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martedì, 12. febbraio 2008
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Dieter Telfser 2008

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lunedì, 21. gennaio 2008
»Design As I See It« — Our everyday conversation holds pleasure in the fact that when we speak to someone, what we say to them depends on who they are. This includes what they are asking right now, where they are, what we think they know. — Paul Pangaro on Design and Development:

This PDF-Document, created by Paul Pangaro presents a summary sketch of the nature of design, its components and process. — Best experienced in Slide Show mode, it explores two fundamental questions:

© Dieter Telfser 2005 Are there advantages
to the selective un-covering

of a comprehensive diagram of argument?

© Dieter Telfser 2005 Are there rules
for the un-covering

that lead to better absorption or retention?

Kiss the Future, Share the Universe!
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Dieter Telfser 2008

Mind Maps bestehen formal gesehen aus beschrifteten Baumdiagrammen. — Wenn die Begriffe auch komplexer miteinander verbunden werden können, spricht man in der Regel von konzeptuellen Karten, semantischen Netzen oder Ontologien, mit welchen allen die Mind-Map eng verwandt ist. — Letztere weisen im Gegensatz zu Mind Maps auch eine definierte Semantik auf, d. h. die mit Linien und Pfeilen dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen besitzen eine definierte Bedeutung.

Als ernstzunehmendes Arbeitsmittel wurden Mind Maps von dem britischen Psychologen Tony Buzan eingeführt. Die ersten Ideen dazu entstanden bei der Arbeit an seinem Buch An Encyclopedia of the Brain and Its Use im Jahr 1971. — Im Jahre 1997 erschien das Mind Map-Buch. — Tony Buzan, erläutert in diesem Buch die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten 20 Jahren Tausenden von Menschen zur voller Entwicklung ihres geistigen Potenzials verholfen hat. — Er führt den Leser durch die relevanten Hintergründe, wie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und die Entwicklung der ersten Mind Maps, und zeigt, wie die richtige Anwendung von Mind Maps Schritt für Schritt zu kreativerem Denken, besseren Ideen und schnelleren fundierteren Entscheidungen führt.

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lunedì, 7. gennaio 2008
FreDum via LibArty via WisWill — Fuzzy Logik als Prozess eines Menschen Information zu verstehen. — Das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll, oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt:
© Dieter Telfser 2006 — FreDum via LibArty via WisWill — Fuzzy Logik als Prozess eines Menschen Information zu verstehen. — Das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll, oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt: Fuzzy Regeln bestehen aus Vorbedingungen, die entweder wahr oder falsch sein können, und Aktionen, die, abhängig von den entsprechenden Vorbedingungen, ausgeführt werden oder nicht. »Menschliche Experten« formulieren ihre Regeln gerne in einer Art, in der nicht genau festgelegt ist, wann und warum eine Vorbedingung erfüllt ist. — Everything You Never Wanted to Know! — Everything You Always Wanted to Do.
Fuzzy Regeln bestehen aus Vorbedingungen, die entweder wahr oder falsch sein können, und Aktionen, die, abhängig von den entsprechenden Vorbedingungen, ausgeführt werden oder nicht. »Menschliche Experten« formulieren ihre Regeln gerne in einer Art, in der nicht genau festgelegt ist, wann und warum eine Vorbedingung erfüllt ist.

FreDum as LibArty as WisWill
Everything You Never Wanted to Know!
Everything You Always Wanted to Do.
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Fuzzy [fuzzy = ungenau, verschwommen, unscharf] ist eine Theorie die vor allem für die Darstellung menschlichen Wissens und menschlicher Überlegung zur Verarbeitung in Computern entwickelt wurde. — Fuzzy-Logik wird sehr breitbandig in unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Anwendungen finden sich in der Automatisierungstechnik, der Betriebswirtschaft, der Medizintechnik, der Konsumelektronik, der Automobiltechnik usw. »Nützlich« ist die Verwendung von Fuzzy Logik oft dann, wenn keine mathematische Beschreibung eines Sachverhaltes oder Problems vorliegt, sondern nur eine umgangssprachliche.

