"&gt;demographisches Konzept&lt;/a&gt; vorliegt, bleiben doch viele &lt;a href="http://www.i-dmagazine.com"&gt;Identit&amp;auml;ten&lt;/a&gt; eher &lt;a href="http://www.wired.com/"&gt;verwoben&lt;/a&gt; in sich zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen  weiteren Vergleich aus der Kinderwelt von &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.elfenportal.de/master.php?kat=5.09"&gt;Ida Bohatta&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; halte ich f&amp;uuml;r angebracht: &lt;b&gt;Der verkannte Bimpfi:&lt;/b&gt; [Die Verwechselung von Champignon und Knollenbl&amp;auml;tterpilz als Lehrst&amp;uuml;ck] &amp;#8212; &lt;b&gt;Hier ein Auszug:&lt;/b&gt; Dicht vor Heinzelm&amp;auml;nnchens Tor, schie&amp;szlig;t ein kleiner Pilz empor. Doch der Pilz ist nicht allein: &amp;auml;u&amp;szlig;eres Beisammensein, bringt auch n&amp;auml;her im Gem&amp;uuml;te, und es treibt die gute Freundschaft bald schon eine sch&amp;ouml;ne Bl&amp;uuml;te. &amp;#8212; &lt;b&gt;Bimpfi als ein Champignon,&lt;/b&gt; ist bei allem was er tut, &lt;em&gt;essbar, freundlich lieb und gut.&lt;/em&gt; Reines Herz und froher Sinn, bei des Tages Anbeginn, leuchten wie ein helles Licht, &amp;uuml;ber Arbeit, M&amp;uuml;h und Pflicht. &amp;#8212; &lt;b&gt;Andrer Freude zu erleben, ist den Guten nur gegeben.&lt;/b&gt; B&amp;ouml;se lassen sie nicht gelten, deshalb freun sie sich so selten. &lt;em&gt;Bimpfi, der durch gro&amp;szlig;en Flei&amp;szlig; in der Schule alles wei&amp;szlig;,&lt;/em&gt; klettert bald sehr flink und heiter, aufw&amp;auml;rts auf der Ruhmesleiter. &lt;b&gt;Knolli, Letzter in der Klasse,&lt;/b&gt; wird erf&amp;uuml;llt von wildem Hasse... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es l&amp;auml;sst sich ersp&amp;uuml;ren, dass eine &lt;b&gt;vorbedingte Zufriedenheit&lt;/b&gt; im Sinne eines Selbstverst&amp;auml;ndnisses &lt;b&gt;f&amp;uuml;r ein gemeinsam empfundenes &amp;raquo;Ganzes&amp;laquo;&lt;/b&gt;, wesentlich komplizierteren Formen der neurotischen Leistungsdarbietung unterliegt; &amp;#8212; auch wenn &lt;b&gt;Typographie in Ihrer H&amp;ouml;he mal Breite&lt;/b&gt; manchmal den Anschein erweckt, dass sie als &lt;b&gt;entkryptisierende und teilweise mathematische Potenzformel&lt;/b&gt;, f&amp;uuml;r die zu vermutende Kraft dahinter &lt;b&gt;gerade stehen soll.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;Superbeings&amp;laquo; als &lt;b&gt;Kompottkonzept&lt;/b&gt; sorgen sich um das gemeine Volk,&lt;/em&gt; welches die &lt;b&gt;&amp;raquo;Kunst&amp;laquo; des Fabrizierens&lt;/b&gt; essbarer beherrschen soll, als diejenigen, die sich das anscheinend bereits zugeeignet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href="http://motz.antville.org/stories/1041071/"&gt;Is it Code?&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/artificial+shock/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2005&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Any artificial concept is attached to a persons mind, to replace a missing part of the conscious. They used to be made from wood and certain types of metal, but have now been replaced with more lightweight material such as fiberglass.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2005 05:55:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3990/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-11-18T05:55:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik für mehr Freundlichkeit und Höflichkeit miteinander. Über die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot&amp;#8212;Blau als Antidepressivum, Orange&amp;#8212;Grün gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung für dunkle Zeiten.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3220/</link>
      <description>&lt;br&gt;
&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005 - &amp;copy; Dieter Telfser 1994 &amp;#8212; Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik f&amp;uuml;r mehr Freundlichkeit und H&amp;ouml;flichkeit miteinander. &amp;Uuml;ber die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot&amp;#8212;Blau als Antidepressivum, Orange&amp;#8212;Gr&amp;uuml;n gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung f&amp;uuml;r dunkle Zeiten.&#xD;&lt;br /&gt;
" height="361" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005 - &amp;amp;copy; Dieter Telfser 1994 &amp;amp;#8212; Mood Corrective Brillen als faktisch wirkungsvolles Stimmungs- und Wahrnehmungskorrektiv. Nutzbare Okulistik f&amp;amp;uuml;r mehr Freundlichkeit und H&amp;amp;ouml;flichkeit miteinander. &amp;amp;Uuml;ber die aktuelle Grundausstattung von Sichtgut im Alltag. Rot&amp;amp;#8212;Blau als Antidepressivum, Orange&amp;amp;#8212;Gr&amp;amp;uuml;n gegen somatische Tagesbeschwerden. Meine warmherzigste Empfehlung f&amp;amp;uuml;r dunkle Zeiten.&#xD;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
" width="400" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/mooding%20sequence.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Der Begriff Brille&lt;/b&gt; stammt an und f&amp;uuml;r sich von dem Begriff &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beryll"&gt;Beryll,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; der &lt;b&gt;als geschliffener Halbedelstein schon 1300 in Form von Linsenglas&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r besseres Sehen bzw. als Lesehilfe diente. Als Sehstein entpuppte sich das Instrument &lt;b&gt;&amp;uuml;ber das Monokel zur heutigen Brille,&lt;/b&gt; die wir entweder vollkommen modisch oder eben ganz zur&amp;uuml;ckhaltend als Linse benutzen. &lt;em&gt;Lange bevor sich die Schneider den Gestellen widmeten,&lt;/em&gt; die zu Ihren G&amp;uuml;rteln passen mussten, gab es umfassende Experimente &lt;b&gt;wie man sich seine Umgebung sch&amp;auml;rfen konnte.&lt;/b&gt; In der Tat war &lt;b&gt;das bessere Sehen d.h. pr&amp;auml;zisere Wahrnehmen&lt;/b&gt; von Inhalten der Hauptgrund f&amp;uuml;r den Einsatz der &lt;b&gt;sich st&amp;auml;ndig intellektualisierenden&lt;/b&gt; Gesichtshalterung. &lt;b&gt;Die Brille als Sichtg&amp;uuml;tertum&lt;/b&gt; bzw. als kultureller Beitrag f&amp;uuml;r seine &lt;b&gt;pers&amp;ouml;nliche Koeffizienz&lt;/b&gt; in der &amp;Ouml;ffentlichkeit bekam erst Anfang 1960 popul&amp;auml;re Breitenwirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hollywood-Diven und Pariser-Couturiers&lt;/b&gt; gaben sich die H&amp;auml;nde, wenn es &lt;b&gt;um die nicht zu ertragende Allt&amp;auml;glichkeit&lt;/b&gt; des Daseins ging. &lt;em&gt;Neben k&amp;uuml;hlendem Sonnenschutz und effektivem Werkstoffschutz&lt;/em&gt; in den Betrieben, gab es kaum Neuentwicklungen in dem Bereich der aktiv und nachhaltig wirkenden Brillentypen. Die &lt;b&gt;einzig technischen Hypes,&lt;/b&gt; die wir aufs Gesicht bekamen, waren anf&amp;auml;nglich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille"&gt;3D-Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; und dann gleich die &lt;b&gt;VR-Monitore am Auge.&lt;/b&gt; Eine ganze Industrie von Produzenten und Fernsehmachern machte sich die Dreidimensionalit&amp;auml;t zu Nutze, um &lt;em&gt;mehr r&amp;auml;umliche Tiefe beim Sehen&lt;/em&gt; zu geben. Die Farben variierten sogar vom &lt;b&gt;anf&amp;auml;nglichen Gr&amp;uuml;n&amp;#8211;Rot Entwurf&lt;/b&gt; in Blau&amp;#8211;Rot. Dies allerdings &lt;b&gt;in Pappe und nur als Farbfolie,&lt;/b&gt; denn der &lt;b&gt;Effekt reichte vollkommen&lt;/b&gt; um die Tr&amp;auml;ger des St&amp;uuml;cks zu begeistern. Die Technologie konnte sich &lt;b&gt;weltweit aber nie wirklich umfassend durchsetzen,&lt;/b&gt; da man reales Wahrnehmen einer Kartonbrille bevorzugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Idee&lt;/b&gt; zu einer wirklich &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/red+into+the+blue"&gt;stimmungsver&amp;auml;ndernden Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entstand 1991 als ich in Wien mit dem &lt;b&gt;ber&amp;uuml;hmten Grau d.h. dem langen Herbst und Winter&lt;/b&gt; zu k&amp;auml;mpfen hatte. Die Menschen auf der Stra&amp;szlig;e &lt;b&gt;reagierten sehr sensibel&lt;/b&gt; und bezeichneten &lt;em&gt;sich teilweise sogar selbst als &amp;raquo;grantig&amp;laquo;,&lt;/em&gt; weil doch Herbst und Winter so lange dauerten. &lt;b&gt;Nach vielen Ergr&amp;uuml;ndungsgespr&amp;auml;chen verstand ich,&lt;/b&gt; dass der &lt;b&gt;missbilligenden&lt;/b&gt; H&amp;ouml;flichkeit ein &lt;b&gt;Lichtdefizit an Sonne&lt;/b&gt; zu Grunde lag, die gar auf andere Menschen &lt;b&gt;abf&amp;auml;rbte.&lt;/b&gt; In der Tat dem Wintersumpf an Stimmungen wollte ich mich nicht wirklich stellen und so begab ich mich auf die Suche &lt;b&gt;nach den Ursachen und Prinzipien von Licht- und Farb-Wahrnehmung&lt;/b&gt; und den jeweilig damit verbundenen &lt;b&gt;Hormon-Aussch&amp;uuml;ttungen im Hirn.&lt;/b&gt; Nach eineinhalb Jahren Farbpsychologie und deren &lt;b&gt;neuronalen Verbindungen&lt;/b&gt; hatte ich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood+plain/"&gt;erste Farbkombination&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r mich&lt;/b&gt; gefunden. Die Farben &lt;b&gt;Rot&amp;#8211;Blau&lt;/b&gt; brachten nach dem anf&amp;auml;nglichen 3D-Effekt &lt;b&gt;binnen f&amp;uuml;nfzehn Minuten&lt;/b&gt; wahre Ver&amp;auml;nderung meines Gem&amp;uuml;ts und der damit &lt;b&gt;verbundenen Stimmung&lt;/b&gt; im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Haupterkenntnis f&amp;uuml;r mich war,&lt;/b&gt; dass die beiden &lt;b&gt;Farb-Glastypen ein Maximum an Farbintensit&amp;auml;t&lt;/b&gt; gegenkoppeln mussten. D.h. die Gl&amp;auml;ser an sich &lt;b&gt;durften nicht nur farbget&amp;ouml;nt sein,&lt;/b&gt; sondern mussten &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chrom"&gt;farbpigmentierte Komponenten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; enthalten, um die gew&amp;uuml;nschte &lt;b&gt;Intensit&amp;auml;t&lt;/b&gt; und die damit &lt;b&gt;verbundene Wirkung&lt;/b&gt; zu erreichen. Ich wurde f&amp;uuml;ndig bei &lt;b&gt;Zeiss zum Thema Rot&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Rodenstock f&amp;uuml;r das Blau.