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venerdì, 14. dicembre 2007
Puredistance by Pureinstinct! — I wanted to understand why the acutal Swarovski Crystal Interpretation felt instinctively too »emerald«, and so »cold« to me. — I went home after the event, and have reinterpretated the actual flacon form by pure instinct, fixing the teststrip under my nose.
© Dieter Telfser 2007 for © <b><a href="http://www.puredistance.com" target="_blank">Puredistance</a></b>. — The perfume, is an idea of <b>Jan Ewoud Vos</b> and was created by <b>Annie Buzantian.</b> — She originally created »Puredistance I« for herself and still considers it her Personal Masterpiece. When by chance she learnt about the concept of Puredistance, she felt the two belonged to each other and »Puredistance I« was born. — <b>This free visual interpretation »happened« after first contact with Puredistance at Cercle Deluxe on November, 29th in Vienna,</b> evaluating the complexity of the fragrance: the perfume opens as top note with a fresh, ozone-tangerine blossom blend with a hint of cassis, complemented with neroli bigarade and crisp watery nuances. <b>The heart of the fragrance</b> warms to a sophisticated, modern blend of magnolia, rose wardia & jasmine; parmenthia & natural mimosa, before finally settling softly into the rich classical notes of sweet amber, vetiver and white musk. — <b>Talking to Wouter Pronk about the Crystal Column,</b> I wanted <b>to understand</b> why the acutal Swarovski Crystal Interpretation <b>felt instinctively too »emerald«, and so »cold«</b> to me. — <b>I went home after the event, and have reinterpretated the actual flacon form by instinct, fixing the teststrip under my nose.</b> — <small>This Image is copyrighted by Dieter Telfser. Any review, dissemination or other use of this image, by persons or entities other than Puredistance, is prohibited. — Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Veröffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in Übereinstimmung mit dem Urheber abgeklärten Inhalte, ist ausdrücklich untersagt.</small>
The perfume, is an idea of Jan Ewoud Vos and was created by Annie Buzantian. — She originally created »Puredistance I« for herself and still considers it her Personal Masterpiece. — When by chance she learnt about the concept of Puredistance, she felt the two belonged to each other and »Puredistance I« was born.

This free visual interpretation »happened« after first contact with Puredistance at Cercle Deluxe [Note: resizes your browser window] on November, 29th in Vienna, evaluating the complexity of the fragrance: the perfume opens as top note with a fresh, ozone-tangerine blossom blend with a hint of cassis, complemented with neroli bigarade and crisp watery nuances. The heart of the fragrance warms to a sophisticated, modern blend of magnolia, rose wardia and jasmine; parmenthia and natural mimosa, before finally settling softly into the rich classical notes of sweet amber, vetiver and white musk.

Talking to Wouter Pronk about the Crystal Column, I wanted to understand why the acutal Swarovski Crystal Interpretation felt instinctively too »emerald«, and so »cold« to me.

I went home after the event, and have reinterpretated the actual flacon form by pure instinct, fixing the teststrip under my nose.
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© Dieter Telfser 2007 for Puredistance

This Image is copyrighted. Any review, dissemination or other use of this image, by persons or entities other than Puredistance, is prohibited. — Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis in keiner Form wiedergegeben oder kopiert werden. Jede Form des kommerziellen Gebrauchs, insbesondere die Reproduktion, Verbreitung, Veröffentlichung durch andere Personen oder Institute, oder nicht in Übereinstimmung mit dem Urheber abgeklärten Inhalte, ist ausdrücklich untersagt.

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mercoledì, 28. novembre 2007
Sex Smells! — Flüssige Quadraturen im Kreise als Gommage für Persönlichkeiten mit der ein oder anderen Schwäche für das Wesentliche im Leben. Über die Zelebrierung des Immune Deficiency Syndroms.
© Toni Seppi 1994 — © Dieter Telfser 2007 — Maske: Martin Geisler. — <b><a href="http://telfser.com/stories/5323/">Sex Smells!</a></b> — Flüssige Quadraturen im Kreise als Gommage für Persönlichkeiten mit der ein oder anderen Schwäche für das Wesentliche im Leben. Über die Zelebrierung des Immune Deficiency Syndroms. — Never Fuck Alone!
Er ist ein kugelförmiger »Bazillus« mit etwa 100nm Durchmesser und gehört zur Familie der Retroviren. Zur Vermehrung benötigt er meistens Körperzellen, die den CD4-Rezeptor auf der Oberfläche tragen, da das Oberflächenprotein gp120 des HIV eine Bindung mit den CD4-Rezeptoren eingehen kann. Das sind vor allem die CD4-tragenden T-Lymphozyten [T4-Zellen], die beim Menschen für die Antikörperbildung zuständig sind. Er baut zur Vermehrung sein RNA-Genom in DNA-Form in das Genom der Wirtszelle ein [Endogene retrovirale Genome], wodurch diese beginnt Virus-Protein und vom Virus benötigte Enzym zu produzieren. Mein Gefühl sagt mir, HIV ist männlich, schon allein wegen seiner zentral angelegten Wandlungsfähigkeit und autonomen Intelligenz.

Schaut man sich Zellen genauer an, kommt man recht schnell dahinter, dass der rein chemische Vorgang zwar minutiös und auch plausibel erklärbar scheint, nicht jedoch die scheinbar autonome Intelligenz der Bildungsformen von Proteinen und der damit verbundenen genetischen Informationen, die ja einen ausschlaggebenden Part beim Akt der Fortbildung selbst spielen. Dass es für die Bildung eines Syndroms immer mehrere Faktoren, Menschen oder chemische Stoffe braucht, ist ja nichts Neues; sehr wohl aber die Behauptung, den in einem Krankheitsbild zusammengefassten Komplex mit gleichen rückführenden Entstehungstechniken behandeln zu wollen.

Da Krankheitssymptome meistens die am vehementesten einfordernden Erinnerer für eine gestörte Interaktion mit unserer Gesellschaft und teilweise auch Ärzteschaft sind, müssen wir unbedingt einen zumindest sozial aufrechten Dialog mit den komplexen Auswirkungen suchen. Das passiert im Falle von Immune Deficiency und dessen humaner Penetranz sehr populär, denn schließlich war und bleibt der Auslöser hierfür unhygienische Sexualität, egal ob [Homo] [Hetero] [Trans] [Inter] [Bi] [Metro] [Objekt] [Auto] [A] [Hyper], ohne die anderen Kontaktmöglichkeiten vergessen zu wollen. Es scheint also fast so, als würden wir uns gerade recht deutlich die Frage stellen, warum wer mit wem und wie sich welchen Körperöffnungen widmen sollte. Zumindest tun das 40.000.000 Menschen auf unserem Planten, welche die 100nm große Frage in sich nicht wirklich »positiv« beantworten können.

Elsa Schiaparelli lieferte die »schockierende« Idee für die Marke Ribbon und so lernen wir seit geraumer Zeit über verschiedene Tochterinstitutionen, wie viel menschlicher und gesünder diese Welt noch werden muss. Die Schleife als persönliches Schmuckstück für mehr Solidarität mit den Schwächeren, weil unlösbar »infizierten« Mitmenschen unter uns. Seitdem staunen wir über Zahlen und bunte Formen der Darbietung des Social Fund Raisings, weil es Einzelschicksale nicht mehr schaffen können, mit der autoimmunen Krankheit umzugehen. Die Meinungen divergieren und rege diskutieren wir uns gut bestückt durch den Dschungel an medizinischer Realität und einer völlig neuen Disziplin: Jagen durch Sammeln für mehr Jäger unter uns.