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Bereits der Prototyp war viel versprechend,&lt;/em&gt; denn die Brille hatte &lt;b&gt;trotz der ungew&amp;ouml;hnlichen Zweif&amp;auml;rbigkeit&lt;/b&gt; auch noch &lt;b&gt;eine &amp;raquo;Mitbewirkung&amp;laquo; f&amp;uuml;r den Beschauer,&lt;/b&gt; der mir in die Augen blickte. Da das &lt;b&gt;Rot des rechten Glases&lt;/b&gt; nicht ganz blickdicht ist, ergab dies einerseits &lt;b&gt;den Sichteffekt&lt;/b&gt; [d.h. man konnte sich wirklich in ein Auge schauen] und andererseits nat&amp;uuml;rlich auch &lt;b&gt;die Farbirritation&lt;/b&gt; an sich. Es war sogar &lt;b&gt;f&amp;uuml;r Nicht-Fachleute&lt;/b&gt; erkennbar, dass die Glasqualit&amp;auml;t &lt;b&gt;mehr Inne hatte,&lt;/b&gt; als die reine Farbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Da sich die Stimmung der meisten Menschen t&amp;auml;glich &amp;auml;ndert,&lt;/b&gt; reagieren wir auf verschiedenste Ereignisse, &lt;b&gt;Stimmungen und Umgebungen&lt;/b&gt; und es l&amp;ouml;sen sich jene in &lt;b&gt;raschem Wechsel&lt;/b&gt; ab. &lt;em&gt;Bei starken oder geh&amp;auml;uften Erlebnissen,&lt;/em&gt; kann eine Stimmung auch &lt;b&gt;&amp;uuml;ber Stunden, ja Tage anhalten,&lt;/b&gt; bis sie sich wieder &amp;auml;ndert. In diesem Sinn geh&amp;ouml;rt der Wechsel &lt;b&gt;von gedr&amp;uuml;ckten Stimmungen,&lt;/b&gt; Ausgeglichenheit und gehobenen Stimmungen &lt;b&gt;zum Gef&amp;uuml;hlsspektrum eines jeden&lt;/b&gt; Menschen. Die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/very+in+mood/"&gt;erste Mood Corrective Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; 1991 vermochte eine &lt;b&gt;nachhaltige und ausgleichende&lt;/b&gt; Gef&amp;uuml;hlsver&amp;auml;nderung nach &lt;b&gt;ein bis zwei Stunden&lt;/b&gt; Tragedauer zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Farbe Blau dient am linken Auge,&lt;/b&gt; d.h. &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.biokurs.de/skripten/12/glos12N.htm#HERA"&gt;rechten Gehirnh&amp;auml;lfte&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das &lt;b&gt;Anti-Stress-Programm&lt;/b&gt; und stimuliert &lt;b&gt;innere Ruhe&lt;/b&gt; und Gelassenheit. &lt;em&gt;Durch ihren Einsatz k&amp;ouml;nnen Gem&amp;uuml;tserregungen ged&amp;auml;mpft werden.&lt;/em&gt; Die stark &lt;b&gt;beruhigende Einflussnahme&lt;/b&gt; auf den K&amp;ouml;rper l&amp;auml;sst Hektik und Nervosit&amp;auml;t abflauen. Man f&amp;uuml;hlt sich umfassend &lt;b&gt;entspannt.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Farbe Rot am rechten Auge,&lt;/b&gt; d.h. Einfluss nehmend auf die &lt;b&gt;linke Gehirnh&amp;auml;lfte,&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt zu einer sehr &lt;b&gt;belebenden Wirkung der Gef&amp;uuml;hle&lt;/b&gt; im Allgemeinen. &lt;em&gt;Jenes Rubinat-Glas regt meine Vitalkr&amp;auml;fte so sehr an,&lt;/em&gt; dass ich dadurch &lt;b&gt;lebendiger und kr&amp;auml;ftiger&lt;/b&gt; wirkte und auch wurde. Jene Farbe Rot sollte an und f&amp;uuml;r sich &lt;b&gt;nicht l&amp;auml;nger als zehn Minuten&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das Auge eingesetzt werden, &lt;em&gt;da die Intensit&amp;auml;t auch sehr &amp;uuml;berreizen kann.&lt;/em&gt; Allerdings bedarft ich manchmal &lt;b&gt;jener starken Reize,&lt;/b&gt; um meine Stimmung tats&amp;auml;chlich zu ver&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beide Glastypen&lt;/b&gt; haben also &lt;b&gt;eine f&amp;uuml;r das Gehirn in seinen Rezeptoren&lt;/b&gt; wahrgenomme &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.biokurs.de/skripten/12/bs12-39.htm"&gt;kreuzende Wirkung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; auf die Gehirnh&amp;auml;lften und damit Neuronen. &lt;b&gt;Dadurch ergibt sich eine sehr ausgleichende Funktion&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r alle Empfindungsfelder. &lt;em&gt;Ich f&amp;uuml;hlte mich nicht nur gl&amp;uuml;cklicher als vorher,&lt;/em&gt; sondern realisierte vor allem &lt;b&gt;&amp;raquo;mehr&amp;laquo; und intensiver.&lt;/b&gt; Zu Beginn erschrak ich etwas &amp;uuml;ber die Wirkung, denn &lt;b&gt;ich dachte ich w&amp;auml;re &amp;raquo;high&amp;laquo;&lt;/b&gt; und abgehoben. Allerdings &lt;b&gt;gab mir der l&amp;auml;ngere Einsatz&lt;/b&gt; dieser &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/golden+mood/"&gt;Mood Corrective Brille&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; recht, denn die Wirkung ist und &lt;b&gt;bleibt nachhaltig auch Stunden nachdem man sie ablegt.&lt;/b&gt; Einfach gesagt &lt;b&gt;zwingt die Brille zu weniger kognitiver Wahrnehmung&lt;/b&gt; und aktiver &lt;b&gt;vitaler Handlung&lt;/b&gt; in der Realit&amp;auml;t. &lt;em&gt;Dies jedoch nicht unter einem therapeutischen Aspekt,&lt;/em&gt; als vielmehr &lt;b&gt;nebenbei&lt;/b&gt; und am sch&amp;ouml;nsten &lt;b&gt;in der Natur selbst.&lt;/b&gt; F&amp;uuml;r mich ein wahres und sehr &lt;b&gt;brauchbares Antidepressivum&lt;/b&gt; und sehr zu empfehlen f&amp;uuml;r alle die unter Sonnenrarit&amp;auml;t leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mir gefiel das Konzept von Sehen, Wahrnehmen und F&amp;uuml;hlen&lt;/b&gt; in seiner Dreisamkeit beeinflussen zu k&amp;ouml;nnen. Daher &lt;b&gt;entstand 2004 eine leichtere&lt;/b&gt; d.h. &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/orangizer/"&gt;harmonisierende Variante,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; die ich als &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatische_Krankheit"&gt;Anti-Somatikum&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bezeichnen m&amp;ouml;chte. &lt;em&gt;Viele somatische Reaktionen des K&amp;ouml;rpers&lt;/em&gt; unter Tags lassen sich auf die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/enspired"&gt;psychische Befindlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren und ein &lt;b&gt;Farbausgleich&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt letztendlich auch zu &lt;b&gt;einem Abflauen der Tageswehwehchen.&lt;/b&gt; Durch die psychische Entspannung &lt;b&gt;autoreguliert&lt;/b&gt; sich auch der K&amp;ouml;rper in seinem Wohlbefinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei vermittelt &lt;b&gt;die Farbe Orange&amp;#8212;Rechts&lt;/b&gt; &amp;uuml;ber ihre W&amp;auml;rme &lt;b&gt;das Gef&amp;uuml;hl der Geborgenheit&lt;/b&gt; und Vitalit&amp;auml;t. Jenes orange Licht &lt;em&gt;versorgt mit der harmonisierender Kraft,&lt;/em&gt; die der Organismus manchmal ben&amp;ouml;tigt, um gesund und leistungsf&amp;auml;hig zu bleiben und sich rundum wohl zu f&amp;uuml;hlen. &lt;b&gt;Die gegengekoppelte Farbe Gr&amp;uuml;n&amp;#8212;Links,&lt;/b&gt; dient als &lt;b&gt;&amp;raquo;Mittung&amp;laquo;&lt;/b&gt; dieses als &lt;b&gt;ausgleichend konzipierten&lt;/b&gt; Farbkonzepts zwischen den &lt;b&gt;kalten und warmen&lt;/b&gt; Farben. &lt;b&gt;Gr&amp;uuml;n neutralisiert&lt;/b&gt; seelische und k&amp;ouml;rperliche Befindlichkeit und &lt;b&gt;stimuliert die Entfaltung&lt;/b&gt; von innerem Gedankengut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/mood+corrective+series+2004/"&gt;Mood Corrective Brillen Konzept&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; entpuppte sich als &lt;b&gt;wirkungsvolles Instrument,&lt;/b&gt; ist jedoch &lt;b&gt;sehr individuell zu gestalten.&lt;/b&gt; Glastypen bzw. &lt;b&gt;-qualit&amp;auml;ten&lt;/b&gt; sollten mit &lt;b&gt;Augenarzt und Fachoptiker&lt;/b&gt; genau auf das jeweilige &lt;b&gt;pers&amp;ouml;nliche Sichtverh&amp;auml;ltnis&lt;/b&gt; abgestimmt und &lt;b&gt;Probe getragen&lt;/b&gt; werden, &lt;em&gt;um die Wirkung auch optimal einzusetzen.&lt;/em&gt; Ich empfehle bei der Auswahl der Formen und Gl&amp;auml;ser &lt;b&gt;nachhaltige Qualit&amp;auml;t&lt;/b&gt; zu verwenden und sich &lt;b&gt;ausf&amp;uuml;hrlich&lt;/b&gt; mit Ihrem Vertrauensoptiker zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/freudenhaus+zweidrei/"&gt;Wahren Sie Ihre Seele!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/mood+corrective+sharped+2004"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2004&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://telfser.com/images/mood+corrective+overview+2004"&gt;&amp;copy; Mood Corrective 1991 (DT)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emotional_mood"&gt;An Optimist and a Pessimist&lt;/a&gt; evaluate the same situation favorably or unfavorably, respectively. Such assessments apply also to expectations. The optimist looks at the world &lt;b&gt;&amp;raquo;through rose-colored [or lemon-colored] glasses&amp;laquo;],&lt;/b&gt; i.e. with expectations of a favorable outcome, whereas a pessimist will tend to concentrate on the possibility of outcomes being unfavorable or unpleasant. &amp;#8212; There is tentative evidence that the evaluation of situations is related to Neurotransmitter concentrations in the Brain. Different neurotransmitters &lt;b&gt;appear to affect the processing&lt;/b&gt; of positive and negative outcomes, possibly by acting on different &lt;b&gt;sub-systems within the brain.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2004 05:50:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3220/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2004-09-13T05:50:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bubble Blopps! — Über das Wissen und seine Übertragungsphänomene, ohne dabei zu wiederholen. Elastifizierende Machtansprüche in ihrer rollenden Abhängigkeit. Über die besseren Chancen im Straßenverkehr, durch weniger Projektion im Alltag. Sich selbst belehrender Stil als Grundbotschaft seelischer Aggressoren im an und für sich gesunden Europäischen Selbstzweifel. — Bollicine without Gas, per favore!</title>