Das Zelebrieren eines komplexen, unverständlichen, noch nicht gelösten Krankheitsbildes mit einem sozialen Spiegel der Schwächeren und möglicherweise Stärkeren, die den Schwachen ihre Stärke und Freude am Leben wieder zurück geben, birgt einen »großen« Gedanken in sich. Es ist das Wissen in Form von Macht über einen anderen Menschen zu entscheiden, welches wir als essentielles Mittel zur Lösung des Problems zu suchen scheinen. Gäbe es die erlösende Gralle, hätten wir totale Hygienefreiheit in wohl allen Belangen und müssten uns nicht grämen über die Konsequenzen und Folgen von Praxis und Technik jener Schwäche, die dann plötzlich keine mehr wäre. Wir könnten uns verteidigen und immer stark sein, ohne unser Immunsystem mit der Basisinformation, die wir gerne von uns lassen, zu bemüßigen. Der reine Sex, der reinen Liebe willen für mehr Entlastung im sowieso von Natur aus autonomen Immunsystem. Kurz: wir bräuchten dann plötzlich alle nur mehr Liebeleben, ohne uns um unsere Identitäts- und Persönlichkeitsmutationen und deren sozialen Status persönlich kümmern zu müssen.

Europa mit seinen viktorianischen Kontinenten würde sich von all zu gesunden Selbstbildnissen relativ schnell langweilen, denn es gäbe wohl kaum mehr jene Herausforderungen des kulturell wissenschaftlichen Bezwingens anderer Kulturen. Wir müssten uns ergeben! Den Gedanken, den Gerüchen und all den sich ständig wandelnden Geschmäckern, die mit der persönlichen Identität zu tun haben. Sex würde plötzlich riechen und wir müssten erneut Religionen und Wachstumsraten gegen das Bruttoinlandsprodukt zu unserer eigenen wahrgenommen Realität messen. Es würde dann wohl »Sieben« heißen, und wir würden Sieben zur Öffnung von Kanälen universeller Natur nutzen, die sich so oder so ständig selbst reflektieren. Das Okkulte am Vorgang der Bemächtigung würde zu einem Aneinanderstreifen von MHC-Komplexen und DNA-Knäuel ganz neue Texturen ergeben, mit denen in Wirklichkeit schon längst am Leben experimentiert wird. Das Zeitgefühl müsste nicht mehr strukturiert, als vielmehr bebildert werden, damit wir uns daran erhitzen.

Was die meisten bei der Humanen Immunsystem Verteidigung
nicht angehen wollen, ist, dass das zu Rate gezogene Syndrom,
der best zitierte Aufruf zur Veränderung humaner Natur ist.

Es bleibt ein unwiderstehlicher Lockruf für die Weiterentwicklung
der Spezies mit seiner einzig auszeichnenden Individualität.

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© Dieter Telfser 2007 © Dieter Telfser 2005 never fuck alone (application/pdf, 1,149 KB)

PA-457 in Trial Status.CleanUp your HIV blood within hours! An animation showing bevirimat's mechanism of action can be found here: Bevirimat is the first in a new class of HIV drugs called Maturation Inhibitors. Bevirimat blocks HIV maturation by inhibiting the final step in the processing of the HIV Gag protein. The resulting virus particles are structurally defective and are incapable of spreading infection around the body. The mechanism of action of bevirimat is described in a November 2003 publication in the journal Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA (Li et al., Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 100, 13555-13560 (2003)).

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mercoledì, 14. novembre 2007
d.sign 2007 — Daisy Meek lädt ins Designforum des Museumsquartiers nach Wien. — Vom Freitag 30. November bis Sonntag 2. Dezember treffen sich Künstler, Interessierte und Produzenten zur gegenseitigen Verkostung:
© <b><a href="http://telfser.com/stories/5294/">d.sign 2007</a></b>  — Daisy Meek lädt ins Designforum des Museumsquartiers nach Wien. — Vom Freitag 30. November bis Sonntag 2. Dezember treffen sich Künstler, Interessierte und Produzenten zur gegenseitigen Verkostung. <b>d.sign Plattform</b> versteht sich als <b>Vertretung für Künstler</b> im Bereich der angewandten Kunst. Es werden <b>2 Ausstellungen pro Jahr kuratiert,</b> in denen <b>innovatives Design aus dem In- und Ausland</b> vorgestellt und der <b>persönliche Kontakt</b> zwischen Designern und Publikum bzw. Produzenten hergestellt wird. <em>Es soll die Möglichkeit geschaffen werden in Ruhe und im richtigen Ambiente herausragende Produkte zu präsentieren und zu erwerben.</em> <b>Im Vordergrund stehen die Qualität des Designs</b> hinsichtlich <b>Formgebung, Materialpräzision, Absatzmöglichkeit,</b> nicht aber alters- oder geschlechtsspezifische Kriterien.
d.sign Plattform versteht sich als Vertretung für Künstler im Bereich der angewandten Kunst. Es werden 2 Ausstellungen pro Jahr kuratiert, in denen innovatives Design aus dem In- und Ausland vorgestellt und der persönliche Kontakt zwischen Designern und Publikum bzw. Produzenten hergestellt wird. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden in Ruhe und im richtigen Ambiente herausragende Produkte zu präsentieren und zu erwerben. Im Vordergrund stehen die Qualität des Designs hinsichtlich Formgebung, Materialpräzision, Absatzmöglichkeit, nicht aber alters- oder geschlechtsspezifische Kriterien.

›» Nora Abeska, Pia Maria Bach und Carola Pizzini — [Textiles]

›» Ursi Fürtler — [Schals]

›» Nomi Goldfarb — [Kleiderkreationen]

›» Max Grün — [Ring-King]

›» Felicitas Herold-Graf — [Ibis D’Oro]

›» Renate Hattinger — [Keramik]

›» Robert Horn — [Luxuslederwaren]

›» Walli Jungwirth — [Hüte]

›» MAK Design Shop — [Museum für Angewandte Kunst]

›» Marlene McKibbin — [Acrylic | Stainless Steel, Silver & Gold]

›» Michaela Meissl — [Keramik]

›» Sergej Nikoljski und Michael Schluder — [Architecture]

›» Thomas Petz — [Horn-Manufaktur]

›» Gerlinde Sixt — [Brillen]

›» Josephine Wagner — [Strick, Printz by Josephine]

›» Stefanie Wippel — [Wabi-Sabi Bekleidung]

Hier die Aussteller im Überblick:
d_sign 2007 (application/pdf, 2,656 KB)

designforumMQ | Museumsquartier
Museumsplatz 1, Hof 7 | 1070 Wien

Freitag, 30. November, 14 — 21 Uhr
Samstag, 1. Dezember, 12 — 21 Uhr
Sonntag, 2. Dezember, 12 — 20 Uhr
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Dieter Telfser 2007 für Daisy Meek

Das designforumMQ — Verein zur Förderung von österreichischem Design - wurde im Mai 2005, auf Initiative von Design Austria und der Österreichischen Designstiftung gegründet. Das designforumMQ ist zu jeweils 50% von Design Austria, dem Berufs-, Service- und Interessensverband der Designer Österreichs, und der Österreichischen Designstiftung, finanziert. Mit dem designforumMQ entsteht ein Ort des Dialoges zu Fragen rund um das Thema Design und dessen Bedeutung in unserer Informationsgesellschaft. Das Fundament des Designforums bilden etablierte Disziplinen wie Grafik-Design, Multimedia, Produkt- Design sowie Interior-Design. — Das designforumMQ ist ein Dialog-, Kompetenz- und Vermittlungszentrum, dessen Aufgabe darin besteht, laut über Design und dessen Funktion in unserer Zeit nachzudenken. Es versteht sich als ein Ort, der die Möglichkeit bietet, design-relevante Themen für eine breite Öffentlichkeit aufzubereiten und in unterschiedlichen Formen zu thematisieren. Das geschieht über Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Symposien, Vorträge, Konferenzen und Events. — Über diesen mehrdirektionalen Dialog will das Designforum beraten, vernetzen, vermitteln, lernen und bilden.