      <link>http://telfser.com/stories/4637/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/design%20as%20i%20see%20it.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; Bubble Blopps! &amp;#8212; &amp;Uuml;ber das Wissen und seine &amp;Uuml;bertragungsph&amp;auml;nomene, ohne dabei zu wiederholen. Elastifizierende Machtanspr&amp;uuml;che in ihrer rollenden Abh&amp;auml;ngigkeit. &amp;Uuml;ber die besseren Chancen im Stra&amp;szlig;enverkehr, durch weniger Projektion im Alltag. Sich selbst belehrender Stil als Grundbotschaft seelischer Aggressoren im an und f&amp;uuml;r sich gesunden Europ&amp;auml;ischen Selbstzweifel. &amp;#8212; Bollicine without Gas, per favore!" height="510" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; Bubble Blopps! &amp;amp;#8212; &amp;amp;Uuml;ber das Wissen und seine &amp;amp;Uuml;bertragungsph&amp;amp;auml;nomene, ohne dabei zu wiederholen. Elastifizierende Machtanspr&amp;amp;uuml;che in ihrer rollenden Abh&amp;amp;auml;ngigkeit. &amp;amp;Uuml;ber die besseren Chancen im Stra&amp;amp;szlig;enverkehr, durch weniger Projektion im Alltag. Sich selbst belehrender Stil als Grundbotschaft seelischer Aggressoren im an und f&amp;amp;uuml;r sich gesunden Europ&amp;amp;auml;ischen Selbstzweifel. &amp;amp;#8212; Bollicine without Gas, per favore!" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/bubble%20blops.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In einer Welt von strengen Richtlinien und ehrgeizigen Rivalen &lt;b&gt;bleibt die Bl&amp;ouml;&amp;szlig;e einer der urteilsf&amp;auml;higsten Grundbotschaften.&lt;/b&gt; Selbstzweifel geh&amp;ouml;ren wie Projektionen im Alltag zu jenen narzisstischen Kundgebungen, die wir als &amp;raquo;beil&amp;auml;ufig&amp;laquo; fast schon wie kleine pers&amp;ouml;nliche Heldentaten schnitzen. &lt;em&gt;Der/die sich Beweisende steht aber unter jenem Druck, der sich nach au&amp;szlig;en hin kommuniziert in einem innerlichen Kraftfeld befindet,&lt;/em&gt; und dadurch als Motor zur Selbstreflektion gelten kann.  Ein Kind dass sich &lt;b&gt;um seiner selbst willen geliebt f&amp;uuml;hlen muss,&lt;/b&gt; setzt fr&amp;uuml;hzeitig auf seinen Erfolg von &lt;b&gt;gro&amp;szlig;&amp;auml;ugiger Ermutigung,&lt;/b&gt; die ja vorwiegend aus Beweisnot und nicht aus Hilferufen entsteht. &lt;b&gt;Somit bleibt kindlich ausgestrahlte Liebkose&lt;/b&gt; eine Einladung, das Prinzip auch nachhaltig und weiterhin einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Europa, derzeit noch bunt orientiert,&lt;/b&gt; feiert seine Stra&amp;szlig;entauglichkeit &amp;uuml;ber die Stra&amp;szlig;e selbst und holt sich die notwendigen Impulse &lt;b&gt;aus den Axiomen des inneren Erfahrungskreislaufes.&lt;/b&gt; Somit bleibt die innere Selbsteinsch&amp;auml;tzung eine Art Gummiband zwischen Minder- und Gro&amp;szlig;artigkeiten. &lt;em&gt;Aber nicht die nicht beweisbare Entspiegelung von ruhelosem Aktionismus vor der Kamera&lt;/em&gt; und der ganz allt&amp;auml;glichen Str&amp;ouml;mung vom politischen Tagesgeschehen &lt;em&gt;belegen die L&amp;uuml;gen in alter Frische.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Die Krankheit beruht auf dem ersehnten Zusammenbruch&lt;/b&gt; und der damit verbundenen &lt;b&gt;Erl&amp;ouml;sung von eigenen politischen Zw&amp;auml;ngen.&lt;/b&gt; Die Systemik liegt in einer Art &lt;b&gt;viel zu schnell gelebter Kurzgeschichte,&lt;/b&gt; die man genauso als Selbstoffenbarung seiner subtilen Entwertung &lt;b&gt;links liegen lassen k&amp;ouml;nnte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das &amp;raquo;Wir&amp;laquo; bleibt also auch im nachviktorianischen Zeitalter blo&amp;szlig; Kulisse&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r ein &lt;b&gt;noch nicht ausreichend ergr&amp;uuml;ndetes Bild&lt;/b&gt; von Narzissmus. Das Pendel schwankt zwischen &lt;b&gt;&amp;raquo;Was bringt mir das pers&amp;ouml;nlich?&amp;laquo;&lt;/b&gt; zur gro&amp;szlig;en &lt;b&gt;Sinnfrage,&lt;/b&gt; die im Grunde als tibetische Quintessenz aller humanistisch schaffenden Gestalter gelegt werden kann. &lt;em&gt;So bleiben Rollenkonflikte auch eine Art matriachales Weltbild&lt;/em&gt; in seiner &lt;b&gt;Feierabend-Unvereinbarlichkeit&lt;/b&gt; und  dem damit verbundenen Gro&amp;szlig;mut. &lt;b&gt;Dass derzeit nicht nur zwei Seelen in menschlichen K&amp;ouml;rpern wohnen,&lt;/b&gt; hat damit zu tun, dass die pathologische Ergr&amp;uuml;ndung &lt;b&gt;zu neuen und gewinnbringenden Medikamenten finden muss.&lt;/b&gt; Somit bleibt die Ungem&amp;uuml;tlichkeit von &lt;b&gt;realen Erwartungshaltungen&lt;/b&gt; durchaus und nach wie vor &lt;b&gt;&amp;raquo;leistungsorientiert&amp;laquo;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem &lt;b&gt;eher vereinfachten &amp;raquo;Zuchtmodell&amp;laquo;&lt;/b&gt; l&amp;auml;sst sich Konfliktscheue recht schnell &lt;b&gt;von ihrer &amp;#8211;kultur trennen,&lt;/b&gt; und es ergeben sich Selbstverst&amp;auml;ndnisse, die jeglicher famili&amp;auml;ren Auseinandersetzung &lt;b&gt;kraftvoll entgegenwirken.&lt;/b&gt; Das Gelingen und das Ziel eines Ganzen scheint den &lt;b&gt;&amp;raquo;globalen&amp;laquo;&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&amp;raquo;lokalen&amp;laquo; Charme&lt;/b&gt; also komplett verloren zu haben und genie&amp;szlig;t seine Aufgabe in einer Rollenkatalogisierung die noch keine kommerzielle Breite erreicht hat. So bleibt Gendesign als eines der nachhaltig wirkungsvollsten und effektvollsten Gestaltungsmittel derzeit, obgleich sich &lt;b&gt;Geist stetiglich von seinem K&amp;ouml;rper zu entledigen versucht.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Der Schmerz ist halt doch wesentlich ertragbarer als die Auseinandersetzung mit &lt;b&gt;wahrer globaler Ohnmacht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin &amp;uuml;berzeugt, &lt;b&gt;dass Wissen und das Umgehen mit all seinen derzeit offen gespielten Ph&amp;auml;nomenen&lt;/b&gt; einen wesentlicheren &lt;b&gt;handwerklicheren Bezug&lt;/b&gt; bekommen muss, zumal die Erkenntnis in seinen Geheimkabinetten eine &lt;b&gt;viel verst&amp;auml;ndlichere Sensibili&amp;auml;t&lt;/b&gt; in die Klassenzimmer bringen kann. &lt;em&gt;Die Erziehung von Vorurteilen fruchtet ja als Alltagsanspruch und &amp;raquo;Chance&amp;laquo; in fast jedem derzeit unterbezahltem P&amp;auml;dagogen.&lt;/em&gt; Somit ergibt dies ein nicht eindeutiges, aber zumindest &lt;b&gt;offensichtlich &amp;raquo;falsch&amp;laquo; erkennbares und unvollst&amp;auml;ndiges Bild&lt;/b&gt; von Bittstellern, die nach &lt;b&gt;neuen Richtern suchen,&lt;/b&gt; um den &lt;b&gt;&amp;raquo;Hirnfall&amp;laquo;&lt;/b&gt; leichter ertr&amp;auml;glich zu machen. Derzeit gut zu beobachten in s&amp;auml;mtlich &lt;b&gt;&amp;ouml;ffentlich geschmierten Beziehungsfragen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenzen, &lt;b&gt;seine eigene Werbestrategie in Aussicht zu stellen,&lt;/b&gt; ergeben ein Konsumverhalten, welches &lt;b&gt;Mundgeruch offensichtlich als Hygieneproblem darstellt.&lt;/b&gt;  &lt;em&gt;Die damit verbundene Assoziation von Gef&amp;uuml;hlen und Erfahrungswerten&lt;/em&gt; f&amp;uuml;hrt zu einer &lt;b&gt;&amp;raquo;klassichen Konditionierung&amp;laquo;&lt;/b&gt; von Flucht und Vermeidungsbereitschaft. Die Mechanismen bleiben also Reaktionen &lt;b&gt;auf eine politische Farbenlandschaft,&lt;/b&gt; die schlicht und ergreifend &lt;em&gt;nur und ausschlie&amp;szlig;lich gesund&lt;/em&gt; bleiben will, &lt;b&gt;um ihre nat&amp;uuml;rliche Gewichtung zu halten.&lt;/b&gt; Die Begriffswelt von heutigem Gesundheitsverst&amp;auml;ndnis holt ihre W&amp;ouml;rter allerdings &lt;b&gt;aus dem Prestigezuwachs&lt;/b&gt; der mittlerweile k&amp;auml;uflich erwerbbaren &lt;b&gt;chemischen Pyramiden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pers&amp;ouml;nliche Abgrenzung vollzieht sich heute also &amp;uuml;ber eine Art Balancekonzept,&lt;/b&gt; welches sich ganz direkt &lt;b&gt;vor den gef&amp;uuml;rchteten &amp;raquo;Heizwert&amp;laquo; stellt,&lt;/b&gt; um sich selbst noch Rede und Artwort stehen zu k&amp;ouml;nnen. Somit bleibt auch &lt;b&gt;soziale Not als professioneller Hilfeanspruch&lt;/b&gt; dann eine Beh&amp;uuml;tung vor seiner &lt;b&gt;eigenen Herausforderung,&lt;/b&gt; wenn sich jene von ihrer vollkommen ungestalteten Seite zeigt. &lt;em&gt;Wer zu kurz kommt, malt eben sp&amp;auml;ter l&amp;auml;nger,&lt;/em&gt; und somit ist das direkte und erste &lt;b&gt;&amp;raquo;Impulsiv&amp;laquo;&lt;/b&gt; nur mehr eine Abw&amp;auml;gung zwischen Autori&amp;auml;t und seinem pers&amp;ouml;nlichen Machtvorstellungen. &lt;b&gt;Pers&amp;ouml;nliche Entspiegelung dient hierbei also nicht einem religi&amp;ouml;sen Ersatz, &lt;/b&gt;sondern einer von den Schirmen errochenen Syntax.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Europ&amp;auml;ischer Stra&amp;szlig;enverkehr&lt;/b&gt; l&amp;auml;sst sich also auf &lt;b&gt;&amp;raquo;Vorsprung durch Skepsis&amp;laquo;&lt;/b&gt; reduzieren und bleibt wohl solange in seinen Grenzen, &lt;em&gt;wie seine Vertr&amp;auml;ge nicht wirklich ausgedruckt werden.&lt;/em&gt; Die &lt;b&gt;zuckerfreie Balance als Antwort auf &amp;raquo;&amp;Uuml;bergewicht&amp;laquo;&lt;/b&gt; soll zeigen, &lt;em&gt;dass Agilit&amp;auml;t trotz Flexibilit&amp;auml;t&lt;/em&gt; ebenso m&amp;ouml;glich ist, &lt;b&gt;wie ungen&amp;uuml;tzter Gartend&amp;uuml;nger vor sich hinwandert.&lt;/b&gt; Dabei wird das Niveau &lt;b&gt;stetig effektlastiger&lt;/b&gt; und sucht sich, &lt;em&gt;im politischen Vergleich,&lt;/em&gt; seine Andockstellen &lt;b&gt;ohne Medienrahmen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Sommer hinterl&amp;auml;sst meistens seine Bl&amp;auml;schen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bollicine without Gas, per favore!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/bollicine+without+gas/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;Menschliche Begegnungen ereignen sich in der Regel nicht spontan und absichtslos,&lt;/b&gt; sondern finden besonders in beruflichen und politischen Bereichen auf Grund von &lt;b&gt;gezielt definierten Verabredungen und/oder Einladungen statt.&lt;/b&gt; Die damit verbundene Gespr&amp;auml;chskultur &lt;b&gt;sucht ihre aufhellenden Komponenten selten als Anlass,&lt;/b&gt; um sich wirklich zu begegnen. &lt;em&gt;Wer mit wem konversiert,&lt;/em&gt; basiert gut und gerne &lt;b&gt;auf einer meist vordefinierten Zielsetzung.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Es g&amp;auml;be viele Methoden, &lt;b&gt;Gruppen zu vitalerem Austausch zu bringen,&lt;/b&gt; und trotzdem bleibt der Rat nur ein &lt;b&gt;vielf&amp;auml;ltiges Geflecht&lt;/b&gt; seiner eigenen Vermittlungsgabe. &amp;#8212; &lt;b&gt;Vorgegebene Spannung&lt;/b&gt; schlie&amp;szlig;t ihre Hitzen also offensichtlichen &lt;b&gt;hinter ihren eigentlichen Konflikten.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2006 07:05:35 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/4637/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-07-21T07:05:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Have a look:</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3381/#4415</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/wir/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;#8212; &amp;raquo;Wir sind unf&amp;auml;hig, die Begriffe, die wir gebrauchen, klar zu umschreiben - nicht, weil wir ihre Definition nicht wissen, sondern weil sie keine wirkliche &amp;raquo;Definition&amp;laquo; haben. Die Annahme, da&amp;szlig; sie eine solche Definition haben m&amp;uuml;ssen, w&amp;auml;re wie die Annahme, da&amp;szlig; ballspielende Kinder grunds&amp;auml;tzlich nach strengen Regeln spielen.&amp;laquo;  &amp;#8212; [Ludwig Wittgenstein]" height="175" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006 &amp;amp;#8212; &amp;amp;raquo;Wir sind unf&amp;amp;auml;hig, die Begriffe, die wir gebrauchen, klar zu umschreiben - nicht, weil wir ihre Definition nicht wissen, sondern weil sie keine wirkliche &amp;amp;raquo;Definition&amp;amp;laquo; haben. Die Annahme, da&amp;amp;szlig; sie eine solche Definition haben m&amp;amp;uuml;ssen, w&amp;amp;auml;re wie die Annahme, da&amp;amp;szlig; ballspielende Kinder grunds&amp;amp;auml;tzlich nach strengen Regeln spielen.&amp;amp;laquo;  &amp;amp;#8212; [Ludwig Wittgenstein]" width="303" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/wir%20logo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A Preliminary Thought:&lt;/b&gt; &amp;raquo;Wir sind unf&amp;auml;hig, die Begriffe, die wir gebrauchen, klar zu umschreiben &amp;#8212; nicht, weil wir ihre Definition nicht wissen, sondern weil sie keine wirkliche &amp;raquo;Definition&amp;laquo; haben. &amp;#8212; &lt;b&gt;Die Annahme, da&amp;szlig; sie eine solche Definition haben m&amp;uuml;ssen, w&amp;auml;re wie die Annahme, da&amp;szlig; ballspielende Kinder grunds&amp;auml;tzlich nach strengen Regeln spielen.&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; [Ludwig Wittgenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://weblogs.at/static/antville/telfser/files/wir%20wallpaper.jpg"&gt;Breaking Down Some Walls!&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2006 13:18:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3381/#4415</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2006-04-12T13:18:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>»Sag es ihnen!« — »Wem soll ich es sagen?« fragte ich ihn, aber er weiß es nicht genau — einfach ihnen, einfach denen. Ich verzichte darauf, zu fragen, was ich ihnen sagen soll, denn das würde ihn zu sehr in Verlegenheit bringen. — Einfach »es« soll ich ihnen sagen, so wie es ihm sein Vorgesetzter immer wieder gesagt hat, als er noch eigenständige Ideen hatte.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5832/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/images/ludwig/"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Martin Homoka 1998 &amp;#8212; &amp;copy; Dieter Telfser 2008 &amp;#8212; Maske: Martin Geisler. &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/stories/5832/&amp;quot;&amp;gt;&amp;raquo;Sag es ihnen!&amp;laquo;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;  &amp;#8212; &amp;raquo;Wem soll ich es sagen?&amp;laquo; fragte ich ihn, aber er wei&amp;szlig; es nicht genau &amp;#8212; einfach ihnen, einfach denen. Ich verzichte darauf, zu fragen, was ich ihnen sagen soll, denn das w&amp;uuml;rde ihn zu sehr in Verlegenheit bringen. &amp;#8212; Einfach &amp;raquo;es&amp;laquo; soll ich Ihnen sagen, so wie es ihm sein Vorgesetzter immer wieder gesagt hat, als er noch eigenst&amp;auml;ndige Ideen hatte." height="540" alt="&amp;amp;copy; Martin Homoka 1998 &amp;amp;#8212; &amp;amp;copy; Dieter Telfser 2008 &amp;amp;#8212; Maske: Martin Geisler. &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/stories/5832/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;raquo;Sag es ihnen!&amp;amp;laquo;&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;  &amp;amp;#8212; &amp;amp;raquo;Wem soll ich es sagen?&amp;amp;laquo; fragte ich ihn, aber er wei&amp;amp;szlig; es nicht genau &amp;amp;#8212; einfach ihnen, einfach denen. Ich verzichte darauf, zu fragen, was ich ihnen sagen soll, denn das w&amp;amp;uuml;rde ihn zu sehr in Verlegenheit bringen. &amp;amp;#8212; Einfach &amp;amp;raquo;es&amp;amp;laquo; soll ich Ihnen sagen, so wie es ihm sein Vorgesetzter immer wieder gesagt hat, als er noch eigenst&amp;amp;auml;ndige Ideen hatte." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/ludwig%20enflowered.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4629/"&gt;Formen und Richtungen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  von heute skizzierten Charakteren entspringen einem &lt;b&gt;See an Geschichte und darauf schwimmenden Musterbl&amp;auml;ttern.&lt;/b&gt; Auch ob das Analytiker seit Beginn des 19ten Jahrhunderts versuchen aufzuzeigen, &lt;em&gt;bleibt die Eigenart von Menschen seinem Eigennutzen immer noch unterlegen.&lt;/em&gt; Dies obgleich der &lt;b&gt;Vorgang der Individualisierung ein im Grunde &amp;raquo;positiv&amp;laquo; bewerteter Vorgang ist,&lt;/b&gt; zumal die Volksdummheit als solche nicht mehr zentral steuerbar sein sollte. So hebt das &lt;b&gt;pluralistische Prinzip von freundlich, friedlicher Koexistenz&lt;/b&gt; verschiedener Ansichten und Stilen den immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werdenden &lt;b&gt;Gegensatz zu totalit&amp;auml;ren&lt;/b&gt; und radikalen Ideologien erst hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4322/"&gt;fundamentalen Entwicklungsschritte&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; in der Herstellung von Material, n&amp;auml;mlich 1. &lt;b&gt;Schneiden,&lt;/b&gt; 2. &lt;b&gt;Verbinden&lt;/b&gt; und 3. &lt;b&gt;Formen,&lt;/b&gt; unterliegen den &amp;uuml;blichen mathematischen Regeln der &lt;b&gt;Substraktion und Addition,&lt;/b&gt; damit eben erneut multipliziert werden kann. Es wirkt wie das &lt;b&gt;Polarisieren im Kreise,&lt;/b&gt; ohne die dabei ber&amp;uuml;cksichtigte &lt;b&gt;enthebelnde Wirkung&lt;/b&gt; auf das menschliche Nachempfindungsverm&amp;ouml;gen. Es bekommt in einem digitalen Millennium nur eine vollkommen neue Dimension, n&amp;auml;mlich die von &lt;b&gt;bipolaren Mechanismen,&lt;/b&gt; die bis dato als &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ICD-10"&gt;&amp;raquo;Nicht der Norm entsprechend&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ihre eigenen Spielr&amp;auml;ume br&amp;auml;uchten. W&amp;auml;re &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sei_mutig"&gt;&amp;raquo;Spiel&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; das wirkliche Werkzeug, &lt;b&gt;um Wissen kognitiv nachzur&amp;uuml;sten,&lt;/b&gt; g&amp;auml;be es das Wort gar nicht, zumal es auf unberechenbaren Ph&amp;auml;nomenen und Trieben basiert. &amp;#8212; &lt;b&gt;Alleine bleiben deshalb immer noch zu viele,&lt;/b&gt; die sich das selbst ins Heu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3438/"&gt;Codes werden in einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Rahmen gesehen,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  unabh&amp;auml;ngig von ihrer eigenen Raffinesse, &lt;b&gt;erst durch die wiederholte Verwendung&lt;/b&gt; als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfsmittel"&gt;Hilfsmittel&lt;/a&gt; zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informations%C3%BCbertragung"&gt;Informations&amp;uuml;bertragung&lt;/a&gt; wirklich hilfreich. Denn die &lt;b&gt;Verst&amp;auml;ndlichkeit beim lesenden System&lt;/b&gt; setzt ja auch in diesem irgendeine vorbereitende Organisation [z. B. Lernen] voraus. Codes werden daher zu einem Bestandteil von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur"&gt;Kultur&lt;/a&gt; von Systemen [z. B. Landessprache, technische Standards] und entwickeln eine gewisse Beharrlicheit gegen &amp;Auml;nderungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitiert werden &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3612/"&gt;kr&amp;auml;ftigende Getr&amp;auml;nke&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; aus der Dose vorwiegend mit dazupassenden Lebenssituationen. Nicht, weil es die Situation erfordert, sondern weil man sich die visuelle Vorstellungskraft mit reinem Wasser-, Tee- und/oder Kaffee [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koffein"&gt;C8H10N4O2&lt;/a&gt;] einfach selbst nicht mehr zutraut. Es wird schon ein inneres Spannungsfeld ben&amp;ouml;tigt, um auf steigernde Qualit&amp;auml;ten eingehen zu k&amp;ouml;nnen. D.h. die Umh&amp;uuml;llung der Nervenstr&amp;auml;nge &amp;uuml;ber Vitamin B-Komplexe als Protein anhaftende Serums mit daf&amp;uuml;r aufbereiteten Zuckerformen [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glukose"&gt;C6H12O6&lt;/a&gt; &amp;#8212; Glukose], [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saccharose"&gt;C12H22O1&lt;/a&gt; &amp;#8212; Saccharose], [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glucuronolacton"&gt;C6H8O6&lt;/a&gt; &amp;#8212; Glucuronolacton], [&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niacin"&gt;C6H5NO2&lt;/a&gt; &amp;#8212; Nicotins&amp;auml;ure], und etwas Tee- oder Koffein, bringen den K&amp;ouml;rper zum kleinen &amp;raquo;Jetzt geht&amp;#8217;s aber wieder...