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mercoledì, 7. novembre 2007
Free Magenta! — In Memoriam of Telecommunication. Corporate Neurosis struggling for »Brainred«:
© Dieter Telfser 2007 — <b><a href="http://telfser.com/stories/5276/">Free Magenta!</a></b> — In Memoriam of Telecommunication. Corporate Neurosis struggling for <b>»Brainred«</b>: <b>Das Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom AG</b> hat die Farbe <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magenta_(Farbe)">Magenta</a></b> (RAL-4010) als Farbmarke für Waren und Dienstleistungen aus dem <b>Bereich der Telekommunikation unter der Registernummer 39552630.2</b> registrieren lassen. <em>Konkurrierende Unternehmen können daher bei Einsatz dieser Farbe in der Werbung abgemahnt werden.</em> Das Corporate Design ist <b>gänzlich auf diese Farbe ausgerichtet,</b> auch die Hörer an Telefonzellen sind Magenta.  — <b><a href="http://freemagenta.nl/">Free Telecommunication!</a></b> — Der angegebene <b>Abstand</b> würde dazu führen, dass <b><a href="http://telfser.com/images/in+memoriam+t/"> dieses </a></b> eingebundene Objekt <b>die Grenzen seines Containers überschreitet.</b>
Das Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom AG hat die Farbe Magenta [RAL-4010] als Farbmarke für Waren und Dienstleistungen aus dem Bereich der Telekommunikation unter der Registernummer 39552630.2 registrieren lassen. Konkurrierende Unternehmen können daher bei Einsatz dieser Farbe in der Werbung abgemahnt werden. Das Corporate Design ist gänzlich auf diese Farbe ausgerichtet, auch die Hörer an Telefonzellen sind Magenta.

Zur Schlacht von Magenta kam es, als die Franzosen nach dem Gefecht bei Montebello am 20. Mai 1859, hinter den Piemontesen hinweg einen Flankenmarsch nach Norden ausführten. Der österreichische Oberbefehlshaber Feldmarschall Ferencz József Gyulay war hauptsächlich um seinen linken Flügel besorgt und darum, dass derselbe nicht durch einen Übergang der Verbündeten über den Po, unterhalb seiner Stellung, umgangen würde. Dadurch war es den Franzosen möglich sich am 3. Juni mit den Piemontesen bei Novara zu konzentrieren. Als Gyulay dies erfuhr zog er sich auf das linke Ufer des Tessin zurück und nahm mit 115.000 Mann zwischen Magenta und Abbiategrasso Stellung.

Eine Neurose ist als seelische Krankheit definiert und wird bis zum heutigen Tag z.B. in den gängigen psychiatrischen Klassifikationsystemen ICD und DSM von der Psychose abgegrenzt. Die Unterteilung der Neurosen in Symptom- und Charakterneurosen oder die Einteilung der Symptomneurosen in hysterische, depressive, hypochondrische, Angst- und Zwangsneurosen ist ebenfalls in der Psychiatrie allgemein verbreitet. Im eigentlichen Sinn psychoanalytisch sind hingegen die Annahmen zur Ätiologie und Psychogenese der Neurosen aus überwiegend unbewussten psychischen Prozessen, insbesondere aus unbewussten Konflikten.

Free Telecommunication! — Der angegebene Abstand würde dazu führen, dass dieses eingebundene Objekt die Grenzen seines Containers überschreitet.
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© Dieter Telfser 2007 für Lava Grafisch Ontwerpers © Dieter Telfser 2005 Reclaim Magenta

Jung's theory of neurosis: I have frequently become neurotic when wrong answers to the questions of life. — The majority of my patients consisted not of believers but of those who had lost their faith. — Jung, [1961] 1989:140. — [Contemporary man] is blind to the fact that, with all his rationality and efficiency, he is possessed by »powers« that are beyond his control. — His gods and demons have not disappeared at all; they have merely got new names. They keep him on the run with restlessness, vague apprehensions, psychological complications, an insatiable need for pills, alcohol, tobacco, food – and, above all, a large array of neuroses. [Jung, 1964:82].

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Ihre Haltung zu Fotografie ist mehr als auffällig. Sie zieren sich wie eine Filmdiva...
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