&amp;laquo;&amp;#8211;Erlebnis, welches viele bei richtiger Beigabe von Bildmaterial auch faktisch f&amp;uuml;hlen k&amp;ouml;nnen. W&amp;auml;re da nicht ein Bindeglied, welches uns seit geraumer Zeit geradezu als k&amp;ouml;rpereigener Bote &amp;uuml;berlistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3482/"&gt;RadioIo Ambient&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zu entdecken war kein Zufall. &lt;b&gt;Als ich die &amp;raquo;unm&amp;ouml;gliche&amp;laquo; Stimme das erste mal h&amp;ouml;rte,&lt;/b&gt; war ich ergriffen von seiner Dramaturgie und Ernsthaftigkeit zu gleichen Teilen. Die gestreamte Welle d&amp;uuml;ste in meine Seele und &lt;b&gt;traf mehr als nur meine Ohren,&lt;/b&gt; als vielmehr mein gesamtes Empfinden f&amp;uuml;r die situationsgerecht aufbereitete Sensorik. Kurz, tat es mehr als gut endlich einen kommerzfreien Sender mit stimmungsmachenden Inhalten &lt;b&gt;einfach nur als Beigabe&lt;/b&gt; ganz f&amp;uuml;r mich haben zu d&amp;uuml;rfen. &lt;em&gt;Seitdem lerne ich von der Intelligenz seiner Mischungen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3466/"&gt;unentgeltliche Mitarbeit in einer gemeinn&amp;uuml;tzigen Einrichtung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; aber keine Spende an sich darstellt, &lt;b&gt;reicht auch der blo&amp;szlig;e Verzicht&lt;/b&gt; auf das Entgelt bzw. Honorar f&amp;uuml;r &lt;b&gt;die Nutzung oder Leistung nicht,&lt;/b&gt; um in die ehrenwerte Skala des &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teilen"&gt;&amp;raquo;Teilens&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; an sich zu kommen. &lt;em&gt;Das Konzept der Splittung hat ein einfach anderes Prinzip:&lt;/em&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.undmtp.org/sitemap.htm"&gt;Schubumkehr&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volumen"&gt;Schadensvolumen&lt;/a&gt; * &lt;a href="http://www.un.org/popin/"&gt;Weltbev&amp;ouml;lkerung.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Laut &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.unesco.de/c_bibliothek/richtlinien_2.htm"&gt;amtlichen Richtlinien,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; muss eine Spende unentgeltlich, d.h. nur der &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ziel"&gt;Sache&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; wegen geleistet werden. Sie darf &lt;em&gt;nicht in Erwartung eines besonderen Vorteils&lt;/em&gt; [auch nicht von einem Dritten] gegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings halte ich es f&amp;uuml;r wichtig, einen &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3432/"&gt;derartigen Rezeptvorschlag&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  einmal unverbl&amp;uuml;mt zu ver&amp;ouml;ffentlichen, denn er f&amp;uuml;hrt zu einer Auseinandersetzung mit und rund um all jene &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungserg&amp;auml;nzungsmittel"&gt;Nahrungserg&amp;auml;nzungsmittel&lt;/a&gt; und &amp;#8211;zusatzstoffe, die uns sowieso von jedem Plakat bzw. in sonstigen Botschaften umgeben. Die Mischung selbst halte ich deshalb f&amp;uuml;r gut, weil visuelle Reize stark mit einer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuronales_Netz"&gt;Reizbereitschaft&lt;/a&gt; des Beschauers selbst zu tun haben und jene in den meisten Bereichen heute gar nicht mehr gegeben ist. Dies auf Grund dessen, weil so vieles einfach nicht mehr f&amp;uuml;r den Wert eines Objekts selbst gesehen wird, sondern nur f&amp;uuml;r die eigene pers&amp;ouml;nliche Nutzbarkeit bzw. optische Gestaltung der eigenen Pers&amp;ouml;nlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4247/"&gt;&amp;raquo;Mitgef&amp;uuml;hl und Liebe zu Leidenden,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  ist bequemer als &lt;b&gt;Liebe zum Denken.&amp;laquo;&lt;/b&gt; meint &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Wilde#Skandal.2C_Zuchthaus_und_Isolation"&gt;Oscar Wilde&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; in seinem Aufsatz &lt;a href="http://www.besuche-oscar-wilde.de/werke/deutsch/essays/die_seele_des.htm"&gt;&amp;raquo;Der Sozialismus und die Seele des Menschen&amp;laquo;.&lt;/a&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Gruen#.C3.9Cberblick"&gt;Prof. Dr. Arno Gruen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; hingegen spricht in einem &lt;a href="http://www.lukesch.ch/Text99_01.htm"&gt;Interview&lt;/a&gt; mit &lt;a href="http://www.lukesch.ch/Lukesch.htm"&gt;Barbara Lukesch&lt;/a&gt;  &amp;uuml;ber sein Buch &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.coforum.net/?1313"&gt;&amp;raquo;Wahnsinn der Normalit&amp;auml;t&amp;laquo;&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; nicht in einem klinischen Sinne von Wahnsinn, sondern versteht &amp;raquo;Wahnsinn&amp;laquo; als &lt;b&gt;Unmenschlichkeit,&lt;/b&gt; die allerdings nicht als solche erkannt wird, und gerade deshalb viele Menschen zerst&amp;ouml;rt. &lt;em&gt;&amp;raquo;Denken Sie an all jene Menschen in unserer Kultur, der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und des Besitzes,&lt;/em&gt; &lt;b&gt;die zwar ihre eigenen Gef&amp;uuml;hle des Schmerzes und Mitleids unterdr&amp;uuml;cken,&lt;/b&gt; &lt;em&gt;daf&amp;uuml;r aber bestens funktionieren und gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Erfolg davontragen.&amp;laquo;&lt;/em&gt; &amp;#8212; Nur wer &lt;b&gt;unempfindlich ist f&amp;uuml;r den Schmerz eines anderen,&lt;/b&gt; kann diesem auf den Kopf hauen, oder ihn im t&amp;auml;glichen Konkurrenzkampf ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr veranlasst mich die &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3972/"&gt;Art und Weise der modernen Altersvorsorge&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  von  &lt;em&gt;schaffenden und wunderbaren Gestaltern dazu &lt;/em&gt; diesen Text zu verfassen. Auf meiner Recherche nach jenen Gestaltern, die nicht auf die B&amp;uuml;hne und ins Rampenlicht wollten, blieb ich &amp;uuml;berrascht &amp;uuml;brig, mit ein zwei B&amp;uuml;chern, die nichts dar&amp;uuml;ber aussagten, ob es die in der &amp;Ouml;ffentlichkeit angekommenen bzw. auf dem Sockel stehenden auch leichter hatten, mit ihren pers&amp;ouml;nlichen Schicksalen dahinter. Da fielen schon &lt;b&gt;gewichtige Namen,&lt;/b&gt; und ich stellte fest, alle dokumentiert in Hochglanzb&amp;uuml;chern und mit dem Hauch an sozialer Idee dahinter, die das Ganze noch nachhaltig verblumen sollte. Ich blieb &amp;uuml;brig &lt;b&gt;in meiner Gedankenwelt,&lt;/b&gt; in jener Form an &lt;b&gt;was ich wohl beitragen k&amp;ouml;nnte,&lt;/b&gt; und zwar sinnvoll, ohne mit Effekten zu verwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4611/"&gt;Die Augen sehen anders als das Typoma&amp;szlig;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Ist schon 5 : 8 (1 : 1,600) eine schlechte N&amp;auml;herung an den Goldenen Schnitt, so &amp;raquo;f&amp;auml;llt [es] schwer, dies noch von der Proportion 2 : 3 zu behaupten&amp;laquo;, wie Jan Tschichold in seinem Aufsatz &amp;#8250;Willk&amp;uuml;rfreie Ma&amp;szlig;verh&amp;auml;ltnisse der Buchseite und des Satzspiegels&amp;#8249; schreibt. Zunehmend genauere N&amp;auml;herungen lassen sich aus der Fibonacci-Folge 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, ... ablesen, die nichts Anderes als den Goldenen Schnitt, die Stetige Teilung, darstellt: &lt;em&gt;Jede Zahl ist die Summe der beiden vorausgehenden und verh&amp;auml;lt sich zur jeweils vorausgehenden ann&amp;auml;hernd so wie die folgende zu ihr selbst&lt;/em&gt; &amp;#8211; die N&amp;auml;herung ist umso besser, je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er die Zahlen sind. In der Sprache der Geometrie bedeutet das: &lt;b&gt;Ist eine Strecke im Goldenen Schnitt geteilt, so verh&amp;auml;lt sich der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Abschnitt zum kleineren wie die gesamte Strecke zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schwer &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3918/"&gt;zu Erfinden was am Simplen, Einfachen,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  Verlangsamenden Konzept so wichtig ist. Alleine das Wort &lt;b&gt;&amp;raquo;Entschleunigung&amp;laquo;&lt;/b&gt; m&amp;uuml;sste reichen um verst&amp;auml;ndlich zu machen, dass &lt;a href="http://www.bernd-leitenberger.de/sputnikschock.html"&gt;Speed im wahrsten Sinne&lt;/a&gt; eben bestenfalls zur oberfl&amp;auml;chlichen &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fuck#Usage_in_politics"&gt;Verschlie&amp;szlig;ung von Nervenstr&amp;auml;ngen&lt;/a&gt; f&amp;uuml;hrt. Aber was ist dran an der bewussten mit gutem und langsamen Gewissen statt findenden Lebenspriori&amp;auml;t? &lt;b&gt;Ich zweifle an der &lt;a href="http://skepdic.com/placebo.html"&gt;Herkunft des Modells;&lt;/a&gt; viel zu ungesund scheint es mir &amp;uuml;ber den Ozean gewachsen.&lt;/b&gt; Ich mag es nicht ein Gedankengut als Sachgut auf der Strasse zu wissen, zumal Wissenschaften heute ja einfach nur Erkl&amp;auml;rungsmodelle, und keine konkrete &lt;a href="http://www.degeval.de/"&gt;Marktgewichtigkeit&lt;/a&gt; haben d&amp;uuml;rfen. Ich w&amp;uuml;rde sogar soweit gehen zu behaupten, eine Verallgemeinerung zu diesem Thema macht deshalb Sinn, weil es der pers&amp;ouml;nlichen Motivation dar&amp;uuml;ber nachzudenken einfach besser nachkommt, als die in Ihren Prinzipien verleugnete Form an &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komplexit&amp;auml;tsmanagement"&gt;&amp;raquo;Easyfying Complexity&amp;laquo;.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4764/"&gt;Dein Name steht f&amp;uuml;r eine unersch&amp;uuml;tterbare und unerh&amp;ouml;rt vergn&amp;uuml;gte Identit&amp;auml;t.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  Deine Offenheit und Direktheit bezwingt sogar Jene, die glauben, sie h&amp;auml;tten das richtige Licht auf Dein Gesicht gesetzt. Viele Freuden, aber auch &amp;Auml;rger begleiteten Deine Laufbahn, und trotzdem motivierte ein ganz anderes Spannungsverh&amp;auml;ltnis nachhaltiger. Ich meine, es ist offensichtlich, dass Du zu einer Zeit, &lt;em&gt;in der man &amp;raquo;nur sch&amp;ouml;n&amp;laquo; zu sein hatte,&lt;/em&gt; Ideen entwickelt hast, &lt;b&gt;die den Begriff &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cuteness"&gt;Cuteness&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; endlich sinnlich machten.&lt;/b&gt; Ich selbst tue mich manchmal schwer, in der Maske Gesichter so lange zu streicheln, bis sich die darin wohnende Seele bem&amp;uuml;&amp;szlig;igt f&amp;uuml;hlt, den ersten Farbton wirklich auszustrahlen. &lt;b&gt;Du zeichnest Dich schon sehr lange selbst, und das hat seinen guten Grund. &amp;#8212; W&amp;auml;re es nicht an der Zeit f&amp;uuml;r ein recht trickreiches Buch mit dem Titel &amp;raquo;All about Lo.&lt;/b&gt;ve &amp;#8212; &lt;b&gt;The Mysteries of Externalisation&amp;laquo;?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Genetik definiert man &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4726/"&gt;einen Clone dann als Clone,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  wenn er dokumentiert und beliebig multiplizierbar bleibt. &lt;b&gt;Der Vektor mit der frisch eingearbeiteten DNA sucht sich immer seine taktisch klugen Wirte.&lt;/b&gt; Das liegt sozusagen in seinem &amp;Uuml;berlebenswillen. &lt;em&gt;Wenn man menschliche oder mediale Proteine rekombiniert, hat das meistens eine kommerzielle Absicht,&lt;/em&gt; deren Ziel die Gewinnung von neuen Zellen zum Kreislauf schlie&amp;szlig;t. &amp;#8212; &lt;b&gt;Worin unterscheidet sich mediale von menschlich konzipierter Vitalit&amp;auml;t?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist so sonderbar an der &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4694/"&gt;pers&amp;ouml;nlichen Konditionierung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  des Menschen?&lt;/b&gt; &amp;#8212; Im Grunde die &lt;b&gt;nicht legitimierte Fiktion von Krankheit als sein kerngesundes Protokoll.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Mitmenschen mit runden Kanten und in fast gest&amp;ouml;rter Ruhe,&lt;/em&gt; delegieren jene Verantwortung &lt;b&gt;an Systeme die keine mehr darstellen wollen,&lt;/b&gt; zumal jene schlicht nicht mehr finanziert werden k&amp;ouml;nnen. &lt;b&gt;So bleibt Generationspflege als zuvorkommende Aufmerksamkeit,&lt;/b&gt; ein sehr krankes Modell von gesundheitsf&amp;ouml;rdernder Interpretation. &lt;b&gt;Sein statistischer Bezug liegt meist deshalb auf der Stra&amp;szlig;e,&lt;/b&gt; weil die Zahlen selten noch daher stimmen. &amp;#8212; Zuwendung entsteht heute &lt;em&gt;als vielseitig interpretierbare Grenze zu seinem zerfallenden Modell von Romantik.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3406/"&gt;What You See Is What You Are&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; sollte es wohl hei&amp;szlig;en, ohne die absoluten Aussagen zum Thema Sch&amp;ouml;nheit von Innen nach Au&amp;szlig;en, &amp;uuml;ber Nutelladen und Lighteiweisen f&amp;uuml;r das &lt;b&gt;Visual Care Center&lt;/b&gt; zwischendurch. Ob nun &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spa"&gt;SPAS&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neopren"&gt;NEOPREN&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; was auch immer dicht halten sollen, bleibt wohl jeder Frau selbst &amp;uuml;berlassen. &amp;Uuml;brig bleibt jedoch immer &lt;em&gt;jener Moment der &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/&amp;Uuml;berraschung"&gt;&amp;Uuml;berraschung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;,&lt;/em&gt; der eine Frau auch in Zukunft ausmachen wird. &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4408/"&gt;Wir sollten den Versuch abbrechen!&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4522/"&gt;Das Geheimnis der Erl&amp;ouml;sung hei&amp;szlig;t Erinnerung.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  &amp;#8212; Dieses stets verk&amp;uuml;rzt zitierte, Rabbi Baal Shem Tov [1698-1760] zugeschriebene Wort ist den Deutschen zum Credo geworden. Eine religi&amp;ouml;se F&amp;auml;rbung ist ihrer Erinnerungskultur nicht fremd. &lt;b&gt;Es handelt sich jedoch um eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manich&amp;auml;isch"&gt;manich&amp;auml;ische Religi&amp;ouml;sit&amp;auml;t:&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Erinnern ist gut, vergessen ganz schlecht. Man bedenke jedoch: &lt;b&gt;Die F&amp;auml;higkeit des Menschen, zu vergessen, ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als sein Erinnerungsverm&amp;ouml;gen.&lt;/b&gt; Wir vergessen mehr als wir behalten. Vergesslichkeit, unsere eigentliche St&amp;auml;rke, gilt als die illegitime, gern verschwiegene Halbschwester der Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist heikel zu umschreiben, aber in Wirklichkeit &lt;b&gt;fand &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3381/"&gt;dieser Vorschlag&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  nie &lt;a href="http://telfser.com/stories/4490/"&gt;seine wirklichen Wege,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  zumal man 1994 &amp;auml;u&amp;szlig;erst utriert auf meine Entw&amp;uuml;rfe reagierte. &lt;b&gt;Daf&amp;uuml;r hatte ich allerdings nie Verst&amp;auml;ndnis,&lt;/b&gt; denn ich war hochrote K&amp;ouml;pfe schon von Kind an gew&amp;ouml;hnt. &lt;em&gt;Ich erinnere mich gerne an die liebe Dame aus der Schweiz, die mich zum Besseren erziehen sollte und gerade mal zwei Wochen hielt.&lt;/em&gt; Heroisch [um sie los zu werden] t&amp;auml;uschte ich mit f&amp;uuml;nf Jahren einen Selbstmordversuch vor, &lt;b&gt;sprang vom Balkon in die kratzb&amp;uuml;rstige Zypressenstaude,&lt;/b&gt; und schon fiel die Dame vollkommen luftlos um und k&amp;uuml;ndigte. Mein Kater Max sprang mit mir, und ich fand das definitiv cool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/5249/"&gt;Konnte man Grenzwertiges&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  noch unter dem Prinzip von &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.jneurosci.org/cgi/reprint/17/7/2637.pdf"&gt;&amp;raquo;Brain Sand&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, also &lt;b&gt;in der entschl&amp;uuml;sselten Anordnung von Pituitary Adenylate Cyclase-Activating Polypeptide&lt;/b&gt; verst&amp;auml;ndlich nachvollziehen, bleibt das Prinzip heute &lt;em&gt;eines sich in der Sekunde selbst &amp;uuml;berholendes Bildmaterial.&lt;/em&gt; Wenn man so will, &lt;b&gt;ein Status Menti, ersch&amp;ouml;pft als flackernde Taktfrequenz;&lt;/b&gt; und nat&amp;uuml;rlich hat Herz- mit seiner Frequenz wenig am Fu&amp;szlig;. &amp;#8212; &lt;em&gt;Anscheinend soll endlich zur Tagessprache finden,&lt;/em&gt; was man &lt;b&gt;die ganze Zeit auf dem Herzen gehabt hat&lt;/b&gt; oder haben m&amp;ouml;chte: &lt;b&gt;Unterdr&amp;uuml;cktes stelle ich seit geraumer Zeit in Frage,&lt;/b&gt; drehe es, wende es, hinterfrage weniger, und handle mehr um nicht einer Zeit zu unterliegen, &lt;b&gt;die sich selbst nicht mehr hinterfragen will.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4947/"&gt;Ich kann Sie sehen!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  &amp;#8212; Strotzende schaffenskr&amp;auml;ftige &lt;b&gt;Freaks der Zunft die sich weitr&amp;auml;umig um ihr k&amp;uuml;nstlerisches Ideal&lt;/b&gt; und die damit verbundenen Schw&amp;uuml;nge k&amp;uuml;mmern. &lt;em&gt;Sie beleben, haben das leichte Gef&amp;uuml;hl von&lt;/em&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;Thrills to Skills&lt;/b&gt;&amp;laquo; und zeichnen Stimmungen &lt;b&gt;vorwiegend als sozial beinflussbare Rythmen nach.&lt;/b&gt; Die Dynamik misst &lt;b&gt;einen biologischen Prozess&lt;/b&gt; und sucht ihren &lt;b&gt;physiologischen Rahmen.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Es ist nichts Neues, Ersch&amp;ouml;pfungszust&amp;auml;nde der Industrie&lt;/em&gt; als &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dystonie"&gt;Dystonien &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; behandeln zu wollen, und dazu &lt;b&gt;schillernde Psychologie sp&amp;uuml;rbar nachzuzeichen.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Heutiges Postscript hat in der Tat sein &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TeX"&gt;Tex&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &lt;b&gt;l&amp;auml;ngst vergessen,&lt;/b&gt; obgleich es selbiges &lt;b&gt;gut und gerne als Endformat ausspuckt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Penetranz bedingt immer seine &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt; Wiederholung,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; &lt;em&gt;da ihr Duft aus Blut gewonnen werden muss.&lt;/em&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cogito_ergo_sum"&gt;Also f&amp;uuml;r mich, bin meistens ich das!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/stories/4580/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;b&gt;Lesetipps:&lt;/b&gt; &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=41099"&gt;Alles von mir gelernt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=375"&gt;Peter Bichsel&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; Suhrkamp Verlag &amp;#8212; ISBN 978-3-518-41099-8 &amp;#8212; &lt;b&gt;Peter Bichsel erz&amp;auml;hlt, erinnert sich, denkt nach, sagt seine Meinung,&lt;/b&gt; tr&amp;auml;umt und l&amp;auml;chelt, und alles, was ihm begegnet,  &lt;b&gt;wird zu einer Geschichte,&lt;/b&gt; die mal &lt;em&gt;im Bergdorf Barbiana spielt, mal in einem Restaurant in Norddeutschland,&lt;/em&gt; oft in einer Beiz in Solothurn oder, weit weniger oft, im fernen Amerika. &lt;b&gt;Und er erz&amp;auml;hlt von seinen Leuten,&lt;/b&gt; von Schampi Gerwig, dem &lt;em&gt;j&amp;uuml;ngst verstorbenen &amp;Auml;nneli, von Beaujolais,&lt;/em&gt; dem alten Boxer, oder von Martina Hingis, einer Heldin unserer Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alles von mir gelernt sind:&lt;/b&gt; die sch&amp;ouml;nsten und treffendsten, die witzigsten und traurigsten Kolumnen, &lt;em&gt;die Peter Bichsel von Januar 1995 bis Dezember 1999 geschrieben hat&lt;/em&gt; als einer, &lt;b&gt;der sich und andere beobachtet und kommentiert.&lt;/b&gt; Wichtiges wie scheinbar Marginales notiert und, &lt;em&gt;wenn n&amp;ouml;tig,&lt;/em&gt; sich einmischt. &lt;b&gt;In diesen Kolumnen, die nicht mehr und nicht weniger sind als kleine Erz&amp;auml;hlungen,&lt;/b&gt; wird unser Alltag lebendig und farbig. &lt;b&gt;Mit Staunen nehmen wir wahr, da&amp;szlig; es Peter Bichsel immer wieder gelingt,&lt;/b&gt; aus kleinen Begebenheiten funkelnde St&amp;uuml;cke Prosa zu zaubern &amp;#8211; &lt;b&gt;in denen alles &amp;raquo;zur Wahrheit&amp;laquo; wird,&lt;/b&gt; sofern &amp;raquo;&lt;b&gt;man es erz&amp;auml;hlen kann&lt;/b&gt;&amp;laquo;. Und in denen anklingt, &lt;em&gt;was schon vor vielen Jahren&lt;/em&gt; der ber&amp;uuml;hmte &lt;b&gt;Clown Grock&lt;/b&gt; in seiner Autobiographie zu sagen wu&amp;szlig;te, die da hie&amp;szlig;: &lt;b&gt;Ich lebe gerne!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.edition-staeck.de/index.html?d_23374_KLAUS_STAECK_Nichts_ist_erledigt2136.htm"&gt;Nichts ist erledigt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.klaus-staeck.de/biografie/index.html"&gt;Klaus Staeck&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.steidl.de/de/content/a11.asp?book_id=328&amp;amp;issue=all&amp;amp;lang=de&amp;amp;katalog=1"&gt;Steidl Verlag&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &amp;#8212; ISBN 978-3865210968 &amp;#8212; Zu den Leitmotiven &lt;b&gt;Klaus Staecks&lt;/b&gt; geh&amp;ouml;rt &lt;b&gt;sein nicht zu b&amp;auml;ndiges Streben nach Aufkl&amp;auml;rung.&lt;/b&gt; Eine scharfe und unabl&amp;auml;ssige Wachsamkeit im Ausbeuten der gro&amp;szlig;en und kleinen Wechself&amp;auml;lle des Lebens treibt ihn. &lt;b&gt;Es geht generell um das B&amp;ouml;se und die B&amp;ouml;sen&lt;/b&gt; und die tiefe &amp;Uuml;berzeugung, einer Gesellschaft, &lt;b&gt;die besser, schlechter oder gar nicht Verdienende&lt;/b&gt; nur noch nach den M&amp;ouml;glichkeiten &lt;b&gt;ihres Konsumverhaltens unterscheidet,&lt;/b&gt; Freiheit und W&amp;uuml;rde entgegenzusetzen. Aufkl&amp;auml;rung, soweit gut. Aber wer kl&amp;auml;rt uns auf &amp;uuml;ber die Aufkl&amp;auml;rer? &lt;b&gt;Die theoretischen Grundlagen der Aufkl&amp;auml;rung sind nicht seine Sache.&lt;/b&gt; Klaus Staeck ist ein praktischer Mensch und &lt;b&gt;Anwalt der kleinen Leute.&lt;/b&gt; In ihrem Interesse observiert, spioniert er und &lt;b&gt;betreibt Gegenpropaganda.&lt;/b&gt; &lt;em&gt;Die wichtigen Leute unserer Republik, die er so heftig angreift, m&amp;ouml;gen ihn nat&amp;uuml;rlich nicht.&lt;/em&gt; &lt;b&gt;Aber auch die linken Theoretiker&lt;/b&gt; in ihrem ganzen Ernst sind nicht gerade seine Freunde. &lt;em&gt;Sie beschimpfen ihn als Oberlehrer, Dauerquerulanten und Handlanger der Bourgeoisie.&lt;/em&gt; Das Sprichwort &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Staeck"&gt;&amp;raquo;Viel Feind, viel Ehr&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; scheint auf &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.uni-bonn.de/~uph60016/multiplikatoren/Staeck-Interview.htm"&gt;Klaus Staeck&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gem&amp;uuml;nzt. &amp;#8212;  [Harald Falckenberg aus Klaus Staeck. Von Bitterfeld nach Heidelberg. Ein St&amp;uuml;ck Deutschland.]&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:17:43 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-24T07:17:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://telfser.com/stories/5764/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/files/HolySoma_09"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2006_07 &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here. &amp;#8212; Macht der W&amp;uuml;nsche. Kraft der Kugel. Energie der Erf&amp;uuml;llung.&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;#8212; &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+logo/&amp;quot;&amp;gt;HolySoma&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; entstand &amp;lt;b&amp;gt;als Idee&amp;lt;/b&amp;gt; den Begriff &amp;raquo;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+007/&amp;quot;&amp;gt;Weihnachten&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;laquo; von seiner &amp;lt;b&amp;gt;n&amp;auml;chtlichen Gnade&amp;lt;/b&amp;gt; zu entheben. Die Lust &amp;lt;b&amp;gt;aus dem Wunsch zur Abstraktion,&amp;lt;/b&amp;gt; Vervielf&amp;auml;rbung von Inhalten, die teilweise ja &amp;lt;b&amp;gt;sehr pers&amp;ouml;nlich,&amp;lt;/b&amp;gt; also auf einer anderen &amp;lt;b&amp;gt;als nur zentralen&amp;lt;/b&amp;gt; B&amp;uuml;hne spielen. &amp;lt;em&amp;gt;Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen&amp;lt;/em&amp;gt; wie &amp;lt;b&amp;gt;Stabilit&amp;auml;t, Frieden und Freiheit&amp;lt;/b&amp;gt; eben sehr &amp;lt;b&amp;gt;wenig mit Gentechnik&amp;lt;/b&amp;gt; zu tun haben. Obgleich &amp;lt;b&amp;gt;die H&amp;auml;rte zu sich selbst&amp;lt;/b&amp;gt; seine individuelle &amp;lt;b&amp;gt;Zerst&amp;ouml;rung impliziert,&amp;lt;/b&amp;gt; m&amp;ouml;chte ich dazu beitragen, die &amp;lt;b&amp;gt;eigene Verantwortung&amp;lt;/b&amp;gt; f&amp;uuml;r das Handeln &amp;lt;b&amp;gt;weniger &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;rper&amp;lt;/b&amp;gt; zu komplizieren." height="520" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2006_07 &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;All my true wishes for a Brave New Year, within this Orbit here. &amp;amp;#8212; Macht der W&amp;amp;uuml;nsche. Kraft der Kugel. Energie der Erf&amp;amp;uuml;llung.&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; &amp;amp;#8212; &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+logo/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;HolySoma&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; entstand &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;als Idee&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; den Begriff &amp;amp;raquo;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://telfser.com/images/holy+soma+007/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Weihnachten&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;laquo; von seiner &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;n&amp;amp;auml;chtlichen Gnade&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu entheben. Die Lust &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;aus dem Wunsch zur Abstraktion,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; Vervielf&amp;amp;auml;rbung von Inhalten, die teilweise ja &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;sehr pers&amp;amp;ouml;nlich,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; also auf einer anderen &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;als nur zentralen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; B&amp;amp;uuml;hne spielen. &amp;amp;lt;em&amp;amp;gt;Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen&amp;amp;lt;/em&amp;amp;gt; wie &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Stabilit&amp;amp;auml;t, Frieden und Freiheit&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; eben sehr &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;wenig mit Gentechnik&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu tun haben. Obgleich &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;die H&amp;amp;auml;rte zu sich selbst&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; seine individuelle &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Zerst&amp;amp;ouml;rung impliziert,&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; m&amp;amp;ouml;chte ich dazu beitragen, die &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;eigene Verantwortung&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; f&amp;amp;uuml;r das Handeln &amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;weniger &amp;amp;uuml;ber den K&amp;amp;ouml;rper&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt; zu komplizieren." width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/holy%20soma%20nob.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.fontshop.de/news/shop/wallpaper.html"&gt;All my true wishes for a Brave New Year,&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.fontblog.de/tapetenwechsel-wallpaper-von-fontshop"&gt;within this Orbit here.&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Macht der W&amp;uuml;nsche. Kraft der Kugel. Energie der Erf&amp;uuml;llung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt;HolySoma,&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/holy+soma+nobby/"&gt;Everybody!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://telfser.com/images/Dieter+Telfser+und+Hansi_Typo+Berlin+2008/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 2008&lt;/a&gt; &lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 2005" height="9" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 2005" width="19" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/speech.gif" border="0" /&gt; &lt;a href="http://telfser.com/images/Janette+Schwericke/"&gt;09&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/4789/"&gt;HolySoma&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; entstand &lt;b&gt;als Idee&lt;/b&gt; den Begriff &amp;raquo;&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/holy+soma+007/"&gt;Weihnachten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&amp;laquo; von seiner &lt;b&gt;n&amp;auml;chtlichen Gnade&lt;/b&gt; zu entheben. Die Lust &lt;b&gt;aus dem Wunsch zur Abstraktion,&lt;/b&gt; Vervielf&amp;auml;rbung von Inhalten, die teilweise ja &lt;b&gt;sehr pers&amp;ouml;nlich,&lt;/b&gt; also auf einer anderen &lt;b&gt;als nur zentralen&lt;/b&gt; B&amp;uuml;hne spielen. &lt;em&gt;Das bedingt, dass die Auseinandersetzung mit so umfangreichen Themen&lt;/em&gt; wie &lt;b&gt;Stabilit&amp;auml;t, Frieden und Freiheit&lt;/b&gt; eben sehr &lt;b&gt;wenig mit Gentechnik&lt;/b&gt; zu tun haben. Obgleich &lt;b&gt;die H&amp;auml;rte zu sich selbst&lt;/b&gt; seine individuelle &lt;b&gt;Zerst&amp;ouml;rung impliziert,&lt;/b&gt; m&amp;ouml;chte ich dazu beitragen, die &lt;b&gt;eigene Verantwortung&lt;/b&gt; f&amp;uuml;r das Handeln &lt;b&gt;weniger &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;rper&lt;/b&gt; zu komplizieren.&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:28:45 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2008-11-26T09:28:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>das gegenteil von anstrengung</title>
      <link>http://telfser.com/stories/5654/#5808</link>
      <description>ist hingabe &amp;#8211;&lt;br /&gt;
gleich g&amp;uuml;ltig, was man an sich und seiner essenz, &lt;br /&gt;
was man an seiner individuellen gangart erkannt haben mag&lt;br /&gt;
...</description>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 18:23:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5654/#5808</guid>
      <dc:creator>clemens theobert</dc:creator>
      <dc:date>2008-12-19T18:23:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://telfser.com/stories/5764/#5807</link>
      <description>all the best to you, guapo!</description>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:47:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/5764/#5807</guid>
      <dc:creator>motz</dc:creator>
      <dc:date>2008-12-19T08:47:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bitte nicht trennen! — Immer wieder Neu, oder das ewig gleich Wiederholte? Ein Modell von Wiederholungen und der Traum temporäre Gegensätze geringer zu schätzen, als sie sich programmmieren lassen. Der Zufall als Code, gegen mentale Trägheitsprinzipien der Verfremdung.</title>
      <link>http://telfser.com/stories/3558/</link>
      <description>&lt;a title="" href="http://telfser.com/static/antville/telfser/files/compact%20art%20read%20only.pdf"&gt;&lt;img title="&amp;copy; Dieter Telfser 1994 f&amp;uuml;r ORF. Animiertes Logo in normaler Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e. Das PDF unter ...files zum download bereit, zeigt die Pr&amp;auml;sentationsunterlagen f&amp;uuml;r das Kulturprojekt des ORF, K&amp;uuml;nstlerlexikon zur sequentiellen und digitalen Aufbereitung von &amp;ouml;sterreichischen K&amp;uuml;nstlern. Ein Zufallsgenenerator der auf einer CD_ROM Werke der K&amp;uuml;nstler w&amp;auml;hlen sollte, war ein zielgerichtes Konzept um dem Medium CD_ROM (Read Only) gerecht zu werden. Ich taufte es schlicht in CARO - Compact Art Read Only. Die Pr&amp;auml;sentation sorgte zwar bei der Zeitschrift PAGE und ORF-Intern f&amp;uuml;r Aufregung wurde jedoch, trotz umfassendem Konzept auf den damalige &amp;raquo;Hausl&amp;ouml;sung&amp;laquo; reduziert. Es blieb beim Namen K&amp;uuml;nstlerlexikon und der versandete im &amp;ouml;sterreichischen digitalen Scheibenhimmel. S&amp;auml;mtliche europ&amp;auml;ischen und internationalen Ans&amp;auml;tze dieses Konzepts, Kunst per Zufallsgenerator unters Volk zu mischen, findet man heute teilweise bei der Firma www.infoscreen.at oder www.fabrica.it, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.apple.com/de/ipodshuffle/&amp;quot;&amp;gt;Apples iPod Shuffle&amp;lt;/a&amp;gt; und anderen &amp;ouml;ffentlichen Installationen wieder. Ob man Kunst dem Zufall wirklich &amp;uuml;berlassen wird, bleibt nach wie vor eine Frage von digitaler Programmierbereitschaft und etwas Politik." height="373" alt="&amp;amp;copy; Dieter Telfser 1994 f&amp;amp;uuml;r ORF. Animiertes Logo in normaler Gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e. Das PDF unter ...files zum download bereit, zeigt die Pr&amp;amp;auml;sentationsunterlagen f&amp;amp;uuml;r das Kulturprojekt des ORF, K&amp;amp;uuml;nstlerlexikon zur sequentiellen und digitalen Aufbereitung von &amp;amp;ouml;sterreichischen K&amp;amp;uuml;nstlern. Ein Zufallsgenenerator der auf einer CD_ROM Werke der K&amp;amp;uuml;nstler w&amp;amp;auml;hlen sollte, war ein zielgerichtes Konzept um dem Medium CD_ROM (Read Only) gerecht zu werden. Ich taufte es schlicht in CARO - Compact Art Read Only. Die Pr&amp;amp;auml;sentation sorgte zwar bei der Zeitschrift PAGE und ORF-Intern f&amp;amp;uuml;r Aufregung wurde jedoch, trotz umfassendem Konzept auf den damalige &amp;amp;raquo;Hausl&amp;amp;ouml;sung&amp;amp;laquo; reduziert. Es blieb beim Namen K&amp;amp;uuml;nstlerlexikon und der versandete im &amp;amp;ouml;sterreichischen digitalen Scheibenhimmel. S&amp;amp;auml;mtliche europ&amp;amp;auml;ischen und internationalen Ans&amp;amp;auml;tze dieses Konzepts, Kunst per Zufallsgenerator unters Volk zu mischen, findet man heute teilweise bei der Firma www.infoscreen.at oder www.fabrica.it, &amp;amp;lt;a href=&amp;amp;quot;http://www.apple.com/de/ipodshuffle/&amp;amp;quot;&amp;amp;gt;Apples iPod Shuffle&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; und anderen &amp;amp;ouml;ffentlichen Installationen wieder. Ob man Kunst dem Zufall wirklich &amp;amp;uuml;berlassen wird, bleibt nach wie vor eine Frage von digitaler Programmierbereitschaft und etwas Politik." width="400" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/caro_animated.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses 1994 entwickelte Interface, &lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/files/compact+art+read+only/" title="© Dieter Telfser 1994 für ORF. Dieses PDF zeigt die Präsentationsunterlagen für das Kulturprojekt des ORF, Künstlerlexikon zur sequentiellen und digitalen Aufbereitung von österreichischen Künstlern. Ein Zufallsgenenerator der auf einer CD_ROM Werke der Künstler wählen sollte, war ein zielgerichtes Konzept um dem Medium CD_ROM (Read Only) gerecht zu werden. Ich taufte es schlicht in CARO - Compact Art Read Only. Die Präsentation sorgte zwar bei der Zeitschrift PAGE und ORF-Intern für Aufregung wurde jedoch, trotz umfassendem Konzept auf den damalige »Hauslösung« reduziert. Es blieb beim Namen Künstlerlexikon und der versandete im österreichischen digitalen Scheibenhimmel. Sämtliche europäischen und internationalen Ansätze dieses Konzepts, Kunst per Zufallsgenerator unters Volk zu mischen, findet man heute teilweise bei der Firma www.infoscreen.at oder www.fabrica.it, Apples iPod Shuffle und anderen öffentlichen Installationen wieder. Ob man Kunst dem Zufall wirklich überlassen wird, bleibt nach wie vor eine Frage von digitaler Programmierbereitschaft und etwas Politik."&gt;compact art read only&lt;/a&gt; 
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   (application/pdf, 4,833 KB)
&lt;/span&gt;
&lt;/b&gt; zeigt die Pr&amp;auml;sentationsunterlagen f&amp;uuml;r das Kulturprojekt des ORF, K&amp;uuml;nstlerlexikon &lt;em&gt;zur sequentiellen und digitalen Aufbereitung&lt;/em&gt; von &amp;ouml;sterreichischen K&amp;uuml;nstlern. &lt;b&gt;Ein Zufallsgenenerator der auf einer CD_ROM bzw. online Werke der K&amp;uuml;nstler w&amp;auml;hlen und zeigen sollte,&lt;/b&gt; war ein zielgerichtes Konzept um dem Medium &lt;b&gt;CD_ROM [Read Only]&lt;/b&gt; gerecht zu werden. Ich taufte es schlicht in &lt;b&gt;CARO &amp;#8212; Compact Art Read Only.&lt;/b&gt; Die Pr&amp;auml;sentation sorgte zwar bei der Zeitschrift PAGE und ORF-Intern f&amp;uuml;r Aufmerksamkeit, wurde jedoch, trotz umfassender Ausf&amp;uuml;hrung &lt;b&gt;auf eine &amp;raquo;Hausl&amp;ouml;sung&amp;laquo; reduziert.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es blieb beim Namen K&amp;uuml;nstlerlexikon&lt;/b&gt; und der versandete im &amp;ouml;sterreichischen digitalen Scheibenhimmel. S&amp;auml;mtliche europ&amp;auml;ischen und internationalen Ans&amp;auml;tze dieses Konzepts, Kunst per Zufallsgenerator unters Volk zu mischen, findet man heute teilweise bei &lt;a href="http://www.infoscreen.at"&gt;Infoscreen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.fabbrica.it/"&gt;Fabbrica&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.apple.com/chde/ipodshuffle/"&gt;Apples iPod Shuffle&lt;/a&gt; und anderen &amp;ouml;ffentlichen Installationen wieder. &lt;b&gt;Ob man Kunst endlich tats&amp;auml;chlich dem Zufall &amp;uuml;berlassen wird,&lt;/b&gt; bleibt, trotz vieler &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.castyourart.com/"&gt;internationaler Ans&amp;auml;tze,&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; nach wie vor eine Frage von digitaler Programmierbereitschaft und etwas begleitender Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href="http://telfser.com/stories/3381/"&gt;Randomize Me!&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://telfser.com/images/preblocking+areas/"&gt;&amp;copy; Dieter Telfser 1994&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="3" width="425" src="http://weblogs.at/static/antville/telfser/images/trennlinie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;2008 &amp;#8212; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.castyourart.com"&gt;CastYourArt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; produziert und ver&amp;ouml;ffentlicht Podcasts zu Kunst und kunstnahen Themen. In den Podcasts will man &lt;b&gt;Zug&amp;auml;nge schaffen, zu Museen, Ausstellungsh&amp;auml;usern und Festivals, zu K&amp;uuml;nstlern und Akteuren aus der Kunstwelt,&lt;/b&gt; zu Menschen, wenn Kunst sie bewegt. &lt;b&gt;CastYourArt entwickelt seine Podcasts in Eigenregie.&lt;/b&gt; &amp;#8212; Dar&amp;uuml;ber hinaus stellt &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.castyourart.com"&gt;CastYourArt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ihr Know-how Kunden, die die Chancen des Podcastings f&amp;uuml;r sich entdecken, auch f&amp;uuml;r Auftragsarbeiten zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2005 15:37:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://telfser.com/stories/3558/</guid>
      <dc:creator>dieter</dc:creator>
      <dc:date>2005-04-27T15:37:14Z</dc:date>
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